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Scheidegger & Spiess

 
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Jos Näpflin – The Black Box Box . Hrsg.: Nidwaldner Museum; Beitr.: Afschar, Yasmin; Christen, Gabriela; Elmiger, Dorothee; von Flüe, Barbara; Keller, Patrizia; Knüsel, Eva-Maria; Kurjakovic, Daniel; von Matt, Peter; Sibler, Urs. 2021. 272 S. 280 fb. Abb. 22,5 x 17,0 cm. Gb . EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-038-4 Scheidegger & Spiess
Seit den frühen 1980er-Jahren geht der Schweizer Jos Näpflin weitab von jeglichen Moden und Trends beharrlich seinen eigenen Weg. Kunst versteht und praktiziert er als tägliche Arbeit. Mal mit Gebrauchsgegenständen wie Messern und Spannseilen, mal mit eigens angefertigten Objekten entwirft Näpflin bewegende Kombinationen und Verfremdungen, in denen er sich mit Raum, Wahrnehmung, Welt(-geschehen) und mit der Suche nach Identität auseinandersetzt.
Einem Flugschreiber gleich zeichnet "Jos Näpflin. The Black Box Box" erstmals die gesamte Schaffenszeit des Künstlers auf. Neben einer kunsthistorischen Einordnung von Näpflins Werk greifen Kurztexte von namhaften Kuratorinnen und Schriftstellern einzelne Arbeiten heraus. Die eigens von Jos Näpflin für dieses Buch realisierte Original- Textarbeit NEULAND rundet das Gesamtporträt ab.
Sur Papier. Su Carta. Mingjun Luo, Francine Mury, Jiang Zuqing, Sivan Eldar . Hrsg.: Nessi, Antonia; Franciolli, Marco; Beitr.: Franciolli, Marco; Greenstone, Madison; Hurley, Cecilia; Lucchini, Domenico; Nessi, Antonia. 2021. 144 S. 55 fb. und 5 s/w-Abb. 32,5 x 24,5 cm. Gb. Französisch; Italienisch. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-040-7 Scheidegger & Spiess
Das Medium Papier – seit Jahrhunderten unersetzlich für die Vermittlung und Weitergabe von Wissen – ist trotz der digitalen Revolution ein wesentlicher Träger von Kunst, sei es in Zeichnungen, der Malerei, im Schaffen von Objekten oder im Rahmen von In-Situ-Installationen. Im dringenden Bedürfnis, unseren Ideen und Erfahrungen materielle Substanz zu verleihen, halten wir diese auf Papier fest. In der künstlerischen Bearbeitung dieses Mediums schreiben sich neben den Botschaften kulturelle Praktiken in das Papier ein.
"Sur Papier. Su carta" geht dem Papier als verbindendes Element in der Begegnung und Konfrontation künstlerischer Verfahren mit unterschiedlicher kultureller Herkunft nach. Illustriert durch Arbeitsprozesse und Arbeiten auf und mit Papier von Sivan Eldar (USA), Mingjun Luo (Schweiz/China), Francine Mury (Schweiz) und Jiang Zuqing (China), wird ein Dialog eröffnet, in dem hybride Identitäten und die Kulturräume zwischen Ost und West verhandelt werden.
Giovanni Giacometti. Die grossen Panoramen. Hrsg.: Kunz, Stephan; Beitr.: Kunz, Stephan; Beitr.: Müller, Paul; Beitr.: Seger, Cordula. Deutsch. 2021. 116 S. 56 fb. u. 10 Abb. 25,0 x 19,0 cm. Pb. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-042-1 Scheidegger & Spiess
Zwischen 1898 und 1904 schuf der Maler Giovanni Giacometti (1868–1933) drei grosse Panoramen, in denen er die landschaftliche Schönheit Graubündens einfing: Das «Panorama von Muottas Muragl» (1898; vierteilig, insgesamt 67 × 510 cm), die «Vista su Maloggia con l’albergo Palace» (1900; 119 × 150 cm) und das «Flimser Panorama» (1904; dreiteilig, 180 × 200 cm und zweimal 150 × 100 cm). War das früheste der drei, das einen Hirten mit seinen Schafen vor der Engadiner Bergkette zeigt, ein Privatauftrag für ein Chalet in St. Moritz-Bad, sollten die beiden späteren Aufträge die Bündner Hotellerie bewerben: zuerst das Hotel Palace in Maloja und darauffolgend das Kurhotel Waldhaus in Flims. Beide Panoramen geben die Häuser vor einer imposanten Bergkulisse wieder. Die Gemälde, allesamt von hohem künstlerischem und kulturhistorischem Wert, bringen die ganze Kraft Giovanni Giacomettis zum Ausdruck und dokumentieren darüber hinaus die touristische Entwicklung Graubündens.
