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Schnell & Steiner

 
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Müstair. Convent museum. Hrsg. v. Museum Müstair. 2004. 30 S., 19 fb. Abb., zahlr. Grundr. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2597e) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6558-3 Schnell & Steiner
Müller, Rolf: Rauenthal. St. Antonius. Ill. v. Storath, Thomas. 2000. 16 S., 12 fb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2405) Gh EUR 2,50 ISBN: 3-7954-6240-1 Schnell & Steiner
Augustiner Chorherrenstift St. Florian. Von Holzinger, Johannes /Buchmayr, Friedrich /Rehberger, Karl /Reisinger, Ferdinand /Korth, Thomas. Ill. v. Weidl, Reinhard. 2009. 64 S., 45 fb. Abb. 24 x 17 cm. (Grosse Kunstf. 39) Pb EUR 9,90 ISBN: 3-7954-2130-6 Schnell & Steiner
Das Augustiner Chorherrenstift St. Florian zählt zu den eindrucksvollsten Barockanlagen Österreichs. Das Klostergebäude steht über der ersten Grabstätte des Märtyrers Florian (gest. 304). Ab 1686 erfolgte der vollständige Umbau nach Plänen von Carlo Antonio Carlone und Jakob Prandtauer.
Prandtauers Treppenhaus gilt als eines der vollendetsten der Barockzeit. Weitere Höhepunkte sind die original ausgestatteten Kaiserzimmer, der Marmorsaal und die monumentale Orgel, an der Anton Bruckner viele Jahre als Stiftsorganist wirkte. Die Beiträge geben Einblick in die 1700-jährige Hausgeschichte und in die wertvollen Sammlungsbestände. Sie werden von hervorragenden Fotografien von Constantin Beyer illustriert. Das Prunkstück der Gemäldegalerie ist der 1518 vollendete Sebastianaltar Albrecht Altdorfers. Die Stiftsbibliothek beherbergt mit der romanischen Riesenbibel von St. Florian die größte Handschrift Österreichs
Luderböck, Xaver: Stallwang. St. Michael. Ill. v. Götz, Roman von. 2004. 28 S., 22 fb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2577) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6531-1 Schnell & Steiner
Mai, Paul: Tegernheim. Mariä Verkündigung. Ill. v. Götz, Roman von. 2001. 20 S., 14 farb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2461) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6340-8 Schnell & Steiner
Magirius, Heinrich: Torgau. Marienkirche, English Edition. Ill. v. Beyer, Constantin. 2003. 36 S., 3 sw. u. 20 fb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 1995e) Gh EUR 3,50 ISBN: 3-7954-5135-3 Schnell & Steiner
Künzl, Ernst: Unter den goldenen Adlern. Der Waffenschmuck des römischen Imperiums. Hrsg.v.Römisch-Germanisches Zentralmuseum. 2008. 160 S., 150 fb. Abb. 28 x 21 cm. Pb EUR 24,90 ISBN: 978-3-7954-2011-6 Schnell & Steiner
Die Griechen und Römer des Altertums dekorierten ihre Waffen mit Motiven und Zeichen, welche Sieg und Glück verheißen sollten. Der Waffendekor der römischen Legionen spiegelt das Vertrauen auf dieGötter Roms und auf die Stärke der römischen Armee, des ersten Berufsheeres der Geschichte: Mehr als eine Viertelmillion Mann standen ständigen unter Waffen. Reich illustriertes Sachbuch zu den Waffen der römischen Legionen mit umfassender Behandlung des Waffendekors < br> Einige Teile der Ausrüstung wie die Feldzeichen und die traditionelle Aufmachung der hohen Offiziere waren festgelegt. In der Frage des Waffenschmuckes besaßen freilich die die Soldaten einen großenSpielraum. Uniformen, wie wir sie seit dem 18. Jahrhundert kennen, gab es nicht. Auch Nationalitätszeichen wieWappen oder Flaggen waren unbekannt. Wie er seine Waffen dekorieren ließ, war dem einzelnen Soldaten in freierWahl überlassen. Auf den Waffen findet man deshalb Zeichen vielfältiger religiöser und politischer Strömungen. Sogar die Tagespolitik hinterließ ihre Spuren, als in den kritischen Jahren des Übergangs des Kaisertums von Augustus zu Tiberius die Nordarmee am Rhein offen für Germanicus, den Neffen des Tiberius Partei ergriff und dies auf den Waffen auch zeigte. Ganz dem eigenen Geschmack der Soldaten scheinen die Waffen der turnierartigen Reiterspiele überlassen gewesen zu sein. Diese Paraderüstungen sind reich dekorierte Prunkwaffen für Ross und Reiter. Zum Autor< br> Ernst Künzl ist Archäologe und war bis 2004 Direktor für Römische Archäologie am Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz. Er ist seit Jahren als Autor archäologischer Sachbücher tätig.
