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Scheidegger & Spiess

 
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Badain Jaran. Die vergessene Wüste. Crespo, Carlos. Beiträge von Hug, Cathérine; Kouwenhoven, Bill; Foto(s) von Crespo, Carlos. 2013. Dtsch/Engl. 32 x 27 cm. Gb. EUR 68,00. CHF 79,00 ISBN: 978-3-85881-382-4 Scheidegger & Spiess
Badain Jaran ist eine der entlegensten und unbekanntesten Gegenden der Welt: 50 000 Quadratkilometer endloser Weite, unzählige Salzseen und über 500 Meter hohe Sandberge zeichnen die Teilwüste der Gobi aus. Zwischen 2009 und 2012 fotografierte Carlos Crespo in mehreren strapaziösen Expeditionen diese einzigartige Ödnis und lernte dabei die am Rand der Wüste lebenden Hirten kennen.
Dieser Bildband versammelt seine ausdrucksstarken Landschaftsfotografien und die Porträts der mongolischen Wüstennomaden. In ihrer visuell reduzierten Form entführen Crespos Schwarzweissaufnahmen die Betrachtenden in die mystische Welt dieser fernen Wüste und lassen erahnen, wie wichtig die Erhaltung solcher menschenleerer Gebiete ist.
M Sélection. La collection du Musé. Hrsg.: Moeckli, Justine; Beitr.: Moeckli, Justine; Munder, Heike; Welter, Judith; Krausz, Petra; Gygax, Raphael; van Tilburg, Merel; Burkhalter, Sarah; Gugger, Anna-Lena; Bacchetta, Véronique; Amsler, Madeleine; Madeline, Laurence; Steinbrügge, Bettinae Migros d'art contemporain. Eng./Franz. 2013. 144 S., 64 fb. u. 33 sw Abb., Pb. 32 x 24 cm, Gb. EUR 42,00 CHF 48,00 ISBN: 978-3-85881-736-5 Scheidegger & Spiess
Das 1996 in Zürich gegründete Migros Museum für Gegenwartskunst gehört zu Europas führenden Privatinstitutionen für zeitgenössische Kunst. Nach mehreren Präsentationen ausserhalb der Schweiz beleuchtet eine im Musée Rath in Genf gezeigte Auswahl von Werken die ausserordentliche Qualität der Sammlung.
Dieses Buch zeigt Installationen, Videoarbeiten und Fotografien von 27 ausgewählten Künstlern, u.a. von Gerhard Richter, Sylvie Fleury, Hamish Fulton, Sol LeWitt, Bruce Nauman, Stefan Römer, Katharina Sieverding oder Andy Warhol. Es arbeitet zudem die Verbindungen zwischen der Kunst der 1970er-Jahre und den heutigen Entwicklungen heraus. «M Sélection – La collection du Musée Migros d'art contemporain» ist eine lebendige Zusammenstellung zeitgenössischer künstlerischer Ausdrucksweisen und Bildsprachen.
Félix Vallotton. Schöne Zeiten. 2013 Hrsg.: Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich; Beiträge von Becker, Christoph. 17 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 16,00. CHF 18,00 ISBN: 978-3-85881-399-2 Scheidegger & Spiess
Ausgewählte Werke des bildmächtigen Ironikers und kühlen Farbmagiers Félix Vallotton (1865–1925) stehen im Mittelpunkt dieser Publikation, die Leihgaben einer bedeutenden Zürcher Privatsammlung mit Beständen des Kunsthauses Zürich vereint.
Die Publikation erscheint zur Sonderausstellung im Kunsthaus Zürich vom 5. Juli bis zum 15. September 2013.
Mirko Baselgia – Primum. Hrsg.: Kunz, Stephan; Beitr.: Kunz, Stephan; Baselgia, Mirko. 2013. Dtsch/Engl. 56 fb. Abb. 26 x 18 cm. Gb. EUR 34,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-85881-380-0 Scheidegger & Spiess
Holz, Metall, Bienenwachs oder Keramik: In seinem noch jungen Werk erweist sich Mirko Baselgia (*1982) als Künstler, dessen Schaffen durch eine besonders sorgfältige Auswahl, Zusammenstellung und Verwendung verschiedener Materialien gekennzeichnet ist. Er verbindet die akkurate Verarbeitung mit vielfältigen Bezügen zur Architektur, (Kunst-)Geschichte und zur klassischen Musik. Seine skulpturalen Arbeiten werden dabei zu Sinnbildern, die inhaltlich und formal das Verhältnis des Individuums zu seiner Umwelt reflektieren und dabei gesellschaftspolitische Fragen aufwerfen.