Das Buch, das anlässlich einer Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur erscheint, vereint diese drei grossen Panoramen, die Giovanni Giacometti zu Beginn seiner Karriere gemalt hat. Mit bislang unveröffentlichtem Quellen- und Bildmaterial zeigt es eindrücklich Giovanni Giacomettis künstlerischen Weg, von der Profilierung in der engen Zusammenarbeit mit Giovanni Segantini bis hin zu seiner ganz eigenen Malerei.
Good Morning, World!. Fotografien u. Filme von Ernst A. Heiniger. Hrsg.: Rippstein, Katharina; Hrsg.: Fotostiftung Schweiz; Beitr.: Banzer, Patricia; Beitr.: Rippstein, Katharina; Beitr.: Willi, Muriel; Vorwort von Pfrunder, Peter. Deutsch. 2021. 256 S. 80 fb. u. 120 Abb. 28,5 x 22,5 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-006-3 Scheidegger & Spiess
Ernst A. Heiniger (1909–1993) begann 1929 autodidaktisch im Stil des Neuen Sehens zu fotografieren. In den 1930er-Jahren betrieb er mit Heiri Steiner in Zürich ein innovatives Atelier für Fotografie und Grafik, gestaltete Plakate und publizierte mit «Puszta Pferde» 1936 eines der ersten modernen Fotobücher der Schweiz. Anlässlich der «Weltausstellung der Photographie» in Luzern lernte er 1952 Walt Disney kennen. Diese Begegnung animierte den Schweizer, der sich in den 1940er-Jahren dem Dokumentarfilm zugewandt hatte, zum Sprung über den Atlantik. Heinigers Filme «Ama Girls» über japanische Taucherinnen und «Grand Canyon» liefen jeweils vor Disneys Animationsfilmen und wurden beide 1959 als beste Kurzfilme mit Oscars ausgezeichnet.
Ernst A. Heinigers Archiv befindet sich seit 2014 in der Fotostiftung Schweiz und bildet die Basis für diese erste umfassende Monografie. Reich bebildert mit den wichtigsten Fotografien, Fotografiken, Buchgestaltungen und Filmstills, stellt das Buch Heinigers umfangreiches Schaffen in einer repräsentativen Auswahl vor. In den begleitenden Essays geht Patricia Banzer auf biografische Spurensuche, Katharina Rippstein untersucht Heinigers Landschaftsfotografie und Muriel Willi nimmt eine fotohistorische Einordnung seines Werks vor.
Angus Taylor. Mind Through Materials. Beitr.: Harris, Paul; Myburg, Johan; Taylor, Angus; Thom, Johan. Englisch. 2021. 224 S. 169 fb. u. 1 s/w Abb. 30,0 x 24,0 cm. Gb. EUR 58,00. CHF 65,00 ISBN: 978-3-85881-870-6 Scheidegger & Spiess
Der südafrikanische Bildhauer Angus Taylor, 1970 in Johannesburg geboren und Alumnus der University of Pretoria, ist vor allem bekannt für seine monumentalen Arbeiten, die er neben dem klassischen Medium Bronze aus einer besonderen Auswahl an Materialien seiner unmittelbaren Umgebung fertigt – schwarzer Granit, roter Jaspis, Stroh oder die rote Erde der Umgebung Pretorias. Aus der Symbiose dieser Materialien mit einer traditionell künstlerischen Handwerkstechnik entstehen so Werke von zeitgemässer Unverkennbarkeit, die den Künstler wegweisend in der figurativen «Landmark Sculpture» positionieren.
Mit dieser Monografie wird erstmals ein umfassender Einblick in Angus Taylors künstlerisches Schaffen vorgelegt. Sie illustriert und diskutiert Schlüsselwerke seiner Karriere, die seit der Gründung seines Ateliers Dionysus Sculpture Works im Jahr 1997 bis heute entstanden sind, und geht auf Taylors Methoden, Praktiken und persönliche Philosophien ein. Dadurch wird sein Werk sowohl persönlich-biografisch als auch gesellschaftlich kontextualisiert. Das Buch bietet somit eine fundierte Einführung in das innovative und charakteristische Werk des Künstlers.
