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Schnell & Steiner

 
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Bargholz, Julia. Hamburg-Finkenwerder. St. Petrus. Kleine Kunstführer 2759. 2010. 32 S. 25 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6865-1 Schnell & Steiner
Fuchs, Friedrich. Der Dom St. Peter in Regensburg. Illustriert von Monheim, Florian. 2010. 256 S. 225 Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 39,90 ISBN: 978-3-7954-2412-1 Schnell & Steiner
Der Dom zu Regensburg ist der bedeutendste Großbau östlich des Rheins nach dem Schema der gotischen Kathedralen Frankreichs. Der gotische Bau steht im Mittelpunkt des Bandes, der die über 1200-jährige Geschichte der Bischofskirche darstellt. Zeitgeschichte, Theologie und Kunstgeschichte werden anschaulich verwoben.
Trotz einer Fülle an Publikationen zur Regensburger Kathedrale gibt es bislang kein Gesamtwerk, das den Weg dieses Baus von seiner Entstehung im 8. Jh. bis in die Gegenwart nachzeichnet. Das Buch präsentiert den aktuellen Forschungsstand in anschaulicher Form. Kunst- und Baugeschichte, Bautechnik, Glasgemälde und Bildhauerei, die Farbigkeit des Raumes und seine Ausstattung werden in einer ganzheitlichen Darstellung vor Augen geführt. Thematisiert sind die Umgestaltungen in der Barockzeit, die Vollendung des Dombaus und seiner Türme im 19. Jh. und die Gestaltungsmaßnahmen in jüngster Zeit.
Umfassende, fundierte Gesamtdarstellung des Regensburger Doms. Aktueller Forschungsstand - kompakt und reich illustriert mit Fotografien von Florian Monheim.
Zum Autor
Autor: Dr. Friedrich Fuchs, Kunsthistoriker, Restaurator und Bauforscher. Mitarbeiter am DFG-Projekt der Univ. Bamberg: »Der Regensburger Dom - Interdisziplinäres Modellprojekt zur Erforschung einer gotischen Kathedrale«.
800 Jahre Deutschordenskommende St. Ägid in Regensburg 1210-2010. Ausstellung vom 19. Juni bis 26. September 2010 in der Bischöflichen Zentralbibliothek Regensburg. 2010. Bischöfliches Zentralarchiv und Bischöfliche Zentralbibliothek Regensburg. Kataloge und Schriften 28. 150 S. 165 fb. u. 39 sw. Abb., 24 x 17 cm. EUR 29,90 ISBN: 978-3-7954-2421-3 Schnell & Steiner
Der Ausstellungskatalog dokumentiert das Wirken des Deutschen Ordens in Regensburg von seiner Gründung durch Herzog Ludwig den Kelheimer 1210 bis zu seiner Auflösung im Jahr 1809.
Für die Folgezeit wird die Nutzung der Deutschordens-Kommendegebäude als Domizil des letzten Fürstabts des Klosters St. Emmeram, Coelestin Steiglehner, als städtische Schule, als Domkapitelsches Krankenhaus - zeitweise zusammen mit dem Evangelischen Krankenhaus unter einem Dach -, als Domkapitelsches Altenheim und ab 1978 wiederum als Altenheim in der Trägerschaft des Deutschen Ordens aufgezeigt. Ein Aufsatzteil beinhaltet u.a. Beiträge zu den Grabmälern in St. Ägid, zu innerhalb und außerhalb Regensburgs gelegenen Deutschordenskirchen und Kapellen der Kommende und zur Musik des Deutschen Ordens im Mittelalter. Der Katalogteil hält in Text und Bild die 2010 erarbeitete Ausstellung in der Bischöflichen Zentralbibliothek für die Nachwelt fest.
Städte, Höfe und Kulturtransfer. Studien zur Renaissance am Rhein. Hrs.: Hoppe, Stephan; Markschies, Alexander; Nußbaum, Norbert. 240 S., 70 Abb., 16 x 24 cm, Gb., EUR 49,90 ISBN: 978-3-7954-2387-2 Schnell & Steiner
Die Renaissance am Rhein wartet in vielen Aspekten noch auf ihre Entdeckung. Nach Jahren der Spezialforschung namhafter, international tätiger Experten vermittelt der reich illustrierte Sammelband die aktuellen Ergebnisse in bislang nicht erreichter Breite und Vielfalt. Er bietet einen unverzichtbaren Einstieg in das Thema.
