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Dietrich Reimer Verlag

 
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Mehlhorn, Dieter J. Architekturführer Kiel. einem Ergänzungsband Bauten bis 2010. 226 S. 229 Objekte, 48 fb. u. 402 s/w. Abb., Grund- u. Aufrisse, 6 Lagepläne. Pb. EUR 24,90. CHF 41,90 ISBN: 978-3-496-01429-4 Dietrich Reimer Verlag
Der Architekturführer Kiel – nun ergänzt um die Bauten von 1997 bis 2010
»Das Bild der Stadt Kiel an der Förde wird durch das einzigartige Zusammenspiel von Landschaft und Architektur geprägt. Verwendung von Backstein, Kargheit und Solidität des Gebauten sowie die Einbettung in eine reizvolle Landschaft geben dem Ort seinen unverwechselbaren Charakter. Der Architekturführer lenkt den Blick auf die historischen Baudenkmale, ebenso auf Bauten der jüngsten Zeit und auf aktuelle Projekte. Er gibt dem Fachmann Hinweise auf Bauformen, die sich abseits der Metropolen und in der Nachbarschaft zu Dänemark entwickeln konnten.« baufachinformation.de
Landschaftlichkeit. zwischen Kunst, Architektur und Theorie. Hrsg.: Nierhaus, Irene; Josch Hoenes und Annette Urban. 240 S. 106 Abb. 24 x 17 cm. Pb. EUR 39,00. CHF 61,90 ISBN: 978-3-496-01427-0 Dietrich Reimer Verlag
Landschaft umfasst nicht nur die Raumbildung der Natur, sondern auch Raumbildungen für kulturelle und gesellschaftliche Ordnungen. Der Begriff Landschaft wird in diesem Band aus kunst- und kulturwissenschaftlichem Blickwinkel sowie aus Sicht der Architekturgeschichte/-theorie und Philosophie betrachtet. Das Spannungsverhältnis zwischen Subjekt und Objekt, Natur und Kultur, Bildmotiv und Raumdisposition wird diskutiert.
Die Beiträge beleuchten das Konzept von Landschaft als einer naturalisierten und idealisierten Ganzheit aus Visuellem, Verbalem und Gebautem. Dabei werden u.a. das Verhältnis von Raum- und Körperbildern, von Subjektbildung und Gemeinschaftsvorstellungen sowie von visuellen Repräsentationen und geplanten oder realisierten Raum- (an)ordnungen untersucht. So werden bestehende Forschungsansätze exemplarisch erprobt, auf aktuelle Problemstellungen angewendet und auf eine transdisziplinäre Perspektive erweitert.
Die Autorinnen und Autoren:
Christoph Asendorf (Halle), Jochen Becker (Berlin), Gotlind Birkle (Hamburg), Sarah Bonnemaison (Halifax), Kathrin Heinz (Bremen), Insa Härtel (Hamburg), Stefanie Hennecke (Berlin), Joseph Imorde (Siegen), Christa Kamleithner (Berlin), Alexandra Köhring (Hamburg), Elke Krasny (Wien), Christine Macy (Halifax), Cornelia Klinger (Wien), Peter Mörtenböck (Wien/London), Irene Nierhaus (Bremen), Barbara Paul (Oldenburg), Kathrin Peters (Braunschweig), Alessandra Ponte (Montreal/New York), Alexia Pooth (Berlin), Astrid Silvia Schönhagen (Berlin), Christina Threuter (Trier), Annette Urban (Bremen/Köln)
Museen. Quellentexte zur Museumsgeschichte 1750–1950. Hrsg.: Kratz-Kessemeier, Kristina; Andrea Meyer und Bénédicte Savoy. 2010. 308 S. 18 Abb. 20,5 x 13,5 cm. Pb. EUR 24,90. CHF 37,90 ISBN: 978-3-496-01425-6 Dietrich Reimer Verlag
Seit Entstehung der ersten öffentlichen Sammlungen hat es heftige Debatten über Gestaltung, Publikum und politische Relevanz des Kunstmuseums gegeben. Kommentierte Quellentexte aus Europa und den USA geben Einblick in die vielschichtigen Positionen von 1750 bis 1950.
Die Museumsgeschichte hat sich in den letzten Jahren als eigener Forschungszweig etabliert. Diese Sammlung von internationalem Quellenmaterial bildet die Grundlage für neue Zugänge zur Geschichte des Kunstmuseums. Der Band enthält u.a. bekannte Schriften wie Gottfried Sempers »Plan eines idealen Museums« (1852) oder Paul Valérys »Das Problem der Museen« (1923), aber auch in Vergessenheit geratene Texte wichtiger Museumsprotagonisten. Einige liegen erstmals in deutscher Übersetzung vor. Begleitende Kommentare ordnen die Quellen jeweils pointiert in den kulturhistorischen Kontext ein. Die Anthologie vermittelt so einen transnationalen Überblick über die Museumskontroversen zwischen der Mitte des 18. Jahrhunderts und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Sie markiert zugleich Entwicklungen und Wendepunkte, die die Institution Kunstmuseum bis weit ins 20. Jahrhundert hinein in Europa und den USA geprägt haben.
