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Schnell & Steiner

 
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Harald Wolter- von dem Knesebeck. Das Mainzer Evangeliar. Strahlende Bilder - Worte in Gold. 184 S., 113 fba. Abb., dav. 51 ganzs. 21 x 28 cm, Gb. EUR 24,90 ab 1.10.2007 EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1955-4 Schnell & Steiner
Um 1250 entstand im Bistum Mainz eines der bedeutendsten Werke der deutschen frühgotischen Buchmalerei: das Mainzer Evangeliar. In Ausstattungsreichtum und stilistischer Bedeutung überragt der Codex die Buchproduktion seiner Zeit bei weitem. 100 Blatt sind durchgehend in Goldtinte geschrieben und mit 71 Einzelbildern zum Neuen Testament sowie zahlreichen Initialen in reinstem Zackenstil geschmückt.

Der mächtige Mainzer Erzbischof gilt als Stifter oder Adressat dieser Prachthandschrift aus der Mitte des 13. Jhs. Bewusst knüpft der unbekannte Meister an die kaiserliche Tradition der goldenen Evangelienbücher aus karolingischer und ottonischer Zeit an. Stilistisch steht er dagegen ganz im Zeichen der neuen Zeit: Beeinflusst von der entstehenden gotischen Architektur und Plastik verbreitete sich im 13. Jh. der Zackenstil, eine nach der zackigen, scharfbrüchigen Gestaltung der Gewänder bezeichnete Spielart des gotischen Figurenstils, die hier in reinster Ausprägung vorliegt. Ein virtuoser Bilderzyklus im neuen Stil visualisiert in zahlreichen Miniaturen Szenen aus dem Neuen Testament. Einmalig für das 13. Jh. ist die Fülle der Bilder zum Leben Jesu: Kindheitsgeschichte, Jesu Wunderwirken, Passion, Kreuzestod, Beweinung und Auferstehung werden zumeist auf Goldgrund und in tief leuchtenden Farben eindrucksvoll dargestellt. Spürbar ist der thematische Einfluss der christologischen Bilderzyklen der Reichenauer und Trierer-Echternacher Handschriften aus dem 10. und 11. Jh. Der prachtvolle Begleitband zur Sonderausstellung in Mainz anlässlich der Faksimi-lierung des Codex beleuchtet Entstehungsgeschichte und liturgische Funktion der Prachthandschrift. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Untersuchung des künstlerischen Programms und der Ausstattung. Begleitbuch zur Ausstellung der Faksimile-Edition im Gutenberg-Museum Mainz vom 22. Juni - 16. September 2007. Mehr unter www.gutenberg.de Reich illustrierte Darstellung eines Glanzlichtes der frühgotischen Buchmalerei - ein Augenschmaus nicht nur für Freunde der Buchmalerei!
Zum Autor
Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck, Hochschuldozent und Privatdozent, arbeitet über mittelalterliche und frühneuzeitliche Kunst mit den Schwerpunkten Buch- und Wandmalerei, Buch- und Bildungskultur, Goldschmiedekunst, christliche und profane Ikonographie.
Heldengrab im Niemandsland. Ein frühungarischer Reiter aus Niederösterreich. Hrsg. Falko Daim. Reihe: Mosaiksteine. Forschungen am Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Band 2. 68 S., 39 fb. Ab., 11 sw. Abb., 35 Zeichnungen, 21 x 30 cm, Gb., EUR 16,50 ISBN: 3-7954-1964-6 Schnell & Steiner
Im Jahr 2000 wurde in Gnadendorf, nördlich von Wien, das Grab eines 14- bis 18-jährigen Jünglings aus dem 10. Jahrhundert gefunden. Sein Gewand war mit Silbermünzen von einem Raubzug nach Italien verziert, neben ihm lag ein wertvoller Säbel, und zu seinen Füßen hatte man offenbar das Fell seines Pferdes mit Zaumzeug, Sattel und Steigbügeln deponiert.
Zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen haben sich mit dem Fund und den historischen Konsequenzen beschäftigt: Die Ergebnisse der Untersuchungen haben eine heftige Diskussion in der Archäologie ausgelöst, bei der es sowohl um methodische als auch um Fragen der historischen Interpretation geht. Der aufwendig illustrierte Band fasst die spannenden Ergebnisse der Untersuchungen zum Grab von Gnadendorf sowie zum historisch-archäologischen Umfeld zusammen. Darüber hinaus zeichnet er die Spuren der frühungarischen Raubzüge in der ersten Hälfte des 10. Jahrhunderts nach: Die lange Zeit fast unbesiegbaren Reiter gelangten bis nach Oberitalien, an die Atlantikküste und die heutige dänische Grenze, bis sie 955 vom Heeresaufgebot König Ottos I. auf dem Lechfeld bei Augsburg vernichtend geschlagen werden konnten. Reich illustrierte Darstellung des Grabfundes eines frühungarisches Reiters aus dem 10. Jahrhundert - eine spannende Forschungsgeschichte!
Die Geburt Österreichs. 850 Jahre Privilegium minus. Hrsg. Peter Schmid, Heinrich Wanderwitz. Regensburger Kulturleben. Band 4. 352 S., zahlr. meist fb. Abb., 17 x 24 cm, Ln mit Schutzumschlag, EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1911-0 Schnell & Steiner
Am 8. September 1156 löste Kaiser Friedrich Barbarossa nach einem Spruch des Fürstengerichts beim Regensburger Hoftag die Markgrafschaft Österreich von Bayern und erhob sie zu einem eigenständigen Herzogtum. Den 850. Jahrestag nahmen Universität und Stadt Regensburg zum Anlass für eine Vortragsreihe, ein Symposium sowie eine Ausstellung - sie vermitteln einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Beziehungen Regensburgs zu Österreich vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Der Sammelband vereinigt die Beiträge namhafter Wissenschaftler aus Österreich und Deutschland und präsentiert reiches Quellenmaterial zur Frühgeschichte Österreichs, das u.a. in der Ausstellung zu sehen sein wird. Beiträge des Symposiums "850 Jahre Privilegium minus" (08.-10.09.2006): Herwig Wolfram, Wien: Wie der Osten Bayerns entstand - Ferdinand Oppl, Wien: Die Regelung der bayerischen Frage 1156. Friedrich Barbarossa, Heinrich der Löwe und Heinrich Jasomirgott - Gestalter und Mitgestalter- Werner Hechberger, Passau: Herzog und Herzogtum: Die Welfen in Bayern - Heide Dienst, Wien: Herzog Heinrich XI. von Bayern und was Österreich von ihm bemerkt und behalten hat - Werner Maleczek, Wien: Das Privilegium minus. Diplomatische Gesichtspunkte - Rudolf Schieffer, München: Otto von Freising. Der Geschichtsschreiber als Augenzeuge - Roman Deutinger, München: Das Privilegium minus. Otto von Freising und der Verfassungswandel des 12. Jahrhunderts - Karl Brunner, Wien: Das Privilegium minus und das werdende Land - Alois Schmid, München: Privilegium minus. Beurteilung in der bayerischen Geschichtsschreibung. Beiträge der Vortragsreihe "Regensburg und Österreich" (Frühjahr 2006): Rudolf Leeb, Wien: Protestantismus in Österreich und die Beziehungen zu Regensburg - Andreas Gémes, Graz: Konföderationspläne im Alpenraum während des Zweiten Weltkriegs - Karl Möseneder, Erlangen-Nürnberg: "Gesamtkunstwerke" des österreichischen Barock - Bernhard Löffler, Magdeburg/Passau: "Zweiter Anschluss" oder "Besseres Deutschland"? Wirtschaftliche Verflechtung und Konkurrenz zwischen Österreich und der Bundesrepublik Deutschland. Die Beziehungen Regensburgs zu Österreich werden in ihrer Vielfalt vom Mittelalter bis in die Gegenwart zur Anschauung gebracht Präsentiert die Ergebnisse von Vortragsreihe und Symposium sowie der Ausstellung "Die Geburt Österreichs" in Regensburg (09.09.-03.10.06). Mehr unter www.regensburg.de/2006
Zum Autor
Herausgeber: Prof. Dr. Peter Schmid, Ordinarius für bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg; Archivdirektor Dr. Heinrich Wanderwitz, Leiter des Amts für Archiv und Denkmalpflege der Stadt Regensburg.
