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Archäologie allgemein

 
 
The Stone and Metal Miniature Repertoire of the Awam Cemetery Marib (Yemen). Archäologische Berichte aus dem Yemen (15). O`Neill, D Arne. 2020. 488 S. 1306 sw. Abb. 31,0 x 22,5 cm. Englisch. EUR 98,00. ISBN: 978-3-95490-470-9 L, Reichert
The study documents the first millennium BC miniature repertoire of 1006 stone and 126 metal miniatures excavated from the Awām cemetery in the Mārib oasis Yemen by the German Archaeological Institute in 1997-2001. Prior to the excavation of the `Awām cemetery, and in common with many sites in the Near East, miniature finds in South Arabian archaeological contexts were typically fragmentary. Miniatures as a class have generally been under studied in the archaeological literature with definitions often arbitrary and cultural meanings by default. The Stone and Metal Miniature Repertoire of the Awām Cemetery, Mārib (Yemen) critically examines in depth the forms, comparanda, chronology, origins and functions of the stone and metal miniature repertoire and places it in its wider South Arabian cultural setting. The first appearance of miniatures in the South Arabian archaeological record is discussed and is connected to the appearance of other major elements of first millennium BC South Arabian culture such as script, monumental architecture and iconography. The various stone and metal miniatures forms that were deposited in the `Awām cemetery for burial are revealed, parallel forms where they exist are documented and chronology of the repertoire discussed. Questions relating to specific functions of the miniatures in South Arabia, whether they were a pragmatic response to cemetery overcrowding, an attempt to limit looting, or a symbolic statement are explored. Researchers interested in miniatures as a particular class of objects historically ignored and largely understudied in Near Eastern archaeology, will find a wealth of detailed information in the study. Those interested in South Arabia will find a compelling account of a miniature repertoire from the largest cemetery to be excavated to date of the powerful first millennium BC Sabaean polity.
Das archäologische Jahr in Bayern. 2019. Hrsg.: Bayerisches Landesamt. 2020. 230 S. 300 fb. Abb. 30,0 x 21,0 cm. Deutsch. EUR 29,00. ISBN: 978-3-8062-4230-0
Die Siedlung der Bernburger Kultur auf dem Steinkuhlenberg bei Derenburg, Lkr. Harz (Veröffentlichungen des Landesamtes für Denkmalpflege 79). Hille, Andreas. Hrsg.: Meller, Harald. 2020. 204 S. 52 Abb., 71 fb. Abb. 30,2 x 21,5 cm. Gebunden. Deutsch. EUR 39,00. ISBN: 978-3-948618-04-9
"Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme. Hrsg.: Wemhoff, Matthias; Uelsberg, Gabriele. 2020. 640 S. 300 Abb. 29,0 x 24,5 cm. Deutsch. EUR 50,00. " ISBN: 978-3-8062-4261-4
Umm el-Qaab VIII. Archäologische Veröffentlichungen des Deutschen Archäologischen Instituts (128). Lacher-Raschdorff, Claudia. 2020. 158 S. 29 Abb., 5 Faltbeilagen, 25 Tafeln. 35,0 x 25,0 cm. Deutsch. EUR 98,00. ISBN: 978-3-447-11344-1 Harrassowitz Verlag
Nachdem sich der Bestattungsort der Könige zu Beginn der 2. Dynastie nach Saqqara in die Nähe der Residenzstadt Memphis verlagert hatte, kehrte König Peribsen (um 2760? v.Chr.) mit seinem Grabbau in die traditionsreiche Nekropole Umm el-Qaab zurück. Dort ließ er sich, wie bereits die Könige der 1. Dynastie, im Wüstensand ein unterirdisches Modellhaus aus Nilschlammziegeln errichten, in dessen Zentrum sich die Grabkammer befindet.
Auf der Grundlage von Archäologie, Architektur und Bauforschung untersucht Claudia Lacher-Raschdorff die Grabanlage hinsichtlich ihrer Bauplanung, Baudurchführung und Bautechnik. Dabei spielt die Entwicklung des ursprünglichen Entwurfsplans eine ebenso wichtige Rolle wie die Rekonstruktion des Dachaufbaus. Mittels statischer Berechnungen zur Tragfähigkeit der unterirdischen Konstruktion und einer Analyse der diversen Entwurfselemente kann die Form und Höhe eines bislang vermuteten Oberbaus geklärt werden. Ausgehend von der Betrachtung der abweichenden Graberschließungssysteme, der Topographie und einer entwicklungsgeschichtlichen Untersuchung der Kultformen werden mögliche historische Wegführungen in Bezug auf die im Fruchtland liegenden großflächigen Talbezirke und das als Unterwelt interpretierte Wadi rekonstruiert. Zudem werden Fragestellungen zum Thema Kult, Jenseitsvorstellungen und zur bauhistorischen Einordnung diskutiert und, wo möglich, beantwortet.
