KunstbuchAnzeiger - Kunst, Architektur, Fotografie, Design Anzeige Metzler Lexikon Kunstwissenschaft Anzeige Verlag Langewiesche Königstein | Blaue Bücher
[Home] [Titel-Datenbank] [Druckansicht]
Themen
Recherche
Service

Titel-Datenbank

[zurück]

Schnell & Steiner

 
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | vor>
 
Schmid Heer, Esther. Anton Sepp SJ (1655-1733) – Paraquarischer Blumengarten. Ein Bericht aus den südamerikanischen Jesuitenmissionen. Hrsg. und Einleitung von Esther Schmid Heer.Jesuitica - Quellen und Studien zu Geschichte, Kunst und Literatur der Gesellschaft Jesu im deutschsprachigen Raum (17). 2011. 216 S. 9 sw. u. 11 fb. Abb. , 9 Abb. , sw. 11 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 59,00. CHF 78,90 ISBN: 978-3-7954-2555-5 Schnell & Steiner
Die Missionen in Paraquaria, der Jesuitenprovinz Paraguay im 17. und 18. Jh., gehören zu den schon von Zeitgenossen viel beachteten und umstrittenen Unternehmungen der frühen Neuzeit. Einer der bekanntesten Paraguay-Missionare ist der Tiroler Jesuit Anton Sepp (1655-1733), der mehr als 40 Jahre an verschiedenen Orten in Paraquaria wirkte. Von ihm stammen die ersten deutschen Berichte aus den jesuitischen Missionen in Paraguay.
Zu diesen Berichten von Anton Sepp gehört der Paraquarische Blumengarten. Ausgehend von den Überfällen portugiesischer Sklavenjäger auf die Missionsdörfer (Reduktionen) der Anfangszeit berichtet der Text von der spektakulären, historisch belegten Flucht der GuaranÃ- in Begleitung von Jesuiten über Flüsse und Wasserfälle hinweg. Die Geschichten von fehlbarem und vorbildhaftem Verhalten, von wundersamer Errettung und transzendenter Erfahrung aus Paraquaria vergleicht der Autor mit Blumen, die beim Rundgang durch den Garten zu geistlichem Nutzen und eigener Anschauung zu pflücken sind.
Die in deutscher Sprache erstmalige Edition des Paraquarischen Blumengartens, welcher bisher nur handschriftlich überliefert war, erlaubt nun einen genaueren Blick auf den Text selbst. Die Edition bietet auch eine Einführung, die das Werk in den historischen Kontext des Autors und der frühneuzeitlichen Missionen der Jesuiten in Paraguay stellt. Erstmalige Edition des Paraquarischen Blumengartens in der deutschen Originalsprache des Manuskriptes
Materialgrundlage für weitere Forschungen zu den berühmten frühneuzeitlichen Paraguay-Missionen der Jesuiten und zu Anton Sepp SJ
Wehrens, Hans Georg. Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. ""Muos ich doch dran - und weis nit wan"". 2011. 192 S. 27 sw. u. 65 fb. Abb. , 27 Abb. , sw. 65 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-7954-2563-0 Schnell & Steiner
Die dichteste Ansammlung von Totentanzdarstellungen in ganz Europa findet sich in den »historischen Landschaften« Elsass, Breisgau, Oberrhein und Hochrhein, Bodensee und Schwaben sowie im Schweizer Mittelland und im Tiroler Bezirk Reutte. Der reich bebilderte Band bietet eine Gesamtdarstellung dieses zentralen Themas in einem Verbreitungsgebiet, das sich mit dem alemannischen Sprachraum deckt.
Im Blickpunkt stehen die monumentalen und graphischen Totentänze vom späten Mittelalter bis in die Neuzeit, außerdem die zum Teil noch älteren Darstellungen zu den überlieferten Totenlegenden »Die drei Lebenden und drei Toten« und »Die dankbaren Toten«. Was hat es mit den makabren Totentänzen auf sich? Aus welchen Textvorbildern und Bildideen sind sie entstanden? Welche Funktion hatten sie? Diesen Fragen geht der Autor nach und erfasst die bis heute überlieferten ca. 70 Beispiele in Hinblick auf Standort und Umgebung, Gestaltungsart und Erhaltungszustand, Künstler oder stilistische Zuordnung. Die begleitenden Verse werden in der ältesten bekannten Fassung wiedergegeben. Durch die systematische Erforschung der Darstellungen wird der Band zu einem wichtigen Baustein in der Totentanzforschung und liefert einen wichtigen Baustein für die Geschichte des alemannischen Raums im Spätmittelalter und darüber hinaus. Eine Übersichtskarte mit allen behandelten Totentänzen, eine ausführliche Bibliographie, Personen- und Ortsregister erschließen das Werk.
