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Glüber, Wolfgang. Jugendstilschmuck. Der Bestand im Hessischen Landesmsueum Darmstadt. 400 S. 890 fb. Abb., 890 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 49,90. CHF 70,90 ISBN: 978-3-7954-2453-4 Schnell & Steiner
Die Sammlung von Jugendstilschmuck im Hessischen Landesmuseum Darmstadt gehört zu den bedeutendsten und umfangreichsten ihrer Art. Der erstmals vollständig publizierte Bestand vermittelt mit über 240 Objekten aus Europa und den USA, darunter Arbeiten von Lalique, Wolfers, Jensen oder Fabergé, einen umfassenden Überblick über das Schmuckschaffen um 1900.
Die Sammlung geht in ihren Anfängen zurück auf die in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts angelegte Kollektion des niederländischen Juweliers Karel A. Citroen und wurde seit dieser Zeit ständig erweitert. Ältere Veröffentlichungen der Objekte werden mit den einst getroffenen Zuschreibungen dem heutigen Stand der Wissenschaft oftmals nicht mehr gerecht. Nun liegt mit diesem Bestandskatalog, der sowohl die Fachwelt wie auch den Schmuckinteressierten anspricht, eine Beschreibung auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse vor.
Alle Schmuckstücke werden farbig abgebildet, detailliert besprochen und ihre Stempel dokumentiert. Ein biographisches Verzeichnis informiert über die Entwerfer und herstellenden Firmen. Aufsätze beschäftigen sich mit der Sammlungsgeschichte, der Problematik von Zuschreibung und restauratorischen Entdeckungen. Enthalten ist eine gekürzte englische Version des Katalogteiles auf CD-ROM. Unverzichtbares Kompendium für Wissenschaft, Handel und Schmuckinteressierte.
Umfangreiches Nachschlagewerk zur Schmuckgestaltung um 1900.
Prächtiger Ausschnitt einer faszinierenden Stilepoche.
Autoren:
Dr. Wolfgang Glüber studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Klassische Archäologie an der J.W.-Goethe-Universität in Frankfurt a.M. und betreut seit 2000 als Kustos die kunsthandwerklichen Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Angelika Wassak absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und ist seit 2000 als Restauratorin für Kunsthandwerk im Landesmuseum beschäftigt.
Ford, Balduin von. Leben in Gemeinschaft. Hagiographie / Ikonographie /Volkskunde (40147). 48 S. 9 fb. Abb., 9 fb. Abb. Geh. EUR 4,00. CHF 6,80 ISBN: 978-3-7954-8067-7 Schnell & Steiner
Gerhards, Albert. Licht - Ein Weg durch Räume und Zeiten der Liturgie. 152 S. 60 sw. Abb., 21 x 13 cm. Pb. EUR 14,95. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2435-0 Schnell & Steiner
In den Religionen spielt das Licht seit jeher eine zentrale Rolle. Sonne, Mond und Sterne dienten nicht nur der Zeitmessung und der Orientierung im Raum, sondern auf sie hin richtete sich der Kult. Der gesamte christliche Kalender ist vom Licht und seiner Symbolik geprägt, nicht anders der Kirchenraum.
Zum Autor
Autor: Prof. Dr. theol. Albert Gerhards ist Geschäftsführender Direktor des Seminars für Liturgiewissenschaft an der Universität Bonn. Er hat zahlreiche Publikationen insbesondere in den Bereichen Geschichte, Theologie und Praxis der Theologie, Ökumene, Kirchenmusik, Kirche und Kunst veröffentlicht.
Licht – Konzepte in der vormodernen Architektur. Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung. Hrsg.: Schneider, Peter; Wulf-Rheidt, Ulrike. Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung (10). 394 S. Gb. EUR 86,00. CHF 119,00 ISBN: 978-3-7954-2460-2 Schnell & Steiner
Licht ist ein ebenso grundlegendes wie symbolisch aufgeladenes Phänomen der sinnlich erfahrbaren Welt. Auch in der Architektur ist es die Grundvoraussetzung jeder visuell räumlichen Erfahrung: Es ermöglicht Orientierung, kann die Funktionalität bestimmen, die Raumwahrnehmung nachhaltig prägen und als Energieträger das Raumklima erheblich beeinflussen.
