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Salon Verlag

 
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Chinesische Postkarte. Annäherungen an die Kunst des Fernen Ostens. Maler Lakner, Laszlo; Beitr.: Hirsch, Thomas. 2018. 80 S. fb. Abb. EUR 28,00. ISBN: 978-3-89770-530-2 Salon Verlag
Der 1936 geborene Laszlo Lakner gehört zu den originellsten und vielseitigsten Künstlern der Gegenwart. Der Teilnehmer der documenta und der Biennale Venedig wechselt ebenso zwischen den Medien – Malerei, Zeichnung und Skulptur, Konzept und Film – wie zwischen den Stilen. Als junger, aber schon arrivierter Künstler von Budapest nach Berlin übergesiedelt, arbeitet er bis heute ebenso realistisch wie gestisch abstrakt, er eignet sich fremde Signaturen in großformatigen Tafelbildern an und erstellt malerisch behandelte Buchobjekte. Ein zentraler Einfluss, der sich in den verschiedenen Aspekten seiner Kunst niederschlägt, ist die fernöstliche Kultur, für die er sich bereits in Budapest begeisterte und die ihn bis heute begleitet. Sie führt zu monumentaler fotorealistischer Malerei etwa nach einer Postkarte der chinesischen Propaganda und zu ungegenständlichen meditativen Zeichnungen. Ausgehend von der “Chinesischen Postkarte” stellt die vorliegende Monographie diesen wichtigen Aspekt in der Kunst Laszlo Lakners erstmals, in einer Werkauswahl des Künstlers, vor.
A Blind Man´s Scrap Book. carte blanche (3). Dzama, Marcel. Hrsg.: Theewen, Gerhard. Engl. 2018. 44 S. fb. Abb. EUR 35,00. ISBN: 978-3-89770-483-1 Salon Verlag
Marcel Dzama hat seit vielen Jahren eine Menge an „Charakteren“ entwickelt, die seine Zeichnungen, Installationen und in letzter Zeit auch seine Filme bevölkern: maskierte Revolutionäre, Skelette, Fledermäuse, Wölfe, nackte Damen etc.
Für einige seiner Projekte schafft er in Form von „Scrap-Books“ eine Art Storyboard. Für die CARTE BLANCHE hat Marcel Dzama ein Scrap-Book um seiner selbst willen geschaffen.
Edition Ex Libris. Edition Ex Libris (32). Fotograf Lempert, Jochen. Botanische Lehrbriefe. 2018. 176 S. s/w Reproduktionen nach Lithografie von P.J.Redouté. EUR 100,00. ISBN: 978-3-89770-962-1 Salon Verlag
Jochen Lemperts Fotografien setzen sich mit unseren Sehgewohnheiten und dem “Erkennen” auseinander. Nicht alles, was wir auf den ersten Blick zu verstehen meinen und nicht alles, was uns natürlich erscheint, stimmt so. Insofern ist seine Adaption von Rousseaus “Botanischen Lehrbriefen” für die Edition Ex Libris ein spannendes Beispiel für “Mimikry”.
Ein Magazin. Salon (7). Hrsg.: Theewen, Gerhard; Beitr.: Ae?gerter, Laurence; Becker, Boris; Durham, Martin; Furukawa, Aika; Keusen, Gunther; Monk, Jonathan; Monkiewitsch, von, Johanna; Schattauer, Nora; Schreiber, Caroline; Sieber, Oliver; Tuzina, Günter. Salon No. 7. Engl. 2018. 118 S. Abb. EUR 15,00. ISBN: 978-3-89770-511-1 Salon Verlag
Salon = Ein Kunstmagazin ALS Kunst und nicht ÜBER Kunst.
Salon No. 7 enthält eine Sammlung von Originalbeiträgen von Laurence Aëgerter, Boris Becker, Martin Durham, Aika Furukawa, Gunther Keusen, Jonathan Monk, Johanna von Monkiewitsch, Nora Schattauer, Karoline Schreiber, Oliver Sieber, Günter Tuzina.
Apparatus. carte blanche (2). Maler Dion, Mark; Hrsg.: Theewen, Gerhard. 2018. Engl. 32 S. 31 fb. Abb. EUR 30,00. ISBN: 978-3-89770-482-4 Salon Verlag
Mark Dion hat für diese Ausgabe der 2017 gegründeten CARTE BLANCHE 30 Werkzeuge eines Naturforschers gezeichnet und damit einen für seine Arbeit spezifischen “Apparat” vorgelegt. Den Exemplaren 1-10 liegt eine farbige Zeichnung von Mark Dion bei (14,7 x 10,3 cm)
Work Flow. Schattauer, Nora. Maler Schattauer, Nora. Dtsch.; Engl. 2018. 122 S. 58 fb. Abb. 27 x 19 cm, Gb. EUR 38,00. ISBN: 978-3-89770-507-4 Salon Verlag
Nora Schattauer setzt sich mit Malerei auf Papier auseinander und macht Bilder, die nichts darstellen außer sich selbst und aufgrund der ungewöhnlichen Verfahrensweise Fragen aufwerfen.
