KunstbuchAnzeiger - Kunst, Architektur, Fotografie, Design Anzeige Verlag Langewiesche Königstein | Blaue Bücher
[Home] [Titel-Datenbank] [Druckansicht]
Themen
Recherche
Service

Titel-Datenbank

[zurück]

Schnell & Steiner

 
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | vor>
 
Verena Schädler. Katholischer Sakralbau in der SBZ und in der DDR. Studien zu Kirche und Kunst. 2013. 352 S. 152 Abb. 4 fb. Karten. 1 CD. 17 x 24 cm, Gb. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-2675-0 Schnell & Steiner
Die Kirchenbauten der DDR-Zeit fanden in der bisherigen Aufarbeitung der jüngeren Architekturgeschichte kaum Beachtung. Der Band ist der erste Gesamtüberblick über die zwischen 1945 und 1989 im Ostteil Deutschlands entstandenen katholischen Kirchen.
Aus architektonischer und zeitgeschichtlicher Perspektive wird das Gesamtspektrum an Kirchenbauten aufgezeigt, das sich zwischen gestalterisch und konstruktiv Machbarem und unter dem politischen Diktat des SED-Regimes Möglichem abzeichnete. Die verschiedenen Baumaßnahmen, die zur Entstehung der Kirchen jener Zeit führten - vom Einrichten schlichter Kirchenräume in profanen Gebäuden bis hin zum Neubau von Kirchen mit Gemeindezentren in den sozialistischen Großwohnsiedlungen - werden anhand von Beispielen erläutert und hinsichtlich Anzahl und Bauformen beschrieben. Detaillierte Karten verdeutlichen siedlungsgeographische Aspekte. Über das alphabetische Register sind die mehr als 500 untersuchten Kirchbauprojekte leicht nachzuschlagen. Das Buch enthält eine Daten-DVD mit umfangreichem Zusatz- und Quellenmaterial sowie zahlreichen bauzeitlichen und neueren Fotos der verzeichneten Kirchen.
Der Münchner Marienhof. Hrsg.: Institut Bavaricum München; Redaktion: Zuber, Elfi. 52 S. 13 sw.u. 14 fb.Abb. 21 x 15 cm. geheftet. EUR 8,95. CHF 12,90 ISBN: 978-3-7954-2741-2 Schnell & Steiner
Orgeldenkmalpflege. Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie für eine vielfältige Orgelkultur. Hrsg.: Michael Christian Müller, Svenja Heuer. 2013. 152 S. 35 Abb. 17 x 24 cm, Br. EUR 24,95 ISBN: 978-3-7954-2674-3 Schnell & Steiner
Orgeln sind gemeinsames Kulturerbe und stehen zugleich in der kulturellen Dynamik einer pluralistischen Gesellschaft. Was heißt das für die Arbeit der Orgeldenkmalpflege? Der Band dokumentiert die Ergebnisse der gleichnamigen Fachtagung und zeigt, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit Impulse für die Zukunft der Orgelkultur geben kann.
An der kulturellen Vielfalt in Deutschland hat das Orgelkulturerbe einen wesentlichen Anteil. Orgelbau und Orgelmusik sind ein »gemeinsames Erbe«, das »zum Nutzen aller geachtet und erhalten werden soll« (UNESCO). Was aber heißt das für die Erhaltungs-, Nutzungs- und Entwicklungsmöglichkeiten der Instrumente und damit für die Zukunft der Orgelkultur? Experten aus Wissenschaft und Praxis kamen am 09./10.12.2011 in Fulda zur Fachtagung »Orgeldenkmalpflege« zusammen, um Handlungsansätze zu erarbeiten. Die Zukunftsstrategie für das Orgelkulturerbe ist demnach das Prinzip der Nachhaltigkeit. Nur fachübergreifend-ganzheitliche Ansätze können bewirken, Orgeln und Orgelmusik als kulturelle Ressource zu bewahren. Welche Schritte dazu erforderlich sind, zeigt neben den Referaten auch die Zusammenfassung der Podiumsdiskussion, an der Experten aus Denkmalpflege, Kirchen und Verbänden mitwirkten.