Seit dem 15. Jahrhundert setzte am Rhein eine beeindruckende ökonomische, demographische und kulturelle Blüte ein, die jedoch bislang nur selten als epochales Phänomen gewürdigt worden ist. Die territoriale Kleinteiligkeit, die formale Vielfalt der künstlerischen Werke sowie die reiche Aufnahme von Anregungen und die Neuerungen haben lange Zeit eine integrale Sicht auf diese Zeit erschwert. Bis heute wirksame Umbrüche und Innovationen gerieten aus dem Blick.
In einer umfassenden Ausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn werden 2010 erstmals wieder Kunst und Geschichte dieser Epoche in einer aufwendigen Schau präsentiert. Der Sammelband bietet eine hervorragende Begleitung, in dem er die Neuerungen der Epoche am Rhein in großen Zusammenhängen und im europäischen Kontext darstellt. Thematisch spannt sich der Bogen von Humanismus und Konfessionalisierung bis zu Stadtkultur, Publizistik und Kulturtransfer.
Vorzüglich zur Begleitung der Ausstellung »Renaissance am Rhein«, LVR-LandesMuseum Bonn (16.09.2010-06.02.2011) geeignet.
Zentraler Beitrag zur Geschichte der Europäischen Renaissance
Zum Autor
Autoren/Herausgeber: Till Holger Borchert, Andreas Gormans, Hubertus Günther, Stefan Heinz, Stephan Hoppe, Krista De Jonge, Roland Krischel, André Krischer, Stephan Laux, Alexander Markschies, Harald Müller, Peter Noelke, Norbert Nußbaum, Wolfgang Schmid, Jeffrey Chipps Smith, Eva-Maria Schnurr, Andrea von Hülsen-Esch, Barbara Welzel
Eichinger, Josef. Teublitz. Kath. Pfarrkirche Herz Jesu. 20 S., 18 fb. Abb., 17 x 12 cm,. Gh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6878-1 Schnell & Steiner
Erhaltung von Kunst- und Kulturgut; Hrsg.: Verband; VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut; Heft 1/2010; 120 S.; Diagramme und Tabellen, 40 Abb., sw. 161 Abb., fb.; 29,7 x 21,0 cm; geheftet; EUR 34,90; CHF 54,90 ISBN: 978-3-7954-2378-0 Schnell & Steiner
Den Auftakt der aktuelle Ausgabe 1/2010 der „Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut“ bildet ein Schwerpunkt zum Kölner Restauratorentag „Achtung Kunst! Erhaltung und Präsentation - ein unvereinbarer Gegensatz?“. Das Gemälde Neubrandenburg von Caspar David Friedrich, der Erhalt von Technischem Kulturgut und ein innovatives Verfahren zur Dekontamination von Holzobjekten bilden weitere Eckpunkte der Frühjahrsausgabe der Fachzeitschrift des VDR.
