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Wasmuth Verlag

 
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Das Neue Museum und Nofretete. Leporello-Malbuch 20 S. zahlr. fb. Abb. 28 x 28 cm. Pb., EUR 12.80 ISBN: 978-3-8030-0204-4 Wasmuth
Die Ägyptische Sammlung Berlin, die 2009 in das Neue Museum auf der Museumsinsel eingezogen ist, besitzt viele der wertvollsten und berühmtesten Schätze des alten Ägypten. Das Pharaonenreich der alten Ägypter gibt es heute nicht mehr, doch durch die beeindruckenden und geheimnisvollen Kunstwerke und Schriften, die uns die Menschen von damals hinterlassen haben, können wir es in unserer Fantasie wieder lebendig werden lassen. Wenn wir sehr genau hinschauen, erzählen uns all diese Schätze viele spannende Geschichten – vom Leben am Nil vor Tausenden von Jahren, von tierköpfigen Göttern, mächtigen Herrschern, berühmten Frauen und von einem geheimnisvollen Leben in der Unterwelt.
Entdecke mit diesem Leporello-Malbuch die Kunstwerke der Ägyptischen Sammlung Berlin auf deine Weise. Wir laden dich ein, die Bilder in diesem Buch in Ruhe zu betrachten, sie auszumalen und zu gestalten, um so einzutauchen in eine versunkene aufregende Welt voller Magie und Zauber. Wie die mächtigen Pharaonen in ihren Pyramiden kannst du mit diesem Malbuch Deine Geschichte von Ägypten als Wandgemälde für dein Zimmer gestalten. Vielleicht hast du auch Lust, noch mehr zu erfahren oder selbst weiter kreativ zu werden. In diesem Buch findest du viele zusätzliche Informationen und Erläuterungen, damit du deine eigene ägyptische Welt gestalten kannst.
Ägyptisches Museum und Papyrussammlung; Reiter, Fabian; Wildung, Dietrich; Zorn, Olivia; Hrsg.: Wildung, Dietrich; Ägyptisches Museum und Papyrussammlung SMB-SPK;100 Meisterwerke; 192 S.; 150 fb. Abb.; 28 x 20 cm; Pb.; EUR 29,80; CHF 49,50 ISBN: 978-3-8030-3333-8 Wasmuth
Die Publikation "100 Meisterwerke" ist ein Katalog der besonderen Art. Er ist nicht nur ein Begleiter in der Ausstellung, sondern auch ein fundiertes Kunstgeschichtsbuch. Die Autoren – Dietrich Wildung, ehemaliger Direktor des Ägyptischen Museums, Olivia Zorn, stellvertretende Direktorin, und Fabian Reiter, Kurator der Papyrussammlung – sind verantwortlich für die Ausstellungspräsentation und laden in den Texten zu einem sehr persönlichen Rundgang durch die Neukonzeption der Sammlung ein.
100 Objekte des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung, die zu den herausragendsten Kunstwerken der altägyptischen Kultur weltweit zählen und teilweise seit 1939 den Besuchern nicht mehr zugänglich waren, werden in diesem Band im Kontext der Ausstellung vorgestellt. Der Leser lernt nicht nur die wichtigsten Exponate der seit Oktober 2009 im Neuen Museum präsentierten Berliner Sammlung kennen, zu denen neben der berühmten Büste der Nofretete vor allem die drei vollständig erhaltenen Opferkammern, die detailreichen Reliefs, die fein modellierten Skulpturen und die zur Weltliteratur zählenden Papyri gehören, sondern begibt sich gleichzeitig auf eine spannende Reise durch die (Kunst-)Geschichte Altägyptens.
Der Aufbau des Katalogs folgt dem Rundgang der Ausstellung und gliedert sich in einzelne Themenbereiche. Die mit der Sammlung bestens vertrauten Autoren eröffnen dem Leser neue Aspekte der weltbekannten Kunstwerke, lenken gleichzeitig den Blick auf ungewöhnliche Details und eröffnen durch fundierte Interpretationen geschichtlicher und thematischer Zusammenhänge eine neue Sichtweise auf das antike Ägypten. Viele bislang unveröffentlichte Neuaufnahmen und Detailansichten der Exponate runden den reich bebilderten Band ab und geben dem Leser die Möglichkeit, über den Museumsbesuch hinaus tiefer in die Besonderheiten der ägyptischen Kunst einzudringen.
