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Codices graeci Monacenses 575 – 650 (Handschriften des Supplements). Beschrieben von Friederike Berger. Bearbeitet von Berger, Friederike. München: Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacencis/Abt.2 (9). 2014. 377 S. 30 x 21 cm. Gb. EUR 148,00. CHF 199,00 ISBN: 978-3-447-10192-9 Harrassowitz Verlag
In Band 9 des Katalogs der griechischen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München werden 76 Handschriften mit den Signaturen 575-650 beschrieben - das sogenannte Supplement zu Hardt. Acht dieser Signaturen stehen für ein oder mehrere Fragmente klassischer und byzantinischer Texte unterschiedlichster Provenienz, 22 für Manuskripte, die von griechischen Schreibern im byzantinischen Osten oder in Italien kopiert wurden, und 22 für Handschriften, die von westlichen Gelehrten des 15. bis 20. Jahrhunderts stammen. Elf musikliturgische Codices in spätbyzantinischer oder in der ab 1814 verwendeten reformierten Notation bilden gemeinsam mit einem Evangelienlektionar aus dem 11. Jahrhundert eine repräsentative Sammlung des byzantinischen Kirchengesangs. Drei Handschriften überliefern Heiligenviten, Apophthegmata und ähnliche Texte in Volkssprache.
Die Provenienz dieser Handschriften ist sehr unterschiedlich: Neun kamen im Zuge von Säkularisierung und Mediatisierung zwischen 1810 und 1812 in die Bibliothek; vier stammen aus der 1858 angekauften Bibliothek des französischen Gräzisten und Orientalisten Étienne Marc Quatremère, und weitere vier Handschriften konnten zwischen 1975 und 1978 aus der Sammlung Phillipps erworben werden. Eine Besonderheit der Sammlung sind die zehn Neograeca, die meist aus der Privatbibliothek König Ottos von Griechenland stammen. Unter ihnen befindet sich beispielsweise die für den König angefertigte Abschrift der griechischen Verfassungsurkunde, aber auch ein Handbuch der Athener Feuerwehr.
Das Archiv des assyrischen Statthalters Mannu-ki-Aššur von Guzana /Tell Halaf. Ausgrabungen auf dem Tell Halaf in Nordost-Syrien. Dornauer, Aron A. Vorderasiatische Forschungen der Max Freiherr von Oppenheim Stiftung (3). 2014. 116 S. 7 Abb. 1 Karte(n), 78 Tafel(n). EUR 54,00. CHF 75,90 ISBN: 978-3-447-19299-6 Harrassowitz Verlag
Im Jahr 1912 fand Max Freiherr von Oppenheim auf der Zitadelle der neuassyrischen Provinzhauptstadt Guzana (modern Tall ?alaf) die Überreste des Archivs des Statthalters Mannu-ki-Aššur (max. 808–764). Eine erste Bearbeitung der Texte von Ernst F. Weidner erschien 1940 im sechsten Beiheft des Archivs für Orientforschung. Die vorliegende Neubearbeitung von Aron A. Dornauer berücksichtigt das seitdem gewachsene Wissen und stellt die Texte in den soziohistorischen Kontext einer Phase, in der Assyrien das eroberte Obermesopotamien in das Provinzialsystem des sich formierenden assyrisch-obermesopotamischen Territorialstaats integrierte. Die administrativen Urkunden und Briefe dokumentieren Getreide, Groß- und Kleinvieh für Abgaben sowie Personal für zivilen und militärischen Frondienst. Infanteristen und Schleuderer, Streitwagen- und Hilfstruppen sowie der Tross werden ausgehoben, mit Waffen, Rüstzeug, Equiden und Proviant ausgerüstet. Gold und Gesandte aus dem Westen werden durch Guzana geleitet; Personen werden des Rechtsbruchs beschuldigt; Rituale werden organisiert. Neben der Kommunikation innerhalb der Provinz dokumentieren die Texte die Kommunikation der Provinzadministration mit königlichen Büros in Kal?u, mit Offiziellen benachbarter Provinzen und Magnaten wie dem turtanu, für den die Provinzverwaltung Streitwagen und Truppen bereitzustellen hatte. Briefformat, Schriftgebrauch und Duktus unterscheiden sich von den jüngeren Texten aus Ninive, Kal?u und Assur. Eine Besonderheit der Einleitung des Briefformulars des turtanu und des Mannu-ki-Aššur dokumentiert, dass sich in der ersten Hälfte des 8. Jahrhunderts nicht nur die Magnaten königliche Prärogative angeeignet haben.