Theater des Überlebens. Martin Disler – die späten Jahre. Hrsg.: Burani, Carla; Wismer, Beat; Beitr.: Burani, Carla; Davvetas, Demosthenes; Disler, Martin; Winnewisser, Rolf; Wismer, Beat. Deutsch; Englisch. 2021. 128. S. 70 fb. und 25 s/w-Abb. 27,5 x 20,5 cm. Pb.EUR 29,00. CHF 35,00 ISBN: 978-3-85881-699-3 Scheidegger & Spiess
Martin Disler (1949–1996) war in den 1980er-Jahren der wohl bekannteste junge Schweizer Künstler überhaupt. Zuerst vor allem als Zeichner beachtet, wurde er nach 1980 zum international gefeierten Maler. In seinem letzten Lebensjahrzehnt, das er in weitgehender Abgeschiedenheit verbrachte, wandte er sich auch der Plastik zu. Seit seiner Jugend und bis zuletzt arbeitete er auch als Dichter und literarischer Autor. In allen Disziplinen war er Autodidakt, immer ringend um eine ganz eigene Bildsprache, aber auch um die ganz grossen Themen, die sein gesamtes vielfältiges Werk durchziehen: Liebe und Sex, Zorn und Zärtlichkeit ebenso wie Krieg und Gewalt, Krankheit und Tod. Galt er zur Zeit seiner grössten Erfolge als Vertreter einer wilden oder neo-expressiven Malerei, so war er doch immer ein gänzlich unabhängiger Einzelgänger.
Diese Monografie widmet sich erstmals den verschiedenen Disziplinen in Dislers spätem Schaffen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Bedeutung des Körpers gelegt und auf seine Rolle im kreativen Akt, also auf Körpersprache, Tanz, Bewegung, Gestik, Ausdruck, Abstraktion und Figuration.
Barbara Ellmerer – Sense of Science. Paintings. Beitr.: Olonetzky, Nadine; Corman, Laura. Deutsch; Englisch. 2021. 128. S. 90 fb. Abb. 34 x 24 cm. Gb.EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-007-0 Scheidegger & Spiess
Fällt ein Apfel zu Boden, sehen wir die Wirkung der Schwerkraft. Doch nicht alle Naturgesetze sind so offensichtlich. Die Malerin Barbara Ellmerer nimmt unsichtbare Prinzipien aus Physik, Biologie und Kosmologie als Ausgangspunkt, um sie in Bilder zu übertragen. Sie schickt uns in ein Reich aus Farbe und Formen, in dem Kräfte, Bewegungen und Prozesse aus der Natur sinnverwandt umgesetzt und nachfühlbar werden. So erfasst sie auch etwas Unerklärliches, das uns daran erinnert, wie sehr die Welt noch immer ein Wunder ist.
Barbara Ellmerer – Sense of Science. Paintings präsentiert eine Auswahl von Ölbildern und Arbeiten auf Papier aus der Schaffensperiode von 2010 bis 2020. Ellmerers teils grossformatige Bilder werden nicht nur vollständig, sondern auch in Detailvergrösserungen gezeigt: So werden Pinselspuren, Farbqualitäten, Oberflächen, Tiefen, Bewegungen und Gewichte sinnlich erfahrbar und der Wechsel der Medien – von der Malerei über die Fotografie zur Reproduktion im Buch – fruchtbar eingesetzt. Die Quantenphysikerin Laura Corman knüpft in ihrem Text an ein mit der Künstlerin geführtes Galeriegespräch an und erläutert die Verbindungen von Ellmerers Werk zur Naturwissenschaft. Die Kulturjournalistin und Fotoexpertin Nadine Olonetzky beschreibt die Möglichkeiten der Kunst, unsichtbare Prozesse nachvollziehbar zu machen.
Andrea Garbald. Album. Hrsg.: Kunz, Stephan; Beitr.: Kunz, Stephan. Deutsch; Italienisch. 2021. 180. S. 93 fb. Abb. 22 x 16,5 cm. Gb.EUR 29,00. CHF 35,00 ISBN: 978-3-03942-025-4 Scheidegger & Spiess
Der Fotograf und Künstler Andrea Garbald (1877–1958) widmete den Frauen des Bergells einen wichtigen Teil seines Schaffens. Als erster und lange Zeit einziger Fotograf im Tal betrieb er, neben einem Optikergeschäft, ein eigenes Fotostudio. Die in diesem Album versammelten Porträts zeigen Frauen verschiedenen Alters und unterschiedlicher sozialer Schichten und gehen weit über steife offizielle Porträtaufnahmen hinaus. Ihr Habitus, ihre Kleider, ihre Gesichter, ihre Augen erzählen viel – Garbalds Aufnahmen zeugen von einer besonderen Vertrautheit und Empathie den Porträtierten gegenüber. Zugleich lassen sich an den Fotografien die Entwicklung des Mediums und seiner Bildsprache ablesen.