Kloft, Matthias: Limburg. Staurothek. 2008. 32 S., 20 fb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2665) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6681-4 Schnell & Steiner
Paulus, Christof: Seehausen am Staffelsee. St. Michael. Ill. v. Brandl, Anton. 2009. 24 S. 17 x 12 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6735-7 Schnell & Steiner
Monique, Fuchs: Straßburg. Münster. Ill. v. Lechtape, Andreas. 2008. 32 S., 22 fb. Abb. 17 x 12 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6746-2 Schnell & Steiner
Köck, Bernd /Holzer, Stefan M: Meisterwerke barocker Bautechnik. Kuppeln, Gewölbe und Kirchendachwerke in Südbayern. 2008. 192 S., 100 sw. u. 81 fb. Abb., 1 Kte 28 x 21 cm. Gb EUR 34,90 ISBN: 978-3-7954-2035-2 Schnell & Steiner
Barockarchitektur ist Raumkunst, Gesamtkunstwerk, Theater. Die technischen Voraussetzungen der Inszenierung bleiben in aller Regel verborgen. Dieses Buch eröffnet erstmals einen Einblick in die "Bühnenmaschinerie" der barocken Sakralbaukunst und erklärt die Bautechniken im Dachraum der südbayerischen Barockkirchen.
Der Band öffnet mit einer Fülle bisher unpublizierten Materials vor allem den Blick auf die technischenHintergründe des barocken Bauens: Fotos und Pläne von Dachwerken, Kuppeln und Gewölben ermöglichen neue Einsichten in die Bauweise von rund 30 bekannten Sakralbauten zwischen Donau und Alpen, darunter Fürstenfeld und Ettal. Konstruktionsprinzipien und Handwerkstechniken werden erläutert, Entwicklungslinien verdeutlicht. Die großen Spannweiten der Gewölbe, die den südbayerischen Barockkirchen einen prominenten Platz in der Baukunst zuweisen, forderten den Handwerkern Spitzenleistungen ab: Zähes Festhalten an bewährten mittelalterlichen Konstruktionen steht dabei neben Neuerungen, die der Zeit weit voraus sind, etwa im Einsatz des Werkstoffes Eisen.Barocke Bautechnik im Spannungsfeld zwischen tradierter Handwerkstechnik und beginnender Ingenieurwissenschaft
Zum Autor
Stefan M. Holzer ist Professor für Ingenieurmathematik und -informatik, Bernd Köck wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mathematik und Bauinformatik, Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen, Universität der Bundeswehr München
Vogt, Monika: Schläft ein Lied in allen Dingen.... Begegnungen mit Archäologie und Bauforschung in Hessen. Hrsg. v. Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen /Landesamt für Denkmalpflege Hessen. 2008. 100 S., 50 sw. u. 60 fb. Abb. 24 x 18 cm. Pb EUR 9,90 ISBN: 3-7954-2104-7 Schnell & Steiner
Die Bedeutung Hessens in der Archäologie als eines der fundreichsten Bundesländer spiegelt sich in der Vielfalt der Forschungsergebnisse der Grabungen wider. Auch die Bauforschung trägt durch ihre Untersuchungen und Restaurierungen von Kulturdenkmälern dazu bei, dass diese aussagekräftige Quellen zur Kulturgeschichte bleiben.