Grundlegende Perspektiven für die Zukunft der Orgeldenkmalpflege, die sich als Dienstleistung für die Gesellschaft versteht
Neue Ansatzpunkte für praxisnahe, interdisziplinäre Forschung zu Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Orgelkultur
Autoren:
Marco Brandazza (Luzern); Peter Bubmann (Erlangen); Bernhard Buchstab (Marburg); Albert Gerhards (Bonn); Svenja Heuer (Bamberg); Philipp C. A. Klais (Bonn); Michael Chr. Müller (Hannover); Stephan Reinke (Wilster); Ursula Schädler-Saub (Hildesheim); Andreas Sieling (Berlin)
RheinMainRomantik. Gartenkunst. Hrsg.: Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen. 2013. 316 S. 131 fb. u. 19 sw. Abb. 24 x 30 cm, Gb. EUR 34,95 ISBN: 978-3-7954-2711-5 Schnell & Steiner
Gibt es einen romantischen Garten? Was macht die Rheinromantik so romantisch? Die vielschichtigen Bezüge und Auslegungen der »Romantik « in Bezug auf Gartenkunst und Natur veranschaulicht der Tagungsband »RheinMain-Romantik Natur und Kunst« mit dem räumlichen Fokus auf die Region Frankfurt Rhein Main.
Die Publikation dokumentiert in 30 Beiträgen namhafter Experten die Ergebnisse einer Fachtagung, die im September 2012 erstmals den Begriff der Romantik in Bezug auf Landschaftsgestaltung, Landschaftsmalerei und Landschaftsinszenierung diskutiert hat. Das genre- und epochenübergreifende Unternehmen spiegelt dabei den Blick über die Gattungsgrenzen wider, wie er zur Zeit der romantischen Bewegung kennzeichnend war. Beginnend mit der Schärfung des Begriffs Romantik in Bezug auf Gartenkunst werden künstlich geschaffene Gärten und romantisierte Natur im Spiegel der Malerei, Naturkunde, Literatur und Musik um 1800 beleuchtet. Die Publikation stellt ausgewählte Gärten der Region Frankfurt RheinMain - darunter die Landgräfliche Gartenlandschaft Bad Homburg und den Osteinschen Parkwald bei Rüdesheim am Rhein - in ihrem Bezug zur Romantik vor und beantwortet, wie die Romantik in die Gegenwart und die Region wirkt.
Entdeckung der Romantik für die Gartenkunst und die Region Frankfurt RheinMain
30 Beiträge hochkarätiger Autoren aus Landschaftsarchitektur, Kunstgeschichte und Denkmalpflege
Autoren:
Petra Bittkau, Heiner Boehncke, Raimund Borgmeier, Wenzel Bratner, Adrian von Buttlar, Bettina Clausmeyer-Ewers, Anja Dötsch, Hubertus Fischer, Inken Formann, Peter Forster, Sonja Geurts, Stefan Groß, Klaus Hoppe, Ute Jung-Kaiser, Andreas Koppelmann, Olaf Kühne, Hansjörg Küster, Roswitha Mattausch-Schirmbeck, Bärbel Maul, Anton Merk, Heidrun Merk, Günter Oesterle, Christian Saehrendt, Holger Schwinn, Andrea Siegmund, Barbara Vogt, Karl Weber, Reinhard Wegner, Gerd Weiß, Elisabeth Weymann
Rheinromantik.Kunst und Natur. Hrsg.: Museum Wiesbaden. 2013. 496 S., 419 fb. u. 18 sw. Abb., 24 x 30 cm, Gb. EUR 34,95 ISBN: 978-3-7954-2710-8 Schnell & Steiner
Rheinromantik ist eines der zentralen Phänomene der deutschen Romantik. Sie zeigt die Faszination der im Kern stets romantischen Auseinandersetzung von Kunst mit Natur - auf einzigartige Weise erfüllte die reiche Landschaft am Mittelrhein die Erwartungen der Maler durch verschiedene Epochen und Stile bis zum späten 19. Jahrhundert.
Kunst und Natur sind die Kernbegriffe, unter denen sich die Wiesbadener Ausstellung dem Thema der Rheinlandschaft nähert. Die Vielschichtigkeit der Landschaft am Mittelrhein und die Faszination, die sie auf Künstler ausübte, spiegeln sich in einer Fülle von Bildern, Zeichnungen und Beschreibungen unterschiedlicher Art. Im Mittelpunkt steht die Person des Sammlers Isaak von Gerning, der mit Goethe in engem Austausch stand und dessen umfangreiche Naturalien- und Kunst-Sammlungen seit 1825 den Kern des Wiesbadener Museums bilden. Von den ersten phantastischen Rheinlandschaften eines Herman Saftlevens ausgehend widmet sich die Ausstellung u.a. der Frankfurter Malerfamilie Schütz, den Mainzer Brüdern Georg und Caspar Schneider und dem breiten Spektrum internationaler Künstler wie Victor Hugo oder J. M. W. Turner, die den Rhein im 19. Jahrhundert besuchten.
