KunstbuchAnzeiger - Kunst, Architektur, Fotografie, Design Anzeige Verlag Langewiesche Königstein | Blaue Bücher
[Home] [Titel-Datenbank] [Druckansicht]
Themen
Recherche
Service

Titel-Datenbank

[zurück]

Schnell & Steiner

 
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | vor>
 
Schneider, Erich: Tiepolos. "Steinigung des hl. Stephanus" und das Bildprogramm der Neumann-Basilika in Münsterschwarzach. 2008. 64 S., 40 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 9,90 ISBN: 3-7954-2030-X Schnell & Steiner
Das 1754 von Giovanni Domenico Tiepolo für die Benediktinerabteikirche Münsterschwarzach geschaffene Altarbild "Steinigung des hl. Stephanus“ galt seit 1803 als verschollen. 2006 konnte es vom Freistaat Bayern ersteigert werden und ist ab Anfang 2008 in Würzburg zu sehen.
Säkularisation zerstörte Abteikirche Münsterschwarzach hatten namhafte Künstler - darunter Giambattista Piazzetta, Vater und Sohn Tiepolo oder Johann Zick - bedeutende Altarbilder geschaffen. Zu ihnen gehört Giovanni Battista Tiepolos "Anbetung der Könige" - heute in der Alten Pinakothek München - oder die ab 2008 in der Würzburger Residenz zu sehende "Steinigung des hl. Stephanus" von Giovanni Domenico Tiepolo. Dieser Große Kunstführer führt die heute in verschiedenen Kirchen und Museen erhaltenen Kunstwerke vor Augen und bietet damit eine einzigartige Zusammenschau der berühmten Altargemälde. Einzigartige Zusammenschau der berühmten Altarbilder anlässlich der Präsentation des wieder aufgefundenen Altarbildes von Giovanni Domenico Tiepolo in Würzburg.
Jülich, Theo: Die mittelalterlichen Elfenbeinarbeiten des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Hrsg. v. Hessischen Landesmuseum Darmstadt. 2007. 150 S., 24 sw. u. 201 fb. Abb. 28 x 21 cm. Pb EUR 29,90 ISBN: 3-7954-2023-7 Schnell & Steiner
Die Sammlung mittelalterlicher Elfenbeinarbeiten des Hessischen Landesmuseums Darmstadt gehört zu den größten ihrer Art. Sie umfasst Prachteinbände, Tragaltäre, Reliquiare, Kästen, Pyxiden und einzelne Reliefs vom 5. bis zum 15. Jh. Im Begleitband zur Ausstellung wird erstmals der reiche Bestand vollständig publiziert und mit zahlreichen Farbabbildungen aller Ausstellungsstücke prächtig illustriert und ausführlich dokumentiert.
Zu den zahlreichen prominenten Ausstellungsstücken gehören beispielsweise das Fragment einer Himmelfahrt aus der Hofschule Karls des Großen, ein Relief aus dem sogenannten Magdeburger Antependium Kaiser Ottos I., der byzantinische Kasten mit der Darstellung der Alexanderlegende und der Asturius-Buchdeckel aus St. Martin in Lüttich. Die meisten der Objekte entstamm en dem Kabinett des Kölner Gelehrten und Sammlers Baron von Hüpsch (1730-1805), der sie am Ende des 18. Jh. im Maasland und am Niederrhein zusammentrug. Während in der Anfangsphase die Sammlungsprinzipien für die Museumsausstattung französischen Vorbildern folgte, bemühte man sich erst am Anfang des 19. Jhs. verstärkt um den Erwerb mittelalterlicher Kunst, die durch die Sammlung von Hüpsch einen immensen Zuwachs erhielt. In der zweiten Hälfte des 19. Jhs. errang die Darmstädter Sammlung der mittelalterlichen Elfenbeine bereits einen sehr hohen Bekanntheitsgrad weit über Deutschland hinaus. Das Katalogbuch umfasst auch eine Reihe bislang unpublizierter, gotischer Elfenbeinarbeiten, die hier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Außerdem enthält es einen ausführlichen Beitrag zur Sammlungsgeschichte. Erstmalige Präsentation aller Sammlungsstücke mit Farbabbildungen, Dokumentation des technischen Befunds und Zusammenfassung der bisherigen Literatur. Begleitband zur großen Sonderausstellung im Diözesanmuseum Paderborn vom 15.02.-7.09.2008 Mehr unter: www.erzbistum-paderborn.de/museum
Zum Autor
Autor: Dr. Theo Jülich studierte Kunstgeschichte und Geschichte an der RWTH Aachen und ging dann als Volontär an das Germanische Nationalmuseum Nürnberg. Seit 1989 ist er am Hessischen Landesmuseum Darmstadt tätig, seit 2005 als stellvertretender Direktor. Er ist Verfasser zahlreicher Arbeiten zur romanischen Goldschmiede- und Elfenbeinkunst.
