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Olms - Georg Olms Verlag Ag

 
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Dengler, Frank: Bauen in historischer Umgebung. Die Architekten Dieter Oesterlen, Gottfried Böhm und Karljosef Schattner. 2003. 728 S.. (Stud. z. Kunstgesch. 151) Pb EUR 98,- ISBN: 3-487-11882-3 Olms
Wie können historische und moderne Architektur nebeneinander existieren? Sollen sie miteinander kommunizieren? Mit Fragen nach dem Verhältnis zwischen Alt und Neu haben sich die westdeutsche wie die internationale Nachkriegsarchitektur lange Zeit schwer getan. Die Belange der Denkmalpflege wurden dabei oft gänzlich ignoriert. In vielen Fällen entstand ein beziehungsloses Nebeneinander von neuen und alten Geäbuen, wenn nicht die Sünden des "Vulgärfunktionalismus" die historische Bausubstanz gar vernichteten. Erst das Europäische Denkmalschutzgesetz von 1975 markierte eine gewisse Zäsur. Dennoch dauerte es bis weit in die 80er Jahre, ehe gelungene Beispiele eines modernen Bauens in historischer Umgebung größere Aufmerksamkeit erlangten. Dieter Oesterlen (1911 - 1994), Gottfried Böhm (geb. 1920) und Karljosef Schattner (geb. 1924) zählen zu den wenigen zeitgenössischen Architekten, die sich lange vor der Wende des Jahres 1975 für einen Dialog zwischen historischer und moderner Baukunst in Theorie und Praxis eingesetzt haben. Exemplarische Analysen wichtiger Projekte der drei Architekten stehen im Zentrum dieser ersten großen kunsthistorischen Arbeit zum Bauen in historischer Umgebung nach 1945. Untersucht wird, welche theoretischen Prinzipien die Architekten im Umgang mit der historischen Bausubstanz jeweils entwickelten und wie sich ihre Arbeitsweise im Laufe der Zeit verändert hat. So reflektiert diese Publikation für Jahrzehnte bundesdeutscher Architekturgeschichte. Im Falle Dieter Oesterlens stellt die vorliegende Arbeit die erste wissenschaftliche Untersuchung seines Werkes überhaupt dar. ----------------------------------------------------------------------------------------- For a long time, now, West German as well as international post-war architecture have been on uneasy terms with questions concerning the relationship between historical and rnodern architecture. The result was often an unconnected juxtaposition of buildings old and new, unless of course the sins of “vulgar functionalism“ had not destroyed the historical substance completely. In spite of the European Year of the Monument 1975, we were well into the Eighties before successful examples of modern building in historical surroundings started to attract any sizeable degree of attention. Dieter Oesterlen (1911—1994), Gottfried Böhm (born in 1920) and Karl-Josef Schattner (born in 1924) are two of the few contemporary architects who, long before the sea-change of 1975, had spoken in favour of a dialogue between historical and modern architecture in theory and practice. Exemplary analyses of important projects of the three architects are at the centre of this first large-scale work of art history on construction in historical surroundings after 1945. The study investigates which theoretical principles each of the architects developed while handling the historical substance and how their way of working has changed in the course of time. This publication thus reflects five decades of German architectural history. As for Dieter Oesterlen, this work is the first ever academic study of his work.