Aus dem Inhalt:
• Etienne La Font de Saint Yenne: Überlegungen zu einigen Ursachen für den gegenwärtigen Zustand der Malerei in Frankreich (1747)
• Karl Friedrich Schinkel und Gustav Friedrich Waagen: Über die Aufgaben der Berliner Galerie (1828)
• Alfred Lichtwark: Die Aufgaben der Kunsthalle (1886)
• Fillipo Tommaso Marinetti: Futuristisches Manifest (1909)
• Hans Tietze: Moderne Kunst und Kunstmuseum (1925)
• K. Grinewitsch: Probleme der Museumsexposition in der USSR (1931)
• Walter Pach: Das Kunstmuseum in Amerika (1948)
Kooperative Stadtentwicklung durch kooperative Planung. Erfahrungen aus europäischen Stadt-Regionen. Hrsg.: Lübke, Ingrid. 237 S. 64 fb. und 9 s/w-Abb. 22,5 x 17 cm. Pb. EUR 39,90, CHF 56,90 ISBN: 978-3-496-01428-7 Dietrich Reimer Verlag
Kooperative Stadtentwicklung gilt als Hoffnungsträger für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Lebensqualität in Stadt und Region. Aufgaben und Grenzen kooperativer Planung sowie Erfahrungen mit Konzepten und Projekten werden reflektiert an Beispielen aus München, Bonn, Berlin, Luxemburg, Rotterdam, London, Coventry, Hamburg, Gießen, Amsterdam, Hannover und Kassel.
Um den Problemen des sozialen, wirtschaftlichen und demographischen Strukturwandels in unseren Städten wirksam zu begegnen und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, praktizieren Kommunen zunehmend kooperative Formen der Stadtentwicklung. Diese erfordern Veränderungen in den Planungs- und Entscheidungsprozessen von Politik und Verwaltung ebenso wie ein Verantwortungsbewusstsein bei den unterschiedlichen Interessengruppen der Stadtgesellschaft für die Stadt-Region als Ganzes. Das Buch dokumentiert Erfahrungen mit kooperativer Planung bei der Umsetzung von Projekten, der Aufwertung von Innenstädten sowie bei Konzepten für eine zukunftsorientierte Entwicklung von Stadt und Region. Es vermittelt Erkenntnisse für den praktischen Prozess beim »Stadt-Entwickeln« wie für die Theoriedebatte. Die reich illustrierten Beispiele machen es zu einem Lesebuch nicht nur für Fachleute und PolitikerInnen, sondern für alle an der Zukunft ihrer Stadt Interessierten.
Die Autorinnen und Autoren:
Dr. Klaus Brake (Berlin), Christiane Thalgott (München), Dr. Heide Sinning (Erfurt), Michael Isselmann (Bonn), Uli Hellweg (Berlin), Ingrid Lübke (Kassel), Sir Peter Hall (London), Liz Millet / James Russell (Coventry), Dr. Friedhelm Fischer (Kassel), Frank Heinze (Dortmund), Sebastian Binger / Frithjof Büttner (Hamburg), Rolf Junker (Dortmund), Wiebe Oosterhoff / San Verschuuren (Amsterdam), Dr. Axel Priebs (Hannover), Grischa Bertram (Kassel)
Die Schriften des Fachbereichs Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung der Universität Kassel stellen interdisziplinäre Fragestellungen in den Mittelpunkt und gewähren Einblicke in die im Fachbereich versammelte Vielfalt an Sichtweisen, Methoden, Zugängen und Erkenntnissen. Hieraus ergeben sich neue Perspektiven für integrierte Entwicklungsstrategien und für baulich-räumliche Lösungen, mit denen der Komplexität architektonischer und planerischer Herausforderungen zukunftsweisend begegnet werden kann.
Karow-Kluge, Daniela: Experimentelle Planung im öffentlichen Raum. 2010. 280 S., 180 s/w-Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 35,00 59,80 ISBN: 978-3-496-01418-8 Dietrich Reimer Verlag
Experimentelle Planung wird angesichts der ökonomischen und ökologischen Krise sowie des gesellschaftlichen Wandels immer wichtiger.Was können planerische Versuche im Stadtraum und der Landschaft leisten, um neue Lösungsvorschläge zu finden?
