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Schnell & Steiner

 
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Die Holzskulpturen des Mittelalters II. 1. 1400 bis 1540. Hrsg.: Westermann- Angerhausen, Hiltrud. 2003. 510 S. 284 , auch fb. Abb. 28 cm. EUR 50,- ISBN: 3-7954-1598-5 Schnell & Steiner
Das Museum Schnütgen ist eine der größten und qualitätvollsten Mittelaltersammlungen in Europa, die reiche Bestände an Holz- und Steinskulptur, Textilien, Goldschmiede- und Bronzekunst, Elfenbeinen und Glasmalerei umfasst. Die Bestände sind noch nicht vollständig erforscht. Desiderat der Forschung waren bisher auch rund 1200 Holzskulpturen aus der Zeit von 1000 bis 1800. Reinhard Karrenbrock hat die spätgotischen Holzbildwerke aus Köln, Westfalen und Norddeutschland nun mit völlig neuen Ergebnissen bearbeitet. Sie werden in diesem Be-standskatalog erstmals vollständig vorgestellt. Vor allem der große Reichtum der Kölner Skulptur aus der Blütezeit der bisher viel bekannteren Altkölner Tafelmalerei wirft ein neues Licht auf den Kunstbetrieb des späten Mittelalters in einer der wichtigsten Großstädte Europas zwischen 1400 und 1540. Der Umgang mit heimischen und fremden Vorbildern, der Wechsel in der Holzverwendung und Bearbeitung, sowie neue Einblicke in die Entwicklung der Farbfassungen stellen der Forschung ein faszinierendes Material zur Verfügung und zeigen mit einer Fülle von neuen Fotografien Reichtum und Schönheit der spätgotischen Bildschnitzerei in der Sammlung des Museum Schnütgen. Bisher namenlose Kunstwerke können jetzt Meistern oder Werkstätten zugeordnet werden, und einige Skulpturen, die seit den 60er Jahren als Nachahmungen des 19. Jahrhunderts galten, sind nun wieder als kölnische Werke des Mittel-alters fest etabliert. Ebenso wichtig sind die neuen Erkenntnisse der Restauratorin Patricia Langen zur Schnitztechnik und Bemalung der Skulpturen, so dass unser Bild der spätmittelalterlichen Kunstmetropole Köln wesentlich klarer wird. Es können erstmals verschiedene Werkstätten mit klar erkennbaren stilistischen Eigenheiten benannt werden. Reinhard Karrenbrock hat die spätgotischen Holzbildwerke aus Köln, Westfalen und Norddeutschland nun mit völlig neuen Ergebnissen bearbeitet. Sie werden in diesem Be-standskatalog erstmals vollständig vorgestellt. Vor allem der große Reichtum der Kölner Skulptur aus der Blütezeit der bisher viel bekannteren Altkölner Tafelmalerei wirft ein neues Licht auf den Kunstbetrieb des späten Mittelalters in einer der wichtigsten Großstädte Europas zwischen 1400 und 1540. Der Umgang mit heimischen und fremden Vorbildern, der Wechsel in der Holzverwendung und Bearbeitung, sowie neue Einblicke in die Entwicklung der Farbfassungen stellen der Forschung ein faszinierendes Material zur Verfügung und zeigen mit einer Fülle von neuen Fotografien Reichtum und Schönheit der spätgotischen Bildschnitzerei in der Sammlung des Museum Schnütgen. Bisher namenlose Kunstwerke können jetzt Meistern oder Werkstätten zugeordnet werden, und einige Skulpturen, die seit den 60er Jahren als Nachahmungen des 19. Jahrhun-derts galten, sind nun wieder als kölnische Werke des Mittelalters fest etabliert. Ebenso wichtig sind die neuen Erkenntnisse der Restauratorin Patricia Langen zur Schnitztechnik und Bemalung der Skulpturen, so dass unser Bild der spätmittelalterlichen Kunstmetropole Köln wesentlich klarer wird. Es können erstmals verschiedene Werkstätten mit klar erkennbaren stilistischen Eigenheiten benannt werden.
