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Schnell & Steiner

 
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Reiche Bilder. Aspekte zur Produktion und Funktion von Stickereien im Spätmittelalter. Hrsg.: Bergemann, Uta-Christiane; Stauffer, Annemarie. 128 S. 16 sw. u. 58 fb. Abb . 28 x 21 cm. Gb. Schnell & Steiner, Regensburg 2010. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2409-1 Schnell & Steiner
Mit dem Begriff »Sticken« verbindet sich bis heute die Vorstellung der weiblichen Handarbeit im bürgerlichen und klösterlichen Umfeld. Dabei erfuhren die Stickereien, besonders jene aus Gold und Seide, in der mittelalterlichen Gesellschaft eine hohe Wertschätzung. Als Schmuck von Kleidung dienten sie der Repräsentation von Stand und Funktion, an Decken, Kissen und Wandbehängen verliehen sie den Räumen ein variables festliches Ambiente.
Die große Nachfrage und die technisch immer raffiniertere Gestaltung führten zur Herausbildung eines professionellen Handwerkszweiges und zu spezialisierten Herstellungsprozessen im späten Mittelalter. In der Forschung zu mittelalterlichen Textilien standen bislang vor allem deren Ikonographie bzw. Ornamentik und ihre Verwendung zur Repräsentation oder im liturgischen Kontext im Fokus. Weitgehend vernachlässigt wurden die wirtschaftlichen Hintergründe.
Dieses Defizit machte sich eine internationale Tagung zum Thema, die im November 2008 im Deutschen Textilmuseum Krefeld stattfand. Der Band präsentiert nun deren Ergebnisse basierend auf den aktuellen Forschungen u.a. zur Organisation der Werkstätten, zu Herstellungszentren, Handelsbeziehungen sowie der politischen Indienstnahme von Stickereien aus dem Blickwinkel unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen.
Neueste Forschungsergebnisse zu mittelalterlichen Textilien und ihren wirtschaftlichen Hintergründen.
Zum Autor
Autoren: Uta-Christiane Bergemann (Krefeld), Heidi Blöcher (Berlin), Thomas Ertl (Berlin), Juliane von Fircks (Mainz), Susan Marti (Bern), Katja Schmitz von Ledebur (Wien), Stephan Selzer (Hamburg), Annemarie Stauffer (Köln)
Urheber (sonst.): Wesemüller-Kock, Heiko; Urheber (sonst.): Gottwald, Karen A; Urheber (sonst.): Schulte, Benedikt; Hrsg.: Universität Hildesheim. Basilika St. Godehard Hildesheim - DVD. ""Kirchenportrait"" Laufzeit 11 Min./ ""Archäologische Grabungen"" Laufzeit 8 Min. EUR 15. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2442-8 Schnell & Steiner
Brem, Abtissin Hildegard. Illustriert von Lechtape, Andreas. Bernhard von Clairvaux. Über die Besinnung. 20 S. 6 fb. Abb., 6 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-8066-0 Schnell & Steiner
Historisches Erbe sichert Identität. Beispiele aus Thüringen vor und nach dem Mauerfall. Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. 204. S. 23 fb. und 83 sw. Abb. 21 x 30 cm, Gb. EUR 34,90 ISBN: 978-3-7954-2393-3 Schnell & Steiner
20 Jahre Mauerfall: Dieses Datum bietet eine gute Gelegenheit, auf die Geschichte der Denkmalpflege vor und nach dem Mauerfall zurückzublicken und Fragen nach der denkmalpflegerischen Praxis im geeinten Deutschland zu stellen. Mit Beispielen vorwiegend aus Thüringen befasst sich das aktuelle Jahrbuch mit dem Thema „Historische Erbe sichert Identität.