Brakensiek, Stephan: Vom "Theatrum mundi" zum "Cabinet des Estampes". Das Sammeln von Druckgraphik in Deutschland 1565-1821. 2003. 634 S. 60 Abb.. (Stud. z. Kunstgesch. 150) Ln EUR 88,- ISBN: 3-487-11850-5 Olms
Innerhalb der Kunstwissenschaft verstärkt sich das Interesse an der Frage, wie und warum Kunstwerke in der „Zeit vor dem Museum“ (Paula Findlen) gesammelt wurden. Der Blick war dabei bisher hauptsächlich auf Gemäldesammlungen gerichtet. Auf breiter Quellenbasis werden in der vorliegenden Arbeit die Veränderungen im Umgang mit druckgraphischen Blättern im Zeitraum zwischen 1565 und 1821 analysiert. Anhand von elf z.T. erstmals untersuchten Kupferstichsammlungen — darunter die Sammlungen Michel de Marolles‘ (1600—1681), Maximilian Willibalds von Waldburg-Wolfegg (1604—1667) und des Kurfürsten Maximilian I. von Bayern (1573—1651) — wird diskutiert, welche Interessen das Arrangement dieser Kollektionen und die ihnen zugrundeliegenden Ordnungssysteme bestimmten. Eingebettet sind die Analysen in den Kontext der zeitgenössischen Sammlungstheorien mit ihren nachhaltigen Veränderungen zwischen der Publikation der ersten museologischen Schrift, Samuel Quicchelbergs „Inscriptiones vel tituli Theatri amplissimi“ (1565), und dem Tode Adam von Bartschs (1821), der als Kustos der Kupferstichsamrnlung der Wiener Hofbibliothek mit seinem Handbuch des „Peintre-Graveur“ die noch heute dominierende Betrachtungsweise von druckgraphischen Blättern prägte. ------------------------------------------------------------------------------------------- Within art criticism, interest is growing with regard to the question as lo how and why art works were collected in the “age before the museum“ (Paula Findlen). Up 10 now the principal interest has been directed towards collections of paintings. On a wide source base, this study analyses the changes in the handling of fine-art printing in the period between 1565 und 1821. By way of 11 collections of copper etchings, some examined for the first time here and including the collections of Michel de Marolles (1600—1681), Maximilian Willibald von Waldburg-Wolfegg (1604 1667) and Kurfürst Maximilian I. von Bayern (1573—1651), it discusses the interests determining the arrangement of these collections and the systems of organisation on which they are based. The analyses are embedded in the context contemporary theories of collecting with their lasting changes between publication of the first museological document, Samuel Quicchelberg ‘s “Inscriptiones vel tituli Theatri amplissimi“ (1565,), and the death of Adam von Bartsch (1821,), who, as the custor of the copper etching collection of the Hofbibliothek in Vienna, and with his manual for the “peintre-graveur „ shaped the approach to fine-art printing which is still dominant today.
Bußhoff, Maria A: "Es bleibt alles wüst". Vincent van Goghs Selbstkonzept im Horizont der Daseinsrechtfertigung. (Stud. z. Kunstgesch. 153). 2003. 334 S.. Pb EUR 39,80 ISBN: 3-487-11883-1 Olms
Mit dem Namen Vincent van Goghs verbindet sich der Mythos vom verkannten Malergenie, das erst posthum zu einem der einflußreichsten Künstler der Moderne aufsteigen konnte Eine wachsende Zahl von Fiktionalisierungen seiner Lebensgeschichte in allen Medien zog die vollständige Kommerzialisierung der Bildmotivik nach sich. In der vorliegenden Arbeit untersucht die Autorin den Briefwechsel des Malers mit seinem Bruder Theo und forscht nach den Quellen seines Selbstverständnisses als Künstler. Ihre Befunde sind erstaunlich: Van Goghs schöpferische Tätigkeit verdankte sich infolge calvinistischer Prägung primär seinem angstbesetzten Streben nach Daseinsrechtfertigung. Um sein häufiges berufliches Scheitern zu kompensieren, entwickelte er im Medium von Brieftexten ein Konzept von Lebenskohärenz. Diese Selbstinszenierung auf dem Papier, die er im Kontext der Traditionen Kunst, Religion und Philosophie zu legitimieren suchte, war für Van Gogh ein Gegenentwurf zu den Kontingenzen seines eigenen Lebens. Die Studie ist ein substantieller Beitrag zur van-Gogh-Forschung und zugleich ein wesentlicher phil phisch-wissenschaftlicher Beitrag auf dem Gebiet der Asthetik. ------------------------------------------------------------------------------------------- The name of Vincent van Gogh is linked to the myth of the unrecognized painting genius who was only posthumously able to become one of the most influential painters of modern times. A growing number of fictionalisations of his life story in all media have led to the complete commercialization of the motifs of his paintings. In this study, the author examines the correspondence of the painter with his brother Theo und searches for the sources of his self-image as an artist. Her findings are rernarkable: Due to his Calvinistic upbringing, Van Gogh ‘s creative activity primarily a result of his fear-ridden struggle to find a justifcation for his existence. In order to compensate for his continual professional failure, he developed a concept of coherency of life via the medium of letter-writing. For Van Gogh, this selfenactment on paper, which he sought to legitimate in the contexts of the traditions of art, religion and philosophy, was a counter-design to the contingencies of his own life. The study is a substantial contribution to Van Gogh research und the same time an essential philosophical/academic contribution in the field of aesthetics.
