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Schnell & Steiner

 
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Der Mansfelder Kreuzigungs-Altar (1518/20). Sabine Maier, Rüdiger Maier. 2017. 239 S., 209 mest fb. Abb., 21 x 30 cm, Br. EUR 49,95 ISBN: 978-3-7954-3268-3 Schnell & Steiner
Der dem Cranachschüler Hans Döring zugeschriebene Mansfelder Altar sowie weitere Werke dieses Meisters wurden mittels der IR-Technik untersucht, die die Unterzeichnung deutlich macht. Die graphische Komposition lässt einen Werkprozess erkennen, der auf die frühe Adaption von Renaissanceformen im mitteldeutschen Raum verweist.
Dank der Macro-Infrarot-Reflektographie wird die Unterzeichnung von Bildern sichtbar, die Aufschluss über den meist unbekannten Werkprozess eröffnet. Diesbezügliche Untersuchungen wurden an dem Hans Döring zugeschriebenen Kreuzigungs-Altar (1518/20) in Schloss-Mansfeld und an seinem Elisabet-Francke-Epitaph (Eisleben, 1517) vorgenommen. Döring verwendete Vorlagen, wobei er sich in kopierender oder auch freier Motivumsetzung der zeitgenössischen Graphik beidseitig der Alpen bediente. Auch der Einfluss Dürers und Cranachs zeigt sich bei Döring in einer Durchdringung beider Schulen. Als Referenz für das Werk Dörings wurden die mit HD monogrammierten Grafen- Porträts (Schloss Laubach) herangezogen. Seine Darstellungen zeigen eine deutliche Individualisierung der Frömmigkeit, wobei die reformatorische Sichtweise im Zentrum der Bildaussage steht.
Die Geburt der Metropole. Städtische Räume und soziale Praktiken im mittelalterlichen Paris. Jörg Oberste. Forum Mittelalter - Studien. 2018. 320 S., 36 meist fb. Abb., 1 Tabelle. 17 x 24 cm. Br. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-3173-0 Schnell & Steiner
Paris wuchs zwischen 1150 und 1350 von einer mittleren Bischofsstadt zur größten europäischen Metropole heran. Die Zahl der Einwohner stieg in diesen 200 Jahren von knapp 20.000 auf über 250.000. Die Ursachen und Folgen dieser demographischen Explosion werden in dem vorliegenden Buch erstmals umfassend untersucht.
Das Management des städtischen Raums erweist sich als Schlüssel zum Verständnis eines der dynamischsten Urbanisierungsprozesse im vormodernen Europa. Nicht König oder Grafen, sondern bedeutende Klöster und Stifte haben den Großteil des innerstädtischen Territoriums und des direkten Umlandes unter ihrer Herrschaft. Paris wächst dezentral aus den Stadtteilen geistlicher Grundherren zusammen, während der königliche Stadtherr durch Bauprojekte, Maßnahmen der Wirtschaftsförderung und polizeiliche Erlasse intensiv in die Urbanisierung seiner Hauptstadt eingreift.
Wer entscheidet über den Neubau von Straßen, Plätzen und Häusern? Woher stammt die Vielzahl der neuen Einwohner? Mit welchen Folgen für die städtische Gesellschaft, Wirtschaft und Friedenswahrung ist diese massenhafte Immigration verbunden? Welches Selbstverständnis bildet das heterogene Konstrukt der rasant wachsenden Großstadt heraus und welche Wahrnehmung von außen kann das spätmittelalterliche Paris erzeugen? Wann beginnt der bis heute spürbare Mythos der „Zauberstadt an der Seine“ (H. Heine)?
Reformation und Bildnis. Bildpropaganda im Zeitalter der Glaubensstreitigkeiten. Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit. Hrsg.: Günter Frank; Maria Lucia Weigel. 2018. 256 S., 111 z. T. fb. Abb., 17 x 24 cm, Gb. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-3126-6 Schnell & Steiner
Wie wirkte sich reformatorisches Gedankengut auf Kunsttheorie und Bildpraxis aus? Die Frage ist im Hinblick auf das Porträt noch nicht eingehend untersucht worden. Die Beiträge des internationalen Symposiums der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten zeigen den Einfluss der Reformation auf das Bildnis auf.