Denkmalpflege als Spiegelbild der Gesellschaft ist dem Wandel unterworfen, der von Veränderung, Verlust und Gewinn geprägt ist. Angesichts der wirtschaftlichen und politischen Änderungsprozesse muss sich die Denkmalpflege fragen, wie sie das in der Charta von Venedig definierte Ziel, Denkmäler in der ganzen Fülle ihrer Authentizität zu bewahren, am besten erreichen. Denkmäler stellen auch in Thüringen ein wichtiges Wirtschaftsgut dar, bieten sie doch ökonomisch attraktive Potentiale als weiche Standortfaktoren. Die Beiträge dieses Bandes widmen sich diesen Themen, ferner Beispielen bürgerlichen Engagements und der Vermittlung des baukulturellen Erbes.
Denkmalpflege vor und nach dem Mauerfall, veranschaulicht an Beispielen aus Thüringen.
Zum Autor
Autoren: Hendrik Bärnighausen (Dresden), Susanne Braun (Bonn), Manfred F. Fischer (Bamberg), Jörg Haspel (Berlin), Christian Knobloch (Bad Salzungen), Karl Moszner (Hohlstedt), Siegfried Neumann (Dornheim); Sabine Ortmann (Erfurt), Helmut-Eberhard Paulus (Rudolstadt), Sven Raecke (Erfurt), Bernhard Vogel (Berlin)
Staufisches Kaisertum im 12. Jahrhundert. Konzepte - Netzwerke - Politische Praxis. Hrsg.: Burkhardt, Stefan; Metz, Thomas; Schneidmüller, Bernd; Weinfurter, Stefan. 428 S. 5 sw. u. 35 fb. Abb., 5 sw. Abb., 35 fb. Abb. Gb. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2379-7 Schnell & Steiner
Die drei staufischen Kaiser Friedrich Barbarossa, Heinrich VI. und Friedrich II. gelten als herausragende Herrschergestalten des europäischen Hochmittelalters. Insbesondere die Epoche Friedrich Barbarossas sowie dessen Instrumentalisierung für die deutsche Geschichte in der Neuzeit ziehen bis heute das Interesse auf sich.
Im Mittelpunkt des Bandes steht das staufische Kaisertum im 12. Jahrhundert, das die deutschen, aber auch große Teile der europäischen Regionen überspannte. Sein Einfluss reichte von Frankreich bis Byzanz, von Italien bis in den Norden Europas. Renommierte Sachkenner der Materie präsentieren die Ergebnisse ihrer aktuellen Forschungen: Konzepte und politische Praxis, Symbole, Kontinuitäten und Brüche staufischen Kaisertums. So geht es beispielsweise um das Verhältnis des Kaisertums zu Rom, Byzanz als Vorbild Barbarossas, um staufische Herrschaftsvorstellungen am Ende des 12. Jahrhunderts oder die Visualisierung von Herrschaft in der Architektur.
Der Band entspringt einer Tagung, die im September 2009 im Mainzer Landesmuseum stattfand. Sie diente zur Vorbereitung der Ausstellung „Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa“, die vom 19. September 2010 bis 20. Februar 2011 in den Reiss-Engelhorn-Museen gezeigt wird.
