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Stutzinger, Dagmar. Griechen, Etrusker und Römer. Eine Kulturgeschichte der antiken Welt im Spiegel der Sammlungen des Archäologischen Museums Frankfurt. 496 S. 250 fb. Abb. , 250 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. Schnell & Steiner, Regensburg 2011. EUR 49,95. CHF 66,90 ISBN: 978-3-7954-2510-4 Schnell & Steiner
Mit seiner Begeisterung für das Altertum und der daraus resultierenden Sammelleidenschaft legte das Frankfurter Bürgertum zu Beginn des 19. Jh. den Grundstein für den heutigen Bestand der Antikensammlung des Archäologischen Museums. Die Sammlung umfasst Objekte vor allem der Kleinkunst wie Bronzen, Gläser, Schmuck und Keramik. Darunter befinden sich zahlreiche bedeutende Stücke wie ein attisch rotfiguriger Krater mit einer Opferdarstellung oder eine bronzene römische Wasserauslaufuhr, aber auch Nachahmungen und Fälschungen, die ihrerseits ein interessantes Phänomen darstellen.
Neben den Griechen liegt ein weiterer Schwerpunkt auf den Etruskern und Italikern, insbesondere auf der Vielvölkerlandschaft Campanien. Ein besonderes Interesse gilt dem römischen Reich, das sich seit hellenistischer Zeit die Regionalkulturen einverleibte und in der späten Antike wieder entlassen musste. Die Einbeziehung antiker Schriftquellen dient der vertiefenden Interpretation der Artefakte.
Der Band präsentiert die in den vergangenen 200 Jahren zusammengetragene Sammlung klassischer Antiken des Archäologischen Museums Frankfurt und schließt auch die sonst im Magazin verborgenen Bestände ein.
Kompakter Überblick über die Antike und den Gegenstand der Klassischen Archäologie anhand der Sammlungen des Archäologischen Museums Frankfurt
Kompetenter Ausstellungsbegleiter mit Blick »hinter die Kulissen«
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Neues Schloss Meersburg 1712–2012.Die bewegte Geschichte der Residenz – Von den Fürstbischöfen bis heute.Hrsg.: Mueller, Carla. 2011. 240 S. 200 fb. Abb. , 200 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 35,50 ISBN: 978-3-7954-2596-8 Schnell & Steiner
Noch heute prägt die ehemalige Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz die Stadt Meersburg am Bodensee. Das Neue Schloss, ein im Barock immens erweitertes Hof- und Gebäudeensemble, bildete das Zentrum des weltlichen Herrschaftsbereichs der Fürstbischöfe.
Erstmals wird die bewegte Geschichte von den Fürstbischöfen des 18.Jahrhunderts bis heute mit Blick auf die langjährige Baustelle, die Ausstattung des Staatsappartements und das Hofleben zusammen mit der Entwicklung der Stadt präsentiert. Die Beiträge reichen von archäologischen Untersuchungen über kunstund (kultur-)geschichtliche Themen zu soziologischen Beobachtungen am Hof und in der Stadt. Die Autoren des Buches erläutern anhand umfangreicher Schrift- und Bildquellen die Kontinuitäten und Veränderungen, die durch historische Zäsuren bedingt sind. Zu den behandelten Aspekten gehören die Rekonstruktion von Ausstattung und Mobiliar der Residenz, die Bedeutung des Fürstbistums im 18. Jahrhundert, die Auflösung des Hochstiftes, die Verlegung der Residenz nach Freiburg und das Schicksal des Schlosses bis heute. Der Band bietet ein visuelles Vergnügen und einen weit gefächerten Überblick über die letzten 300 Jahre.
Überblick über 300 Jahre Geschichte und Kultur des Neuen Schlosses Meersburg und zur Entwicklung der Stadt
Paulus, Helmut-Eberhard. Schloss und Garten Molsdorf. Graf Gotters Residenz der Aufklärung.Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, Stiftung. Große Kunstführer / Große Kunstführer der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (270). 2011. 112 S. 20 sw. u. 50 fb. Abb. , 20 Abb. , sw. 50 fb. Abb. 24 x 17 cm. geklebt. EUR 12,95. CHF 18,90 ISBN: 978-3-7954-2604-0 Schnell & Steiner
Schloss Molsdorf nahe Erfurt erlebte seine Glanzzeit im 18. Jahrhundert. Gustav Adolph von Gotter, ein auf der europäischen Bühne erfahrener Diplomat, ließ die einstige Wasserburg zum Schloss mit anspruchsvollem Raumprogramm und einer aufwändigen Gartenanlage umbauen.