Die Ausbreitung der Reformation im 16. Jh. hatte nicht nur Auswirkungen auf Herstellung und Einsatz von Kunstwerken im sakralen Kontext. Im Zusammenspiel mit technischen, kulturellen und sozialen Entwicklungen taten sich neue Märkte auf, neue Absatzstrategien wurden entwickelt, Künstler beanspruchten einen neuen Status. Das Bildnis als Gattung wurde in bedeutenden Ausstellungen der vergangenen Jahre vorwiegend unter Aspekten wie dem Einfluss der italienischen Renaissance und der Entwicklung nordalpiner Kunsttheorie in den Blick genommen oder im künstlerischen Werkzusammenhang gewürdigt. Allerdings geriet dabei nur selten das Bildnis in seinem Verhältnis zur Reformation in den Fokus. Das internationale Symposium der Europäische Melanchthon-Akademie Bretten nähert sich diesem aktuellem Thema auf interdisziplinärer Basis.
Untersuchung der Auswirkungen der Reformation auf das Porträt.
Neue Zusammenhänge in reformatorischer Bildtheorie und -praxis
Die Römer in Frankfurt. Peter Fasold. 144 S., 115 fb. Abb. 20 x 27 cm, Gb. Schnell & Steiner Verlag, Regensburg 2018. EUR 17,95 ISBN: 978-3-7954-3277-5 Schnell & Steiner
Der reich bebilderte Band fasst den gegenwärtigen Forschungsstand zu Nida, der größten archäologischen Fundstelle der Römerzeit in Hessen, und ihrem ländlichen Umfeld anschaulich zusammen. Die römischen Funde aus dem Frankfurter Stadtgebiet bilden dabei die Grundlage für einen informativen Einblick in das Leben vor rund 2000 Jahren.
Bereits für die augusteische Zeit ist in Frankfurt am Main-Höchst eine römische, vom Militär geprägte Anlage belegt. Von diesem strategisch wichtigen Punkt aus sicherten die Römer ab etwa 10 v. Chr. das Umland sowie die Versorgung der Truppen und legten Straßen an.
Einige Jahrzehnte später entstand - nach kurzfristig belegten Marsch- und Versorgungslagern - auf dem hochwassergeschützten Areal zwischen den heutigen Stadtteilen Heddernheim und Praunheim ein in Stein ausgebautes Kastell. Das dazugehörige Lagerdorf entwickelte sich nach dem Abzug der Garnisonen zum Hauptort „NIDA“, der mit zahlreichen Funden und Befunden die gesamte Bandbreite römischen Lebens wiederspiegelt.
• Aktueller Überblick zu den römischen Funden und Fundplätzen in Frankfurt am Main
• Ausführlicher und informativer Ausstellungsführer durch die römische Abteilung des Archäologischen Museums Frankfurt
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Johannes Schreiter 2011 - 2017. Werke in Glas, Entwürfe, Zeichnungen, Texte. Schreiter, Johannes; Sehring, Gunther J. 2018. 176 S. 132 meist fb. Abb. EUR 34,95. CHF 40,20 ISBN: 978-3-7954-3308-6 Schnell & Steiner
Dieser Band dokumentiert die Entwicklung von Johannes Schreiter als (Glas-) Maler in den Jahren von 2011 bis 2017. Er erfasst alle Bereiche seines Schaffens und enthält eine Auswahl an Vorträgen, Interviews und Aphorismen. Mit Ausnahme von Zeichnungen, die er für den Gedichtband seiner Frau Barbara angefertigt hat, sind alle Arbeiten bisher unpubliziert. Einige Entwürfe von Glasbildern sind bereits in dem 2016 erschienen Band "Mein Staunen“ abgebildet und werden nun in ausgeführtem Zustand gezeigt.