Seit 17 Jahren konzentriert sich Nora Schattauer auf die Arbeit mit mineralhaltigen Lösungen, die einer Eigenlogik folgend aquarell-ähnliche Resultate hervorbringen.
Es sind chemische Reaktionen innerhalb der Papier-Fasern, die im Wechsel mit künstlerischen Setzungen einen vor- und rückseitigen Bildkörper entstehen lassen: das Bild manifestiert sich nicht auf, sondern im Blatt.
Das Buch Work Flow folgt dem Anspruch, einen Beitrag in der Diskussion um das Bildverständnis zu leisten, insbesondere die Beziehung zwischen Ideen und stofflichen Identitäten zu erörtern.
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Ein Magazin. Salon (6). Hrsg.: Theewen, Gerhard; Beitr.: Adam, Felix; Assig, Martin; Brus, Johannes; Dzama, Marcel; Jóhannsson, Sveinn Fannar; Klauke, Jürgen; Löbbert, Maik & Dirk; Lohmann, Imke; Kivland, Sharon; Missmahl, Steffen; Möschel, Ulrike; Moskopp, Ulrich; Pester, Ulrich; Schön, Eva-Maria. Salon No. 6. Engl. 2017. 140 S. Abb. EUR 15,00. ISBN: 978-3-89770-510-4 Salon Verlag
Nr. 6 enthält enthält eine Sammlung von Originalbeiträgen von Felix Adam, Martin Assig, Johannes Brus, Marcel Dzama, Sveinn Fannar Jóhannsson, Sharon Kivland, Jürgen Klauke, Maik & Dirk Löbbert, Imke Lohmann, Steffen Missmahl, Ulrike Möschel, Ulrich Moskopp, Ulrich Pester, Eva-Maria Schön.
faits divers. Essays zur Kunst. Kreul, Andreas. 2017. 456 S. fb. Abb. Gb. EUR 24,00. ISBN: 978-3-89770-502-9 Salon Verlag
Die hier versammelten Essays geben einen Teil der von Andreas Kreul in den letzten Jahren veröffentlichten und unveröffentlichten Beitrage zur Kunst wieder. Der Band faits divers ist der Nachfolger des 2004 im Salon Verlag erschienen Buches air flow. Die Aufsätze eröffnen auf höchst unterschiedliche Weise Einsichten und Analysen zur Kunst vom Barock bis zur heutigen Zeit. Sie reichen von einem Bildessay zu Johann Bernhard Fischer Erlach, über Werkanalysen (Wolf Vostell, Wolfgang Hainke, Horst Müller, Jörg Sasse, Georg Parthen), Untersuchungen zu verschiedenen Filmen (Alfred Hitchcock, Ridley Scott, Bjørn Melhus, Sidney Lanfield) bis hin zur erstmaligen und umfassenden Darstellung des Songs Boulevard of Broken Dreams aus dem Film Moulin Rouge (1934) oder der Betrachtung von Familienfotografien in amerikanischen Filmen.
Andreas Kreul (*1961) war von 1989 bis 2012 Kustos der Kunsthalle Bremen und ist heute Direktor der Sammlung der Karin und Uwe Hollweg Stiftung in Bremen und Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Bremen. Er hat zahlreiche Bücher, Beiträge und Ausstellungen zum Barock, zu japanischen Farbholzschnitten, zur klassischen Moderne und zeitgenössischen Kunst vorgelegt, unter anderem zu John Cage, Lovis Corinth, Johann Bernhard Fischer von Erlach, Joseph Emanuel Fischer von Erlach, Luca Giordano, Morris Graves, Wolfgang Hainke, Richard Hamilton, Martin Honert, Ilya Kabakov, William Kentridge, Max Liebermann, André Masson, Gordon Matta-Clark, Bjørn Melhus, Horst Müller, Richard Oelze, Nam June Paik, Georg Parthen, Rainer Maria Rilke, Jörg Sasse, Erik Satie, Mark Tobey, Günther Uecker, Karl Valentin, Bill Viola, Wolf Vostell, Emmett Williams und Wols.