Diese monografische Publikation zeigt neben einer repräsentativen Werkauswahl Baselgias neuste Arbeiten, ergänzt durch ein Gespräch zwischen dem Direktor des Bündner Kunstmuseum Chur, Stephan Kunz, und dem Künstler.
Die Sammlung Hubert Looser im Kunsthaus Zürich. Büttner, Philippe. Hrsg.: Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich; Beitr.: Bouvier, Raphaël; Steininger, Florian. 2013. Dtsch/Engl. 71 fb. Abb. 30 x 25 cm. Pb . EUR 25,00. CHF 28,00 ISBN: 978-3-85881-398-5 Scheidegger & Spiess
Die Sammlung des Unternehmers und Kunstmäzens Hubert Looser (*1938) zählt zu den herausragenden Privatkollektionen moderner und zeitgenössischer Kunst in der Schweiz. Mit Schwerpunkten in Abstraktem Expressionismus, Minimal Art und Arte Povera und Werken von Pablo Picasso oder Alberto Giacometti sowie asiatischen und afrikanischen Skulpturen bietet sie ein breites Spektrum. Das Kunsthaus Zürich hat das Glück, die einmalige Sammlung ab 2017 als Dauerleihgabe im Erweiterungsbau präsentieren zu können.
Diese Publikation dokumentiert die Bilder und Skulpturen und gewährt einen ersten Blick in die privaten Räume des Mäzens.
Philippe Büttner
(*1961, Basel), Kunsthistoriker und Sammlungskonservator am Kunsthaus Zürich. Studium der Kunstgeschichte an der Universität Basel. Ab 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter, 2003–2011 Kurator der Fondation Beyeler in Basel.
Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde / Ferdinand Hodler: Catalogue raisonné der Gemälde. Band 1: Die Landschaften. Herausgegeben von Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft SIK / Beiträge: Bätschmann, Oskar; Müller, Paul; Bolleter, Regula; Brunner, Monika; Fischer, Matthias; Oberli, Matthias. 2008. 628 S. 950 meist fb. Abb., 32 x 24 cm, Gb. EUR 610,00 CHF 640,00 ISBN: 978-3-85881-244-5 Scheidegger & Spiess
Ferdinand Hodler (1853–1918) ist der bedeutendste Schweizer Künstler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er brach mit den künstlerischen Konventionen und schuf als Maler eindrücklicher Landschaften und Porträts, als Schöpfer monumentaler Historien- und symbolistischer Figurenbilder ein Œuvre, das schon zu seinen Lebzeiten weit über die Landesgrenzen hinaus Beachtung fand. Einige seiner Bilder sind zu nationalen Ikonen geworden, so sein Wilhelm Tell oder der Holzfäller, der einst die 50-Franken-Note zierte. Zahlreiche Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland sowie steigende Preise auf dem Kunstmarkt sind Zeichen dafür, dass Hodlers Werk inzwischen Weltruf geniesst.
Was bisher fehlte, ist ein Werkkatalog, der wissenschaftlichen Kriterien genügt und auch das breite Publikum anspricht. Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft (SIK) hat dieses Referenzwerk seit 1998 in akribischer Arbeit realisiert. Als Auftakt werden jetzt die zwei Teilbände mit Hodlers rund 740 Landschaftsgemälden publiziert.
Die einzelnen Bände enthalten eine Einführung ins jeweilige Thema, den Katalogteil mit zahlreichen Vorstudien sowie einen Anhang mit ausgeschiedenen und fraglichen Werken, der Bibliografie und diversen Indices.
Maos Mango. Massenkult der Kulturrevolution. Hrsg: Murck, Alfreda. Beitr.: Chau, Adam Y.; Emery, Alonzo; Leese, Daniel; Murck, Alfreda; Wang, Xiaoping; Zheng, Xiaowei. Vorwort von Lutz, Albert. Einführung von von Przychowski, Alexandra. 248 S., 152 fb.u. 17 sw Abb. 24 x 17 cm, Gb. EUR 34,00 CHF 39,00 ISBN: 978-3-85881-367-1 Scheidegger & Spiess
Im Sommer 1968 besuchte der pakistanische Aussenminister die Hauptstadt der Volksrepublik China und übergab Mao Zedong als Gastgeschenk eine Kiste Mangos. Noch in derselben Nacht liess Mao diese an die Arbeiter der Propagandatrupps in der renommierten Qinghua-Universität verteilen, die wenige Tage zuvor dorthin entsandt worden waren, um die studentischen Roten Garden zu ersetzen.