Maderna, Caterina /Götz-Mohr, Brita von: Schloß Erbach. 2007. 48 S., 40 fb. Abb. 21 x 15 cm. (Broschüren hist. Baudenkmäler 27) Pb EUR 6,90 ISBN: 3-7954-1998-0 Schnell & Steiner
Weißhaar-Kiem, Heide: Kunst im Landkreis Landsberg am Lech. Ill. v. Brandl, Anton. 2007. 64 S., 60 fb. Abb. Pb EUR 6,90 ISBN: 3-7954-1993-X Schnell & Steiner
Modrow, Bernd: Schloßpark Homburg vor der Höhe. 2007. 54 S., 40 fb. Abb. 21,00 x 15,00 cm. (Broschürenhist. Baudenkmäler 26) Pb. EUR 6,90 ISBN: 978-3-7954-1966-0 Schnell & Steiner
Hartmut Scholz. Sankt Sebald in Nürnberg. Meisterwerke der Glasmalerei, Band 3. 96 fb. und 80 sw. Abb., Br. 16 x 28 cm. EUR 12,90 ISBN: 978-3-7954-1846-5 Schnell & Steiner
In St. Sebald sind meisterliche Farbfenster erhalten: Dies gilt für die Erstausstattung um 1379 wie für die Erneuerung zentraler Stifterfenster nach 1500, die als stilbildende Zeugnisse Nürnberger Glasmalerei der Renaissance unter Mitwirkung des engsten Dürerkreises entstanden.
Die Bedeutung Nürnberger Glasmalerei zu Ende des 14. Jhs. gründet in einer beispiellosen Anzahl niedergelassener Meister, die ihre Fenster bis nach Thüringen, Schwaben und Altbayern exportierten. Albrecht Dürer prägte die Nürnberger Glasmalerei im frühen 16. Jh. maßgeblich - im Rahmen der großen Renovierungswelle in St. Sebald lieferte er selbst die Entwürfe für die Fenster der Bamberger Bischöfe, Kaiser Maximilians I. und des kaiserlichen Rats Melchior Pfinzing für den Stadtglaser Veit Hirsvogel. Mit der "Verneuung" des Imhoff-Fensters 1601 durch Jakob Sprüngli ist ein seltenes Zeugnis monumentaler Glasmalerei der Spätrenaissance erhalten geblieben.
Jöris, Olaf: Ganz Alt - die Archäologie des Eiszeitalters, umgesetzt von Otmar Alt. Wie bunt war die Vergangenheit wirklich? Eineungewöhnliche Gegenüberstellung von jägerischer Archäologie und zeitgenössischer Kunst. Hrsg. v. Gaudinzski-Windheuser,Sabine. 2007. 103 S., 145 sw. u. 60 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 18,00 ISBN: 978-3-7954-1855-7 Schnell & Steiner
Eine ungewöhnliche Gegenüberstellung von jägerischer Archäologie und zeitgenössischer Kunst Begleitbuch zu einer Ausstellung im Museum für die Archäologie des Eiszeitalters, Schloss Monrepos, Neuwied, vom 28.3.-31.10.2007 (Mainz 2007)
Dass unsere »graue Vorzeit« keineswegs moderat nuanciert zwischen Schwarz und Weiß war, ist jedem klar. Doch wie bunt war die Vergangenheit wirklich? GANZ ALT ist eine ungewöhnliche Gegenüberstellung von jägerischer Archäologie und zeitgenössischer Kunst, die beide zueinander in Wechselwirkung stellt. Der Künstler Otmar Alt thematisiert phantasievoll, farbenfroh, anspielungsreich und unterhaltsam Schwerpunktthemen aus unserer frühesten Vergangenheit. In seiner originellen, höchst individuellen Formensprache »transskribiert« Alt archäologische Themen in seine eigenen »Bildvokabeln«. Das Ergebnis ist ein beeindruckender 15-teiliger Bilderzyklus, in dem er die archäologischen Objekte ihrem ursprünglichen Kontext entreißt, sie zu neuen Szenen komponiert, oder sie in einem völlig anderen Zusammenhang kontextualisiert. Dadurch ergeben sich neue Betrachtungsebenen und Sichtweisen, die auch die zahlreichen Facharchäologen, die zu diesem Band beigetragen haben, inspirierten. So ist ein buntes Spek trum von Beiträgen entstanden, die ausgewählte Themen der Archäologie des Eiszeitalters aus unterschiedlichsten Perspektiven beleuchten: ganz unzweifelhaft mit manch interessanter Einsicht!