Kann Architektur gezielt temporär genutzt werden? Und welche Rolle spielen in Prozessen erarbeitete Lösungen bei der Aneignung und Nutzung von Freiräumen? Auch für die raumgestaltenden Disziplinen müssen bisher praktizierte Planungs- und Gestaltungsprozesse hinterfragt und neu gedacht werden. Das Experimentieren ermöglicht, Wissen, Erfahrungen und Wahrnehmung stetig zu erweitern, neue Ideen zu erproben, innovative Lösungen zu finden und neues Wissen für zukünftige Entscheidungen zu generieren. Daniela Karow-Kluge betrachtet die Rolle des experimentellen Planens aus der Perspektive der Architektur, Landschaftsarchitektur und des Städtebaus mit gleichzeitigem Blick auf ihre Bedeutung in Wissenschaft, Gesellschaft und Kunst. So kann sie am Beispiel konkreter Projekte das Potenzial von Experimenten im Raum vermitteln.
Kunst - Garten - Kultur. Hrsg. v. Gröning, Gert /Hennecke, Stefanie. 2010. 300 S., 150 s/w-Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 39,00 ISBN: 978-3-496-01423-2 Dietrich Reimer Verlag
Gartenkunst ist Ausdruck gestalterischer Form. Zugleich repräsentieren Gärten gesellschaftliche und politische Verhältnisse. Aktuelle Beiträge zur Gartenkultur vermitteln neue Erkenntnisse aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Sozialwissenschaften.
Aus dem Inhalt:
• Das Jardineske in der Literatur (Sigried Thielking, Hannover)
• Community Gardens in New York City (Carolin Mees, Berlin)
• Der Wiederaufbau des Yiheyuan (Bianca Maria Rinaldi, Graz)
• Gärten als Kunstwerke in den 1990er Jahren (Jessica Ullrich, Berlin)
• Das prasialogische Buffet – Kulinarische Gartenkunst (Anastassia Bichàn, Berlin)
• Spielräume der Musik in Los Angeles (Annette Richards / David Yearsley, New York)
• Quellenmaterial in der gartenkulturellen Forschung (Uwe Schneider, Berlin)
• Überlegungen zu zeitgenössischen Trends im Garten-Design (Annette Geiger, Bremen)
• Das Waldfreibad Steinbachtalsperre der 1930er Jahre in der Eifel (Gundula Lang, Pulheim/Köln)
• Die Gartenkunst im System der frühneuzeitlichen Künste (Stefan Schweizer, Düsseldorf)
• Raumformeln in den französischen Tanz- und Gartenkünsten (Olivier Perrier, Lyon)
• Die Äolsharfe als Instrument zur Musikalisierung des Gartens (Martin Ullrich, Nürnberg)
• Gärten und Landschaftsarchitektur im Comic (Joachim Wolschke-Bulmahn, Hannover)
• Landschaftsgestaltung der völkischen Moderne (Johanna Söhnigen / Rainer Schmitz, Berlin)
• Der Blick von oben: Entdeckte und versteckte Landschaft (Sonja Dümpelmann, Maryland)
Künstlerische Transformationen. Modelle kollektiver Kunstproduktion und der Dialog zwischen den Künsten. Hrsg. Dagmar Jäger, Vera Franke, Margit Schild, Julia von Hasselbach, Elvira Hufschmid, Kathrin Busch, Sandra Becker, Barbara Herbert, Kirsten Reese, Jasmina Samssuli und Katrin Thomas. 2010. 250 S., 200 fb. u. sw Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 29,90 CHF 43,90 ISBN: 978-3-496-01422-5 Dietrich Reimer Verlag
Wie können gemeinschaftliche Lehre und fakultätsübergreifende Lehrveranstaltungen zum Erfolg führen? Ein Team von Gastprofessorinnen aus den Bereichen Architektur – Design – Fotografie – Medienkunst – Bildhauerei – Bildende Kunst – Musik – Landschaftsarchitektur – Philosophie – Musikpädagogik erprobten drei Jahre lang gemeinschaftliche Lehrkonzepte.
Die Publikation zeigt, wie ein fachlicher Austausch über kollektive und gattungsübergreifende Kunst- und Lehrprojekte mit dem Verfahren der künstlerischen Transformation möglich ist. Genutzt werden u.a. die Collage, das Remake oder Samplings. In den insgesamt 31 Beiträgen setzen sich die KünstlerInnen und AutorInnen nicht nur theoretisch- textuell, sondern auch künstlerisch-gestalterisch mit der Frage der künstlerischen Transformationsprozesse auseinander. Beteiligt sind alle Bereiche der kunstbezogenen Wissenschaft sowie auch Künstler. Thematisiert wird das Prinzip der kollektiven Autorschaft, der künstlerischen Reaktion, der Intermedialität u. a.
