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Kunst und Medialität

Unter dem Titel „Kunst und Medialität“ werden die Ergebnisse der beiden Symposien publiziert, die das Internationale Zentrum für Kultur- und Technikforschung (IZKT) der Universität Stuttgart und die Akademie Schloss Solitude zu »Medialitat und Modell« im Januar 2002 und »Kunst und Medialität« im Juni 2003 veranstaltet haben. Die Autoren dieses Buches suchen nach einer Theorie der Moderne im Rahmen einer Theorie und Geschichte der Medialität. Zentrale These dieses Bandes ist die Frage, ob das Paradigma der Medialität nicht bereits seit Bestehen der Moderne existierte und tief in deren Entwicklungsprozess verwurzelt sei. Das Nachzeichnen einer Genealogie der Medialität eröffnet die Möglichkeit einer näheren Bestimmung des Ortes der Kunst im historischen Prozess der Moderne.
Folgende Textbeiträge sind in diesem Band enthalten: Jay David Bolter & Richard Grusin: „Remediation - Zum Verständnis digitaler Medien durch die Bestimmung ihres Verhältnisses zu älteren Medien“; Gisela Febel: „Blindheit als Epideixis der Medialität“; Michael Glasmeier: „Drei Denker-Künstler: Magritte, Foucault, Broodthaers“; Cornelia Lund: „Das unbewegte Bild - Bewegungsstillstand als filmische Strategie bei Man Ray und Maya Deren“; Frédéric Moser: „Affection riposte - Über einige Treulosigkeiten“; Joachim Paech: „Doch die Bewegung selbst bewegt sich nicht. Die Darstellung von Bewegung als (inter-)mediale Form im europäischen Avantgarde-Film; Gerhart Schröder: „Die Macht der Bilder“.
vdr
Kunst und Medialität. Hrsg.: Febel, Gisela, Jean-Baptiste Joly, Gerhart Schröder. Reihe Reflexiv. 140 S., 24 Abb., 22 cm. Pb. Merz & Solitude, Stuttgart 2004. EUR 14,90
ISBN 3-929085-79-8
 
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