Drei Beiträge vom Restauratorentag, der im November 2009 stattfand, loten den jeweils passenden Ort zwischen Erhaltung und Präsentation aus: im begehbaren Museumsdepot, in den Vitrinen des wieder eingerichteten Grünen Gewölbe im Dresdner Residenzschloss und bei der Wiederherstellung einer immateriellen Installation von Yves Klein Le Vide in Krefeld. Das Gemälde Neubrandenburg von C. D. Friedrich wird kunsthistorisch und kunsttechnologisch betrachtet und gedeutet. Die Rückgewinnung der ursprünglichen Fassungsfarbigkeit eines Spätrenaissancealtars aus der Uckermark führt auch zu der Frage nach den ausführenden Künstlern und Handwerkern. Die verschiedenen Bedeutungsebenen, die bei der Restaurierung von Technischem Kulturgut zu berücksichtigen sind, werden anhand ganz unterschiedlicher Beispiele aus diesem noch relativ jungen Fach der Konservierung und Restaurierung präsentiert. Die Wiederherstellung der Raumfassung einiger Kabinette und des Majolikasaals im Neuen Museum in Berlin im Rahmen eines übergreifenden architektonischen Konzepts wird vorgestellt. Die Restaurierung der weitgehend zerstörten Tripel-Harfe von Giovanni Vettorazzo führte zu ihrer erneuten Präsentierbarkeit. Die Möglichkeiten und Grenzen des Laserverfahrens bei mit DDT und PCP dekontaminierten Holzobjekten werden im abschließenden Beitrag dargestellt. Drei Rezensionen zu aktuellen Fachpublikationen runden die VDR-Beiträge 1/2010 ab. Exklusive Fachbeiträge zu aktuellen Themen und Berichte über neueste Entwicklungen und Restaurierungsprojekte, jeweils mit zahlreichen, hochwertigen Farbabbildungen illustriert. Die Autoren aus dem In- und Ausland sind Restauratoren und Fachleute anderer wissenschaftlicher Disziplinen
Zeune, Joachim. Das Hohe Schloss in Füssen. Hrsg.: Wartburg-Gesellschaft Eisenach, Wartburg-Gesellschaft. 48 S. 21 x 14,8 cm. Gh. EUR 6,90 ISBN: 978-3-7954-2395-7 Schnell & Steiner
Das pittoresk über der historischen Altstadt thronende Hohe Schloss in Füssen ist nicht zuletzt aufgrund seiner großartigen frühen Illusionsmalereien ein verkanntes Kleinod der spätgotischen Profanarchitektur Deutschlands.
Das Hohe Schloss blickt infolge seiner bedeutenden strategischen Lage am Alpenausgang der ehemaligen Via Claudia Augusta auf eine bewegte Geschichte zurück, die sich auch in der Architektur spiegelt. Hervorgegangen aus einer widerrechtlich errichteten Burg gelangte es 1322 in den Besitz des Bistums Augsburg, das auch die Hoheit über die Stadt an sich zog. Insbesondere der Ausbau zwischen 1486 und 1506 verwandelte das Hohe Schloss in ein großartiges Burgschloss mit spektakulären Illusionsmalereien.
Der erste Führer zur Baugeschichte und Geschichte des Hohen Schlosses.
Buchmalerei der Renaissance in Regensburg. Berthold Furtmeyr und seine Zeit. 2010. 416 S. 28 x 24 cm. Gb EUR 39,00 ISBN: 978-3-7954-2313-1 Schnell & Steiner
Berthold Furtmeyr, 1470-1501 in Regensburg nachweisbar, zählt zu den bedeutendsten Buchmalern seiner Zeit. Mit ihm verbindet sich der Name des berühmten Albrecht Altdorfer, dessen Lehrer Furtmeyr vermutlich war. Erstmals wird sein bislang wenig bekanntes Werk umfassend erschlossen, im Kontext seiner Zeit dargestellt und aufwendig präsentiert. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse verbinden sich mit der Bewunderung für die schöpferische Kraft der Furtmeyrschen Bildwelt.
Über 200 Exponate internationaler und nationaler Leihgeber sowie aus den Beständen Regensburger Museen und Bibliotheken eröffnen einen neuen Blick auf Berthold Furtmeyr und seine Zeit in Regensburg. In jedem Bildmoment wird sein herausragendes Gespür für lebenssatte Darstellungen religiöser und profaner Themen deutlich. Im Spannungsfeld zwischen Tafelbild und Buchdruck steht die Buchmalerei in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Sie bildet das Medium, in welchem sich mitunter spezifische Text-Bild-Verhältnisse ausprägen, Gattungen sich verschränken und gegenseitig befruchten. Furtmeyrs Illustrationen stehen für ein Kunstverständnis, das sich im Übergang vom Spätmittelalter zur Renaissance grundlegend zu verändern beginnt: Dem großen Illustrator geht es um die Freude, die im Betrachten liegt. So verfolgt der Katalog zur Ausstellung ein doppeltes Ziel: eine Vorstellung von der zeitgenössischen Auffassung der Bilder zu vermitteln und darüber hinaus das sich wandelnde Verständnis von Kunst und ihrer Rezeption in der Zeit Furtmeyrs aufzuzeigen. Erste große Gesamtdarstellung des bedeutendsten Künstlers von Regensburg in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Ausstellung im Historischen Museum Regensburg vom 29. November 2010 bis 13. Februar 2011. Mehr zur Ausstellung unter www.regensburg.de/furtmeyr.