Kulturelle Entdeckungen. Archäologische Denkmäler in Hessen. Hrsg. v.Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen. 2007. 221 S., 39 sw. u. 99 fb. Abb., 90 Pläne und beigelegte Landkarte, mit 1 Kte. Pb EUR 9,90 ISBN: 978-3-7954-1850-2 Schnell & Steiner
Menhire, Hügelgräber, Ruinen römischer Kastelle - die Vielfalt archäologischer Denkmäler in Hessen ist groß. Sie sind Zeugnisse Jahrtausende alter Menschheitsgeschichte von der Steinzeit bis zum frühen Mittelalter und faszinieren bis heute. Mithilfe zahlreicher Farbabbildungen, Zeichnungen und Lagepläne werden Aufbau, Bedeutung und Grabungsgeschichte der einzelnen Objekte anschaulich erklärt. Zusatzinformationen zu jedem Denkmal beschreiben den Anfahrtsweg, ein Glossar klärt über die wichtigsten Fachbegriffe auf. Ortsregister und Übersichtskarte erleichtern die Orientierung.
Hocquél, Wolfgang /Muessig, Jill L: Art Déco in Leipzig. 2007. 208 S., 48 sw. u. 176 fb. Abb. Pb EUR 34,90 ISBN: 978-3-7954-1852-6 Schnell & Steiner
Anders als Jugendstil und Bauhaus ist das Art Déco trotz seiner ungeheueren künstlerischen Vielfalt heute meist nur in Fachkreisen ein Begriff. Völlig zu unrecht, denn es handelt sich um einen äußerst innovativen Dekorationsstil, der alle Bereiche der angewandten Kunst - Kunsthandwerk, Architektur, Mode, Film, Buchgestaltung etc. - umfasste. Dem deutschen Art Déco in Leipzig widmet sich diese Publikation.
Die europäische Kunst zwischen den Weltkriegen war stark durch die französische Avantgarde sowie Design und Möbelbau inspiriert. Der daraus resultierende Dekorationsstil äußerte sich auch in der Leipziger Architektur: in Volkswohnbauten, der Bonifatiuskirche in Connewitz von Theo Berlage oder natürlich dem Grassimuseum von Zweck & Voigt ist das Art Déco auch heute noch im Alltag präsent. Neben Architektur werden Möbel, Plakate, Buchgestaltungen, Reklame, Schmuck, Textilien usw. vorgestellt und Zusammenhänge zwischen Kunsthandwerk, Industriedesign und Architektur aufgezeigt. Präsentiert werden hochkarätige Einzelobjekte und auch die große Sammlung des Grassimuseums. Üppig mit meist erstmals publizierten Abbildungen illustriert, ist der Band ein Augenschmaus. Die Auseinandersetzung mit der exotischen Dekorationsmode des Art Déco, die überraschend frisch und unverbraucht wirkt, eröffnet interessante Einblicke in die Ästhetik der Zeit zwischen 1920 und 1940. Diese Publikation präsentiert das Thema erstmals im Bezug einer deutschen Großstadt, womit die Verankerung des Stils im ganz normalen Alltag anschaulich wird. Reich illustrierter Band in prächtiger Ausgestattung mit über 250 eigens aufgenommenen Meisterfotografien Mit zahlreichen Exponaten aus dem berühmten Grassimuseum und einem bebilderten Katalog der Architekturen und Kunstwerke
Zum Autor
Dr. Wolfgang Hocquél ist seit 1979 in leitender Funktion in der Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Leipzig tätig. Jill Luise Muessig ist freischaffende Diplomfotografin (HGB Leipzig) und Künstlerin. Sie lebt in Leipzig.