Textile Texte. Festgabe für Marita Bombek. Hrsg.: Carl August Lueckerath, Wolfgang Hasberg, Joachim Koch. 2018. 320 S., 57 z. T. fb. Abb. 17 x 24 cm. Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-7954-2745-0 Schnell & Steiner
Marita Bombek, der diese Festschrift gewidmet ist, hatte 1996-2009 die Professur für Kunst und Kultur von Textilien und Kleidung und ihre Didaktik an der Universität zu Köln inne. Die Schwerpunkte, die sie in ihrer beruflichen und universitären Laufbahn setzte, zu denen interdisziplinäre, ästhetisch-kulturelle wie sozialwissenschaftliche Projekte gehörten, spiegeln sich in den 26 Beiträgen ihrer Kollegen, Freunde und Wegbegleiter wider.
Den vielseitigen Interessen der Jubilarin, Textilwissenschaftlerin aus Passion, entsprechend ist der vorliegende Band ein buntes textuelles Gewebe von Beiträgen unterschiedlichster Art, die sich einmal mehr der Wissenschaft, einmal mehr der Kunst zuneigen. Sie entstammen ganz unterschiedlichen (Forschungs-) Traditionen und finden gleichwohl zusammen im Interesse aller Beteiligten am Textilen und am Textuellen. Die Diversität, die daraus entsteht, erzeugt jene Spannung, die dem Leser Kurzweile und dem Buch eine Geschichte bescheren. Dabei findet Köln als Wirkungsort der Jubilarin eine besondere Beachtung.
• Hommage an die Textilwissenschaftlerin Marita Bombek
• 26 Beiträge zu textilen Welten von Kölner Borten, theatralischen Kontexten bis zur Zukunft der textilwissenschaftlichen Theoriebildung und zu akademischen Perspektiven
Die Weihnachtsvision der Birgitta von Schweden. Bildkunst und Imagination im Wechselspiel. Wolf, Fabian. 2018. 496 S. 245 fb. Abb. 28 x 21 cm. EUR 86,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-3253-9 Schnell & Steiner
Die Weihnachtsvision der hl. Birgitta von Schweden trug in den Jahrzehnten um 1400 entscheidend zu einem Wandel in der Darstellungsweise der Geburt Christi bei. Diese mystisch beeinflusste Motivgenese wird hier erstmals von den Inspirationsquellen Birgittas bis zur Etablierung einer neuen Ikonografie nachvollzogen und als Wechselspiel zwischen Tradition, Imagination und Verbildlichung erkennbar.
Das Welandus-Reliquiar im Louvre. Ein Hauptwerk niedersächsischer Emailkunst in interdisziplinärer Perspektive. Hrsg.:Klaus Gereon Beuckers; Dorothee Kemper. 2018. 152 S., 52 z. T. fb. Abb. 17 x 24 cm. Gb. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-3339-0 Schnell & Steiner
Das Welandus-Reliquiar im Louvre in Paris ist ein Hauptwerk der Hildesheimer Goldschmiedekunst des 12. Jahrhunderts. Es enthält neben Reliquien Kaiser Heinrichs II., auf den hier politisch prägnant Bezug genommen wird, eine Vielzahl von Heiltümern weiterer Heilige, die ein aufschlussreiches Netzwerk offenbaren.
Das Reliquiar wird im vorliegenden Band, der Beiträge einer internationalen Hildesheimer Tagung versammelt, erstmals interdisziplinär bezüglich seiner Objektgeschichte, der handelnden Personen, der in ihm enthaltenen Reliquien und Reliquienstoffe, seiner Kunstgeschichte und seiner naturwissenschaftlich untersuchten Materialität erforscht.
Leichen, Asche und Gebeine. Handbuch zur Geschichte des Todes im frühen Christentum und seiner Umwelt. Martina Hartl. 2018. 240 S., 17 x 24 cm. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-3258-4 Schnell & Steiner
Wie darf man mit dem Körper verstorbener Menschen umgehen? Darf er gezeigt oder gar zur Schau gestellt werden? Die Wanderausstellung „Körperwelten“ des Anatomen von Hagen hat in jüngster Zeit diese Frage neu aufgeworfen. Doch die Kontroverse ist alt: schon in der christlichen Spätantike war sie aktuell.