Rahmen. Zwischen Innen und Außen. Beiträge zur Theorie und Geschichte. Hrsg. v. Körner, Hans und Karl Möseneder. 2010. 320 S., 20 fb. u. 90 sw Abb. 24 x 17 cm. Gb EUR 39,00 CHF 55,90 ISBN: 978-3-496-01421-8 Dietrich Reimer Verlag
Rahmen schützen Bilder und grenzen Kunstwerke von ihrer Umgebung ab – sie vermitteln aber auch zwischen Innen und Außen. Nicht nur im Museum sind wir umgeben von Rahmen, auch Bauwerke und Gartenanlagen stellen gerahmte Orte dar. Und selbst Bildschirme sind gerahmte Bilder.
Mit dem Begriff des Rahmens wird längst über die Grenzen der Kunstgeschichte hinaus operiert. Rahmengeschichte und seine Funktion rücken zunehmend in den Blickpunkt der Kunstbetrachtung. Der Rahmen grenzt das Werk von seiner Umgebung ab, vermittelt gleichzeitig zwischen Betrachter und Gerahmten und stellt nicht selten selbst einen eigenständigen Kunstgegenstand dar. Seine Funktion lässt sich dabei nicht allein auf die Malerei beschränken, sondern reicht über Architektur und Skulptur bis hin zu den neuen Medien. In Beiträgen verschiedener Autoren werden Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart vorgestellt, die über die Grenzen der Gattungen hinaus von der Vielfalt der Rahmensysteme und dem Variantenreichtum ihrer Ausprägung zeugen.
Neckenig, Franz: Stil-Geschichte der Kunst. Eine ganzheitliche Methode. 2010. 400 S., 32 fb. u. 140 sw Abb. 20 x 14 cm. Pb EUR 24,90 ISBN: 978-3-496-01417-1 Dietrich Reimer Verlag
Stil ist Ausdruck gesellschaftlicher Veränderung und somit Symbol historischer, sozialer, kultureller, künstlerischer und geistiger Inhalte. Franz Neckenig führt Geschichte, Gesellschaft, Kultur und Kunst in einer ganzheitlichen Methode zusammen.
Wie entstehen Kunstwerke? Der Autor erläutert, unter welchen Einflüssen Künstler arbeiten, welche Mittel der Darstellung ihnen zur Verfügung stehen und welche Funktionen Kunstwerke haben können. Er macht deutlich, dass Kunst immer in einem besonderen gesellschaftlichen Kontext entsteht und somit viel von den historischen Gegebenheiten in sich trägt. Ein Stilbegriff, der diese Tatsache berücksichtigt und nicht nur auf ein künstlerisches Formen- und Themenrepertoire eingeengt ist, fördert das ganzheitliche Verstehen von Kunst.
Wie sich diese Methode konkret anwenden lässt, zeigt der Autor an ausgewählten Beispielen aller Gattungen und Epochen – von der mittelalterlichen Sakralarchitektur und Buchmalerei über Werke der italienischen Renaissance, des Barock und Rokoko bis hin zur Architektur und Kunst der Gegenwart.
Das Buch entstand durch die tägliche Arbeit mit Studenten und Erwachsenen. Es richtet sich sowohl an Studienanfänger der Kunstgeschichte als auch an interessierte Laien und kann aufgrund seines ganzheitlichen Ansatzes auch zum Studium der Geschichts-, Kultur- und Sozialwissenschaften eingesetzt werden.
Föhl, Axel: Architekturführer Ruhrgebiet. Architectural Guide. 2010. 300 S., 311 fb. u. sw. Abb. 20 x 13 cm. Pb EUR 24,90 ISBN: 978-3-496-01293-1 Dietrich Reimer Verlag
Zechenbauten, Kirchen, Wohnhäuser sowie die Internationale Bauausstellung: im ersten Architekturführer Ruhrgebiet werden Bauten aus der Römerzeit bis heute vorgestellt. Industrie und Technik, Siedlungen, Brücken und vieles mehr – also alles, was das Ruhrgebiet so interessant und sehenswert macht.
Der Architekturführer gibt ein gültiges Bild einer Region im Wandel. Bauten von der Römerzeit bis zum Mittelalter sowie vom 17. bis 19. Jahrhundert zeugen von der vorindustriellen Vergangenheit. Und Bauten der Industrie und Technik bestimmten die architektonische Landschaft des Reviers der letzten 150 Jahre. Mit der Beschreibung von über 300 Objekten werden neue Erkenntnisse der Bauforschung und Denkmalpflege vermittelt.