Der Weg zur Sargkammer (R 44.1 bis R 53). Mit einem Beitrag von Farouk Gomaà † und Abb. von Natalie Schmidt. 4 Teilbände: 1+2: Text; 3: Anhang und Photos; 4: Tafeln in Kassette. Studien zur spätägyptischen Religion (31). Gestermann, Louise; Teotino, Carolina; Wagner, Mareike. Die Grabanlage des Monthemhet (TT 34) I. 2020. 1454 S. 29,7 x 21,0 cm. Deutsch. EUR 298,00. ISBN: 978-3-447-11499-8 Harrassowitz Verlag
In der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts v.u.Z. ließ sich Monthemhet, Vierter Gottesdiener des Amun in Karnak und Bürgermeister von Theben, seine Grabanlage im nördlichen Asāsīf auf dem Westufer der Stadt errichten. Es entstand eines der größten Gräber, das im alten Ägypten für eine Privatperson jemals erbaut wurde. Die unterirdisch angelegten beiden Höfe und mehr als 60 Räume, Treppen und Durchgänge sind mit Texten und Bildern dekoriert, die extrem umfangreich und inhaltlich sehr breit gestreut sind, bislang jedoch nur unzulänglich oder gar nicht publiziert vorliegen.
Mit dem nördlichen Bestattungstrakt ist nun ein erster, in sich abgeschlossener Bereich erstmals vollständig zugänglich. Vorgelegt werden die Reliefs in Umzeichnung, die Texte sind in Hieroglyphen, Umschrift und Übersetzung wiedergegeben und mit Kommentaren versehen, Fotos vermitteln einen Eindruck der Örtlichkeiten. In einer ersten Annäherung werden Dekoration und Architektur als Reise gedeutet, die der Grabherr am Tag seiner Bestattung unternimmt und nach seinem Tod gedanklich bei jedem Verlassen und Betreten der Grabanlage wiederholt. Sie führt ihn vom Mundöffnungsritual über mehrere Stationen (u.a. Tore, Totengericht) und über Opferstätten für ihn und für Osiris bis hin zu seiner ewigen Ruhestätte. Es ist auch der Weg eines jeden Besuchers, der zudem an verschiedenen Stellen in eine rituelle Kommunikation mit dem Grabherrn eintreten kann.
Spätantike und mittelalterliche Kleinfunde aus Karasura (Bulgarien) (ZAKS-Schriften 24). Rauh, Kristina Nedkova. Hrsg.: Wendel, Michael. 2020. 551 S. 203 Tafeln, zahlr. Abb., . 29,0 x 21,0 cm. Leinen. Deutsch. EUR 99,00. CHF 101,00 ISBN: 978-3-95741-092-4
Die Rettungsgrabungen auf der Autobahntrasse „Trakija“ bei Karasura 1987–1990 (ZAKS-Schriften 23). Karasura IV. Wendel, Michael. Hrsg.: Wendel, Michael. 2020. 252 S. 8 Tafeln, zahlr. Abb., Karten und Pläne, 3 Beilagen. 29,0 x 21,0 cm. Leinen. Deutsch. EUR 59,00. CHF 101,00 ISBN: 978-3-95741-109-9
Tell el-Dab´a XXIV. The Late Middle Kingdom Settlement of Area A/II. A holistic Study of Non-élite Inhabitants at Tell el-Bab`a. Volume I : The Archaeoligcal Report: The Excavations from 1966 to 1969. Bader, Bettina. 2020. 298 S. zahlr. Abb., 2 Faltpläne. 29,7 x 21,0 cm. Englisch Broschur. Englisch. EUR 105,00. ISBN: 978-3-7001-8224-5
Mit einem Beitrag von Thomas Beckh (Die Keramik aus dem Survey am Gebel Assiut al-gharbi). The Asyut Project (14). Eichner, Ina. Der Survey der spätantiken und mittelalterlichen christlichen Denkmäler in der Nekropole von Assiut/Lykopolis (Mittelägypten). 2020. 152 S. Abb. 24,0 x 17,0 cm. Deutsch. EUR 54,00. ISBN: 978-3-447-39028-6 Harrassowitz Verlag
Der wohl wichtigste Faktor für die überregionale Bedeutung des Gebel Assiut al-gharbi in der Spätantike und im Mittelalter war die Eremitage des berühmten Asketen Johannes von Lykopolis, des Sehers der Thebais, der sich im 4. Jahrhundert n.Chr. in den drei größten pharaonischen Grabanlagen niedergelassen hatte. Schon zu Lebzeiten, aber auch über seinen Tod hinaus war sein Wirkungsort Anziehungspunkt für Pilger aus allen Regionen der antiken Welt. Parallel dazu besiedelten auch andere Anachoreten den Berg und bewohnten ältere pharaonische Grabanlagen. Inschriften, Graffiti und Alltagsgegenstände im Oberflächenschutt, aber auch gebaute Strukturen und die Überreste zweier Klosteranlagen geben Zeugnis von dieser intensiven monastischen Besiedlung des Berges.