Katalog zur Sonderausstellung im Museum Wiesbaden vom 22.03. bis zum 28.7.2013
Die Ausstellung zeigt in der Verbindung von Kunst und Natur eine neue Annäherung an die Epoche der deutschen Romantik.
Autoren:
Bernd Blisch, Ingrid Bodsch, Olaf Breidbach, Wolfgang Cilleßen, Tim Clayton, Peter Forster, Fritz Geller-Grimm, Irene Haberland, Susanne Kridlo, Gerhard Kölsch, Marcell Perse
Die Wittelsbacher und die Kurpfalz im Mittelalter. Eine Erfolgsgeschichte? Hrsg.: Jörg Peltzer, Bernd Schneidmüller, Stefan Weinfurter, Alfried Wieczorek. 2013. 408 S., 93 meist fb. Abb. 17 x 24 cm, Gb. EUR 29,95 ISBN: 978-3-7954-2645-3 Schnell & Steiner
1214 übertrug der Staufer Friedrich II. die vormals welfische Pfalzgrafschaft bei Rhein an den bayerischen Herzog Ludwig I. und seinen Sohn Otto II. Damit gewannen die Wittelsbacher eines der zu diesem Zeitpunkt wohl vornehmsten Fürstentümer des Reichs. Diese Verleihung begründete eine lange wittelsbachische Tradition am Rhein.
Als Pfalzgrafen bei Rhein etablierten sich die Wittelsbacher unter den Kurfürsten des römisch-deutschen Reichs und prägten in der Folge ganz wesentlich seine Geschicke. In der Pfalzgrafschaft selbst setzten die rheinischen Wittelsbacher seit 1329 entscheidende, noch heute spürbare Akzente: Heidelberg entwickelte sich zur Residenzstadt, die Heidelberger Universität war eine wittelsbachische Gründung.
Der Sammelband veröffentlicht 20 Beiträge renommierter Fachleute, die Anfang 2012 auf einer wissenschaftlichen Tagung neueste Forschungsergebnisse diskutierten. Diese Tagung (in Zusammenarbeit mit dem Institut für fränkisch-pfälzische Geschichte der Universität Heidelberg und der ERC-Forschungsgruppe RANK, Universität Heidelberg) prägte die Konzeption der 2. Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen „Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kurpfalz und Europa“. Diese wird ab September 2013 im Mannheimer Museum Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen und im Barockschloss Mannheim gezeigt.
Neueste Forschungsergebnisse zur mittelalterlichen Geschichte der Wittelsbacher (www.wittelsbacher2013.de)
Zum Autor
U.a. Kurt Andermann, Oliver Auge, Martina Backes, Franz Fuchs, Johannes Heil, Heinz-Dieter Heimann, Volkhard Huth, Thorsten Huthwelke, Konrad Krimm, Jörg Peltzer, Christian Reinhardt, Volker Rödel, Bernd Schneidmüller, Karl-Heinz Spieß, Reinhard Stauber, Birgit Studt, Thorsten Unger, Otto Volk, Wolfgang Eric Wagner, Stefan Weinfurter, Maximilian Wemhöner
Die Medici. Menschen, Macht und Leidenschaft. Hrsg.: Wieczorek, Alfried; Rosendahl, Gaelle; Lippi, Donatella. 2013. 300 Abb. 28 x 24 cm. Gb. EUR 34,95. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2634-7 Schnell & Steiner
Die Medici sind eine der berühmtesten Familien der Welt. Ihr Name ist eng verbunden mit Macht, Reichtum und Kunstförderung. Sie prägten die Zeit der Renaissance durch ihr diplomatisches Geschick, ihr kulturelles Engagement sowie ihre politischen und wirtschaftlichen Visionen. Zwei Päpste und zwei Königinnen gingen aus ihr hervor.