Ein neuer Blick. A New View. Architekturfotografien aus den Staatlichen Museen zu Berlin/ Architecture Photography from the National Museums in Berlin. Hrsg.: Ludger Derenthal und Christine Kühn. Geleitwort: Michael Eissenhauer und Hermann Parzinge. Beitr.: Ludger Derenthal, Janos Frecot, Simone Förster, Susanne Holschbach, Stefanie Klamm, Kathrin Kohle, Christine Kühn, Barbara Lauterbach, Andrea Lesjak, Kristina Lowis, An Paenhuysen, Miriam Paeslack, Annette Philp, Moritz Wullen. Dtsch/Eng. 416 S., 340 fb. Abb. 24 x 29 cm, Gb. Wasmuth, Tübingen 2010. EUR 48,00 ISBN: 978-3-8030-0704-9 Wasmuth
Zur Wiedereröffnung des glanzvoll erneuerten Kaisersaals zeigt die Sammlung Fotografie – Museum für Fotografie der Kunstbibliothek verborgene Schätze aus den Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Architekturfotografie war von Anfang an in vielen Sammlungen vertreten, Bilder von Bambushütten, aber auch antiken Ruinen finden sich im Ethnologischen Museum, Fotografien der Pyramiden im Ägyptischen Museum, Aufnahmen indischer Moscheen im Museum für Asiatische Kunst und Architekturfotografien der Gebäude der klassischen Moderne in der Kunstbibliothek. In mehreren Tiefenbohrungen werden diese bislang nur Fachleuten und Wissenschaftlern bekannten Fotografien gehoben und als Exempel einer der wichtigsten Gattungen der Fotografie vorgestellt.
Der Katalog zeigt in 18 Kapiteln die reiche Vielfalt der Sammlungen, analysiert den komplexen medialen Umgang mit den Fotografien und versucht somit eine andere, nichtkanonische Geschichte der Architekturfotografie.
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Eva Maria Froschauer. An die Leser. Baukunst darstellen und vermitteln – Berliner Architekturzeitschriften um 1900. 272 S., 136 Abb., 22,5 x 26,5 cm, Gb. EUR 34,80 ISBN: 978-3-8030-0707-0 Wasmuth
Architekturtheorie und -geschichte tendieren dazu, sich weniger für das "Werk" oder den "Baukünstler" zu interessieren als für die mediale "Repräsentation" des "Werkes". Architektur und Baukunst benötigen zwar die Medien zu Identifikation und Erläuterung, doch kann dies auch dazu führen, dass nur mehr diese "Darstellung" bewertet wird. Das "Bild" der Architektur entsteht so oft und manchmal ausschließlich über ihre mediale Widerspiegelung (K. Rattenbury).
Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit Fragen des Editierens und Vermittelns von Architektur in der Fachpresse. Beobachtungszeitraum und -ort bilden dabei sechs repräsentative Periodika, die zwischen den Jahren 1900 bis 1914 in Berlin erschienen sind: Die Bauwelt, die Berliner Architekturwelt, das Centralblatt der Bauverwaltung, Kunst und Künstler und Der Städtebau. Die ausgewählten Zeitschriften, die das Spektrum vom Beamten- bis zum Kunstblatt umreißen, werden hier nicht nur als chronologisches Quellenmaterial genutzt und untersucht, sondern als "Korpora", als abgeschlossene Einheiten, die sehr unterschiedlichen Vermittlungskonzepten gefolgt sind.
Dorfbrücke Vals; Dechau, Wilfried; Abb.Dechau, Wilfried; Beitr.: Baus, Ursula; Conzett, Jürg; Hannay, Patrick u.a. 144 S.; 100 drucklakierte, meist ganzseitige Fotos; 30 x 32 cm; Gb. in Schuber; EUR 78,00; CHF 125,00 ISBN: 978-3-8030-0721-6 Wasmuth
Der weltweit renommierte Ingenieur Jürg Conzett hat in Vals eine Brücke gebaut, die im allerbesten Sinne zeitlos ist – verbindet sie doch die schon Jahrtausende alte Technik des Steinbrückenbaus auf sehr subtile Weise mit der Stahlbeton- und Spannbeton-Moderne. Um die komplexe Konstruktion der Brücke zu verstehen, ist es hilfreich, ihre Bau-Geschichte in Fotos nachzuvollziehen. Und dazu mag dieses Buch dienen. Es ist in einer Reihe zu sehen mit dem Buch "Traversinersteg"“ (2006) und dem Buch "Seebrücke" (2007).
Die von Jürg Conzett (Ingenieure Conzett Bronzini Gartmann, Chur) geplante neue Dorfbrücke Vals ist eine gestalterisch brillante Antwort auf die 1996 von Peter Zumthor gebaute Therme Vals, die inzwischen längst zum Kultort avancierte. Kein Wunder, Peter Zumthor war bei der Konzeptfindung der Brücke mit von der Partie. Eingeweiht wurde diese ungewöhnliche Steinbrücke am 6. Juni 2010.