Statt die Fotografien öffentlich zu machen, hat Andrea Garbald sie auf dem Dachboden aufbewahrt. Sein Nachlass wurde erst Mitte der 1980er-Jahre entdeckt und 2014 in einer Monografie und einer Ausstellung erstmals vorgestellt. Das vorliegende Buch vermittelt anhand der ausgewählten Frauenbildnisse nun einen vertiefenden Einblick in sein ungewöhnliches Schaffen und gibt Einblick in die subtile Kreativität dieses Lokalpioniers.
Klimt, Hodler und die Wiener Werkstätte. Hrsg.: Kunsthaus Zürich; Beitr.: Franz, Rainald; Güdel, Niklaus M.; Mayer, Monika; Natter, Tobias G.; Schmuttermeier, Elisabeth; Vorwort von Becker, Christoph. Deutsch. 2021. 208. S. 130 fb. und 20 s/w-Abb. 27 x 22 cm. Gb.EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-016-2 Scheidegger & Spiess
Als die Malerei in Wien um 1900 mit Gustav Klimt (1862–1918) einen Höhepunkt erreichte, forderte dieser die Überwindung der traditionellen Unterscheidung von «hoher» und «angewandter» Kunst. Seinen Überlegungen legte Klimt eine «ideale Gemeinschaft der Schaffenden und Geniessenden» zugrunde. Zum nachhaltigen Motor einer modernen Designentwicklung wurde das Schaffen der 1903 gegründeten Wiener Werkstätte. Zu den Kunden der Wiener Werkstätte zählten Klimts wichtigste Auftraggeberinnen – aber auch der Schweizer Künstler Ferdinand Hodler (1853–1918), der 1913 dort das Mobiliar für seine Genfer Wohnung in Auftrag gab. Seit der für Hodler bahnbrechenden Ausstellung in der Wiener Secession von 1904 war er mit deren Ideen bestens vertraut.
Ausgehend von diesem engen Verhältnis wirft das Buch zur gleichnamigen, von Tobias G. Natter kuratierten Ausstellung aus Wiener Perspektive einen frischen Blick auf den Schweizer Nationalkünstler. Erstmals werden darin auch die weiteren Beziehungen der Wiener Werkstätte zu Zürich und zur Schweiz dargestellt, die 1917 mit der Gründung einer eigenen Filiale an der Zürcher Bahnhofstrasse ihren Höhepunkt fanden. Der Band ist reichhaltig illustriert mit Abbildungen von rund 180 Werken, darunter Gemälde, Entwürfe, Möbel, Schmuck und anderes mehr.
Lutz und Guggisberg – Volle Helle Halle. Kunstdepot Altdorf. Hrsg.: Kunstdepot Altdorf; Beitr.: Lutz, Andres; Guggisberg, Anders. Deutsch; Englisch. 2021. 72. S. 47 fb. und 3 s/w-Abb. 26 x 21 cm. Pb.EUR 29,00. CHF 29,00 ISBN: 978-3-03942-044-5 Scheidegger & Spiess
Das Schweizer Künstlerduo Lutz & Guggisberg ist vom Sammler Christoph Hürlimann eingeladen worden, ein Stockwerk des Kunstdepots Altdorf mit Kunst zu bestücken. Die helle Halle ist ein architektonisch überaus gehaltvolles Interieur: Architekt war der Schweizer Ingenieurpionier Robert Maillart – einer der ersten Auftritte der später weltberühmten oktogonalen Pilzsäulen findet hier statt. In diesem Kunstdepot von etwa 1350 Quadratmetern Fläche sind nun rund dreissig skulpturale Ensembles zusammengefasst, welche die über 25-jährige Zusammenarbeit von Lutz & Guggisberg in retrospektiver Manier abbilden.
Dieses Buch vermittelt einen sinnlichen und unterhaltsamen Einstieg in die facettenreiche Welt der beiden Künstler, die für das Arrangement der vorliegenden Werkgruppe drei Monate vor Ort gearbeitet haben. Den Fotos beigegebene Kurztexte liefern weitere Hilfestellung, die Werke zu kontextualisieren, ihre Genese nachzuzeichnen und Interpretationsansätze, die ausnahmsweise von den Künstlern selbst stammen, nachzuvollziehen.
Albert Steiner und Ralph Feiner. Architekturfotografie des Kantonsspitals Graubünden 1941 / 2020. Hrsg.: Reinhart, Walter; Beitr.: Fuchs, Karin; Gantenbein, Köbi; Kunz, Stephan; Reinhart, Walter. 2021. 160 S. 90 fb. , 5 s/w-Abb. 29 x 22 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-85881-689-4 Scheidegger & Spiess
1941 wurde der berühmte Engadiner Landschaftsfotograf Albert Steiner damit beauftragt, das im selben Jahr fertiggestellte Rätische Kantons- und Regionalspital der Zürcher Architekten Fred G. Brun und Rudolf Gaberel in Chur zu fotografieren. Aus dem Auftrag an Steiner ist ein einmaliges Zeitdokument in Form gut erhaltener Schwarz-Weiss-Abzüge entstanden.
