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Pantle, Ulrich: Leitbild Reduktion. Beiträge zum Kirchenbau in Deutschland von 1945-1950. 2005. 448 S., 32 Abb. 24 x 17 cm. (Studien zu Kirche und Kunst 4) Pb EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1772-4 Schnell & Steiner
Das Streben nach Reduktion zieht sich durch die verschiedenen Stilrichtungen und Strömungen der modernen Architektur. Mit Kriegsende wurde Reduktion in seiner Multidimensionalität auch zum gesellschaftlichen Leitbild in Deutschland. Darauf aufbauend widmet sich die Arbeit exemplarisch dem Kirchenbau dieser Zeit. Sie schließt eine architekturhistorische Forschungslücke und ordnet die dargestellten Beiträge in die Kirchenbaugeschichte des 20. Jahrhunderts ein.
Das immer wiederkehrende Leitbild der Reduktion ist ein Schlüssel zum Verständnis der modernen Architektur. In der Spannung zwischen dem bestimmenden Einfluss von Zweckrationalität, Säkularisierung, Technik und Naturwissenschaften und einem zunehmend verdrängten und dann doch wieder kompensierten Bedürfnis nach Spiritualität und "Geistigem", dient Reduktion der Versöhnung, durch sie sollen dialektische Spannungen in der Moderne überbrückt werden. Dies lässt sich insbesondere anhand der Beiträge zum Kirchenbau in der kurzen Phase der Nachkriegszeit darlegen, da hier die unterschiedlichen Dimensionen der Reduktion zum Tragen kamen. In dieser Zeit, in der die Kirchen mitunter den Status von Leitinstitutionen innehatten, stand Reduktion weniger für die materielle Not, sondern vielmehr für eine Besinnung auf geistige Grundlagen, woraus eine Legitimationsstrategie entstand, die vornehmlich Architekten vertraten. Die damit verbundenen Wertvorstellungen wurden von ihnen gleichermaßen auf die Bauwerke wie auch auf die Gesellschaft übertragen. Insofern lieferten Architekten wie Rudolf Schwarz und Otto Bartning Beiträge zu fortwährenden Themen des Kirchenbaus, wie z. B. der Frage, wodurch eine Kirche in der Moderne ihre notwendige Sakralität erhält. Zugleich beteiligten sie sich auch an dem Vorhaben, die Lebenswelt einer sich neu konstituierenden Gesellschaft wieder religiös zu durchdringen und der Architektur wieder einen spirituellen Gehalt zu geben.
Kloster Marienstatt. Ill. v. Lechtape, Andreas. 2005. 28 S., 32 fb.Abb. 20 x 20 cm. Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-1663-9 Schnell & Steiner
Römer, Jürgen: Minden, St. Martini. Ill. v. Lechtape, Andreas. 2005. 24 S., 16 fb. Abb. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf. 2611) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6580-X Schnell & Steiner
Preu, Hermann: Die Kirchen der Pfarrei Pettendorf. Pettendorf Adlersberg Kneiting. 2005. 28 S., 21 fb.Abb., 2 Grundr. 17 x 12 cm. (Kleine Kunstf.) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6472-2 Schnell & Steiner
Baustelle Heimat. Architekturführer Rheinland-Pfalz 1945-2005. Hrsg. v.Stiftung Baukultur Rheinland-Pfalz. 2005. 400 S., 160 fb.Abb., 6 Übersichtsktn 21 x 14 cm. Pb EUR 24,90 ISBN: 3-7954-1759-7 Schnell & Steiner
Rheinland-Pfalz ist voll von historischen Baudenkmälern, eine umfassende Darstellung des nach 1945 Geplanten und Gebauten fehlt allerdings. Der reich bebilderte Architekturführer schließt diese Lücke. Eingängige Texte und attraktive Fotos stellen 150 Gebäude vor, die die Entwicklung des Landes in den vergangenen 60 Jahren dokumentieren. Einführungen in die einzelnen Teilregionen, Interviews sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Karten und einem vielfältigen Register runden die Publikation ab.