Ausführlich stellt der Band Schloss Molsdorf als Residenz eines in den Reichsgrafenstand aufgestiegenen Diplomaten vor. Einen Schwerpunkt bilden die Innenräume, für deren Anlage und Ausstattung die repräsentativen Raumfolgen fürstlicher Residenzschlösser beispielgebend waren. Aber auch der ikonographische Bezug zum Garten wird umfassend erörtert. Nicht zuletzt aufgrund persönlicher Verbindungen zum österreichischen Kaiserhaus orientierte sich Gotter an Vorbildern wie dem Wiener Belvedere. Das Raumprogramm in Molsdorf, das die Architektur, den Garten und die Innenausstattung inhaltlich verknüpft, verdeutlicht die Nähe Gotters zu den geistigen Strömungen der Aufklärung.
Erste umfassende Darstellung des Schlossensembles unter Graf Gotter als ambitioniertes Zeugnis der Aufklärung
Dölling, Regine. Oppenheim. St. Katharinen. Illustriert von Latocha, Norbert. Grosse Kunstführer (208). 2. 2011. 64 S. 1 sw. u. 52 fb. Abb. , 1 Abb. , sw. 52 fb. Abb. 24 x 17 cm. geklebt. EUR 9,95. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2528-9 Schnell & Steiner
Gast, Uwe. Die Katharinenkirche in Oppenheim. Meisterwerke der Glasmalerei (5). 2011. 80 S. 10 sw. u. 79 fb. Abb. , 10 Abb. , sw. 79 fb. Abb. 28 x 16 cm. Pb. EUR 12,95. CHF 18,90 ISBN: 978-3-7954-2183-0 Schnell & Steiner
Die die Katharinenkirche in Oppenheim gehört zu den bedeutendsten Bauwerken in Deutschland. Auch mit ihren Glasmalereien aus dem Mittelalter sowie aus dem 19. und 20. Jahrhundert ist Sie ein Werk ersten Ranges. Der Band stellt die faszinierende Farbverglasung der Kirche erstmals im Ganzen vor.
Die Zerstörung der Pfalz im Jahr 1689 hatte der Katharinenkirche in Oppenheim schwere Wunden geschlagen. Dass deren Farbverglasung aus dem 13.-15. Jahrhundert dennoch in großem Umfang erhalten ist, darunter so faszinierende Kompositionen wie das Stifterfenster im Ostchor und das Rosenfenster im Langhaus, ist den Wiederherstellungen des Baues im 19. und 20. Jahrhundert zu verdanken. Dabei wurden nicht nur die alten Glasmalereien gerettet, sondern auch Fenster mit neuen Inhalten geschaffen. Der Band zeigt die umfangreichen und wertvollen mittelalterlichen Glasbestände sowie modernen Fenster - beispielsweise des Westchors
Glatz, Joachim. Burg Rheinstein. Burgenführer (27). 2011. 48 S. 21 x 15 cm. geheftet. EUR 6,95. CHF 10,50 ISBN: 978-3-7954-2484-8 Schnell & Steiner
Huber, Brigitte. Mainburg-London. Der Altbayer Johann Georg Scharf (1788-1860) als Bildchronist der Engl.en Hauptstadt. 2011. 128 S. 60 fb. Abb. , 60 fb. Abb. 26 x 23 cm. Pb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-7954-2567-8 Schnell & Steiner
Johann Georg Scharf, geboren in Mainburg/Hallertau, wirkte in London erfolgreich als Illustrator naturwissenschaftlicher Werke. Nahezu unbekannt geblieben sind jedoch seine zahlreichen Skizzen des Londoner Alltagslebens in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts. Seinerzeit kaum beachtet, sind sie heute von außerordentlichem dokumentarischen Wert.