Achtzig Jahre später wird das Grossprojekt «Sanierung, Umbau und Neubau» (SUN) des nun Kantonsspital Graubünden genannten Krankenhauses nach den Plänen des in Frauenfeld beheimateten Büros Staufer & Hasler realisiert. Den ersten Teil des Neubaus hat der bekannte Bündner Architekturfotograf Ralph Feiner im Jahr 2020 dokumentiert.
In diesem Buch erzählen Albert Steiners analoge Schwarz-Weiss-Fotografien und Ralph Feiners digitale Farbbilder von den Entwicklungen in der Fotografie und der Spitalarchitektur. Aus ihrem Blick auf die Bauten in Chur sind auch die gewandelte Bedeutung des Gesundheitswesens und die deutlich gesteigerten Ansprüche unserer Gesellschaft an Krankenhäuser ablesbar.
Jenseits aller Regeln. Aussenseiterkunst – ein Phänomen. Hrsg.: Landert, Markus; Beitr.: Denzler, Martina; Landert, Markus; Röthlisberger, Rolf; Sedlmeier, Astrid. 2021. 320 S. 320 fb. Abb. 30 x 23 cm. Gb. EUR 58,00. CHF 59,00 ISBN: 978-3-03942-014-8 Scheidegger & Spiess
Während über dreissig Jahren hat Rolf Röthlisberger, passionierter Sammler und ehemaliger Leiter des Psychiatrie-Museums der Klinik Waldau bei Bern, eine beeindruckende Sammlung von Aussenseiterkunst zusammengetragen, die von den 1920er- Jahren bis ins frühe 21. Jahrhundert reicht. Sie vereint Werke von künstlerisch tätigen Menschen, die wegen psychischer Krankheit, kognitiver Beeinträchtigung oder anderer widriger Umstände am Rand der Gesellschaft stehen. Mit den Künstlerinnen und Künstlern in engem Kontakt stehend, erwarb Röthlisberger die Werke bei persönlichen Besuchen in Kliniken, Ateliers oder Privatwohnungen direkt von ihnen.
Dieses Buch, das anlässlich einer Ausstellung im Kunstmuseum Thurgau erscheint, präsentiert erstmals eine grosse Auswahl von Werken aus der Sammlung Rolf Röthlisbergers. Neben der Sammlung als solcher rückt die Theorieentwicklung rund um die Aussenseiterkunst in den Fokus. Markus Landerts Essay widmet sich dem Umgang mit der Kunst aus einer verrückten Welt. Kurztexte von Martina Denzler, Astrid Sedlmeier und Markus Landert untersuchen die Schwerpunkte der Sammlung anhand von Hauptwerken. Ein Interview mit Rolf Röthlisberger schliesslich gibt Einblick in die Entstehung seiner herausragenden Sammlung.
Mäddel Fuchs – Irgendwo und überall. Gesammelte Momente. Beitr.: Muscionico, Daniele. 2021. 180 S. 180 Duplex-Abb. 30 x 23,5 cm. Gb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-03942-012-4 Scheidegger & Spiess
Ohne Chronologie lose zusammengeführt, bilden diese rund 160 Momentaufnahmen von Mäddel Fuchs einen besonderen Beitrag zur Geschichtsbetrachtung, wie er nur fotografisch zustande kommen kann. Das Buch schöpft aus dem umfangreichen Bestand des Schweizer Fotografen, aus vierzig Jahren kontinuierlichen Fotografierens. Erweisen sich einige Bilder als leicht zugänglich, verlangen andere eine vertiefte Auseinandersetzung, eine Beschäftigung mit Thema und Darstellung. Wieder andere sind an historische Ereignisse gebunden oder fordern die Betrachterinnen und Betrachter mit ihren Zeichen- und Sprachspielereien.
Der begleitende Text der Kulturjournalistin Daniele Muscionico ergründet Mäddel Fuchs’ Bildwelten, vor allem aber seine Lust, querzudenken und dort Zusammenhänge zu entdecken, wo sich neue Wahrheiten und abgründige Gedankenräume auftun. Seine humorvollen und bisweilen satirischen Begegnungen mit dem Alltag zeigen die unendliche Vielfalt unserer Lebenswelt, von vergnüglich bis aufwühlend. All diesen lebenserhellenden Momenten ist das Buch gewidmet.