Der Band umfasst so bedeutende Fundstätten wie das UNESCO Weltnaturerbe Grube Messel mit ihren vorgeschichtlichen Tieren und Pflanzen oder das keltische Kalenderbauwerk am Glauberg in der Wetterau. Die römischen Jupitergigantensäulen werden ebenso behandelt wie die karolingische Einhardsbasilika in Steinbach im Odenwald. Das gigantische gotische Dachwerk derMarienkirchein Gelnhausen beeindruckt gleichermaßen wie die Kaufhalle der Hochgotik in Limburg an der Lahn.Besonderes Interesse verdienen die restauratorischen Untersuchungen und die Instandsetzung von Wandmalereien oder die mittelalterlichen Glasfenster der Klosterkirche in Haina. Auch Kulturdenkmäler der Wirtschafts- und Industriegeschichte wie das Kraftwerk in Borken mit seinen dekorativen Kühltürmen wird in intensive Bauforschungen einbezogen. Erscheint zum bundesweiten Thema des "Tag des Offenen Denkmals" am 14. September 2008!
Rind, Michael M /Sandner, Ruth: Archäologiepark Altmühltal Ein Reiseführer in die Vorzeit. Mit Kurzgeschichten von Ernst W. Heine. Urheber (sonst.): Heine, E W. 2008. 196 S., 50 sw. u. 50 fb. Abb., zahlr. Zeichn. u. Pläne 21 x 13 cm. Pb EUR 14,90 ISBN: 978-3-7954-2106-9 Schnell & Steiner
Wie erlegte der Eiszeit-Bewohner vor 50 000 Jahren ein Mammut? In welcher Höhle schnitzten unsere Vorfahren erste Kunstwerke? Wie lebten die Kelten im Tal der Altmühl? Der Band führt durch eine spannende Zeitreise im Altmühltal zwischen Kelheim und Dietfurt.
Der Archäologiepark Altmühltal umfasst eine Route von 39 km, auf der an 15 Standorten spannendeGeschichten aus der Welt der Neandertaler und Kelten erfahrbar werden. Der reich illustrierte Reiseführer begleitet durch das mächtige Stadttor des spätkeltischen Alkimoennis in Kelheim bis zumErlebnisdorf Alcmona in Dietfurt durch die reizvolle Landschaft. Auf dem Weg werden Wohnhöhlen der Neandertaler, Gräber der Bronze- und Eisenzeit, keltische Gebäude und Festungsanlagen entdeckt - anschaulich beschrieben mit Kurzgeschichten des Schriftstellers Ernst W. Heine zu Brauchtum und Alltag der Vorzeit. Ein ausführliches Verzeichnis derMuseen, Übersichtsplan, Glossar und Zeittafel erlauben eine schnell organisierte und erlebnisreiche Reise in die Vorgeschichte. Reiseführer in die Vorgeschichte des Altmühltals und zu ehemaligen Ausgrabungsstellen am Main-Donau-Kanal
Zum Autor
Michael M. Rind studierte Vor- und Frühgeschichte, klassische Archäologie und Volkskunde in Münster. Leiter der Kreisarchäologie Kelheim, Lehrtätigkeiten an mehreren Universitäten, seit 2006 a.o. Professor an der Universität Regensburg. Ruth Sandner studierte Vor- und Frühgeschichte, klassische Archäologie und Kunstgeschichte an den Universitäten Regensburg und Wien.