Zum Autor
Herausgeber und Autoren: Stefan Burkhardt (Heidelberg), Thomas Metz (Mainz), Bernd Schneidmüller (Heidelberg), Stefan Weinfurter (Heidelberg), Johannes Bernwieser (München), Jürgen Dendorfer (München), Roman Deutinger (München), Joachim Ehlers (Berlin), Thomas Foerster (Bergen/Norwegen), Martina Giese (München), Holger Grewe (Ingelheim a. Rhein), Jan Keupp (Heidelberg), Jochen Johrendt (München), Gerhard Lubich (Bochum), Gerald Schwedler (Zürich), Ulrich Schludi (Ravensburg), Kai-Michael Sprenger (Ravensburg), Eleni Tounta (Thessaloniki)
Vögele, Wolfgang. Karlsruhe. Evangelische Christuskirche. 32 S. 1 Grundriss, 1 sw. Abb., 19 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6853-8 Schnell & Steiner
Sander, Johannes. Illustriert von Lechtape, Andreas. Langenberg. St. Lambertus und St. Laurentius. 24 S. 1 Grundriss, 19 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6866-8 Schnell & Steiner
Verriest, Bert. Illustriert von Lechtape, Andreas; Zeichnungen von Schneider, Hans-Günther. De gebrandschilderde ramen in de Sint-Romboutskathedraal [Mechelen]. te Mechelen. Niederländisch. 72 S. 1 sw. u. 33 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 12,90. CHF 20,50 ISBN: 978-3-7954-2400-8 Schnell & Steiner
Weber, Angelika. Hrsg.: Domkapitel Regensburg. Die Alte Kapelle in Regensburg. Religion - Kunst - Geschichte. Laufzeit 27 Minuten. EUR 14,90. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2440-4 Schnell & Steiner
Eva-Maria Günther. Reiselust Stauferzeit. Ausflugsziele an Rhein, Main und Neckar. Hrsg.: Alfried Wieczorek. 224 S., 117 fb. u. 3 sw. Abb., 13 x 21 cm, Gb. EUR 14,90 ISBN: 978-3-7954-2405-3 Schnell & Steiner
Bedeutende Stauferkaiser wie Friedrich I. Barbarossa faszinieren bis heute die Öffentlichkeit. Häufig verweilten die Herrscher des 12. und 13. Jahrhunderts dort, wo Rhein, Main und Neckar zusammentreffen. Hier, so Otto von Freising, läge »die größte Kraft des Reiches«, wovon noch heute bedeutende Bauten zeugen.
Ausgangspunkt des reich illustrierten Führers ist erstmals die Metropolregion Rhein-Neckar mit den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen. Die in unmittelbarer Reichweite gelegenen staufischen Erinnerungsstätten wie der Trifels oder die Kaiserpfalz Bad Wimpfen laden zur Erkundung ein. Spüren Sie dem Wirken der Staufer auf eigene Faust nach.
Beeindruckende Baudenkmäler, Burgen und Klöster, historische Städte und lebendige Geschichte erwarten Sie in den Regionen rechts und links des Rheins. Kleine Infoteile erläutern kulturelle und historische Besonderheiten und erzählen aus der Vergangenheit der Orte - teilweise über die Stauferzeit hinaus. Für jedes Ausflugsziel sind nützliche Web-Adressen und ein großer Serviceteil beigefügt.
Ideale Ergänzung zur Ausstellung »Die Staufer und Italien«, vom 19.09.2010 bis 20.02.2011 in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.
Informativer und unentbehrlicher Begleiter bei Besichtigungen und Wochenendausflügen mit vielen Extratipps.
Brandenburg, Hugo. Illustriert von Vescovo, Arnoldo. Roma. Sanctus Stephanus in Coleio Monte Santo Stefano Rotondo. Italienisch. 32 S. 1 Grundriss, 4 sw. Abb., 20 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6877-4 Schnell & Steiner
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Heft 2/2006. Hrsg.: Verband der Restauratoren e.V. 148 S. 40 sw. Abb., 135 fb. Abb. 29,7 x 21 cm. Gh. EUR 34,90. CHF 49,90 ISBN: 978-3-7954-1831-1 Schnell & Steiner
Die "VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut" erscheinen halbjährlich und können im Abonnement bezogen werden. Die Beiträge stammen von Fachleuten, häufig Mitglieder im "Verband der Restauratoren", sowie von Autoren aus anderen Ländern. Ziel ist es, eine alle Restaurierungsgebiete umfassende Plattform für fachlichen Gedankenaustausch im zusammenwachsenden Europa zu bieten. Schwerpunkte der einzelnen Ausgaben bilden Berichte zu aktuellen Themen wie z. B. die verheerenden Auswirkungen der Hochwasserkatastrophe in Sachsen (Heft 1/2004), Vorträge von den Fachtagungen (z. B. Mehr als Papier - Beyond Paper, Heft 2/2004) und neue Entwicklungen und Techniken der Restaurierung. Rezensionen über relevante Fachpublikationen schließen die einzelnen Hefte ab. Die "VDR-Beiträge " wenden sich an Fachleute aus Restaurierung und benachbarten Disziplinen sowie an interessierte Kenner.