Der Architekturführer beschreibt die Baugeschichte eines Landes, das nach 1945 aus der Retorte neu entstand: Rheinland-Pfalz. Es zeigt keine Homogenität, sondern setzt sich aus vielen Facetten zusammen. Die unterschiedlichen Strukturen seiner Regionen, die sich zwischen Westerwald, Eifel und Hunsrück, zwischen Rheinhessen und der Pfalz bis an die Grenzen des Saarlandes erstrecken, entfalten das Bild eines bunten Flickenteppichs - gewebt aus Wein und Wäldern, Burgenromantik und toskanischer Sinnenfreude, aus großem historischem Erbe und aus den Narben unzähliger Kriege. Die Architektur, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf diesem Boden wuchs, gleicht diesem facettenreichen Bild: bunt und lebendig, bisweilen bieder, manchmal frech und oft brav dem Zeitgeist folgend. Aber es ist ein gutes Bild, denn es beschreibt die unermüdliche Arbeit an der Baustelle Heimat. Jedes Gebäude ist der Versuch, existentiellen Halt im ganz normalen Leben zu finden. Im Zeichen der ortlosen Globalisierung erhält der Begriff heute eine völlig neue Dimension: Heimat ist erlebter und gelebter Raum. Das sind die Menschen darin, ihre Häuser, ihre Städte und ihre Landschaften. Die Baustelle Heimat ist immer regional und immer wird an ihr gearbeitet. In Rheinland-Pfalz, das sich von einem kaum lebensfähigen Provisorium zum pulsierenden Bundesland entwickelt hat, ist die Baustelle der zentrale Begriff. Der Architekturführer dokumentiert erstmals an 150 ausgewählten Beispielen die bauliche Entwicklung von Rheinland-Pfalz seit 1945 bis heute.
Zum Autor
Dr. Karin Leydecker arbeitet als freie Journalistin, der Frankfurter Architekturkritiker Enrico Santifaller wurde 2005 mit dem Literaturpreis der Deutschen Architekten- und Ingenieurvereine ausgezeichnet. Fotografen: Robert Metsch (Offenbach/Main) und Jean-Luc Valentin (Frankfurt/Main).
Goethert, Klaus P: Römerbauten in Trier. Porta Nigra, Amphitheater, Kaiserthermen, Barbarathermen, Thermen am Viehmarkt.Hrsg. v.Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz /Landesamt für Denkmalpflege Rheinalnd-Pfalz /LandesmedienzentrumRheinland-Pfalz. 160 S., 2 sw. u. 127 fb. Abb. 21 x 15 cm. Pb., (Führungsh. d. Ed. Burgen,Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz 20) Schnell & Steiner, Regensburg 2003. EUR 12,90 ISBN: 3-7954-1445-8 Schnell & Steiner
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Grebe, Anja /Grossmann, Ulrich /Torggler, Armin: Castel Roncolo. Ill. v. Slomski, Monika. 2005. 48 S., 8 sw u. 54 fb.Abb., zahlr. Zeichn. 21 x 14 cm. Gh EUR 6,50 ISBN: 3-7954-1741-4 Schnell & Steiner
Beer, Manuela: Triumphkreuze des Mittelalters. Ein Beitrag zu Typus und Genese im 12. und 13. Jahrhundert. 2005. 808 S., 484 Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 110,- ISBN: 3-7954-1755-4 Schnell & Steiner
Weithin sichtbar beherrschten die monumentalen Triumphkreuze die mittelalterlichen Innenräume bedeutender Kirchen. In Größe, Ikonographie und Funktion unterscheiden sie sich deutlich von anderen Kruzifixdarstellungen des Mittelalters. Erstmals wird der Bestand dieser bedeutenden Zeugen mittelalterlicher Skulptur erfasst und eingehend untersucht. Dabei eröffnet sich ein vielfältiger Einblick in die komplexe Theologie mittelalterlicher Bildwerke.