Die Kleinfunde von Habuba Kabira-Süd. Strommenger, Eva; Sürenhagen, Dietrich; Rittig, Dessa. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft (141). 784 S. 4 Abb., 2 Diagramm(e), 39 Tabelle(n), 258 fb. Tafeln. 35 x 24 cm. Gb. EUR 178,00. CHF 240,00 ISBN: 978-3-447-10246-9 Harrassowitz Verlag
In den städtischen Haushalten von Habuba Kabira-Süd ist die Keramik allgegenwärtig. Sie bietet mit ihrem Tonmaterial, ihrer Herstellungstechnik, ihrem Formenschatz und ihrem Dekor eine Fülle von Informationen, die auch die genauere Datierung der Stadt und ihres kulturellen Rahmens gestattet. Daher beginnt die Publikation mit der Keramik, auf die das breite Spektrum anderer Zeugen des täglichen Lebens aus Terrakotta, Stein, Metall und Knochen folgt.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die wenigen Tontafeln einer frühen Schriftstufe, zahlreiche wohl im Handel verwendete calculi aus Terrakotta und eine Fülle tönerner Verschlüsse mit Siegelabrollungen sowie einige originale Rollsiegel aus Stein. Mit allen erwähnten Befunden gewinnt die Diskussion über die älteste Stadtkultur Vorderasiens eine neue Basis. Untersuchungen des Metallhandwerks, der Tierknochen und Mollusken sowie des als Handelsgut gefundenen Bitumens und anderer Materialproben bieten umfangreiche Hinweise auf die wirtschaftliche Basis des Lebens in Habuba Kabira-Süd vor etwa fünf Jahrtausenden. Insbesondere bieten sie wertvolle Ergänzungen zu den bisherigen Funden aus den Metropolen in Uruk und Susa, aus deren Untersuchungen bisher nur vereinzelte Zeugnisse des täglichen Lebens hervorgegangen sind. Eine Verknüpfung der hier publizierten Objekte mit ihren im Band Ausgrabungen in Habiba Kabira I veröffentlichten Fundstellen ist stets auf direktem Wege möglich und dient somit der Gesamtbetrachtung.
Das Grab des Siamun in der Oase Siwa. Beitr. Heinz Felber; Jan Moje. Archäologische Veröffentlichungen 115 . 2014. 117 S. 1 Abb. 1 Diagramm, 3 Tabelle(n), 24 fb. Tafel(n). 35 x 25 cm. Gb. EUR 89,00. CHF 119,00 ISBN: 978-3-447-10239-1 Harrassowitz Verlag
Malerisch in der Westwüste Ägyptens gelegen und über 300 Kilometer von der nächsten Stadt entfernt, ist die Oase Siwa weithin bekannt für das sogenannte Ammons-Orakel im Tempel des Amun, dessen prominentester Besucher Alexander der Große war.
Unter den nach Alexander in Ägypten regierenden Ptolemäern entwickelte sich der Gebel el-Mota, der sich über der Oase erhebt, zu einem zentralen Bestattungsplatz der Elite. Das Grab eines Mannes namens Siamun zählt zu den bedeutendsten Privatgräbern der Oase und nimmt durch seine überaus qualitätvollen und lebensnahen Dekorationen eine Schlüsselstellung in der spätägyptischen Kunst ein.
Dieses Buch stellt die Ergebnisse eines mehrjährigen DFG-Projekts vor. Grundlage sind 1:1-Zeichnungen der Wanddekoration, die Michael Sohn vor Ort gefertigt, später eingescannt und am Computer bearbeitet hat, sowie die Fotodokumentation von Mohammed al-Roumi. Darauf basierend hat ein interdisziplinäres Team die Architektur, die Dekoration und die Inschriften analysiert. Das Ergebnis bildet nicht nur die erstmalige vollständige Dokumentation, sondern auch eine grundlegende Neuinterpretation des Grabes, das zu den wichtigsten Hinterlassenschaften aus Ägypten um die Zeitwende gehört.
Die Urkunden Philipps von Schwaben. Bearbeitet von Andrea Rzihacek und Renate Spreitzer. Vorarbeiten von Paul Zinsmaier (†) und Rainer Maria Herkenrath. Bearbeitet von Rzihacek, Andrea; Spreitzer, Renate; Mitwirkung (sonst.): Merta, Brigitte; Ottner-Diesenberger, Christine. MGH - Die Urkunden der deutschen Könige und Kaiser (12). 774 S. 18 Abb., 4 Tabelle(n). 29 x 21 cm. Gb. EUR 140,00. CHF 189,00 ISBN: 978-3-447-10086-1 Harrassowitz Verlag
Das Jahr 1198 markiert mit der Doppelwahl des Staufers Philipp und des Welfen Otto IV. den Beginn einer der schwersten politischen Krisen des Hochmittelalters, die letztlich das gesamte Heilige Römische Reich erfasste. Durch die Bündnisse Ottos mit dem englischen und Philipps mit dem französischen König sowie die Parteinahme des Papstes erlangte der deutsche Thronstreit nahezu gesamteuropäische Dimension. Regierungszeit und Urkundenwesen Philipps waren von kriegerischen Auseinandersetzungen, wechselnden Allianzen und politischen Wirren im Reich geprägt. Als Philipps militärische und politische Erfolge seine endgültige Durchsetzung und Kaiserkrönung in greifbare Nähe rücken ließen, wurde der Staufer am 21. Juni 1208 ermordet. Die vorliegende Edition der Urkunden Philipps von Schwaben umfasst insgesamt 216 Nummern, von denen Philipp elf als Herzog von Tuszien und vier als Herzog von Schwaben ausstellte. 199 Stücke sind seiner Königszeit (1198-1208) zuzuordnen, darunter 145 im Volltext erhaltene und 33 verlorene Urkunden, acht Briefe, acht mittelalterliche Fälschungen, vier unter Philipps Namen überlieferte Musterurkunden und -briefe sowie zwei Urkunden anderer Aussteller, die er mitbesiegelte. Zudem ist seine Gemahlin Irene/ Maria mit einer Urkunde und einem Musterbrief in der Edition vertreten.