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Heft 2/2009. Hrsg.: Verband der Restauratoren e.V. 116 S. 8 sw. Abb., 44 fb. Abb. 29,7 x 21 cm. Gh. EUR 34,90. CHF 49,90 ISBN: 978-3-7954-2204-2 Schnell & Steiner
Die aktuelle Ausgabe 2/2009 der „Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut“ setzt die Berichterstattung über die Generalsanierung der Herzogin Anna Amalia Bibliothek fort. Darüber hinaus umfasst das Inhaltsspektrum weitere Beiträge zu bedeutenden Projekten und z.T. innovativen Verfahren. Die Arbeit an zwei Altären, die Restaurierung des Hauptwerkes von Max Klinger, ein Interview mit Hermann Kühn, die Restaurierung von Totenkleidung und eine vergleichende Untersuchung zu Glasklebstoffen stehen dabei im Mittelpunkt der Herbstausgabe der Fachzeitschrift des VDR. Nach 65 Jahren im Depot kann Max Klingers Hauptwerk "Christus im Olymp" nach Restaurierung und Rekonstruktion heute im Neubau des Museums der bildenden Künste Leipzig wieder betrachtet werden. Der leitende Restaurator berichtet über das interdisziplinäre Projekt. Vier weitere Autoren stellen die Bildträgerkonservierung und statische Sicherung des Augustusburger Cranach-Altars dar und beleuchten die Aufgabe aus ihrem jeweiligen Fachgebiet. Schäden, die vor allem durch eine frühere Restaurierung entstanden waren, machten die Restaurierung des spätmittelalterlichen Nikolaialtars in Grimma notwendig. Die durchgeführten Maßnahmen werden beschrieben. Anschließend wird die Wiederherstellung der historischen Raumfassung des Rokokosaales der Herzogin Anna Amalia Bibliothek im Weimar ausführlich dargestellt. In einem weiteren Beitrag werden die besonderen Fragestellungen, die die Restaurierung von Totenkleidung mit sich bringt, thematisiert. Erstmals erscheint in den VDR-Beiträgen ein Interview: Hermann Kühn spricht über die Schnittstellen von Naturwissenschaft, Kunst und Restaurierung. In einem weiteren Beitrag wird die Klebfestigkeit von verschiedenen Klebstoffen für archäologische und historische Gläser vergleichend untersucht. Eine Miszelle und vier Rezensionen zu aktuellen Fachpublikationen beschließen die VDR-Beiträge 2/2009. • Exklusive Fachbeiträge zu aktuellen Themen und Berichte über neueste Entwicklungen und Restaurierungsprojekte, jeweils mit zahlreichen, hochwertigen Farbabbildungen illustriert • Die Autoren aus dem In- und Ausland sind Restauratoren und Fachleute anderer wissenschaftlicher Disziplinen
Hunold, Angelika. Die Befestigung auf dem Katzenberg bei Mayen und die spätromanischen Höhenbefestungen in Nordgallien. 300 S. 234 Abb. , 12 Tabellen. 30 x 21 cm. Gb. EUR 55,00. CHF 85,90 ISBN: 978-3-7954-2425-1 Schnell & Steiner
Auf dem Katzenberg bei Mayen bestand von etwa 300 n. Chr. bis in die Mitte des 5. Jahrhunderts zum Schutz des Wirtschaftszentrums Mayen eine militärische Befestigung, die zu den größten ihrer Art gehört. .
Ausgehend von den dort gewonnenen Ergebnissen werden 143 weitere Höhenbefestigungen in Nordgallien untersucht. An Verkehrswegen orientiert, vor allem an den Wasserstraßen, besitzen diese Anlagen keineswegs den Charakter versteckter Refugien. Vielmehr können auch sie als Militäranlagen eingestuft werden, die in ein übergreifendes Verteidigungskonzept eingebunden waren. Sie sicherten den Fortbestand des zivilen und wirtschaftlichen Lebens im ländlichen Raum. Somit bilden Höhenbefestigungen eines der Elemente einer tief gestaffelten militärischen Sicherung in der Spätantike.