1810 verließ Georg Scharf Bayern; sein Ziel war Frankreich. Doch bedingt durch die politischmilitärischen Ereignisse geriet der junge Künstler bald mitten ins Kriegsgeschehen. Nach der Schlacht bei Waterloo schloss er sich britischen Truppen an und folgte diesen Ende 1815 nach England. Obwohl Porträtmaler, spezialisierte sich Scharf auf wissenschaftliche Lithografien. Er arbeitete u.a. für die Forscher Richard Owen und Charles Darwin. Neben diesen Auftragsarbeiten skizzierte der Künstler unermüdlich in Londons Straßen. Minutiös beobachtete er die Modernisierung der Stadt und die arbeitende Bevölkerung - Handwerker, Straßenhändler, Dienstboten, Musikanten und Schausteller. Waren diese Motive zu Scharfs Zeit kaum geschätzt, so müssen sie heute als der bedeutendste Teil seines Werks gelten. 1845/47 besuchte Scharf noch einmal seine Heimat. In Mainburg, Regensburg und München entstanden Skizzen und Aquarelle, die wie die Londoner Blätter einzigartige Zeitdokumente sind.
Johann Georg Scharf schildert die Modernisierung der Metropole London und den mühsamen Alltag der kleinen Leute
Ein präfotografischer »Bildreporter« in London, Mainburg, München und Regensburg
Ausstellung im Hallertauer Heimat- und Hopfenmuseum, Mainburg vom 19. Mai - Ende Dezember 2012
Schmid Heer, Esther. Anton Sepp SJ (1655-1733) – Paraquarischer Blumengarten. Ein Bericht aus den südamerikanischen Jesuitenmissionen. Hrsg. und Einleitung von Esther Schmid Heer.Jesuitica - Quellen und Studien zu Geschichte, Kunst und Literatur der Gesellschaft Jesu im deutschsprachigen Raum (17). 2011. 216 S. 9 sw. u. 11 fb. Abb. , 9 Abb. , sw. 11 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 59,00. CHF 78,90 ISBN: 978-3-7954-2555-5 Schnell & Steiner
Die Missionen in Paraquaria, der Jesuitenprovinz Paraguay im 17. und 18. Jh., gehören zu den schon von Zeitgenossen viel beachteten und umstrittenen Unternehmungen der frühen Neuzeit. Einer der bekanntesten Paraguay-Missionare ist der Tiroler Jesuit Anton Sepp (1655-1733), der mehr als 40 Jahre an verschiedenen Orten in Paraquaria wirkte. Von ihm stammen die ersten deutschen Berichte aus den jesuitischen Missionen in Paraguay.
Zu diesen Berichten von Anton Sepp gehört der Paraquarische Blumengarten. Ausgehend von den Überfällen portugiesischer Sklavenjäger auf die Missionsdörfer (Reduktionen) der Anfangszeit berichtet der Text von der spektakulären, historisch belegten Flucht der GuaranÃ- in Begleitung von Jesuiten über Flüsse und Wasserfälle hinweg. Die Geschichten von fehlbarem und vorbildhaftem Verhalten, von wundersamer Errettung und transzendenter Erfahrung aus Paraquaria vergleicht der Autor mit Blumen, die beim Rundgang durch den Garten zu geistlichem Nutzen und eigener Anschauung zu pflücken sind.
Die in deutscher Sprache erstmalige Edition des Paraquarischen Blumengartens, welcher bisher nur handschriftlich überliefert war, erlaubt nun einen genaueren Blick auf den Text selbst. Die Edition bietet auch eine Einführung, die das Werk in den historischen Kontext des Autors und der frühneuzeitlichen Missionen der Jesuiten in Paraguay stellt. Erstmalige Edition des Paraquarischen Blumengartens in der deutschen Originalsprache des Manuskriptes
Materialgrundlage für weitere Forschungen zu den berühmten frühneuzeitlichen Paraguay-Missionen der Jesuiten und zu Anton Sepp SJ
Wehrens, Hans Georg. Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. ""Muos ich doch dran - und weis nit wan"". 2011. 192 S. 27 sw. u. 65 fb. Abb. , 27 Abb. , sw. 65 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 40,90 ISBN: 978-3-7954-2563-0 Schnell & Steiner
Die dichteste Ansammlung von Totentanzdarstellungen in ganz Europa findet sich in den »historischen Landschaften« Elsass, Breisgau, Oberrhein und Hochrhein, Bodensee und Schwaben sowie im Schweizer Mittelland und im Tiroler Bezirk Reutte. Der reich bebilderte Band bietet eine Gesamtdarstellung dieses zentralen Themas in einem Verbreitungsgebiet, das sich mit dem alemannischen Sprachraum deckt.