Die Siegel der lateinischen Könige von Jerusalem. Mayer, Hans Eberhard; Sode, Claudia. MGH-Schriften (66). 277 S. 2 Tabelle(n), 44 Tafel(n). 24 x 17 cm. Gb. EUR 64,00. CHF 85,00 ISBN: 978-3-447-10156-1 Harrassowitz Verlag
Band 66 der Schriften der MGH ergänzt die Bearbeitung der Urkunden der lateinischen Könige von Jerusalem von 2010. Parallel zur Edition entstanden, beschreibt der Band die Siegel der lateinischen Könige und Königinnen von Jerusalem aus der Kreuzzugszeit, sowohl die original erhaltenen, die heute über drei Kontinente verstreut sind, wie auch die frühneuzeitlichen Nachzeichnungen und die mittelalterlichen Beschreibungen.
In der Einleitung werden neben dem Stand der Forschung, der Statistik, der Herstellung der Siegel und der Prozedur der Besiegelung auch ausgewählte Einzelfragen behandelt. So kommen bis 1225 mit einer Ausnahme (Nr. 1) nur zweiseitige Bleibullen vor, danach in der Zeit der landfremden Könige, die vor allem über Sizilien oder Zypern herrschten, auch ein- und zweiseitige Wachssiegel sowie zweiseitige Goldbullen. Der Zuordnung der vor 1225 einander sehr ähnlichen Bleibullen an einzelne Siegelführer wird ebenso nachgegangen wie der Unterscheidung der Siegel der fünf Könige namens Balduin, von denen nur Balduin II. seine Ordnungszahl II auf seinem Siegel angab. Zudem gibt es auf den Namen Balduins I. neun Metallkopien des 19. Jahrhunderts, eine von ihnen auch auf den Namen Balduins III., die zum Teil als moderne Fälschungen identifiziert wurden. Im Katalogteil werden 111 Siegel behandelt, worunter sich auch neun Inedita befinden. Es wird angegeben, wo die Siegel bisher publiziert wurden, und durch genaue Beschreibungen können sogar einzelne Siegelstempel identifiziert werden. Alle original erhaltenen oder nachgezeichneten Siegel werden in einem separaten Tafelteil abgebildet.
Ausgrabungen 1998-2001 in der Zentralen Oberstadt von Tall Mozan/Urkes Die Keramik der Früh-Gazira V- Alt-Gazira II-Zeit. Schmidt, Conrad. Studien zur Urbanisierung Nordmesopotamiens, Serie A (4). 2014. 940 S. 131 Abb., 50 Tabellen, 450 Tafeln. EUR 184,00. CHF 255,00 ISBN: 978-3-447-19266-8 Harrassowitz Verlag
Im vierten Band der „Studien zur Urbanisierung Nordmesopotamiens“ (SUN), Serie A, widmet sich Conrad Schmidt der Keramik der Früh-Gazira V- bis Alt-Gazira II-Zeit (ca. 2100 bis 1600 v. Chr.) aus den Grabungen in der zentralen Oberstadt von Tall Mozan/Urkeš in Nordostsyrien. Diese Perioden entsprechen dem Ende der Frühen und einem großen Teil der Mittleren Bronzezeit und schließen damit den Übergang vom dritten ins zweite vorchristliche Jahrtausend ein.
Schmidts Studie umfasst die Auswertung der gesamten stratifizierten Keramik aus den betreffenden Nutzungsphasen in Tall Mozan und verfolgt mit ihrer vollständigen und unselektierten Beschreibung einen neuen methodischen Ansatz in der Vorderasiatischen Archäologie. Neben zahlreichen Statistiken, Tabellen und Diagrammen wird die Aufbereitung der Daten zu Waren, Gefäßtypen, Formtypgruppen, Formtypen und Ware-Formtypen in den jeweiligen Nutzungsphasen durch einen umfangreichen Katalog mit über 4360 Zeichnungen erweitert. Ausgewählte Einzeluntersuchungen, einschließlich eines relativchronologischen Exkurses zur wichtigsten Nutzungsphase des Untersuchungszeitraums, C 7 (Früh-Gazira V-Zeit), und eines regionalen und vor allem überregionalen Vergleichs mit Keramik derselben Zeitstufe aus anderen Fundorten ergänzen die Auswertung und leisten einen wichtigen Beitrag zur Diskussion über den immer noch schwer herzustellenden Synchronismus der ägyptischen, levantinischen und mesopotamischen Chronologie.
Comparative Studies on the Pottery of Sector AK of the Royal Building in Tell Mozan/Urkeš (Syria). Bianchi, Alice. Studien zur Urbanisierung Nordmesopotamien S. Serie D (2). 2014. Engl. 720 S. 351 Abb. 25 Tabelle(n), 170 Tafel(n). EUR 158,00. CHF 219,00 ISBN: 978-3-447-19258-3 Harrassowitz Verlag
This publication is based on the study of the ceramics unearthed in that area of Tell Mozan, ancient Urkeš, which hosted the royal palace of the city, excavated since 1990 by the team of the International Institute of Mesopotamian Area Studies (IIMAS). The material was retrieved in area AK, the service wing of the palace, and has been assigned by the excavators to three main occupational phases covering the last quarter of the third millennium BC.