Becks, Leonie /Lauer, Rolf: Die Schatzkammer des Kölner Domes. 2003. 148 S. 248 fb. Abb. 27 cm. EUR 15,50 ISBN: 3-7954-1611-6 Schnell & Steiner
Zur Eröffnung der neuen Domschatzkammer im Jahr 2000 ist dieser Führer über den gesamten Schatz des Domes erschienen. Insignien der Kölner Erzbischöfe, liturgische Geräte, Reliquienbehälter, liturgische Gewänder und Skulpturen vom einzigen mittelalterlichen Portal des Kölner Domes sowie fränkische Grabfunde werden hier abgebildet und ausführlich erklärt. Neben Material und Technik erhält der Leser Informationen über Herkunft und Geschichte der ausgestellten Kostbarkeiten. Zusätzlich zum Katalogteil geben die Autoren zu Beginn des Buches einen Einblick in die lange Tradition und die Geschichte der Kölner Domschatzkammer.
Die Kölnische Annengruppe. Patrimonia 176. Hrsg. v. Schnütgen Museum Köln. 2003. 58 S. 36 sw. u. 7 fb. Abb. 27 cm. EUR 9,90 ISBN: 3-7954-1599-3 Schnell & Steiner
Salvia Baldini, Maria S de: Florenz. die großen Kunstmuseen. 2003. 176 S. 258 fb. Abb. 24 cm. EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1616-7 Schnell & Steiner
Florenz. Ein Guide für neugierige Reisende. Beitr. Simonis, Paolo de u.a. 2003. 308 S. 700 Abb., 22 cm. Gb; EUR 24,90 ISBN: 3-7954-1613-2 Schnell & Steiner
Hier ist Florenz Programm: Erstmals in Deutschland erhältlich, stellen die Stadt- und Kunstreiseführer des Verlagshauses Mandragora eine besondere Empfehlung dar: Ansprechende Grafik mit brillanter Illustrierung, eine raffinierte Konzeption und die kenntnisreichen Texte von florentinischen Autoren lassen die Bände zu einer echten Alternative in der Titelflut der bekannteren Reisebuchlabels werden. Florenz. Ein Guide für neugierige Reisende hat das Gleichgewicht zwischen kenntnisreichen Texten und Visualisierung gesucht – und gefunden. Die Besichtigungen sind als Rundgänge gestaltet, die verschiedenen Gesichter der Stadt Florenz — Geschichte, Kunst, Sprache, Bräuche und Gastronomie — verlieren sich nicht in einer langwierigen Einleitung, sondern werden auf einer Reihe von leicht zu überblickenden Infotafeln vorgestellt. Aufschlussreiches Hintergrundwissen zur Stadt wie auch aktuelle Hinweise für den Aufenthalt vermitteln die Autoren aus eigener Anschauung: Empfehlungen für gemütliche Trattorien, Weinlokale, florentinische Spezialitäten, Cafés und Konditoreien lassen auch das kulinarische Interesse nicht unberücksichtigt. Der Verkaufserfolg des Buches in Florenz und die begeisterte Resonanz auf die Konzeption dieses Reiseführers kommen nicht von ungefähr. Als Ergänzungen zum Stadtführer empfehlen sich die Kunstführer zu den herausragenden Kunstwerken und Sammlungen: Das Baptisterium San Giovanni in Florenz führt durch und um das Baptisterium des Florentiner Dorns, einem Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst mit den berühmten Portalen von Andrea Pisano und Lorenzo Ghiberti. Als eine der ersten Adressen für Florenzbesucher gilt Das Museum der Opera del Duomo — das Dommuseum. Dessen Kunstschätze, die ursprünglich für den Florentiner Dom und den Campanile von Giotto entstanden sind, werden hier ausführlich beschrieben. Der Band Florenz, die großen Kunstmuseen behandelt die Kunstwerke der Florentiner Museen, wie die berühmten Meisterwerke aus den Uffizien, dem Pitti-Palast, dem Bargello und dem ärchäologischen Museum. Auf Schritt und Tritt begegnet man in Florenz den Spuren der Medici. Als fesselnde Lektüre für den historisch Interessierte präsentiert dieses Buch die Geschichte der berühmtesten Familie Italiens, die immerhin zwei Königinnen von Frankreich, zwei Päpste sowie Persönlichkeiten wie Lorenzo den Prächtigen hervorgebracht hat.