Ruhl, Carsten: Palladio bears away the Palm. Zur Ästhetisierung palladianischer Architektur in England. 312 S. 32 sw., 1 fb. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 149) Gb, Olms, Hildesheim 2003. EUR 68,- ISBN: 3-487-11831-9 Olms
Im Mittelpunkt der Studie steht die Architekturbewegung des englischen Palladianismus, die sich im Rekurs auf den italienischen Renaissancearchitekten Andrea Palladio (1508—1580) zu Beginn des 18. Jahrhunderts konstituierte. Genauer wird nach der spezifischen Semantik palladianischer Architektur im Kontext der englischen Frühaufklärung und ihrer ästhetischen Theorien gefragt. Dabei berücksichtigt der Autor zum ersten Mal in diesem Zusammenhang, dass die Ausdifferenzierung philosophischer Ästhetik Ausdruck eines epistemologischen Paradigmenwechsels ist, der zu einer nachhaltigen Veränderung architektur- und kunsttheoretischen Denkens geführt hat. Sowohl die Querelle des Anciens et des Modernes als auch Empirismus und Sensualismus haben entscheidend auf den englischen Architekturdiskurs des 18. Jahrhunderts eingewirkt. Damit entwickelte sich der englische Palladianismus ausgerechnet in einem geistesgeschichtlichen Klima, das die vitruvianischen Prämissen palladianischer Architekturtheorie zugunsten einer ästhetisch entfesselten Architektur zu zersetzen begann. Auf der Grundlage umfassenden Quellenmaterials spürt der Autor diesem scheinbaren Paradox nach und zeigt die Wechselwirkungen zwischen Architektur und Asthetik auf. -------------------------------------------------------------------------------------------- This study focuses on the English architectural movement known as Paliadianism, which was constituted with recourse to the Italian Renaissance architect Andrea Palladio (1508—1580) in the early I8th century. More specific sernantics of Palladian architecture are investigated in the context of the early English Enlightenment and its aesthetic theories. For the first time in this context, the author takes into account that the differentiation of philosophical aesthetics is the expression of an epistemological change of paradigm which has led to a lasting change in thinking on architecture and art theory. The Querelle des Anciens et des Modernes as weil as ernpirism and sensualism had a decisive effect on the English architectural discourse of the 18“ century. Engiish Palladianisrn thus developed in an unlikely intellectual climate which was beginning to dissolve the Vitruvian premises of Palladian architectural theory in favour of an architecture freed of its aesthetic fetters. On the basis of comprehensive source material, the author investigates this seeming paradox and shows the interactions between architecture and aesthetics.
