[Home] [Titel-Datenbank]
Themen
Recherche
Service

Titel-Datenbank

[zurück]

Scheidegger & Spiess

 
934 Titel gefunden
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | vor >
 
Séverin Guelpa. Trembling. Hrsg.: Strauss, Dorothea; Beitr.: Keller, Deborah. Englisch. 2026. 156 fb. und 30 s/w-Abb. 32 x 24 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-329-3 Scheidegger & Spiess
Séverin Guelpa, geboren 1974, ist eine der starken Stimmen in der Schweizer Gegenwartskunst. Von Genf aus arbeitet er an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und der Erkundung gesellschaftlicher Phänomene. Guelpa untersucht, wie Erschütterungen – geophysikalische, soziale oder emotionale – zur Triebkraft für die Entwicklung neuer Perspektiven werden können. Seit 2022 entsteht sein Werkkomplex „Trembling“, in dem er Materialien wie Erde, Stein und Beton sowie verschiedene Medien wie Zeichnung, Skulptur, Video und Drucktechniken zu eindringlichen Gleichnissen einer Welt im Wandel verknüpft. Seine Videoarbeit „Times Parallax“ wirft einen globalen Blick auf das Verhältnis zwischen Mensch, Technologie und Natur.
In diesem Buch führen eindrucksvolle Bildstrecken durch Guelpas Arbeitswelten – von Wüsten und Gebirge bis hinein in industrielle Tiefen – und machen seine physische, ortsbezogene Arbeitsweise erfahrbar. Die Kritikerin und Kuratorin Deborah Keller beschreibt sein Schaffen mit analytischer Schärfe und erzählerischer Leichtigkeit. Im Gespräch mit Dorothea Strauss geht Guelpa auf Aspekte wie Verantwortung, Unsicherheit und die Rolle der Kunst in einer erschütterten Welt ein. So vereint Trembling künstlerische Praxis, Reflexion und Materialität zu einem dichten, bildstarken, international anschlussfähigen Kunst- und Zeitdokument.
Susan Hefuna. Hrsg.: Kunz, Stephan; Adaptiert von Clauss, Svenja. Deutsch; Englisch. 2026. 143 fb. Abb. 29,5 x 23,5 cm. Pb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-313-2 Scheidegger & Spiess
Susan Hefuna erforscht mit ihrer Kunst das Zusammenspiel von Ort, Zeit und Wahrnehmung. Ihre künstlerische Praxis umfasst Zeichnung, Fotografie, Installation, Video und Performance. Ihre Werke reflektieren die Dualität von öffentlichen und privaten Räumen und eröffnen neue Perspektiven auf subjektive Wahrnehmungen und Realitäten. Hefunas Arbeiten erzählen poetische Geschichten von Städten, Landschaften und kulturellen Dialogen und laden die Betrachter:innen ein, in ihre künstlerische Welt einzutauchen und Verbindungen über Grenzen hinweg wahrzunehmen.
Susan Hefuna erscheint anlässlich der ersten grossen Werkschau der Künstlerin in der Schweiz. Das in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin entstandene Buch zeigt einen repräsentativen Überblick über Hefunas vielfältiges Schaffen, begleitet von Texten der Kuratorin und Kritikerin Nat Muller, der Kunsthistorikerin Linda Schädler, des Kurators William Wells und von Stephan Kunz, Direktor des Bündner Kunstmuseums Chur, sowie einem Gespräch zwischen Susan Hefuna und dem Kurator Hans Ulrich Obrist.
Maude Léonard-Contant. Gathering. Hrsg.: Nidwaldner Museum; Beitr.: Christen, Gabriela; Hoy, Estelle; Lammer, Elise; Léonard-Contant, Maude. Deutsch; Englisch. 2026. 56 fb. Abb. 32 x 24 cm. Pb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-326-2 Scheidegger & Spiess
Maude Léonard-Contants Bildwelt speist sich aus Sprache, der Gestalt von Buchstaben, Worten und Satzfragmenten, und manifestiert sich in eigenwilligen, oft raumfüllenden Bodenarbeiten. Sprache ist selbst dann spürbar, wenn sich ihre Werke am Rande der Verständlichkeit bewegen. Léonard-Contant navigiert Nonverbales durch akribische Artikulation von Formen und Oberflächen, Texturen und Raum. Die Beschäftigung mit Materialien, die ihr am Herzen liegen und die sie sorgfältig aufgrund ihres erotischen und narrativen Potenzials auswählt, bildet eine Syntax, mit der Bedeutung geschaffen wird und sich Erzählungen entfalten.