Wilfried Dechau hat die Bauarbeiten vom Verschieben der alten Brücke über den Bau der Hilfsgerüste, den Stahlbetonrohbau und schließlich die Komplettierung mit Valser Natursteinen mit der Kamera begleitet. Er war auf der Baustelle den Handwerkern und den zahlreichen Zaungästen genauso nah wie den Ingenieuren und hat nicht nur das allmähliche Werden der Brücke in Bildern fest gehalten, sondern auch die Konzentration und Anspannung in den Gesichtszügen der Beteiligten feinfühlig protokolliert. In diesem Bildband geht es nicht nur um den Bau einer Brücke, es geht um das Abenteuer des Bauens und die Faszination des Ingenieurberufes schlechthin.
Wilfried Dechau war viele Jahre Chefredakteur einer Zeitschrift für Architekten und Ingenieure. Besonderes Augen merk hat er dabei immer auf die Fotografie gelegt. 1995 hat er den Europäischen Architekturfotografie-Preis "architekturbild" ins Leben gerufen. 1996 verfasste er ein Buch über die Architekturfotografie, 2003 hat er den Verein architekturbild e.v. gegründet, der sich zum Ziel setzt, das künstlerische Niveau der Architekturfotografie zu fördern. 2001 wurde seine Fotoserie zum Bau der kurze Zeit weltweit größten Hängebrücke über den Storebelt mit dem Kodak Fotokalenderpreis ausgezeichnet. Seit 2005 widmet sich Wilfried Dechau vor allem der Aufgabe, das Bauen als Prozess im Bild festzuhalten und nicht nur das fertige Bauwerk. Im Mai 2010 eröffnete er in Stuttgart die Fotogalerie f75, in der u.a. auch die Bilder dieses Buches ausgestellt werden.
Gerbing, Chris. Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von Kunst im Unternehmen. Eine interdisziplinäre Studie am Beispiel der "Kunstumzingelung" von Otto Herbert Hajek an der Sparda-Bank in Stuttgart. 360 S. 65 meist fb. Abb. 24 x 23 cm. Gb. EUR 39,00. CHF 62,90 ISBN: 978-3-8030-3342-0 Wasmuth
Kunst und Wirtschaft – damit sind zwei Sphären bezeichnet, die sich in den vergangenen Jahrzehnten vermehrt einander angenähert haben. Vom Einzelfall der Sparda-Bank Baden-Württemberg ausgehend wird das Thema »Kunst im Unternehmen« als Grenzbereich zwischen Kunstgeschichte, Betriebswirtschaft und Marketing interdisziplinär beleuchtet. Die Sparda-Bank bietet mit ihrem recht jungen unternehmensfremden Engagement, vor allem aber mit ihrem Fokus auf Otto Herbert Hajek (1927–2005), die Möglichkeit, die Wirkung von »Kunst im Unternehmen« näher zu beleuchten. Das kommunikative Element rückt besonders in den Vordergrund, denn mit Hajek legte sich die Bank auf einen Künstler fest, für den Kommunikation mit Kunst ein wesentlicher Aspekt seines Schaffens gewesen ist. Ausgehend von der letzten großen Platzgestaltung »Zeichen ortieren Orte«, die Hajek für die Sparda-Bank realisierte, erhält der Künstler und sein Schaffen im Außenraum eine Würdigung und Einordnung in die Kunstgeschichte, die nicht nur die Stringenz seines Denkens und deren Umsetzung in Kunstwerke einbezieht, sondern vor allem seine Leistungen bezüglich der Belebbarkeit von Orten in Städten in den Vordergrund rückt. Von der »Kunstumzingelung« wird der Bogen zu den verschiedenen Wirkmechanismen, den darin liegenden Chancen und Möglichkeiten von »Kunst im Unternehmen«, aber auch ihren Grenzen gespannt. Die Hinzunahme von ausgewählten Unternehmen, die erfolgreich Kunst zur Kommunikation nach innen und nach außen verwenden, dient der Verortung des Engagements der Sparda-Bank und dokumentiert zugleich die Vielfältigkeit und die sich dadurch bietenden Chancen.