Es galt weithin in der antiken Mittelmeerwelt als heilige Pflicht, die Toten zu bestatten. Nur für die kurze Zeit der Riten des Übergangs, die mit der Beisetzung abgeschlossen wurden, war der Leichnam noch sichtbar und berührbar. Dauerhafte Präsentationen von Leichen und Leichenteilen dienten hingegen in der Regel der Schändung der Toten oder zur Abschreckung der Lebenden. Mit dem Christentum setzte einer der größten mentalitätsgeschichtlichen Umbrüche ein: Der Tod und die Toten galten nicht mehr als unrein. Der Umgang mit dem toten Körper wandelte sich. Am deutlichsten zeigt sich dieser Wandel an den Anfängen des christlichen Reliquienkults. Bald blühte er im gesamten Römischen Reich und fand seine Anhänger in allen Schichten. Der vorliegende Band präsentiert Quellen zu diesen „Metamorphosen des Todes“. Den besonderen Wert von Reliquien veranschaulicht er am Beispiel spätantiker Städte, deren Rang nicht zuletzt von den Reliquien abhing, die in ihrem Besitz waren.
Der Dom zu Eichstätt. Meisterwerke der Glasmalerei (7). Scholz, Hartmut; Parello, Daniel. Illustriert von Gössel, Andrea; Hrsg.: Forschungszentrum für. 2017. 80 S. 73 meist fb. Abb. 28 x 16 cm. EUR 12,95. ISBN: 978-3-7954-3302-4 Schnell & Steiner
m Eichstätter Dom, am dem zwölf Jahrhunderte lang Menschen gebaut haben, sind Glasmalereien des frühen 16. sowie des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts erhalten. Die unter Beteiligung Hans Holbeins d. Ä. und seiner Werkstatt zu Beginn des 16. Jahrhunderts entworfenen Glasmalereien des Mortuariums sind darunter die größten Kostbarkeiten.
Mainzer Goldschmuck. Jülich, Theo. 2017. 336 S. 175 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 39,95. ISBN: 978-3-7954-3286-7 Schnell & Steiner
Die abenteuerliche Geschichte des Mainzer Goldschmucks, des wohl prominentesten mittelalterlichen Schmuckensembles in Deutschland, die Ergebnisse der technischen Untersuchungen und seine heutige Interpretation sind die Themen der Publikation, die anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt zum ersten Mal alle Teile des Schatzes vereinigt.
1880 wurde in Mainz bei Bauarbeiten ein umfangreicher Goldschatz mit aufwändigen, fürstlichen Schmuckstücken entdeckt. Bis auf eine große Adlerfibel, die heute im Mainzer Landesmuseum aufbewahrt wird, wurde der Schatz jedoch unterschlagen und gelangte nach Wiesbaden in den Kunsthandel. Von dort wurde er dem Darmstädter Baron Maximilian von Heyl verkauft. Der Schmuck wurde bald schon mit deutschen Kaiserinnen in Verbindung gebracht und sollte seinen Aufstellungsort im „Deutschen Museum“ in Berlin finden. Eine Gruppe „patriotischer und vermögender Männer“ erwarb den Schmuck und schenkte ihn zu diesem Zweck Kaiser Wilhelm II. Am Ende des Kriegs gelangte er in die Sowjetunion, wurde nach seiner Rückkehr restauriert und nach der Wende im wieder vereinigten Berliner Kunstgewerbemuseum in einem umfangreichen Projekt untersucht.
Begleitband zur Ausstellung im Hessischen Landesmuseum Darmstadt. 08.12.2017-11.03.2018; Kooperation mit dem Kunstgewerbemuseum Berlin und dem Landesmuseum Mainz.