Luigi Pericle. Ad astra. Hrsg.: Haensler, Carole; Beitr.: Biasca-Caroni, Greta; Biasca-Caroni, Andrea; Haensler, Carole; Kilcher, Andreas; Tavola, Michele; Vorwort von Bezzola, Tobia. Deutsch; Englisch; Italienisch. 2021. 192 S. 120 fb. , 7 s/w-Abb. 28,5 x 24,5 cm. Gb. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-022-3 Scheidegger & Spiess
Es ist eine der besten Kunstgeschichten der letzten Jahre: Der in Basel in ärmliche Verhältnisse geborene Luigi Pericle (1916–2001) erfand unter dem Künstlernamen Giovanetti mit der Comicfigur Max das Murmeltier einen weltweiten Bestseller und brachte es als Illustrator zu Reichtum und Ruhm. Darauf übersiedelte er nach Ascona und widmete sich fortan der Malerei. Auch als Künstler fand er schnell grosse internationale Beachtung – zog sich aufgrund seiner Skepsis gegenüber dem Kunstbetrieb jedoch bald zurück, beendete die Ausstellungstätigkeit und malte für sich allein weiter.
Völlig unerwartet wurde jüngst das künstlerische Werk Luigi Pericles in Ascona wiederentdeckt – und stiess sofort auf grosse Resonanz in Form von Ausstellungen und Zeitungsartikeln. Dieses Buch setzt sich nun erstmals in deutscher Sprache mit diesem aussergewöhnlich vielschichtigen und enigmatischen Œuvre auseinander. Es zeigt Pericles Werk vor dem Hintergrund seiner Auseinandersetzung mit Spiritualität und der Philosophie des Zen sowie seiner Erforschung der Kalligrafie und den Traditionen der Abstraktion.
Briefe von Sophie Taeuber-Arp an Annie und Oskar Müller-Widmann. Hrsg.: Fondazione Marguerite Arp; Beitr.: Krupp, Walburga; Vorwort von Martinoli, Simona. Schriften der Fondazione Marguerite Arp, Locarno (1). Deutsch. 2021. 92 S. 20 fb. und 5 s/w-Abb. 24,0 x 17,0 cm. Pb. EUR 25,00. CHF 25,00 ISBN: 978-3-03942-017-9 Scheidegger & Spiess
Das Basler Ehepaar Annie und Oskar Müller-Widmann begann schon früh, expressionistische Kunst zu sammeln, und entdeckte gegen Ende der 1920er-Jahre auch die abstrakte Kunst für sich. Das Haus des Paars auf dem Bruderholz in Basel war ein Treffpunkt, an dem die herausragenden Protagonistinnen und Protagonisten der Moderne verkehrten, darunter auch Hans Arp und Sophie Taeuber-Arp. Oskar und Annie Müller-Widmann wurden zu engen Freunden der beiden und die ersten und über Jahre hinweg wichtigsten Sammler ihrer Werke.
Erstmals werden nun in diesem Band die Briefe und Postkarten veröffentlicht, die Sophie Taeuber-Arp zwischen 1932 und 1942 an das Ehepaar Müller-Widmann schrieb. Darin geht es um das künstlerische Schaffen, um Ausstellungen und andere Projekte, aber auch um private Umstände des Künstlerinnenlebens. Das geschlossen erhaltene Konvolut stellt ein äusserst wichtiges Zeugnis zu Leben und Schaffen Sophie Taeuber-Arps dar. Sämtliche Postkarten werden als Faksimiles abgebildet, die Texte aller Briefe und Karten sowohl in Originalsprache transkribiert als auch in deutscher Übersetzung wiedergegeben. Walburga Krupp, die führende Kennerin von Sophie Taeuber-Arps Schaffen, hat die Briefe kommentiert und arbeitet in einem Essay die Besonderheiten dieses Briefwechsels heraus.
Silvie & Chérif Defraoui – Archives du Futur. 14 Kommentare 1984–2020. Beitr.: Defraoui, Silvie; Defraoui, Chérif; Felley, Jean-Paul; Guyer, Bigna; Kaeser, Olivier; Kihm, Christophe; Kurjakovi?, Daniel; Lienhard, Marie-Louise; Reust, Hans Rudolf; Schatz, Corinne; Ursprung, Philip; Vetsch, Anna; Zacharopoulos, Denys. Deutsch; Englisch; Französisch. 2021. 256 S. 12 fb. und 3 s/w-Abb. 24,0 x 18,0 cm. Gb. EUR 38,00. CHF 39,00 ISBN: 978-3-03942-004-9 Scheidegger & Spiess
Die Künstlerin Silvie Defraoui realisierte ab 1975 gemeinsam mit ihrem Mann Chérif (1932–1994) einen bedeutenden Teil ihres Werks. Silvie & Chérif Defraoui fassten ihre Foto- und Videoarbeiten, Installationen, Skulpturen und Performances unter dem Titel «Archives du Futur» zusammen. Sie lehrten an der Genfer École supérieure des Beaux-Arts und gründeten dort das legendäre Atelier «Média Mixtes», das eine Reihe renommierter Kunstschaffender hervorbrachte.