Dieses Buch zeigt einen Zyklus von vier Arbeiten, die Maude Léonard-Contant zwischen 2023 und 2025 für Ausstellungen in Luzern, Chur, Mailand, Altkirch und Stans geschaffen hat. Diese eröffnen Orte, um der Trauer um Lebensräume und Lebewesen Platz zu geben. Die Anordnung der Materialien – giftig oder heilend, verführerisch oder täuschend, alle Träger einer Geschichte – suggeriert Bewegung und das Verschwinden und erinnert an Reste von Ritualen, die Übergang und Transformation begleiten. Texte von Maude Léonard-Contant, Essays der Autorinnen Estelle Hoy und Elise Lammer sowie eine Einleitung der Kunsthistorikerin Gabriela Christen begleiten die Abbildungen.
Liz Craft!. A Monography. Hrsg.: Gschwend, Stefanie; Bernard, Paul. Englisch. 2025. 240 S. 160 fb. Abb. 28 x 22 cm. Pb. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-268-5 Scheidegger & Spiess
Die 1970 geborene amerikanische Künstlerin Liz Craft kreiert Skulpturen und figurative Installationen, die wie Fragmente im Raum erscheinen. Sie erzählen traumhafte Geschichten und beschwören eine Atmosphäre herauf, die mit Surrealismus, Märchen oder Drogenhalluzinationen assoziiert werden kann. Für ihre Kunst greift Craft hauptsächlich auf Ideen aus der amerikanischen Gegenkultur der 1960er-Jahre, psychedelische Erfahrungen und die Popkultur zurück. Sie entlehnt Bilder aus B-Movies, Western, Horrorfilmen sowie aus Comics und der Ästhetik von Freizeitparks.
Diese erste umfassende Monografie über Liz Crafts Werk seit mehr als fünfzehn Jahren bietet einen tiefen Einblick in ihre künstlerische Entwicklung der letzten zwei Jahrzehnte. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren ihre Skulpturen und Installationen in unterschiedlichen Kontexten. Zwei Essays und ein Gespräch mit Liz Craft erkunden und reflektieren die vielfältigen Themen und Techniken ihrer Arbeiten. Das herausragend gestaltete Buch trägt zum besseren Verständnis von Crafts einzigartigem Stil bei und ist zudem eine reichhaltige Quelle für alle, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren.
Das Küchentuch. Ansichten zu einem Alltagsgegenstand. Hrsg.: Linder, Basil; Roggli, Vera; Wolf, Eva. 304 S. 122 fb. und 35 s/w-Abb. 18,8 x 11,8 cm. Pb. Scheidegger & Spiess, Zürich 2025. EUR 25,00. CHF 25,00 ISBN: 978-3-03942-280-7 Scheidegger & Spiess
Der Geschirrspüler hat dem guten alten Küchentuch einiges an praktischer Bedeutung geraubt. Dennoch bleibt dieses in vielen Haushalten gegenwärtig: handgewoben oder industriell produziert, fusselfrei oder saugfähig, schmutzig oder sauber, geerbt oder austauschbar. Als Textilie und Alltagsgegenstand steht das Küchentuch stellvertretend für viele gesellschaftlich relevante Themen wie unbezahlte Hausarbeit, Kolonialismus und Gleichberechtigung. Zudem weckt es vielfältige Assoziationen und ist Träger von Erinnerungen, Erlebnissen und Anekdoten. Lange Zeit waren speziell angefertigte Küchentücher ein Luxus und den oberen Klassen vorbehalten. Industrielle Massenproduktion hat das geändert und heute lassen sich zwei Entwicklungen feststellen: Während Küchentücher als Designobjekte in Museumsshops und Handwerksläden ausliegen, sind sie zugleich standardisierte Billigware. In Das Küchentuch. Ansichten zu einem Alltagsgegenstand treten dreizehn Autor:innen, Künstler:innen und Designer:innen in Dialog mit dem Objekt und untersuchen es journalistisch, künstlerisch, kulturgeschichtlich und technisch. Die Beiträge ergänzen sich und bringen neue Bezüge hervor. In Text und Bild regt das Buch dazu an das Küchentuch neu zu entdecken, als sinnliches Objekt, das weit mehr in sich trägt als ein Gebrauchsgegenstand.