Barocke Gartenlust. Auf Spurensuche entlang der BarockStraße SaarPfalz. Hrsg. Stella Junker-Mielke. 2007. 176 S., 120 fb. Abb., 21 x 21 cm, Br. EUR 18,90 ISBN: 978-3-7954-1851-9 Schnell & Steiner
Dieser reich illustrierte Band lädt zur Erkundung der Vielzahl und Vielfalt von historischen Gärten entlang der BarockStraße SaarPfalz ein. Er führt in vier ehemalige Residenzstädte im Saarland und in Rheinland-Pfalz, zu Klostergärten, herrschaftlichen Jagdschlössern wie zu Landschaftsgärten der Frühindustriellen. Dabei wird die Geschichte der Gartenkunst vom Kräutergarten, Barockgarten bis zum englischen Landschaftsgarten hin lebendig.
Die Barockzeit war in Europa eine Epoche großer gartenkünstlerischer Schöpfungen. So auch im heutigen Saarland und im Südwesten von Rheinland-Pfalz. Viele der weltlichen und geistlichen Herrscher ließen sich Gärten nach französischem Vorbild anlegen und schufen sich ihr eigenes kleines Versailles. Mit Beginn der Aufklärung gegen Ende des 18. Jahrhunderts gewinnt die Gartengestaltung im Stil des englischen Landschaftsgartens an Bedeutung. Entlang der BarockStraße SaarPfalz gibt es auch heute noch Beispiele herausragender Gartenanlagen, wenngleich viele Anlagen durch die französischen Revolutionstruppen 1793 Verluste hinnehmen mussten. Die Autoren führen die Einzigartigkeit der Gärten vor Augen und vermitteln zugleich wesentliche Informationen zu Herrscherhäusern, Baumeistern und Gartenarchitekten. Die Reise führt zu Gärten von Schlössern und Landsitzen in Zweibrücken, Saarbrücken, Blieskastel, zu Klostergärten wie dem von Kloster Hornbach oder zu Parkanlage wie der des Schlosses der Familie Villeroy in Wallerfangen. Viele Kleinode, die noch im Verborgenen liegen - wie der Waldpark des Schlosses Karlsberg in Homburg/Saar oder der Forstgarten Karlsbrunn an der französischen Grenze - werden in diesem Band erschlossen.
Benediktinische Kunst. Kultur und Geschichte eines europäischen Erbes. Hrsg. v. Cassanelli, Roberto /López-Tello Garcia,Eduardo. 2007. 456 S., 420 fb. Abb. 32,50 x 24,00 cm. Pb EUR 89,00 ISBN: 978-3-7954-1943-1 Schnell & Steiner
Die Bedeutung des benediktinischen Erbes ist schier grenzenlos - Benedikt von Nursia ist ein Urvater der abendländischen Kultur. Seine Regel ist Grundlage des westlichen Mönchtums, von den benediktinischen Klöstern und Stiften ging die Evangelisierung und Kultivierung Europas aus, und ebendiese Klöster und Stifte sind Horte der Kunst und Kultur.
Benedikt hinterließ ein großes Erbe, das auch heute noch lebendig ist. Theologen, Historiker und Kunsthistoriker präsentieren in diesem Band viele verschiedene Aspekte seines Wirkens und v.a. der Folgen: Benediktinische Kunst und Architektur von den Anfängen bis ins 20. Jh. bilden den inhaltlichen und zeitlichen Rahmen. Von Subiaco und Montecassino aus verbreitete sich das benediktinische Mönchtum in alle Welt, durchlief in Mittelalter und Neuzeit Reformen, setzte aber stets dem jeweiligen Kunstschaffen seinen besonderen Stempel auf - oder könnten Sie sich z.B. barocke Kunst ohne die grandiosen Klosterkirchen von Melk, Weltenburg oder Einsiedeln vorstellen? Architektur, Malerei, Skulptur - Kenner der Materie erforschen in 35 Beiträgen Ikonographie und Spiritualtiät, die Kunst des Frühmittelalters oder Werke der Beuroner Schule wie auch das Benediktinische in den Orden von Cluny oder Cîteaux. Der St. Gallener Klostergrundriss wird ebenso präsentiert wie die Verbindung zwischen Ost- und Westkirche oder der benediktinischen Einfluss in der Kunst Englands, Spaniens und Brasiliens. Prächtige Illustrationen runden den umfassenden Band ab. Präsentiert die bedeutendsten Zeugnisse des benediktinischen Kulturerbes aus über 1500 Jahren Kunst- und Kulturgeschichte Mit über 400 großformatigen Farbabbildungen und Illustrationen
St. Petri Brandenburg/Havel. Bauhistorische Untersuchungen. Hrsg. v. Reihlen, Helmut /Domstift Brandenburg. 2007. 168 S., 160 sw. u. 12 fb. Abb. 29,70 x 21,00 cm. (Schriften des Domstifts Brandenburg 4) Pb EUR 49,90 ISBN: 978-3-7954-2017-8 Schnell & Steiner
Die St. Petri Kapelle ist das zweite Kirchgebäude auf der Dominsel in der Stadt Brandenburg und markiert den topographischen Mittelpunkt der ehemaligen slawischen Wehrburg und den vermuteten Begräbnisort des letzten slawischen Fürsten. Das Buch dokumentiert die Ergebnisse der Bauforschung, die ein Team aus dem Büro des Dombaumeisters erarbeitet hat.