Bergelt, Wolf. Joachim Wagner (1690 - 1749). Orgelmacher. 2011. 704 S. 27 x 19 cm. Gb. EUR 96,00. CHF 129,00 ISBN: 978-3-7954-2562-3 Schnell & Steiner
Joachim Wagner (1690-1749), ein Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs, war neben Silbermann einer der bedeutendsten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts. Der vorliegende Band gibt auf dem Stand neuester Forschungen anschaulich und umfassend Antwort zu Person, Leben und Werken dieses Mannes.
Einer Einführung in Zeit, Leben und Person, in Werk und Kunst Joachim Wagners folgt die Vorstellung seiner über 50 bekannten Orgeln, die sich vor allem in der Landschaft Berlin-Brandenburg finden. Zu den namhaftesten zählt die Orgel im Dom St. Marien in Angermünde. Die Darstellung gibt Aufschluss über das einzigartige klangliche Konzept wie über innovative, z. T. auf Wagner zurückgehende technische Lösungen. Der Band bietet systematisch-chronologisch komplette Werkhistorien, sämtliche (z. T. rekonstruierte) Dispositionen, differenzierte Kennzeichnung erhaltener Originalsubstanz, aber auch Grundsätze zu Wagners Mensurgestaltung. Langjährige Forschungen haben zu grundlegend neuen Erkenntnissen geführt. Zudem werden bislang unbekannte Dokumente und Quellen zu Wagners Leben und Werk der Öffentlichkeit erschlossen. Aktuelle, eigens aufgenommene Fotografien höchster Qualität tragen dazu bei, mit diesem Standardwerk eine neue Wertschätzung für jene unvergleichliche klingende Kunst im Herzen Europas zu wecken.
Erste Gesamtdarstellung von Leben und Werk eines der bedeutendsten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts im Kontext der Musikgeschichte
Neue Forschungsergebnisse erweitern das Wagner-Bild und führen zu überraschenden Einsichten in sein Werk
Wesentlicher Beitrag zur Orgeldenkmalpflege der Kulturlandschaft Berlin-Brandenburg
Bidlingmaier, Rolf. Das Stadtschloss in Wiesbaden. Residenz der Herzöge von Nassau. Ein Schlossbau zwischen Klassizismus und Historismus. 2011. 424 S. 175 sw. u. 400 fb. Abb. , 175 Abb. , sw. 400 fb. Abb. 31 x 24 cm. Gb. EUR 99,00. CHF 129,00 ISBN: 978-3-7954-2429-9 Schnell & Steiner
Das Stadtschloss in Wiesbaden, heute Sitz des Hessischen Landtags, wurde 1837-1842 durch Georg Moller und Richard Goerz als Residenzschloss der nassauischen Herzöge erbaut. An der Gestaltung der Interieurs waren die Dekorationsmaler Ludwig und Friedrich Pose und der Möbelfabrikant Anton Bembé maßgeblich beteiligt. Die Innenräume zeigen Formen des späten Klassizismus, das Mobiliar hingegen bereits Elemente des Historismus. Besondere Bedeutung kommt den Räumlichkeiten deswegen zu, da die Raumausstattungen zeitgleich erbauter deutscher Residenzschlösser vielfach im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen sind.
Bei der Publikation handelt es sich um die erste fundierte wissenschaftliche Monographie über das Gebäude. Anhand zahlreicher, bislang unpublizierter Quellen konnte die Bau- und Nutzungsgeschichte sowie die Entstehung der einzelnen Räume und ihrer Ausstattung detailliert erforscht und der Anteil der einzelnen Architekten und Künstler gegeneinander abgegrenzt werden. Jeder Raum wird als eigenständiges Raumkunstwerk begriffen und in Text und Bild vorgestellt. Die wandfesten Dekorationen und das Mobiliar werden zu ihren Vorbildern in Bezug gesetzt und das Gebäude in den kunsthistorischen Kontext eingeordnet.
Historisches und aktuelles Bildmaterial, farbige Pläne und zahlreiche Fotografien laden zu einem Rundgang durch das Gebäude ein und verleihen der Arbeit den Charakter eines Bildbandes.