Zeiten - Sprünge. Aspekte von Raum und Zeit in der Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Studien zu Ehren von Peter K. Klein zum 65. Geburtstag. Hrsg. Nicola Hille, Monika E. Müller. Studien zu Ehren von Peter K. Klein zum 65. Geburtstag. 336 S., 100 sw. Abb., 17 x 24 cm, Gb. EUR 49,90 ISBN: 3-7954-1954-7 Schnell & Steiner
Was haben Beatus-Handschriften, Goya und mittelalterliche Kreuzgänge miteinander zu tun? Oder Genf, Los Angeles und Marburg? Diese Stichworte bezeichnen eine kleine Auswahl der Forschungsinteressen und Stationen Peter K. Kleins. Denn der Ordinarius für Kunstgeschichte an der Universität Tübingen verfolgt vielfältige Interessen und lehrte an den unterschiedlichsten Instituten im In- und Ausland.
Seine Schülerinnen und Schüler haben deshalb ihm zu Ehren eine Festschrift konzipiert, deren Beiträge einen Bogen vom 11. bis zum 21. Jahrhundert spannen. Neue Fragestellungen und teils noch nie analysierte Werke sind Gegenstand innovativer Einzelstudien zu Architektur, Malerei, Skulptur, Grafik und Raumkunst. Zeit und Raum werden unter wörtlichen oder abstrakten Gesichtspunkten betrachtet: Das Spektrum reicht von der Datierungsproblematik mittelalterlicher Wandmalerei über die Ästhetisierung und zunehmende Politisierung des Raumes im 19. und 20. Jahrhundert bis zum Raum als Bedeutungsträger mit hohem Eigenwert in der zeitgenössischen Kunst. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Darstellung der Transzendenz von Raum und Zeit. "Meditatio mortis" und "ars vitae" sind theologische und moralphilosophische Leitbegriffe, die am Beispiel mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Kunst verdeutlicht werden. Der Band präsentiert eine fundierte und facettenreiche Auseinandersetzung mit zwei Kategorien der Kunst, die wichtige Bestandteile aktueller Diskussionen sind. Kenntnisreiche Einzelstudien zu Werken der Architektur, Malerei, Grafik und Raumkunst, die einen zeitlichen Bogen vom 11. bis zum 21. Jahrhundert spannen
Das frühungarische Reitergrab von Gnadendorf (Niederösterreich)Hrsg: Falko Daim, Ernst Lauermann. Monographien des RGZM, Bd. 64. 316 S., 69 fb. Abb., 197 sw. Abb., Gb. 21,5 x 30 cm, EUR 48,00 ISBN: 3-7954-1983-7 Schnell & Steiner
Im Jahr 2000 wurde in Niederösterreich das außergewöhnliche Grab eines frühungarischen Reiters gefunden. Es enthielt das Skelett eines 14-jährigen, kampferfahrenen Jungen, der an einer tückischen Krankheit litt, dem "Klippel-Feil-Syndrom".
Das Grab wirft einige grundlegende Fragen auf, denn sämtliche Fundgegenstände scheinen lange in Gebrauch gewesen sein, sie sind stark berieben oder sogar repariert. Hinzu kommen zwei 14C-Datierungen, die einen Bestattungszeitpunkt erst um 1000 nahe legen. Wenn diese Datierungen zutreffen, warum hat man den Knaben weit weg von den ungarischen Siedlungen mit wertvollen, aber teils sehr alten Sachen bestattet? Die aufwendige Publikation enthält neben einer detaillierten Fundvorlage zahlreiche Studien, die "den Fall Gnadendorf" aus verschiedenen Perspektiven beleuchten.
Rheinische Glasmalerei. Meisterwerke der Renaissance. Hrsg. Dagmar Täube. Reihe: Sigurd Greven Studien. 2 Baände. 608 S., 600 fb. Abb., 22 x 30 cm, Ln, mit Schutzumschlag. EUR 49,90 ISBN: 3-7954-1944-8 Schnell & Steiner
In Köln entstanden in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts besonders schöne und qualitätvolle Glasmalereien. Doch wurden sie während der Säkularisation in alle Welt zerstreut. Das gilt auch für die Schätze aus den Kreuzgängen der Klöster Altenberg, Mariawald und Steinfeld. Katalogbuch und Sonderausstellung präsentieren diese Meisterwerke erstmalig in dieser Dichte und stellen sie umfassend vor.
