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Schnell & Steiner

 
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Ein spätrömischer Depotfund aus Koblenz am Rhein. Studien zu Kammhelmen der späten Kaiserzeit. Miks, Christian. Beitr.: Berg, Axel. Kataloge Vor- und Frühgeschichtlicher Altertümer (44). 2014. 450 S. 130 Tafeln, 114 fb. Abb. Gb. EUR 75,00. CHF 94,50 ISBN: 978-3-7954-2926-3 Schnell & Steiner
Ein spätrömischer Depotfund aus Koblenz am Rhein
Studien zu Kammhelmen der späten Kaiserzeit
Im Jahr 1988 wurden bei Baumaßnahmen in der Altstadt von Koblenz am Rhein (Rheinland-Pfalz) die Fragmente von zwölf spätrömischen Segmenthelmen aus der Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. entdeckt.
Die in jahrzehntelanger Arbeit am Römisch-Germanischen Zentralmuseum restaurierten unansehnlichen Reste bargen eine Fülle wissenschaftlich relevanter Informationen. Diese werden in der vorliegenden Publikation vollständig dargelegt und mit den Merkmalen besser erhaltener Vergleichshelme abgeglichen. So entsteht ein Überblick über die Gattung der sogenannten Kammhelme. Eine Zusammenfassung des aktuellen Forschungsstandes zum römischen Koblenz / Confluentes und der geschichtlichen Ereignisse zum Deponierungszeitpunkt der Helme rundet das Bild ab.
Der Limes in Rheinland-Pfalz. Jost, Cliff Alexander. Hrsg.: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz; Direktion Landesarchäologie, Koblenz, Koblenz. GDKE Bildhefte . 2014. 32 S. 44 meist fb. Abb. geh. EUR 5,00. CHF 8,50 ISBN: 978-3-7954-2920-1 Schnell & Steiner
Die Kreuzgänge von Rom. Koci-Montanari, Silvia. 2014. 160. S. zahlreiche historische Stiche und Zeichnungen. Gb.. EUR 12,95. CHF 17,90 ISBN: 978-3-7954-2908-9 Schnell & Steiner
Die Kreuzgänge von Rom
Bei der Besichtigung der zahlreichen Kirchen Roms beschränken sich die Besucher meist auf die Betrachtung des Innenraums und auf einen kurzen Blick auf die Fassade. Von den Kreuzgängen sind, wenn überhaupt, nur die von St. Paul vor den Mauern oder von der Lateranskirche auf dem touristischen Programm. Dabei lohnen die zahlreichen Kreuzgänge der römischen Kirchen einen Besuch und belohnen mit stimmungsvollen und bezaubernden Momenten.
Der Band beschreibt die wichtigsten Kreuzgänge der römischen Kirchen, zum Beispiel Ss. Quattro Coronati, S. Carlo alle Quattro Fontane und den „Chiostro“ des Palazzo Venezia, erzählt ihre Geschichte und illustriert sie mit historischen Ansichten und Stichen. Er ist damit ein Reiseführer für alle, die den unerschöpflichen Reichtum Roms lieben und eher unbekannte und wenig besuchte Orte kennenlernen wollen.
Hans Schmithals (1878 - 1964). Malerei zwischen Jugendstil und Abstraktion. Richter, Andrea. Hrsg.: Wagner, Christoph. Regensburger Studien zur Kunstgeschichte (19). 2014. 352 S. 184 z. T. fb. Abb. 17 x 24 cm. Gb. EUR 59,00. CHF 73,90 ISBN: 978-3-7954-2886-0 Schnell & Steiner
Malerei zwischen Jugendstil und Abstraktion.
Hans Schmithals (1878–1964) gehört zu den Künstlern, die um 1900 in München an der Entwicklung zu einer abstrakten Kunst beteiligt waren. Seine Malerei fällt aus dem Raster kunsthistorischer Stilbegriffe: Handelt es sich um ornamentale Abstraktion oder um eine Tendenz zur Ungegenständlichkeit? Ist er Vorläufer oder selbst einer der ersten Künstler, die ungegenständlich malten? Schmithals war nur wenige Jahre in der Zeit um 1900 als Maler tätig. Schnell kommt er zu einer eigenen Form- und Farbensprache, die Vergleiche mit großen Künstlern der Abstraktion wie Franz Marc und Wassily Kandinsky nicht scheut. Doch sprechen seine Werke weniger von dem sensationellen Umbruch in die gegenstandslose Malerei, als mehr von einem wichtigen Übergangsmoment von der Malerei des Jugendstils zur Abstraktion.