The focus of Alice Bianchi’s study lies on the relation of this material to the pottery retrieved at several sites of the Syrian Jazirah and of neighbouring regions such as the Balikh valley, the Iraqi Jazirah and the Upper Tigris valley. The first main result of the pottery analysis is the exposition of the material retrieved in area AK by phases and shape types, which is followed by a comparative analysis including ceramics from many other sites of the Syrian Jazirah and the neighbouring regions. The outcomes are summarized in a final chapter, first regarding some specific aspects of the manufacture, like peculiar ware types and decoration patterns; secondly, the shape types are presented, underlining their development in the Early Jazirah IV and V periods as well as their geographical diffusion. With its new aspects to the chronological and regional diffusion of specific pottery shape types and wares, this publication contributes to the understanding of the cultural development of the Syrian Jazirah in the last quarter of the third millennium BC and its exchange and influences with the surrounding areas.
Ägyptische Alabastergefäße aus Assur. Onasch, Hans U. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft (128). 2014. 244 S. 34 Tafel(n). EUR 68,00. CHF 95,00 ISBN: 978-3-447-19197-5 Harrassowitz Verlag
Die nahezu eintausend in Assur gefundenen Fragmente von Alabastergefäßen im Vorderasiatischen Museum Berlin stammen größtenteils aus Ägypten. Sie wurden dort zur Zeit des Neuen Reichs (18./19. Dynastie) gefertigt und in Assur in offiziellen Gebäuden, vor allem im Alten Palast, entdeckt. Die meisten dieser Alabastergefäße kamen als Beute von König Adad-nerari I. über Mitanni nach Assur, wohin sie zuvor als Staatsgeschenke Ägyptens gelangt waren. Ein geringerer Teil stammt aus der 3. Zwischenzeit und wurde im 8./7. Jahrhundert von den Assyrern in der Levante erbeutet. In Assur selbst wurden kleine Alabastren aus bereits im Altertum zerscherbten dickwandigen Gefäßteilen hergestellt.
Auf der Basis von Materialbeobachtung und Analyse unterschiedlicher Fertigungstechniken können die in Ägypten von den in Assur hergestellten Gefäße unterschieden werden: Gefäße aus Calcit-Alabaster stammen aus Ägypten, die aus dem weicheren Gips-Alabaster gefertigten sind in Assur entstanden.
Hans-Ulrich Onasch gelingt es, zahlreiche in Assur gefundene Gefäßfragmente an die von Barbara Aston (1994) entwickelte Typologie ägyptischer Alabastergefäße anzuschließen. Er erweitert diese Typologie, die sich im Wesentlichen auf Gefäße des Alten Reiches bezieht, um neue Typen ägyptischer Alabastren, die in Ägypten selbst noch nicht gefunden wurden. Als Vergleichsmaterial dienen ihm die Alabastergefäße aus Ugarit.
Onasch’ Studie zu den ägyptischen Alabastergefäßen aus Assur leistet nicht nur einen grundlegenden Beitrag zur Klassifizierung der ägyptischen Alabastergefäße, sondern gibt zugleich Aufschluss über die sonst nur punktuell zu fassenden Beziehungen zwischen Ägypten und Assyrien.
Elephantine XXXV. The Lithic Industries on Elephantine Island during the 3rd Millennium BC. Hikade, Thomas. Archäologische Veröffentlichungen des Deutschen Archäologischen Instituts (121). Englisch 2014. 210 S. 61 Abb. 77 Tabelle(n), 46 Tafel(n). 35 x 25 cm. Gb. EUR 92,00. CHF 125,00 ISBN: 978-3-447-10131-8 Harrassowitz Verlag
With nearly 5000 years of continuous occupation and stratigraphy, the island of Elephantine is one of the most important archaeological sites in Egypt. It was also the traditional southern frontier of ancient Egypt. The German Archeological Institute has, in close cooperation with the Swiss Institute for Architectural and Archaeological Research, been excavating on Elephantine Island since 1969.
In his volume on the lithic industries, Thomas Hikade analyzes more than 10000 lithic artifacts of the 3rd millennium BC (Early Dynastic to First Intermediate Period) excavated in more than 20 campaigns (1984-2004). He discusses the primary and the secondary industries of the site, presenting the stone tool assemblage from various parts of the settlement in detailed tables, charts, and line drawings. In some cases the analysis is so detailed as to cover the archaeological context of a single room of a house. The author also discusses the various raw materials used in the making of Egyptian stone tools, and he places the lithic industries of the 3rd millennium BC from Elephantine Island into the broader context of the Egyptian economic system. The study closes with a catalog of 465 selected objects of the entire collection, accompanied by drawings.

Mit fast 5000 Jahre fortlaufende Beschäftigung und Stratigraphie, ist die Insel Elephantine eine der wichtigsten archäologischen Stätten in Ägypten. Es war auch die traditionelle Südgrenze des alten Ägypten. Die Deutschen Archäologischen Instituts hat, in enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Institut für Bauforschung und Altertumskunde, wurde auf der Insel Elephantine Ausgrabungen seit 1969.
