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Kunst und Theorie

 
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Die Kunstgeschichte an unsern Hochschulen. Schmarsow, August. 2018. 119 S. EUR 109,95. ISBN: 978-3-11-147876-0
Grundzüge der Kunst der Landschaftsmalerei. Cyclorama, Veduten und die Sehnsucht nach Arkadien. Lausberg, Michael. 2018. 280 S. 21 x 15 cm. EUR 98,80. ISBN: 978-3-339-10046-7
Lektüre. Abb vom Lesen, Vom Lesen der Abb. Hrsg.: Klingsöhr-Leroy, Cathrin. 2018. 200 S. fb. Abb. 27 x 24 cm. EUR 39,80. CHF 45,80 ISBN: 978-3-8296-0833-6
Malerei. Transparanz & Beziehung. Farkas, Maria. 2018. 112 S. fb. Abb. Maria Farkas. 30 x 22 cm. EUR 26,00. ISBN: 978-3-7346-1154-4
Share. Medientechnologie und Kulturvermittlung. Hrsg.: Sabine Himmelsbach. 2018. fb. Abb. 21 x 13 cm. EUR 18,00. CHF 20,00 ISBN: 978-3-85616-881-0
Museum Cooperation between Africa and Europe. A New Field for Museum Studies. Hrsg.: Laely, Thomas; Meyer, Marc; Schwere, Raphael. Engl. 2018. 272 S. 24 x 16 cm. EUR 34,99. CHF 42,00 ISBN: 978-3-8394-4381-1
Der Neomanierismus. Vom Surrealismus zur Meditation. Hocke, Gustav René. 2018. 465 S. EUR 9,99. CHF 12,00 ISBN: 978-3-95751-182-9
Erworben · Besessen · Vertan. Dokumentation zur Restitution von Ernst Ludwig Kirchners Berliner Straßenszene. Hrsg.: von Pufendorf, Ludwig; Text.: Hiller von Gaertringen, Hans Georg; Hiller von Gaertringen, Katrin; Kiechle, Friedrich; Moeller, Magdalena M.; Raue, Peter; Reidemeister, Leopold; Scharbert, Michael; Wahl, Volker. 2018. 264 S. 140 meist fb. Abb. 29 x 25 cm. EUR 45,00. CHF 58,50 ISBN: 978-3-7356-0488-0
Michaels Frieds 'Shape as Form' und die Kritik der Form von 1800 bis zur Gegenwart. Hrsg.: Ubl, Ralph; Villinger, Rahel. 2018. 200 S. 20 Abb. Engl. Br. EUR 39,90. CHF 48,70 ISBN: 978-3-7705-6279-4
Stationen seines Lebens. Kleine Schriften Leipzig (11). Beitr.: Blumenthal, Elke; Fischer-Elfert, Hans-W.; Kampp-Seyfried, Friederike; Raue, Dietrich; Richter, Tonio Sebastian; Seidel, Kerstin. Georg Steindorff. 2018. 78 S. 21 x 14 cm. EUR 18,00. ISBN: 978-3-447-11072-3 Harrassowitz Verlag
Georg Steindorff (1861-1951) gehört der Generation von Geisteswissenschaftlern an, die parallel zum wirtschaftlichen Aufschwung des Kaiserreiches auch in der ägyptischen Altertumskunde in vielerlei Hinsicht herkömmliche Grenzen überschritten. Aus der klassischen Ägyptologie stammend und sich zunächst auf die Sprachentwicklung konzentrierend, entdecken er und eine Reihe jüngerer Kollegen auch in Deutschland die systematische Feldarchäologie als ein Mittel des Erkenntnisgewinns. In mancherlei Hinsicht wirken seine Ansätze modern: Die Sammlung ägyptischer Funde, die er aufbaut, umfasst Epochen übergreifend auch die jüngsten Epochen der ägyptischen Geschichte in der frühen Neuzeit. Die Alltagskultur wird als wichtiger Untersuchungsgegenstand immer mit in Betracht gezogen und der Vergleich mit den Nachbarkulturen, vor allem dem südlich anschließenden Nubien, gesucht. Darüber hinaus setzt er in seiner über 40jährigen Leipziger Zeit (1893-1934) an der Universität Leipzig auf die breitenwirksame Vermittlung der Forschungsergebnisse. Mit dem Nationalsozialismus wird auch dieses Wissenschaftlerleben und das seiner Familie bald schwer beeinträchtigt. Im letzten Moment gelingt Georg Steindorff und seiner Frau noch mit 78 Jahren 1939 die Emigration in die Vereinigten Staaten von Amerika. Von dort verfolgt er aufmerksam Krieg und Wiederaufbau. Die letzten Korrekturen einer neuen Publikation sind auf dem Weg nach Deutschland, als er 1951 in Kalifornien verstirbt. Die vorliegende Veröffentlichung stellt das Leben Georg Steindorffs und seiner Familie für die interessierte, breitere Öffentlichkeit in den Mittelpunkt. Sie entstand aus der intensiven Beschäftigung, die durch die großzügige Überlassung des Nachlasses von Georg Steindorff mit mehreren tausend Schriftstücken durch seinen Enkel, Thomas Hemer (1924-2013), möglich wurde.