Anhand von 30 Beiträgen wird in dem Kolloquiumsband der Einsatz von Licht zur Gestaltung von Architektur und zur bewussten Inszenierung von räumlichen Effekten facettenreich diskutiert. Das zeitliche Spektrum reicht dabei von der Prähistorie bis in die Romantik mit einem Schwerpunkt in der Antike. Es werden Beleuchtungskonzepte unterschiedlicher Kulturen nicht nur für den Sakral- und den Hausbau, sondern auch für Höhlen und einfache Werkstätten vorgestellt. Dabei wird auch Fragen nach Kontinuitäten und Brüchen zwischen den verschiedenen Epochen in Bezug auf den Umgang mit Beleuchtung und Licht nachgegangen.
Zur Reihe:
Die regelmäßig stattfindenden internationalen Kolloquien und die Publikation der Reihe »Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung« des Architekturreferates der Zentrale des DAI in Berlin sind eine Plattform für den Austausch und die Diskussion von Forschungsergebnissen für die in der Ausgrabungswissenschaft tätigen Bauforscher. Die Kolloquien widmen sich jeweils spezifischen Themen historischer Architektur.
Zum Autor
Herausgeber: Ulrike Wulf-Rheidt ist Leiterin, Peter Schneider Referent des Architekturreferates des Deutschen Archäologischen Institutes in Berlin. Beide sind historische Bauforscher mit einem wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Antike. Sie leiten Forschungsprojekte in Rom, der Türkei, Serbien, Libyen und Saudi-Arabien.
Der Magdeburger Dom im Europäischen Kontext. Beiträge des internationalen wissenschaftlichen Kolloquiums zum 800-jährigen Domjubiläum in Magdeburg 2009. Hrsg.: Schenkluhn, Wolfgang; Waschbüsch, AndreaS. 448 S. 30 sw. u. 340 fb. Abb., Gb. EUR 69,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-2451-0 Schnell & Steiner
Der Magdeburger Dom zählt als Grablege Kaiser Ottos des Großen und seiner ersten Frau Editha zu den bekanntesten Erinnerungsorten Europas. Aktuelle Forschungen zur Geschichte und Kunstgeschichte dieser eindrucksvollen Kathedrale werden in diesem Band umfassend dargestellt.
Renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Polen, den Niederlanden und den USA, der Schweiz und der Tschechischen Republik resümieren in diesem Band die aktuellen Forschungsergebnisse zum Magdeburger Dom und würdigen das Bauwerk als ein Kunstwerk von europäischem Rang. Die breite und interdisziplinäre Ausrichtung der Themen umfasst aktuelle historische, theologische, bau- und kunstgeschichtliche Forschungsergebnisse, wobei der Epochenrahmen von Otto dem Großen bis in die Frühe Neuzeit gesteckt ist. Denkmalpflegerische Fragestellungen und die aufsehenerregenden Ergebnisse der archäologischen Grabungen begleiten die wissenschaftliche Würdigung einer der bedeutendsten Kathedralen im Heiligen Römischen Reich. Umfassende Darstellung von Architektur, Ausstattung und Geschichte des Magdeburger Doms von der Gründung durch Otto I. bis in die Frühe Neuzeit.
Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse
Zum Autor
Herausgeber: Wolfgang Schenkluhn, Andreas Waschbüsch. Autoren: Gert Althoff, Sible de Blaauw, Lex Bosman, Heiko Brandl, Thomas Coomans, JijÃ- Fajt, Christian Forster, Leonhard Helten, Markus Hörsch, Wolfgang Huschner, Jaroslaw Jarzewicz, Jacqueline E. Jung, Bruno Klein, Rainer Kuhn, Hartmut Kühne, Heiner Lück, Markus Leo Mock, Rita Mohr de Pérez, Bernd Nicolai, Norbert Nussbaum, Paolo Piva, Jens Reiche, Joachim Säckl, Dany Sandron, Hans Reinhard Seeliger, Marc Steinmann, Katrin Steller, Petr Sommer, Andreas Waschbüsch, Susanne Wegmann
Brandl, Heiko; Forster, Christian. Der Dom zu Magdeburg. Band 1: Architektur, Band 2: Ausstatung. Beiträge zur Denkmalkunde in Sachsen-Anhalt (6). 1200 S. 5 Planbeilagen, 1580 Abb. 86 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 149,00. CHF 207,00 ISBN: 978-3-7954-2462-6 Schnell & Steiner
Die Erfassung der Bau- und Kunstdenkmäler dient dem Zweck, künftigen Forschungen in allen historischen Disziplinen ein solides empirisches Fundament zu liefern. Das zweibändige Inventar des Magdeburger Domes ist ein unentbehrliches Standardwerk für die Wissenschaft, doch richtet es sich zugleich an all jene, die sich für dieses außerordentlich geschichtsträchtige Bauwerk begeistern.
Aus einem Jahrzehnte währenden Schattendasein ist der Magdeburger Dom längst herausgetreten. Die Zahl der Besucher steigt ebenso, wie das Interesse der Fachwelt wächst. Das Inventar, das am kunsthistorischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen- Anhalt sowie der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt erarbeitet wurde, erschließt ein Bauwerk von zentraler Bedeutung für die deutsche Architekturgeschichte. Den sakralen Mittelpunkt der Stadt an der Elbe, einem Hauptort des mittelalterlichen Deutschland, haben Erzbischof und Domkapitel in der Bauzeit von 1207 bis 1520 aufwendig gestaltet, nach Kräften bemüht um Kulturtransfers höchster Qualität und zugleich Alter und Würde einer Institution betonend, die von Kaiser Otto I. ins Leben gerufen worden war. Die Hinterlassenschaft der mittelalterlichen Auftraggeber und Künstler ist heute sachgerecht und mit Erkenntnisgewinn zu bewahren. Die »Bau- und Kunstdenkmäler« leisten dazu einen herausragenden Beitrag.
Vollständige Bestandserfassung von Architektur und Ausstattung des Magdeburger Domes nach aktuellem Forschungsstand.
Standardwerk mit überaus umfangreicher Bebilderung.
Zum Autor
Autoren: Dr. Heiko Brandl und Dr. Christian Forster, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Unter Mitarbeit von: Walter Bettauer, Holger Brülls, Maria Deiters, Peter Findeisen, Frank Högg, Markus Hörsch, Olaf Karlson, Mathias Köhler, Frank Laska, Sabine Meinel, Anke Neugebauer, Gisbert. Porstmann, Elisabeth Rüber-Schütte, Wolfgang Schenkluhn, Reinhard Schmitt, Andreas Stahl, Kathrin Steller, Anja A. Tietz, Achim Todenhöfer, Ulrike Zwanzig
Andergassen, Leo. Montani. Kapelle St. Stephan, Obermontani, Untermontani. Burgen des Südtiroler Burgeninstituts (9i). ital. 50 fb. Abb. 21 x 14,8 cm. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2465-7 Schnell & Steiner
Andergassen, Leo. Montani. Kapelle St. Stephan, Obermontani, Untermontani. Burgen des Südtiroler Burgeninstituts (9). 48 S. 3 sw. u. 50 fb. Abb., 21 x 14,8 cm. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2464-0 Schnell & Steiner
Am Eingang des Martelltales im Vinschgau erheben sich die beiden eindrucksvollen Ruinen Ober- und Untermontani. Die in unmittelbarer Nähe gelegene Kapelle St. Stephan ist wegen ihrer vollständigen Ausmalung aus dem 15. Jahrhundert ein kunsthistorisches Juwel Südtirols.