Die Architektin Maria Schwarz. Ein Leben für den Kirchenbau. Krapp, Annette. Studien zu Kirche und Kunst (14). 2014. Deutsch. 384. S. CD mit farbigem Katalogteil, 265 Abb.. Pb EUR 39,95. CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2879-2 Schnell & Steiner
Ein Leben für den Kirchenbau
Maria Schwarz arbeitet seit 1949 als Architektin für die katholische Kirche. Seit 1961 ist sie selbständig tätig. Ganz still hat sie ein umfangreiches, für eine Frau ungewöhnliches Werk geschaffen, das den Wandel der kirchlichen Bauaufgaben von den 1950er-Jahren bis heute exemplarisch widerspiegelt.
Maria Schwarz studierte in Aachen u.a. bei Hans Schwippert. In der Zeit des Wiederaufbaus hat sie als Ehefrau und Mitarbeiterin von Rudolf Schwarz an den meisten seiner Kirchenbauten mitgewirkt. Für einige hat sie die Ausstattung entworfen, bei anderen war sie wesentlich am Entwurf und an der Durchführung beteiligt. Nach seinem Tod hat sie die unvollendeten Bauten fertiggestellt und fast alle Umgestaltungen nach dem II. Vatikanischen Konzil begleitet.
Der Name Maria Schwarz ist aber auch mit prominenten Bauten wie dem Gürzenich in Köln und der Paulskirche in Frankfurt verbunden. Ihr Kampf um deren Erhalt hat wesentlich zur Diskussion um den Umgang mit den Wiederaufbauleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg beigetragen. Der Band analysiert und würdigt das Schaffen einer der bedeutendsten Architektinnen des 20. Jahrhunderts.
Wichtiger Beitrag zur Wahrnehmung der Leistung von Architektinnen im 20. Jahrhundert Wertschätzung der bedeutenden Kirchenarchitektur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Trier – Welterbe in der ältesten Stadt Deutschlands. Unruh, Frank. Hrsg.: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Generaldirektion. GDKE Bildhefte . 2014. 32 S. 29 fb. Abb. geh. EUR 5,00. CHF 8,50 ISBN: 978-3-7954-2921-8 Schnell & Steiner
Brücke zum Wunderbaren. Von Wallfahrten und Glaubensbildern – Ausdrucksformen der Frömmigkeit in Ostbayern. Hrsg.: Unger, Klemens; Geiger, Karin; Tausch, Sabine. 2014. 328 S. 336 meist fb. Abb. Gb. EUR 24,95. CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2877-8 Schnell & Steiner
Von Wallfahrten und Glaubensbildern - Ausdrucksformen der Frömmigkeit in Ostbayern.
Die kulturelle Identität Ostbayerns ist wesentlich geprägt durch den katholischen Glauben, der seit Jahrhunderten eine zentrale Rolle im Leben der Mehrheit der Bevölkerung einnimmt. Während in den ländlichen Gebieten vielerorts noch heute eine tiefe Verbundenheit dazu spürbar ist, hat sich die Bedeutung der traditionellen Religion insgesamt jedoch verringert. Indes bilden die tradierten Wertvorstellungen nach wie vor die Basis unseres sozialen Miteinanders. Unverändert bleibt das innere Bedürfnis der Menschen nach Halt und Hilfe, Sinn und Antworten. Wurde dieses früher allein durch die Hinwendung zu Gott und die private Glaubenspraxis gestillt, so steht in der täglichen Hektik einer globalisierten Welt eine Vielheit von Möglichkeiten zur Wahl, in der man sich leicht verlieren kann. Das Buch lädt ein zum (Wieder-)Entdecken eines facettenreichen Teilbereichs des Katholizismus, der gemeinhin als „Volksfrömmigkeit“ bezeichnet wird. Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die gelebte Glaubenspraxis des Einzelnen, die geprägt ist von Symbolhaftigkeit, Ritualen und Bräuchen, vom Glauben an Wunder und die Wirkkraft gesegneter Gegenstände. Der Begleitband zur Ausstellung „Brücke zum Wunderbaren – Von Wallfahrten und Glaubensbildern. Ausdrucksformen der Frömmigkeit in Ostbayern“ im Historischen Museum bietet anhand ausgewählter Aspekte Einblicke in diesen komplexen Kosmos privater Religiosität und möchte die Neugierde wecken auf das so Nahe und Vertraute, doch zugleich so Ferne und Fremde. Mit Blick auf eine Vielzahl zum Teil erstmalig publizierter Objekte begibt sich der Leser auf eine faszinierende Reise durch die Glaubenswelt unserer Vorfahren.