Ina Eichners Studie widmet sich den spätantiken und mittelalterlichen koptischen Monumenten, die während einer fünfwöchigen Surveykampagne im Sommer 2009 auf dem Gebel Assiut al-gharbi untersucht wurden. Die koptischen Überreste am Berg, soweit sie obertägig erhalten bzw. zugänglich waren, werden wissenschaftlich analysiert und dokumentiert und geben Auskunft über das Ausmaß der koptischen Besiedlung. Damit werden die koptischen Monumente am Berg, abgesehen vom Kloster Deir el-Azzam und zweier christlich genutzter und dekorierter Grabkapellen, erstmals Gegenstand einer archäologischen Untersuchung.
"Studien zu den thrakischen Prunkgräbern des 4. Jhs. v.Chr. Band 1: Agighiol und Peretu (Rumänien)./ Studii despre mormintele fastuoase tracice din secolul 4 a.Chr./ Volumul 1: Agighiol ?i Peretu (România). Teleaga, Emilian. Beitr.: B?l?se?cu, Adrian; Büttner-Teleag?, Antje; Georgescu, Migdonia; Niculescu, Gheorghe; Soficaru, Andrei Dorian. 2020. 259 S. 39 Tabellen, 22 Bildtafeln, 73 Abb.,. 29,7 x 21,0 cm. Gebunden. Deutsch; Rumänisch. EUR 59,80. " ISBN: 978-3-86757-883-7
Studien zur Kultur und Landschaftsgeschichte des Ebenen Kilikien. Schriften zur Vorderasiatischen Archäologie (16). Rutishauser, Susanne. Siedlungskammer Kilikien. 2020. 212 S. 150 Abb., 61 Karten, 4 Tabellen. 29,7 x 21,0 cm. Deutsch. EUR 88,00. ISBN: 978-3-447-11397-7 Harrassowitz Verlag
Das „Ebene Kilikien“ ist eine von Mittelmeer und Gebirgen umrandete Kulturlandschaft im Süden der Türkei. Während sich die Siedlungsschwerpunkte in den vergangenen Jahrtausenden nur marginal verändert haben, hat sich das Landschaftsbild umso mehr gewandelt: In der Bronze- und Eisenzeit dominierten Siedlungshügel und in römischer und frühbyzantinischer Zeit zahlreiche Flachsiedlungen die heute intensiv landwirtschaftlich genutzte Region. Diese war während des Mittelalters weniger dicht besiedelt und weite Teile wurden von nomadischen Gruppierungen als Winterweidegebiet genutzt. Heute prägen wenige Großstädte, dörfliche Ansiedlungen, Ackerflächen, Plantagen und zahlreiche Bewässerungskanäle das Landschaftsbild.
Susanne Rutishauser stellt die Kultur- und Landschaftsgeschichte des Ebenen Kilikien aus einer archäologischen Perspektive dar. Dafür werden die vorliegenden Informationen aus Ausgrabungen, Surveys und Textarchiven sowie die Auswertung von Fernerkundungsdaten zusammengeführt. Es zeigt sich u.a., dass die Lage spätbronzezeitlicher Fundplätze sowie Landschaftselemente auf historischen Satellitenbilddaten eine Bewässerung bereits während der Spätbronze- und Eisenzeit vermuten lassen.
"Die bronzezeitliche Architektur von Tav?an Adasi in ihrem ägäischen Kontext (ZAKS-Schriften 25). Tav?an Adasi I. Rechta, Michael Romuald. Hrsg.: Bertemes, François; Hornung-Bertemes, Karin. 2020. 297 S. zahlr. Abb., Karten und Pläne. 29,0 x 21,0 cm. Leinen. Deutsch. EUR 64,00. CHF 101,00" ISBN: 978-3-95741-126-6
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