Magister operis. Beiträge zur mittelalterlichen Architektur Europas - Dethard von Winterfeld zum 70. Geburtstag. Hrsg. v. Weber, Klaus T /Heeg, Laura /Dette, Gabriel. 2008. 352 S., 350 sw. Abb. 26 x 20 cm. Gb EUR 49,90 ISBN: 978-3-7954-2065-9 Schnell & Steiner
Magister operis bezeichnet im Mittelalter den Architekten, den Urheber von Konstruktion und Gestalt eines Bauwerkes. Die Begeisterung für mittelalterliche Architektur durchzieht das Werk des renommierten Mainzer Kunsthistorikers Dethard von Winterfeld, der mit 19 Beiträgen zu diesem Thema geehrt wird.
Die Beiträge beschäftigen sich mit Aspekten der Kunstgeographie, Raumorganisation, Stilentwicklung,Bauarchäologie, Farbfassung, Funktion und Denkmalpflege an Beispielen der Sakral- und Profanarchitektur in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen. Sie behandeln dieWeltkulturerberegion OberesMittelrheintal, das Kloster Dobbertin, Sakralbauten in Mainz und Erfurt, die Abtei San Salvatore di Valdicastro, die Zisterzienserkirche San Galgano, die Prioratskirche in Semur-en-Auxois, die Stifts- und Pfarrkirche Notre-Dame in Cluny, die Pfarrkirche von Zuidbroek, die Liebfrauenkirche zu Arnstadt, die Petrikirche in Stendal, den Hochmeisterpalast der Marienburg, der Kapitelsaal des Mainzer Doms, die Brücke in Monreal, das Laurentiusportal des Straßburger Münsters, die elsass-lothringischen Kapitellformen und die Prachtkamine des Arnt van Tricht.19 reich illustrierte Forschungsbeiträge zur mittelalterlichen Architektur und ihrer Ausstattung
Autoren
Martina Bergmann-Gaadt, Mainz; Eva Breisig, München; Gepa Datz, Mainz; Gabriel Dette, Frankfurt; Bettina Gnekow, Schwerin; Laura Heeg, Mainz; Christofer Herrmann, Danzig; Michael Huyer, Mainz;Birgit Kita, Wiesbaden; Silke Kossmann, Leiden; Christiane Paulus, Aachen; Andreas Peiter, Mainz; Anette Pelizaeus, Mainz; Sebastian Preuß, Berlin; Hildegard Sahler, München; Juliane Schwoch, Mainz; Martina Sünder-Gaß, Kürten; Klaus T. Weber, Mainz; Annette Windisch, Darmstadt
Windholz, Angela: Et in academia ego. Ausländische Akademien in Rom zwischen künstlerischer Standortbestimmung und nationaler Repräsentation 1750-1914. 2008. 368 S., 140 sw. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 76,00 ISBN: 3-7954-2060-1 Schnell & Steiner
Rom bietet eine weltweit einzigartige Konstellation internationaler Kulturinstitute und Akademien mit Stipendienprogrammen für Künstler. Das mit z. T. unpublizierten Abbildungen ausgestattete Werk präsentiert die Bauten der Academia Espanola, der Deutschen Akademie, der American Academy und der British School und geht den Gründungsimpulsen wie den kulturpolitischen Debatten nach.
Das Buch stellt die Geschichte der Künstlerausbildung in Rom und der Institutionalisierung der Romreisen anhand zahlreicher Idealprojekte für Akademiebauten dar und untersucht die Genese und Funktion ausländischer Akademien in Rom: Sie gingen aus den Traditionen der Académie de France und der Grand Tour hervor, entwickelten kulturpolitische Konzepte und sind somit als Vorläufer heutiger Auslandsinstitute anzusehen. Romreisen dienten zum einen dem Festhalten an traditionellen Kunstvorstellungen, und zum anderen galt, dass man erst mit der Reise zur Antike, zu den Werken und Wirkungsorten der Alten Meister wirklich zum Künstler wurde. Die Akademien verteidigten ihre ästhetischen Werte auch durch den Zauber des Ortes, ihre prächtigen Villen und Gärten. Die Studie basiert vielfach auf unveröffentlichtem Archivmaterial und rekonstruiert die Geschichte der Akademien unter Berücksichtigung kunsthistorischer, sozial- und ideengeschichtlicher sowie politischer Aspekte. Studie zu Kulturpolitik, dem Wandel der gesellschaftlichen Position des Künstlers, seiner Ausbildungsförderung und Karrierestrategien.