Sigmar Polke. Die Reise. 1980-1981. Schmidt, Katharina. 2025. 432 S. 324 fb. und 50 s/w-Abb. 32,5 x 24 cm. Gb. EUR 68,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-03942-302-6 Scheidegger & Spiess
Aus der vitalen rheinischen Kunstszene brach Sigmar Polke (1941–2010) 1980 mit Britta Zoellner nach Südostasien auf. Eine geplante stille Arbeitszeit auf Bali wurde zu einer 13-monatigen Reise von Indonesien über Singapur nach Papua-Neuguinea, Australien, Tasmanien, Malaysia und Thailand. Fasziniert von den alten Hochkulturen, der Gamelan-Musik, dem Schattentheater, wandten sie sich vermehrt ethnischen Gesellschaften und deren Lebensformen zu, vor allem aber auch der Natur, der tropischen Fauna und Flora.
Dank Zoellners Kalendernotizen, Filmen und Fotos sowie anderer unveröffentlichter Quellen zeichnet die Kunsthistorikerin Katharina Schmidt erstmals diese kaum bekannte Reise chronologisch genau nach. Sie untersucht, wie die intensive Erfahrung anderer Kulturen und grandioser Landschaftsräume, auch das Entdecken kosmischer Ereignisse durch Meteoriten, den Künstler bewegte. Dabei schildert sie, wie der Nuancenreichtum der Farbeindrucke und die Fülle der Beobachtungen künftig Polkes Kunst, seinen Naturbegriff und seine Vorstellungen von Raum und Zeit prägten. Empathie für das Schicksal indigener Völker unter kolonialer Herrschaft und für eine durch Ausbeutung der Bodenschätze wie Uran oder Gold gefährdete Natur lässt erkennen, wie achtsam und weitblickend diese stille, konzentrierte Künstlerreise verlief.
Das Buch ist in Zusammenarbeit mit der Thomas und Doris Ammann Stifung, Zürich, entstanden.
Maria Ceppi. Werke. Hrsg.: Fischer, Mirjam. Englisch; Deutsch. 2025. 276 S. 325 fb. und 16 sw. Abb. 27 x 23 cm. Pb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-286-9 Scheidegger & Spiess
Das breite künstlerische Repertoire von Maria Ceppi reicht von kleinformatigen Werken über monumentale Installationen und Skulpturen bis hin zu ortsspezifischen und partizipatorischen Projekten. Die Themen ihrer Arbeiten kreisen immer wieder um das Spannungsfeld zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit. 1963 in Visp im Kanton Wallis geboren, absolvierte Ceppi ihre Ausbildung an Kunstschulen in der Schweiz und in Paris sowie während eines Studioaufenthaltes in Philadelphia. Seit Beginn ihrer Karriere lässt sie sich vom Alltagsleben inspirieren. Für ihre Arbeiten verwendet sie unterschiedlichste Materialien wie Seife, Bronze, Aluminium, Metall, Kunststoff oder natürliche Produkte sowie unzählige Gegenstände und Komponenten aus Haushalt, Gewerbe und Industrie.
Ceppis kleinformatige Objets cultes bilden dabei einen roten Faden, der sich durch ihr gesamtes Schaffen aus mehr als drei Jahrzehnten zieht. Gefundene Objekte werden ihres Funktions- und Bedeutungszusammenhangs enthoben und in erstaunlichen Kombinationen und Konstellationen zu neuen Werken mit autonomer skulpturaler Präsenz. Insbesondere in den seit 2019 entstehenden monumentalen Hybrid Shapes entfalten die Transformation und Zusammenführung eine beispiellose Wirkung.
Erstmals bringt diese umfassende Monografie das vielschichtige und heterogene Werk zusammen und gewahrt Einblick in Maria Ceppis erforschendes sowie experimentelles Schaffen
Miles Davis - Three Days in Malibu. Fotografien von Ralph Quinke. Hrsg.: Reimer, Arne; Beitr.: Meier, Marco; Reimer, Arne; Fotos von Quinke, Ralph. Deutsch; Englisch. 2025. 160 S. 80 fb. und 20 sw. Abb. 31,5 x 24 cm. Gb. EUR 68,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-03942-306-4 Scheidegger & Spiess
Im Mai 2026 könnte der Trompeter, Komponist und Bandleader Miles Davis (1926– 1991), einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts, seinen 100. Geburtstag feiern. Zu dem Anlass erscheint dieses Buch des deutschen Fotografen und Dokumentarfilmers Ralph Quinke. Es vereint Aufnahmen, die Quinke zwischen 1971 und 1989 von Miles Davis gemacht hat. Kernstück ist eine Reportage, die 1989 fotografiert wurde: Zusammen mit dem Schweizer Journalisten Marco Meier reiste Quinke nach Malibu, um den Künstler drei Tage lang zu begleiten und für eine Ausgabe der Kulturzeitschrift Du zu interviewen. Dabei kam er dem Musiker mit seiner Kamera erstaunlich nahe: Er fotografierte ihn beim Boxen, in seinem Auto, in der Küche, mit seiner Malerei, mal posierend, mal beobachtend im Gespräch.