Langini, Alex. Bettemburg - Hüncheringen. Die Kirchen des Pfarrverbandes. Illustriert von Lechtape, Andreas. Deutsch. 32 S. 1 Karte, 24 fb. Abb. 17,0 x 12,0 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6885-9 Schnell & Steiner
Westphal, Herbert H. Blankwaffen im Museum Jagdschloß Kranichstein. Bestandskatalog. Beitr.: Weitz, Wolfgang; Kessler, Monika. 192 S. 30 Abb. u. 267 fb. Abb., 30 Abb. , sw. , 267 fb. Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 24,90. CHF 41,50 ISBN: 978-3-7954-2386-5 Schnell & Steiner
Das Jagdschloß Kranichstein bewahrt einen kunsthandwerklich herausragenden und jagdhistorisch bedeutsamen Bestand von knapp hundert Blankwaffen aus dem Hause Hessen-Darmstadt. Hirschfänger, Saufedern, Weidpraxen, Jagddegen und Plauten dokumentieren nicht nur die technische Entwicklung und den Gebrauchswert, sondern ebenso das kunsthandwerkliche Können vom späten 15. bis ins 19. Jahrhundert.
Fein gearbeitet und reich ornamentiert - geätzt, ziseliert, vergoldet, gebläut, graviert, damasziert -, jedes für sich ein Unikat, weisen die Blankwaffen mit gekrönten Spiegelmonogrammen, Emblemen oder Inschriften die Landgrafen und Großherzöge zudem als ihre Besitzer aus. Einzelstücke des Bestandes zählen in Stil und Ausführung zu den qualitätvollsten Arbeiten des 18. Jahrhunderts überhaupt, darunter befinden sich Raritäten wie ein Hirschfängermit Schrittzähler. Daneben vermitteln auch schlichte und funktionale Waffen ein Bild des historischen Jagdgeschehens.
Bestandskatalog einer herausragenden und jagdhistorisch bedeutsamen Blankwaffensammlung.
Erweiterung der bislang üblichen stilistischen Beurteilungskriterien durch technikgeschichtliche Ansätze
Zum Autor
Autoren: Herbert H. Westphal ist Restaurator für archäologisches Kulturgut und hat zahlreiche Arbeiten zu Blankwaffen, Messern und historischer Metalltechnologie veröffentlicht. Wolfgang Weitz, Mitglied der Stiftung Hessischer Jägerhof, publiziert seit 40 Jahren zur Jagdgeschichte Hessen-Darmstadts.
Byzanz - Das Römerreich im Mittelalter. Teil 1: Welt der Ideen, Welt der Dinge. Hrsg.: Daim, Falko; Hrsg.: Drauschke, Jörg. 496 S. 131 sw. u. 196 fb. Abb., 131 Illustration(en), schwarz-weiß, 196 fb. Abb. 29,7 x 21,0 cm. Gb. EUR 90,00. CHF 139,00 ISBN: 978-3-7954-2436-7 Schnell & Steiner
Der vorliegende mehrteilige wissenschaftliche Begleitband zur Ausstellung vereinigt Arbeiten aus all diesen Fächern, die zu einem schärferen Bild vom Leben im mittelalterlichen Römerreich beitragen. Der vorliegende Teil 1 enthält einerseits Arbeiten zu Ideologie, Semiotik, Symbolik, Religion und Wahrnehmung („Welt der Ideen“), andererseits solche zur materiellen Kultur, beispielsweise zu Metallschmuck und Glas, und den Menschen selbst („Welt der Dinge“).