Bochum • Bottrop • Dortmund • Duisburg • Ennepe-Ruhr-Kreis • Essen • Gelsenkirchen Hagen • Mülheim • Oberhausen • Recklinghausen • Kreis Unna • Kreis Wesel
Koloss, Hans J: Traditional Institutions in Kembong (Cameroon). Beiheft zum Baessler Archiv – Neue Folge. Band 11. 2008. 240 S., 2 Ktn, 261 fb. Abb. 29,7 x 21 cm. Pb EUR 69,00 CHF 97,90 ISBN: 978-3-496-02811-6 Dietrich Reimer Verlag
Egalitarian societies belong to the most important political systems of old Africa. They could seldom claim that, however, as they were assessed as chaotic and backward by the colonial powers. Nevertheless, in south-west Cameroon, the Ejagham, in spite of all modern influences, have kept the significant elements of their old culture.
The foundations of the egalitarian system, to which all hierarchical tendencies were suspect, were maintained by the Ejagham throughout the long colonial era. In addition, the women enjoyed more possibilities for development than in many other parts of Africa. Important decisions are made in the village assembly and, despite Christianization, the power of the ancestors as well as that of the feared witches have been kept largely intact. The secret societies have held their significance and, with the use of their spectacular masks, are responsible for the tasks of social and political control, for the repelling and persecution of dangerous and hostile powers, and for the organization and carrying out of the great feasts for the dead, which are always celebrated according to tradition.
Hans-Joachim Koloss succeeded in studying, in Kembong, the capital of the region, the essential aspects of the society and world-view of this small and, until now, little-known race of people and in portraying them in an extensive series of photographs.
Berufsorientierung für Kulturwissenschaftler. Erfahrungsberichte und Zukunftsperspektiven. Hrsg.: Beer, Bettina /Klocke-Daffa,Sabine. 2009. 305 S., 15 s/w-Abb., 20 x 13 cm. Br. EUR 19,90 CHF 30,50 ISBN: 978-3-496-02814-7 Dietrich Reimer Verlag
Was kommt nach dem Studium? Welche Möglichkeiten habe ich? Dies sind Fragen, für deren Beantwortung dieser Ratgeber Hilfe leisten kann. Er liefert Entscheidungs- und Orientierungshilfen für Studierende und ermöglicht fundierte Einblicke in Ausbildungswege und Berufsfelder von Kulturwissenschaftlern.
Aus unterschiedlichen Bereichen berichten 21 Autorinnen und Autoren über ihre Arbeit und zeigen so mögliche Ausbildungswege und Berufsfelder für Kulturwissenschaftler. Am Beispiel ihres eigenen Werdeganges beschreiben sie ihre Tätigkeit, gehen auf Voraussetzungen, Perspektiven und Aufstiegschancen ein und erläutern die Bedeutung kulturwissenschaftlicher Kenntnisse im jeweiligen Beruf. /Die Herausgeberinnen geben zudem Tipps und Anregungen für Praktika und Stellensuche sowie Hilfen für einen produktiven Umgang mit „berufslosen“ Zeiten.
Neapel. Sechs Jahrhunderte Kulturgeschichte. Hrsg.: Pisani, Salvatore. 2009. 582 S., 126 Abb., und 7 Farbtaf. 24 x 17 cm. Pb EUR 39,90 ISBN: 978-3-496-01401-0 Dietrich Reimer Verlag
Neapel ist die vielleicht faszinierendste Stadt Italiens. Aber warum erscheint sie uns so außergewöhnlich? Der Band bietet Einblicke in die beständigen und doch immer wieder neu erfundenen Selbstbilder und Inszenierungen dieser eigensinnigen Metropole.
Caravaggio, Camorra und Napoletanità – 33 Autoren zeichnen die Konturen städtischer Identitätsbildung von 1450 bis heute nach. Politik, Ökonomie, soziale und kulturelle Aspekte werden dabei berücksichtigt. So entsteht im deutsch–neapolitanischen Austausch ein Panorama, das die üblichen schablonenhaften Darstellungen Neapels hinter sich lässt.