Das Geschenk löste wahre Begeisterungsstürme aus. In kürzester Zeit wurde die Mango zu einem Inbild für Maos Güte und Fürsorge und zum Zentrum kultischer Verehrung. Schnell griffen die Politstrategen das Thema auf und machten die Frucht zum Symbol des politischen Machtwechsels. Bald wurde sie auf zahllosen Plakaten, Verpackungen, Alltags- und Haushaltsgegenständen abgebildet.
Das Buch zeichnet die erstaunliche Geschichte dieser Verwandlung von einem Stück Obst über ein Staatsgeschenk in ein quasi-religiös verehrtes Objekt und politisches Zeichen nach. Es enthält dokumentarische Berichte von ehemaligen Arbeitern sowie kritische Essays über die Parade am Nationalfeiertag 1968 und über den Film The Song of the Mango (1976), und es vergleicht nicht zuletzt die öffentliche Wahrnehmung der Arbeiter der 1960er-Jahre mit der von heute.
Englische Ausgabe: «Mao‘s Golden Mangoes and the Cultural Revolution» (ISBN 978-3-85881-732-7)
Venus. Carl Burckhardt und das Kunsthaus Zürich. Gloor, Lukas. Hrsg.: Zürcher Kunstgesellschaft / Kunsthaus Zürich. 2013. 80 S. 34 sw. u. 44 fb. Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 16,00. CHF 18,00 ISBN: 978-3-85881-390-9 Scheidegger & Spiess
Kaum ein anderes Schweizer Kunstwerk hat eine so wechselvolle Geschichte wie die Venus des Basler Bildhauers Carl Burckhardt (1978–1923). Die Skulptur, grossartiges Zeugnis einer Epochenwende mit Wurzeln in der klassischen Tradition und Bezügen zum Sezessionsstil um 1900, war ursprünglich für den Böcklin-Saal im Kunstmuseum Basel vorgesehen. Doch ihr Besitzer, der Arzt Theophil Dieterle, lieh die Skulptur 1910 anlässlich der Eröffnung dem Kunsthaus Zürich. 1914 jedoch reiste sie dann auf Veranlassung Carl Burckhardts Richtung Stuttgart, tauchte an verschiedenen Orten auf, um dann schliesslich für ein halbes Jahrhundert zu Dieterle zurückzukehren.
Vor wenigen Jahren erwarb die Sophie und Karl Binding Stiftung die Skulptur und überliess sie dem Kunsthaus Zürich zuerst als Leihgabe, ab April 2013 als Schenkung. Der Kunsthistoriker Lukas Gloor beschreibt die Wanderjahre und Rezeptionsgeschichte der Venus nun auf anschauliche Weise.
Lukas Gloor
(*1952), Kunsthistoriker und seit 2002 Direktor der Stiftung Sammlung E.G. Bührle in Zürich. Studium der Kunstgeschichte in Basel und anschliessend Mitarbeit u.a. am Kunstmuseum Basel, am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA in Zürich und am Schweizerischen Generalkonsulat in New York.
Trutg dil Flem. Sieben Brücken von Jürg Conzett. Dechau, Wilfried. Beitr.: Baus, Ursula; Conzett, Jürg; Dechau, Wilfried; Dettwiler, Christian; Marquart, Christian; Foto(s) von Dechau, Wilfried. 2013. Dtsch./Engl. 192 S. 68 fb. u. 56 sw. Abb., 29 Pläne, Zeichn. u. Skizzen. 24 x 32 cm. Gb. EUR 58,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-85881-374-9 Scheidegger & Spiess
Der bekannte Ingenieur und Architekt Jürg Conzett hat oberhalb von Flims im Kanton Graubünden eine neue, attraktive Wanderroute gestaltet, die vom Wasserfall beim Piz Segnes bis ins Dorf Flims hinunterführt. Der Weg verläuft durch spektakuläre Natur und über sieben neue, von Conzett entworfene Brücken. Zur offiziellen Einweihung im Frühsommer 2013 erscheint dieses sorgfältig ausgestattete Buch mit Fotografien von Wilfried Dechau, der das Zusammenspiel von Landschaft und Ingenieurtechnik in grossformatigen, überaus atmosphärischen Aufnahmen festgehalten und auch die Bauphase dokumentiert hat. Entwurfszeichnungen und Pläne von Jürg Conzett sowie Texte verschiedener Autoren ergänzen die Fotografien.