Zum Autor
Angela Windholz absolvierte eine Ausbildung zur Restauratorin, ein Studium der Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti in Rom und ein Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an der Humboldt-Universität in Berlin. Volontariat an der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom. 2005 promovierte sie über das vorgestellte Thema. Sie war Postdoc-Stipendiatin am KunsthistorischenInstitut in Florenz und am Getty Research Institute in Los Angeles.
Hammer, Gabriel: Bernhard von Clairvaux in der Buchmalerei. Darstellungen der Zisterzienserabtes in Handschriften von 1135-1630. 2008. 350 S., 268 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 76,00 ISBN: 978-3-7954-2083-3 Schnell & Steiner
Über 250 Darstellungen des hl. Bernhard von Clairvaux aus der Buchmalerei - die früheste entstand noch zu seinen Lebzeiten, die letzte 1630 - sind in diesem Buch zusammengestellt, das der Ikonographie des großen Zisterzienserabtes gewidmet ist. Szenische Bilder veranschaulichen seine Bedeutung als Schreiber, Prediger und Fürsprecher. Ein Großteil der Miniaturen gibt Aufschluss überdie besondere Passions- und Marienfrömmigkeit Bernhards.
Anhand von literarischen Zeugnissen über das Leben Bernhards - der Vita prima, der Legenda aurea, des Exordium magnum und des Speculum historiale - wird zunächst auf seine charakteristischen Attribute, den Stab und das Buch, eingegangen. Danach werden Szenen aus seinem Leben und seinen umfangreichen Schriften vorgestellt, in denen er immer wieder als Schreiber, Prediger und Fürsprecher auftritt. Andere zeigen ihn in der Begegnung mit wichtigen Persönlichkeiten seiner Zeit wie König Ludwig VII. oder Papst Eugen III. Den umfangreichsten Teil des Werkes bilden Darstellungen, die Bernhards Theologie und Frömmigkeit zur Anschauung bringen. Dazu gehört das Bild des Amplexus, die Umarmung Bernhards durch den Gekreuzigten. Bernhards innige Marienfrömmigkeit spiegelt sich in den vielen Darstellungen der Lactatio, des Milchwunders, wider. Darstellungen seines Todes und solche, die den Reliquien des Heiligen sowie der Tradition der "vera effigies", des wahren Antlitzes, gewidmet sind, beschließen den Band, dereinen detaillierten Überblick über das Bild Bernhards in der Buchmalerei und über die Bedeutung einer großen Gestalt des Mittelalters in den Augen der Nachwelt vermittelt. Grundlegendes Werk zur Ikonographie des hl. Bernhard von Clairvaux und bedeutender Beitrag zur Erforschung der Buchmalerei zwischen 1135 und 1630. 250 z. T. erstmals veröffentlichte Miniaturen aus 110 der bedeutendsten Bibliotheken der Welt dokumentieren Leben, Wirken, Frömmigkeit und Bedeutung des großen Zisterzienserabtes
Zum Autor
Pater Dr. Gabriel Hammer ist Mönch der Abtei Marienstatt und Spiritual in der Zisterzienserinnenabtei Oberschönenfeld bei Augsburg. Er hat sich in zahlreichen Veröffentlichungen als profunder Kenner der zisterziensischen Buchmalerei hervorgetan.
