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Tilmann Riemenschneider. Werke seiner Blütezeit. Werke seiner Glaubenszeit. Hrsg. Mainfränkisches Museum, Kunstreferat der Stadt Würzburg. 2 Bd. im Schmuckschuber. 2004. 732 S., 545 fb. Abb., 30 cm, Gb., EUR 64,- ISBN: 3-7954-1563-2 Schnell & Steiner
Aus dem Inhalt: Aufsätze und Miszellen: Klaus Wessel: Der Brunnen im Vogteihof der Wartburg. Mit einem Nachwort von Ernst Badstübner - Harald Wolter von dem Knesebeck: Das Elisabethpsalter in Cividale del Friuli und die niedersächsische Buchmalerei des ersten Viertels des 13. Jh. - G. Ulrich Großmann: Das Fachwerk der Wartburg - eine Revision - Martin Steffens: Die Entwicklung der Lutherstube auf der Wartburg. Von der Gefängniszelle zum Geschichtsmuseum - Eike Wolgast: Wartburgfest 1817 und Hambacher Fest 1832 - Programmatik und Rhetorik - Heinrich Weigel: Der "Wartburg-Poet" Ludwig Bechstein (1801-1860). Rezensionen und Bibliographie. Jahresüberblick 2001: Wartburg-Preis - Ausstellungen - Tagungen - Bauhütte - Kunst- und Bibliotheksbestand - Chronik 2001 der Wartburg-Stiftung. Der Band "Werke seiner Blütezeit" gibt einen breit gefächerten Überblick über das Schaffen Riemenschneiders zwischen 1500 und 1530. Er gehört zu den wenigen Bildhauern der Spätgotik, die ihr Handwerk sowohl in Holz als auch in Stein souverän beherrschten. Die Werkstatt Riemenschneiders wurde in ihrer Blütezeit zu einem Kunstbetrieb mit etlichen Mitarbeitern, so dass in arbeitsteiligen Werkprozessen figurenreiche Großaufträge wie die berühmten Altäre in Creglingen oder Rothenburg entstehen konnten. Der Band geht auch der Frage nach, was aus den Mitarbeitern der Werkstatt Riemenschneiders wurde: Beispiele ihres Kunstschaffens geben einen Ausblick auf die beginnende Epoche der Renaissance. Der Band "Werke seiner Glaubenswelt" konzentriert sich auf Werke des Meisters oder seiner Werkstatt, die in vielfältiger Weise Zeugnis von der spätmittelalterlichen Frömmigkeit geben. Im Mittelpunkt stehen die vielschichtigen Bedeutungen, Funktionen und ursprünglichen Zusammenhängen der Werke Riemenschneiders. So verweist das Fränkische Herzogsschwert auf den Würzburger Bischof als geistlichen Fürsten, dessen Anspruch als Landesherr sich in Leben und Werk Riemenschneiders vielfach spiegelt. Erstmals werden zudem Werke von Bartlmä Dill, Sohn des Bildhauers, gezeigt, darunter der Brixener Dreikönigsaltar. Mit den eigens für diese Publikation hergestellten Fotografien von Ulrich Kneise und den vielfältigen Beiträgen namhafter Experten ist der Doppelband ein Schlüssel zum heutigen Verständnis des Werkes und Wirkens Tilman Riemenschneiders von bleibendem Wert. Rezensionen "Eine glückliche Verbindung zwischen seriösem Fach- und populärem Sachbuch. (?) Da alle Skulpturen in hervorragender Qualität neu fotografiert wurden, sind die Bände ein Fest für die Augen." Art "Ein selten gewordenes Seh- und Leseerlebnis." Das Parlament.