Kurz vor 1228 errichtet, wurde die Burg der bedeutendste Stützpunkt der Tiroler Grafen im Vinschgau. Im Kern älter als die Burgen, wurde die Kapelle St. Stephan um 1400 neu errichtet und innen zur Gänze mit Wandmalereien ausgeschmückt. Die ältere Schicht aus der Zeit um 1430 ist lombardisch beeinflusst, die jüngere entstand 1487 im Auftrag der Herren von Montani und verweist stilistisch auf Schwaben. Der überaus gute Erhaltungszustand der Fresken macht aus der Kapelle eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Seit 2009 besitzt die Autonome Provinz Bozen die Denkmallandschaft Montani
Fischer, Robert. St. Peter in Rom. Eine Handreichung zur Führung oder zum Selbsterkunden der Basilika. 120 S. 19 x 13,5 cm. Pb. EUR 9,95. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2469-5 Schnell & Steiner
Die Peterskirche ist ein »Muss« und Höhepunkt jeder Romreise. Der reich illustrierte Führer erschließt dem Besucher anschaulich die immense Fülle an einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Zugleich besteht sein besonderes Anliegen darin, dass der persönliche Glaubensbezug durch Fragen an den Besucher angeregt und Raum zum religiösen Erleben gegeben wird.
Die Führung beginnt auf den Petersplatz. Es folgt der Rundgang durch die Basilika einschließlich der Unterkirche, der Aufstieg auf die Kuppel mit Blick in die Vatikanischen Gärten, die Besichtigung der Ausgrabungen unter St. Peter und des Campo Santo Teutonico, des nur über die Vatikanstadt zugänglichen deutschen Friedhofs. Ein Plan zu Basilika und Unterkirche erleichtert die Orientierung. Raum und Anregung zum religiösen Erleben begleiten die Besichtigung. So werden beispielsweise Passagen aus der Hl. Schrift, die von Petrus handeln, zitiert, so dass der Besucher dem hl. Petrus in Raum und Wort nahekommen kann.
Kultur-, Kunst- und Kirchengeschichte sind zu einem dichten Bild verwoben. Zur Geschichte gesellen sich Geschichten, die dem Führer eine besondere Würze geben.
Kenntnisreicher, kompakter und anschaulich geschriebener Führer zum ganzheitlichen Erleben der größten Kirche der Christenheit
Zum Autor
Autor: Robert Fischer hat in Rom Philosophie, in München Volkswirtschaft und Kunstgeschichte studiert. Seine Kenntnisse und seine in unzähligen Führungen durch die Peterskirche gesammelten Erfahrungen kommen hier dem Besucher zugute.
Schädelkult. Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Hrsg.: Wieczorek, Alfried; Rosendahl, Wilfried. 400 S. 500 fb. Abb., 500 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2454-1 Schnell & Steiner
Sein Anblick verursacht ein schauriges Gefühl, dennoch übt der Schädel auf den Menschen eine faszinierende Anziehungskraft aus. Einzigartige Schädelfunde und Kopfpräparate - von A wie Ahnen- bis Z wie Zuckerschädel - geben Einblicke in das Phänomen des »Schädelkults«, das sich in allen Zeiten und Kulturen der Menschheitsgeschichte wiederfindet.
Die Reiss-Engelhorn-Museen widmen diesem Thema 2011 erstmalig eine große Sonderausstellung.
Der begleitende Katalog zur Ausstellung ist die erste umfassende Gesamtdarstellung, die sich mit der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen befasst. Interdisziplinäre Wissenschaftsbeiträge stellen reich bebildert und gut verständlich neueste Forschungserkenntnisse zum Thema »Schädelkult« dar. Ausstellung und Katalog rücken Kopf und Schädel als zentrale Bestandteile des menschlichen Körpers in den Mittelpunkt. Schon die frühe Menschheitsgeschichte zeigt, dass unserem Haupt symbolische oder mythische Bedeutungen zugewiesen wurden. Schädeldeponierungen, Kopftrophäen und Ahnenschädel sowie Reliquien, Schmuck und Gefäße aus Schädelknochen oder Darstellungen in der Kunst von Leonardo da Vinci bis Damien Hirst belegen eine Urfaszination bis in die Gegenwart. Insgesamt 36 Autoren, darunter international bekannte Fachleute, befassen sich in ihren Beiträgen mit dem Thema »Schädelkult« aus natur-, geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive.