Der Heilige Schatz im Dom zu Halberstadt. Von Antoine, Elisabeth /Bednarz, Ute /Blöcher, Heidrun /Bock, Sebastian /Brandt, Michael /Braun-Niehr, Beate /Carmassi, Patrizia /Cohen-Mushlin, Aliza /Corbach, Almuth /Fitz, Eva, /Fuhrmann, Hans /Gudera, Alice /Hecht, Christian /Hinz, Katharina /Janke, Petra /Norbert, Jopek /Junghans, Martina/Karlson, Olaf /Koenen, Ulrike /Kotová, Olga /Kröger, Jens /Labusiak, Thomas /Lermer, Andrea /Luckhardt, Jochen /Lutz, Gerhard /Mende, Ursula/Niehr, Klaus /Olovsdotter, Cecilia /Otavsky, Karel /Peter, Michael /Pregla, Barbara /Preiß, Anja /Rapp Buri, Anna /Richter, Thomas /Richter, Jörg /Rüber-Schütte, Elisabeth /Ruette, Monique de /Schaich, Anna /Schmitt, Reinhard /Schorta, Regula /Seekamp, Irina /Sode, Claudia /Sporbeck, Gudrun /Stucky-Schürer, Monika /Toussiant, Gia /Tripps, Johannes /Venhorst, Erik E /Westermann-Angerhausen, Hiltrud /Wetter, Evelin /Knesebeck, Wolter von dem /Zimmermann, Andreas. Hrsg. v. Meller, Harald /Schmuhl, Boje. 22.09.2008. 400 S., 350 fb. Abb., 6 Ausklapper. Gb EUR 59,00 ca. 99,90 ISBN: 978-3-7954-2117-5 Schnell & Steiner
Der Halberstädter Domschatz gehört zu den weltweit umfangreichsten mittelalterlichen Kirchenschätzen, die in ihrem ursprünglichen Zusammenhang, also am Ort ihrer Nutzung, erhaltengeblieben sind. Das Buch stellt anhand von neu angefertigten Aufnahmen des preisgekrönten Fotografen Juraj Liptâk 120 Kunstwerke vor, die nicht allein wegen ihrer kunsthistorischen, sondern auch ihrer historischen, liturgischen und frömmigkeitsgeschichtlichen Bedeutung aus dem etwa fünfmal größeren Bestand ausgewählt wurden - 15 Objekte werden hier überhaupt erstmals publiziert.
Über 50 ausgewiesene Fachleute haben in kompakter Form das Wichtigste über die Kunstwerke zusammengestellt und präsentieren zugleich umfangreiche neue Erkenntnisse erstmals der Öffentlichkeit. Der Präsentation der einzelnen Kunstwerke gehen zwei ausführliche Einführungen zur Geschichte und Baugeschichte des Doms sowie zur Bedeutung und Einzigartigkeit des Halberstädter Domschatzes voraus. Die Gegenstände wurden, soweit möglich, nach funktionalen Kriterien gruppiert geordnet, um dem Leser einen Einblick in die Zusammenhänge zwischen den erhaltenen Kunstwerken und ihrem mittelalterlichen Gebrauch im Gottesdienst im Halberstädter Dom zu geben. Dabei richtet sich das Augenmerk auf die Verbindung der Kunstwerke zu Liturgie, Funktion, Raum und Geschichte des Domes und Domkapitels.