Clemens Bombeck. Auch sie haben Rom geprägt. An den Gräbern der Heiligen und Seligen der Eweigen Stadt. 2004. 216 S, 17 fb. Ab, 18 cm, Gb. EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1691-4 Schnell & Steiner
Rom - das ist nicht nur die Stadt der Cäsaren, Päpste und Fürsten, eines Michelangelos oder Berninis; das ist auch die Stadt der Apostel Petrus und Paulus, der Franziska oder des Phillip Neri und der vielen Großen und Kleinen der Kirche. Den Spuren dieser außergewöhnlichen Menschen - Märtyrer des frühen Christentums, Heilige und Selige - geht dieser Band vor Ort nach. So versteht sich das vorliegende Buch als Einladung an Rombesucher - Touristen und Pilger -, alleine oder in einer Reisegruppe den Spuren jener christlichen Leitbilder nachzugehen, die durch die Jahrhunderte in dieser Stadt gelebt und in ihren Kirchen die letzte Ruhestätte gefunden haben: Märtyrer des frühen Christentums, Heilige und Selige, deren Gräber man hier so zahlreich vorfindet wie sonst in keiner anderen Stadt der Welt spürt der Band nach. Das Buch führt den Leser zu jeder einzelnen Kirche in Rom, in denen Heilige und Selige wirkten und ihre letzte Ruhestätte fanden. Praktische Informationen zu Adresse, Öffnungszeiten und Besonderheiten vereinfachen dabei die Orientierung vor Ort. Prägnante Texte illustrieren die einzelnen Lebensbilder der Heiligen und Seligen, Gedanken zur Bedeutung ihres Wirkens in ihrer jeweiligen Zeit verdeutlichen die Vorbildlichkeit, die sich mit ihnen auch heute noch verbindet. Bei den - den einzelnen Viten beigegebenen - Gebeten handelt es sich um die offiziellen Texte zum Gedenktag der einzelnen Heiligen. Ein Anhang mit Orts- und Namensregister, einer Auswahl von Messformularen und ausgewählten Lieder aus dem Gotteslob ergänzen das Buch. Als spiritueller Wegbegleiter zur Ewigen Stadt sollte dieses Buch in keinem Reisegepäck fehlen.
1803 - Umbruch oder Übergang? Die Säkularisation von 1803 in Norddeutschland. In Zusammenarbeit mit der Bernward-Mediengesellschaft Hildesheim. Hrsg. Thomas Scharf-Wrede. 2004. 624 S, 50 Abb, 25 cm, Gb., EUR 39,90 ISBN: 3-7954-1682-5 Schnell & Steiner
Historiker der verschiedensten Fachrichtungen gehen mit diesem Band einem der weitreichendsten Ereignisse der neuzeitlichen deutschen Geschichte überhaupt nach: der Säkularisation zu Beginn des 19. Jh. mit ihren nachhaltigen politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Im Vordergrund steht hier erstmals das Geschehen im Norden Deutschlands in den Bistümern Hildesheim und Osnabrück. Ausgehend von der Situation der beiden Fürstbistümer am Ende des 18. Jh., einer umfänglichen Analyse der politischen und wirtschaftlich-sozialen Gegebenheiten sowie einem intensiven Blick auf die inneren Strukturen der beiden Bistümer wird insbesondere deren Aufhebung und die ihrer zahlreichen Klöster beleuchtet. Auch die Neuanfänge des 19. Jh. und die Situation der evangelischen Kirche finden entsprechende Berücksichtigung. Der Band erweitert das Wissen um das Geschehen in Norddeutschland an der Wende des 18. zum 19. Jh. erheblich und bietet - zum ersten Mal überhaupt - eine "Gesamtschau" der kirchlichen Entwicklung dieser Zeit für diesen Raum. Die Publikation vereint die Referate einer Tagung im Bistum Hildesheim und einer Vortragsreihe im Bistum Osnabrück vom Jahr 2003. Fachleute, aber auch historisch interessierte Leser werden die ausgewogene Zusammenführung von Detailergebnissen, Überblicksinformationen und ansprechender Bebilderung zu schätzen wissen. Der Band ist Teil einer Publikationsreihe, die von der Bernward-Mediengesellschaft und dem Verlag Schnell und Steiner gemeinsam betreut wird. In den einzelnen Bänden mit unterschiedlicher Aufmachung werden die kostbaren Schätze, die das Dommuseum, die Dombibliothek und das Bistumsarchiv Hildesheim verwalten, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. So wird dem Heziloleuchter im Hildesheimer Dom eine eigene Publikation gewidmet, die Dombibliothek plant eine prachtvolle Faksimileausgabe des Albani-Psalters, eines Hauptwerks der englischen Buchmalerei des 12. Jh. Opulente Kataloge begleiten spannende Sonderausstellungen des Dommuseums Hildesheim, z.B. zur Reichenauer Buchmalerei oder zu karolingischen Silberschätzen. Das Bistumsarchiv legt u.a. das Jahrbuch des Vereins für Kunst und Geschichte im Bistum Hildesheim vor.