Wagner, Christoph; Unger, Klemens. Furtmeyr - Meisterwerke der Buchmalerei. und die Regensburger Kunst in Spätgotik und Renaissance. 544 S. 26 Abb., sw., 756 Abb., fb. 28 x 24 cm. Pb. Schnell & Steiner, Regensburg 2011. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2312-4 Schnell & Steiner
 Rezension lesen
Schätze des Glaubens. Meisterwerke aus dem Dom-Museum Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum Berlin. Hrsg.: Lambacher, Lothar. 2011. 160 S. 8 sw. u. 130 fb. Abb., 8 Abb., sw., 130 Abb., fb. 28 x 22 cm. Pb. EUR 19,90. CHF 30,50 ISBN: 978-3-7954-2434-3 Schnell & Steiner
Die ebenso bekannten wie faszinierenden Meisterwerke mittelalterlicher Kirchenkunst aus dem Dom-Museum Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin sind in einer spektakulären Zusammenführung seit September 2010 in Berlin zu sehen. Die Hauptwerke aus dem Berliner Welfenschatz und die berühmtesten Stücke des Hildesheimer Welterbes haben ganz unterschiedliche Sammlungsgeschichten, stammen aber aus derselben Kunstlandschaft und werden einmalig in dieser Zusammenstellung präsentiert.
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Heft 2/2011. Hrsg.: Verband der Restauratoren e.V. 2011. 29 Abb., sw., 139 Abb., fb. 30 x 21 cm. geh. EUR 34,90. CHF 49,90 ISBN: 978-3-7954-2554-8 Schnell & Steiner
Das Kunstwerk in der Residenz. Grenzen und Möglichkeiten der Präsentation höfischer Kultur. Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. 2011. 320 S. 223 Abb., sw., 52 Abb., fb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2526-5 Schnell & Steiner
Die Frage nach dem angemessenen Umgang mit dem historischen Erbe stellt sich jeder Generation von Neuem. Dies gilt insbesondere für die Residenzschlösser, die als Ensembles mit ihrer Architektur und ihrer Innenausstattung als Spiegel der höfischen Kultur wirken. Nach 1918 wurden in Deutschland zahlreiche Schlösser zu Museen. Aus Orten von Herrschaft und Zeremonie wurden innerhalb kurzer Zeit Erinnerungsstätten an die kulturgeschichtliche Entwicklung Europas während der letzten Jahrhunderte.
de la Iglesia y Nikolaus, Anna-Laura. Semana Santa in León. Die Prozessionsfiguren einer nordspanischen Provinz vom 16. bis ins 19. Jahrhundert. Eikoniká. Kunstwissenschaftliche Beiträge, im Auftrag der Görres-Gesellschaft (3). 2011. 272 S. 71 Abb., sw., 77 Abb., fb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 76,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-2558-6 Schnell & Steiner
Schönwerth – "mit so leisem Gehör gesammelt". Neue Perspektiven auf Franz Xaver von Schönwerth (1810-1886) und seine Forschungen zur Alltagskultur der Oberpfalz. Hrsg.: Drascek, Daniel; Mitwirkung (sonst.): Groschwitz, Helmut; Mitwirkung (sonst.): Lindig, Erika; Mitwirkung (sonst.): Trummer, Manuel. 2011. 208 S. 51 Abb., sw., 10 Abb., fb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2544-9 Schnell & Steiner
„Nirgendwo in ganz Deutschland ist umsichtiger, voller und mit so leisem Gehör gesammelt worden“. Mit diesen Worten brachte kein geringerer als Jakob Grimm (1785–1863) seine Wertschätzung gegenüber der Arbeit von Franz Xaver von Schönwerth (1810–1886) zum Ausdruck. Schönwerth hat in den 1850er bis 1880er Jahren als Erster eine Fülle von Belegmaterial zur Erzähl- und Alltagskultur der breiten Bevölkerung in der Oberpfalz zusammengetragen.
