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Schnell & Steiner

 
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Müller, Ulfrid: St. Osdag-Kirche in Neustadt-Mandelsloh. Niedersachsen. 2003. 328 S. 24 cm. Gb EUR iVb ISBN: 3-7954-1588-8 Schnell & Steiner
Der erste romanische Backsteingroßbau in der Norddeutschen Tiefebene und Wahrzeichen von Mandelsloh nördlich von Hannover ist die St. Osdag-Kirche. Die Basilika mit den Abmessungen einer Klosterkirche wird als Initialbauwerk für die umfassende Verwendung von gebranntem Lehmstein in Norddeutschland angesehen. Der Kern des staufischen Gründungsbauwerkes aus dem 12. Jh. ist noch heute erkennbar. Mit diesem Band liegt eine umfassende Gesamtdarstellung des monumentalen Kirchenbauwerks von seinen Anfängen im 12. Jh. über das Zeitalter der Reformation bis zur Wiederherstellung im 20. Jh. vor. Neben der bewegten Baugeschichte der Kirche gilt das Augenmerk auch der geschichtlichen Entwicklung des östlichen Niedersachsen und des Ortes Mandelsloh. In sechs Exkursen werden bestimmte Themen – z.B. die Legende vom heiligen Osdag, die typischen Sakramentshäuschen der Spätgotik in Niedersachsen oder die Ikonographie der Kirchenausstattung — gesondert behandelt. Die beträchtlichen Abmessungen der Kirche lassen Auftraggeber vermuten, als die nur Herzog Heinrich der Löwe und Bischof Werner von Minden in Frage kommen. Auf ihren Dienstreisen im Gefolge Friedrich Barbarossas nach Norditalien und Rom lernten sie die Vorteile der dortigen Backsteintechnik kennen und führten diese im norddeutschen Raum ein. Später nimmt die einflussreiche Familie von Mandelsloh eine beherrschende Stellung beim Bau der Kirche ein; sie lässt den markanten Westturm aus Raseneisenstein anfügen. Von einer spätmittelalterlichen Neugestaltung des Chorraums bleiben allein die Malereien der Wände und der Apsiskalotte erhalten. Aufgrund der reichhaltigen Quellen wird nunmehr die Umwandlung nach der Reformation in eine lutherische Predigtkirche detailliert nachvollziehbar. Die dafür erforderlichen Einbauten von Gestühl und Emporen mit ihrer Vielfalt künstlerischer Elemente der Renaissance und des Barock werden im 19. Jh. nahezu vollständig vernichtet. Nach ihrer Renovierung 1976 zeigt sich die Kirche als ein Bauwerk, in dem die kraftvolle romanische Grundstruktur die in den letzten Jahrhunderten gewachsene Ausstattung zu einer Einheit verbindet. Der Autor ist Architekt, Denkmalpfleger und Bauhistoriker. Er promovierte 1965 in Darmstadt und leitete ab 1973 das Referat für Bau- und Kunstpflege der Ev.-luth. Landeskirche Hannover und 1974/76 die Renovierung der St. Osdag-Kirche.
Benoit, Kervyn: Brügge, St. Salvator. 2003. 28 S. 18 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6448-X Schnell & Steiner
Hörsch, Markus: Bad Doberan, Die mittelalterliche Innenausstattung des Münsters. 2003. 24 S. 16 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6443-9 Schnell & Steiner
Reimann, Alfred: Donsbrüggen, St. Lambertus. 2003. 20 S. 14 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6442-0 Schnell & Steiner
Friedhofen, Barbara: Rheinisches Eisenkunstguss-Museum Schloss Sayn. 2003. 28 S. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6455-2 Schnell & Steiner
P. Steioner; P. Giloy-Hirtz. Kai Althoff & Abel Auer. Vom Monte Scherbelino Sehen. Junge Kunst im Diözesanmuseum Freising. 2003. 72 S., 45 fb. Abb., 23 cm, Pb EUR 14,90 ISBN: 3-7954-1576-4 Schnell & Steiner