Das so entstandene Du-Heft vom August 1989 ist seit Langem vergriffen. Angeregt vom Jazzspezialisten Arne Reimer ist aus dem einmaligen Archivmaterial zu Quinkes Reportage dieses Fotobuch entstanden. Eine überarbeitete Fassung des damaligen Interviews sowie ein neues Gespräch mit Quinke und Marco Meier begleiten diesen «Director`s Cut».
Ein zweiter Teil mit den besten weiteren Fotografien, die Ralph Quinke zwischen 1971 und 1987 von Miles Davis aufgenommen hat, runden diese Hommage an eine der bedeutendsten Musikerpersönlichkeiten aller Genres ab.
Studio. Vermischung von Modell und Wirklichkeit. Cortis, Jojakim; Sonderegger, Adrian. Übersetzt von Venturi, Barbara; Kessler, Norma. 2025. 112 S. 141 fb. Abb. 31 x 27,5 cm. Gb. Deutsch; Englisch. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-275-3 Scheidegger & Spiess
Auf den ersten Blick sehen wir auf Fotografien ein Künstleratelier – jenes des Künstlerduos Cortis & Sonderegger ? mitsamt vermeintlichen Alltagsgegenständen. Doch Grosses erscheint plötzlich klein und Kleines gross, und manchmal will die Perspektive einfach nicht stimmen! Cortis & Sonderegger erzeugen ein raffiniertes Spiel mit und über die Authentizität der Fotografie. Die Grenze zwischen echt und imitiert verschwimmt.
Jojakim Cortis und Adrian Sonderegger haben ihr eigenes Studio mit zahlreichen Einrichtungsgegenständen als detailgetreues Modell nachgebaut. Die davon aufgenommenen stimmungsvollen Fotografien verwirren, stellen Sehgewohnheiten auf den Kopf und regen zum zweiten Blick, zur genauen Betrachtung an. Indizien für das verwirrende Spielen mit Modell und Wirklichkeit finden sich auf verschiedenen Ebenen: Der Blick aus dem Fenster des Modells offenbart das «echte» Studio, Grössenverhältnisse scheinen durcheinander geraten zu sein, und manchmal tauchen die Künstler selber als Protagonisten auf.
In einer Zeit, in der so viele Bilder wie nie zuvor gemacht werden, bildet Cortis & Sondereggers Studio-Serie einen Gegenpol zu neuesten Entwicklungen im Bereich der Fotografie und KI-basierter Bildgenerierung. Das faszinierende Buch wird abgerundet durch einen kurzen Text des katalanischen Konzeptkünstlers, Fotografen, Autoren, Kunstvermittlers und Kuratoren Joan Fontcuberta.
Urs B. Roth. Die Liebe zur Geometrie. Hrsg.: Nicolet, Laurent. 2025. 224 S. 160 fb. Abb. 32 x 24 cm. Pb. EUR 65,00. CHF 65,00 ISBN: 978-3-03942-282-1 Scheidegger & Spiess
Urs B. Roth bezeichnet sich als «Geometrie-Ingenieur». Als solcher arbeitet der 1946 in Zürich geborene Künstler regelmässig mit namhaften Architektur- und Ingenieurbüros für seine Projekte zusammen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehören die Spiraltreppen an der Hardbrücke und das Stabgewölbe des Restaurants Fischerstube in Zürich sowie die Fassade des Vorarlberg Museums in Bregenz.
Nach Architekturdiplom und Assistenztätigkeit an der ETH Zürich arbeitete Roth ab 1979 einige Jahre als selbstständiger Architekt, bis er sich vermehrt der Kunst zuwandte und 1991 das Atelier für konkrete Kunst in Zürich gründete. Als Forscher und Gestalter verbindet er Intuition und mathematische Methodik, um ästhetische, konstruktive oder rein wissenschaftliche Erkenntnisse zu erlangen.
Diese umfassende Monografie würdigt nun das vielschichtige und beeindruckende Werk, das Roth in mehr als 50 Jahren reger Arbeit und tiefer Liebe zur Geometrie geschaffen hat. Sie erkundet Themen wie Proportion, Konstruktion, Zerlegung oder Perspektive und betrachtet die unzähligen Muster und dreidimensionalen Körper, die Roth im Laufe der Jahrzehnte entdeckt und in künstlerischer und architektonischer Form umgesetzt hat. Zahlreiche Abbildungen von Handskizzen, Konstruktionszeichnungen und Modellen sowie Fotografien realisierter Arbeiten dokumentieren Roths Schaffen und seine Arbeitsweise visuell.