Anne Heinig. Die Krise des Historismus in der Sakraldekoration im späten 19. Jahrhundert. 2004. 264 S, 134 fb. Abb, 28 cm, Gb., EUR 66,- ISBN: 3-7954-1664-7 Schnell & Steiner
Nur selten wurden bisher der Sakralbau und die religiöse Malerei des 19. Jh. in ihrer Wechselwirkung und mit den Augen der kirchlichen Auftraggeber gesehen. Die anschaulich illustrierte Studie zur Sakraldekoration im Kaiserreich beleuchtet die theologischen Hintergründe kirchlicher Kunst und beschreibt ihren Ausweg aus dem Historismus mit den Stimmen der christlichen Kunstkritik um 1900. Die Umbrüche des religiösen Lebens und die zunehmende Kirchenbautätigkeit im Kaiserreich stellten die Sakraldekoration um 1900 vor Aufgaben, für deren Lösung es keine historischen Vorbilder mehr gab. Dem Stilwandel im Sakralbau, den liturgischen Reformen und der aktuellen Bibelkritik folgten im späten 19. Jh. neue Auffassungen der bildlichen Darstellung von Heilsgeschichte. Mit dem ungeschönten Naturalismus lebensgroßer Fresken zum irdischen Alltag Jesu oder der von religiösen Symbolen durchsetzten Ornamentik des Jugendstils "strapazierte" die Kirchenmalerei die an der Sakralkunst des Mittelalters geschulten Sehgewohnheiten ihrer kirchlichen Auftraggeber. Für die christliche Kunstkritik des Späthistorismus aber waren ihre Stilbrüche "Lebenszeichen", die den Schritt der kirchlichen Kunst in die umstrittene Moderne ankündigten. Erstmals wird hier mit den Augen der Auftraggeber das Zusammenwirken von sakraler Architektur und religiöser Malerei des Historismus betrachtet. Der Einführung in die rivalisierenden Kirchenbauideen des frühen Historismus folgt der Blick auf die späteren, konfessionell geprägten Kunstanschauungen der katholischen und evangelischen Kirche. Mit repräsentativen Beispielen späthistoristischer Kirchenbaukunst - z.B. in Kevelaer, Berlin, Beuron, München, Essen, Düsseldorf, Wiesbaden oder Dresden - wird daraufhin der Strukturwandel in der Sakraldekoration dokumentiert. Er führt zu Fragen nach deren Glaubwürdigkeit, Stilgerechtigkeit und Monumentalität, auf die bereits die zeitgenössische kirchliche Kunstpublizistik überraschende Antworten gegeben hat. Somit bietet dieser Band neue Einblicke in die kirchliche Kunstwelt um 1900 und eine aufschlussreiche Darstellung ihrer oftmals verkannten Zeugnisse.
Thomas Ludwig. Der Herkules im Schlosspark Wilhelmshöhe. Kassel. Hrsg. Staatliche Schlösser und Gärten Hessen. 52 S, 40 fb. Abb, 21 cm, Br., EUR 6,90 ISBN: 3-7954-1668-X Schnell & Steiner
Johannes Schreiter. Freie Glasbilder. Hrsg. Johannes-Schreiter-Stiftung. 2005. 200 S, 105 fb. Abb, 30 cm, Gb., EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1690-6 Schnell & Steiner
Als einer der bedeutendsten Künstler und Lehrer seines Fachs hat Johannes Schreiter (* 1930) die Glasmalerei der Gegenwart - insbesondere die architekturgebundene - maßgeblich geprägt und weiterentwickelt. Dieser Band stellt nunmehr die "freien" Glasbilder des Künstlers in den Mittelpunkt des Interesses. Erstmals werden diese Werke - mehr als 100 - komplett vorgestellt. Das "autonome" Glasbild begleitet Johannes Schreiter von Beginn seiner künstlerischen Tätigkeit an. Bevorzugt entstehen die Bilder in Serien, die zu seinen anderen Schaffensgebieten - Fenstergestaltung, Collage, Grafik und Zeichnung - immer Kontakt halten. Diesen Zusammenhang verdeutlichen die zahlreichen Übereinstimmungen in Motiv, Form, Farbe, Linie, Fläche und Raum. So hat das gesamte Schaffen des Künstlers eine charakteristische, individuelle Bildsprache: Konstruktives und Informelles, Formales und Inhaltliches bilden eine unauflösbare künstlerische Einheit. Der vorliegende Band zeichnet sich durch seine opulente Bebilderung aus: Die Farbabbildungen sind vorwiegend auf ganzseitigen Tafeln präsentiert. Die informativen Texte schildern Historie, Typus und Technik des autonomen Glasbildes, begleiten chronologisch und analytisch das Schreitersche Werk und bieten kunsthistorische und kunstkritische Exkurse. Hinzu kommen Selbstäußerungen des Künstlers, die sein künstlerisches Lebenswerk besser verstehen lassen. Ein Werkverzeichnis der freien Glasbilder Schreiters von 1965 bis 2004 rundet den Band ab und macht ihn zu einem unverzichtbaren Überblickswerk. Anlässlich des 75. Geburtstags des Künstlers wird hiermit erstmals sein autonomes glasbildnerisches Oeuvre publiziert. Als Herausgeber zeichnet die Johannes-Schreiter-Stiftung in Langen/Hessen verantwortlich. Als Autor konnte der Kunsthistoriker und Maler Gunther Sehring, wissenschaftlich-künstlerischer Beirat der Stiftung, gewonnen werden.