Die Reihe „Junge Kunst im Diözesanmuseum Freising“ dokumentiert Ausstellungen zeitgenössischer Kunst in Abbildungen der Rauminstallationen und der Einzeiwerke sowie in Textbeiträgen verschiedener Autoren. Die bisherigen Lawrence Carroll, Gloria Friedmann, Kai Althoff und Abel Bände sind den Künstlern Mark Harrington, Marco Neri, Auer gewidmet. Die Reihe wird fortgesetzt. Mark Harrington (geb. 1952 in Kalifornien, lebt in England und Oberbayern), knüpft mit seinen großformatigen Diptychen für die Arkaden des Lichthofs an die Tradition der Abstraktion an: Seine Gemälde der Reduktion von Farben und Formen eröffnen durch ihre geistige Qualität einen Raum der Kontemplation. Marco Neri (geb. 1968 in Forli, lebt in der Nähe von Rim-ini, Teilnehmer der Biennale Venedig 2001), einer der wichtigen Vertreter junger italienischer Malerei, bezieht sich direkt auf die Architektur des Barocksaals. Er malte sechs „Fenster“, „11 segno della croce“, und fängt Alltag und Universum im Zeichen des Kreuzes ein. Lawrence Carroll (geb. 1954 in Melbourne/Australien, lebt arbeitet in Los Angeles, Teilnehmer der documenta IX) hat im Rahmen der Ersten Architekturwoche München die Karmelitenkirche am Promenadeplatz in München durch Malerei und Skulptur in einen Raum der Stille verwandelt. Gloria Friedmann (geb. 1950 in Kronach, lebt in Paris, Teil-nehmerin der documenta 8) zeigt einen Zyklus mit dem Titel Welt 3, eine große Bilderfolge zur Erd- und Menschheitsgeschichte von ihrer Erschaffung bis zum Untergang. Mit diesem Versuch, ein Schema vom Kosmos und der Geschichte der menschlichen Evolution ins Bild zu setzen, bewegt sich die Künstierin im Grenzbereich von Kunst und Wissenschaft. Der Katalog zur international heachteten Ausstellung „Vom Monte Scherbelino Schauen“ zeigt den für Freising neu entstandenen Zyklus Kai Althoffs (geb. 1966, lebt in Köln) mit den farbigen Landschaften von Abel Auer (geb. 1974, lebt in Hamburg). Eine Reihe von Althoffs Bildern sind religiösen Themen gewidmet und erzählen biblische Geschichten. Höhepunkt der Ausstellung ist eine „Krippe“, die die Künstler gemeinsam aus armen Materialien und Fundstücken gebaut haben.
Andergassen, Leo: Brixen, Krippenführer. 2003. 24 S. 16 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6438-2 Schnell & Steiner
Roma Patristica. Ambrosius, Hieronymus, Augustinus, Gregorius und ihre Statuen auf dem vatikanischen Campo Santo. Beitr.: Dassmann, Ernst. 2003. 288 S., 105 sw Abb., 24 cm, Gb., EUR 34,90 ISBN: 3-7954-1580-2 Schnell & Steiner
Dem langjährigen und hochverdienten Rektor Prälat Professor Dr. Erwin Gatz zu seinem 70. Geburtstag widmen die Mitglieder der traditionsreichen Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Muttergottes, des Deutschen Priesterkollegs beim Campo Santo Teutonico und der Görres-Geselischaft zur Pflege der Wissenschaft die vorliegende Festgabe. Die Beiträge der Festgabe kreisen um die geistliche und akademische Wirkstätte des Jubilars in Rom. Der Campo Santo Teutonico am Vatikan ist, seit er das Priesterkolleg beherbergt, der Alten Kirchengeschichte, Patrologie und Christlichen Archäologie eng verbunden. Roma Patristica behandelt daher die lebensgroßen Barockstatuen der lateinischen Kirchenlehrer Ambrosius, Hieronymus, Augustinus und Gregorius, die vor dem Friedhofszugang der Kirche Santa Maria della Pietá stehen, unter geistesgeschichtlichen und theologischen Aspekten. Daran anknüpfend entwerfen die Autoren in großer Anschaulichkeit die Lebensbilder der vier Väter und unterstreichen dabei ihr Wirken in der Ewigen Stadt. Illustriert wird der Band durch zahlreiche Abbildungen jener frühchristlichen und mittelalterlichen Gegenstände, die der erste Rektor, Anton de Waal, gesammelt hat und die den Bestand des hauseigenen Museums bilden. Aus dem Inhalt: Stefan Heid: Vier Väter vom Campo Santo Teutonico — Der Deutschenfriedhof am Vatikan — Vier Väter in Rom – Kirchenvater und Kirchenlehrer – Glaubenswächter — Friedhofswächter — Stadt der Statuen — Das barocke Rom – Moderne Bischöfe — Ambrosius - Hieronymus -Augustinus — Gregorius — Heilige Vierzahl. Stefan Samulowitz: Der Beherzte — Ambrosius von Mailand. Michael Fiedrowicz: Der Hitzige — Hieronymus aus Stndon. Hans Feichtinger: Der Überragende – Augustinus von Hippo. Ernst Dassmann: Der Große — Papst Gregorius.