Im Blickpunkt stehen die monumentalen und graphischen Totentänze vom späten Mittelalter bis in die Neuzeit, außerdem die zum Teil noch älteren Darstellungen zu den überlieferten Totenlegenden »Die drei Lebenden und drei Toten« und »Die dankbaren Toten«. Was hat es mit den makabren Totentänzen auf sich? Aus welchen Textvorbildern und Bildideen sind sie entstanden? Welche Funktion hatten sie? Diesen Fragen geht der Autor nach und erfasst die bis heute überlieferten ca. 70 Beispiele in Hinblick auf Standort und Umgebung, Gestaltungsart und Erhaltungszustand, Künstler oder stilistische Zuordnung. Die begleitenden Verse werden in der ältesten bekannten Fassung wiedergegeben. Durch die systematische Erforschung der Darstellungen wird der Band zu einem wichtigen Baustein in der Totentanzforschung und liefert einen wichtigen Baustein für die Geschichte des alemannischen Raums im Spätmittelalter und darüber hinaus. Eine Übersichtskarte mit allen behandelten Totentänzen, eine ausführliche Bibliographie, Personen- und Ortsregister erschließen das Werk.
Bergelt, Wolf. Joachim Wagner (1690 - 1749). Orgelmacher. 2011. 704 S. 27 x 19 cm. Gb. EUR 96,00. CHF 129,00 ISBN: 978-3-7954-2562-3 Schnell & Steiner
Joachim Wagner (1690-1749), ein Zeitgenosse Johann Sebastian Bachs, war neben Silbermann einer der bedeutendsten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts. Der vorliegende Band gibt auf dem Stand neuester Forschungen anschaulich und umfassend Antwort zu Person, Leben und Werken dieses Mannes.
Einer Einführung in Zeit, Leben und Person, in Werk und Kunst Joachim Wagners folgt die Vorstellung seiner über 50 bekannten Orgeln, die sich vor allem in der Landschaft Berlin-Brandenburg finden. Zu den namhaftesten zählt die Orgel im Dom St. Marien in Angermünde. Die Darstellung gibt Aufschluss über das einzigartige klangliche Konzept wie über innovative, z. T. auf Wagner zurückgehende technische Lösungen. Der Band bietet systematisch-chronologisch komplette Werkhistorien, sämtliche (z. T. rekonstruierte) Dispositionen, differenzierte Kennzeichnung erhaltener Originalsubstanz, aber auch Grundsätze zu Wagners Mensurgestaltung. Langjährige Forschungen haben zu grundlegend neuen Erkenntnissen geführt. Zudem werden bislang unbekannte Dokumente und Quellen zu Wagners Leben und Werk der Öffentlichkeit erschlossen. Aktuelle, eigens aufgenommene Fotografien höchster Qualität tragen dazu bei, mit diesem Standardwerk eine neue Wertschätzung für jene unvergleichliche klingende Kunst im Herzen Europas zu wecken.
Erste Gesamtdarstellung von Leben und Werk eines der bedeutendsten Orgelbauer des 18. Jahrhunderts im Kontext der Musikgeschichte
Neue Forschungsergebnisse erweitern das Wagner-Bild und führen zu überraschenden Einsichten in sein Werk
Wesentlicher Beitrag zur Orgeldenkmalpflege der Kulturlandschaft Berlin-Brandenburg
Bidlingmaier, Rolf. Das Stadtschloss in Wiesbaden. Residenz der Herzöge von Nassau. Ein Schlossbau zwischen Klassizismus und Historismus. 2011. 424 S. 175 sw. u. 400 fb. Abb. , 175 Abb. , sw. 400 fb. Abb. 31 x 24 cm. Gb. EUR 99,00. CHF 129,00 ISBN: 978-3-7954-2429-9 Schnell & Steiner
Das Stadtschloss in Wiesbaden, heute Sitz des Hessischen Landtags, wurde 1837-1842 durch Georg Moller und Richard Goerz als Residenzschloss der nassauischen Herzöge erbaut. An der Gestaltung der Interieurs waren die Dekorationsmaler Ludwig und Friedrich Pose und der Möbelfabrikant Anton Bembé maßgeblich beteiligt. Die Innenräume zeigen Formen des späten Klassizismus, das Mobiliar hingegen bereits Elemente des Historismus. Besondere Bedeutung kommt den Räumlichkeiten deswegen zu, da die Raumausstattungen zeitgleich erbauter deutscher Residenzschlösser vielfach im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen sind.