Die Kölner Glasmalereien dieser Zeit sind heute kaum noch bekannt. Denn um 1802 wurden zahlreiche Kirchen und Klöster in Köln und dem gesamten Umland aufgelöst und ihre Kunstschätze zerstreut. Nun wird anlässlich der Sonderausstellung im Museum Schnütgen erstmals ein Großteil der erhaltenen Scheiben wieder zusammengeführt! Gezeigt werden über 120 kostbare Glasmalereien, die den hohen Stellenwert der rheinischen Glasmalerei eindrucksvoll vor Augen führen. In prächtigen Darstellungen erzählen die repräsentativen Bilderzyklen von Liebe und Sünde, von Guten und Bösen, von Schuld und Sühne. Sie spiegeln die Zustände in den Klöstern und die politischen Wirren an der Schwelle von der Spätgotik zur Renaissance. Warum wurden im 16. Jh. zahlreiche Kreuzgänge verglast und welche Bedeutung hatten die Bildprogramme in theologischer, kunsthistorischer und politischer Hinsicht? Warum kennt heute kaum noch jemand diese Schätze und ihre Ursprünge? Wie gingen die Meister mit künstlerischen Vorbildern um? Wieso fanden sich so viele dieser Glasmalereien in England und wie wurden sie wieder entdeckt? Diesen Fragen spüren namhafte Autoren nach und bieten einen spannenden Zugang zur Entstehung und Geschichte der Meisterwerke. Reich illustriert, bietet der Doppelband farbige Gesamtaufnahmen und Detailaufnahmen von allen zugehörigen Scheiben. Bestandsaufnahmen des Erhaltungszustands und künstlerische Einordnung der Glasmalereien machen den Band zu einem unverzichtbaren Standardwerk. Doppelband zur Sonderausstellung im Museum Schnütgen vom 3. Mai - 29. Juli 2007 in Köln. Mehr unter www.museenkoeln.de Umfassendes Gesamtbild des Kunstschaffens in Köln in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts Erstmalige Gesamtdarstellung mit ausführlicher, farbiger fotografischer Dokumentation und zahlreichen, noch nie publizierten Detailaufnahmen
Zum Autor
Herausgeberin: Dr. Dagmar Täube, stellv. Direktorin des Museum Schnütgen, ist durch wissenschaftliche (Ausstellungs-) Tätigkeit eine Kapazität im Bereich Kölner Tafel- und Glasmalerei.
Ivo Rauch, Hartmut Scholz. Sankt Peter zu Köln. Reihe Meisterwerke der Glasmalerei, Band 1. 80 S., 45 fb. und 10 sw. Abb., 16 x 27,5 cm, Br. EUR 9,90 ISBN: 3-7954-1959-2 Schnell & Steiner
Die Farbfenster von St. Peter zu Köln zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen deutscher Glasmalerei der Renaissance. Die unübertroffene Meisterschaft dieser letzten Hochblüte Kölner Glasmalerei steht in engem Verhältnis zum Werk des führenden Kölner Tafelmalers der Zeit, Bartholomäus Bruyn d. Ä.
Zu einer Zeit, da andernorts in Deutschland mit der Einführung der Reformation die monumentalen Farbverglasungen bereits außer Gebrauch gekommen waren, zog man in Köln - und hier insbesondere in den großartigen Bildfenstern der Peterskirche von 1528-1530 - nochmals mit großer Geste alle künstlerischen und technischen Register glasmalerischer Prachtentfaltung. Die Kölner Bürgerschaft, voran die politische und wirtschaftliche Elite mit ihren engen Beziehungen zu den zahlreichen geistlichen Institutionen der Stadt, war in dieser Epoche eine der stärksten Stützen der katholischen Partei, die den Bestre-bungen des Protestantismus entschieden entgegentrat. Hierin liegt auch ein Hauptgrund für den ungebrochenen Stiftungseifer, der Köln in der ersten Hälfte des 16. Jhs. noch einen überreichen Schatz an monumentalen Glasmalereien bescherte. Ausstellungshinweis zum Thema: Sonderausstellung \"Rheinische Glasmalerei\" im Museum Schnütgen vom 3. Mai - 29. Juli 2007 in Köln. Meisterwerke der Glasmalerei herausgegeben von Hartmut Scholz im Auftrag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz und des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft, Berlin Herausragenden Denkmälern deutscher Glasmalerei ist diese neue Reihe gewidmet: Auf der Basis aktueller Forschungen für das internationale Werkinventar des Corpus Vitrearum werden die ausgewählten Objekte in knappen und allgemeinverständlichen Texten und mit einer reichen Auswahl an Farbabbildungen vorgestellt. Die Bände dienen zugleich der Orientierung vor Ort, weshalb jeweils alle bewahrten Glasmalereien - mittelalterliche wie neuzeitliche - behandelt werden.