Mit seinen markanten, im Norden Deutschlands eher seltenen Zellengewölben dürfte die St. Petri Kapelle einen der schönsten Kirchenräume des Landes Brandenburg darstellen, der jedoch seit der Aufgabe der Nutzung als Pfarrkirche aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwunden ist. Zur Vorbereitung der demnächst anstehenden Restaurierung wurde die Kirche erstmalig systematisch und umfassend mit den Methoden der historischen Bauforschung untersucht. Dies erlaubte eine detaillierte Darstellung der Baugeschichte, deren wesentliche Phasen zwischen dem 13. und 17. Jh. liegen. Das Buch ist reich an Abbildungen, darunter sämtliche Zeichnungen des verformungsrechten Aufmasses und weiteres erstmals veröffentlichtes Bildmaterial.
Großmann, G Ulrich /Riedmann, Josef /Grebe, Anja: Schloss Buonconsiglio in Trient. 2007. 48 S., 5 sw. u. 60 fb. Abb. (Burgenführer 23) Gh EUR 6,90 ISBN: 978-3-7954-1958-5 Schnell & Steiner
Jahrbuch Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst. Hrsg. v. Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V..Hrsg. v. Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst. 2007. 224 S., 100 sw. Abb.. Pb EUR ISBN: 978-3-7954-1842-7 Schnell & Steiner
Der "Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e. V." besteht seit November 1918. Die Förderung der christlichen Kunst, Bildender Kunst wie Baukunst, war sein Anliegen in den Zeiten nach dem Ersten Weltkrieg - und ist es nach fast 90 Jahren immer noch. In enger Zusammenarbeit mit der "Deutschen Gesellschaft für christliche Kunst" (DG), die von ihm unterstützt wird, wird dieses Ziel verfolgt.
Das neuste Jahrbuch 2004/2006 setzt die Dokumentation der Symposion-Reihe "Katholische Kirche und die zeitgenössische Kunst in Deutschland" fort: 2004 "Kunst in Ausstellung, in der Ausbildung und im Kirchenraum" (mit der Kath. Akademie Franz Hitze Haus, Münster), 2005 "Neue Andachtsbilder?" (mit der Kath. Akademie in Bayern, München) und 2006 "Zukunft des Kirchenbaus: Neubau - Umbau - Umnutzung" (mit der DG und der Kath. Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Stuttgart). Daneben stellt das Jahrbuch die geförderten Projekte vor. So konnten zahlreiche Ausstellungsprojekte realisiert werden wie die Reihe "Junge Kunst" im Diözesanmuseum Freising. Darüber hinaus werden zwei vom Verein geförderte Künstlerwettbewerbe ("Madonna - ein Marienbild für heute" und "Kreuz des 21. Jahrhunderts") präsentiert. Ankäufe zeitgenössischer Kunst und Lehraufträge für Sakralbau sind weiter Schwerpunkte wie auch der europäische Kirchenbau des 20. Jh., der in drei Publikationen präsentiert wurde. All diese Aktivitäten - hier dokumentiert - sind Zeichen für den Vermittlungsanspruch für christliche Kunst. Denn nur Vermittlung kann das Verständnis für Zeitgenössisches entwickeln. Dieser Band ist ein Beispiel dafür.