Autoren:
Cristina Acidini, Amelie Alterauge, William Albury, Jagoda Antonijevic, Ugo Barlozzetti, Klaus Bergdolt, Sabine Bernschneider Reif, Monica Bietti, Matteo Borrini, Alberto Bruschi, Franco Cardini, Marco Ciatti, Tobias Daniels, Géraud de la Tour D’Auvergne, Doris Döppes, Sarah-Nelly Friedland, Eugenio Giani, Timo Gruber, Eva-Maria Günther, Maria Teresa Guerra Medici, Miriam Hahn, Liselotte Homering, Paola Irene, Fabian Jonietz, Roberta Orsi Landini, Silke Leopold, Donatella Lippi, Isabelle Luhmann, Friederike Madea, Galli Mastrodonato, Marco Matucci Cerinic, Eva-Tabea Meineke, Elisabetta Mori, Gabriele Morolli, Giampiero Nigro, Jessika Nowak, Monika Poettinger, Volker Reinhardt, Gaëlle Rosendahl, Wilfried Rosendahl, Peter Rückert, Lucia Sandri, Bertram Schefold, Uta Schneikart, Martin Schultz, Peter Schwertsik, Sina Steglich, Georg Strack, Giorgio Strano, Christina Strunck, Michael Titzmann, George M. Weisz, Mary Westerman Bulgarella, Cornelia Wild, Antje Zilg
1700 Jahre Christentum in Nordrhein-Westfalen. Ein Atlas zur Kirchengeschichte. Hrsg.: Gatz, Erwin; Albert, Marcel. 2013. 192 S. 76 fb. Abb. 34 x 25 cm. EUR 39,95. CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2709-2 Schnell & Steiner
Der Kölner Bischof Maternus besuchte im Jahr 313 eine Synode in Rom. Damit tritt das erste Mal ein Christ aus dem Gebiet des 1946 gegründeten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen in das Licht der Geschichte. Bis heute gilt die Region als eines der Kerngebiete christlichen Glaubens im Westen Deutschlands.
Der Architekt und Kirchenbaumeister Rainer Disse (1928-2008). Reduktion und Konzentration im Zeitalter des Betonbrutalismus. Deck, Meike. 2013. 312 S., 154 sw. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 59,00. CHF 73,90 ISBN: 978-3-7954-2667-5 Schnell & Steiner
Rainer Disse gilt als einer der bedeutendsten Kirchenbauarchitekten im Nachkriegsdeutschland. Seine Bauten finden sich vor allem in der Erzdiözese Freiburg. Durch seinen expressiven Stil prägte der Schüler Egon Eiermanns den Kirchenbau nachhaltig, wobei sein OEuvre die Fachwelt wie die Gemeinden vor Ort polarisierte.
Insbesondere die Betonkirchen Rainer Disses wie St. Elisabeth in Freiburg-Zähringen oder St. Johannes d. T. in Hornberg sind Manifeste äußerster Askese und Reduktion. Durch ein geringes Formenvokabular und den Verzicht auf Zierrat schuf Disse Kirchen, die sich auf das Wesentliche konzentrieren. Die Integration aufwändiger Monumentalverglasungen in die Gesamtkomposition aus rohem Beton führte zu erlebbarer Sakralität. Seine Architektur zeugt von der Auseinandersetzung mit den metaphysischen Grundsätzen Rudolf Schwarz’, aber auch mit den Ideen Otto Bartnings und Le Corbusiers.
Der Band stellt das Gesamtwerk des Architekten im Kontext des Zeitgeistes dar. Die Untersuchungen basieren auf dem umfangreichen Werkarchiv im SAAI (Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau) in Karlsruhe sowie auf intensiven Gesprächen mit dem Architekten selbst sowie seinen Kollegen, in denen die Abwendung von der teilweise brutalen Architektursprache in Disses Spätwerk zum Ausdruck kommt.
Darstellung des Gesamtwerks von Rainer Disse (1928-2008) und des zeitgeschichtlichen Hintergrunds.
Diskussion zur Architektur des Betonbrutalismus
Fructus Operis IV. Dieser bestimmte eine Mensch. Autobiographie eines Kunsthistorikers. Elbern, Victor H. 2013. 336 S., 24 x 17 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2730-6 Schnell & Steiner
Der bedeutende Kunsthistoriker und Museumsmann Victor Elbern entfaltet in diesem Band anlässlich seines 95. Geburtstags seine Autobiographie. Kunstvoll in zwölf Abschnitten angelegt und über die Jahre gewachsen, schildert er pointiert die Stationen seines langen Lebens, die bis in das Ende des ersten Weltkriegs zurückführen. Seine Begegnungen mit ebenfalls berühmten Kollegen und Zeitgenossen durchziehen das gesamte Buch. Berichte über die Studienzeit im Deutschland der Nachkriegszeit und in der Schweiz, das Tagebuch einer Studienreise 1949 nach Italien, die Museumstätigkeit mit der Konzeption von bedeutenden Ausstellungen an verschiedenen Orten, den Ankauf von Kunstwerken, die Lehrtätigkeit an der Universität bieten Facetten eines reichen und intensiven Lebens, das gemeinsam mit einer liebevollen familiären Gemeinschaft stattfand. Eine wissenschaftsgeschichtliche und menschlich berührende Lektüre!
Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark: der Kröllkogel. Egg, Markus; Kramer, Diether. 2013. 80 Tafeln, 22 Beilagen, 180 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 98,00. CHF 121,00 ISBN: 978-3-7954-2717-7 Schnell & Steiner
Die Fundstellen rund um den Burgstallkogel zwischen Großklein und Gleinstätten in der Weststeiermark zählen zu den herausragendsten der älteren Eisenzeit Österreichs und Mitteleuropas. Das Zentrum bildet die Höhensiedlung am Burgstallkogel, zu dessen Füßen sich die Sulmtal-Nekropole mit heute noch ca. 700 Grabhügeln ausbreitet.
Deutlich von ihr abgesetzt kamen auf der ersten Flussterrasse des Saggautals bei Kleinklein die vier reichsten Fürstengräber des gesamten Osthallstattkreises zutage. Die meisten Funde wurden bereits im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert geborgen. Eine erfolgreiche Nachgrabung von 1995 im jüngsten Fürstengrab, dem sogenannten Kröllkogel, gab den Impuls für die vorliegende Neubearbeitung und Neubewertung des Prunkgrabes. Um dieses Ziel zu erreichen, schlossen sich das Universalmuseum Joanneum in Graz und das RGZM zusammen und organisierten eine interdisziplinäre Forschergruppe, die alle Aspekte des Fundes untersuchte.
Glasmalereien im Bistum Speyer. Leuchtende Zeugen christlichen Glaubens von der Romanik bis heute. Sommer, Anke Elisabeth. 2013. 448 S. 1 Karte, 47 sw. 840 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 69,00. CHF 86,90 ISBN: 978-3-7954-2696-5 Schnell & Steiner
Das Inventar der Glasmalereien im Bistum Speyer umfasst etwa 750 Werke aus einem Zeitraum von über 900 Jahren: vom Doms zu Speyer im 11. Jh. bis zu den zahlreichen Betonkirchen, die in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden. Als grundlegender Baustein der Glasmalereiforschung eröffnet der Band neue Einblicke in die Geschichte der Pfalz und des Bistums Speyer.
Mit dem Bau des Doms zu Speyer durch Kaiser Konrad II. im 11. Jh. kam der Pfalz eine bedeutende Rolle in der Geschichte des Hl. Römischen Reiches zu. Von der ursprünglichen Ausstattung des Domes mit Glasmalereien zeugen nur noch wenige Splitter, die in diesem Band erstmals als Teilrekonstruktion publiziert werden. Auch alle weiteren mittelalterlichen Glasmalereifragmente werden im Kontext ihrer Zeit erläutert. Den Hauptteil des Inventars bilden die Glasmalereien des 19. und 20. Jh., geschaffen von über 150 Künstlern. Einer von ihnen, Emil Wachter, schuf die Fenster in St. Ludwig in Ludwigshafen. In diesen Werken lässt sich nicht nur die Geschichte des Bistums und die Entwicklung der Glaskunst verfolgen, sie geben auch Zeugnis, in welcher Weise sie in den Dienst der Glaubensvermittlung gestellt wurden. Zusammen mit dem 2007 erschienenen Band über die Glasmalereien der in der Fläche deckungsgleichen Protestantischen Landeskirche der Pfalz liegt erstmals eine vollständige Erfassung der sakralen Glasmalerei einer Region vor.
Erste vollständige Erfassung der sakralen Glasmalerei einer Region
Neue Bausteine zur Erforschung der Geschichte der Pfalz und des Bistums Speyer
Autorin:
Anke Elisabeth Sommer ist Glasmalerin, Kunst- und Bauhistorikerin. Fachredakteurin im Baubereich. Ihre Dissertation über die Glasmalereien der Protestantischen Landeskirche der Pfalz ist 2007 im Verlag Schnell & Steiner erschienen
Grabbauten des 1.-3. Jahrhunderts in den nördlichen Grenzprovinzen des Römischen Reiches. Scholz, Markus. 2013. 2 Bände, 22 Karten, 400 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 140,00. CHF 171,00 ISBN: 978-3-7954-2722-1 Schnell & Steiner
Grabbauten dienten nicht nur dem Gedächtnis an eine Person, sondern auch der Familienrepräsentation. Die Übernahme bzw. Transformation römischer Statussymbole durch Einheimische in den Provinzen ist daher ein Gradmesser der Romanisierung. Die Adaption mediterraner Formen kann ein Bruch mit indigenen Traditionen bedeuten oder - im Gegenteil - in bestimmter Auswahl ein Mittel sein, um traditionelle Werte und Muster in einem zeitgemäßen Präsentationsrahmen zu kommunizieren.