Das Museum der Opera del Duomo von Florenz. Hrsg.: Paoletti, Andrea. 2003. 192 S. 300 fb. Abb. 21 cm. EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1615-9 Schnell & Steiner
Himmelslicht. Europäische Glasmalerei im Jahrhundert des Kölner Dombaus (128 - 1349). Hrsg.: Westermann-Angerhausen, Hiltrud. 2003. 362 S. 111 sw. u. 362 fb. Abb. 30 cm. EUR 29,90 ISBN: 3-7954-1593-4 Schnell & Steiner
Lymant, Brigitte: Die Glasmalereien des Schnütgen-Museums. 2003. 280 S. 265 z. T. fb. Abb. 30 cm. EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1592-6 Schnell & Steiner
Krenzlin, Ulrike: Das Händeldenkmal in Halle. 2003. 16 S. 12 fb. Abb. 17 cm. Gh; EUR 2,50 ISBN: 3-7954-6471-4 Schnell & Steiner
Dombau und Theologie im mittelalterlichen Köln. Festschrift zur 750-Jahrfeier. Hrsg.: Honnefelder, Ludger. 2003. 456 S. 218 Abb. 29 cm. EUR 50,- ISBN: 3-7954-1605-1 Schnell & Steiner
Ristow, Sebastian: Die frühen Kirchen unter dem Kölner Dom. Befunde und Funde vom 4. Jh. bis zur Bauzeit des Alten Domes. 2003. 626 S. 83 Abb. 29 cm. EUR 102,- ISBN: 3-7954-1608-6 Schnell & Steiner
Die Domgrabung Köln. Altertum Frühmittelalter Mittelalter. Hrsg.: Wolff, Arnold. 2003. 272 S. 115 Abb. 29 cm. EUR 64,- ISBN: 3-7954-1602-7 Schnell & Steiner
Springer, Peter: Das Kölner Dom-Mosaik. Ein Ausstattungsprojekt des Historismus zwischen Mittelalter und Moderne. 2003. 544 S. 425 Abb. 29 cm. EUR 48,- ISBN: 3-7954-1603-5 Schnell & Steiner
Schumacher, Thomas: Großbaustelle Kölner Dom. Technik des 19. Jhs bei der Vollendung einer gotischen Kathedrale. 2003. 880 S. 306 Abb. 29 cm. EUR 48,- ISBN: 3-7954-1604-3 Schnell & Steiner
Michael Rüdiger: Nachbauten des Heiligen Grabes von Jerusalem in der Zeit von Gegenreformation und Barock. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte architektonischer Devotionalkopien. 240 S., 105 Abb., 28 cm, Ln, Schnell & Steiner, Regensburg 2003. EUR 64,90 ISBN: 3-7954-1600-0 Schnell & Steiner
Das Heilige Grab in der Jerusalemer Grabeskirche ist eine der zentralen Stätten der Christenheit. Im Laufe der Geschichte vielfachen Veränderungen unterworfen, ist es doch eines geblieben: eines der ganz wichtigen Pilgerziele von Gläubigen aus aller Welt. Die große Bedeutung des Heiligen Grabes für die Passionsfrömmigkeit findet ihren Ausdruck in zahlreichen Nachbauten — gleichsam Vergegenwärtigungen dieser Stätte in der Heimat der Pilger und Gläubigen. Der Band hat seinen Schwerpunkt in der Zeit von Gegenreformation und Barock, in der Epoche vom Trienter Konzil bis zur Aufklärung. Die systematisch angelegte Darstellung nimmt übergreifende Fragestellungen in den Blick und vermittelt zahlreiche neue Aspekte und Forschungsansätze, so in der Frage nach den Auftraggebern barocker Nachbauten. Der umfassende, reich bebilderte Katalog liefert Beschreibungen von knapp 100 Bauten in Süddeutschland, Österreich, Böhmen und Polen. Eine Lücke in der Forschungsliteratur ist damit geschlossen.