Regina E. G. Schymiczek, Heribert Schulmeyer. Das Geheimnis von St. Cäcilien. Zwei Kinder und eine Kirchenmaus auf Schatzsuche im Museum Schnütgen in Köln. 2004. 40 S, 27 Abb, dav. 1. fb. 24 cm, Gb. EUR 9,90 ISBN: 3-7954-1666-3 Schnell & Steiner
Durch eine spannende Geschichte wird jungen Lesern deutlich, dass weder alte Kunst noch ein Museumsbesuch eine langweilige Sache sein muss. Der hohe Wiedererkennungswert des Schauplatzes des Geschehens - das Museum Schnütgen - regt dazu an, den Ereignissen der Erzählung vor Ort nachzugehen und Interesse für Museumsbesuche allgemein zu entwickeln.
"Ins Museum? - Wie langweilig!" Der zehnjährige Tristan ist von der Sonntagsplanung seines Vaters wenig begeistert. Er ahnt nicht, dass ein aufregendes Abenteuer auf ihn wartet. Zusammen mit der gleichaltrigen Constanze wird er versehentlich im Museum Schnütgen eingesperrt. Die Kinder treffen hier nicht nur die sprechende Kirchenmaus Alexander, sondern auch noch einen richtigen Geist. Doch die ehrwürdigen Gemäuer des ehemaligen St. Cäcilienstiftes haben dazu noch eine Überraschung parat: Ein uraltes Rätsel stellt die Kinder vor die Aufgabe, einen versteckten Schatz aufzuspüren. Tristans Kombinationsgabe, Constanzes Interesse an den kostbaren Kunstwerken und Alexanders Pfiffigkeit sind gefordert, um diesen Auftrag erfüllen zu können.
Das mit originellen Zeichnungen illustrierte Kinderbuch macht neugierig auf den Schauplatz des Geschehens und weckt Interesse an der Begegnung mit der Kunst - es wurde mit großzügiger Unterstützung der Otto-Wolff-Stiftung Köln gedruckt. Die Kunsthistorikerin Regina Schymiczek und der Comiczeichner und Künstler Heribert Schulmeyer - auch bekannt durch seine Arbeiten für den WDR bei der "Sendung mit der Maus" - wirken hier zum wiederholten Mal erfolgreich zusammen.
Zum Autor:
Regina E.G. Schymiczek, geboren 1961, machte nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zur Dolmetscherin/Übersetzerin. Danach war sie zehn Jahre lang bei verschiedenen internationalen Unternehmen als Direktionsassistentin tätig, bevor sie im Oktober 1994 das Studium der Kunstgeschichte, der Geschichte des Mittelalters und der Klassischen Archäologie an der Ruhr-Universität Bochum aufnahm, wo sie nach einem Auslandssemester an der New York University im Mai 2000 das Magisterexamen mit einer Arbeit über die Formen und Funktionen gotischer Wasserspeier abgelegte. Gleichzeitig mit dem anschließenden Volontariat im Museum Schnütgen in Köln begann sie ihre Dissertation über die Entwicklung des Wasserspeierformen am Kölner Dom, die sie im September 2002 fertig stellen konnte.
Heribert Schulmeyer, geboren 1954, zeichnet seit seinem 12. Lebensjahr, nachdem ihm seine Zwillingsschwester verboten hatte, weiter mit Ritterburgen zu spielen. Nach Schule und Studium wurde er Comiczeichner und freier Künstler. Heute arbeitet er für verschiedene Verlage und für den WDR bei der "Sendung mit der Maus". Heribert Schulmeyer lebt und arbeitet in Köln.
Clementine Schack von Wittenau. Neues Glas und Studioglas. New Glass and Studio Glass. Ausgewählte Objekte aus dem Museum für Modernes Glas. Selected Objects from the Museum of Modern Glass. Ausstellungskatalog 2004. 248 S, 208 meist fb. Abb., 28 cm, Gb. EUR 34,90 ISBN: 3-7954-1619-1 Schnell & Steiner
Die Sammlung des Museums für Modernes Glas genießt weltweites Ansehen. Die Stilvielfalt von 100 hier vertretenen Glaskünstlern aus der Alten und Neuen Welt präsentiert dieses reich illustrierte Katalogbuch anhand ausführlicher Betrachtungen einzelner Kunstwerke. Künstlerviten und ausführliches Literaturverzeichnis machen es zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk über zeitgenössische Glaskunst.