Die oft weit überlebensgroßen Triumphkreuze entfalteten ihre Wirkung an der Schnittstelle zwischen der Laienkirche und dem Chorbereich wichtiger Bischofs-, Stifts- und Klosterkirchen. Zumeist waren sie auf einem Triumphbalken hoch oben im Triumphbogen montiert. Sie konnten durch weitere Figuren zu Triumphkreuzgruppen erweitert sein. Die Entstehung des Bildtypus lässt sich durch Schriftquellen und vereinzelt überlieferte Triumphkreuze bis in ottonische Zeit zurückverfolgen. Ein dichterer Überlieferungsbestand setzt gegen Mitte des 12. Jahrhunderts ein und findet seinen Höhepunkt in der exzellent erhaltenen Triumphkreuzgruppe des Halberstädter Doms um 1210/15. Der komplexe theologische Sinngehalt, in dem sich wesentliche Inhalte der Liturgie verdichten und der ein groß angelegtes Panorama christlicher Heilsgeschichte eröffnet, begann damals bereits durch die zunehmende Betonung des Leidens verdrängt zu werden. Deshalb ist von Triumphkreuzen im eigentlichen Sinne nur bis um 1300 zu sprechen. Die vorgelegte Arbeit erfasst zum ersten Mal alle erhaltenen Objekte des deutschsprachigen Raums aus der Zeit zwischen 1150 und 1300. Jedes der etwa 120 Beispiele wird einer genauen Befundanalyse unterzogen, auf seine charakteristischen Merkmale hin befragt und seiner Position innerhalb der gesamteuropäischen Entwicklung zugewiesen.
Herrmann, Dirk: Schloss Zerbst in Anhalt. Geschichte und Beschreibung einer vernichteten Residenz. 2005. 376 S., 193 sw u. 41 fb.Abb., 7 Übersichtstaf. 30 x 24 cm. (Beitr. z. Denkmalkde i. Sachsen-Anhalt 1) Pb EUR 49,- ISBN: 3-7954-1776-7 Schnell & Steiner
Die Residenz der Fürsten von Anhalt-Zerbst zählte bis zur Zerstörung 1945 zu den herausragendsten Barockbauten in Mitteldeutschland. Namhafte Baumeister und Künstler aus dem deutschsprachigen Raum und anderen Regionen Europas waren am Entstehen des Schlosses beteiligt. Mit diesem Buch werden ihre in Zerbst erbrachten Leistungen spezifiziert und gewürdigt. Die hier dargelegten Forschungsergebnisse erweitern das Oeuvre vieler Meister ganz erheblich.
Das Buch dokumentiert die architektur- und kunsthistorische Bedeutung eines großartigen Bauwerks. Dem Zerbster Schloss war äußerlich kaum anzumerken, dass seine Bauzeit mehr als 70 Jahre betrug. Trotzdem hinterließ jeder Baumeister seine markanten Spuren. Die einzelnen Bauphasen werden ausführlich beschrieben. Im Innern wurde der Stilwandel vom Barock zum Rokoko eindrucksvoll deutlich. Wies der Festsaal noch kraftvolle Stuckaturen auf, so kennzeichneten das Zedernkabinett filigrane Schnitzereien. Gerade dieses kostbare Interieur vom preußischen Hofbildhauer J. M. Hoppenhaupt d. Ä. im Stil des friderizianischen Rokokos stand den Dekorationen in den Berliner und Potsdamer Königsschlössern sehr nahe. Viele historische Aufnahmen untermauern die ausführlichen Beschreibungen aller Schlossräume. Zur wechselvollen Geschichte des Schlosses nach Erlöschen des Zerbster Fürstenhauses gehören besonders die Zeit des Museums und die Vernichtung des Gebäudes 1945, dem der politisch motivierte Teilabbruch der Ruine folgte. Desiderate der 1. Auflage konnten beseitigt werden. Völlig neu enthalten sind auch grundlegende Erkenntnisse zur komplexen Ikonographie der Deckengemälde, Tapisserien und des Figurenprogramms der Schlossfassade. Auch das eng mit dem Schloss verbundene Umfeld wird eingehend betrachtet. Sämtliche Nebengebäude wurden lokalisiert und werden beschrieben. Auch die verschiedenen Gärten des Schlossbezirkes finden Berücksichtigung.