Stern von Laufenburg. Fotografien von Kaspar Thalmann. Hrsg.: Scherrer, Sam; Beitr.: Arnold, Meret; Kälin, Adi; Scherrer, Sam; Fotos von Thalmann, Kaspar. 2025. 88 S. 28 fb. und 24 s/w-Abb. 33 x 22 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-311-8 Scheidegger & Spiess
Kaspar Thalmann führt uns mit seinen Fotografien an einen Ort, den nur wenige je betreten und kaum jemand wirklich kennt: eine Schaltanlage in der Schweiz, ein Knotenpunkt des europäischen Stromnetzes, wo sich nationale und internationale Leitungen kreuzen, gesteuert und reguliert werden. Mit der als Stern von Laufenburg bekannten Anlage gelang es 1958 erstmals, die Stromnetze dreier Länder – Schweiz, Deutschland und Frankreich – miteinander zu verbinden. Damals eine Pioniertat.
Die nüchterne Infrastruktur offenbart durch die Linse des Künstlers eine andere Dimension jenseits der reinen Funktionalität. Thalmanns Fotografien sind keine klassische Bestandesaufnahme, sondern eine visuelle Annäherung an eine Infrastruktur, die aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken ist und die zugleich sehr fragil geworden ist.
Mit den in höchster Qualität widergegebenen und gestalterisch in Szene gesetzten Bildern lenkt das Buch unseren Blick auf Fragen der Versorgungssicherheit, der Ressourcenabhängigkeit und der europäischen Zusammenarbeit. Die begleitenden Texte vermitteln politische und historische Hintergründe und verorten Thalmanns Fotografien im künstlerischen Kontext.
The View Out of My Window. Seoul, Busan, Tokyo, Taipei, Guangzhou, Shenzhen, Hong Kong, Bangkok, Kuala Lumpur, Singapore. Potkonjak, Goran. Beitr.: Fischer, Matthias; Übersetzt von Munro, Lindsay Jane. 2025. 296 S. 221 fb. und 20 s/w-Abb. 32,5 x 25 cm. Gb. Deutsch; Englisch. EUR 68,00. CHF 69,00 ISBN: 978-3-03942-304-0 Scheidegger & Spiess
Zehn Grossstädte Asiens hat der Schweizer Fotograf Goran Potkonjak im vergangenen Jahrzehnt besucht: Bangkok, Busan, Guangzhou, Hong Kong, Kuala Lumpur, Seoul, Shenzhen, Singapore, Taipei und Tokyo. Diese Megacities und ihre Architektur hat er in einer grossangelegten Fotoserie dokumentiert. In jeder von ihnen nahm er zwei verschiedene Standpunkte ein: Zum einen fotografierte er auf der Höhe der oberen Stockwerke von Wolkenkratzern, zum anderen auf Strassenniveau. So kamen vielschichtige, präzise Blicke auf diese pulsierenden Metropolen zustande.
Mit dem grossfomatigen Fotobuch The View Out of My Window legt Potkonjak nun das Ergebnis seiner fotografischen Spurensuche vor. In 200 Aufnahmen – zwanzig aus jeder Stadt – wird auf faszinierende Weise die Essenz unserer urbanen Gegenwart deutlich: Megastädte leben von Widersprüchen, in denen unerschöpfliche Energie sich oft mit überraschender Stille abwechselt. Ein Gleichgewicht, das in Goran Potkonjaks Bildern eindrücklich zu erleben ist.
Loving Shedhalle - Resonance. 40 Jahre Shedhalle Zürich. Hrsg.: Hiltbrunner, Michael; Peca, Carla; Tuma, Lucie. 2025. 208 S. 160 fb. und 27 s/w-Abb. 27 x 20,5 cm. Pb. Englisch; Deutsch. EUR 35,00. CHF 35,00 ISBN: 978-3-03942-287-6 Scheidegger & Spiess
Die Shedhalle in Zürich ist ein Raum für Kunst auf dem Areal der Roten Fabrik am Seeufer. Seit Beginn bildet sie einen Ort, an dem unabhängige Kunstschaffende, Gemeinschaften und Aktivist:innen zusammenkommen und arbeiten. Hier werden neue Ausstellungsformate sowie Praktiken und Formen der Wissensgenerierung entwickelt, die oft ihrer Zeit voraus sind. Sie spiegeln unterschiedliche emanzipatorische und gesellschaftskritische Anliegen ihrer jeweiligen Zeit.