Faszinierende Einblicke in ein Urphänomen der Menschheitsgeschichte.
Katalog zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim vom 2.10. 2011 bis 29.10.2012, mehr Informationen unter: www.schaedelkult.de
Herausgeber:
Alfried Wieczorek ist Vorstandsvorsitzender der Curt-Engelhorn-Stiftung und Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen. Wilfried Rosendahl ist stellvertretender Direktor für Archäologie und Weltkulturen an den Reiss-Engelhorn-Museen und Leiter des German Mummy Project.
Hojer, Gerhard. Die Schönheitengalerie König Ludwigs I. Aus bayerischen Schlössern. 2011 124 S. 40 fb. Abb., 40 fb. Abb. 25 x 21 cm. Gb. EUR 14,95. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2432-9 Schnell & Steiner
Die Galerie schöner Frauen, die Joseph Karl Stieler für König Ludwig I. von Bayern malte, übt auch heute noch auf den Besucher von Schloss Nymphenburg einen ungewöhnlichen Reiz aus. Das großzügigere Format des Bandes sowie die eigens neu fotografierten Gemälde transportieren diese Faszination auf eindrucksvolle Weise.
Die Schönheitengalerie war Bestandteil der Münchner Residenz des Königs in den sogenannten Konversations- oder Spielzimmern des Festsaalbaus. Die Gemälde waren allen Bürgern des Landes zugänglich und wurden deshalb bereits in den zeitgenössischen Reiseführern als Sehenswürdigkeit Münchens aufgeführt.
Der Band präsentiert alle 36 Porträts der Schönheiten in Farbe und ohne die üblichen Beschneidungen der Malflächen. Dem Katalog mit Angaben zur Geschichte von jeweiligem Gemälde und dargestellter Person ist eine Untersuchung des Typus der Galerie schöner Frauen sowie dessen historischer Genese vorangestellt, wodurch für die Interpretation des Zyklus neue ikonografische Bedeutungen erschlossen werden können. Neues Layout und großzügigeres Format der Neuauflage. Brillante Neuafnahmen aller Gemälde.
Zum Autor
Autor: Dr. Gerhard Hoyer war Leitender Direktor der Museumsabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung.
Töpfer, Kai Michael. Signa Militaria. Die römischen Feldzeichen in der Republik und im Prinzipat. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (91). 470 S. 1 Abb., 151 Tafeln. 30 x 21 cm. Gb. EUR 120,00 CHF 167,00 ISBN: 978-3-7954-2477-0 Schnell & Steiner
Die römische Armee verfügte über ein komplexes Signalwesen, das akustische und optische Hilfsmittel zur Befehlsübermittlung nutzte. Die hierbei verwendeten Standarten, die signa militaria, waren nicht nur Orientierungshilfen auf dem Schlachtfeld, sondern gleichzeitig bedeutende Sinnbilder der römischen Heeresmacht und wichtige Identifikationssymbole für die unter ihnen zusammengefassten Soldaten.
In dem Band werden die Standarten auf Grundlage einer umfassenden und reich bebilderten Materialsammlung untersucht. Im Zentrum stehen dabei Fragen nach ihrem Aussehen, ihrer Verwendung sowie ihrem religiösen Status. Darüber hinaus werden die Standartenwiedergaben in der römischen Kunst auf ihre Detailtreue und ihre semantische Bedeutung hin befragt. So entsteht ein vielschichtiges Gesamtbild der römischen Feldzeichen.
Die geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf. Für das Vorderasiatische Museum - Staaliche Museen zu Berlin. Hrsg.: Cholodis, Nadja; Hrsg.: Martin, Lutz. 424 S. 220 sw. u. 100 fb. Abb., 220 Abb. 100 fb. Abb. Gb. EUR 39,95. CHF 56,90 ISBN: 978-3-7954-2450-3 Schnell & Steiner
1899 gelang dem deutschen Diplomaten Max Freiherr von Oppenheim eine sensationelle Entdeckung: Auf dem Tell Halaf fand er monumentale Steinbilder, die zu einem 3000 Jahre alten Palast gehörten. Der reich illustrierte Band würdigt seine Verdienste um die Erforschung des Vorderen Orients und des Tell Halaf.