Strubelt, Wendelin. Der gebändigte Raum. Bilder und Texte zur Raumnutzung in Deutschland. Foto(s) von Hohmuth, Jürgen; Hrsg.: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), Bonn. 208 S. 150 Photos sowie Karten und Diagramme. 23 x 30 cm. Gb. EUR 35,00. CHF 56,90 ISBN: 978-3-8030-0720-9 Wasmuth
Deutschland ist ein sehr dicht besiedeltes Land. Statistiken belegen, dass die tägliche Flächeninanspruchnahme durch Siedlungen und Straßen trotz aller gegenteiligen Ziele und Maßnahmen anhält. Bilder Deutschlands, die dies zeigen, teilen sich auf in solche, die offensichtliche Scheußlichkeiten der Inanspruchnahme des Raumes, der Flächeninanspruchnahme zeigen, und in solche, die demgegenüber die vermeintlich unberührt verbliebene Natur oder Romantik des Landes in das beste Licht stellen. Ein dritter, ein realistischer Blick ist selten.
Dieses Buch versucht, vor dem Hintergrund der Tradition solcher Darstellungen Deutschlands bildhaft und analytisch die wirkliche gegenwärtige Flächennutzung darzustellen. Es will dokumentieren, nicht anklagen. Es verbindet ohne belehrende Attitüde die Dokumentarphotographie Jürgen Hohmuths mit Texten zur früheren und heutigen Literatur der Raumnutzung Deutschlands.
Der "Raum" Deutschlands stellt sich dar als ein "gebändigter", als Widerspiegelung der Gesellschaft, die ihn nutzt und prägt, die ihm eine tatsächliche, gewollte wie auch oft unbeabsichtigte "Ordnung" gibt, die nicht immer eine wirklich "geordnete" ist. Es sind dies Bilder und Texte im weitesten Sinne über die Gestaltung, die "Bändigung" eines Raumes durch die sie prägende Gesellschaft – über Zeit und Raum.
Steiner, Jürg; System 180. Bauwelten; Deutsch; 204 S.; 120 meist fb. Abb.; 21 x 21 cm; Gb.; EUR 29,80 ISBN: 978-3-8030-0723-0 Wasmuth
Jürg Steiner hatte das Glück, sich in seiner beruflichen Laufbahn immer wieder mit der Frage befassen zu können, was der Mensch braucht, um sein Leben nach eigenen Wünschen und eigenem Können besser zu gestalten. Aus dieser Beschäftigung heraus ist das System 180 entstanden. Es wurde über viele Jahre entwickelt und in Reaktion auf immer neue praktische Herausforderungen sowie in enger Zusammenarbeit mit klugen, kreativen Mitstreitern angepasst und verbessert. Heute bietet System 180 dem Menschen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zum Bauen. Es ist als zusammenhängendes System konzipiert und stellt für anspruchsvolle Anforderungen intelligente Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung. System 180 ist ein modulares Bausystem und lässt sowohl für Gebäude wie auch zum Innenausbau oder für Möbel verwenden: Geodätische Strukturen, Messestände, Dächer, Treppen, Arbeitswelten, Regale, Tische, Betten... Alles entsteht mit System 180 nach denselben Grundprinzipien und mit einfachsten Bestandteilen. Konstruktionen aus System 180 können beliebig oft demontiert, umgebaut und neu konfiguriert werden, ohne dass ihre Stabilität oder Hochwertigkeit darunter leiden würden.
Duvshani, Gilead; Foundation Design Studio; Englisch; 2010. 244 S.; zahlr. fb. Abb.; 25 x 20 cm; Pb; EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-3211-9 Wasmuth
Ein ebenso anregendes wie amüsant bebildertes Lehrbuch, eine Einführung in das ABC des Designs und seiner Entwurfsprozesse.
What is design? How is design taught? What is the starting point for a design course? Is there a clear method for teaching design?
These are questions that engage any individual who studies or teaches design. In this volume, Gilead Duvshani introduces a structured unique perspective on teaching the fundamentals of design. This innovative course emphasizes a strong belief in the need to train designers as thinking individuals whose art conveys their personal narrative, statement, and worldview. "Foundation Design Studio" stresses the link between creativity and the ability to imagine and express a personal narrative, especially in our global world, where the need for an authentic definition of individual and community expression is highlighted by domination of conventional marks of marketing success and mass production.