Gubelt, Griseldis. Ursula Luderer – Leben und Werk; Eine verfemte Malerin und Grafikerin; 2010. 264 S.; 238 fb. Abb., 238 Abb., fb.; 28 x 21 cm; Gb. EUR 59,00; CHF 91,90 ISBN: 978-3-7954-2388-9 Schnell & Steiner
Leben und Werk der ostdeutschen Malerin und Grafikerin Ursula Luderer sind bisher in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Erstmals wird nun ein Querschnitt ihres umfangreichen OEuvres gezeigt, dessen erstaunlicher Wandlungsreichtum durch eine stilistische Vielfalt gestalterischer Ausdrucksformen sowie die Lust am Experimentieren vor Augen tritt.
1952 wurde Ursula Luderer als freischaffende Malerin und Grafikerin in den Verband Bildender Künstler in der DDR aufgenommen. Nur sieben Jahre später erfolgte ihr Ausschluss, da sie eine sozialistisch- realistische Malweise ablehnte, aus den Quellen der Moderne schöpfte und so bereits früh ein eigenständiges künstlerisches Profil entwickeln konnte. Neben kirchlichen Entwurfsaufträgen, vorwiegend im Bereich der Glasmalerei, sind Zeichnung, Aquarell und Ölmalerei die wichtigsten Techniken ihres figürlich dominierten Schaffens, das von Formenstrenge, Dynamik und Farbintensität gekennzeichnet ist. Erst spät fand die Künstlerin zur abstrakten Malerei, was ihrer Neugier sowie ihrer experimentellen Arbeitsweise geschuldet ist.
So entstand in über 60 Jahren ein umfangreiches OEuvre, das von einer erstaunlichen Wandlungsvielfalt zeugt und der Öffentlichkeit hiermit erstmals zugänglich gemacht wird.
Neuentdeckung einer in der ehem. DDR verfemten Künstlerin, die unabhängig von ideologischen Vorgaben gearbeitet hat.
Zum Autor
Autorin: Griseldis Gubelt hat von 1994-2000 Philosophie, Neuere Deutsche Literatur und Geschichte sowie bis 2002 Kunstgeschichte studiert. 2009 hat sie ihre Promotion an der FU Berlin abgeschlossen. Derzeit arbeitet sie an der systematischen Erfassung des OEuvres Ursula Luderers und der Erstellung von Werkverzeichnissen einzelner Techniken.
De re artificiosa. Feschschrift für Paul von Naredi-Rainer zu seinem 60. Geburtstag. Hrsg.: Madersbacher, Lukas; Steppan, Thomas. 448 S. 240 Abb., 24 x 17 cm. Gb. EUR 49,90" ISBN: 978-3-7954-2392-6 Schnell & Steiner
Der Band, dessen Titel auf den großen Architekturtheoretiker Leon Battista Alberti anspielt, versammelt 29 kunstwissenschaftliche Aufsätze von Freunden, Kollegen und Schülern des Jubilars. Der Bogen spannt sich zeitlich von der Antike bis in die Gegenwart und umfasst Beiträge zur Kunsttheorie wie ikonographische und ikonologische, form- und stilgeschichtliche Studien.
Kunsttheoretische Abhandlungen (zur Phantasie, zur Gestalttheorie, zum Harmonieverständnis in der Musikwissenschaft, zum Begriff des Manierismus oder zur Gartentheorie) tragen zum Facettenreichtum ebenso bei wie architekturhistorische Untersuchungen (zum ottonischen Mauerbau, zum Baubetrieb des Kölner Doms, zu Baukosten in Spätmittelalter und Renaissance, zu byzantinischen Opus-sectile-Böden am Athos, zu Phantasiearchitektur, zu Industriearchitektur und öffentlichen Verwaltungsbauten im 20. Jh.). Das Themenspektrum reicht von den Anfängen des Kupferstichs in Italien bis zum fotografischen Blick auf den Rhein und einer Kulturgeschichte der Krawatte. Zudem umfasst der Band Einzelstudien zu Künstlern (Leon Battista Alberti, Michael Pacher, Albrecht Altdorfer, Rembrandt).