Erstmalige Dokumentation aller Teile des Schatzes und kunsthistorische Einordnung mit neuen fotographischen Aufnahmen von Wolfang Fuhrmannek und Zeichnungen von Jochem Wolters
In neuem Glanz. Hrsg.: Sander, Jochen. Engl. 2017. 176 S. 96 fb. Abb. 24 x 30 cm., Gb. EUR 34,95. CHF 40,20 ISBN: 978-3-7954-3251-5 Schnell & Steiner
Nach Abschluss der Restaurierung erstrahlt das sog. Schächer-Fragment des „Meisters von Flémalle“ in neuem Glanz. Ausstellung und Katalog dokumentieren die spektakulären Ergebnisse der technologischen Untersuchung und Restaurierung. Zugleich wird das Werk anhand von 13 ausgewählten Vergleichsstücken differenziert und umfassend kontextualisiert.
Es ist ein Schlüsselwerk der europäischen Kunstgeschichte, geschaffen von einem der rätselhaftesten Künstler der frühen niederländischen Malerei. Das jüngst restaurierte, auf beiden Seiten bemalte Gemäldefragment ist der einzig erhaltene Teil eines großformatigen Kreuzabnahme-Triptychons, das zu den bedeutendsten und einflussreichsten Werken seiner Zeit gehört hat. Neben den Ergebnissen der technologischen Untersuchung und Restaurierung des Gemäldes werden 13 ausgewählte Kunstwerke Vergleichsstücke präsentiert, darunter die namensgebenden „Flémaller Tafeln“, die „Medici-Madonna“ Rogier van der Weydens sowie gefasste und ungefasste Skulpturen des Meisters des Rimini-Altars und Hans Multschers. Sie lassen exemplarisch die wechselseitigen Bezugnahmen zwischen Mal- und Bildhauerkunst erkennen und tragen so zu einem tieferen Verständnis für den atemberaubenden Detailrealismus und die suggestive Wirkung des Retabels auf den zeitgenössischen Betrachter bei.
Mainz. St. Stephan, English Edition. Mayer, Klaus. Illustriert von Rainer, Konrad; Gramer, Kurt; Latocha, Norbert; Pfarreiarchiv St. Stephan; Kunstverlag Maria Laach; Benz, Klaus; Übersetzt von Nitz, Genoveva; Marks, Margaret; Swann, Joseph. Engl. 2017. 60 S. 1 Grundriss, 51 meist fb. Abb. 17 x 12 cm. EUR 4,00. ISBN: 978-3-7954-4310-8 Schnell & Steiner
Die Kleinen Kunstführer erscheinen zu einzelnen Kirchen, Klöstern, Schlössern, Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen Kulturraum und bilden als Sammlung eine reich illustrierte topographische Bibliothek der Kunstschätze Europas.
In knapper, ansprechender Form sowie nach einheitlichem Schema und auf aktuellem Forschungsstand liefern die Kunstführer einen fundierten Überblick über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur, Stil, Ausstattung und Bedeutung der Bilder in den einzelnen Kunststätten. Die Texte sind verständlich und flüssig geschrieben und können in der für einen Besuch zur Verfügung stehenden Zeit gelesen werden. Das aktuelle Layout und die Ausgestaltung des Führers mit brillanten, von ausgewiesenen Fotografen angefertigten Bildern machen die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen, so dass man den Führer auch zuhause gern wieder in die Hand nimmt.
Ergänzend zu den Kleinen Kunstführern sind bisher über 270 Große Kunstführer erschienen, die die entsprechenden Denkmäler im Handbuchformat und ausführlicher darstellen. Eine Reihe von Denkmälern werden inzwischen durch Hörbücher oder Audioguides für i-Phones bzw. smartphones erschlossen, die unsere Tochterfirma Artguide herstellt.
Monaco di Baviera. Chiesa di S. Spirito. Brugger, Walter. Illustriert von Brandl, Anton J.; Übersetzt von Ott Mangini, Dora. Italienisch. 2017. 28 S. 17 fb. Abb., 1 Grundriss. 17 x 12 cm. EUR 3,00. ISBN: 978-3-7954-7009-8 Schnell & Steiner
The „small guides“ illustrate churches, monasteries, palaces, castles, regions with a special artistic background, cities and museums in Europe. When collected, they supply a richly illustrated topographical library of European art treasures.