Die Studie zeigt auf, woher die Vorbilder stammten, welche gesellschaftlichen Gruppen sie vermittelten und welche sie aufgriffen und sogar weiterentwickelten. Denkmaltopographie und Architekturtypen werden dabei ebenso berücksichtigt wie die durch sie zur Wirkung gebrachten Medien Grabinschrift bzw. Skulptur. Dabei zeigen sich aufschlussreiche Unterschiede zwischen den Rhein- und Donauprovinzen.
Heilige Röcke. Kleider für Skulpturen in Kloster Wienhausen. Klack-Eitzen, Charlotte; Haase, Wiebke; Weißgraf, Tanja. 2013. 87 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2701-6 Schnell & Steiner
»Heilige Röcke«, Bekleidungen aus kostbaren Materialien für Skulpturen, waren im Spätmittelalter weit verbreitet.
Einen reichen Bestand von 20 Figurenornaten bewahrt das Heidekloster Wienhausen. Er wird hier erstmals umfassend vorgestellt, wobei Einblick in die Frömmigkeit der Nonnen und die Bedeutung der Holzskulpturen gegeben wird.
Die Schnitte, aber auch erstmals gefundene Beschriftungen erlauben es, die meisten Gewänder bestimmten Heiligenbildern zuzuordnen. Offenkundig wird dabei die enge Beziehung der Nonnen zu den verehrten Heiligen und der Umgang mit den Skulpturen. Gleichzeitig verdeutlicht der Bestand von Wienhausen die Zweitverwertung kostbarer Materialien. In diesem Forschungsprojekt der Klosterkammer Hannover identifizieren textiltechnische Untersuchungen Gewebe und schmückende Zutaten wie Applikationen, Perlen und Schmuckbleche. Die Verarbeitung ausgesonderter Schriften in den Skulpturenkleidern weist auf einen spirituellen Neubeginn zwischen katholischer Reform und Reformation. Ein textiltechnologisch ausgerichteter Katalog und ein Glossar runden die Veröffentlichung ab.
Erstmals wird der Bestand von 20 Figurenornaten des Klosters Wienhausen vorgestellt und in aufwändigem Bildmaterial dokumentiert
Neue Erkenntnisse zur Praxis der Heiligenverehrung in Nonnenklöstern und zur Funktion mittelalterlicher Holzskulptur
Disaster as Image. Iconographies and Media Strategies across Europe and Asia. Juneja, Monica; Schenk, Gerrit Jasper. 2013. 40 sw. u. 16 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 29,95. CHF 38,90 ISBN: 978-3-7954-2708-5 Schnell & Steiner
Naturkatastrophen fordern Muster des Handelns, Verstehens und Bewältigens heraus, die wiederum in die visuellen Kulturen menschlicher Gesellschaften eingehen. »Imaging Disaster« versammelt interdisziplinäre Beiträge zur Bildfindung angesichts der Katastrophe - über die Epochen und Kontinente hinweg.
Naturkatastrophen und ihre Bilder sind allgegenwärtig; innerhalb der Kultur- und Bildwissenschaften sind jedoch bislang keine umfassenden Versuche unternommen worden, sie in einem transkulturellen Zusammenhang zu analysieren.
Der Band folgt der gleichnamigen Konferenz, die der Cluster »Asia and Europe« 2012 an der Universität Heidelberg veranstaltet hat, und versammelt Beiträge aus der interdisziplinären Forschung zur Darstellung, Vermittlung und Interpretation von Katastrophen. Zugleich bildet er die wissenschaftliche Grundlage für die Ausstellung »Atlantis bis Fukushima «, die 2014 in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim gezeigt wird.
Die behandelten Themen reichen von Fallstudien zur historischen Bildfindung in der europäischen Renaissance bis zur Untersuchung aktueller Medienphänomene, wie der internationalen Berichterstattung der Katastrophen des 21ten Jahrhunderts.