Meret Oppenheim – Worte nicht in giftige Buchstaben einwickeln. Das autobiografische Album «Von der Kindheit bis 1943» und unveröffentlichte Briefwechsel. Hrsg.: Wenger, Lisa; Corgnati, Martina. 2013. 452 S. 152 fb. Faksimile-Abb. 33 x 22 cm. Pb. EUR 68,00. CHF 79,00 ISBN: 978-3-85881-375-6 Scheidegger & Spiess
Meret Oppenheims bekannteste Werke gehören zum Kanon der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts, allen voran die Pelztasse Déjeuner en fourrure, die seit 1936 im MoMA steht. Wie ihre ebenso wichtigen lyrischen Texte und ihre Traumaufzeichnungen ist auch das bislang unveröffentlichte Album «Von der Kindheit bis 1943» sowohl eigenständige Ausdrucksform als auch Quelle zum Verständnis ihres Werks.
Das visuelle Zentrum dieses umfangreichen Bands bildet das Faksimile des 92-seitigen Albums, in dem die 45-jährige Künstlerin eine von Hand geschriebene, gezeichnete und mit eingeklebten Bildern ergänzte Autobiografie collagiert hat. Darum herum werden über 1000 unveröffentlichte Dokumente aus sieben Jahrzehnten im Originalwortlaut wiedergegeben: die Briefe an die Mutter, den Vater und den Ehemann, die Korrespondenz mit Künstlern wie Max Ernst, Marcel Duchamp, Leonor Fini, Intellektuelle wie André Breton und André Pieyre de Mandiargues und mit Kuratoren wie Franz Meyer, Bice Curiger oder Jean-Christophe Ammann. Sie alle waren bislang unter Verschluss und geben jetzt einen aussergewöhnlich persönlichen Einblick in Meret Oppenheims Leben und Schaffen.
Das Buch erscheint zu den Meret-Oppenheim-Retrospektiven im Kunstforum Bank Austria in Wien (21. März–14. Juli 2013) und im Martin Gropius-Bau in Berlin (16. August–1. Dezember 2013).
Kurzbiografien
Martina Corgnati
(*6. Oktober 1963), Kunsthistorikerin, Kritikerin und Kuratorin. Seit 2006 Dozentin für Kunstgeschichte an der Accademia Albertina di Belle Arti di Torino. Kuratorin zahlreicher Ausstellungen, Autorin und Herausgeberin von Publikationen wie Roberto Crippa, SanGalloArt Station, Firenze (Skira, 2011) oder Agostino Ferrari. Estrategia del Signo, Fundacion Frax, Alfà del Pi, Alicante (Politi, 2011) sowie Kunstkritikerin für Zeitschriften wie Arte, Flash Art, Panorama, The Journal of Art, La Repubblica, Carnet Arte oder Style. –
Meret Oppenheim
(6. Oktober 1913–15. November 1985), Künstlerin und Lyrikerin. Ab 1932 Aufenthalt in Paris. Weltruhm durch ihre ersten surrealistischen Objekte. 1937 Rückkehr in die Schweiz, Besuch der Kunstgewerbeschule Basel und Beginn einer 18 Jahre dauernden Schaffenskrise. Ab 1958 zahlreiche Ausstellungen und Auszeichnungen. –
Lisa Wenger
(*15. Mai 1949), Kursleiterin im therapeutisch-erzieherischen Bereich und verantwortlich für eine Privatsammlung von Gegenwartskunst in Lugano. Als Nichte von Meret Oppenheim beschäftigt sie sich seit 1998 intensiv mit dem schriftlichen Nachlass der Künstlerin.
Serge Stauffer: Kunst als Forschung. Essays, Gespräche, Übersetzungen, Studien. Erscheint zur Ausstellung «Serge Stauffer – Kunst als Forschung» im Helmhaus Zürich (14. Februar bis 28. April 2013). 2013. Hrsg.: Helmhaus Zürich, Helmhaus; Redaktion: Hiltbrunner, Michael. 304 S. 92 fb. u. 47 sw. Abb. 23 x 16 cm. Pb. EUR 44,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-85881-377-0 Scheidegger & Spiess
Serge Stauffer (1929–1989) war gleichzeitig als Theoretiker, Performer, Autor, Übersetzer und Archivar tätig; sein vielfältiges Werk zeugt von Humor und Ernsthaftigkeit, von Genauigkeit und Grenzen sprengendem Weitblick. Stauffer pflegte nicht nur mit Marcel Duchamp einen intensiven Kontakt – er forschte und publizierte mehrfach über ihn –, es verband ihn auch mit André Thomkins eine lebenslange Freundschaft. Er entwickelte zudem in seinem Essay «Kunst als Forschung» (1976/77) das utopische Konzept, wonach dem Künstler in der Gesellschaft eine neue Rolle als Forscher zukommt.