Sonia Gallico. Die Sixtinische Kapelle. Eine bebilderte Führung. 120 S., 147 fb. Abb., 28 x 28 cm, Gb. mit Schutzumschlag. EUR 39,90 ISBN: 3-7954-1967-7 Schnell & Steiner
Die Sixtinische Kapelle ist berühmt für ihre überaus reiche künstlerische Ausstattung. Die Wandgemälde zeigen Szenen aus dem Leben Christi und Moses sowie Porträts der Päpste und wurden von verschiedenen Meistern der Renaissance geschaffen.
Michelangelo Buonarroti schuf das Decken- und Altargemälde: Während das Deckengemälde Szenen aus der Genesis auf insgesamt 520 qm zeigt, gewinnt das Jüngste Gericht auf über 200 qm Gestalt. Dieser Bildband führt mit großformatigen Aufnahmen die prächtigen Kunstwerke vor Augen und bietet Detailerklärungen zu allen Szenen in einem separaten Überblickskapitel.
Tausend Jahre Taufen in Mitteldeutschland. Hrsg. v. Seyderhelm, Bettina. 2006. 520 S., 35 sw. u. 230 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb EUR 32,90 ISBN: 3-7954-1893-3 Schnell & Steiner
Das Thema "Taufe" war in Deutschland noch nie Gegenstand einer eigenen großen Ausstellung: Im Magdeburger Dom widmet sich nun eine Präsentation der über 1000-jährigen Geschichte der Taufe in Mitteldeutschland. Das reich illustrierte Katalogbuch bietet eine umfassende Darstellung des Themas aus historischer, theologischer, kunsthistorischer und volkskundlicher Sicht. Vor Augen geführt werden Taufgeräte von hohem künstlerischen und kunsthandwerklichem Rang - darunter über 30 restaurierte barocke Taufengel.
Die mehr als 1000-jährige Geschichte der Taufe in Mitteldeutschland wird mit Beiträgen namhafter Autoren anschaulich beschrieben und mit Sachzeugnissen von den Anfängen bis in die Gegenwart belegt. Der Katalogteil präsentiert hierzu eindrucksvolle Exponate aus allen Regionen der gesamten Kirchenprovinz Sachsen: Beginnend mit dem antiken Porphyrtaufstein, der sich seit dem 10. Jh. im Magdeburger Dom befindet, werden romanische und gotische Taufsteine sowie Bronzetaufen und Taufständer aus der Renaissance bis ins 21. Jh. vorgestellt. Besonders reizvoll ist die Gegenüberstellung schwebender, stehender und kniender barocker Taufengel mit den Ergebnissen eines Wettbewerbes für einen zeitgenössischen Taufengel. Die historischen Taufengel haben bereits vor der Ausstellung eine Sensation ausgelöst: Spenden aus allen Teilen Deutschlands haben es ermöglicht, dass 31 Engel für die Ausstellung restauriert werden konnten. Zu sehen sind zudem Taufschalen und -kannen aus Silber, Messing und Zinn, darunter die Schale, über der Heinrich Heine die Taufe empfing. Aber auch Gegenstände wie die Bekleidung der Täuflinge, Patengeschenke und Darstellungen der Taufhandlung sind kulturgeschichtlich besonders interessant. Autoren u. a.: A. Angenendt, E. Brepohl, P. Cornehl, K. Fittschen, Ch. Grethlein, B. Kranemann, R. Kroos, H. Mai, J. Pilvousek, P. Poscharsky und J. Ulrich. Herausgeberin: Dr. Bettina Seyderhelm ist Kirchenkonservatorin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Vorsitzende des Vorstandes der Kirchlichen Stiftung Kunst- und Kulturgut in der Kirchenprovinz Sachsen und Projektleiterin der Ausstellung "Tausend Jahre Taufen in Mitteldeutschland". Katalogbuch zur großen Sonderausstellung vom 20.08.-05.11.06 im Dom zu Magdeburg. Mehr unter www.taufausstellung.de Umfassende Darstellung der Geschichte der Taufe in Mitteldeutschland durch namhafte Autoren Präsentation aller in der Kirchenprovinz Sachsen bekannten Taufengel im Katalog Zahlreiche Begleitveranstaltungen zum "Jahr der Taufe" in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen und Brandenburg
Alexander v. Hohenbühel. Taufers. Eine Dynastenburg. 64 S., 73 fb. 3 sw Abb., 14,8 x 21 cm, Br. EUR 6,80 ISBN: 3-7954-1836-6 Schnell & Steiner
Taufers ist mit seinen aufragenden Mauern, Wehrtürmen und Zugbrücken eine der größten und schönsten Ritterburgen Südtirols. Ihre zahlreichen Gemächer sind reich möbliert und mit Zirbenholztäfelungen und Kachelöfen ausgestattet.