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Brigitte Wilke. Der oberrheinische Impressionist Lothar von Seebach (1853-1930). Monographie und Werkverzeichnis. 735 S., 585 Abb., dav. 45 fb. 24 cm, Gb., EUR 98,- ISBN: 3-487-11839-4 Olms
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Lustgärten um Bayreuth. Eremitage, Sanspareil und Fantaisie in Beschreibungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Hrsg. v. Toussaint, Ingo. 336 S., 51 Abb., dav., 10 fb. Gb EUR 35,80 ISBN ISBN: 3-487-08401-5 Olms
Deutsche Kunst 1933-1945 in Braunschweig. Kunst im Nationalsozialismus. Hrsg.: Städtisches Museum Braunschweig u. Hochschule f. Bildende Künste, Braunschweig. 2000. 308 S., zahlr. Abb. 40 cm. Br EUR 29,80 ISBN: 3-487-10914-X Olms
Wittboldt, Annette: Figuration - Abstraktion - Konstruktion. Das Werk Antonio Calderaras. 1998. 210 S., 5 fb. u. 33 sw. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 118) Br EUR 29,80 ISBN: 3-487-10481-4 Olms
Boom, Holger van den /Romero-Tejedor, Felicidad: Design - Zur Praxis des Entwerfens. Eine Einführung. 2000. 206 S., zahlr. Ill.. Br EUR 15,80 ISBN: 3-487-11246-9 Olms
Schuster, Michael: Malerei im Film: Peter Greenaway. 1998. 178 S., zahlr. Abb.. (Die Szene - Stud. z. d. darst. Künsten 1) EUR 24,80 ISBN: 3-487-10663-9 Olms
Hagenow, Elisabeth von: Bildniskommentare. Allegorisch gerahmte Herrscherbildnisse in der Graphik des Barock: Entstehung und Bedeutung. 1999. 248 S., 82 sw. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 79) Br EUR 49,80 ISBN: 3-487-10857-7 Olms
Karn, Georg P: Die Projekte Filippo Juvarras für den Duomo Nuovo in Turin. Dombau im Zeitalter des Absolutismus. IV,626 S., 187 sw. Abb. Br EUR 99,80 ISBN: 3-487-10957-3 Olms
Lorch, Ingmar: Die Kirchenfassade in Italien von 1450 bis 1527. Die Grundlagen durch Leon Battista Alberti und die Weiterentwicklung des basilikalen Fassadenspiegels bis zum Sacco di Roma. 1999. 242 S., 52 sw. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 130) Br EUR[D] 39,80 ISBN: 3-487-10872-0 Olms
Striehl, Georg: Der Zeichner Christoph Heinrich Kniep (1755-1825). Landschaftsauffassung und Antikenrezeption. 1998. VIII, 382 S., 382 sw. u. 8 fb. Abb. 30 cm. (Stud. z. Kunstgesch. 128) Ln EUR 78,- ISBN: 3-487-10724-4 Olms
Der Briefwechsel zwischen Alfred Lichtwark und Max Liebermann. Bearb., Einltg.u. Hrsg.: Birgit Pflugmacher. (Studien zur Kunstgeschichte 146) 2002. 505 S., Gb. EUR 58,- ISBN: 3-487-11775-4 Olms
Bei dieser Edition handelt es sich um den umfangreichsten erhaltenen Briefwechsel, den der große Berliner Maler Max Liebermann mit einer ihm befreundeten Person, in diesem Fall mit dem ersten Direktor der Hamburger Kunsthalle, Alfred Lichtwark, geführt hat. Die 470 Briefe, Telegramme und Postkarten, welche ein Vierteljahrhundert der Berliner, ja der deutschen Kunstgeschichte widerspiegeln, sind zum größten Teil bisher unveröffentlich und werden erstmalig in dieser geschlossenen Form herausgegeben. Alfred Lichtwark, der als einer der ersten das Neue und Große in Liebermanns Malerei erkannte und der bereit war, den Kampf für diese Kunst aufzunehmen, erweist sich in seinen niedergeschriebenen Ausführungen sowohl als ein lebhafter wie auch als kreativer und phantasievoller Mensch. Dem stehen die Briefe aus Liebermanns Feder gegenüber, welche geprägt sind von Tatkraft und Souveränität, zuweilen von spitzer Selbstironie, scharfem Witz und zahlreichen sarkastischen Anspielungen. Der Reiz dieses Briefwechsels zwischen 1889 und 1913 liegt im Hin und Her des gedanklichen Austausches zweier großer Zeitgenossen, wobei sowohl Meinungen über zentrale Kunstfragen jener Zeit als auch Ansichten über Künstler, Affären und die Gründung des Deutschen Künstlerverbandes ausgetauscht und diskutiert werden. Doch spiegelt er auch Erfolge und Enttäuschungen, Wünsche und Träume in der Zeit des fin de siécle und am Ende des Kaiserreiches wieder.