Reepen, Iris: Schloß Homburg v.d.H. Elisabethenflügel. 2003. 15 fb. Abb., 17 cm, Gh EUR 3,-. ISBN: 3-7954-6414-5 Schnell & Steiner
Meissner, Jan: Stolzenfels. 2003. Schnell Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6435-8 Schnell & Steiner
Huber, Alfons: Totentanzkapelle bei St. Peter Straubing. 2003. 32 S. 25 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6456-0 Schnell & Steiner
Losse, Michael: Hardenburg. 2003. 52 S. Ebr EUR 3,50 ISBN: 3-7954-1516-0 Schnell & Steiner
Raub, Anneliese: Burg Hülshoff. 4. Aufl. 1999. 28 S. 17 Abb., dav. 6 fb. 17 cm. Gh EUR 3,- ISBN: 3-7954-4049-1 Schnell & Steiner
Zacharuk, Richard: Mernd M. Nestler. Icon Westliche Ikonen. Beitr.: Huizing, Klaas. 1999. 40 S.. Gh EUR 3,50 ISBN: 3-7954-1164-5 Schnell & Steiner
Losse, Michael: Nürburg. 2003. Schnell Pb EUR 6,90 ISBN: 3-7954-1569-1 Schnell & Steiner
Backes, Magnus: Staatliche Burgen, Schlösser und Altertümer in Rheinland-Pfalz. 2003. 128 S. 80 fb. Abb. 21 cm. Pb EUR 12,90 ISBN: 3-7954-1566-7 Schnell & Steiner
Als Kompaktführer zu allen staatlichen Denkmälern in Rheinland-Pfalz präsentiert der Doppelband Staatliche Burgen, Schlösser und Altertümer rund 75 bedeutende Bauten aus 2000 Jahren Bau- und Kulturgeschichte. Reich illustriert mit vorzüglichen Abbildungen, findet der Leser prägnante Beschreibungen zu Geschichte und Bedeutung der einzelnen Bauten und erhält zu jedem Objekt praktische Informationen zur Vorbereitung eines Besuchs.
Mödl, Ludwig: Spiegel des Heiligen. Beiträge aus der praktischen Theologie und der kunstwissenschaftlichen Methodik. 2003. 244 S., 46 fb. und 10 sw Abb., 24 cm. Gb., EUR 19,90 ISBN: 3-7954-1573-X Schnell & Steiner
Kunst und Kirche sind trotz ihrer konfliktreichen Geschichte zwei unbedingt aufeinander bezogene Größen. Den beiden Autoren war die gegenseitige Vermittlung stets ein zentraler Punkt, den sie in der Lehre und in Publikationen vorantrieben. Denn sie sind überzeugt, dass Kunst ein wichtiges Instrument für unsere heutige Seelsorge und Verkündigung sein kann. Das Ziel beider Autoren ist es, methodische Zugänge zu einer spirituell motivierten und verkündigungsrelevanten Annäherung an Kunst zu finden. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Theologie und den Kunst- und Kulturwissenschaften ist essenziell, um den Reichtum unseres kulturellen Erbes für Verkündigung und Seelsorge fruchtbar zu machen. Zwar sind gewisse Berührungsängste nicht zu leugnen, da Kunst immer Plattform für ideologische Auseinandersetzungen sein kann und es oft genug ja auch ist, doch mit einer unvoreingenommenen Sicht werden diese Ängste überwunden, ein fruchtbarer Dialog entsteht. Der Aufbau des Buches will dies unterstreichen. In der „Spiritualität des Schauens“ setzen sich Beiträge mit der Tradition einer spirituellen Bildrezeption, der Mächtigkeit von Bildern und Symbolen und deren Auswirkungen auf die Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte auseinander. Das nächste Kapitel unterstreicht den Auftrag kirchlicher Museen, auch Stätten einer lebendigen, zeitgemäßen Verkündigung zu sein. Die kirchliche Denkmalpflege und ihre kulturtragende und kulturerhaltende Verpflichtung ist ein weiterer Schwerpunkt, dem beispielhaft konkrete Bildthemen und Kunstwerke folgen. Abschließend ergeht die Einladung zu einem vorurteilfreien Dialog zwischen Kunst und Kirche. Ludwig Mödl war, nach Stationen u. a. in Luzern und Eichstätt, bis zu seiner Emeritierung 2003 Ordinarius für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilian-Universität München. Hans Ramisch hatte bis zu seinem Ruhestand 2001 die Stelle des Leiters des Kunstreferats bei der Erzdiözese München und Freising inne. Beide veranstalteten gemeinsame Seminare, Exkursionen und internationale Projekte, um den Studierenden den Dialog zwischen Kunst und Theologie nahe zu bringen.