Hätte es das Byzantinische Reich nicht gegeben, würde unser heutiges Europa anders aussehen, und es wäre wesentlich ärmer. Das Römerreich, das sich im östlichen Mediterraneum langsam zu einem mittelalterlichen Staat wandelte, war durch und durch christlich geprägt und hielt doch das kulturelle Erbe der Antike lebendig. Lange fungierte das Byzantinische Reich als Bollwerk gegen die persischen und arabischen Armeen, doch zugleich bildete es eine wichtige Brücke, die Europa mit dem Orient verband. Konstantinopel war das Herz des Reichs - als Sitz des Kaisers, der Verwaltung und des Patriarchats wie auch als Ort der Wissenschaft und Künste - und nicht zuletzt die bedeutendste Handelsstadt im östlichen Mittelmeer. Byzanz lebt nicht nur im europäischen Rechtssystem und in der orthodoxen Kirche weiter, sondern befruchtet in vielfältiger Weise Lebensformen, Kunst und Kultur der europäischen und orientalischen Nachbarn.
„Byzanz - Pracht und Alltag“: Unter diesem Titel wird das mittelalterliche Römerreich in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn wieder lebendig - mittels exzellenter Exponate, animierter computergraphischer Rekonstruktionen und kleiner Filme. Die Ausstellung ist jedoch auch eine Leistungsschau der Disziplinen, die sich mit byzantinischen Themen befassen, der verschiedenen archäologischen Fächer, der Byzantinistik, Geschichte, Papyrologie, Numismatik u.a.
Der vorliegende mehrteilige wissenschaftliche Begleitband zur Ausstellung vereinigt Arbeiten aus all diesen Fächern, die zu einem schärferen Bild vom Leben im mittelalterlichen Römerreich beitragen. Teil 1 enthält einerseits Arbeiten zu Ideologie, Semiotik, Symbolik, Religion und Wahrnehmung („Welt der Ideen“), andererseits solche zur materiellen Kultur, beispielsweise zu Metallschmuck und Glas, und den Menschen selbst („Welt der Dinge“).
Byzanz - Das Römerreich im Mittelalter. Teil 2: Schauplätze (2 Bände). Hrsg.: Daim, Falko; Hrsg.: Drauschke, Jörg. 919 S. 2 Bände, 291 Illustration(en), schwarz-weiß, 380 fb. Abb. 29,7 x 21,0 cm. Gb. EUR 170,00. CHF 265,00 ISBN: 978-3-7954-2437-4 Schnell & Steiner
Teil 2 thematisiert die „Schauplätze“ des Byzantinischen Reichs. Die Hauptstadt Konstantinopel steht dabei am Beginn, es folgen aktuelle Ergebnisse von Ausgrabungen und Feldforschungen an vielen weiteren Plätzen des Reiches - vom Balkan bis nach Kleinasien und von der Krim bis nach Palästina.
Hätte es das Byzantinische Reich nicht gegeben, würde unser heutiges Europa anders aussehen, und es wäre wesentlich ärmer. Das Römerreich, das sich im östlichen Mediterraneum langsam zu einem mittelalterlichen Staat wandelte, war durch und durch christlich geprägt und hielt doch das kulturelle Erbe der Antike lebendig. Lange fungierte das Byzantinische Reich als Bollwerk gegen die persischen und arabischen Armeen, doch zugleich bildete es eine wichtige Brücke, die Europa mit dem Orient verband. Konstantinopel war das Herz des Reichs - als Sitz des Kaisers, der Verwaltung und des Patriarchats wie auch als Ort der Wissenschaft und Künste - und nicht zuletzt die bedeutendste Handelsstadt im östlichen Mittelmeer. Byzanz lebt nicht nur im europäischen Rechtssystem und in der orthodoxen Kirche weiter, sondern befruchtet in vielfältiger Weise Lebensformen, Kunst und Kultur der europäischen und orientalischen Nachbarn.
„Byzanz - Pracht und Alltag“: Unter diesem Titel wird das mittelalterliche Römerreich in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn wieder lebendig - mittels exzellenter Exponate, animierter computergraphischer Rekonstruktionen und kleiner Filme. Die Ausstellung ist jedoch auch eine Leistungsschau der Disziplinen, die sich mit byzantinischen Themen befassen, der verschiedenen archäologischen Fächer, der Byzantinistik, Geschichte, Papyrologie, Numismatik u.a.
Der mehrteilige wissenschaftliche Begleitband zur Ausstellung vereinigt Arbeiten aus all diesen Fächern, die zu einem schärferen Bild vom Leben im mittelalterlichen Römerreich beitragen.