Im Schatten Napoleons: Staatsaufbau in Nassau und Stadtentwicklung in Wiesbaden. Jordan, Jörg. 2014. 352 S. 242 meist fb. Abb. Gb. EUR 49,95. CHF 62,90 ISBN: 978-3-7954-2885-3 Schnell & Steiner
Im Schatten Napoleons: Staatsaufbau in Nassau und Stadtentwicklung in Wiesbaden.
Am Beginn der Modernisierung Deutschlands im 19. Jahrhundert stand Napoleon Bonaparte. Seiner Macht verdankte auch das Herzogtum Nassau seine Existenz und den Errungenschaften der Französischen Revolution seine besondere Entwicklung zum „kleinen deutschen Musterstaat“. Nassauische Staatsbeamte waren es, die in dieser Zeit auch Wiesbadens rasanten Aufstieg vom Ackerbürgerstädtchen zur „Weltkurstadt“ in Gang brachten.
Bis heute sind wesentliche Elemente dieser Phase des Städtebaus in Wiesbaden als Weichenstellungen der nassauischen Epoche im Stadtbild nachvollziehbar. Sie sind auch eine Grundlage des aktuellen städtischen Bemühens um Anerkennung wesentlicher Teile des historischen Wiesbadener Baubestandes als besonders schützenswertes Weltkulturerbe. Die reich illustrierte Publikation schildert anschaulich den engen Zusammenhang zwischen dem napoleonischen Modernisierungsschub und den geistigen Grundlagen der aufkommenden bürgerlichen Gesellschaft, dem Aufbau eines der Aufklärung verpflichteten neuen Staatswesens und der Bauentwicklung Wiesbadens zur „Boomtown“ des 19. Jahrhunderts und zu einer der schönsten deutschen Großstädte bis heute.
Bazzano - ein Gräberfeld bei L´Aquila (Abruzzen). Die Bestattungen des 8. - 5. Jahrhunderts. Untersuchungen zu Chronologie, Bestattungsbräuchen und Sozialstrukturen im apeninnischen Mittelitalien. Weidig, Joachim. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (112). 2014. 1542 S. 217 sw. u. 40 fb. Abb. Gb. EUR 225,00 CHF 275,00 ISBN: 978-3-7954-2859-4 Schnell & Steiner
Bazzano bei L‘Aquila gehört zu den größten vorrömischen Bestattungsplätzen im apenninischen Mittelitalien und übersteigt in der Gräberanzahl sogar die Nekropolen von Fossa und Campovalano.
Die Goldschmiedegräber der Avarenzeit. Rácz, Zsófia. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (116). 2014. 330 S. 82 z. Teil fb. Tafeln, 21 Abb., 30 fb. Abb. Gb. EUR 66,00. CHF 82,90 ISBN: 978-3-7954-2861-7 Schnell & Steiner
Für die Frühmittelalterforschung sind die Funde aus den Gräbern von Schmieden und Goldschmieden des 6.– 7. Jahrhunderts von großer Bedeutung. Sie enthalten neben zahlreichen Schmiede- und Goldschmiedewerkzeugen auch Abfälle, Halbfertigprodukte und Rohmaterialien. Besonders interessant sind die zahlreichen Pressmodel, die einerseits die Verbindung zur mediterranen Goldschmiedekunst belegen und sich andererseits gut mit den frühawarischen Pressblechen vergleichen lassen.