Burger, Daniel: Festungen in Bayern. 2007. 208 S., 128 fb. Abb., Pläne, Grundr. Pb EUR 16,90 ISBN: 978-3-7954-1844-1 Schnell & Steiner
In Bayern hat sich eine einzigartige Vielfalt an Festungen bewahrt, deren Architektur Beziehungen u.a. nach Italien, den Niederlanden und Frankreich aufweist. Die Militärbauwerke sind herausragende Monumente des technischen Fortschritts, in denen sich die jeweiligen Epochen von der Renaissance bis zum Klassizismus widerspiegeln. Der reich bebilderte Band stellt mehr als 20 Bauwerke vor und ordnet sie ihrem historischen Kontext zu.
Die große Zahl der im heutigen Bayern erhaltenen Festungen des 16. bis 19. Jh. ist das Resultat der vielen einst unabhängigen Territorien in Bayern, Franken und Schwaben. Deren Landesherren, Herzöge und Kurfürsten, Fürstbischöfe, Fürsten und Reichsstädte suchten ihr Land nach den jeweils modernsten Methoden zu sichern. Statt der veralteten Burgen und Stadtmauern wurden daher Artilleriefestungen errichtet. Aufgrund der ständigen Fortentwicklung der Militärtechnik musste man diese Bauwerke immer wieder modernisieren - oder aber sie für andere Zwecke nutzen. Das Buch stellt die wichtigsten Bauwerke in Wort und Bild vor: u. a. Würzburg mit der Festung Marienberg, die Festungen des Bamberger Bischofs zu Forchheim und Kronach, die Festung Lichtenau bei Ansbach, die Festungsruine Rothenberg bei Schnaittach, die Wülzburg bei Weißenburg, die Stadtbefestigungen von Nürnberg und Augsburg, die Festungswerke von Neuburg a. d. Donau, die einstige Befestigung Münchens und natürlich Ingolstadt, die große bayerische Landesfestung im Herzen des Landes. Die Festungen werden historisch eingeordnet, architektonische Beziehungen untereinander aufgezeigt und neben den erhaltenen Bauten auch verschwundene Teile vorgestellt. Reich illustrierte Gesamtüberblick zur Vielfalt der Festungsarchitektur in Bayern anhand bedeutender Anlagen Ausführliche Vorstellung von 20 Festungen mit Luft- und Bodenaufnahmen, Plänen und historischen Aufnahmen
Zum Autor
Dr. Daniel Burger studierte Geschichte und Germanistik (Dissertation über die Landesfestungen der Hohenzollern), arbeitete am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg und ist heute Archivar. Er ist Autor zahlreicher Publikationen zur Landesgeschichte und Bauforschung mit Schwerpunkt Burgen und Festungen.
Lang, Claudia: Die Goldschmiedekunst der Beuroner Schule. Rückgriff und Aufbruch. 2007. 168 S., 71 fb. Abb. 28,00 x 21,00 cm. Pb EUR 69,00 ISBN: 978-3-7954-1945-5 Schnell & Steiner
Im Benediktinerkloster Beuron entstand um die Wende vom 19. zum 20. Jh. eine innovative Goldschmiedekunst. Die kaum bekannten Entwurfszeichnungen der Künstlermönche deuten auf Konstruktionen mit besonderer Intention hin. Die Autorin durchdringt diese Geheimnisse und wirft ein neues Licht auf die Beuroner Kunstschule mit ihrer Suche nach absoluten, als "göttlich“ charakterisierten Proportionsgesetzen.
Peter Lenz, der nachmalige P. Desiderius und Gründer der Beuroner Kunstschule, trat im Jahre 1872 als ausgebildeter Künstler in das Benediktinerkloster Beuron ein. Sein Bestreben war auf eine radikale Reform der christlichen Kunst gerichtet, mit der die bis dahin dominierenden nazarenischen und historistischen Tendenzen überwunden werden sollten. Durch intensive Beschäftigung mit v.a. ägyptischer Kunst und Architektur aus den Aufzeichnungen des Ägyptologen R. Lepsius fand Lenz bereits 1865 zu seinem auf strenger Abstraktion basierenden Stil. Er sah im Menschen als Krone der Schöpfung ideale, wahre, sozusagen göttliche Proportionsgesetze vorgegeben, die er in einem geometrisch begründeten und von ihm als absolut verbindlich ausgegebenen "Kanon“ festlegte. Diese "ästhetische Geometrie“ von Lenz kommt am Überzeugendsten in der Goldschmiedekunst zur Anwendung. Spannend ist der erstmals geführte Nachweis, dass die geometrischen Grundlagen seines "Kanons“ übereinstimmen mit den Proportionen zahlreicher Sakralbauten seit dem Alten Ägypten und dass diese "Tempelmaße“ letztendlich zur Grundlage für die Entwicklung der innovativen Beuroner Goldschmiedekunst wurden. Präsentiert faszinierende neue Erkenntnisse zur Proportionslehre Beurons Mit zahlreichen Abbildungen der Originalskizzen und optischer Darlegung der Proportionstheorie
Zum Autor
Dr. Claudia Lang promovierte bei Prof. Frank Büttner an der LMU München. Bei der Behandlung des Themas konnte sie die Wissenschaft mit ihren praktischen Erfahrungen in Goldschmiedewerkstätten kombinieren.