Teil 2 thematisiert die „Schauplätze“ des Byzantinischen Reichs. Die Hauptstadt Konstantinopel steht dabei am Beginn, es folgen aktuelle Ergebnisse von Ausgrabungen und Feldforschungen an vielen weiteren Plätzen des Reiches - vom Balkan bis nach Kleinasien und von der Krim bis nach Palästina.
Teil 3, „Peripherie und Nachbarschaft“, umfasst Artikel, die sich mit dem Verhältnis des Byzantinischen Reiches zu seinen Nachbarn beschäftigen, vor allem jenen im Norden und Westen. Hier sind verschiedene starke Einflüsse des Reiches spürbar, auch in Form zahlreicher Importe bzw. ihrer Imitationen, wobei die Frage im Vordergrund steht, welcher Art die Beziehungen zwischen Zentrum und Peripherie gewesen sind.
Kosch, Clemens. Die romanischen Dome von Mainz, Worms und Speyer. 112 S. 16 Pläne und Zeichnungen, 10 Abb. , sw. , 75 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 14,90. CHF 25,50 ISBN: 978-3-7954-2401-5 Schnell & Steiner
Der Kunstführer vergleicht die oberrheinischen »Kaiserdome« von Mainz, Worms und Speyer - nicht beschränkt auf historische und kunstgeschichtliche Themen, sondern hinsichtlich ihrer ursprünglichen Nutzung im Hochmittelalter als Orte von Gottesdienst und Liturgie.
Unterschiedliche Kultschwerpunkte und Teilnahmeformen an gottesdienstlichen Handlungen mit jeweiligem Platzbedarf, Zugangs- und Absonderungsmöglichkeiten stehen dem Leser in eigens entwickelten, mit farbigen Markierungen versehenen Planzeichnungen und anschaulicher Bebilderung vor Augen. Damit wird eine aktive Spurensuche vor Ort und vertiefende Lektüre im Anschluss an diesen kurzgefassten Überblick angeregt.
Raue Schönheit. Eifel und Ardennen im Blick der Künstler" noch bis zum 24. Oktober 2010 im Stadtmuseum Simeonstift Trier. 328 S., 142 meist fb. Abb. 24 x 28 cm, Pb. Schnell & Steiner, Regensburg 2010. EUR 36,90 ISBN: 978-3-7954-2377-3 Schnell & Steiner
Die Mittelgebirgsregionen Eifel und Ardennen wurden im 19. Jh., in Deutschland ausgehend von der Düsseldorfer Malerschule, in Belgien und Luxemburg vor dem Hintergrund der politischen Unabhängigkeitsbewegungen entdeckt. Die Darstellung der rauen Schönheit wurde zum Ausdruck des neu gewonnenen Selbstbewusstseins der Künstler in Bezug auf ihre eigene Heimat.
Heute zählen die Regionen zu den beliebtesten Wander- und Ausflugszielen in Europa. Im 19. Jh. wurde die Eifel jedoch noch als »preußisch Sibirien« bezeichnet und die Ardennen lagen fernab der politischen und kulturellen Zentren. Von den Künstlern wurde die Schönheit der Landschaft ab den 1820er Jahren entdeckt. Der Katalog präsentiert erstmals die Kunst dieser Region in einem Band. Neben ausgewählten Orten und Sehenswürdigkeiten werden Themen wie das berühmte Eifelgold, Felsen und Bäume oder der alles verändernde Winter gewürdigt. Das Spektrum der Darstellung reicht von dokumentarischer Abbildung der Landschaft bis hin zu romantischer Verklärung und Abstraktion. Einleitende Essays zur historischen Entwicklung von Eifel und Ardennen, zur Landschaftsmalerei in Belgien, Luxemburg und Frankreich sowie ein Beitrag zur deutschen Landschaftsmalerei bis zur Mitte des 20. Jhs. ordnen die Gemälde in einen kunst- und kulturgeschichtlichen Kontext ein.
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