Eindrucksvoll schildert der Historiker Alexander von Hohenbühel die Errichtung der Burg Taufers als Ergebnis einer spannenden geschichtlichen Entwicklung. Meisterhafte Zeichnungen von Loreno Confortini und Archivbilder ersten Ranges illustrieren die Baugeschichte. Zahlreiche hochwertige Abbildungen der Burg, ihrer Räumlichkeiten und ihres reichen sakralen Freskenschmucks vollenden die Darstellung. Das Südtiroler Burgeninstitut unterhält die Burg Taufers und die Trostburg im Eisacktal, letztere als "Südtiroler Burgenmuseum"!. Dieser Band erscheint als erster Band einer neuen vom Südtiroler Burgeninstitut begründeten Reihe von Burgenmonografien.
Orazio Petrosillo. Die Vatikanstadt. Hrsg Musei Vaticani. 224 S., 370 fb. Abb., 23,5 x 29 cm, Br. EUR 39,90 ISBN: 3-7954-1970-7 Schnell & Steiner
Einen reich bebilderten Überblick zur Vatikanstadt, ihrer Geschichte, Architektur und ihren reichhaltigen Kunstschätzen bietet diese Publikation aus dem Verlag der Vatikanischen Museen.
Besonders hervorgehoben sind in der reich bebilderten Darstellung die Vatikanischen Museen, die Bibliothek, der Papstpalast und die Basilika St. Peter.
Meiering, Dominik M: Verhüllen und Offenbaren. Der verhüllte Reichstag von Christo und Jeanne-Claude und seine Parallelen in der Tradition der Kirche. 2006. 252 S., 41 sw. u. 1 fb. Abb. 24 x 17 cm. (Bild - Raum - Feier5)(Studien zu Kirche und Kunst 5) Pb EUR 27,90 ISBN: 3-7954-1835-6 Schnell & Steiner
Der Verhüllte Reichstag von Christo und Jeanne-Claude war ein unübertroffenes Kunstspektakel. Millionen kamen, um die politisch heftig debattierte und ästhetisch anziehende Kunstaktion mitzuerleben. Die parallele Betrachtung von Reichstagsverhüllung und Verhüllungstradition der christlichen Kirchen offenbart eine faszinierende Interpretationsmöglichkeit des Reichstagsprojektes, die enthüllend ist.
Hinter jeder Verhüllung gibt es etwas aufzuspüren. Die spektakuläre, weltweit beachtete Verhüllung des Reichstags in Berlin durch Christo und Jeanne-Claude enthüllte das Verhältnis der Deutschen zu ihrem Parlamentsgebäude. Der Theologe und Kunsthistoriker Dominik M. Meiering erzählt die "Enthüllungsgeschichte" des Verhüllten Reichstags ausgehend von der künstlerischen Vorgehensweise des New Yorker Künstlerpaares Christo und Jeanne-Claude und der wechselvollen Geschichte des Reichstagsgebäudes, das wie kein anderes Bauwerk die Höhen und Tiefen der deutschen Nation symbolisiert. Er dokumentiert Planung, Realisierung und Rezeption des Reichstagsprojektes und stellt es in Parallele zu der Verhüllungspraxis der christlichen Kirchen. Vom verhüllten Auftreten Gottes in der biblischen Botschaft über die Riten der Verhüllung im Rahmen der Liturgie der Kirchen bis hin zur Verhüllungspraxis der christlichen Kultbilder deckt der Autor eine einzigartige Geschichte der Verhüllung im Raum der christlichen Tradition auf, die als Hintergrund für eine faszinierende Interpretation der Reichstagsverhüllung dient. Der Band weist Parallelen zwischen der christlichen Tradition der Verhüllung und der Verhüllung des Reichstages in geistig-inhaltlicher (Botschaft), methodischer (Liturgie) und formaler (Kultbild) Hinsicht nach, die einen erstaunlichen neuen Blickwinkel auf das Reichstagsprojekt offenbaren. Umfassende Dokumentation des Reichstagsprojektes und seiner Rezeption Präsentiert zeitgenössische Kunst und theologische Tradition in verblüffenden Zusammenhängen
Zum Autor
Dr. Dominik M. Meiering promovierte mit der vorliegenden Arbeit an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und arbeitet als Stadtjugendseelsorger in Köln.