Tumuli e sepolture monumentali nella protostoria europea. Atti del convegno internazionale Celano, 21-24 settembre 2000. Hrsg.: Naso, Alessandro. 2011. 310 S. 157 Abb., sw., 15 Abb., fb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,00. CHF 66,90 ISBN: 978-3-7954-2568-5 Schnell & Steiner
Grabhügel und monumentale Grabformen sind in mehreren europäischen Gebieten vorhanden und haben immer wieder das Interesse der Forschung geweckt, insbesondere was die vorrömische Zeit betrifft. Die Denkmäler verschiedener Regionen Italiens und einiger europäischer Länder werden hier erstmals gesammelt vorgestellt. Die Abfolge der einzelnen Beiträge erfolgt nach geographischen Kriterien. Oberitalien ist durch die nord-östlichen und nord-westlichen Gebiete bis hin zur Emilia-Romagna vertreten. Mittelitalien ist durch das nördliche und südliche Etrurien, das südliche Latium und Kampanien vertreten. Unteritalien ist durch Beiträge über Apulien, das in Daunien und Peuketien aufgeteilt ist, Kalabrien, Sizilien und Sardinien vertreten. Als Vergleiche werden vorgeschichtliche Grabhügel so bedeutender europäischer Nationen wie Deutschland und Spanien miteinbezogen. Die Dokumentation der Denkmäler, die hier zum Teil das erste Mal vorgestellt wird, bildet einen originellen Beitrag, der dazu beitragen soll, gemeinsame und unterschiedliche Charakteren der europäischen Eliten der Vorgeschichte bestimmen zu können
Festungsbaukunst in Europas Mitte. Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung, Deutsche. Festungsforschung (3). 334 S. zahlreiche Farb- und sw. Abb. (219). 24 x 17 cm. geklebt. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2524-1 Schnell & Steiner
Der dritte Band der Schriftenreihe „Festungsforschung“ versammelt die Beiträge von drei Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung. Autoren: Jean-Marie Balliet, Elmar Brohl, Guido von Büren, Daniel Burger, Bernhard Dautzenberg, Emil Göggel, Karsten Grobe, Klaus Jordan, Martin Klöffler, Andreas Kupka, Volker Mende, Gunnar Möller, Hanns Petzsch, Angela Pfennig, Veit Veltzke, Josef Vogt, Klaus T. Weber, Jörg Wöllper
Künzl, Ernst. Monumente für die Ewigkeit. Herrschergräber der Antike. 2011. 150 S. 140 fb. Abb., 140 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 37,90 ISBN: 978-3-7954-2536-4 Schnell & Steiner
Unter den sieben Weltwundern des Altertums befanden sich zwei Königsgräber, die Pyramiden bei Gizeh und der riesige Grabbau eines Kleinkönigs in Westkleinasien - Maussollos von Halikarnassos -, der dieser Architekturgattung den Namen gab: Mausoleum. Die Lage eines Königsgrabes und die Gegenwart der sterblichen Überreste berühmter Herrscher der Vergangenheit unterstützten die Politik vor Ort: So wurde der 323 v. Chr. in Babylon verstorbene Alexander der Große im ägyptischen Alexandria bestattet und legitimierte dort die von seinem General Ptolemaios gegründete Dynastie der Ptolemäer.
Ernst Künzl ist Archäologe und war bis 2004 Direktor der Abteilung Römerzeit am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz. Er ist seit Jahren als Autor archäologischer Sachbücher tätig.
Landi, Walter; Stampfer, Helmut; Steppan, Thomas. Hocheppan. Grafenburg romanischen Kapellefresken in Italien. 80 S. 5 sw. u. 60 fb. Abb., 5 Abb. , sw, 60 fb. Abb. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2383-4 Schnell & Steiner
Hocheppan ist eine der bekanntesten Burgen Südtirols und stellt mit seiner im frühen 13. Jahrhundert vollständig ausgemalten Kapelle eines der bedeutendsten Denkmäler der romanischen Wandmalerei im Alpenraum dar.
Wefers, Stefanie. Latènezeitliche Mühlen aus dem Gebiet zwischen den Steinbruchrevieren Mayen und Lovosice. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (95). 330 S. 142 Tafeln, 16 Farbtaflen, 69 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 78,00. CHF 109,00 ISBN: 978-3-7954-2539-5 Schnell & Steiner
In den Steinbruchrevieren um Mayen und Lovosice produzierte Mühlen waren in der Latènezeit aufgrund ihrer hohen Qualität sehr begehrt. Immer wieder tauchen sie in weit entfernten Siedlungen auf. Die dazwischen liegende Region bietet sich daher an, die wirtschaftlichen Einflussbereiche beider Brüche zu rekonstruieren.