On the basis of current research, the „small guides“ give an informed overview on history, architects, style, epoch and the significance of images of the respective places. The texts are concise and intelligible for all and may be read in the time at the disposal for a visit. The modern layout and the brilliant photographs make the reader to delight in the lecture and to resume it at home.
As a supplement to the „small guides“, more than 270 „big guides“ have been published up to now. They offer more detailed information in a bigger format. Some monuments are presented by audio books or audio guides for iPhones or smartphones, produced by our subsidiary company Artguide.
München. Heilig Geist. Brugger, Walter. Illustriert von Brandl, Anton J. 2017. 28 S. 1 Grundriss, 17 fb. Abb. 17 x 12 cm. EUR 3,00. ISBN: 978-3-7954-4208-8 Schnell & Steiner
Die Kleinen Kunstführer erscheinen zu einzelnen Kirchen, Klöstern, Schlössern, Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen Kulturraum und bilden als Sammlung eine reich illustrierte topographische Bibliothek der Kunstschätze Europas.
In knapper, ansprechender Form sowie nach einheitlichem Schema und auf aktuellem Forschungsstand liefern die Kunstführer einen fundierten Überblick über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur, Stil, Ausstattung und Bedeutung der Bilder in den einzelnen Kunststätten. Die Texte sind verständlich und flüssig geschrieben und können in der für einen Besuch zur Verfügung stehenden Zeit gelesen werden. Das aktuelle Layout und die Ausgestaltung des Führers mit brillanten, von ausgewiesenen Fotografen angefertigten Bildern machen die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen, so dass man den Führer auch zuhause gern wieder in die Hand nimmt.
Ergänzend zu den Kleinen Kunstführern sind bisher über 270 Große Kunstführer erschienen, die die entsprechenden Denkmäler im Handbuchformat und ausführlicher darstellen. Eine Reihe von Denkmälern werden inzwischen durch Hörbücher oder Audioguides für iPhones bzw. Smartphones erschlossen, die unsere Tochterfirma Artguide herstellt.
München. Heilig Geist-Kirche, Hammerthaler Muttergottes. Grießenbach, Roma. Illustriert von Brandl, Anton; Sterflinger, Rudolf. 2017. 20 S. 11 fb. Abb. 17 x 12 cm. EUR 2,50. ISBN: 978-3-7954-6647-3 Schnell & Steiner
Die Kleinen Kunstführer erscheinen zu einzelnen Kirchen, Klöstern, Schlössern, Burgen, Kunstlandschaften, Städten und Museen im abendländischen Kulturraum und bilden als Sammlung eine reich illustrierte topographische Bibliothek der Kunstschätze Europas. In knapper, ansprechender Form sowie nach einheitlichem Schema und auf aktuellem Forschungsstand liefern die Kunstführer einen fundierten Überblick über Geschichte, Baumeister, Künstler, Architektur, Stil, Ausstattung und Bedeutung der Bilder in den einzelnen Kunststätten. Die Texte sind verständlich und flüssig geschrieben und können in der für einen Besuch zur Verfügung stehenden Zeit gelesen werden. Das aktuelle Layout und die Ausgestaltung des Führers mit brillanten, von ausgewiesenen Fotografen angefertigten Bildern machen die Lektüre zu einem besonderen Vergnügen, so dass man den Führer auch zuhause gern wieder in die Hand nimmt.
Ergänzend zu den Kleinen Kunstführern sind bisher über 270 Große Kunstführer erschienen, die die entsprechenden Denkmäler im Handbuchformat und ausführlicher darstellen. Eine Reihe von Denkmälern werden inzwischen durch Hörbücher oder Audioguides für iPhones bzw. Smartphones erschlossen, die unsere Tochterfirma Artguide herstellt.
Müstair. The Convent of St. John the Baptist. Dind, Aleksis; Goll, Jürg. Illustriert von Bauhütte Müstair; Übersetzt von Tang, Jessica; Möckli Webster, Robin; Osimitz, Stefanie; Gilly, Katherine. Engl. 2017. 30 S. 25 fb. Abb. 17 x 12 cm. EUR 3,50. ISBN: 978-3-7954-6739-5 Schnell & Steiner
The „small guides“ illustrate churches, monasteries, palaces, castles, regions with a special artistic background, cities and museums in Europe. When collected, they supply a richly illustrated topographical library of European art treasures.