In seinem Volumen auf den lithischen Industrien, Thomas Hikade analysiert mehr als 10000 lithischen Artefakte des 3. Jahrtausends vor Christus (Early Dynastic zu Erste Zwischenzeit) in mehr als 20 Kampagnen (1984-2004) ausgegraben. Er diskutiert die Primär- und die Sekundärbranchen der Site, präsentiert das Steinwerkzeug Assemblage aus verschiedenen Teilen der Siedlung in detaillierten Tabellen, Diagramme und Zeichnungen. In einigen Fällen ist die Analyse ist so detailliert, um die archäologischen Kontext aus einem einzigen Raum eines Hauses zu decken. Der Autor diskutiert auch die verschiedenen bei der Herstellung von ägyptischen Steinwerkzeuge verwendeten Rohstoffe, und er stellt die lithischen Industrien des 3. Jahrtausend vor Christus von der Insel Elephantine in den breiteren Kontext der ägyptischen Wirtschaftssystems. Die Studie schließt mit einem Katalog von 465 ausgewählten Objekte der gesamten Sammlung, begleitet von Zeichnungen.
Mein ganzes Leben war ein Fehler, da wurd ich Maler und Erzähler. John Elsas (1851-1935), seine Collagen, Aquarelle und Knittelverse. 2014. EUR 49,00. CHF 65,90 ISBN: 978-3-447-10226-1 Harrassowitz Verlag
John Elsas (1851–1935) war eigentlich Bankier in Frankfurt am Main. Erst im Alter von etwa 74 Jahren begann er, für seine Enkel Bilder zu kleben und sie mit Versen zu versehen. Er schnitt und klebte seine Bilder aus Glanz- und Geschenkpapier, Tapetenresten, schillerndem Stanniol, Buchbinderkarton und Textilien; effektvoll und stilsicher montierte er sie aufs Papier, aquarellierte sie anschließend oft, bearbeitete sie mit Tusche oder Buntstiften. Bald wandte er sich mit seinen Arbeiten auch an das erwachsene Publikum und fand in der Presse sehr gute Aufnahme; humorvoll wurde er auch „Kurzvers-Philosoph“ genannt. Vor 1933 kamen mehrere Ausstellungen mit seinen Collagen und Zeichnungen zustande, u.a. in München, Mannheim und Zürich, vor allem aber in der renommierten Berliner Galerie „Der Sturm“ von Herwarth Walden, in der damals die Großmeister der Avantgarde ausstellten.
Als jüdischer Bürger sah John Elsas die Gefahren des Nationalsozialismus auf sich zukommen; auch der Gedanke vom Auswandern nach Palästina beschäftigte ihn in Bildern. Da er 1935 im Alter von fast 84 Jahren starb, musste er nicht mehr erleben, wie seine Tochter Irma 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde und dort 1944 ermordet wurde. Vorher hatte sie den Nachlass des Vaters, der in den zehn Jahren seines Schaffens mehr als 25000 Blätter schuf, sorgfältig in Kisten verpackt und an die in der Schweiz lebende Schwester adressiert. Ein Teil des erhalten gebliebenen Nachlasses konnte der Schweizer Arzt Stephan Gottet erwerben und damit die Sammlung Florence G. bereichern.
Die Keramik der Älteren Ischtar-Tempel in Assur. Von der zweiten Hälfte des 3. Jahrtausends bis zur Mitte des 2. Jahrtausends v. Chr. Beuger, Claudia. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Deutschen Orient-Gesellschaft (138). 2014. 226 S. 24 Abb. 8 Diagramm(e), 14 Tabelle(n), 68 Tafel(n). EUR 75,00. CHF 105,00 ISBN: 978-3-447-19278-1 Harrassowitz Verlag
Die sogenannten Älteren Ischtar-Tempel gelten als der am besten dokumentierte Baukomplex in Assur, der Keimzelle des späteren assyrischen Reiches. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden diese Befunde unter der Leitung von Walter Andrae bis auf den anstehenden Fels hinab ausgegraben und es konnten die vermutlich frühesten erhaltenen Kultbauten der Stadt freigelegt werden. Nachdem die Architektur und die wichtigsten Funde von dem Ausgräber selbst bereits in den 1920er Jahren vorgelegt wurden, hat sich Jürgen Bär im Rahmen des gut 70 Jahre später ins Leben gerufenen Assur-Projektes einer umfassenden Neubearbeitung der im Vorderasiatischen Museum zu Berlin einlagernden Dokumentation und Kleinfunde gewidmet.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügt Assur als einziger Fundort über eine vergleichsweise gut dokumentierte Keramiksequenz aus dem 3. bis 2. Jahrtausend v.Chr. Da Assur in einer Brückenregion zwischen dem südmesopotamischen und dem syro-anatolischen Raum liegt, erlaubt das von Claudia Beuger vorgestellte Material auch eine neue Diskussion und Definition der Grenzen und Gemeinsamkeiten der nord- und südmesopotamischen Keramikkulturen, insbesondere da heute intensivierte Feldforschungen unter internationaler Beteiligung im Nordirak wieder möglich sind. Mit ihrer Untersuchung leistet Beuger so einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Keramik der Älteren Ischtar-Tempel in Assur.