Dieses Buch präsentiert zum ersten Mal rund zwei Dutzend vergriffene und unveröffentlichte Texte Stauffers aus dem Zeitraum 1950–1986, illustriert mit Fotografien von seinen Kunstaktionen und mit Werkabbildungen. Es erscheint zu einer Ausstellung im Helmhaus Zürich, 14. Februar bis April 2013.
Ansichtssache. 150 Jahre Architekturfotografie in Graubünden. Erscheint zur Ausstellung «Ansichtssache: 150 Jahre Architekturfotografie in Graubünden» im Bündner Kunstmuseum Chur (16. Februar bis 12. Mai 2013). Hrsg.: Kunz, Stephan; Gantenbein, Köbi; Beitr.: Binder, Ulrich; Conzett, Jürg; Dosch, Leza; Egloff, Peter; Frei, Hans; Gantenbein, Köbi; Geissler, Luca u.v.a. 2013. 50 fb. u. 50 sw. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 49,00. CHF 58,00 ISBN: 978-3-85881-368-8 Scheidegger & Spiess
Die Architektur hat im schweizerischen Graubünden einen besonderen Stellenwert: Mit der verkehrstechnischen Erschliessung seit dem 19. Jahrhundert wurden – etwa im Brückenbau – immer wieder aussergewöhnliche Bauaufgaben gemeistert. Die Hotelarchitektur erlebte durch den Tourismus grosse Blütezeiten und das Wachstum der Ferien- und Kurorte veränderte die Landschaft. Bauen zählt in diesem Gebiet deshalb zu den herausragenden kulturellen Leistungen. Ebenso wichtig ist jedoch die Vermittlung des Gebauten durch die Fotografie.
Dieses reich bebilderte Lesebuch bietet eine Geschichte der Architekturfotografie in Graubünden und zeigt in mehreren Aufsätzen die je spezifische Sicht von Architekten, Ingenieuren und Fotografen auf. Zudem werden Fragen zur Anwendung der Architekturfotografie für Postkarten, die Werbung und die politische Meinungsbildung diskutiert.
Das Buch erscheint zur Ausstellung Ansichtssache: Architekturfotografie in Graubünden im Bündner Kunstmuseum Chur, 16. Februar bis 12. Mai 2013
Hans Bach – Skulpturen, Druckgrafik, Zeichnungen. 2002–2012. Hrsg.: Bach, Hans. 2013. 176 S., 168 fb. u. 28 sw. Abb., 27 x 19 cm, Gb. EUR 48,00 CHF 56,00 ISBN: 978-3-85881-371-8 Scheidegger & Spiess
Der Schweizer Künstler Hans Bach wirkte zuerst als Zeichner, Radierer und Illustrator, bevor er sich der Bildhauerei zuwandte. Seit den 1980er-Jahren schuf er ein beachtetes Œuvre expressiver Holzskulpturen. Das zentrale Thema des Bildhauers, der 1986–2006 auch als Dozent an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK) tätig war, ist der Mensch.
2001 ist bei Scheidegger & Spiess das mittlerweile vergriffene Buch Hans Bach. Skulpturen 1992–2001 über seine in den 1990er-Jahren entstandene Holzskulpturen, insbesondere seine ausdrucksstarken Frauenfiguren, erschienen. Der vorliegende Band gibt nun Einblick in sein Schaffen der letzten zehn Jahre und präsentiert neben den Skulpturen auch Druckgrafik und Zeichnungen.
Kompendium der Bildstörungen beim analogen Video. Gfeller, Johannes; Jarczyk, Agathe; Phillips, Joanna. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA; Beitr.: Schubiger, Irene. Dtsch,Engl. 2013. 272 S. 171 fb. u. 34 sw. Abb., 1 DVD. 28 x 22 cm. Gb. EUR 105,00. CHF 120,00 ISBN: 978-3-85881-381-7 Scheidegger & Spiess
Seit mehreren Jahrzehnten sind Videobänder integraler Bestandteil vieler Kunstsammlungen, doch bis heute stellt die analoge Videokunst für Sammlungsbetreuer eine grosse Herausforderung dar. Die Erhaltung solcher Videos verlangt nicht nur die fachgerechte Lagerung von Magnetbändern, sondern auch die korrekte Erfassung und Behebung von Bildstörungen.