Die eisenzeitlichen Grabhügel von Vergina. Die Ausgrabungen von Photis Petsas 1960 - 1961. Bräuning, Andrea; Kilian-Dirlmeier, Imma. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (119). 2014. 334 S. 8 Karten und 3 Auflistungen, 86 Abb., 186 fb. Abb. Gb. EUR 68,00. CHF 85,50 ISBN: 978-3-7954-2860-0 Schnell & Steiner
Die Ausgrabungen von Photis Petsas 1960 – 1961. Vor den Toren dieser Stadt erstreckt sich eine ausgedehnte Nekropole mit über 300 Grabhügeln. Die Belegung reicht von der frühen Eisenzeit (um 1000 v. Chr.) bis in hellenistische Zeit (2. Jh. v. Chr.). Beim Bau einer Landstraße quer durch das Gräberfeld wurden 1960–61 alle auf der Trasse liegenden Gräber untersucht. In diesem Band sind erstmals die Befunde und Funde dieser Rettungsgrabungen unter der Leitung von Ph. Petsas vorgelegt. Zusammen mit den Ergebnissen der systematischen Ausgrabungen von M. Andronikos steht damit ein repräsentatives Material zur Verfügung, um zu ersten Aussagen über die makedonische Gesellschaft der frühen Eisenzeit zu kommen.
Vergina ist der Name des modernen Dorfes, das auf einem Teil der antiken Nekropole von Aigai steht. Aigai, die erste Hauptstadt des makedonischen Reiches, ist in der archäologischen Forschung vor allem durch den frühhellenistischen Palast und das sogenannte Philipp-Grab bekannt.
Großbaustelle 793. Das Kanalprojekt Karls des Großen zwischen Rhein und Donau. Hrsg.: Ettel, Peter; Daim, Falko; Berg-Hobohm, Stefanie; Werther, Lukas; Zielhofer, Christoph. Mosaiksteine. Forschungen am Römisch-Germanischen Zentralmuseum (11). 140 S. 139 meist fb. Abb. Gb. Schnell & Steiner Verlag, Regensburg 2014. EUR 18,00. CHF 24,90 ISBN: 978-3-7954-2857-0 Schnell & Steiner
Bereits mehr als 1000 Jahre vor der Erbauung des Ludwig-Donau-Main-Kanals im 19. Jahrhundert ließ Karl der Große einen Kanal errichten, um die Flusssysteme von Rhein und Donau miteinander zu verbinden. Seine Vision, die europäische Hauptwasserscheide zu überwinden, zeigt sich noch heute an den weithin sichtbaren Überresten. Das Bauvorhaben zählt zu den bedeutendsten wasserbaulichen Großprojekten des Frühen Mittelalters.
Prof. Dr. Peter Ettel lehrt an der Friedrich-Schiller-Universität Jena Ur- und Frühgeschichte und leitet das Projekt „Fossa Carolina“. Prof. Dr. Falko Daim ist Generaldirektor des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz. Die Herausgeber sind Mitantragsteller des DFG-Schwerpunktprogramms „Häfen von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter“.
Ludwig der Bayer - Wir sind Kaiser. Hrsg.: Wolf, Peter. 2014. 368 S. 280 fb. Abb. 20 x 30 cm Gb. EUR 26,95. CHF 35,90 ISBN: 978-3-7954-2836-5 Schnell & Steiner
Kaiser Ludwig IV. genannt „der Bayer“ war der erste Wittelsbacher auf dem Kaiserthron und führte als letzter deutscher Herrscher des Mittelalters eine jahrzehntelange Auseinandersetzung mit dem Papsttum in Avignon. Der ursprünglich abwertend gemeinte Beiname wurde schließlich zum Ehrentitel für einen Förderer des Handels und der Städte, der zukunftsweisende Reformen im Reich anstieß.