Die «Archives du Futur», denen Silvie Defraoui seit Chérifs Tod weitere Werke anfügte, sind nun als digitales Werkverzeichnis online zu erforschen. Dieses Lesebuch begleitet, ergänzt und vertieft die digitale Dokumentation. Es versammelt 14 Kommentare namhafter Kunsttheoretiker und Kuratorinnen zu einzelnen Arbeiten der beiden, die ab 1984 in verschiedenen Kunstzeitschriften und Ausstellungskatalogen publiziert oder neu für dieses Buch verfasst wurden. Sie reflektieren sowohl das vom Künstlerpaar gemeinsam als auch das von Silvie Defraoui eigenständig geschaffene Werk. Interviews mit Silvie Defraoui und ausgewählte Vorlesungen aus der gemeinsamen Lehrtätigkeit erhellen Intentionen und thematische Schwerpunkte. Der Band lädt zur Erkundung eines künstlerischen Werks ein, das durch die Verschmelzung von Dualitäten – Erinnerung und Gegenwart, Morgen- und Abendland, Mann und Frau, Tradition und Erfindung – hochaktuell ist.
Kosmos Emma Kunz. Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst. Hrsg.: Afschar, Yasmin; Beitr.: Afschar, Yasmin; Lammer, Elise; Larsen, Lars Bang; Niemann, Ingo; Pasi, Marco; Voss, Julia; Übersetzt von Scott, Joel; Vorwort von Ammann, Katharina; Adaptiert von Mühlebach, Bettina; Negroni, Sabrina. Deutsch; Englisch. 2021. 208 S. 200 fb. Abb. 31,0 x 23,0 cm. Pb. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-85881-682-5 Scheidegger & Spiess
Die Aargauer Forscherin, Naturheilpraktikerin und Künstlerin Emma Kunz (1892– 1963) schuf Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen und Visionen, die sie durch Pendeln auf Millimeterpapier kartographierte. Davon ausgehend erarbeitete sie komplexe Systeme aus Linien, Formen und Flächen. Das Werk der Autodidaktin, die das Pendel auch für ihre Arbeit als Heilerin verwendete, ist ein frühes Beispiel eines erweiterten Kunstbegriffs.
In diesem Buch tritt Kunz´ Wirken in einen Dialog mit Positionen der zeitgenössischen Kunst. Werke von Agnieszka Brzez´an´ska, Joachim Koester, Goshka Macuga, Shana Moulton, Rivane Neuenschwander, Mai-Thu Perret und anderen nehmen Themen auf, die dem Schaffen von Emma Kunz verwandt sind, und erlauben so einen frischen Blick darauf. Neben Interviews mit den Künstlerinnen und Künstlern widmen sich Essays der Wirkungsgeschichte des Visionären in der Kunst und heben die Aktualität der Arbeiten von Emma Kunz hervor. Ein innovativer Ausstellungsrundgang per 3D-Laserscantechnologie vervollständigt das Buch.
Wild Thing – Modeszene Schweiz. Hrsg.: Museum Für Gestaltung Zürich / Gimmi, Karin / Hefti, Christoph .2021. 136 S. 217 fb. und 40 sw Abb. 23 x 29 cm. EUR 29,00 CHF 29.00 ISBN: 978-3-03942-015-5 Scheidegger & Spiess
An dieser Stelle möchten wir Sie ebenfalls auf die gleichnamige Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich aufmerksam machen, die nach Wiedereröffnung der Museen noch bis einschliesslich 24. Mai 2021 besichtigt werden kann.
Als kleiner Vorgeschmack geht’s hier zu einem exklusiven und bewegten Einblick ins Buch und in die darin enthaltenen Print-in-Motion-Videos. Mode ohne Massenproduktion, ohne Hollywood und internationale Fashion Weeks? In der Schweiz, fernab vom Diktat der grossen Modezentren, erproben kleine Labels, Kollektive, junge Studienabsolventinnen und Studienabsolventen sowie etablierte Modemarken ihr Potenzial. Kreative Gestalterinnen und Gestalter positionieren sich auf eigene Faust in Berlin, jonglieren im Modezirkus in Paris mit oder richten in der Schweiz clevere Businesssysteme ein.