1930 eröffnete Max von Oppenheim (1860-1946) für seine spektakulären Funde ein eigenes Museum in Berlin-Charlottenburg. Viele berühmte Besucher wie König Faisal I. oder die Kriminalschriftstellerin Agatha Christie konnten dort fremd anmutende Götter und Fabelwesen bewundern. Als das Haus 1943 von einer Fliegerbombe getroffen wurde, schien die wertvolle Sammlung für immer verloren. Bis zu seinem Tod hatte Oppenheim jedoch fest darauf vertraut, dass die Steinbilder »wie Phönix aus der Asche« wiedererstehen würden. Fast 50 Jahre sollten vergehen, bevor sich Restauratoren und Archäologen der gewaltigen Aufgabe widmeten.
Namhafte Autoren zeichnen das abenteuerliche Leben des Kölner Bankierssohnes nach. Das wechselvolle Schicksal der Bildwerke vom Tell Halaf und ihre künftige Präsentation auf der Berliner Museumsinsel werden ebenso anschaulich und spannend beschrieben.
Populäre und spannende Vermittlung einer archäologischen Entdeckung zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Würdigung einer außergewöhnlichen Forscherpersönlichkeit, deren Lebenswerk weitgehend in Vergessenheit geraten ist. Ausstellung des Vorderasiatischen Museums der Staatlichen Museen zu Berlin vom 28.01.2011 bis 14.08.2011 im Pergamonmuseum
Zum Autor
Herausgeber:
Dr. Nadja Cholidis, Berlin: Studium der altorientalischen Altertumskunde in Münster; wissenschaftliche Leiterin des Tell Halaf- Restaurierungsprojektes am Vorderasiatischen Museum Berlin und Kuratorin der Sonderausstellung.
Dr. Lutz Martin, Berlin: Studium der Vorderasiatischen Archäologie und Altorientalistik in Berlin; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Vorderasiatischen Museum Berlin, deutscher Co-Direktor der syrisch-deutschen Ausgrabungen am Tell Halaf und Kurator der Sonderausstellung.
Wartburg Jahrbuch 2009. Hrsg.: Wartburg Stiftung. Wartburg Jahrbuch . 160 S. 35 sw. u. 1 fb. Abb., 35 Illustration(en), schwarz-weiß, 1 fb. Abb. 23 x 16 cm. Gb. EUR 14,90. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2482-4 Schnell & Steiner
Das Wartburg-Jahrbuch erscheint seit 1992 und knüpft an eine Vorgängerpublikation der 1920er und 1930er Jahre an. Die hier publizierten Aufsätze namhafter Fachleute behandeln ausgewählte, für die Wartburg relevante Themen aus der Geschichtsforschung, der Bau- und Kunstgeschichte sowie der Denkmalpflege.
Aus dem Inhalt: Die Erhebung der Thüringer von 1123 gegen den Erzbischof Adalbert I. von Mainz; zu chronikalischen Überlieferungen über die Bausteine am Palas der Wartburg; das Zisterzienserinnenkloster St. Katharinen vor Eisenach 1208-1530; die Wartburg in neuerer Literatur; die Baumaßnahmen der Wartburg-Stiftung Eisenach im Jahre 2009; die Sonderausstellung zu 475 Jahren Lutherbibel.
Maas, Walter; Siebig, Pit. Der Aachener Dom. 176 S. 145 fb. Abb., 145 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2445-9 Schnell & Steiner
Der Aachener Dom gehört zu den bedeutendsten Bauwerken des christlichen Abendlandes. Seine Geschichte, Architektur und Ausstattung sind einzigartig. Als Krönungskirche vieler deutscher Könige und Grablege von Kaiser Karl d. Gr., als Wallfahrts- und Bischofskirche ist er von jeher ein Ort großer Anziehungskraft.