Schmid, Johanna: Kapuzinerkirche und Kirche St. Sebastian in Augsburg. 2001. 20 S. 14 fb. Abb.. (Kleine Kunstf. ) Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6353-X Schnell & Steiner
Ludwig, Thomas: Bad Hersfeld Stiftsruine. 2002. 20 S. 16 fb. Abb. 17 cm. Gh EUR 3,00 ISBN: 3-7954-6318-3 Schnell & Steiner
Die Stiftsruine in Bad Hersfeld gehört zu den herausragenden mittelalterlichen Monumenten in Deutschland. Sie nicht nur alljährlich die Bewunderung zahlloser Besucher, sondern fordert nach wie vor den Forschergeist von und Kunsthistorikern heraus. Der Band versammelt ein breites Spektrum an aktuellen Forschungsbeiträgen aus der Feder namhafter Fachleute. 300 Jahre christlicher Geschichte spiegeln sich in der Ruine von Bad Hersfeld, vom Beginn der Missionierung durch Sturmius im Jahr 736 bis heute. Vier Kirchenbauten folgten an gleicher SteIle aufeinander, jeder den vorangehenden an Größe übertreffend. Mit dem Bau der heute nur noch als Ruine erhaltenen Kirche begann Abt Meginher im Jahr 1038 nach einer Feuersbrunst, die das ganze Kloster in Schutt und Asche legte. 700 Jahre später ging auch diese Kirche in einem Brand unter, doch die kraftvolle Sprache ihrer Architektur ist noch in der Ruine erlebbar, er sich Sommer für Sommer Zehntausende von Besuchern der Bad Hersfelder Festspiele begeistern lassen. Der Band hat das Ziel, in umfassender Weise den aktuellen Forschungsstand zu dokumentieren. Die einzelnen Beiträge sind durchweg eigens für diesen Band von namhaften Fachleuten erstellt worden. Die Vielfalt der Themen und die zahlreichen Abbildungen zeichnen ein detailiertes Bild der Stiftsruine mit neuen Aktzenten. Dabei finden auch spezielle Forschungsfragen Berücksichtigung. Aus der Vielfalt der behandelten Themen: Abt Meginher - Die Geschichte des Klosters Hersfeld im II. und 12. Jahrhundert - Die Anlage des Klosters Hersfeld im 11. Jahrhundert — Die sakrale Architektur des 11. Jahrhunderts — Krypten des 11. Jahrhunderts — Die Baugestalt der Hersfelder Stiftskirche des 11. Jahrhunderts — Ein ehemaliger Annex am nördlichen Seitenschiff und verwandte Funktionsräume — Zur Fensterform der Stiftskirche — Beobachtungen am Mauerwerk des Querschiffes — Beobachtungen am Mauerwerk der Krypta, des Langchores und der Seitenschiffe — Die Reste der Wandmalereien in den Nischen des Langchores und in der Ostapsis: Befund und Interpretation — Frühe Inschriften auf Stein und Putz — Zur Datierung der Gerüsthölzer und die Rückschlüsse auf das Alter der Stiftsruine — Die Baustelle der Stiftskirche im 11. und 12. Jahrhundert — Die Lullusglocke: Form, Guss, Klang und Wiedergangbarmachung – Die Grabungen im Klosterbezirk — Zusammenstellung — Geophysikalische Prospektionen im Langhaus und Querschiff – Die Eremitage des Sturmius und die Klosterkirchen der Äbte Lullus und Bun — Überlegungen zu den Grabungen von Vonderau, Feldtkeller und Binding – Kirche und Kloster in landgräflicher Zeit bis 1866 — Kirche und Kloster in preußischer Zeit 1866—1945 — „Großartige Trümmer“ Die Stiftskirche im Spiegel zeitgenössischer Beschreibungen des 17. bis 19. Jahrhunderts und ihre Pflege im 19. Jahrhundert — Die Fotos der Preußischen Meßbildanstalt von 1911 — Instandsetzungsarbeiten an der Stiftsruine im 20. Jahrhundert — Die Instandsetzung der Stiftsruine in den Jahren 1996 bis 2004.
Bidlingmaier, Rolf: Die Bauten von Johann Conrad Bromeis im Schlosspark Wilhelmshöhe. 1. Aufl. 04.2003. 52 S. 21 cm. (Broschüren hist. Baudenkmäler ) Kt EUR 6,90 7,10 ISBN: 3-7954-1521-7 Schnell & Steiner
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