Dieses reich illustrierte, zweisprachige Kompendium liefert nun erstmals Sammlungsbetreuern und interessierten Laien einen umfassenden Ratgeber zur Sichtung und Identifikation von Bildstörungen analoger Videobänder. Im Hauptteil werden die Phänomene und Ursachen der 28 verbreitetsten Bildstörungen in Wort und Bild beschrieben. Zusätzlich werden Empfehlungen gegeben, welche Schritte zu einer Behebung dieser Störungen zu unternehmen sind. Die beiliegende DVD mit Videosequenzen veranschaulicht diese auf überzeugende Weise. Ein Glossar zur Videoterminologie erklärt sämtliche verwendeten Fachbegriffe. Dieses Buch ist ein einmaliges Nachschlagewerk zu einem Thema, das in der heutigen Zeit der Digitalisierung von analogem Videomaterial eine neue Relevanz erhält.
Common Pavilions. Hrsg.: Diener& Diener Architekten; Basilico, Gabriele; Beitr.: Acconci, Vito; Bø-Rygg, Arnfinn; Bonvicini, Monica; Brodsky, Alexander; Bru i Bistuer, Eduard; Bumbaru, Dinu; Cohen, Jean-Louis; Cook, Peter; Czech, Hermann; Danza, Marcelo; Ghiu, Bogdan; Gitai, Amos u,v,a, . Dtsch,Engl. 2013. 288 S. 65 Duplex-Abb., 39 x 25 cm. Gb. EUR 58,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-85881-734-1 Scheidegger & Spiess
Common Pavilions ist ein grossformatiges Buch mit über 60 ganz- und doppelseitigen Duplex-Fotografien der permanenten Bauten der Biennale von Venedig. Die vielfach preisgekrönte italienische Fotografenlegende Gabriele Basilico hat sämtliche Länderpavillons in den Giardini di Venezia porträtiert. Und international bekannte Architekten, Philosophen und Künstler aus den 29 Nationen haben je einen Essay über ihren jeweiligen Länderpavillon, seine Geschichte und räumlich-ideelle Identität geschrieben. Die Texte zu den einzelnen Pavillons sind in Englisch sowie in der jeweiligen Landessprache abgedruckt.
So verbinden sich atmosphärische Fotografien und architektonisch bezugsreiche Texte zu einem stimmungsvollen Panorama des bekanntesten Ausstellungsgeländes der Welt. Der Band basiert auf einer Ausstellung, die das Büro Diener & Diener Architekten, Basel und Berlin, im Rahmen der Internationalen Architekturbiennale 2012 in Venedig realisiert hat. Eine Auswahl der eindrucksvollen Bilder Gabriele Basilicos ist vom 22. März bis 9. Mai 2013 in der Galerie Aedes Am Pfefferberg in Berlin zu sehen.
Mit einer Einführung von Roger Diener und Essays von Vito Acconci, Arnfinn Bø-Rygg, Monica Bonvicini, Alexander Brodsky, Eduard Bru i Bistuer, Dinu Bumbaru, Jean-Louis Cohen, Peter Cook, Hermann Czech, Marcelo Danza, Bogdan Ghiu, Amos Gitai & Ben Gitai, Jörg Haspel, Herman Hertzberg, Taro Igarachi, Zissis Kotionis & Elia Zenghelis, Marcel Meili, Henrieta Moravčíkova, Hyungmin Pai, Andras Palffy, Juhani Pallasmaa, Regina Silveira, Martin Steinmann, Peter Stutchbury, Adam Szymczyk & Monika Sosnowska, Carsten Thau, Milica Topalovic, Bart Verschaffel, Henry Vicente und Tarek Waly
Concrete – Architektur und Fotografie. Erscheint zur Ausstellung «Concrete – Fotografie und Architektur» Fotomuseum Winterthur (2. März bis 20. Mai 2013). Hrsg.: Janser, Daniela; Seelig, Thomas; Stahel, Urs; Beitr.: Becker, Jochen; Binotto, Johannes; Huber Nievergelt, Verena; Jakob, Michael; Leonardi, Nicoletta; Rocha, Lorenzo; Schärer, Caspar; Sen, Aveek; Stahel, Urs; Gigon, Annette; Linke, Armin. Dtsch,Engl. 2013. 100 fb. u. 100 sw. Abb. 29 x 23 cm. Gb. EUR 58,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-85881-369-5 Scheidegger & Spiess
Das Team von Scheidegger & Spiess freut sich sehr über den Erfolg von Concrete. Fotografie und Architektur bei der Auszeichnung des DAM Architectural Book Award, der von der Frankfurter Buchmesse und dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) vergeben wurde.