Istanbuler Mitteilungen; Hrsg.: von Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Istanbul; Deutsch; 464 S.; 253 Abb.; 26 x 19 cm; Ln..; EUR 49,00 ISBN: 978-3-8030-1650-8 Wasmuth
Katharina Steiner. Max Krajewsky. Architekturfotograf zwischen Handwerk und Kunst. Hrsg. Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin. 64 S.; 49 Abb. in Duplex.; 26 x 21 cm; Gb.; EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-0722-3 Wasmuth
Der Architektur- und Industriefotograf Max Krajewsky (1892–1972) begleitete mit seiner Kamera über 50 Jahre die Entstehung zahlreicher Berliner Bauten. Die Aufnahmen besitzen chronistischen Charakter und entstanden im Auftrag von Bauunternehmen, Architekten, städtischen und staatlichen Behörden. Sie belegen prägende Phasen der Berliner Bau- und Stadtentwicklung und dokumentieren zentrale Erinnerungsorte der Technik-, Kultur-, Industrie- und Architekturgeschichte. 490 erhaltene Aufnahmen des wohl renommiertesten Baufotografen der 1920er bis 1960er Jahre werden im Historischen Archiv der Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin bewahrt. Die Erschließung seines Gesamtwerks gleicht einer herausfordernden Spurensuche, da weder Negative oder Glasplatten noch das Fotografenarchiv überliefert sind. Hinweise auf dessen Umfang und Systematik geben lediglich die Bildsignaturen auf den Originalabzügen sowie die publizierten Aufnahmen.
Zur ersten Sonderausstellung mit einer Auswahl von Max Krajewskys Fotografien im Deutschen Technikmuseum Berlin ist dieses Begleitbuch erschienen. Die historisch-wissenschaftliche Monografie widmet sich dem Leben und Werk des bedeutenden Fotochronisten der Berliner Baugeschichte. Sie setzt Maßstäbe für die weitere Krajewsky-Forschung.
Von Göttern und Menschen. Bilder auf griechischen Vasen. Antikensammlung Staatliche Museen zu Berlin. Fotos v. Geske, Ingrid /Laurentius, Johannes /Beitr. v. Backe-Dahmen, Annika /Kästner, Ursula /Scholl, Andreas /Schwarzmaier-Wormit, Agnes /Hrsg. v. Antikensammlung SMB-SPK. 2009. 120 S., 100 fb. Abb. 21 x 25 cm. Ebr EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-3331-4 Wasmuth
Die griechischen Vasen sind für die Kenntnis der Antike und die Beurteilung griechischer Mythen und Lebenswelten unentbehrliche Informationsträger. Die tönernen und vielfältig verzierten Gefäße erfüllten verschiedene Funktionen im täglichen Leben und im Kult. Darauf beziehen sich auch ihre Dekorationen und Bilder. Somit sind antike Vasen seit jeher unverzichtbare Bestandteile von Sammlungen und Museen.
Die Berliner Antikensammlung ist eine der ältesten nördlich der Alpen. Sie kann auf eine mehr als 300jährige Geschichte zurückblicken. 1830 wurde der erste Museumsbau in Berlin eröffnet – das Alte Museum. In den folgenden Jahren wuchs die Vasensammlung durch zahlreiche Entdeckungen und Erwerbungen. Besonders bekannte Mythen- und Sagenbilder – oftmals versehen mit antiken Beischriften – standen im Zentrum des Interesses. Heute zählt die Berliner Vasensammlung neben denen des British Museum, des Louvre, der Eremitage und des Metropolitan Museum zu den größten und vielfältigsten Kollektionen ihrer Art.
Jändl, Barbara: Altsüdarabische Inschriften auf Metall. 2009. 248 S., 70 meist fb. Abb. 21 x 30 cm. (Epigraphische Forschungen auf der Arabischen Halbinsel 4) Gb EUR 45,00 ISBN: 978-3-8030-2201-1 Wasmuth
In den letzten Jahren haben neben den überaus zahlreichen Steindenkmälern aus dem antiken Südarabien auch die in weit weniger großer Zahl erhaltenen Luxus-, Kult- und Gebrauchsgegenstände aus Metall, die der altsüdarabischen Kultur zugeordnet werden können, verstärkt Aufmerksamkeit erfahren. Das Interesse galt dabei zumeist der Erforschung ihrer Materialzusammensetzung und Herstellungstechnik sowie ihrer stilistischen Einordnung, während die auf den Objekten angebrachten Texte davon unabhängig in eigenen Arbeiten behandelt wurden. Im vorliegenden Band werden nun erstmals alle für die Bewertung altsüdarabischer beschrifteter Metallgegenstände wichtigen Aspekte in allgemeinverständlicher und übersichtlicher Form zusammengeführt. So widmet sich ein erster Abschnitt den Eigenschaften der Metalle, den technischen Verfahren, die in der Antike bei der Metallverarbeitung zum Einsatz kamen, und den möglichen Rohstoffquellen. Des Weiteren werden die grundlegenden Funktionsweisen der naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden beschrieben, die bei der Analyse einiger der im vorliegenden Band behandelten Metallobjekte zur Anwendung kamen. Nach einem Überblick über die auf den Metallgegenständen vertretenen Textgattungen folgt ein Katalog der Inschriften. Die vollständigen Texte werden dabei in Transkription und Übersetzung dargeboten und sind mit einem Kommentar versehen, in dem auf ihre sprachlichen und inhaltlichen Besonderheiten sowie auf abweichende Übersetzungen hingewiesen wird. Daneben werden alle relevanten Informationen wie Herkunft, Fundort, Datierung und bisher zu den betreffenden Stücken erschienene Literatur in knapper Form aufgeführt. Auf diese Weise soll der Band als Grundlage und Hilfsmittel für weitere Forschungen dienen, die sich mit den aus dem antiken Südarabien erhaltenen Schriftdenkmälern aus Metall umfassend auseinandersetzen wollen.