Kleinfunde aus Elfenbein und Knochen aus Assur. Wicke, Dirk. Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Dtsch.en Orient-Gesellschaft (131). 2014. 326 S. 55 Tafel(n). EUR 78,00. CHF 109,00 ISBN: 978-3-447-19213-2 Harrassowitz Verlag
Die Ausgrabungen der DOG in Assur haben über 700 Objekte aus Knochen und Elfenbein erbracht, die Dirk Wicke nun in seiner Studie zu den Kleinfunden aus Assur erstmals vollständig in Katalogform beschreibt, bildlich dokumentiert und ausführlich kommentiert.
Der Entstehungszeitraum der Objekte reicht vom späten 3. Jahrtausend v. Chr. bis in die späte hellenistisch-parthische Epoche hinein, den Schwerpunkt der Untersuchung bilden dabei die Funde der mittel- und neuassyrischen Zeit (14.–12. bzw. 9.–7. Jahrhundert v. Chr.). Die Gegenstände umfassen nahezu das gesamte Repertoire der Beinschnitzerei und reichen von figürlichen, vollplastischen Arbeiten über Behälter, Kämme und Einlagen bis hin zu alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Sie wurden nicht nur im Palast, sondern überwiegend im Wohngebiet von Assur v.a. als Grabbeigaben gefunden, dadurch unterscheidet sich das Material grundlegend von den im Palastgebiet entdeckten Elfenbeinobjekten.
Wickes Studie bietet neben der Präsentation der Funde auch eine materialkundliche Einführung in Elfenbein und Knochen, einen kurzen Überblick über optische und physikalisch-chemische Bestimmungsmöglichkeiten sowie über restauratorische Maßnahmen. Einen Schwerpunkt von fächerübergreifendem Interesse bildet das Thema der der altorientalischen Beinschnitzerei: Hier werden nicht nur technische Aspekte der Ver- und Bearbeitung, sondern auch Grundlagen des altorientalischen Beinschnitzhandwerks zusammengefasst. Der besondere Wert der Untersuchung liegt in der gemeinsamen Publikation von Elfenbein- und Knochengegenständen, die Wicke materialvergleichende Betrachtungen erlaubt.
Tell Chuera. Kharab Sayyar und die Urbanisierung der westlichen Djazira. Mit Beiträgen von Taos Babour und Matthias Hüls. Hempelmann, Ralph. Vorderasiatische Forschungen der Max Freiherr von Oppenheim Stiftung (2, IV). 2014. 460 S. 34 Abb. 154 Tafel(n). EUR 98,00. CHF 139,00 ISBN: 978-3-447-19216-3 Harrassowitz Verlag
Zwischen 1999 und 2007 wurden in Tell Chuera und dem nahegelegenen Kharab Sayyar (Nordsyrien) Schichtenabfolgen vom Beginn des dritten Jahrtausends v. Chr. freigelegt. Sie stammen größtenteils aus der Zeit vor der "zweiten urbanen Revolution", als auch Tell Chuera eine "Stadt" mit 80 Hektar und Monumentalbauten wurde, und bieten daher wichtige Informationen zu den Voraussetzungen und dem Verlauf des Urbanisierungsprozesses in der westlichen Djazira.
In Ralph Hempelmanns Studie wird ausgehend von der Stratigraphie und der Keramiksequenz, die detailliert veröffentlicht werden, zunächst auf lokaler und dann auf regionaler Ebene eine Periodisierung konstruiert, die es erlaubt, der Frage nachzugehen, in wieweit sich anhand der materiellen Kultur Veränderungen hinsichtlich Wirtschaft, Gesellschaft und Ideologie erkennen lassen. Die untersuchte materielle Kultur setzt sich hierbei zusammen aus dem Siedlungssystem, der Siedlungsstruktur, den Installationen, den Hausgrundrissen, den Grabformen und Bestattungssitten, der Keramikproduktion, den Kleinfunden und den archäozoologischen Funden. Anhand der erzielten Ergebnisse unternimmt Hempelmann den Versuch, die Kulturgeschichte der westlichen Djazira zu rekonstruieren.
Die Studie wird ergänzt durch Beiträge von Taos Babour und Matthias Hüls.
Der Kadi und seine Zeugen:. Studie der mamlukischen ?aram-Dokumente aus Jerusalem. Müller, Christian. Abhandlungen für die Kunde des Morgenlandes (85). 2014. 647 S. 14 Abb., 6 Tabelle(n). EUR 79,00. CHF 109,00 ISBN: 978-3-447-19141-8 Harrassowitz Verlag
Nur eine tödliche Darmkolitis bewahrte den Kadi Šaraf al-Din im Jahre 1397 vor Bestrafung und Amtsenthebung durch den Sultan. Heute bilden die Akten dieses Richters den Großteil der vor vierzig Jahren in Jerusalem entdeckten 900 Haram-Urkunden.