Festschrift für den bedeutenden Architekturhistoriker Paul von Naredi-Rainer.
Mit Beiträgen namhafter Kunsthistoriker, Archäologen und Musikwissenschaftler
Zum Autor
Autoren: G. Ammann, L. Andergassen, V. Berti, Ch. Bertsch, G. Biedermann, G. Binding, P. Braselmann, G. Brucher, M. Deppermann, J. K. Eberlein, N. Gramaccini, A. Senarclens de Grancy, H. Günther, G. M. Lechner OSB, L. Madersbacher, S. K. Moser-Ernst, M. Neuwirth, J. Pieper, G. Pochat, R. Prochno, A. Rosenauer, W. Schäfke, P. O. Scholz, T. Seebaß, H. Stampfer, Th. Steppan, A. Tönnesmann, E. Walde, A. Wolff
Bergemann, Uta Ch. Europäische Stickereien 1250-1650. Textilmuseums Krefeld, Band 3. 400 S. 335 fb. Abb., 28 x 21 cm. Gb. Schnell & Steiner, Regensburg 2010. EUR 49,90. CHF 77,90 ISBN: 978-3-7954-2399-5 Schnell & Steiner
Ausgehend vom Bestand des Deutschen Textilmuseums Krefeld entfaltet der Katalog eine Kulturgeschichte der europäischen Stickereien des Mittelalters und der Renaissance und gibt Einblicke in die Verwendung, Herstellung und Vermarktung der kostbaren Textilien.
Die Frage nach dem Herstellungsprozess beginnt mit den Stickern selbst, von den stickenden Königinnen und Hofdamen über die Stickmeister in den Werkstätten, Mönche und Nonnen bis zu professionellen Stickerinnen. Darüber hinaus werden die Entwicklungsgeschichte der Werkzeuge und Materialien, der Arbeitsablauf in der Werkstatt sowie der Vertrieb im Regional- und Fernhandel dargestellt. Dabei reicht der Bogen von der individuellen Auftragsarbeit bis zum Massenhandel von Luxusstickereien über Fernbestellungen im 15. und 16. Jahrhundert.
Eindringlich wird zudem der Indienstnahme der Stickereien in der höfischen und bürgerlichen Standesrepräsentation nachgegangen, ihrer Reglementierung durch Kleiderordnungen und ihren Ausstattungsfunktionen für Kirchenräume, Altäre und die Gewänder der Priester.
Vollständige Bestandspräsentation der Stickereien des Deutschen Textilmuseums Krefeld.
Erstes umfassendes Kompendium der Stickereiarten des Mittelalters und der Renaissance.
 Rezension lesen
Scheele, Paul Werner. Das Würzburger Käppele. Wallfahrt-Kreuzweg-Gnadenkapelle-Wallfahrtskirche; Fotos Kneise, Ulrich; 228 S.; 14 Grundrisse, 172 Abb., fb.; 30,5 x 22,5 cm; Gb. ; EUR 29,90; CHF 47,90 ISBN: 978-3-7954-2394-0 Schnell & Steiner
Das Würzburger Käppele - eines der meistbesuchten Wallfahrtsziele in Franken und bedeutendes Kleinod des Spätbarock - wird in seiner Geschichte und Bedeutung erschlossen und durch die opulente Bebilderung in seiner Schönheit vor Augen geführt.
Architekten, Bildhauer, Maler, Stuckateure und Orgelbauer haben dazu beigetragen, dass sich das Käppele mit dem zu ihm emporführenden Stationsweg als ein einzigartiges Ensemble präsentiert. Zu den Künstlern gehören neben Balthasar Neumann u.a. Matthäus Günther, Johann Wolfgang von der Auwera und Johann Peter Wagner. Ihre Entwürfe hätten nicht Gestalt gewonnen ohne die vielen Gläubigen, für die das Käppele eines der bedeutendsten Pilgerziele der Marienfrömmigkeit war und ist.