Aus dem Inhalt
– Der Dichter Jacopo Sannazaro
– Armut und Armenfürsorge
– Stadtbau und spanische Machtpolitik
– Die Tesoro-Kapelle des Doms
– Religiöse Ehrenmäler: die Guglie
– Caravaggios »Sieben Werke der Barmherzigkeit«
– Antikensammlungen und Wunderkammern im Viceregno
– Herkulaneum und Pompeji
– Die Opera seria und ihre Komponisten
– Die »Canzone napoletana«: Mythos und Leidenschaft
– Pietro Giannone, Historiker und europäischer Aufklärer
– Der Philosoph Giambattista Vico
– Das Fest und der Kult der Madonna dell’Arco
– Von der Camorra zum »Sistema«
– Napoletanità – Stereotype und Widersprüche
Lorenz, Detlef: Reklamekunst um 1900. Künstlerlexikon für Sammelbilder. 2000. 237 S., 16 fb. Taf., 95 Abb., Reg. 24 x 21 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 978-3-496-01220-7 Dietrich Reimer Verlag
Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der Werbebilder, die von Künstlern entworfen und in Deutschland herausgegeben wurden. Der Anhang bietet eine Zeittafel und eine ausführliche tabellarische Übersicht mit Marktpreisen für Sammler.
Vor der Jahrhundertwende setzte eine kunstpädagogische Reformbewegung ein, die sich bemühte, die Kluft, die sich infolge der Industrialisierung zwischen Bildungsbürgertum und proletarischen Fabrikarbeitern aufgetan hatte, zu überbrücken. Einige Unternehmer nutzten dies erfolgreich, um sich mit künstlerisch hochwertigen Sammelbildern von der Masse der trivialen Ausgaben abzuheben. Mehr als 160 Künstler, darunter auch so bekannte Maler wie Menzel oder Liebermann, wurden für die Sache gewonnen. Ergebnis waren Kleinkunstwerke von größter stilistischer Vielfalt und Themenbreite. In ihrer Gesamtheit sind die Reklamesammelbilder kaum überschaubar, doch selbst die Entwürfe der bekanntesten Künstler sind von der kunsthistorischen Forschung bisher unbeachtet geblieben. Das vorliegende Werk schließt diese Lücke. Die Künstler und ihr Beitrag zur Reklamekunst werden im Lexikonteil mit Kurzbiographien und Porträts vorgestellt, Anekdoten verdeutlichen die Entstehungsgeschichte zahlreicher Bilder. Aufgrund umfangreicher Recherchen und Werkvergleiche nimmt der Autor überdies neue Zuschreibungen vor. Das Werk vieler Künstler wird auf diese Weise zum ersten Mal einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Schamanen Sibiriens. Magier Mittler Heiler. Hrsg.: Kasten, Erich. 2008. 255 S., 346 fb. Abb. 29 x 24 cm. Gb EUR 39,90 ISBN: 978-3-496-02812-3 Dietrich Reimer Verlag
Sibirien fasziniert: durch seine noch weitgehend unbekannten Naturlandschaften, seine Kulturen – und den Schamanismus. Der Katalog stellt die vielfältigen schamanischen Weltbilder der Völker Sibiriens vor. Er legt einen Akzent auf einzelne Schamanenpersönlichkeiten und lässt anhand einzigartiger Objekte des Russischen Ethnographischen Museums St. Petersburg und des Linden-Museums Stuttgart sibirische Lebens- und Glaubenswelten lebendig werden.
Schamanistische Elemente sind in der ganzen Welt zu finden, aber in keinem anderen Kulturraum waren Zivilisation und Kunst so tief mit dem Schamanismus verwoben wie in Sibirien. Die Menschen dort suchen den Dialog mit der extremen Natur, um in ihr überleben zu können: Schamanen nehmen im Zustand der Trance Kontakt zu übernatürlichen Kräften auf, um das Gleichgewicht zwischen Mensch, Natur und Geisterwelt wiederherzustellen. Die Autoren beschreiben sowohl die historischen Grundlagen des sibirischen Schamanismus als auch die regionalen und neueren Entwicklungen schamanischer Vorstellungen und Praktiken.
Den sibirischen Schamanismus kennzeichnet eine besondere Offenheit gegenüber fremden Ideen. Westliche Vorstellungen vom Schamanismus wirken auf die Spiritualität und das künstlerische Schaffen zurück. So wird deutlich: Traditionen bestehen nicht ungebrochen fort, sondern werden im gesellschaftlichen und kulturellen Kontext immer wieder neu bestimmt.
Aus dem Inhalt
– Einführung in Landschaften und Ethnien
– Ideologische Grundlagen des sibirischen Schamanismus
– Schamanenattribute und rituelle Praxis
– Schamanengesänge und -epen
– Schamanengegenstände in den Museen St. Petersburg und Linden-Museum Stuttgart
– Schamanismus in der Begegnung mit Christentum und Buddhismus
– Schamanismus in der Sowjetzeit
– Schamanismus aus Sicht früher Reisender und der Forschung
– Neoschamanismen in Russland und im Westen
– Schamanische Einflüsse auf indigene und moderne westliche Kunst
Kohl, Ines: Beautiful Modern Nomads. Bordercrossing Tuareg between Niger, Algeria and Libya. 2009. 143 S., 105 fb. Abb. 19 x 25 cm. Pb EUR 35,00 ISBN: 978-3-496-02821-5 Dietrich Reimer Verlag
The Ishumar, a group of “new modern nomads” are borderliners who move between Niger, Algeria, and Libya, and in doing so not only cross territorial borders, but also social and societal boundaries and barriers. It is characteristic of the Ishumar that their way of life is one beyond traditional systems. They break away from traditional norms and values, select special elements, change them, and place them into a new context. Their ideas, concepts and ideals of beauty and aesthetics, values and morals, can be regarded as an indicator of sociocultural changes in the Sahara.