Kirche? Um Gottes Willen!. Das Jahr in der Pfarrgemeinde St. Matthias Nieder-Roden. Hrsg.: Pfarrgemeinde St. Matthias, Nieder-Roden. 2014. 128 S. 191 fb. Abb. Gb. EUR 24,95. CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2884-6 Schnell & Steiner
Mit allen Sinnen. Reisewege zum Barock in Rheinland-Pfalz. Hrsg.: Generaldirektion Kulturelles Erbe. 2014. 280 S., 301 fb. Abb. Pb.EUR 24,95 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2837-2 Schnell & Steiner
Rheinland-Pfalz besitzt einen reichen Bestand an barocken Kunstwerken. Kirchen, Schlösser und Gärten sind ebenso prominent vertreten wie Skulpturen, Malerei, Porzellan, Möbel oder Gold- und Silberpreziosen. Der aufwändig bebilderte Überblick führt im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2014 „Mit allen Sinnen“ umfassend in diese glanzvolle Epoche ein.
Roma, romanissima ...Rom für junge Leute. Militello, Lucas. 2014. 192 S. 164 fb. Abb. 2 Karten. Pb. EUR 12,95 CHF 13,40 ISBN: 978-3-7954-2867-9 Schnell & Steiner
Der Bestseller neu aufgelegt.
Ein junger Römer lädt zur Entdeckung »seiner« Stadt ein: authentisch, individuell, informativ - und manchmal witzig. Sein reich bebilderter Reiseführer spricht junge Leute an, die Wissenswertes über Rom und das Leben in dieser einzigartigen Stadt erfahren möchten und dabei Spaß haben wollen.
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Umgang mit Geschichte und kulturellem Erbe des Mittelalters in Sachsen-Anhalt. Rückblick und Perspektiven. Tagungsband zum gleichnamigen Workshop, im April 2014 im Kunsthistorischen Museum Magdeburg. Hrsg.: Köster, Gabriele. Schriftenreihe des Zentrums für Mittelalterausstellungen Magdeburg (1). 2014. 220 S. 40 Abb., 35 fb. Abb. Gb. EUR 29,95. CHF 38,90 ISBN: 978-3-7954-2846-4 Schnell & Steiner
Der Band versammelt Beiträge namhafter Experten aus den Bereichen Museum, Tourismus und Wissenschaft. Beleuchtet werden Projekte, die sich dem kulturellen Erbe einer bestimmten Region widmen und deren Effekte hinsichtlich Identitätsstiftung und Imageförderung sichtbar machen.
Von der Autobahnbrücke bis zur Ziegelei. [Rheinland-Pfalz] Paul-Georg Custodis. 272 S. 243 meist fb. Abb. Übersichtskarte. 21 x 28 cm. Br. Schnell & Steiner, Regensburg 2014. EUR 29,95 ISBN: 978-3-7954-2843-3 Schnell & Steiner
Zeugnisse aus Technik und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz
Als europäisches Kernland hat die Region Rheinland-Pfalz eine Fülle von Hinterlassenschaften zur Wirtschafts- und Technikgeschichte vorzuweisen. Technische Innovationen, die Gründung von Werkstätten, Manufakturen und Fabriken sind eng verknüpft mit den naturräumlichen Gegebenheiten und vorhandenen Rohstoffen. Über einen Zeitraum von mehr als 2000 Jahren lassen sich Anlagen zum Steinabbau und zum Ziegelbrand, zur Erzförderung und Metallverarbeitung, zur Wasser- und Energieversorgung nachweisen. Hinzu kommen Brücken, Straßen und Eisenbahnen als Grundlagen des Wirtschaftslebens. Der Band stellt mehr als 80 Zeugnisse der Wirtschafts- und Technikgeschichte vor. Zusätzlich bietet ein illustriertes Register eine Übersicht über die nach aktuellem Stand mehr als 1.600 technischen Denkmäler in Rheinland-Pfalz.