Kristine Schönert. Weltskepsis und Bildkrise. Eustache Le Sueurs "Vie de Saint Bruno" im Licht des französischen Jansenismus. Hrsg. Frank Büttner und Hans Ramisch. Studien zur christlichen Kunst, Band 7. 528 S., 21 fb. und 46 sw Abb., 21 x 28 cm, Gb. mit Schutzumschlag EUR 86,00 ISBN: 3-7954-1833-5 Schnell & Steiner
Der Gemäldezyklus "Vie de saint Bruno" (Paris, Louvre), ein Hauptwerk von Eustache Le Sueur (1616-1655), zählt zu den bedeutendsten Zeugnissen der religiösen Malerei des 17. Jh. in Frankreich. Der Band bietet eine umfassende Deutung des Werks vor dem Hintergrund des zeitgenössischen französischen Jansenismus, der in der Pariser Abtei Port-Royal seinen Ausgang nahm und neben Theologie, Politik und Gesellschaft auch die Künste beeinflusste.
Zum Autor
Autorin: Dr. Kristine Schönert studierte Kunstgeschichte, Archäologie und Soziologie in München, Paris und Wien. 2003/2004 wurde sie über das vorgestellte Thema an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. Seit 2002 organisiert sie internationale Projekte für die Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit im Europäischen Patentamt.
Barocke Blütezeit. Die Kultur der Klöster in Westfalen. Hrsg. Matthias Wemhoff. Reihe Dalheimer Kataloge, Band 1. 392 S., 210 meist fb Abb., zahlreiche Karten und Pläne, 22 x 24 cm, Gb. EUR 24,80 ISBN: 3-7954-1962-2 Schnell & Steiner
Mit einer Sonderausstellung wird im Mai 2007 in Dalheim bei Paderborn das europaweit erste Landesmuseum für Klosterkultur eröffnet. Ausstellung und Begleitband sind der barocken Blütezeit der Klöster in Westfalen gewidmet. Der umfassenden Darstellung entspricht hierbei die Vielfalt der Exponate: Von schlichten Zeugnissen der klösterlichen Alltagskultur über die bildliche Darstellung zeitgenössischer Klosterbauten und Ordensangehöriger bis hin zu wertvollen Objekten der Kirchenausstattung und Sakralarchitektur reicht das Spektrum.
In einführenden Beiträgen wird zunächst der politische und wirtschaftliche Hintergrund des frühneuzeitlichen Klosterwesens vom Ende des Dreißigjährigen Krieges bis zur Mitte des 18. Jh. dargestellt: Aus bescheidenen Anfängen und Reparaturen von Kriegszerstörungen entwickelte sich durch planvolle und erfolgreiche Wirtschaftsführung eine Fülle von Neubauten und Neuausstattungen klösterlicher Anlagen, nachdrücklich gefördert durch die kirchenpolitischen Vorgaben bischöflicher Landesherren. Von besonderer Bedeutung für diese Epoche waren auch die städtischen Neuansiedlungen von Jesuiten und Bettelorden im Zuge der Katholischen Reform nach dem Tridentinischen Konzil (1545-63) sowie - davon beeinflusst - gewandelte Formen von Gottesdienst und Volksfrömmigkeit. Weitere Beiträge widmen sich der barocken Sakralarchitektur und Kirchenausstattung, den Bibliotheken und der Pflege von Wissenschaft und Musik. Dabei wird den Veränderungen in den Bischofsstädten Münster, Osnabrück und Paderborn ebenso nachgegangen wie denen im traditionsreichen Kloster Corvey und nicht zuletzt dem Chorherrenstift Dalheim. Ausgehend von der Rekonstruktion des zerstörten Dalheimer Hochaltars gilt der äußerst produktiven Bildhauerwerkstatt Papen besondere Aufmerksamkeit. Durch die reiche Illustrierung mit Farb- und Schwarzweißabbildungen, Karten und Plänen bietet der Band eine besonders anschauliche Darstellung dieses bedeutenden Kapitels der Klosterkultur. Begleitband zur Eröffnungsausstellung des Landesmuseums für Klosterkultur Dalheim ab 22. Mai 2007. Mehr unter www.kloster-dalheim.de Umfassende Darstellung der Blütezeit der Klosterkultur in Westfalen nach dem Dreißigjährigen Krieg mit Beiträgen namhafter Autoren
Zum Autor
Herausgeber: Prof. Dr. Matthias Wemhoff ist Direktor des Landesmuseums für Klosterkultur Dalheim und Honorarprofessor der Universität Paderborn.