Dementsprechend wird der eigentliche Kirchenschatz behandelt - Reliquienund Reliquiare, die Vasa sacra und non sacra, liturgische Handschriften, liturgische Paramente, Altäre und Andachtsbilder sowie Gegenstände der Ausstattung des Domes. Der zeitliche Schwerpunkt liegt auf den Werken des frühen und hohen Mittelalters. Prächtige Publikation zum Halberstädter Domschatz in noch nicht dagewesenem Umfang: 120 herausragende Kunstwerke. Kompakte Beschreibungen ausgewiesener Fachleute werden mit einer Vielzahl brillanter neuer Gesamt- und Detailaufnahmen des Fotografen Juraj Liptâk kombiniert
Zum Autor
Elisabeth Antoine, Ute Bednarz, Heidrun Blöcher, Sebastian Bock, Michael Brandt, Beate Braun-Niehr, Patrizia Carmassi, Aliza Cohen-Mushlin, Almuth Corbach, Eva Fitz, Hans Fuhrmann, Alice Gudera, Christian Hecht, Katharina Hinz, Petra Janke, Norbert Jopek, Martina Junghans, Olaf Karlson, Ulrike Koenen, Olga Kotkovâ, Jens Kröger, Thomas Labusiak, Andrea Lermer, Jochen Luckhardt, Gerhard Lutz, Ursula Mende, Klaus Niehr, Cecilia Olovsdotter, Karel Otavsky, Michael Peter, Barbara Pregla, Anja Preiß, Anna Rapp Buri, Thomas Richter, Jörg Richter, Elisabeth Rüber-Schütte, Monique de Ruette, Anne Schaich, Reinhard Schmitt, Regula Schorta, Irina Seekamp, Claudia Sode, Gudrun Sporbeck, Annemarie Stauffer, Monika Stucky-Schürer, Gia Toussaint, Johannes Tripps, Erik Ernst Venhorst, Hiltrud Westermann-Angerhausen, Evelin Wetter, Harald Wolter von dem Knesebeck, Andrea Zimmermann
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Jäger, Hans J: Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart, Band 12. Beitr. v. Beutmann, Jens /Feydt, Sebastian /Frenzel, Christoph /Güthlein, Klaus /Hertzig, Stefan /Huber, Wolfgang /John, Hans /Magirius, Heinrich /Neidhardt, Hans J /Raddatz, Carlies M /Wieckowski, Alexander /Fischer, Claus /Jäger, Hans J /Schöne, Andreas. Hrsg. v. Magirius, Heinrich. 22.09.2008. 272 S., 90 farb. Abb. Pb EUR 29,90 ISBN: 978-3-7954-2084-0 Schnell & Steiner
Morsbach, Peter: Die Erbauer des Domes. Die Regensburger Dombauhütte und ihre Werkmeister im Mittelalter. 2008. 160 S., 80 sw. Abb., z.T. fb. Abb. 24 x 17 cm. (Regensburger Domstiftung 3) Pb EUR 16,90 ISBN: 3-7954-2036-9 Schnell & Steiner
Etwa ein Jahrhundert lang (um 1415 bis 1514) führten Mitglieder der Familie Roriczer den Regensburger Dombau. Aber nicht nur hier, sondern auch an anderen Orten Süddeutschlands, in Nürnberg, Eichstätt und Esslingen, in München, Weißenburg und Ingolstadt und bis nach Böhmen, Kärnten und ins Elsass lässt sich ihre Tätigkeit nachweisen.
Sie waren angesehene Handwerker und Bürger. Matthäus Roriczer wurde als Autor eines Lehrbuches für Steinmetze berühmt. Doch seinen Bruder Wolfgang rettete auch die Stellung als Dommeister 1514 nicht vor dem Schafott... . Wer waren diese "tumbmeister"? Woher kamen sie? Wie lebten sie und ihre Familien? Wer waren ihre Vorgänger und ihre Nachfolger? Wie war die Dombauhütte organisiert? Das vorliegende Buch geht diesen und anderen Fragen rund um die Großbaustelle Regensburger Dom nach und zeichnet ein facettenreiches Bild jener bewegten Epoche des späten Mittelalters. Menschen und Steine auf der mittelalterlichen Großbaustelle Regensburger Dom. Erscheint als Band 3 der Reihe "Regensburger Domstiftung".