Beiträge des IX. Deutschen Syrologentages in Eichstätt 2016. Eichstätter Beiträge zum Christlichen Orient (006). Hrsg.: Bruns, Peter; Kremer, Thomas. Studia Syriaca. 2018. 230 S. 150 Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 58,00. ISBN: 978-3-447-11014-3 Harrassowitz Verlag
Vom 1. bis 3. Juli 2016 fand unter reger Beteiligung in den Räumlichkeiten des Collegium Orientale sowie des Collegium Willibaldinum in Eichstätt der IX. Deutsche Syrologentag statt. Er wurde vonseiten der „Forschungsstelle Christlicher Orient“ der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ausgerichtet und fand konfessionsübergreifend ein lebhaftes Echo in der Fachwelt. Namhafte Experten und junge Nachwuchswissenschaftler präsentierten zwei Tage lang die Ergebnisse ihrer Arbeiten. Die Tagung war geprägt von Begegnungen mit der Gemeinschaft des Collegium Orientale, welches in seinen Gottesdiensten den liturgischen Schatz der syrischen Tradition präsent werden ließ und einen öffentlichen Festakt ausrichtete, der ganz im Zeichen des reichen Erbes und der bedrohten Zukunft der irakischen Christenheit stand.
Der vorliegende Sammelband vereint die wissenschaftlichen Beiträge der Tagung zu allen Gebieten der Syrologie: Sprache, Theologie, Kirchengeschichte, christlich-islamische Beziehungen, Kultur, Liturgie, aber auch zur brisanten Gegenwartslage, die vom Exodus nahöstlicher Christen aus ihren Stammlanden gekennzeichnet ist.
Wege in die Moderne. Die Künstler des Sankt Lucas-Clubs in Düsseldorf. Hrsg.: Mai, Ekkehard. 2018. 224 S. 182 fb. Abb. 30 x 24 cm. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0747-3 Imhof
1895 wurde in der Zeitschrift „Kunstchronik“ von einem „kleinen, vornehmen Künstlerclub“ in Düsseldorf berichtet, der „tüchtige, frische, moderne Talente“ hervorgebracht habe. Gemeint war der Künstler-Club Sankt Lucas, dessen Statuten im Jahr 1892 zehn junge Künstler mit dem Ziel unterzeichnet hatten, Anregungen auszutauschen und Ausstellungen zu veranstalten. Auch wurden gemeinsam bestückte Grafikmappen herausgegeben, um der Künstlergrafik neue Impulse zu geben. Die Gruppe zählt zu den frühesten Vertretern der sezessionistischen Bewegung. Ihre Gründungsmitglieder waren u. a. die Brüder Arthur und Eugen Kampf, Gerhard Janssen, Heinrich Hermanns, Olof Jernberg und Helmuth Liesegang. Die Ausstellung zeigt etwa 50 ausgewählte Gemälde aus dem Bestand der Dr. Axe-Stiftung. Auch werden erstmals die vier druckgrafischen Mappen präsentiert, die die Mitglieder des Clubs zwischen 1892 und 1900 herausgegeben haben. Der Katalog zur Ausstellung enthält Beiträge von Henrike Junge-Gent, Christiane Pickartz, Anke Repp-Eckert, Nicole Roth, Andreas Schroyen, Silke Tofahrn und Anna Vössing.
Ján Kvacala und die Anfänge der Jablonski-Forschung in Ostmitteleuropa um 1900. Jabloniana (9). Hrsg.: Bahlcke, Joachim; Schwarz, Karl W. Zwischen Dorpat, Pressburg und Wien. 2018. 398 S. 24 x 17 cm. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-11044-0 Harrassowitz Verlag
Der aus Ungarn gebürtige slowakische Kirchen- und Kulturhistoriker Ján Kvačala(1862–1934), der die längste Zeit seines wissenschaftlichen Lebens an der Kaiserlich Russischen Universität im livländischen Dorpat verbrachte, ist bisher vor allem als Comenius-Forscher gesehen worden. Aufgrund einer Vielzahl quellennaher Forschungen zu Leben und Werk Daniel Ernst Jablonskis, die den polnischen Brüdersenior und reformierten Hofprediger erstmals in seinem europäischen Denk- und Wirkungshorizont zeigten, darf er gleichzeitig als Begründer einer eigenständigen Jablonski-Forschung gelten. Dass diesen Studien bis heute eine angemessene Würdigung versagt blieb, ist vor allem auf die politischen Verwerfungen des 20. Jahrhunderts in Mittel- und Ostmitteleuropa zurückzuführen – als ein Gelehrter von europäischem Format, der sich souverän in mehreren Sprach- und Kulturräumen bewegte, ist Ján Kvačala noch zu entdecken.
Das vorliegende Sammelwerk verbindet Analyse und Dokumentation. Der erste Teil enthält historische, theologische und kirchengeschichtliche Studien zum akademischen Werdegang, zur Korrespondenz und zum wissenschaftlichen Oeuvre Kvačalas, die zugleich seine Forschungsmethode und Arbeitsorganisation erhellen und seiner Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte nachspüren. In einem zweiten Teil werden die wichtigsten Studien zu Daniel Ernst Jablonski zusammengeführt, die Kvačala in den Jahren 1896 bis 1909 auf Deutsch, Slowakisch, Ungarisch und Tschechisch publizierte.
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