«Neben der hervorragenden Druckqualität und der sorgfältigen Typographie überzeugt der Ausstellungskatalog vor allem durch zwei weitere Eigenschaften: Bildauswahl und Begriffsbildung. [...]» Oliver Elser, Jurymitglied.
Welche Ideologien wohnen in einem Einfamilienhaus? Wie wachsen Siedlungen zu Städten zusammen? Was zeichnet das innige und doch so komplizierte Verhältnis zwischen Architektur und Fotografie aus? Solche Fragen führen durch die grosse Jubiläumsschau Concrete – Fotografie und Architektur, mit der das Fotomuseum Winterthur sein 20-jähriges Bestehen feiert. Für einmal wird die Beziehung der zwei Felder von der Fotografie her ausgelotet.
Die Architektur ist seit jeher ein grossartiger und heftig debattierter Schauplatz von Zeitgeist, Weltanschauung und Ästhetik. Sie ist Materialisierung privater und öffentlicher Visionen, Gebrauchskunst und Avantgarde zugleich. Ausgehend vom 19. Jahrhundert, als die Fotografie erfunden wurde, zeigt das Buch epochemachende Stadtarchitekturen und Stadtbilder von Domenico Bresolin, Charles Marville und Germaine Krull über Walker Evans, Lucien Hervé, Stanley Kubrick und Paul Virilio bis zu Hiroshi Sugimoto, Gregory Crewdson, Andreas Gursky und Iwan Baan. Neben Alltagsarchitektur und Prachtbauten, neben Utopie, Plan und Wirklichkeit spielt auch die verführerische Vergänglichkeit der Architektur eine wichtige Rolle.
Mit Beiträgen von Jochen Becker, Johannes Binotto, Verena Huber Nievergelt, Michael Jakob, Nicoletta Leonardi, Lorenzo Rocha, Caspar Schärer, Aveek Sen, Urs Stahel sowie einem Gespräch mit Annette Gigon und Armin Linke.
Ferdinand Hodler. Catalogue raisonné der Gemälde. Band 2: Die Bildnisse. Bätschmann, Oskar; Brunner Monika; Walter, Bernadette. Hrsg.: Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft; SIK-ISEA; Bätschmann, Oskar; Müller, Paul. 2013. 424 S., 557 fb. u. 211 fb. Abb., 32 x 24 cm, Gb. EUR 420,00 CHF 480,00 ISBN: 978-3-85881-255-1 Scheidegger & Spiess
Ferdinand Hodler (1853–1918), der bedeutendste Schweizer Maler an der Wende zum 20. Jahrhundert, brach mit den künstlerischen Konventionen seiner Zeit. Als Schöpfer eindrücklicher Landschaften und Porträts, monumentaler Historien- und symbolistischer Figurenbilder schuf er ein Œuvre, das schon zu seinen Lebzeiten international Beachtung fand. Trotz zahlreichen Ausstellungen und Publikationen im In- und Ausland sowie steigenden Preisen auf dem Kunstmarkt fehlte bislang ein Werkkatalog.
Das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA hat seit 1998 in akribischer Arbeit dieses Referenzwerk realisiert: Nach Band 1 zu den Landschaften versammelt Band 2 nun die rund 500 Porträts und 50 Selbstbildnisse, die Hodler von 1872 bis 1917 schuf; sie machen etwa einen Viertel seines Gesamtwerks aus. Drei einleitende Aufsätze, der Katalogteil mit den Porträts in chronologischer Reihenfolge sowie ein Anhang, der auch fragliche und irrtümliche Zuschreibungen auflistet und eine Bibliografie enthält, machen diesen Band zur unverzichtbaren Publikation zu Hodlers Schaffen.