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Schatz aus den Trümmern. Der Silberschrein von Nivelles und die europäische Hochgotik. Hrsg.: Westermann-Angerhausen, Hiltrud. 2003. 418 S. 134 sw. u. 119 fb. Abb. 30 cm. EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1595-0 Schnell & Steiner
Ludwig Persius. Architekt des Königs. Baukunst unter Friedrich Wilhelm IV. 272 S. 27 cm. Schnell & Steiner, Regensburg 2003. EUR 39,90 ISBN: 3-7954-1586-1 Schnell & Steiner
Ludwig Persius (1803—1845) gehörte zu den begabtesten Schülern Karl Friedrich Schinkels und war neben August Stüler einer der meistbeschäftigten Architekten unter König Friedrich Wilhelm V. von Preußen. Anlässlich seines 200. Geburtstages erscheint das Begleitbuch zur Ausstellung, in der das umfangreiche Œuvre des Potsdamer Baukünstlers zum ersten Mal eine umfassende Würdigung erfährt. Als einer der begabtesten und eigenständigsten Schinkelschüler gehörte Ludwig Persius der Generation von Architekten an, die das Werk Schinkels in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms IV. fortsetzten. Der größte Teil seiner Arbeiten entstand für die Residenzstadt Potsdam und ihre noch heute berühmte Parklandschaft.
Persius wirkte als „Architekt des Königs“ entscheidend an der Ausformung der romantischen Architektur- und Landschaftsvisionen des preußischen Königs mit. Die Sacrower Heilandskirche am Ufer der Havel, das als Moschee gestaltete Dampfmaschinenhaus für Sanssouci, die Villa Schöfingen an der Glienicker Brücke und weitere Wohnhäuser im italienisierenden Villenstil zeugen noch heute von dem großartigen Projekt der Potsdamer Kulturlandschaft. Entgegen den dekorativen Tendenzen seiner Zeit blieb Persius der Klarheit und Einfachheit Schinkels verpflichtet, die auf Jahrzehnte hin die Architektur in Preußen prägen und später noch Peter Behrens und Mies van der Rohe Impulse vermitteln sollten. Der reich illustrierte Band dokumentiert das zeichnerische und architektonische Werk des „Architekten des Königs“ und würdigt seine architekturgeschichtliche Bedeutung erstmals in umfassender Weise. Ein ausführlicher Anhang mit bisher unveröffentlichten Briefen von Persius, Schinkel und Fürst Pückler vervollständigen den Band.