Heyl, Ute von: Giambattista Mengardi (1738-1796). Umbruch zum Klassizismus in der venezianischen Malerei. 2002. 388 S. 102 sw. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 145) Pb EUR 68,- ISBN: 3-487-11723-1 Olms
Giambattista Mengardi (1738-1796) zählt innerhalb der venezianischen Malerei des 18. Jahrhunderts zu den maßgeblichen Künstlerpersönlichkeiten, die sich zunehmend von den barocken Vorgaben lösten, neue Ausdrucksformen suchten und diese schließlich im Klassizismus fanden. Dabei stellt Mengardi als Schüler Giambattista Tiepolos und Lehrer Antonio Canovas auch persönlich eine Brücke zwischen den Hauptvertretern dieser beiden Epochen dar. Von der kunsthistorischen Forschung ist die zweite Hälfte des venezianischen Settecento fast ausschließlich unter dem dominierenden Einfluß Tiepolos gesehen worden. Diese Sichtweise versperrt jedoch den Blick auf die überaus rege Phase des künstlerischen Umbruchs. Zu den herausragenden Werken Mengardis zählen das Papstporträt Clemens XIII. für den Dom von Padua, das er bereits im Alter von 20 Jahren ausführte, der in Öl- und Freskotechnik gearbeitete Zyklus von Campagna Lupia sowie die mythologischen Themen gewidmete Freskenausstattung des Palazzo Priuli Manfrin in Venedig. Dieser in den achtziger Jahren des Settecento im Auftrag seines Mäzens, des Tabakhändlers Girolamo Manfrin entstandene Zyklus liefert einen anschaulichen Nachweis über Mengardis stilistischen Wandel. Neben seinem künstlerischen Schaffen wirft Mengardis Vita mit den von ihm bekleideten Ämtern und Tätigkeiten, wie beispielsweise seine Aufgaben als Inspektor der öffentlichen Kunstwerke Venedigs, ein Schlaglicht auf das Umfeld des Malers. ----------------------------------------------------------------------------------------- Within the Venetian painting ofthe 18th century Giambattista Mengardi (173 8—1796) belongs to the leading artists who increasingly freed themselves from baroque standards, looked für newforms of expression and eventualiy found them in classicism. As Giambattista Tiepolo ‘s student and Anlonio Canova ‘s teacher Mengardi represents, moreover, a bridge between the main representatives of both these periods as a person, too. Art-historical research saw the second half of the Venetian Settecento almost exclusively under Tiepolo ‘s dominating influence. However, this perspective blocks the view on the extremely active phase of this artistic change. Among Mengardi ‘s outstanding works are the portrait of Pope Clement XIII für Padua Cathedral, which he painted at the age of 20 already, the Cycle of Campagna Lupia, which was done by using the oil and fresco Iechnique, and the Frescodecoration of the Palazzo Priuli Manfrin in Venice, which is dedicated to mythological themes. This cycle, which was painted in the eighties of the Settecento on behalf of his patron, the tobacconist Girolamo Manfrin, vividly demonstrates Mengardi ‘s stylistic change. In addition to his artistic work Mengardi ‘s life — including the offices he held and his activities, e.g. his tasks as an inspector of the public works of art in Venice — sheds light on the environment of the painter. An important new attribution as weil as a considerable number of lost works could be added to the catalogue of his works, which is systematically compiled für the first time.
Krämer, Steffen: Die postmoderne Architekturlandschaft. Museumsprojekte von James Stirling und Hans Hollein. 1998. VIII, 482 S., 142 sw. Abb. (Stud. z. Kunstgesch. 120) Br EUR 74,- ISBN: 3-487-10676-0 Olms
Pagel, Ingo: Von imperialer Musterarchitektur zu territorialherrlichem Selbstbewusstsein. Kirchenbaukunst im Zeichen des Herrschaftswandels im norddeutschen Raum zwischen 1100 und 1300. 1998. IV, 426 S.. (Stud. z. Kunstgesch. 121) Br EUR 49,80 ISBN: 3-487-10715-5 Olms
Kollmann, Stefanie: Niederländische Künstler und Kunst im London des 17. Jahrhunderts. 2000. IV, 298 S., 2 Ktn 21 cm. (Stud. z. Kunstgesch. 135) Br EUR 35,80 ISBN: 3-487-11155-1 Olms
Prölss-Kammerer, Anja: Die Tapisserie im Nationalsozialismus. Propaganda, Repräsentation und Produktion. Facetten eines Kunsthandwerks im "Dritten Reich". 2000. XII, 496 S., 105 sw.Abb. 21 cm. (Stud. z. Kunstgesch. 137) Br EUR 88,- ISBN: 3-487-11167-5 Olms
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