Durch die beiden Coburger Glaspreise 1977 und 1985, denen 2006 ein dritter folgen soll, gilt die Vestestadt weithin als Ort der Förderung von innovativer künstlerischer Arbeit mit Glas. Die Sammlung des Museums für Modernes Glas ist schon vor jener Zeit und vermehrt danach bis heute ständig ausgebaut worden. In ihr spiegelt sich nicht nur die Entwicklung vorwärtsdrängender Glasbewegungen in Europa und Amerika, sondern ebenso eine stetig zunehmende Internationalisierung der Szene wider, die eine fast vollständige Loslösung von den traditionellen Zentren der Glasherstellung mit sich gebracht hat.
Der Band trägt diesen Entwicklungen Rechnung: Nicht nur der einzelne Künstler, so Klaus Moje oder Stephen Procter für A wie Australien oder Harvey Littleton und Joel Philip Myers für V wie Vereinigte Staaten, kommt darin zu Wort, indem ein besonders charakteristisches Werk von ihnen näher beleuchtet wird. Es werden auch die verschiedenen "Materialsprachen" und künstlerischen Konzepte insgesamt untersucht, so dass sich hier das Bild von fast 30 Jahren jüngster Glasgeschichte kaleidoskopartig entfaltet - ein Panorama, dass auch der einleitende Essay ausleuchtet.
Jedem besprochenen Objekt ist eine ganzseitige Abbildung in Farbe beigegeben. Detailaufnahmen ästhetisch ansprechender Glasstrukturen machen das Buch zu einem weiteren Augenschmaus. Im Anhang findet sich neben einem biographischen Teil mit Fotos aus dem Arbeitsalltag der Künstler ein ausführliches Literaturverzeichnis, so dass Glassammler und -liebhaber ebenso wie Museumsleute und Spezialisten voll auf ihre Kosten kommen.
Janez Höfler. Der Palazzo Ducale in Urbino unter den Montefeltro (1376 - 1508). Neue Forschungen zur Bau- und Ausstattungsgeschichte. 2004. 380 S., 33 Planrisse und Architekturzeichnungen auf 36 Bildtafeln. 24 cm, Gb., EUR 59,- ISBN: 3-7954-1679-5 Schnell & Steiner
Der Herzogspalast in Urbino gilt als eine der bedeutendsten Palastarchitekturen der italienischen Renaissance. Seine Entstehung und Ausgestaltung fand in der besonderen geistigen und kulturellen Atmosphäre am Urbinater Hof unter dem Grafen und Herzog Federico da Montefeltro statt. Anhand neu erschlossener Geschichtsquellen rekonstruiert dieser Band die Frühgeschichte des großartigen Palastes. Bei allem Interesse, das die Forschung bisher für dieses Baudenkmal zeigte, und trotz des beachtlichen Schrifttums zum Thema ist die Entstehung des Palastes bis heute in wesentlichen Punkten ungeklärt geblieben. Diese Publikation widmet sich auf der Grundlage von neu erschlossenen oder bisher nicht richtig ausgewerteten Geschichtsquellen der Frühgeschichte des Palastes, die sich nunmehr weitgehend rekonstruieren lässt. So kann die Existenz einer bereits im Jahre 1392 als solche bezeugten Montefeltro-Residenz am Hauptplatz von Urbino festgestellt werden - sie stand genau an der Stelle des heutigen Nordflügels des Palastes und seiner westlichen Verlängerung und wurde unter Federico da Montefeltro stufenweise zu einer Vierflügelanlage erweitert und im Innern umstrukturiert. Die Leistungen der daran beteiligten Architekten, in erster Linie Luciano Laurana (1466-1472) und Francesco di Giorgio (ab 1476/77), erscheinen nun in einem neuen Licht und werden angemessen gewürdigt. Der Beschreibung einzelner Bauvorgänge nach Phasen, angefangen mit dem sog. Palazzetto della Jole (ab 1454), entsprechenden Analysen und kunstgeschichtlichen Bewertungen folgen die Behandlung der Innenausstattung und schließlich die Darstellung des Federico da Montefeltro als Bauherr und Auftraggeber. Der vorliegende Band bedeutet eine völlig neue Stufe in der Forschungsgeschichte des Urbinater Herzogspalastes, die manche bisher geltenden Ansichten als überholt erweist. Eine Vielzahl architektonischer Zeichnungen trägt zur Anschaulichkeit bei, der beigegebene Dokumentenanhang präsentiert Exzerpte aus den Quellen und sonstige frühe schriftliche Erwähnungen des Palasts größtenteils nach Originalen.