Das Auge ist ein seltsames Tier. Fotografien und Wahrnehmungsinstrumente. Kacunko, Slavko. Maler Klotz, Werner; Beitr.: Kornhoff, Oliver; Mattern, Jutta; Neufert, Andreas; Ott, Michaela; Hrsg.: Kornhoff, Oliver. 2017. 88 S. 69 fb. Abb. EUR 20,00. ISBN: 978-3-89770-504-3 Salon Verlag
Werner Klotz‘ »Wahrnehmungsinstrument« Father’s window im Festsaal des Bahnhofs Rolandseck eröffnet den Besuchern bereits seit 2004 einen ganz besonderen Blick auf die gegenüberliegende Rheinseite. An dieses komplexe Spiel mit überraschenden wie irritierenden Seherfahrungen anknüpfend, inszeniert Klotz nun in der Ausstellungsetage des Bahnhofs Rolandseck mit seinen rotierenden Spiegeln und »Wahrnehmungs-instrumenten« einen interaktiven Erlebniskosmos.
Auf der Schnittstelle von Außen- und Innenraum lässt er die Umgebung – den Rhein sowie den Zug- und Schiffsverkehr – durch Einspiegelungen Teil seiner installativen Arbeit werden. Die Besucher lösen mit den eigenen Bewegungen das Rotieren der Spiegel aus und beleben damit immer wieder aufs Neue die Szenerie der Spiegelbilder.
Diesen mechanischen wie physikalischen Prozessen stellt Werner Klotz u.a. seine »Wasser- und Lichtfotografien« zur Seite, bei denen er Fotografien formen- und farbenprächtiger Steine unter der Wasseroberfläche eines kanadischen Bergflusses in den Fokus rückt. Minutiös erarbeitet er die sich stetig verändernde Wechselbeziehung zwischen dem Fließen des Wassers und den damit einhergehenden Reflexionen, zu den unterschiedlichsten Tages- und Jahreszeiten.
Mit diesen poetisch-spirituellen Bildwelten fordert Werner Klotz unser Wahrnehmungsvermögen ein weiteres Mal heraus und setzt die schier unerschöpfliche Welt der Seherfahrungen, die die Ausstellung bestimmen, damit weiter fort.
Salon No. 5. Ein Magazin. Kucken, Bernhard. Hrsg.: Theewen, Gerhard; Beitr.: Bahlsen, Clara; Baumkötter, Stephan; Berresheim, Tim; Buckley, Rick; Duka, Peter; Frei, Moritz; Janssen, Bèla Pablo; Lenz, Kristina; Mauch, Elmar; Metzel, Olaf; Nicolai, Olaf; Silber, Alex; Schmidt, Timo . Engl. 2017. 150 S. 55 meist fb. Abb. Pb. EUR 15,00. ISBN: 978-3-89770-328-5 Salon Verlag
Salon No. 5 enthält eine Sammlung von Originalbeiträgen von Clara Bahlsen, Stephan Baumkötter, Tim Berresheim,Rick Buckley, Peter Duka, Moritz Frei, Bèla Pablo Janssen, Bernhard Kucken, Kristina Lenz, Elmar Mauch, Olaf Metzel, Olaf Nicolai.
Argument wie 1 Tulpmstengel. Erdrandberichte. Wagner, Thomas. Maler Gaida, Klaus G. 2017. 110 S. 30 fb. Abb. EUR 95,00. ISBN: 978-3-89770-500-5 Salon Verlag
Glaubt man Plinius d. Ä., so ist die Porträtkunst aus dem Versuch entstanden, etwas festzuhalten, was sich nicht festhalten lässt. In seiner Naturgeschichte erzählt er die Begebenheit einer jungen Frau aus Korinth, die aus Liebe zu einem jungen Mann, der in die Fremde ging, beim Schein einer Kerze an der Wand den Schatten seines Gesichtes mit Linien umzog. Der Vater, der Töpfer Butades von Sikyon, füllt den Umriss daraufhin mit Ton, brennt die Form und erfindet damit die Plastik.
Auch Klaus G. Gaida operiert in seiner Werkgruppe Worte entfernen mit dem Abwesenden. Als Bildelemente sichtbar und lesbar sind Farbflächen, Linien und Worte.