Visionen für eine Stadt. 50er-Jahre-Architektur in Pforzheim. Hrsg.: Greschat, Isabel 2011. 128 S. 1 Karte, 2 Abb., 127 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2518-0 Schnell & Steiner
Im Februar 1945 wurde die Pforzheimer Innenstadt durch einen Luftangriff nahezu vollständig zerstört. Nach dem Krieg entschied man sich, anders als in den meisten anderen stark zerstörten deutschen Städten, nicht für einen Wiederaufbau, sondern für eine neue - zeitgemäße - Stadtstruktur und Architektur.
Herausgeberin: Dr. Isabel Greschat, Studium der Kunstgeschichte, Romanistik, ev. Theologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Dissertation über Max Ernst (1994), anschließend Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden; 1996-2001 Stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart; 2002-2006 Leiterin der Sammlung Frieder Burda, Baden-Baden. Seit 2007 Kulturreferentin der Stadt Pforzheim
Total regional. Studien zur frühneuzeitlichen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Festschrift für Frank Göttmann zum 65. Geburtstag. Hrsg. Menne, Mareike; Ströhmer, Michael. 2ß11- 230 S., 10 sw. u. 10 fb. Abb., 24 x 17 cm, Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-7954-2456-5 Schnell & Steiner
Der 65. Geburtstag von Prof. Dr. Frank Göttmann, seit 1994 Lehrstuhlinhaber für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paderborn und Sprecher des Senats, gibt Anlass, auf das bereits Geleistete eines Forscherlebens zurückzublicken und ihm seinen gebührenden Platz im wissenschaftlichen Kontext zuzuweisen.
Herausgeber:
Dr. Mareike Menne M. A., Postdokstipendiatin der Uni Paderborn, wissenschaftliche Angestellte am Historischen Institut der Uni Stuttgart (freigestellt für das Stipendium). Dr. Michael Ströhmer M. A., Assistent am Lehrstuhl für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Paderborn.
Waldecker, Christoph. Limburg an der Lahn. Grosse Kunstführer (251). 2011. 56 S, 54 fb. Abb. 24 x 15 cm, Gb. EUr 9,95 CHF 14,90 ISBN: 978-3-7954-2559-3 Schnell & Steiner
Anlässlich des 1100-jährigen Stadtjubiläums erscheint dieser Große Kunstführer. Die Stadt entstand rund um das Stift St. Georg, dem heutigen Dom. Limburg besitzt eine wunderschöne Altstadt, deren Fachwerkensemble seinesgleichen sucht.
Der Stadtarchivar Christoph Waldecker zeichnet die 1100-jährige Geschichte Limburgs nach. Ausgehend von dem Stift St. Georg, dessen prachtvolle Kirche heute die Kathedrale der Bischöfe von Limburg ist, entwickelte sich ein blühendes Gemeinwesen an der Kreuzung mehrerer Handelsstraßen. In Limburg hat jedes Haus viele Geschichten zu erzählen - viele sind in diesem Band zu finden. Großer Kunstführer anlässlich des 1100-jährigen Stadtjubiläums
Jahrbuch Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst 2007–2010. Herausgegeben von Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. 254 S. 167 Abb. 24 x 17 cm. Paperback. EUR 19,95. CHF 28,50 ISBN: 978-3-7954-2551-7 Schnell & Steiner
Der "Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e. V." besteht seit November 1918. Die Förderung der christlichen Kunst, Bildender Kunst wie Baukunst, war sein Anliegen in den Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg - und ist es nach fast 90 Jahren immer noch. In enger Zusammenarbeit mit der "Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst" (DG), die von ihm unterstützt wird, wird dieses Ziel verfolgt.
Pecht, Andreas. Festung Ehrenbreitstein. Bildheft 3. Hrsg: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Burgen Schlösser Altertümer. Bildhefte Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland Pfalz (3). 32 S. 37 fb. Abb. 30 x 21 cm. geheftet. EUR 6,95. 10,50 ISBN: 978-3-7954-1975-2 Schnell & Steiner
Die Festung Ehrenbreitstein ist der größte heute noch erhaltene historische Baukomplex in Koblenz. Im Verbund mit den umliegenden Festungswerken, bildete die Festung Ehrenbreitstein zugleich eine der größten Festungsanlagen Europas aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Sie wurde zwischen 1817 und 1828 im Auftrag des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. errichtet, ist nie zerstört worden und deshalb weitgehend im Originalzustand erhalten. Als modernste Festung ihrer Zeit verbindet sie die komplexe Funktionalität „neupreußischer Festungsmanier“ mit ästhetischen Gestaltungselementen insbesondere im klassizistischen Stil.
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | vor>
© 2003 Verlag Langewiesche [Impressum] [Nutzungsbedingungen]