Regina E. G. Schymiczek, Heribert Schulmeyer. Willibrord der Wasserspeier. 2002. 44 S, 33 fb. Abb, 25 cm, Gb., EUR 11,50 ISBN: 3-7954-1688-4 Schnell & Steiner
Wer gotische Kirchen von außen genau betrachtet, wird häufig unzählige steinerne Wesen entdecken: Drachen, Hunde, Teufel und andere groteske Gestalten. Stumm und leblos blicken sie uns an - doch bei Regen werden sie scheinbar lebendig und spucken das Wasser in hohem Bogen in die Tiefe. Einem Wasserspeier des Kölner Domes widmet die Autorin erstmals ein Kinderbuch. Willibrord, ein uraltes Steinmonster am Kölner Dom, kann plötzlich sprechen und lernt eine Taube kennen. Zögernd schließen die beiden Freundschaft. Da geschieht ein Diebstahl am Dom. Nur die beiden ungleichen Freunde können die Tat aufklären. Doch durch diesen Einsatz verändert sich ihr Leben abrupt und die Freunde müssen sich trennen. Wird es ein Wiedersehen geben? Das zauberhaft illustrierte Kinderbuch ist der erste gemeinsame Erfolg der Kunsthistorikerin Regina Schymiczek und des Comiczeichners Heribert Schulmeyer. Mit ihrer spannenden Geschichte begeistern sie die Kinder für den gotischen Kirchenbau. Zahlreiche kleine Augenpaare sind am Kölner Dom schon auf die Suche nach Willibrord gegangen ...
ZinnZeit. Spuren eines Handwerks in Alltag und Kunst. Ausstellung im Jura Museum auf der Willbaldsburg Eichstädt. April bis Oktober 2004. Hrsg. Rainer K. Tredt, E.W.Zschaler. 2004. 152 S., 60 Abb., 24 cm, Gb. EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1673-6 Schnell & Steiner
Zinn ist schon seit der Bronzezeit als Werkstoff bekannt und wird seither als reines Metall oder in Legierungen vielfach verwendet: in Alltagsgeschirr wie in hochwertigen Zeugnissen künstlerischen Schaffens. Der Band zeigt repräsentative Zinnobjekte vom Barock bis in die Gegenwart. Die technische Entwicklung des Handwerks wurde bereits im späten Mittelalter perfektioniert, so dass sich die Arbeit der Zinngießer bis zum heutigen Tag kaum verändert hat. Die im späten 13. Jahrhundert entstandenen Zünfte übernahmen die Festlegung und Kontrolle der Legierungsvorschriften, die Vergabe von Qualitätsmarken und die Regulierung der Meisterzahl. Die Zünfte bestanden bis zur Einführung der Gewerbefreiheit im 19. Jahrhundert. Der vorliegende Band präsentiert dem Leser eine große Bandbreite von rund 70 Zinnobjekten aus Handwerk, Alltag und Kunst und deckt damit eine Zeitspanne ab, die von der Barockzeit über das 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht. Das älteste Stück, ein Reliefteller aus Nürnberger Produktion, datiert aus dem Jahr 1610. Ausgehend vom Salz- und Pfefferdöschen über Krüge, Zunft- und Taufkannen und Abendmahlsgeschirr der Erzbischöfe von Köln erhält der Leser einen umfangreichen Einblick in die Welt des Zinns, des "Silbers der kleinen Leute".