Die elektronische Fassung des Catalogue raisonné gestattet einen raschen Zugriff auf alle relevanten Daten zu Ferdinand Hodlers Œuvre. Ein persönlicher Zugangscode kann über das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft SIK-ISEA bestellt werden. Siehe auch Band 1. ISBN 978-3-85881-244-5
Velimir Ilisevic – Flussentlang. Werke 2008–2012. Erscheint zur Ausstellung «Velimir Ilisevic Flussentlang» im Kunstraum Engländerbau, Vaduz (15. Januar bis 9. März 2013). Beitr.: Frehner, Matthias; Wieczorek, Uwe. 2013. 104 S. 45 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 38,00. CHF 44,00 ISBN: 978-3-85881-378-7 Scheidegger & Spiess
Als wären es «aufblitzende Erinnerungsfragmente, die sich schnell wieder auflösen», so beschreibt die Kunstkritikerin Lucia Angela Cavegn Velimir Ilisevics aus der Farbe heraus geschaffenen, an der Grenze von Abstraktion und Gegenständlichkeit angesiedelten Bildzeichen. Der 1965 im damaligen Jugoslawien geborene Künstler lebt seit 1989 in der Schweiz und stellt sein Schaffen inzwischen auch in Deutschland, Serbien und Spanien in Einzel- und Gruppenausstellungen aus.
Dieses Buch präsentiert vierzig seiner neuen Gemälde und Zeichnungen. Sie sind vom Rhein – der Künstler lebt seit vielen Jahren am Ufer des Flusses – inspiriert. Kommentiert und in die Kunstgeschichte eingeordnet wird diese außergewöhnliche Bildserie in Texten der Kunsthistoriker Uwe Wieczorek und Matthias Frehner.
Das Buch erscheint zur Ausstellung im Kunstraum Engländerbau, Vaduz, 15. Januar bis 9. März 2013.
Mao's Golden Mangoes and the Cultural Revolution. Erscheint zur Ausstellung im Museum Rietberg, Zürich (15. Februar bis 16 Juni 2013). Hrsg.: Murck, Alfreda; Beitr.: Chau, Adam Y.; Emery, Alonzo; Murck, Alfreda; Wang, Xiaoping; Zheng, Xiaowei; Przychowski, Alexandra von; Leese, Daniel. Engl. 2013. 248 S. 152 meist fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 34,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-85881-732-7 Scheidegger & Spiess
In August 1968, the Pakistani foreign minister visited Beijing and presented Chairman Mao Zedong with a crate of mangoes as a diplomatic gesture. The next day, Mao sent the mangoes to the “Worker-Peasant Mao Zedong Thought Propaganda Teams,” who had been stationed at Qinghua University to suppress warring factions of the Red Guards ten days prior. The message of this gift was to dismiss the student-activist Red Guards, who had been leaders of the proletarian movement in China, and install in their stead workers as the permanent guardians of China’s education system. During the following weeks, the mangoes were distributed to several factories, where they were treated as though they were religious relics. The golden mango was thus a powerful emblem of the power and respect accorded to the proletariat under Mao’s rule.
Mao’s Golden Mangoes and the Cultural Revolution, published to coincide with an exhibition at the Museum Rietberg in Zürich, explores the golden mangoes’ reverberations throughout Chinese culture for years to come. The text includes a historical narrative of the golden mangoes’ rise to fame; first-person accounts of both students and factory workers; an examination of the National Day Parade in 1968, which used the symbol of the mangoes prominently; a critical essay on the 1976 film The Song of the Mango; and it compares the perception of the workers in China in the late 1960s and today.
Stille Reserven. Schweizer Malerei 1850–1950. Hrsg.: Schmutz, Thomas; Suter, Peter; Vorwort Schuppli, Madeleine. Beitr.: Schmutz, Thomas; Suter, Peter; Reck, Hans Ulrich. 2013. 280 S. 333 farb. u. 1 sw. Abb. 31 x 24 cm, Gb. EUR 58,00 CHF 69,00 ISBN: 978-3-85881-376-3 Scheidegger & Spiess
Eine künstlerisch motivierte Privatsammlung begegnet einer kunsthistorisch konzipierten öffentlichen Museumssammlung: In Stille Reserven treffen Bilder aus der Kollektion des Basler Künstlers Peter Suter – hauptsächlich Werke von Schweizer Malerinnen und Malern aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die einem breiten Publikum unbekannt sind – auf die Sammlung des Aargauer Kunsthaus Aarau, die viele Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler beherbergt.
Dieses thematisch gegliederte Buch präsentiert die Werke in einem Dialog und versucht das Sehen, Erleben und Beschreiben von Kunst neu zu definieren. Damit ermöglichen die ungewohnten Bildkonstellationen den Betrachtenden ein neues Bildverständnis – nicht zuletzt auch der bekannten Werke. Mit einem Gespräch zwischen dem Philosophen Hans Ulrich Reck und dem Künstler und Sammler Peter Suter.
Das Buch erscheint zur Ausstellung Stille Reserven im Aargauer Kunsthaus, Aarau, 26. Januar bis 28. April 2013.
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