Das Buch Loving Shedhalle markiert ihr 40-jähriges Bestehen und reflektiert ihre Geschichte, künstlerisch-kuratorischen Strategien und gesellschaftlichen Resonanzräume. Es spürt den Anliegen nach, welche über die Dekaden hier verhandelt wurden. Der Titel spiegelt die Idee des Liebens als affektive Praxis: Anliegen sind tief mit Emotionen, Überzeugungen und Entscheidungen verwoben. So wurden in der Shedhalle Strategien und Formate entwickelt, die auf eine Wirksamkeit von Kunst auch jenseits der Kunst zielen.
Der Band versammelt Stimmen von damals und aktuelle Texte von Beteiligten. Er hebt nicht nur das visionäre Potenzial von vier Jahrzehnten Shedhalle hervor, sondern erkundet auch, was als Resonanz, als Echo aus dem Zurückliegenden die Gegenwart bewegt und in künstlerischen, kuratorischen und gesellschaftspolitischen Impulsen weiterwirkt.
Wolfgang Laib - Berührung des Essenziellen. Hrsg.: Kunsthaus Zürich. 2025. 144 S. 106 fb. Abb. 27 x 20 cm. Pb.EUR 38,00. ISBN: 978-3-03942-310-1 Scheidegger & Spiess
Seit Ende der 1970er-Jahre entwickelt der 1950 geborene deutsche Künstler Wolfgang Laib eine unverwechselbare visuelle Sprache. Ausgehend von natürlichen Substanzen und Materialien wie Blütenstaub, Bienenwachs, Milch oder Stein schafft er Werke, mit denen er «durch kleinste skulpturale Gesten unermesslich weite innere Räume aufzeigt» (Harald Szeemann).
Eine Ausstellung im Rahmen der Reihe „ReCollect!“ im Kunsthaus Zürich im Herbst 2025 lässt zentrale Arbeiten Laibs auf Hauptwerke aus der Sammlung des Museums treffen. Die poetischen und philosophischen Installationen Laibs eröffnen in der Gegenüberstellung mit diesen Meisterwerken aus dem Mittelalter bis zum späten 20. Jahrhundert einen geheimnisvollen Raum der Schönheit. Sie ermöglichen zudem als Katalysatoren neue Blicke auf die Sammlung des Kunsthaus Zürich. Werke und Objekte der Kunst und geistigen Kultur Asiens, von der Laib nachhaltig geprägt ist, machen den universellen Aspekt seiner Kunst direkt erlebbar.
In dem Buch begleiten ein Gespräch mit Wolfgang Laib und neue Essays zu seinem Schaffen von Johannes Beltz, Philippe Büttner und Mami Kataoka sowie ein Text des bedeutenden Kurators Harald Szeemann (1933–2005) von 1991 die zahlreichen Werkabbildungen.
Stoecklin. Moser. Gagliardi.Reflexionen aus dem beständigen Leben. Hrsg.: Lutz, Andrea; Schmidhauser, David. 2025. 160 S. 85 fb. Abb. 1 s/w-Abb. 21 x 16 cm. Gb.EUR 38,00. ISBN: 978-3-03942-312-5 Scheidegger & Spiess
Ein scharfer Blick auf die Welt und das alltägliche Leben, ein sachliches Interesse an den Dingen, an scheinbar Gewöhnlichem und Vertrautem, und eine feinmalerische Arbeitsweise eint die drei Schweizer Künstler:innen Niklaus Stoecklin (1896–1982), Liselotte Moser (1906–1983) und Louisa Gagliardi (geboren 1989). Ihrer jeweils eigenständigen, aber geistig verbundenen figurativen Kunst ist dieses Buch gewidmet. Darin wird dem Nachdenken der Malerei im Bogen der letzten hundert Jahre nachgespürt, ihrem Verhandeln wesentlicher menschlicher Fragen als eine «beständige» Reflexion über Realitäten und Realismen.
Während der Basler Niklaus Stoecklin zu den Wegbereitern und Protagonisten der Neuen Sachlichkeit zählt, ist die Luzernerin Liselotte Moser eine weitgehend Unbekannte geblieben, die es neu zu entdecken gilt. Das Schaffen dieser historischen Figuren reflektiert der zeitgenössische Beitrag der Walliserin Louisa Gagliardi, die sich ihrerseits mit figurativen Fragestellungen dem Wesen der Dinge annähert. Damit wird der hundertjährige Bogen ins Hier und Jetzt gespannt und die vor 100 Jahren entstandene Strömung der Neuen Sachlichkeit dem heutigen Sehen und Denken vorgestellt.