Schoubroeck, Raymond van: Cattedrale dei Santi Michele e Gudula Bruxelles. 2004. 24 S., 1 sw. u. 16 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-5823-4 Schnell & Steiner
Jahrbuch Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst. Hrsg. Verein Ausstellungshaus für christliche Kunst e.V. 2004. 24 cm EUR 9,90 ISBN: 3-7954-1665-5 Schnell & Steiner
Heike Wittmann. Münster. Freiburg im Breisgau. 2003. 28 S., 19 fb. Abb., 17 cm, Br., EUR 3,- ISBN: 3-7954-4683-X Schnell & Steiner
Martin Segers. Der Friedhof an der Klosterkirche Marienthal. 2003. 88 S., 94 Abb., 24 cm, HC., EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1632-9 Schnell & Steiner
Pier Francesco Listri. Das Leben in der Toskana. 2002. 160 S., 249 meist fb. Abb., 28 cm, Br., EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1642-6 Schnell & Steiner
Die besondere Lebensart der Toskana steht im Mittelpunkt dieses mit eindrucksvollen Abbildungen großzügig illustrierten Bandes, der dem Leser den „Mythos Toskana“ mit seinen verschiedenen Facetten — Geschichte, Land und Leute, Wohnen, Arbeiten und Küche — näher bringen wird. Die Toskana gilt, wenn man Umfragen glauben möchte, als eine Landschaft von unvergleichlicher Schönheit und hoher Lebensqualität, in der der Mensch noch das Maß der Dinge ist. Der Journalist und Schriftsteller Pier Francesco Listri geht mit diesem Buch der Frage nach, worin sich das Leben in der Toskana von dem in anderen Teilen der Welt unterscheidet, und spannt bei der Suche nach den Wurzeln der toskanischen Lebensart den Bogen vom Gestern zum Heute. Im Vordergrund stehen dabei weder die glanzvolle Geschichte der Toskana noch ihr unermesslicher Reichtum an Kunstschätzen. Sie bilden vielmehr den Hintergrund, vor dem der Autor in seinen essayistischen Betrachtungen dem Le-ben in der Toskana mit seinen vielfältigen Bereichen — Land und Leute, Wohnen, Arbeiten und Küche — nachspürt. Dabei vermittelt er — unterstützt von einer reichen Illustrierung mit Landschaftsfotografien und Interieuraufnahmen — Eindrücke von einem Lebensstil, der die unverwechselbare Besonderheit der Toskana ausmacht. Hier verschmelzen Kunst und Handwerk, Tradition und Erneuerung, Natur und Geschichte, Stadt und Land zu einer Qualität, die heute die kostbare Voraussetzung für eine harmonische individuelle Lebensgrundlage und ein ziviles Miteinander bilden. Pier Francesco Listri ist Journalist und Schriftsteller und gehört zu den bekanntesten Autoren, die sich mit der Geschichte und den Bräuchen der Toskana beschäftigen. Er schrieb für den „Espresso“, war Mitarbeiter des staatlichen Radiosenders „RAI“ und Chefredakteur der Florentiner Tageszeitung „La Nazione“.
Heinrich Matirius. Stiftskirche Wechselburg. 40 S., 25 fb. Abb., EUR 3,- ISBN: 3-7954-5734-3 Schnell & Steiner
Hante, Bernd /Kollmann, Hans G: Katholische Pfarrkirche Liebfrauen Recklinghausen-Ost. Fotos v. Lechtape, Andreas. 1. Aufl. 11. 2003. 20 S., 3 sw u. 11 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,- ISBN ISBN: 3-7954-6484-6 Schnell & Steiner
Äthiopien. Geschichte - Kunst - Kultur. Hrsg. Raunig, Walter. Vorw. S.H. Prinz Asfa-Wossen Asserate. 1. Aufl. 2004. 280 S., 220 überw. fb. Abb., Zeichnungen und Karten. 33 cm, Gb., Bis 31.1.2005 EUR 59,- danach 69,- ISBN: 3-7954-1541-1 Schnell & Steiner
Der reich bebilderte Band über das große nordostafrikanische Land mit seiner Jahrtausende alten Tradition setzt einen weiteren Akzent in der Folge von Publikationen über große christliche Kulturen außerhalb Europas. Gegenstand des von international renommierten Autoren vorgelegten Werkes ist der gesamte Kulturraum, der die heutigen Staaten Äthiopien und Eritrea umfasst. Die Autoren des Bandes sind ausgewiesene Spezialisten aus Europa, Nordamerika und Afrika. Eine ausführliche landeskundliche Einführung (Walter Raunig) vermittelt die Kenntnis von Landschaft und Bewohnern mit ihren mindestens 80 verschiedenen Sprachen. Die Darstellung der Geschichte Äthiopiens dokumentiert das weitgespannte Beziehungsgeflecht, in dem sich die christlich geprägte Kultur im Nordosten Afrikas entfaltete. Weitere kompetente Beiträge behandeln Geschichte und Gegenwart der äthiopische Kirche (Dedjazmatch Zewde Gabre-Sellassie), die Entwicklungen in Staat und Kirche im 20. Jahrhundert (Patrick Gilkes) sowie Aspekte der Volkskultur (Girma Fisseha). Der Schwerpunkt des Bandes liegt in der umfassenden Darstellung von Architektur (Lothar Pascher) und Kunst (Stanislaw Chojnacki). Der überwältigende Reichtum an Bau- und Kunstwerken aus allen Epochen bis hin zur zeitgenössischen Kunst (Ivan Bargna) wird sowohl systematisch als auch in zahlreichen signifikanten Beispielen dargestellt. Exzellente Zeichnungen und detailreiche Grundrisse veranschaulichen komplexe Zusammenhänge der Architektur auf dem neuesten Stand der Forschung. Neben weltberühmten Monumenten wie den Felsenkirchen von Lalibela und den Bauten von Aksum werden auch weniger bekannte, gleichwohl bedeutende Orte und Zeugnisse dieses uralten Kulturraums beschrieben, der sich in vielem so sehr von den afrikanischen Kulturen südlich der Sahara abhebt. Die Fülle an Informationen in Wort und Bild zeichnet ein detailreiches und in dieser Art bislang einzigartig genaues Bild dieser großen Kultur zwischen Afrika und Vorderem Orient. Vier großformatige, eigens für diese Publikation konzipierte Karten sowie ein Anhang mit Zeittafel, Glossar und ausführlicher Bibliographie vervollständigen diesen reich und mit eigens erstellten Neuaufnahmen bebilderten Band.