Burg Guttenberg. Hrsg. v. Großmann, G Ulrich /Häffner, Hans H. 2007. 48 S.. (Burgenführer 22) Gh. EUR 6,90 ISBN: 978-3-7954-1957-8 Schnell & Steiner
Franke, Arne: Hermannstadt/Sibiu. Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch Stadt am Zibin. 2007. 48 S., 3 sw. u. 58 fb. Abb., 1 Grundriss, 1 Landkte - 24,00 x 17,00 cm. (Grosse Kunstf. 231) Pb EUR 9,90 ISBN: 978-3-7954-2004-8 Schnell & Steiner
Hermannstadt/Sibiu, als eine der schönsten Städte Siebenbürgens 2007 zusammen mit Luxemburg als Kulturhauptstadt Europas gefeiert, wartet mit ihrer vielschichtigen Historie und einem reichen Bestand an Monumenten auf, die die deutsche Vergangenheit einschließen. Der kunstgeschichtliche Stadtführer bietet umfassend illustrierte Rundgänge durch die Stadt am Zibin mit detaillierten Beschreibungen aller wichtigen Objekte.
Dieser Band aus der Reihe "Große Kunstführer" erscheint gleichzeitig als erster Band der neuen Reihe "Große Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa", die in Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Kulturforum östliches Europa und dem Verlag Schnell & Steiner herausgegeben wird.
World Heritage. Hildesheim Cathedral an its treasures. Von Brandt, Michael /Kruse, Karl B /Schard-Wrede, Thomas /Höhl,Claudia /Meschede, Petra. Hrsg. v. Hildesheimer Domkapitels. 2007. 88 S., 100 fb. Abb. 27,00 x 21,00 cm. Pb EUR 14,90 ISBN: 978-3-7954-2003-1 Schnell & Steiner
Welterbe. Der Hildesheimer Dom und seine Schätze. Von Brandt, Michael /Kruse, Karl B /Schard-Wrede, Thomas /Höhl,Claudia /Meschede, Petra. Hrsg. v. Hildesheimer Domkapitel. 2007. 88 S., 100 fb. Abb. 27,00 x 21,00 cm. Pb EUR 14,90 ISBN: 978-3-7954-1923-3 Schnell & Steiner
Wer kennt ihn nicht - den Hildesheimer Dom, die Hauptkirche des rund 1200-jährigen Bistums Hildesheim mit der Bernwardstür, der Christussäule und dem sagenumwobenen Rosenstock. Seit 1985 zählt der Dom - gemeinsam mit der St. Michaeliskirche - zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Dass der Hildesheimer Dom trotz seiner Kriegszerstörungen den Rang eines Weltkulturerbes erlangte, ist in erster Linie der großen Zahl historischer Ausstattungsstücke zu verdanken. Zusammen mit St. Michael vermittelt er ein unmittelbares Verständnis für die Einrichtung romanischer Kirchen im christlichen Abendland. Weltberühmt sind die Bronzegüsse aus der Zeit Bischof Bernwards (993 - 1022): die Bernwardstür mit einer faszinierenden Zusammenschau der christlichen Heilsgeschichte, die Christussäule und das spätromanische Taufbecken mit umfassenden Bildzyklen. Der reich illustrierte Band bietet mit fundierten Erläuterungen einen Einblick in die Geschichte des Domes als Bischofs- und Hauptkirche des Bistums, veranschaulicht seine Bauentwicklung und führt die wertvolle Ausstattung vor Augen. Umfassende Darstellung einer der bedeutendsten Kirchenbauten der Romanik in Europa und seiner wertvollen Ausstattung
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | vor>
© 2003 Verlag Langewiesche [Impressum] [Nutzungsbedingungen]