Barbara Jändl, die am Institut für die Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients in Jena promoviert wurde, arbeitet seit 1994 als Restauratorin für archäologisches Kulturgut an der Archäologischen Staatssammlung München.
Wohnen 50 plus. Neue Qualitäten - Anforderungen - Fakten - Beispiele. Von Baumann, Dorothee /Steffen, Gabriele /Turan, Murat /Weeber, Rotraut /Hrsg. v. Weeber + Partner Institut für Stadtplanung und Sozialforschung. 2009. 160 S., mit 145 meist fb. Abb u. 95 Grafiken u. Plänen cm. 17 x 21 cm Pb EUR 24,80 ISBN: 978-3-8030-0715-5 Wasmuth
Was erwarten Menschen, die älter werden, aber noch nicht alt sind, von ihrer Wohnung? Was bewegt sie bei einem Wohnungswechsel in dieser Lebensphase? – Oft verändern sich gerade die Lebensumstände; man weiß jetzt auch genauer als früher, was einem wichtig ist. Lebenssituation, Lebensstil und finanzielle Möglichkeiten bestimmen die Qualitätserwartungen, Motive und Entscheidungen. Anforderungen, die in späteren Jahren relevant sein werden, spielen schon eine Rolle, sind aber nicht alleiniges Kriterium – man will es vor allem nicht „altenspezifisch“. Gibt es nun – in angemessener Zahl und Qualität – für diese Menschen auch geeignete Wohnungen?
Porträts von Vertretern der Generation 50 plus und ihrer Wohnungen zeigen in diesem Band in Text, vielen Fotos und Plänen konkrete Beispiele in unterschiedlichen Städten und Konstellationen: In der Stadt attraktiv zur Miete wohnen – Umbau als Chance; Sicher auf alle Fälle – auf Dauer günstig wohnen in der Siedlung; Hochwertige Eigentumswohnungen – Neubau in der Innenstadt; Baugemeinschaften – individuell und gemeinsam planen und bauen. Aus den Beispielen werden übergreifende Qualitätsanforderungen abgeleitet.
Daten und Fakten mit zahlreichen Grafiken zu Bevölkerungsentwicklung, Umzugsverhalten, Mobilität, Sozialstruktur, Wohnungswahl sowie eine Auseinandersetzung mit Milieus, Wohnstilen, Marktsegmenten, mit Schlüsselfragen des Wohnens und der Generation 50 plus liefern weitere Anhaltspunkte.
Angesprochen sind Interessierte aus Wohnungswirtschaft, Architektur und Stadtplanung, Kommunen, Verwaltung, Politik und Wissenschaft, aber auch alle anderen, die sich mit dem Älterwerden und seinen Qualitätsanforderungen auseinandersetzen wollen.
WEEBER+PARTNER, das seit 1969 bestehende Institut, sieht seine Aufgabe im Planen, Forschen, Beraten und Moderieren in den Bereichen Stadt- und gesellschaftliche Entwicklung, Bauen, Wohnen und Infrastruktur und arbeitet vor allem für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber wie Bundes- und Landesministerien, Kommunen, Verbände oder soziale Organisationen.
Santarossa, Hella de: Die Mauer muss... IST weg!. Einl. v. Tannert, Christoph /Vorw. v. Momper, Walter /Fotos v. Lepkowski, Gunter /Williams, Steven M. 2009. 48 S., 30 fb. Abb. u. 10 sw. Fotos 19,5 x 20 cm. Gb EUR 15,00 ISBN: 978-3-8030-3341-3 Wasmuth
Die Künstlerin Hella De Santarossa befand sich als Zeitzeugin mit Diktafon und Fotoapparat in den aufregenden, freuden- und tränenreichen Stunden des 9. November 1989 an einem der Brennpunkte Berlins.