Wie sieht nomadisches Leben zwischen den verschiedenen territorialen Grenzen der modernen Sahara-Staaten aus? Ines Kohl interpretiert die neuen Vorstellungen von Schönheit, Moral, Musik und Materiellem als Indikator für soziokulturelle Veränderungen in der Sahara.
Ishumar werden jene Tuareg genannte, die aus politischen und wirtschaftlichen Gründen ihre ursprünglichen Herkunftsländer Mali und Niger verlassen mussten und nach Libyen migriert sind – moderne Nomaden, die sich im Grenzbereich zwischen Libyen, Algerien, Niger und Mali bewegen. Dabei überschreiten sie nicht nur territoriale, sondern auch soziale und gesellschaftliche Grenzen und Schranken. Jenseits traditioneller Systeme brechen sie alte Normen und Werte auf, nehmen sich spezielle Elemente heraus, verändern sie und stellen sie in einen neuen Kontext. Ines Kohl interpretiert die neuen Vorstellungen von Schönheit, Moral, Musik und Materiellem als Indikator für soziokulturelle Veränderungen in der Sahara.
Thode-Arora, Hilke: Weavers of Men and Women. Niuean Weaving and its Social Implications. [Polynesien-Flechten] 2009. 310 S., 245 s/w-Abb., 8 Taf. mit 27 fb. Abb. 24 x 17 cm. Gb EUR 69,00 CHF 97,90 ISBN: 978-3-496-02822-2 Dietrich Reimer Verlag
Based on a museum survey and on ethnographic fieldwork with weavers originating from the Polynesian island Niue, the author gives a detailed overview of Niuean weaving past and present. A main focus is on the way in which weaving is intertwined with social structure elements and change processes.
Für die Frauen von der kleinen polynesischen Insel Niue ist Flechten mehr als das bloße Verknüpfen von Strängen: in einer 170jährigen Geschichte von Mission, Kolonisierung und Migration hat es sich als ein flexibles Instrument der Ökonomie und Identität erwiesen. Das Buch zeigt die Vielfalt niueanischer Flechtwerke. Es beruht auf Feldforschungen in Niue und Auckland und bezieht vergleichend niueanische Flechtwerke in Museumssammlungen mit ein. Neben einer detaillierten Darlegung der Technik und Vielfalt von Flechtwerken gilt das besondere Augenmerk den sozialen Zusammenhängen. Für die Niuer in der neuseeländischen Diaspora bedeutet Flechten eine kulturell relevante Tätigkeit, die eng verknüpft ist mit Wandlungsprozessen in der transnationalen Gemeinschaft.
Bessler, Gabriele: Wunderkammern. Weltmodelle von der Renaissance bis zur Kunst der Gegenwart. 2009. 251 S., 55 fb. und 92 s/w. Abb. 23 x 22 cm. Gb EUR 39,00 ISBN: 978-3-496-01402-7 Dietrich Reimer Verlag
Wunderkammern in der Renaissance, Schausammlungen und Kabinette im 18. Jahrhundert, Wunderkammern heute – Gabriele Beßler beschreibt die historischen Wunderkammern und zeigt, wie zeitgenössische Künstler darauf reagieren und Neues finden.
Wunderkammern waren nicht nur eine Art frühes Museum, sondern auch eine Art der Weltaneignung. In ihren frühen Ausprägungen des 16. Jahrhunderts fanden sich dort etwa Mechanismen zur Dechiffrierung von Naturgeheimnissen. Wie aber stellte sich das Verständnis von Welt dar und vor allem: wie und wodurch wurde es wahrgenommen? Gabriele Beßler nähert sich der Wunderkammer von einem ganzheitlichen Standpunkt aus. Sie geht der Frage nach, welche Rolle die Konstituierung des Raums einst spielte, um einzelne Gegenstände aus Kunst und Natur in einen Zusammenhang zu setzen. Auf diese Betrachtung der Wunderkammer als Wahrnehmungsphänomen folgt nicht nur der Blick auf Installationen und Environments des 20. Jahrhunderts, sondern auch die ausführliche Dokumentation der Stuttgarter Ausstellungsreihe „KunstRaum Wunderkammer“, bei der sich zeitgenössische KünstlerInnen in gut 30 Interpretationen mit der ‚Welt als Modell’ auseinander gesetzt haben. Historie und Moderne werden über das räumliche Wahrnehmen gleichsam kurzgeschlossen.