Verheijen: Heiliger Bonifatius. 2004. 28 S., 17 meist fb. Abb. 17 x 12 cm. (Hagiographie /Ikonographie Volkskde 135) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-8050-7 Schnell & Steiner
Verheijen: Heiliger Bonifatius. Niederländische Ausgabe. 2004. 28 S., 17 meist fb. Abb. 17 x 12 cm. (Hagiographie /Ikonographie /Volkskde 135 nl) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-8051-5 Schnell & Steiner
Le temps du voyage Voyage dans le temps. Á la découverte des plus beaux châteaux, jardins, monastères et constructions romaines d'Allemagne. Hrsg. v.Facharbeitskreis Schlösser und Gärten in Deutschland. 3., Àufl. 2005. 256 S., 427 fb. Abb. Pb EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1572-1 Schnell & Steiner
Jöckle, Clemens: Dossenheim, St. Pankratius /Schriesheim Maria Himmelfahrt. Ill. v. Deckers-Matzko, Renate. 2005. 24 S., 16 fb. Abb. 17,- x 12,- cm. (Kleine Kunstf. 2572) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6524-9 Schnell & Steiner
Allroggen-Bedel, Agnes: Villa Ludwigshöhe in Edenkoben. 2005. 17 x 12 cm. (Short Guide d. Ed. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinlandpfalz 2563e) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6508-7 Schnell & Steiner
Allroggen-Bedel, Agnes: Villa Ludwigshöhe in Edenkoben. 2005. 17 x 12 cm. (Petit Guide der Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz 2563) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6509-5 Schnell & Steiner
Thon, Alexander /Ulrich, Stefan: Hambacher Schloss. Französiche Ausgabe. Kästenburg Maxburg. 2004. 20 S. 17 x 12 cm. (Petit Guide der Edition Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinland-Pfalz 2596) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6553-2 Schnell & Steiner
Thon, Alexander /Ulrich, Stefan: Hambacher Schloss. Polnische Ausgabe. Kästenburg Maxburg. 2004. 20 S. 17- x 12 cm. (Kürzführer d. Ed. Burgen, Schlösser, Altertümer Rheinlandpfalz 2596p) Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6554-0 Schnell & Steiner
Mark Harrington. Malerei. Junge Kunst in Freising. Von Anneser, Sebastian. 2003. 34 S., 9 fb. Abb. 12 x 14 cm. (Ausstellungskataloge ) Pb EUR 5,- ISBN: 3-7954-1517-9 Schnell & Steiner
Neue Forschungen zur Festung Koblenz. 2005. 230 S., 12 Abb., 10 Pläne, 16 Zeichnungen. Pb EUR 12,90 ISBN: 3-7954-1764-3 Schnell & Steiner
Die Festung Ehrenbreitstein, am Zusammenfluss von Mosel und Rhein, am Eingang zum Weltkulturerbe Mittelrheintal gelegen, ist eine der am besten erhaltenen Festungsanlagen in Europa. Mit ihrer fast 6000-jährigen Geschichte zählt sie zu den ältesten Befestigungen auf dem Kontinent. Die Erforschung der vielfältigen Aspekte ihrer Historie aber auch die Darstellung aktueller Probleme der Denkmalpflege und ihrer Nutzung sind Ziel der neuen Reihe.
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine der am besten erhaltenen Festungen auf dem europäischen Kontinent. Der strategisch wichtige Ort am Zusammenfluss von Rhein und Mosel hat eine mehr als 6000-jährige Tradition. Die von den Trierer Kurfürsten ausgebaute Landesfestung wurde 1801 von französischen Truppen gesprengt und ab 1818 vom Königreich Preußen mit einem System von Festungswerken als Gesamtfstung Koblenz und Ehrenbreitstein wieder aufgebaut. Die Reihe hat sich zum Ziel gesetzt, die lange Geschichte der Befestigung auf der Festungshöhe unter unterschiedlichen Aspekten und unter Einbeziehung unterschiedlicher Disziplinen, wie zum Beispiel Archäologie, Architektur, Denkmalpflege oder Kultur- und Militärgeschichte, zu beleuchten. Die neue Reihe beginnt mit einem Nachdruck des 1998 erschienenen, längst vergriffenen, aber nach wie vor aktuellen Bands "Neue Forschungen zur Festung Ehrenbreitstein", der sich ausschließlich mit der preußischen Festung Koblenz und Ehrenbreitstein beschäftigt. Die Bandbreite der Beiträge reicht von der Entwicklung- und Planungsgeschichte der verschiedenen Festungswerke und der Entstehung von Systemen im Festungsbau über eine Analyse ihrer Architektur und der Baupraxis bis hin zum Einfluss der Festung auf die städtebauliche Entwicklung von Koblenz und von aktuellen Problemen der Denkmalpflege. Daneben werden erste Schlaglichter auf den Soldatenalltag in Festungen geworfen
Marco Neri. Malerei. Junge Kunst in Freising. Von Anneser, Sebastian. 2003. 34 S., 9 fb. Abb. 12 x 14 cm. (Ausstellungskataloge ) Pb EUR 5,- ISBN: 3-7954-1518-7 Schnell & Steiner
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