Autoren: Dr. Walter Maas (Kunsthistoriker, ehem. Studiendirektor), Pit Siebigs (Fotograf), Msgr. Helmut Pouqué (Dompropst), Dipl.-Ing. Helmut Maintz (Dombaumeister), Dr. Georg Minkenberg (Leiter der Aachener Domschatzkammer), Dr. Herta Lepie (ehem. Leiterin der Goldschmiedekunst)
Hunold, Angelika. Das Erbe des Vulkan. Eine Reise in die Erd- und Technikgeschichte zwischen Eifel und Rhein. 150 S. 180 fb. Abb., 180 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 24,90. CHF 37,90 ISBN: 978-3-7954-2439-8 Schnell & Steiner
Die Landschaft der Osteifel rund um den Laacher See wurde durch einen erdgeschichtlich jungen Vulkanismus geformt. Schlackenkegel, Lavaströme und der gewaltige Laacher See-Vulkan hinterließen wertvolle Rohstoffe, die der Mensch seit Jahrtausenden zu nutzen weiß. So entstand eine Landschaft, in der Naturphänomene und Zeugnisse alter Industrie eine überraschende Einheit bilden.
Elfenbein und Archäologie. INCENTIVS-Tagungsbeiträge 2004-2007. Hrsg.: Banerjee, Arun; . Römisch-Germanisches Zentralmuseum - Tagungen (7). 170 S. 155 fb. Abb., 155 fb. Abb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 40,00. CHF 56,90 ISBN: 978-3-7954-2479-4 Schnell & Steiner
Die unterschiedlichsten Gruppen - Umweltschützer, Archäologen, Kunsthistoriker, Restauratoren usw. - engagieren sich in Forschungsprojekten über Elfenbein. Leider fehlte ein interdisziplinäres Netzwerk. Aus diesem Grund wurde das »Internationale Zentrum für Elfenbeinstudien« (INCENTIVS) gegründet, das zwischen 2004 und 2007 jährlich eine Tagung abgehalten hat. Der vorliegende Band enthält jene Beiträge, die sich mit Elfenbein in Kunst, Kultur, Archäologie und Restaurierung befassen.
Gretzschel, Matthias. St. Marien-Dom in Hamburg. Illustriert von Lechtape, Andreas. Grosse Kunstführer (260). 64 S. 15 sw. u. 45 fb. Abb., 15 sw. Abb. , 45 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 9,90. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2448-0 Schnell & Steiner
Mit ihren hohen Doppeltürmen setzt die heutige Domkirche St. Marien einen markanten Akzent im Hamburger Stadtteil St. Georg. Der reich illustrierte Band bietet die erste umfassende Darstellung zur Architektur und Geschichte dieses Baues.
Lenssen, Jürgen; Faber, Annette. Die Ritterkapelle in Haßfurt. Illustriert von Kneise, Ulrich. Grosse Kunstführer (263). 48 S. 45 fb. Abb., 45 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 9,90. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2476-3 Schnell & Steiner
Die nach 1435 als Kirche einer Bruderschaft errichtete Ritterkapelle gehört zu den bedeutendsten gotischen Sakralräumen des Bistums Würzburg. Die 1859 bis 1864 unter Karl Alexander von Heideloff erfolgte Außenrenovierung der Wallfahrtskirche steigerte deren Erscheinung nochmals.
Landi, Walter; Stampfer, Helmut; Steppan, Thomas. Hocheppan. Grafenburg romanischen Kapellefresken in Italien. Italienische Ausgabe. 80 S. 5 sw. u. 60 fb. Abb., 5 Abb. , sw, 60 fb. Abb. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2384-1 Schnell & Steiner
Hocheppan ist eine der bekanntesten Burgen Südtirols und stellt mit seiner im frühen 13. Jahrhundert vollständig ausgemalten Kapelle eines der bedeutendsten Denkmäler der romanischen Wandmalerei im Alpenraum dar.
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