Interdisziplinäre Auseinandersetzung mit einem akuten Thema, das für die Kulturwissenschaften erst entdeckt wird Transkultureller Zugang zu einem elementar »menschlichen« und globalen Thema Analyse komplexer kulturhistorischer Zusammenhänge und Wechselwirkungen
Herausgeber:
Prof. Dr. Monica Juneja ist seit Januar 2009 Professorin für Globale Kunstgeschichte am Cluster »Asien und Europa«. Davor war sie als Professorin am Department of History, University of Delhi, Indien, und als Gastprofessorin an den Universitäten Emory (USA), Hannover, Heidelberg, Bielefeld und Halle a. d. Saale tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Europastudien und Indologie und umfassen Praktiken der visuellen Repräsentation, Aspekte vergleichender und transnationaler Geschichte, religiöse Konversion, geschlechterspezifische und politische Ikonographie. Prof. Dr. Gerrit Jasper Schenk ist Geschäftsführender Direktor des Instituts an der TU Darmstadt und Professor für Mittelalterliche Geschichte. Seine Interessensgebiete sind u.a. Umwelt- und Infrastrukturgeschichte, transkulturelle Geschichte, historische Katastrophenforschung, Mentalitätsgeschichte und Wahrnehmungsgeschichte. Am Exzellenzcluster ‚Asia & Europe‘ der Universität Heidelberg leitet er die Nachwuchsforschergruppe A6 »Cultures of Disaster« und gemeinsam mit Monica Juneja die Projektgruppe D 17 »Images of Disaster«.
Glanz der späten Karolinger. Erzbischof Hatto I. von Mainz (891-913). Von der Reichenau in den Mäuseturm. Hrsg.: Wilhelmy, Winfried. 2013. 150 fb. Abb. 23 x 23 cm. Gb. EUR 25,95. CHF 34,90 ISBN: 978-3-7954-2714-6 Schnell & Steiner
Kaum eine andere Person des frühen Mittelalters wird so schillernd beschrieben wie er: Hatto I., Abt der Benediktinerklöster von Ellwangen und auf der Insel Reichenau sowie 891-913 Erzbischof von Mainz. Sein in Jahrhunderten gewachsenes negatives Image reicht vom Intriganten bis hin zum Mörder und Betrüger. Entsprechend schaurig soll sein Tod gewesen sein: Er sei, so die Sage, als Strafe für seine Hartherzigkeit im Binger Mäuseturm von Nagern aufgefressen worden.
Politischer Ratgeber in schwieriger Zeit, Stifter herausragender Kunstwerke und Erneuerer der Stadt Mainz: Anlässlich von Hattos 1100stem Todestag bewertet das Dommuseum Mainz die Rolle dieser umstrittenen Schlüsselfigur der spätkarolingischen Epoche neu. In einer Gegenüberstellung von schriftlicher Überlieferung und authentischen, von Hatto gestifteten Objekten wird der Versuch unternommen, die historische Person des Erzbischofs »freizulegen«. Dabei wird erstmals in einer Ausstellung die Zeit um 900 in den Fokus gerückt und anhand bedeutender Werke der Buchmalerei sowie der Schatz- und Bildhauerkunst beleuchtet. Um das sog. Hatto-Fenster (um 900) aus dem Besitz des Dommuseums gruppieren sich herausragende Kunstwerke der späten Karolingerzeit, darunter die berühmten »Tuotilo«-Elfenbeine aus der Stiftsbibliothek zu St. Gallen, die im Rahmen dieser Ausstellung erstmals in Deutschland zu sehen sein werden.
Sonderausstellung des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Mainz 17.05. bis zum 11.08.2013
Lebendige Geschichte: Eine der umstrittensten Persönlichkeiten des frühen Mittelalters wird durch herausragende Kunstwerke ihres Wirkungsumfeldes neu bewertet.
Herausgeber:
Dr. Winfried Wilhelmy, Direktor des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums Mainz, Spezialist für Malerei und Skulptur des 13.-15. Jh.
Kurator der Ausstellung:
Dr. Christoph Winterer, Spezialist für frühmittelalterliche Kunst
Autoren:
Dr. habil. Stephanie Haarländer, Universität Mannheim; Wilfried E. Keil M.A., Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; Christian Klein, Wiesbaden; Prof. Dr. Sebastian Scholz, Universität Zürich; Dr. Mechthild Schulze-Dörrlamm, Mainz; Dr. Christoph Winterer, Frankfurt am Main
Burgen im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal. Ein Führer zu Architektur und Geschichte. Biller, Thomas; Wendt, Achim. 2013. 224 S. 126 fb. Abb. 21 x 15 cm. Br. EUR 14,95. CHF 20,90 ISBN: 978-3-7954-2446-6 Schnell & Steiner
Das »Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal« zwischen Bingen und Koblenz gehört zu den berühmtesten Burgenregionen Europas. Zum ersten Mal wird die Bauentwicklung der 40 bedeutendsten Burgen konsequent in Text, Fotos und Plänen dargestellt. Eine ausführliche Einleitung erläutert die besonderen Merkmale des Burgenbaus am Mittelrhein.