Bei der Publikation handelt es sich um die erste fundierte wissenschaftliche Monographie über das Gebäude. Anhand zahlreicher, bislang unpublizierter Quellen konnte die Bau- und Nutzungsgeschichte sowie die Entstehung der einzelnen Räume und ihrer Ausstattung detailliert erforscht und der Anteil der einzelnen Architekten und Künstler gegeneinander abgegrenzt werden. Jeder Raum wird als eigenständiges Raumkunstwerk begriffen und in Text und Bild vorgestellt. Die wandfesten Dekorationen und das Mobiliar werden zu ihren Vorbildern in Bezug gesetzt und das Gebäude in den kunsthistorischen Kontext eingeordnet.
Historisches und aktuelles Bildmaterial, farbige Pläne und zahlreiche Fotografien laden zu einem Rundgang durch das Gebäude ein und verleihen der Arbeit den Charakter eines Bildbandes.
Wagner, Christoph; Unger, Klemens. Furtmeyr - Meisterwerke der Buchmalerei. und die Regensburger Kunst in Spätgotik und Renaissance. 544 S. 26 Abb., sw., 756 Abb., fb. 28 x 24 cm. Pb. Schnell & Steiner, Regensburg 2011. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2312-4 Schnell & Steiner
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Schätze des Glaubens. Meisterwerke aus dem Dom-Museum Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum Berlin. Hrsg.: Lambacher, Lothar. 2011. 160 S. 8 sw. u. 130 fb. Abb., 8 Abb., sw., 130 Abb., fb. 28 x 22 cm. Pb. EUR 19,90. CHF 30,50 ISBN: 978-3-7954-2434-3 Schnell & Steiner
Die ebenso bekannten wie faszinierenden Meisterwerke mittelalterlicher Kirchenkunst aus dem Dom-Museum Hildesheim und dem Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Museen zu Berlin sind in einer spektakulären Zusammenführung seit September 2010 in Berlin zu sehen. Die Hauptwerke aus dem Berliner Welfenschatz und die berühmtesten Stücke des Hildesheimer Welterbes haben ganz unterschiedliche Sammlungsgeschichten, stammen aber aus derselben Kunstlandschaft und werden einmalig in dieser Zusammenstellung präsentiert.
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Heft 2/2011. Hrsg.: Verband der Restauratoren e.V. 2011. 29 Abb., sw., 139 Abb., fb. 30 x 21 cm. geh. EUR 34,90. CHF 49,90 ISBN: 978-3-7954-2554-8 Schnell & Steiner
Das Kunstwerk in der Residenz. Grenzen und Möglichkeiten der Präsentation höfischer Kultur. Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. 2011. 320 S. 223 Abb., sw., 52 Abb., fb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2526-5 Schnell & Steiner
Die Frage nach dem angemessenen Umgang mit dem historischen Erbe stellt sich jeder Generation von Neuem. Dies gilt insbesondere für die Residenzschlösser, die als Ensembles mit ihrer Architektur und ihrer Innenausstattung als Spiegel der höfischen Kultur wirken. Nach 1918 wurden in Deutschland zahlreiche Schlösser zu Museen. Aus Orten von Herrschaft und Zeremonie wurden innerhalb kurzer Zeit Erinnerungsstätten an die kulturgeschichtliche Entwicklung Europas während der letzten Jahrhunderte.
de la Iglesia y Nikolaus, Anna-Laura. Semana Santa in León. Die Prozessionsfiguren einer nordspanischen Provinz vom 16. bis ins 19. Jahrhundert. Eikoniká. Kunstwissenschaftliche Beiträge, im Auftrag der Görres-Gesellschaft (3). 2011. 272 S. 71 Abb., sw., 77 Abb., fb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 76,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-2558-6 Schnell & Steiner
Schönwerth – "mit so leisem Gehör gesammelt". Neue Perspektiven auf Franz Xaver von Schönwerth (1810-1886) und seine Forschungen zur Alltagskultur der Oberpfalz. Hrsg.: Drascek, Daniel; Mitwirkung (sonst.): Groschwitz, Helmut; Mitwirkung (sonst.): Lindig, Erika; Mitwirkung (sonst.): Trummer, Manuel. 2011. 208 S. 51 Abb., sw., 10 Abb., fb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2544-9 Schnell & Steiner
„Nirgendwo in ganz Deutschland ist umsichtiger, voller und mit so leisem Gehör gesammelt worden“. Mit diesen Worten brachte kein geringerer als Jakob Grimm (1785–1863) seine Wertschätzung gegenüber der Arbeit von Franz Xaver von Schönwerth (1810–1886) zum Ausdruck. Schönwerth hat in den 1850er bis 1880er Jahren als Erster eine Fülle von Belegmaterial zur Erzähl- und Alltagskultur der breiten Bevölkerung in der Oberpfalz zusammengetragen.