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Hainhofers Freunde. Das geschäftliche und private Beziehungsnetzwerk eines Augsburger Kunsthändlers und politischen Agenten in der Zeit vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Ausgang des Dreißigjährigen Krieges im Spiegel seiner Stammbücher. Seibold, Gerhard. 2014. 456 S. 392 fb. Abb. Gb. EUR 59,00. CHF 73,90 ISBN: 978-3-7954-2869-3 Schnell & Steiner
Das geschäftliche und private Beziehungsnetzwerk eines Augsburger Kunsthändlers und politischen Agenten in der Zeit vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Ausgang des Dreißigjährigen Krieges im Spiegel seiner Stammbücher Der Augsburger Philipp Hainhofer (1578–1647) ist auch heute noch als Inspirator der von ihm in Auftrag gegebenen Kunstschränke bekannt und unter diesem Blickwinkel hat sich die Wissenschaft immer wieder mit Hainhofer befasst. Damit ist eine Facette im Leben des ganz unterschiedlich begabten Kunstagenten und Kaufmanns berührt, die von seinen Aufgaben als Diplomat und Nachrichtenvermittler in idealer Weise ergänzt wird. Da Hainhofer als Ausfluss dieser Tätigkeit umfangreiche Aufzeichnungen hinterlassen hat, konnte auch dieser Aspekt seiner Persönlichkeit wiederholt wissenschaftlich gewürdigt werden. Nicht thematisiert wurden bisher der Augsburger als Kunstsammler und seine mit dieser Interessenlage in Verbindung stehenden vier Alba amicorum. Letztere sind einigermaßen vollständig erhalten geblieben und werden heute in öffentlichen Sammlungen in Augsburg und Wolfenbüttel sowie in englischem Privatbesitz verwahrt.
Philipp Hainhofer kam im Rahmen seiner hauptberuflichen Tätigkeiten regelmäßig mit Personen von Rang in Verbindung und pflegte zudem Kontakt zu Augsburger Künstlern, die als Buchmaler befähigt und in der Lage waren, die Vorstellungen des Kunstkenners umzusetzen. Weil Hainhofer darüber hinaus die wirtschaftlichen Mittel zur Verfügung standen, um seine Ansprüche auf höchstem Niveau realisieren zu lassen, entstanden Gesamtkunstwerke, die Ihresgleichen suchen.
Damit ist auch zum Ausdruck gebracht, wie vielschichtig Stamm- oder Freundschaftsbücher sind und was ihren großen Reiz ausmacht, nämlich Künstlerisches mit – im Falle Hainhofers – nahezu 600 Widmungen in Verbindung zu bringen, was zahlreiche interdisziplinäre Untersuchungsansätze, z.B. in den Bereichen Kunstgeschichte oder Prosopographie, ermöglicht.
Coburger Glaspreis 2014 - The Coburg Prize for Contemporary Glass 2014. Hrsg.: Hauschke, Sven;Weschenfelder, Klaus. 2014. 336 S. 250 fb. Abb. Gb. EUR 39,95 CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2854-9 Schnell & Steiner
Die Ausstellung des seit 1977 zum vierten Mal ausgerichteten Coburger Glaspreises, dem ältesten und wichtigsten europäischen Wettbewerb der internationalen Kunst aus Glas, zeigt in einer Gesamtschau traditionell geblasene und geschmolzene Arbeiten aus Glas, Glasbilder, Skulpturen und Wandobjekte, aber auch Neonarbeiten, Installationen und konzeptionelle Kunstwerke. Der Katalog dokumentiert den in den letzten Jahren beschrittenen Wandel vom Gefäß aus Glas hin zur Skulptur und Installation. Heute wird Glas häufig mit anderen Materialien und Gegenständen kombiniert, und auch andere Medien wie Video und Fotografie gewinnen an Bedeutung. Im zweisprachigen Katalog werden alle 180 Werke vorgestellt, die für die Ausstellung von einer internationalen Jury ausgewählt wurden. In sechs Essays werden von den Jurymitgliedern verschiedene Aspekte der Kunst aus Glas diskutiert.
Der Katalog des seit 1977 ausgerichteten Coburger Glaspreises gilt als Handbuch und Nachschlagewerk zur modernen Kunst aus Glas.
www.kunstsammlungen-coburg.de
Umfangreiches Abbildungsmaterial und biografische Informationen zu den 150 Künstlern ermöglichen eine schnelle Orientierung zu den europäischen Glaszentren.
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