Die spektakuläre Landschaft, die der Strom beim Durchbruch durch das Schiefergebirge schuf, verbindet sich mit zahlreichen, architektonisch beeindruckenden Burgen zu einem Bild, das bereits in der Romantik bewundert wurde und nichts von seinem Interesse verloren hat. In den letzten Jahren wurden viele der Burgen, die meist im 13./14. Jh. entstanden und oft im 19. Jh. wiederaufgebaut worden sind, mit modernen Methoden erforscht, so dass zahlreiche neue Erkenntnisse zu ihrem historischen Kontext und ihrer Baugeschichte vorliegen. Sie werden unter Verwendung von Akten der Denkmalämter vorgestellt, wobei die Betonung auf der Bauentwicklung liegt, die durch neue Grundrisse veranschaulicht wird. Einleitend werden die Geschichte der Region und die besonderen Merkmale ihres Burgenbaues vor Augen geführt.
Gesamtdarstellung der 40 bedeutendsten Burgen des Oberen Mittelrheintals unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse, die in vielen Fällen erstmals veröffentlicht werden.
Im Zentrum steht die bauliche Entwicklung der Burgen, die durch meist neue Baualterpläne veranschaulicht wird
Autoren:
Dr. Dr.-Ing. Thomas Biller (Freiburg/Br.) ist selbstständiger Bauforscher und Architekturhistoriker.
Achim Wendt M.A. (Heidelberg) ist Bauforscher und Archäologe mit eigenem Büro. Ihre ausgewiesene Tätigkeit zur Erforschung von Burgen schlägt sich in einer großen Zahl von Publikationen nieder.
Auf den Spuren der Wittelsbacher. Ausflugsziele an Rhein und Neckar. Günther, Eva-Maria. 2013. 224 S., 109 fb. Abb. 21 x 13 cm. Pb. EUR 14,95. CHF 20,90 ISBN: 978-3-7954-2668-2 Schnell & Steiner
Ausgangspunkt für diesen reich illustrierten Reiseführer ist die Metropolregion Rhein-Neckar mit den drei hier zusammentreffenden Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen und ihren Erinnerungsstätten der Wittelsbacher. Großartige Baudenkmäler, malerische Klöster und Burgen, historische Städte und kaum bekannte Schätze mit langer Geschichte werden in Text und Bild vorgestellt. Infoteile erläutern kulturelle und historische Besonderheiten und erzählen von der Vergangenheit der Orte bis in die Gegenwart.
Ulrich Knapp. Salem. Ehemalige Zisterzienserreichsabtei. Abb. von Ulrich Knapp und Toni Schneiders. 64 S., 2sw. u. 47 fb. Abb. 24 x 17 cm, Br. Schnell & Steiner, Regensburg 2007. EUR 9,90 CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-1997-4 Schnell & Steiner
Das ehem. Zisterzienserkloster Salem - heute Markgräflich Badisches Schloss - war eines der frühen Zisterzienserklöster im deutschsprachigen Raum und galt bis zu seiner Aufhebung 1802 / 04 als eines der bedeutendsten in Süddeutschland.
 Rezension lesen
Die chronologische Einordnung der paläolithischen Fundstelle von Schöningen. The chronological setting of the Palaeolithic sites of Schöningen. Hrsg.: Behre, Karl-Ernst. 2013. 99 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 55,00. CHF 68,90 ISBN: 978-3-7954-2721-4 Schnell & Steiner
Die Aufdeckung eines Jagdlagers im Braunkohlen-Tagebau von Schöningen mit den ältesten Speeren der Welt hat sowohl in der Wissenschaft als auch in der breiten Öffentlichkeit eine große Resonanz gefunden. Neben diesen und vielen anderen Funden stellt die Grube ein Fenster in die Vergangenheit dar, das über mehrere Hunderttausend Jahre den geologischen Ablauf und die Umweltgeschichte aufzeigt.
Die riesigen geologischen Aufschlüsse und die archäologischen Ausgrabungen haben Schöningen zu einem Schlüsselgebiet für die gesamte mitteleuropäische Eiszeitalterforschung gemacht. In dem ersten Band einer neuen Reihe zu diesem Fundplatz werden in sieben Beiträgen die Untersuchungsergebnisse der zahlreichen beteiligten Disziplinen zum zeitlichen Ablauf des Mittelpleistozäns vorgelegt. In weiteren vier Beiträgen werden die Ergebnisse aus Schöningen in den größeren Kontext Mitteleuropas und darüber hinaus gestellt, für dessen zeitliche Gliederung sie große Bedeutung haben.
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | vor>
© 2003 Verlag Langewiesche [Impressum] [Nutzungsbedingungen]