Aufsätze: E. Börsch-Supan: Ludwig Persius — zwischen Schinkel und Friedrich Wilhelm IV. im Dienst an der Potsdamer Kulturlandschaft — A. Kitschke und vielleicht trinke ich Thee bei Schinkel“ Herkunft, Familie und Freundschaften des Potsdamer Architekten — Ders.: „Buhnen, Fensterräder und die schöne Baukunst.“ Persius Ausbildung und beruflicher Werdegang — W. Brönner: Villen-landschaft und Villenviertel K. Kürvers: Der Umbau vorhandener Gebäude zur Verschönerung der Landschaft. Theorie und Praxis eines „romantischen Funktionalismus“ am Beispiel der Villa Schöningen — G. Horn: Baustil und Naturbestimmung. Der Wildpark in Potsdam - J. Wacker: Ludwig Persius und die Gartenkunst — S. Bohle-Heintzenberg: Die Dampfkraft in der Parklandschaft — A. Meineke: Gestalt und Konstruktion — Persius und die Schutzkuppel von St. Nikolai — F. Neininger: Persius und der Potsdamer Immediatbaufonds — Werkübersicht: Schinkels ‚.Meisterschüler: Raumausführung unter K.F. Schinkel Für Thron und Altar: Schlösser, Großprojekte und Kirchen — Im „italienischen Villa-Styl": Villen, Wohnhäuser und Etablissements — Für Garten und Landschaft: Parkbauten, Brücken, Fontänen, Pflanzenhäuser und Gutshöfe — Zur Verschönerung der Residenz: Industriebauten, Stadtbild und öffentliche Gebäude
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Alexander Schnütgen Colligite fragmenta ne pereant.. Gedenkschrift des Kölner Schnütgen-Museums zum 150. Geburtstag des Gründers. 2003. 374 S. 160 z. T. fb. Abb. 30 cm. EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1591-8 Schnell & Steiner
Tilo Eggeling. Raum und Ornament. Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff und das friderizianische Rokoko. 2. Auflag. 2003. 404 S., 220 teils fb. Abb., 24 cm, Gb., EUR 49,90 ISBN: 3-7954-1564-0 Schnell & Steiner
Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff (1699—1753) ist als wichtigster Architekt Friedrichs des Großen weithin bekannt. Jedoch hat er auch als Schöpfer von Interieurs Großartiges geleistet. An der außergewöhnlichen künstlerischen Qualität der Innendekorationen der königlichen Schlösser hat Knobelsdorif — wie diese Arbeit überzeugend dokumentiert gewichtigen Anteil. Das Standardwerk erscheint hier in einer überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe. Die Innendekoration der Schlösser Friedrichs II. zeichnet sich durch die außergewöhnliche künstlerische Qualität aus. Einzelne Räume gehören zu den großartigsten Schöpfungen der europäischen Raumkunst im 18. Jahrhundert. Lange Zeit war der schöpferische Anteil von Knobelsdorffs an diesen Gestaltungen ein Desiderat der Forschung. Die vorliegende Arbeit hat erstmals Innendekorationen, bei denen das Ornament wichtigstes Gestaltungsmittel ist, diesem Architekten zugeschrieben. Der Autor untersucht in chronologischer Abfolge die einzelnen Bauprojekte und schält gleichsam den Anteil von Knobelsdorffs an deren künstlerischer Ausstattung heraus. So wird deutlich, dass von Knobelsdorff in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, die Dekorationen höchster Qualität auch nach eigenen Entwürfen ausführten, Raumausstattungen erfindet, die den Ruf der friderizianischen Innenraumdekorationen maßgeblich mitbegründen. Höhepunkte friderizianischer Raumkunst sind das Zedernholzkabinett im Stadtschloss Potsdam, die Bibliothek im Schloss Sanssouci und der Weiße Saal im Neuen Flügel des Charlottenburger Schlosses. Die Arbeit besticht durch ihre ausgreifenden Analysen und die Sorgfalt bei der Zuschreibung. Der den Ruf eines Standardwerks genießende Band war lange Zeit nicht greifbar und erscheint hier in einer gründlich überarbeiteten, erweiterten und reich bebilderten Neuausgabe. Der Autor promovierte 1976 nach dem Studium der Kunst-geschichte in Tübingen und Berlin bei Professor Kaufmann und ist seit 1971 bei der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten — seit 1995 Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg – Referent für Denkmalpflege für die Berliner Schlösser Charlottenburg, Grunewald, Pfaueninsel und Glienicke.
Käser, Birgit: Viernheim, St. Aposteln. 2003. 24 S. 17 cm. Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-6470-6 Schnell & Steiner
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