Vallotton Forever. Hrsg.: Lepdor, Catherine; Poletti, Katia; Musée Cantonal des Beaux-Arts Lausanne. Französisch. 2025. 240 S. 248 fb. 4 s/w-Abb. 28,5 x 24,5 cm. Pb.EUR 48,00. ISBN: 978-3-85881-896-6 Scheidegger & Spiess
Félix Vallotton (1865–1925) fasziniert als Künstler bis heute. Seine Malerei und Druckgrafik ebenso wie seine Arbeiten als Illustrator und Pressezeichner sind geprägt von distanzierter und kritischer Beobachtung, einer satirischen Schärfe und seinem starken Drang nach Unabhängigkeit. Hundert Jahre nach seinem Tod teilen der Filmregisseur und Drehbuchautor Lionel Baier, die Kunsthistoriker:innen Dario Gamboni und Choghakate Kazarian, der Literaturwissenschafter und Schriftsteller Daniel Maggetti und die Kuratorinnen Catherine Lepdor und Katia Poletti ihre Sicht auf Vallottons Werk und ihre Leidenschaft für ihn und seine Kunst.
Das französischsprachige Buch „Vallotton Forever“ erscheint anlässlich einer grossen Retrospektive im Musée cantonal des Beaux-Arts (MCBA) in Lausanne, das die weltweit umfassendste Sammlung von Werken Félix Vallottons beherbergt. Es feiert einen aussergewöhnlichen Künstler, der in seinem Geburtsland Schweiz ebenso wie in seiner Wahlheimat Frankreich jeweils als einer der Grossen «ihrer» Kunstgeschichte betrachtet wird. Es versammelt die zentralen Werke aus allen Schaffensphasen, vom Frühwerk und den Ikonen der Nabis-Periode in den 1890er-Jahren bis zum anspruchsvollen Dialog mit der Tradition im Zeitalter der Moderne.
Fotografendynastie Feuerstein. Johann Feuerstein, Domenic Feuerstein, Jon Feuerstein, Mic Feuerstein. Hrsg.: Fundaziun Fotografia Feuerstein; Feuerstein, Seraina; Feuerstein, Gian Cla. Rätoromanisch; Deutsch. 2025. 336 S. 14 fb. 379 s/w-Abb. 32 x 24 cm. Gb. EUR 77,00. CHF 79,00 ISBN: 978-3-03942-307-1 Scheidegger & Spiess
Dieser Bildband widmet sich einer der bedeutendsten Fotografendynastien der Schweiz: drei Generationen der Familie Feuerstein aus Scuol. 1898 eröffnete Johann Feuerstein (1871–1945) in dem Unterengadiner Dorf eine einfache Fotowerkstatt. Bis zu seinem Tod betätigte er sich als Fotograf, der das Alltagsleben dokumentierte und ab 1914 als Chronist für den in jenem Jahr gegründeten Schweizerischen Nationalpark wirkte. Sein Sohn Domenic Feuerstein (1900–1949) kehrte 1935 nach Jahren der Selbstständigkeit in Locarno und Zuoz in den elterlichen Betrieb zurück. Gemeinsam bauten Vater und Sohn ihren Postkartenverlag auf, zudem veröffentlichte Domenic mehrere Bücher.
Auch Domenics Söhne Jon (1925–2010) und Mic Feuerstein (1928–2004) führten die Familientradition erfolgreich weiter. Jon spezialisierte sich auf technische Aufnahmen wie die Dokumentation der Engadiner Kraftwerke; Mic wurde ein bekannter Wildtierfotograf und später ein Pionier des schweizerischen Dokumentarfilms. Die Feuersteins beschäftigten sich als Fotografen vorwiegend mit ihrer Umgebung, mit Natur und Kultur des Engadins sowie dessen wirtschaftlicher Erschliessung. Mit beinahe 400 spektakulären Abbildungen zeigt das Buch umfassend ihr Schaffen über drei Generationen und nahezu das gesamte 20. Jahrhundert hinweg. Der Bündner Journalist Ruedi Bruderer verortet es im lokalhistorischen, die Fotospezialisten Anton Holzer und Urs Stahel im internationalen fotohistorischen Kontext.
Leiko Ikemura. Das Meer in den Bergen. Hrsg.: Jurt, Damian. Deutsch; Englisch. 2025. 168 S. 80 fb. Abb. 30 x 23,5 cm. Pb. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-300-2 Scheidegger & Spiess
Die Künstlerin Leiko Ikemura, 1951 in Japan geboren und seit 1972 in Europa lebend, verbrachte 1989 ein Jahr in den Bündner Bergen zum Arbeiten. Während dieses Aufenthalts vollzog sie eine radikale künstlerische Neuausrichtung. Angeregt durch intensive Naturerfahrungen lässt sie in ihrer Malerei den Menschen und seine existenziellen Fragen in einem unendlich wirkenden Kosmos aufgehen.