Zum Autor
Peter Morsbach (geb. 1956), Kunsthistoriker und Publizist, Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Denkmalpflege in Regensburg, Freiburg i. Br. und Bamberg. Zahlreiche Publikationen zur bayerischen Kunstgeschichte. 1998 Kulturförderpreisträger der Stadt Regensburg
Die Rückkehr der Götter. Berlins verborgener Olymp. Von Backe-Dahmen, Annika /Burkert, Walter /Dihle, Albrecht /Franken, Norbert /Grassinger, Dagmar /Günther, Timo /Heilmeyer, Marina /Heilmeyer, Wolf D /Kästner, Ursula /Kästner, Wolf /Klöckner, Anja /Krumeich, Ralf /Landwehr, Christa /Maderna, Caterina /Maischberger, Martin /Özen-Kleine, Britta /Schollmeyer, Patrick /Sinn, Friederike /Vonderstein, Mirko. Hrsg. v. Grassinger, Dagmar /Oliveira Pinto, Tiago de /Scholl, Andreas. 2008. 425 S., 14 sw. u. 260 fb. Abb.. Pb EUR 34,90 ISBN: 3-7954-2113-6 Schnell & Steiner
Der opulente Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Pergamonmuseum Berlin: Über 200 Meisterwerke aus den Beständen der Berliner Antikensammlung werden in einleitenden Essays, prägnanten Kurzbeschreibungen sowie brillanten, überwiegend farbigen Aufnahmen präsentiert. Der Katalog entfaltet ein Panorama der griechischen Mythologie und ihrer Transformation in der Römerzeit auf dem neuesten Stand der Forschung.
Geschichten über die griechischen Götter mit ihren Beziehungen untereinander und zu den Menschen fesseln auch noch nach 2000 Jahren: Die Griechen verehrten ihre Götter im Kult und suchten sich ihres Beistands zu versichern. Hierzu weihten sie Votive in die Heiligtümer, von einfachen Gebrauchsgegenständen bis hin zu großformatigen Skulpturen aus Marmor und Bronze. Später verwandelten griechische Götterstatuen römische Gärten in stimmungsvolle Götterhaine und schmückten öffentliche Gebäude, Theater, Bibliotheken und Thermen. Griechische Götter bleiben in Literatur, Kunst und Musik bis in unsere Zeit gegenwärtig. Das Katalogbuch bietet eine anschauliche Einführung in das Thema. Einleitende Kapitel stellen die wichtigsten Olympier in ihrem religiösen Wesen und in ihrer durch Mythos und Kunst überlieferten Gestalt vor. Anschließend werden Kontexte, in denen Götter erscheinen, näher beleuchtet: das Theater, das griechische Heiligtum, der römische Garten sowie Rituale und Feste. Als Beispielfür den Altar als der Ort des Kultgeschehens dient der berühmte Berliner Pergamonaltar. Alle Beiträge stammen von namhaften Wissenschaftlern und sind mit meist großformatigen Neuaufnahmen opulent illustriert. Viele der Ausstellungsstücke präsentieren sich nach langer Zeit frisch restauriert wieder der Öffentlichkeit. Reich illustrierter Ausstellungskatalog zur Sonderausstellung im Berliner Pergamonmuseum vom 24.11.2008-5.07.2009. Mehr unter: www.smb.spk-berlin.de
Zum Autor
Annika Backe-Dahmen, Berlin; Walter Burkert, Zürich; Albrecht Dihle, Köln; Norbert Franken, Berlin; Dagmar Grassinger, Berlin; Timo Günther, Berlin; Marina Heilmeyer, Berlin; Wolf-Dieter Heilmeyer, Berlin; Ursula Kästner, Berlin; Volker Kästner, Berlin; Anja Klöckner, Gießen; Ralf Krumeich, Bonn; Christa Landwehr, Freiburg; Caterina Maderna, Frankfurt a. M.; Martin Maischberger, Berlin; Britta Özen-Kleine, Marburg; Tiago de Oliveira Pinto, Leipzig; Andreas Scholl, Berlin; Patrick Schollmeyer, Mainz; FriederikeSinn, Würzburg; Mirko Vonderstein, Berlin.
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