Das Buch zeichnet nicht nur die bewegende Geschichte der Wallfahrt nach, sondern zeigt Glaubens- und Lebenswahrheiten auf, die sich durch das Gesamtkunstwerk Käppele vermitteln.
Zum Autor
Autor: Paul-Werner Scheele, 1979-2003 Bischof von Würzburg
La basilique Aquilée; Un petit guide culturel Patrimoine mondial de l´UNESCO; Französisch; Kleine Kunstführer (2744fr); 36 S.; 12 Grundrisse, 22 fb. Abb.; 17 x 12 cm; Gh.; EUR 3,50 ISBN: 978-3-7954-6868-2 Schnell & Steiner
"Aquileia - Die Basilika; Ein Kunstführer UNESCO- Welterbe; Kleine Kunstführer (2744); 36 S.; 12 Grundrisse, 22 fb. Abb.; 17 x 12 cm; Gh.; EUR 3,50; " ISBN: 978-3-7954-6836-1 Schnell & Steiner
The Basilica Aquileia; A Brief Guide World Hertitage Site; Englisch; Kleine Kunstführer (2744e); 36 S.; 12 Grundrisse, 22 fb. Abb.; 17 x 12 cm; Gh.; EUR 3,50 ISBN: 978-3-7954-6837-8 Schnell & Steiner
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung. ("Römische Mitteilung"). Wolf-Dieter Heilmeyer, Michael Volker Strocka, Maria Milvia Morciano, Barbara Porcari, Salvatore Ortisi, Hugo Brangendburg, Annarena Ambrogi, Markus Wolf. Band 115, 2009 Hrsg. Deutsches Archäologisches Institut Rom. 360 S., 117 Abb., 20 x 27 cm, Gb., EUR 65,00 ISBN: 978-3-7954-2382-7 Schnell & Steiner
Altmann, Lothar; Illustriert von Brandl, Anton; Illustriert von Mülbe, Wolf-Christian von der; Dachau; St. Jakob; Deutsch; 3. Auflage; Kleine Kunstführer (429); 24 S.; 1 Grundriss, 1 Abb. , sw. 16 fb. Abb.; Gh.; EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6856-9 Schnell & Steiner
Reimer, Ingo; Weyerer-Reimer, Elisabeth; Illustriert von Lechtape, Andreas; Illustriert von Gemeindearchiv, Essen; Essen; Alt-Katholische Friedenskirche; Deutsch; Kleine Kunstführer (2753); 72 S.; 4 sw. u. 37 fb. Abb., 17 x 12 cm; Gh.; EUR 3,50 ISBN: 978-3-7954-6852-1 Schnell & Steiner
Bork, Benjamin; Illustriert von Lechtape, Andreas; Gelsenkirchen; Bleckkirche; Deutsch; Kleine Kunstführer (2761); 20 S.; 2 Grundrisse, 1 sw. u. 15 fb. Abb.; 17 x 12 cm; Gh.; EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6867-5 Schnell & Steiner
Christoph Waldecker. Limburg an der Lahn. 48 S., 45 fb. Abb., 17 x 24 cm, Pb. EUR 9,90 ISBN: 978-3-7954-2332-2 Schnell & Steiner
Anlässlich des 1100-jährigen Stadtjubiläums erscheint dieser Große Kunstführer. Die Stadt entstand rund um das Stift St. Georg, dem heutigen Dom. Limburg besitzt eine wunderschöne Altstadt, deren Fachwerkensemble seinesgleichen sucht.
Der Stadtarchivar Christoph Waldecker zeichnet die 1100-jährige Geschichte Limburgs nach. Ausgehend von dem Stift St. Georg, dessen prachtvolle Kirche heute die Kathedrale der Bischöfe von Limburg ist, entwickelte sich ein blühendes Gemeinwesen an der Kreuzung mehrerer Handelsstraßen. In Limburg hat jedes Haus viele Geschichten zu erzählen - viele sind in diesem Band zu finden. Großer Kunstführer anlässlich des 1100-jährigen Stadtjubiläums
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