In diesem Buch, das anlässlich einer grossen Einzelausstellung im Bündner Kunstmuseum in Chur erscheint, erzählt Leiko Ikemura im Gespräch mit Kurator Damian Jurt von der Suche nach einem Neubeginn, die sie nach Graubünden führte, und von den künstlerischen Durchbrüchen, die ihr Schaffen danach tatsächlich in neue Sphären beförderten. Der angeregte Dialog wird durch Fotografien, Abbildungen von Ikemuras Zeichnungen und Gemälden sowie einer fotografischen Dokumentation der ortsspezifischen Ausstellung begleitet.
Erna Schillig. Aufbruch zur Moderne. Hrsg.: Stutzer, Beat. Deutsch. 2025. 224 S. 200 fb. Abb. 26,5 x 20 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-295-1 Scheidegger & Spiess
Mit dieser ersten Monografie wird das zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit geratene künstlerische Schaffen von Erna Schillig (1900–1993) ins Licht gerückt. Im Unterschied zu ihren ebenfalls im Kanton Uri wirkenden engen Weggefährten August Babberger (1885–1936) und Heinrich Danioth (1896–1953) fehlte für Erna Schillig bislang eine kunsthistorische Aufarbeitung und Vermittlung ihrer vielfältigen und beachtenswerten Kunst.
In fundierten und reich illustrierten Aufsätzen setzen sich die Autor:innen aus verschiedener Warte mit Themen auseinander, die von Fragen zur Wirkung und Rezeption im damaligen kulturellen Umfeld über die Erörterung des Verhältnisses von Schillig zu ihrem Lehrer und Lebenspartner August Babberger bis zum Stellenwert der Künstlerin für den Aufbruch zur Moderne im Umfeld des «Urner Kreises» reichen. Beleuchtet werden auch die Bedeutung Schilligs als Textilkünstlerin im Kontext der internationalen Avantgarde, die Werkgruppe von Putzmalereien und öffentlichen Wandbildern, Schilligs namhafter Beitrag zur Erneuerung der Paramentik während der 1950er- und 1960er-Jahre sowie ihre Künstlerbücher und druckgrafischen Editionen.
Schliesslich werden am Beispiel von Erna Schillig erneut die mannigfaltigen Herausforderungen ergründet, denen Frauen in der Kunstwelt des 20. Jahrhunderts immer wieder gegenüberstanden.
Silvia Buol ? Acqua. Aquarelle, Fotos, Wasserwege. Genua. Hrsg.: Baur, Simon. Italienisch; Deutsch. 2025. 144 S. 191 fb. Abb. 15 x 21 cm. Gebunden. EUR 32,00. CHF 32,00 ISBN: 978-3-03942-308-8 Scheidegger & Spiess
Die Schweizer Künstlerin Silvia Buol, 1954 in Chur geboren, beschäftigt sich als Tanzperformerin und Künstlerin mit der Topografie von Räumen, der Körperlichkeit von Landschaften und der Neuinterpretation von Blickachsen.
In Silvia Buol – Acqua. Aquarelle, Fotos, Wasserwege. Genua dokumentiert sie mit Fotografien und Arbeiten auf Papier ihre Beschäftigung mit Brunnen, Aquädukten, Wasserbewegungen und dem Meer in und um die Hafenstadt Genua. Es gelingt ihr so eine Archäologie ungewohnter Sichtweisen und neuer Denkmodelle. Zudem hat sie befreundete Künstler:innen und Autor:innen aus Genua und der Schweiz eingeladen, kurze Texte zum Thema Wasser zu schreiben.
Entstanden ist daraus eine subjektive Promenadologie zum Thema Wasser und seinen Wegen in Genua: es geht um Spaziergänge und Innehalten, um romantische Brunnen und von der Brandung geformte Felsformationen, backsteinerne Gehwege, farbige Containerschiffe und den Möwenflug.
Das Buch schliesst an Silvia Buol – Lago Bianco, Morteratsch, Bernina. Bilder, Texte, Wetterwechsel von 2023 an und ist erneut eine Trouvaille, zauberhaft und widerspenstig wie ein fantastisches Seeungeheuer, das man allen Fischer:innen an die Angel wünscht.
 
934 Titel gefunden
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | vor >
© 2026 KunstbuchAnzeiger, Gabriele Klempert [Impressum] [Nutzungsbedingungen]