Sie nutzte die einmalige Chance, vom an der Mauer gelegenen Künstlerhaus und dem Café Adler am Grenzübergang Checkpoint Charlie die Entwicklung der Ereignisse kontinuierlich zu verfolgen. Diese verarbeitete sie in Bildern und Installationen auf Leinwand, Papier, Foto, Film und Audio.
Ihre Werke sollen nicht nur die Erinnerung an den Tag des Mauerfalls lebendig werden lassen, sondern die Betrachter anregen, Berlin aus heutiger Sicht zu erleben und sich bewusst zu machen, welche gewaltigen Veränderungen sich in der Zwischenzeit vollzogen haben.
SICHTENDREIZEHN. Katalog zur Jahresausstellung 2009 des Fachbereichs Architektur der TU Darmstadt. 2009. 208 S., zahlr. meist fb. Abb. 22 x 17 cm. Pb EUR 19,80 ISBN: 978-3-8030-0717-9 Wasmuth
Sichten ist die seit 1997 jährlich stattfindende Jahresausstellung des Fachbereichs Architektur der Technischen Universität Darmstadt, die zum dreizehnten Mal durch Studenten initiiert und organisiert wird.
Unter den ausgestellten studentischen Projekten aus Entwürfen, Seminaren und Übungen der letzten zwei Semester befinden sich Pläne und Modelle, Zeichnungen und Renderings, Fotografien und Filme, Bilder und Skulpturen.
Anhand dieser exemplarischen Arbeiten wird SICHTENDREIZEHN durch Gegenüberstellungen kontrastierender Projekte in den Bereichen Maßstab, Inhalt, Form, Darstellung und Handwerkszeug die ganze Bandbreite der vielfältigen Herangehensweisen und architektonischen Lösungen, sowie das Spektrum der gestellten Aufgaben aufzeigen.
So wird allen Besuchern die Möglichkeit gegeben, die Arbeiten der Darmstädter Architekturstudenten zu sichten und sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen.
SICHTENDREIZEHN zum dreizehnten Mal in bester Tradition.
Schachner, Andreas: Assyriens Könige an einer der Quellen des Tigris. Archäologische Forschungen im Höhlensystem von Birkleyn und am sogenannten Tigris-Tunnel. Beitr. v. Dogan, Ugur /Helmholz, Yvonne /Ögüt, Birgül /Radner, Karen. 2009. 288 S., 261 Abb. 29,7 x 21,0 cm. (Istanb. Forsch. 51) Ln EUR 35,00 ISBN: 978-3-8030-1772-7 Wasmuth
Bei Birkleyn tritt einer der westlichen Quellarme des Tigris aus dem Taurus an die Oberfläche, nachdem er zuvor etwa 1 km durch einen natürlichen Tunnel geflossen ist. Diese geographische Situation charakterisiert den Ort als etwas Besonders im Vorderen Orient und macht ihn in vielen Epochen zu einem mythischen Anziehungspunkt. Diese Stelle galt unter anderem den Assyrern als eigentliche Quelle des Tigris und kann mit großer Wahrscheinlichkeit als Ort eines Naturheiligtums interpretiert werden. Die Bedeutung des Ortes zeigt sich insbesondere daran, dass zwei assyrische Herrscher des 12. bzw. 9. Jahrhunderts v. Chr. hier Inschriften und Felsreliefs hinterlassen haben. Da die Gebirgsregionen der Ost und Südost-Türkei zu den archäologisch am wenigsten bekannten Regionen des Vorderen Orients gehören, erschließen die interdisziplinären Arbeiten in Birkleyn eine bisher weitgehend unbekannte Region erstmals systematisch. Dabei werden nicht nur die assyrischen Denkmäler auf einer völlig neuen Grundlage untersucht und vorgelegt, sondern durch die Analyse der Funde und der historischen Quellen ist es nun möglich, die Siedlungsgeschichte der Region vom Neolithikum bis in die Zeit der arabischen Kalifate und ihre Stellung zwischen den Kulturen Ostanatoliens und Nordmesopotamiens nachzuzeichnen.