Tumuli e sepolture monumentali nella protostoria europea. Atti del convegno internazionale Celano, 21-24 settembre 2000. Hrsg.: Naso, Alessandro. 2011. 310 S. 157 Abb., sw., 15 Abb., fb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,00. CHF 66,90 ISBN: 978-3-7954-2568-5 Schnell & Steiner
Grabhügel und monumentale Grabformen sind in mehreren europäischen Gebieten vorhanden und haben immer wieder das Interesse der Forschung geweckt, insbesondere was die vorrömische Zeit betrifft. Die Denkmäler verschiedener Regionen Italiens und einiger europäischer Länder werden hier erstmals gesammelt vorgestellt. Die Abfolge der einzelnen Beiträge erfolgt nach geographischen Kriterien. Oberitalien ist durch die nord-östlichen und nord-westlichen Gebiete bis hin zur Emilia-Romagna vertreten. Mittelitalien ist durch das nördliche und südliche Etrurien, das südliche Latium und Kampanien vertreten. Unteritalien ist durch Beiträge über Apulien, das in Daunien und Peuketien aufgeteilt ist, Kalabrien, Sizilien und Sardinien vertreten. Als Vergleiche werden vorgeschichtliche Grabhügel so bedeutender europäischer Nationen wie Deutschland und Spanien miteinbezogen. Die Dokumentation der Denkmäler, die hier zum Teil das erste Mal vorgestellt wird, bildet einen originellen Beitrag, der dazu beitragen soll, gemeinsame und unterschiedliche Charakteren der europäischen Eliten der Vorgeschichte bestimmen zu können
Festungsbaukunst in Europas Mitte. Festschrift zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung. Hrsg.: Deutsche Gesellschaft für Festungsforschung, Deutsche. Festungsforschung (3). 334 S. zahlreiche Farb- und sw. Abb. (219). 24 x 17 cm. geklebt. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7954-2524-1 Schnell & Steiner
Der dritte Band der Schriftenreihe „Festungsforschung“ versammelt die Beiträge von drei Jahrestagungen der Deutschen Gesellschaft für Festungsforschung. Autoren: Jean-Marie Balliet, Elmar Brohl, Guido von Büren, Daniel Burger, Bernhard Dautzenberg, Emil Göggel, Karsten Grobe, Klaus Jordan, Martin Klöffler, Andreas Kupka, Volker Mende, Gunnar Möller, Hanns Petzsch, Angela Pfennig, Veit Veltzke, Josef Vogt, Klaus T. Weber, Jörg Wöllper
Künzl, Ernst. Monumente für die Ewigkeit. Herrschergräber der Antike. 2011. 150 S. 140 fb. Abb., 140 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 37,90 ISBN: 978-3-7954-2536-4 Schnell & Steiner
Unter den sieben Weltwundern des Altertums befanden sich zwei Königsgräber, die Pyramiden bei Gizeh und der riesige Grabbau eines Kleinkönigs in Westkleinasien - Maussollos von Halikarnassos -, der dieser Architekturgattung den Namen gab: Mausoleum. Die Lage eines Königsgrabes und die Gegenwart der sterblichen Überreste berühmter Herrscher der Vergangenheit unterstützten die Politik vor Ort: So wurde der 323 v. Chr. in Babylon verstorbene Alexander der Große im ägyptischen Alexandria bestattet und legitimierte dort die von seinem General Ptolemaios gegründete Dynastie der Ptolemäer.
Ernst Künzl ist Archäologe und war bis 2004 Direktor der Abteilung Römerzeit am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz. Er ist seit Jahren als Autor archäologischer Sachbücher tätig.
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