Was sie rahmen und auf was sie verweisen bleibt zwar unsichtbar und unlesbar als Abwesendes aber anwesend. Zugleich offenbart sich in der Verkoppelung von Wort und Bild ein Prozess, der, indem er sich zum Bild und im Bild verdichtet hat Wort und Bild sowohl in ihrer Eigenständigkeit als auch in ihrer wechselseitigen Abhängigkeit spiegelt und kommentiert. (Thomas Wagner)
Salon No. 4. Ein Magazin. Hrsg.: Theewen, Gerhard; Beitr.: FORT, -; Gill, Stephen; Haiss, Robert; Halperin, Ilana; Hernández, Diango; Hultén, Sofia; Juretko, Bartek; Lay, Alwin; Lempert, Jochen; Moldrickx, Christine; Richter, Kai; Steinbrecher, Erik. Engl. 2017. 136 S. Abb. Pb. EUR 15,00. ISBN: 978-3-89770-327-8 Salon Verlag
Eine Zeit ohne Wörter. Edition Ex Libris Nr. 31. 2017. Becker, Jürgen. Hrsg. Theewen, Gerhard. Bearb.: Boris Becker. 270 S. Beigabe 1 x Bild/Fotografie. Br. EUR 100,00 ISBN: 978-3-89770-961-4 Salon Verlag
AUCH. Godart, Bakkers; Bickmann, Isa; Geil, Joachim. Maler Doubrawa, Reinhard. Engl.; Dtsch. 2017. 224 S. zahlr. fb. Abb. 25 x 17 cm. Gb. EUR 30,00. ISBN: 978-3-89770-478-7 Salon Verlag
Reinhard Doubrawa fragt, in welcher Form wir „unsere Bedeutung“ akquirieren, wie diese Bedeutung die Form beeinflusst und wie irrwitzig oder uneindeutig diese Beziehung in der Realität ist. Der Gebrauch von Matrizen und Rastern ist dafür das beste Beispiel. Das Raster ist so unübersehbar, dass das Bild beinahe ausschließlich zum Raster, das Foto zum reinen Schemen wird. (Godart Bakkers)
Ignaz Knips. Perspektive und Gewalt. Ein Versuch. Édition questions (TF748), Band: 10. Francis Bacon, Gregor Schneider, Rabih Mroué, Irene Awret, Diego Velázquez, Barnett Newman, Michelangelo Merisi da Caravaggio, 2017. 108 S., 8 fb. Abb. 21 x 14 cm. Br. EUR 18,00 ISBN: 978-3-89770-476-3 Salon Verlag
Was sehen wir, wenn wir ein Kunstwerk betrachten? Wenn es in den Analysen des vorliegenden Versuchs um Gewaltmotiviken in der bildenden Kunst geht, dann vornehmlich unter dem Aspekt von Perspektivierungen, von deren Formen, Emergenzen und Wirkungspotentialen. Die Reflexionen sind ausgerichtet auf eine spezifische Gewalt von Kunst und auf Gewaltmotive in der Kunst.
Diabolik. Polke, Sigmar. Dtsch; Italien. nummerierte Exemplare. 2016. 120 S., Engl. Br. EUR beim Verlag anfragen. ISBN: 978-3-89770-467-1 Salon Verlag
EIS. Richter, Gerhard; Text: Elger, Dietmar. 350 nummerierte Exemplare. Faksimile . 2017. 144 S., 46 Abb. Gb. EUR auf Anfrage. ISBN: 978-3-89770-465-7 Salon Verlag
Farbiges Faksimile des von Gerhard Richter gestalteten, ursprünglichen Entwurfs für das 1981 von der Galerie Pieroni herausgegebenen Künstlerbuch „EIS“. Auch die durch das Papier durchgeschlagenen Klebespuren wurden reproduziert. Alle 46 s/w Abbildungen (nach den im Künstlerbuch publizierten Fotografien von Richters Grönlandreise) wurden von Hand eingeklebt.
Salon No.2. A Magazine. Salon, Ein Magazin (XEA23), Band: 2. Beitr.: Anderson, Curtis. Bonfert, Gerd. Borowsky, Natascha. Bünnagel, Julia. Buggenhout, Peter. Certa, Amadeu. Dion, Mark. Münch, Horst. Neumann, Hartmut Odenbach, Marce. 2017. Engl. 116 S., 105 Abb. Pb. EUR 15,00 ISBN: 978-3-89770-325-4 Salon Verlag
DRAWINGS TO CRY FOR. Schappert, Roland. 2017. Engl. 96 S., 96 fb. Abb. Engl. Br. EUR 60,00. Nummerierte Ausgabe. ISBN: 978-3-89770-472-5 Salon Verlag
Die Sieben Künste von Pritzwalk. Gohlke, Gerrit / Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e.V. / Clegg & Guttmann. Dtsch, Engl. 2016. 176 S., zahlr. z. T. fb. Abb. Engl. Br. EUR 25,00 ISBN: 978-3-89770-468-8 Salon Verlag
2014 ereignete sich in der nordbrandenburgischen Kleinstadt Pritzwalk ein künstlerisches Abenteuer. Die Einwohner bestimmten vollständig selbst über die Kunst und Kultur, die sie sich wünschten. Eingeladen von Clegg & Guttmann entwickelten sie in sieben leerstehenden Ladenlokalen eine Fülle von Aktivitäten, unzensiert und ohne kuratorische Vorgaben.
Das Buch erzählt die Geschichte dieses seltsamen Wagnisses. Zwei Künstler öffnen ihre Kunst vorbehaltlos, ohne jeden Filter, den Hoffnungen, den Konflikten und den Eigenheiten einer sozialen Gemeinschaft. In Zeiten sozialer Medien und globaler Vernetzung beschwören sie fast trotzig die Bedeutung eines selbstentworfenen und ungeschönten Bildes unserer Gemeinschaft.
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