Being Object. Being Art. Masterpieces from the Collections of the Museum of World Cultures, Frankfurt am Main. Englische Ausgabe Fotos v. Beckers, Stephan /Beitr. v. Raabe, Eva Ch /Sibeth, Achim /Stelzig, Christine /Suhrbier, Mona B /Schulenburg, Stephan von der /Hrsg. v. Sibeth, Achim /Museum d. Weltkulturen, Frankfurt am Main. 2009. 324 S., 210 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 49,80 ISBN: 978-3-8030-3338-3 Wasmuth
etzte Runde?. Ein Spaziergang zu traditionellen Berliner Eckkneipen. Fotos v. Olthoff, Gudrun /Beitr. v. Füsers, Clemens. 2009. 160 S., zahlr. meist farb. Fotos 12 x 17 cm. Gb EUR 15,00 ISBN: 978-3-8030-3329-1 Wasmuth
n diesem Band werden erstmals die noch bestehenden Berliner Eckkneipen in Ost und West dokumentiert. Die Fotos stehen dabei stellvertretend für die rund 6.000 Lokale, die in Ermangelung ausreichender Straßenecken auch schon mal "mittendrin" liegen können. Zwei Jahre lang zogen die Autoren von Kneipe zu Kneipe – ohne in jeder ihren Durst zu löschen, wie sich von selber versteht. Dieser Spaziergang in Wort und Bild zu den traditionellen Berliner Eckkneipen, die schon bald der Vergangenheit angehören könnten, wird für den Leser originell und augenzwinkernd festgehalten.
Die Berliner Eckkneipe hat seit ihrem rasanten Aufstieg vor rund 150 Jahren das Gesicht dieser Stadt geprägt, und kaum eine andere Metropole ist durch diese Institution so treffend charakterisiert wie Berlin. Sie spiegelt die Mentalität ihrer Menschen, und die Gäste gestalten ihre "gute Stube" mit viel Liebe, Originalität und Sinn für Humor. Die Berliner Eckkneipe, von der es früher häufig vier an jeder Straßenkreuzung gab, zeichnet sich durch ein unverwechselbares Ambiente aus, das sich auch aufgrund der typischen Ästhetik der Gründerzeit und des Jugendstils schon auf den ersten Blick von modischen Clubs, Bars und Lounges unterscheidet. Nicht selten weisen handgemalte Typen und Szenen des proletarischen Alltags auf die Zielgruppe des Lokals hin, und die Originalität, mit der die Wirte ihren Kaschemmen und Spelunken hochtrabende oder ironische Namen verleihen, scheint keine Grenzen zu kennen.
Es wird ein Stück Alltagskultur dokumentiert, das eineinhalb Jahrhunderte gewachsen ist und in den nächsten Jahrzehnten völlig zu verschwinden droht. Diese Auswahl an Orten der Trinkkultur und der Heimstatt der "kleinen" Leute ist eine Hommage an den Inbegriff Berliner Lebens, das damit der Nachwelt erhalten bleiben soll. Der Bildband mit seinem aufschlussreichen Essay „Molle, Korn & Futschi. Die Berliner Eckkneipe im Wandel der Zeit“ ist eine architektonische, kulturelle und stadtgeschichtliche Bestandsaufnahme, die längst überfällig war. Die Idee ist so naheliegend, dass man sich nur wundern kann, warum seit über 20 Jahren keine Publikation zu dem Thema erschienen ist.
Ulrike Böhme. Kunst für wen?. Vorw. v. Wyss, Beat /Beitr. v. Böhme, Ulrike /Hauser, Susanne. 2009. 140 S., 180 fb. Abb. 19 x 17 cm. Pb EUR 38,80 ISBN: 978-3-8030-3335-2 Wasmuth
Ulrike Böhme (geb. 1952) ist eine Künstlerin, die im Kontext arbeitet: in öffentlichen Räumen. Als Plattform ihrer künstlerischen Eingriffe wählt sie unspektakuläre, oft "unschöne" Orte, wie sie in modernen Städten in großer Vielfalt zu finden sind. Einmal ist es eine lärmende Großbaustelle, ein anderes Mal die Tristesse einer großstädtischen Tiefgarage, die als Kontext ausgesucht werden. Die Menschen, die diese Orte nutzen, sind überwiegend keine Kunstliebhaber. Es sind Menschen im Alltag mit einer sehr heterogenen Sicht der Dinge.
Durch Böhmes Installationen erfahren sie etwas über die Art und die "Geheimnisse" dieser Örtlichkeiten. Diese Eingriffe wollen nicht lediglich verschönern oder dekorieren. Sie spielen mit dem Erscheinungsbild der Alltäglichkeit. Sie haben keinen Anspruch auf Ewigkeit, sondern zeigen durch ihre Vergänglichkeit das Prozesshafte des Ortes und beschreiben die Zeit, die hier vergeht. Ein besonderes Interesse Böhmes gilt auch dem Ritual. Ihre Neugestaltungen althergebrachter Bräuche wie Grundsteinlegung oder Richtfest schaffen - vor allem durch die Einbeziehung der Menschen, die direkt betroffen sind – neue Bedeutungen, wichtige Erinnerungen, entscheidende Identifikationen.
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