On the basis of current research, the „small guides“ give an informed overview on history, architects, style, epoch and the significance of images of the respective places. The texts are concise and intelligible for all and may be read in the time at the disposal for a visit. The modern layout and the brilliant photographs make the reader to delight in the lecture and to resume it at home.
As a supplement to the „small guides“, more than 270 „big guides“ have been published up to now. They offer more detailed information in a bigger format. Some monuments are presented by audio books or audio guides for iPhones or smartphones, produced by our subsidiary company Artguide.
Ein römisches Wohnhaus mit Wandmalereien in Oftersheim. Grünewald, Mathilde; Gogräfe, Rüdiger; Hahn, Erwin; Jäger, Sven. 2017. 144 S. 185 Abb. EUR 18,90. ISBN: 978-3-7954-3298-0 Schnell & Steiner
Die Oftersheimer Funde lagerten viele Jahrzehnte in den Fundkisten mehr oder weniger so, wie sie von der Grabung nach Mannheim ins Depot gebracht worden waren. 50 Jahre nach der Grabung konnten sie endlich sortiert, inventarisiert, beschrieben und ausgewertet werden. Die Ergebnisse dieser Aufarbeitung sind nun zusammengefasst und durch reiches Bildmaterial ergänzt und veranschaulicht.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den erhaltenen Wandmalereifragmenten, die sich als so aussagekräftig präsentierten, dass eine Rekonstruktion von zwei Wandsystemen möglich war. Diese sind auch seit 2015 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim ausgestellt.
Der Sammler und Mäzen Johannes Freiherr von Diergardt. Die Sammlungen des Museums für Vor- und Frühgeschichte (4). Schätze aus Europas Frühzeit. 2017. 112 S. 110 fb. Abb. 28 x 22 cm. Br. EUR 24,95. ISBN: 978-3-7954-3293-5 Schnell & Steiner
Der rheinische Freiherr Johannes von Diergardt schuf vor allem in den Jahren zwischen 1905 und 1914 mit Hilfe der Vorgeschichtlichen Abteilung des Königlichen Museums für Völkerkunde eine Sammlung, deren Pretiosen ein Gebiet vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer und von Skandinavien bis zum Mittelmeer umspannen. Heute ist sie auf Museen in Köln, Berlin und Russland verteilt.
Werla 3 - In presidio urbis. DIe Befestigungen der Königspfalz. Geschwinde, Michael. 2017. 180 S. 140 fb. Abb. 21 x 30 cm, Gb. EUR 42,00. CHF 48,30 ISBN: 978-3-7954-3235-5 Schnell & Steiner
Die Ausgrabungen auf der Königspfalz Werla im niedersächsischen Nordharzvorland zwischen 1934 und 1964 zählen zu den Meilensteinen bei der Entwicklung der Mittelalterarchäologie in Deutschland. Ergänzt durch gezielte Sondagen von 2007 bis 2015 sowie flächendeckende geophysikalische Prospektionen können jetzt die Befunde der Grabungen zu den Befestigungsanlagen zum ersten Mal vollständig vorgelegt und ausgewertet werden. Dabei erweist sich die Werla als eine herausragende Befestigung des 10. Jahrhunderts, die danach keine weitere Überformung mehr erfahren hat.
Die systematische Analyse der Befunde führt zu einem weitgehend neuen Bild der Befestigungen der Pfalz und ihrer Entwicklung. Als gut erforschte große königliche Anlage des 10. Jahrhunderts ist die Werla damit ein wichtiges Beispiel für die Erschließung archäologischer Quellen für die Zeit der Sachsen-Kaiser. Die Auswertung der Grabungen wird ergänzt durch einen interaktiven Gesamtplan der Grabungen 1934-2015 und ein darauf aufbauendes 3D-Modell der Königspfalz auf einer beigefügten DVD.
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