Säkularisation und Neubeginn. Die Kultur der Klöster in Westfalen. Hrsg. Matthias Wemhoff. Reihe Dalheimer Kataloge Band 2. 216 S., 80 meist fb. Abb., 22 x 24 cm, Gb., EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1963-9 Schnell & Steiner
Die Säkularisation hatte auch in Westfalen die Zerstörung und Auflösung vieler Klöster zur Folge. Sie führte zu einem radikalen Bruch mit Jahrhunderte alten Traditionen: Klöster wurden zu Fabriken, Kasernen, Gefängnissen oder Adelssitzen, die Ordensleute und ihr Gesinde entwurzelt, Kulturgüter zerstreut und zerstört. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kommt es mit zahlreichen Neugründungen von Frauenklöstern zu einem Neubeginn.
Ausstellung und Begleitband beleuchten zunächst den Prozess der Auflösung in der Klosterlandschaft Westfalen. Aufschlussreiche Quellen schildern die Ereignisse im Jahr 1803 und deren Folgen. Einen Schwerpunkt der Betrachtung bildet dabei das Schicksal der Klosterleute und ihres Gesindes. Anhand bekannter Beispiele wird die Umnutzung der Klostergebäude nach der Auflösung dargestellt: Während einige Anlagen wie Kloster Dalheim anfänglich kaum verändert als landwirtschaftliche Betriebe unter neuer Herrschaft weiterbetrieben werden, sind die Veränderungen andernorts um so tiefgreifender. So wird deutlich, wie sich einstige Klöster auf der Basis der bereits im Mittelalter geschaffenen Infrastruktur zu Kristallisationspunkten der beginnenden Industrialisierung entwickeln. Andere Klöster werden zu Kasernen, Besserungs- oder Irrenanstalten, wieder andere zu Adelssitzen. Im Widerspruch dazu steht das Bild der Klöster in der Kunst der Romantik. Hier verklärt sich die Erinnerung an vergangene Klosterherrlichkeit, die Ruinen werden zu nationalen Monumenten. Zahlreiche Neugründungen von Frauenklöstern führen am Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Neubeginn - dieser wird ebenso dargestellt wie die heutigen Situation der Klosterlandschaft Westfalen. Begleitband zur Dauerausstellung des neuen Landesmuseums für Klosterkultur Dalheim ab 22. Mai 2007. Mehr unter www.kloster-dalheim.de Umfassende Darstellung der Klosterkultur in Westfalen während des 19. und 20. Jahrhunderts mit Beiträgen namhafter Autoren
Autor
Herausgeber: Professor Dr. Matthias Wemhoff ist Direktor des Landesmuseums für Klosterkultur Dalheim und Honorarprofessor der Universität Paderborn.
200 Jahre Franken in Bayern. Aufsätze. Hrsg. v. Haus der Bayerischen Geschichte. 2006. 192 S., 10 sw. u. 44 fb. Abb. Pb EUR 18,90 ISBN: 3-7954-1929-8 Schnell & Steiner
200 Jahre Franken in Bayern. Katalog. Hrsg. v.Haus der Bayerischen Geschichte. 2006. 304 S., 157 sw. u. 506 fb. Abb. Pb EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1930-1 Schnell & Steiner
Führer, Christian: Ev.-Luth. Nicolaikirche zu Leipzig ein spritueller Kirchenführer. 2006. 28 S., 15 fb. Abb. 21 x 10 cm. Gh EUR 3,50 ISBN: 3-7954-1886-0 Schnell & Steiner
Der Kardinal. Albrecht von Brandenburg, Renaissancefürst und Mäzen. Hrsg. v. Schauerte, Thomas /Tacke, Andreas. 2006. 704 S., 360 fb. Abb. Pb EUR 59,00 ISBN: 3-7954-1909-3 Schnell & Steiner
Metz, Christian: Schloss Bad Homburg vor der Höhe. Übers. v. Fermendzhieva, Sofja. 2006. 20 S., 4 sw. u. 11 fb. Abb., 1 Grundr. 17 x 12 cm. (Historische Baudenkmäler, Parks u. Gärten i. Hessen 2580r) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6613-X Schnell & Steiner
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