Das Buch Wild Thing – Modeszene Schweiz nimmt sich dieser Entwicklung und der daraus entstehenden Produkte an. Es vermittelt aktuelle Themen – wie den Minimalismus oder die Infragestellung etablierter Identitätszuschreibungen –, die Entwürfe, Designkonzepte und Prozesse prägen. Zahlreiche Abbildungen zeigen Looks und Kreationen aufstrebender Labels, ausgewählte Outfits, Stofferfindungen und Kollektionspräsentationen. Zusammen mit kurzen Interviews, Porträts der Designerinnen und Designer und Themenbeiträgen entsteht so eine höchst spannende Momentaufnahme der kreativen und pulsierenden Modeszene Schweiz. Das Buch ist mit kurzen Print-in-Motion-Videos verknüpft, die starten, wenn Lesende die Kamera ihres Mobiltelefons oder Tablets auf die entsprechende Abbildung richten. Zu sehen sind Videos zu Designern, Interviews mit Modeexpertinnen und Modeexperten sowie Beiträge von Modeschulen.
Hof Nr. 4233. Ein langer Abschied. Wüthrich, Tomas. Beitr.: Pfrunder, Peter; Beitr.: Theus, Balz; Fotos von Wüthrich, Tomas. Deutsch. 168 S. 73 Duplex-Abb. 30 x 22 cm. Gb. Scheidegger & Spiess, Zürich 2021. EUR 48,00. CHF 49,00 ISBN: 978-3-85881-681-8 Scheidegger & Spiess
Der Fotograf Tomas Wüthrich wuchs auf einem Bauernhof in Kerzers im Schweizer Kanton Freiburg auf. Als dieser aufgelöst werden muss, hält er die letzten zwölf Monate täglicher Arbeit seiner Eltern und die Momente der Aufgabe des Hofs mit der Kamera fest: die Unterschrift des Vertrags mit dem neuen Pächter, den Abtransport der Kühe, das letzte grosse Aufräumen im leeren Stall. Entstanden sind Bilder von einer Nähe, wie sie nur selten zu sehen sind. Seine schwarz-weissen Fotografien zeigen ein individuelles Schicksal, das stellvertretend für das kollektive Bauernsterben und den tiefgreifenden Wandel steht, in dem sich die Landwirtschaft in der Schweiz schon seit vielen Jahren befindet.
Das Buch zeigt eine sorgfältige Auswahl und Anordnung von 73 Fotografien. Peter Pfrunder, Direktor der Fotostiftung Schweiz, verortet die Bildserie historisch innerhalb der Bauernfotografie. Der Journalist Balz Theus beleuchtet den bäuerlichen Strukturwandel und eröffnet mittels Gesprächsauszügen mit den Eltern Wüthrichs einen intimen Einblick in ihr Leben.
Klaus Born – Die Bücher. Abb. zum Lesen. Beitr.: Born, Klaus; Fischer, Mirjam; Merz, Klaus. Deutsch. 2021. 248 S. 500 fb. Abb. 30,0 x 23,0 cm. Gb.EUR. 58,00. CHF 65,00 ISBN: 978-3-85881-685-6 Scheidegger & Spiess
Seit bald fünf Jahrzehnten verfolgt Klaus Born konsequent seinen Weg in der Malerei. Gleichzeitig entstehen zahlreiche Künstlerbücher, die als eine Art Parallelgeschichte seines Werks gelesen werden können. Bereits früh entdeckte Born alte Schulhefte und Bücher zum Bemalen und Bezeichnen. Leere und bedruckte Seiten fordern ihn ständig zu einem künstlerischen Dialog heraus. Bis heute sind mehr als 300 Buchunikate entstanden, die in ihren Formaten ebenso variieren wie im Umfang oder in der technischen Bearbeitung. Darunter finden sich Hefte und Bücher in Öl, Leimfarbe, Kreide bemalt oder in Bleistift, Tusche und Kohle überzeichnet.
Dieser Band führt Klaus Borns Künstlerbücher nun in einem eigentlichen Metabuch zusammen. Die darin reproduzierten, aus ihrem ursprünglichen jeweiligen Kontext gelösten Buchseiten lassen im freien Zusammenspiel neue Verbindungen und Narrative entstehen. So wird erstmals ein umfassender Überblick über Borns beeindruckendes Künstlerbücher-Konvolut möglich und damit ein wesentlicher Beitrag zur Landschaft der zeitgenössischen Schweizer Kunst sichtbar.
 
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