Der Anhang bietet einen Katalog der bedeutenden erhaltenen bzw. rekonstruierten Wunderkammern und Naturalienkabinette sowie der historischen Sammlungskerne.
Im Schatten von Berlin und Warschau. Adelssitze im Herzogtum Preußen und Nordpolen 1650-1850. Hrsg. v. Woldt, Isabella. 400 S., 20 fb. und 307 s/w-Abb. 27 x 21 cm. Gb Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2009. EUR 69,00 ISBN: 978-3-496-01410-2 Dietrich Reimer Verlag
Ländliche Adelssitze im heutigen Nordosten Polens (Ostpreußen, Oberland, Pomerellen und Nordmasovien) werden wiederentdeckt. Diese Publikation präsentiert die wichtigsten Landsitze, die 1650 bis 1850 entstanden sind, und führt in die nahezu unbekannte Geschichte alter preußischer (Dohna), polnischer (Krasiński) und litauischer (Pac) Adelsfamilien ein.
Bis zur Bildung des preußischen Königreiches war das Herzogtum Preußen Lehensgebiet von Polen-Litauen und lange politisch und kulturell mit der Adelsrepublik verbunden. Die Architektur der neuen Landsitze entstand deshalb unter wechselseitigen Einflüssen der Kunstzentren von Warschau, Berlin und Dresden. Autoren aus Polen und Deutschland untersuchen und erklären deren wenig bekannte und zugleich faszinierende Baugeschichte von der Entstehung bis zum aktuellen Zustand. Der Band präsentiert erstmals die gesellschaftlichen, kulturhistorischen und künstlerischen Zusammenhänge der Region. Vielleicht zum letzten Mal werden hier auch Bilder wesentlicher Bauwerke gezeigt, die sich heute teilweise in einem kompletten Verfallsprozess befinden.
Aus dem Inhalt
• Magnatenresidenzen im Herzogtum Preußen und die polnische Architektur der Wasa-Zeit
• T. van Gameren und die polnische, preußische und brandenburgische Architektur
• Groß Steinort (Sztynort)
• Eichmedien (Nakomiady)
• Schlodien (Gładysze)
• Dönhoffstädt (Drogosze)
• Finckenstein (Kamieniec Suski)
• Schlobitten (Słobity)
• Groß Bellschwitz (Bałoszyce)
• Ostrometzko
• Dowspuda – ein Schloss als freimaurerisch-patriotisches Denkmal
• Schloss Goßlershausen (Jabłonowo Pomorskie)
• Opinogóra im Kontext der europäischen Romantik
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Winkelmann, Rita: Max Beckmann Studien zur Farbe im Spätwerk. 2010. 560 S., 86 fb. und 24 s/w-Abb. 24 x 17 cm. Gb EUR 79,00 ISBN: 978-3-496-01411-9 Dietrich Reimer Verlag
Das Werk von Max Beckmann (1884–1950) zeichnet sich durch eine meisterhafte Form- und Farbgestaltung aus – im Spätwerk reichhaltiger und virtuoser denn je. Rita Winkelmann entwickelt ein neues Verfahren, das die Maltechnik und den Farbgebrauch untersucht: die Farbanalytische Ikonographie.
Rita Winkelmann liefert erstmals Bildinterpretationen, die wesentlich die Farbgestaltung mit einbeziehen. Welche Informationen können wir zusätzlich aufgrund der Farbe über die Bilder erhalten?
Ihr neues Verfahren wird an Beckmanns Mutter mit spielendem Kind, Ruhende Frau mit Nelken und Quappi in Blau und Grau entwickelt und vorgestellt.
Dazu gehören:
• ausführliche Farbprotokolle unter Verwendung einer den Farben des Künstlers gemäßen Farbkarte
• Farbtheorien und Farbpsychologie, die auf die farbigen Gegenstände des Bildes angewandt werden (Form-Farbe-Analyse)
• Interpretationsmodelle aufgrund der bisherigen Betrachtungen
• die Einbeziehung der Persönlichkeit des Künstlers und sein Studium der »Geheimlehre « von Helena P. Blavatsky Die Autorin kann zeigen, wie die Farbe die Aussage der Form unterstreicht und erweitert. Sie zu übergehen, bedeutet in jedem Fall einen Aussageverlust. Ihre Methode kann für beliebige Kunstwerke und Künstler abgeleitet und angewendet werden.
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