Christian Müllers Studie untersucht diesen außergewöhnlichen Korpus unter diplomatischen, rechtspraktischen und sozialhistorischen Gesichtspunkten. Erstmals lässt sich die Arbeitsweise eines Kadigerichts anhand von Originalurkunden detailliert rekonstruieren: von der Redaktion schriftlicher Zeugenurkunden über die mündlichen Verfahrensschritte bis zur Urteilsfindung und der Verwendung beglaubigter Urkunden vor Gerichten anderer Städte. Einzelne Urkunden und inhaltlich verbundene Aktengruppen bieten ungeahnte Einblicke in die Rechtsverhältnisse und Lebenswelten der damaligen Stadt- und Landbewohner, Gelehrte, Händler oder Emire.
Inschriften der Spätzeit Teil IV: Die 26. Dynastie. Band 1: Psametik I.–Psametik III., Band 2: Gottesgemahlinnen/26. Dynastie insgesamt. 2014. 1268 S. 30 x 21 cm. Leinen. EUR 198,00. CHF 267,00 ISBN: 978-3-447-10173-8 Harrassowitz Verlag
Im Anschluss an die vorhergehenden Bände umfasst der vierte Teil der Inschriften der Spätzeit die Texte der 26. Dynastie in acht Abschnitten, die wiederum grundsätzlich nach den Epochen der Könige Psametik I., Necho II., Psametik II., Apries, Amasis und Psametik III eingeteilt sind. Dazu kommen die nicht wenigen Texte der thebanischen „Gottesgemahlinnen“ und ihrer Funktionäre, die in der Regel undatiert und demnach nicht eindeutig der Regierungszeit eines dieser Könige zugeordnet werden können. Ein längerer Abschnitt, in dem diejenigen Inschriften zusammengestellt sind, die zwar - sicher oder wahrscheinlich - in die 26. Dynastie gehören, aber keine definitiven Anhaltspunkte für eine Datierung in die Regierungszeit eines bestimmten Herrschers enthalten, bildet, wie in den anderen, schon erschienenen Teilen, den Abschluss des Bandes. Die Sammlung umfasst auch zahlreiche bisher unpublizierte Texte, und viele ältere Veröffentlichungen sind kollationiert worden. Ausführliche Indizes erleichtern die Suche nach Denkmälern in Museen, nach königlichen und nichtköniglichen Personen sowie nach Regierungsjahren.
Kleine Schriften zur Alten Geschichte. Ruschenbusch, Eberhard. Hrsg.: Kobes, Jörn. Philippika. Altertumskundliche Abhandlungen (65). 2014. 464 S. 1 Abb. 171 Tabelle(n). 24 x 17 cm. Gb. EUR 78,00. CHF 105,00 ISBN: 978-3-447-10110-3 Harrassowitz Verlag
Mit diesem Band wird die Herausgabe der Kleinen Schriften von Eberhard Ruschenbusch (1924-2007) abgeschlossen. Nach den rechtshistorischen Studien, die im Jahr 2005 in der Reihe Philippika erschienen sind, wenden sich die Beiträge in den Kleinen Schriften zur Alten Geschichte den anderen Forschungs- und Lehrinteressen des 2007 verstorbenen Lehrers und Emeritus an der Universität Frankfurt zu.
Dabei zeigen sich die Schwerpunkte seiner Forschung in der griechischen Geschichte des 6. bis 4. Jahrhunderts, in der eingehenden Behandlung der vornehmlich literarischen und inschriftlichen Quellen und den Studien zu den Grundlagen des alltäglichen Lebens in Griechenland, Kleinasien und Rom, die an den Eckpunkten Landwirtschaft, Ernährung, finanzielles Auskommen, Demographie und Raum häufig eine tagespolitische Aktualität gewinnen. Zu diesem Erkenntnisziel ging Ruschenbusch gerne auch ungewöhnliche Wege und band moderne statistische Methoden in seine Untersuchungen ein. Neben den Aufsätzen in renommierten althistorischen Zeitschriften finden auch an schwer zugänglichen Stellen bzw. in ausländischen Publikationen veröffentlichte Beiträge neben einem unveröffentlichten Beitrag ihre Aufnahme in diesen Band.
Inquisitoren-Handbücher. Papsturkunden und juristische Gutachten aus dem 13. Jahrhundert mit Edition des Consilium von Guido Fulcodii. Bivolarov, Vasil. 2014. 328 S. 23 x 15 cm. Gb. EUR 54,00. CHF 71,90 ISBN: 978-3-447-10040-3 Harrassowitz Verlag
Im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung stehen die in den sogenannten Inquisitoren-Handbüchern überlieferten Papsturkunden und juristischen Consilia zugunsten der Inquisitoren des 13. Jahrhunderts. Der erste Teil analysiert über vierzig weitgehend unerforschte Handschriften - darunter auch Neuentdeckungen - und erläutert die Abhängigkeiten zwischen ihnen. Ihm folgt ein Regestenwerk, das alle in den Handschriften überlieferten Papsturkunden anführt und dazu auch mehrere Editionen und Teileditionen von bisher ungedruckten Urkunden enthält; die entsprechenden Originalbriefe werden zusammen mit den relevanten Kanzleinotizen angegeben. Der zeitliche Rahmen des Regestenwerks umfasst die Pontifikate von Gregor IX. (1227-1241) bis einschließlich Nikolaus IV. (1288-1292), die Zeit vor der Aufnahme der neuen Gesetzgebung in den Liber Sextus. Der dritte Teil beinhaltet ein Repertorium der gelehrten Gutachten, das von einer kritischen Edition des hoch geschätzten Consiliums von Guido Fulcodii (Clemens IV.) zugunsten der provenzalischen Dominikaner-Inquisitoren begleitet wird. Zudem wird diese wertvolle rechtshistorische Quelle mit einem Plagiat in der mittelalterlichen Kanonistik in Verbindung gebracht: Das Consilium wurde vom berühmten Bologneser Rechtslehrer Guido de Baysio abgeschrieben und seinem eigenen Kommentar zum Liber Sextus beigegeben. Am Schluss werden die Entwicklung des Ketzer-Inquisitionsverfahrens sowie Organisation und Verfahrensweise der Inquisitoren unter Heranziehung der neu erschlossenen Quellen dargestellt.