Victor H. Elbern. Fructus Operis II. Beiträge zur liturgischen Kunst des frühen Mittelalters. Zum 85. Geburtstag des Verfassers in Verbindung mit der Görres-Gesellschaft herausgegeben von Johann Michael Fritz. 420 S., 267 Abb. 24 cm, Gb., Schnell & Steiner, Regensburg 2003. EUR 49,90 ISBN: 3-7954-1622-1 Schnell & Steiner
Sein umfangreiches und vielseitiges wissenschaftliches Lebenswerk hat Victor H. Elbern nahezu ausschließlich christlichen Frühzeit und dem frühen Mittelalter gewidmet. Dem von Piotr Skubiszewski herausgegeben Sammelband „Fructus Operis“ folgt mit der hier vorgelegten zweiten Studiensammlung ein weiterer Ausschnitt der Fülle gelehrter Schriften, die Elbern vorgelegt hat.
Elberns wissenschaftliche Studien handeln zu einem überwiegenden Teil von liturgischen Geräten. So stehen ihre Einordnung und Funktion, lkonographie, Ornamentik und Bilderwelt genauso im Mittelpunkt dieses Bandes wie ihre theologische Deutung und Bedeutung. Vertreten sind dabei alle Gattungen der Kunst: die Goldschmiedekunst, die Buchmalerei, die Elfenbeinschnitzerei, Steinbildwerke, Bronzen und Glasgefäße. Inhaltlich gliedert sich der Band in vier ikonographisch bestimmte Bereiche, die sich mit dem Grundmotiv der Schöpfungsgeschichte, dem Kreuz als dem primären christlichen Heilzeichen, dem eucharistischen Kelch als vornehmlichsten liturgischen Gefäß und schließlich mit Reliquiaren befassen.
Mit dem neuen Sammelband sind wichtige, in den verschiedensten in- und ausländischen Periodika erschienene Schriften des Verfassers neu zugänglich gemacht. Eine insgesamt über 600 Nummern umfassende Bibliographie, sowie ein Index zum Gesamtschriftenverzeichnis Victor H. Elberns
Inhalt:
Omnis Mundi Creatura: theologische Spekulation und die Gestalt weise frühmittelalterlicher Kunst; Perspeculum in aenigmate. Die "imago creationis“ an einem frühchristlichen Phylakterion; Das Gandersheimer Runenkästchen - Versuch einer ikonographischen Synthese; Tassilo Dux Fortis - Stifter des sog. älteren Lindauer Buchdeckels?; Omnis mundi tura. Das Kreuz und die Repräsentanten der beichten Schöpfung. Crusis Edita Forma: Heilige Zeichen im frühbyzantinischen Altarraum; Der Adelhausener Tragalter - Formenschatz und ikonographie; Die Dreifaltigkeitminiatur im Book of Durrow. Crucis edita forma. Gestalt und Bedeutung des sog. Jerusalemer Kreuzes; Der byzantinische Diskos mit Kreuzigung Christi im Domschatz zu Halberstadt. Per Pocla Triumphus: Ein christliches Kultgefäß aus Glas; Beobachtungen zur Morphologie frühchrislicher Kelche; Kelche der Karolingerzeit; Ornamentum oder Bildwirklichkeit. Zum Elfenbeinkelch aus der Hofschule Karis des Großen; Einige Werke liturgischer Kunst in Georgien und ihre Besonderheiten. Corpora Canctorum in Pace Sepulta: Zwei neue christliche Scrinia in den Berlinger Museen; Ein langobardisches Alterreliquiar in Trient; Das frühmittelalerliche Bursenreliquiar von Muotathal; Aus dem Zauberreich des Mittelalters. Ein kölnisches Beinkästchen in Esztergom; Heilige, Dämonen und Magie an Reliquiaren des frühen Mittelalters. Nachweise der Erstveröffentlichung. Nachtrag zum Schriftenverzeichnis für die Jahre 1998-2003 Index zum Gesamtschriftenverzeichnis
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