Proceedings of the 8th International Congress on the Archaeology of the Ancient Near East. 30 April – 4 May 2012, University of Warsaw Volume 1: Plenary Sessions, Township and Villages, High and Low – The Minor Arts for the Elite and for the Populace. Hrsg.: Bielinski, Piotr; Gawlikowski, Michal; Kolinski, Rafal; Lawecka, Dorota; Soltysiak, Arkadiusz; Wygnanska, Zuzanna. 2014. Engl. 785 S. 24 x 17 cm. Gb. EUR 128,00. CHF 172,00 ISBN: 978-3-447-10132-5 Harrassowitz Verlag
Die 8. Internationalen Kongress für die Archäologie des Alten Orients (VIII ICAANE) wurde in Warschau im Frühjahr 2012 statt, die gemeinsam von der Universität Warschau, der K. Michałowski Stiftung und dem Institut für Ur- der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen statt.
Die dreibändige Proceedings enthalten die neuesten Informationen und Analysen auf dem VIII ICAANE wiesen. Der erste Band enthält Beiträge während der Plenarsitzungen sowie zwei der Hauptthemen präsentiert: Township Gemeinden und High und Low - Kleinkunst für die Elite und für die Bevölkerung . Der zweite Band enthält die umfangreichste Sitzung auf die Ergebnisse der Feldforschung gewidmet Ausgrabungen und Fortschrittsberichte , die den gesamten Nahen Osten, die Golfstaaten und den Kaukasus. Die Lautstärke wird durch die Beiträge während der Poster Session vorgestellt abgeschlossen. Der dritte Band ist eine Sammlung von vier Themen: Archäologie des Feuers , Bioarchaeology - eine Innovation des 8. ICAANE, eingeführt, um Wissenschaftler arbeiten in interdisziplinären Projekten zu verschiedenen Aspekten der Ökologie der alten Bevölkerung des Nahen Ostens zusammen zu bringen -, Naturschutz, Erhaltung und Baustellensicherung und der islamischen Session . Jeder, der ein Interesse an der antiken Nahen Osten wird viel finden, zu genießen und zu schätzen, in diesen drei eindrucksvollen Bände.
Proceedings of the 8th International Congress on the Archaeology of the Ancient Near East. 30 April – 4 May 2012, University of Warsaw Volume 2: Excavation and Progress Reports, Posters. Hrsg.: Bielinski, Piotr; Gawlikowski, Michal; Kolinski, Rafal; Lawecka, Dorota; Soltysiak, Arkadiusz; Wygnalska, Zuzanna. 2014. Engl. 955 S. 24 x 17 cm. Gb. EUR 148,00. CHF 199,00 ISBN: 978-3-447-10174-5 Harrassowitz Verlag
Die 8. Internationalen Kongress für die Archäologie des Alten Orients (VIII ICAANE) wurde in Warschau im Frühjahr 2012 statt, die gemeinsam von der Universität Warschau, der K. Michalowski Stiftung und dem Institut für Ur- der Adam-Mickiewicz-Universität in Posen statt.
Die dreibändige Proceedings enthalten die neuesten Informationen und Analysen auf dem VIII ICAANE wiesen. Der erste Band enthält Beiträge während der Plenarsitzungen sowie zwei der Hauptthemen präsentiert: Township Gemeinden und High und Low - Kleinkunst für die Elite und für die Bevölkerung . Der zweite Band enthält die umfangreichste Sitzung auf die Ergebnisse der Feldforschung gewidmet Ausgrabungen und Fortschrittsberichte , die den gesamten Nahen Osten, die Golfstaaten und den Kaukasus. Die Lautstärke wird durch die Beiträge während der Poster Session vorgestellt abgeschlossen. Der dritte Band ist eine Sammlung von vier Themen: Archäologie des Feuers , Bioarchaeology - eine Innovation des 8. ICAANE, eingeführt, um Wissenschaftler arbeiten in interdisziplinären Projekten zu verschiedenen Aspekten der Ökologie der alten Bevölkerung des Nahen Ostens zusammen zu bringen -, Naturschutz, Erhaltung und Baustellensicherung und der islamischen Session . Jeder, der ein Interesse an der antiken Nahen Osten wird viel finden, zu genießen und zu schätzen, in diesen drei eindrucksvollen Bände.
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