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Harrassowitz Verlag

 
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Jäger, Ulf; Kansteiner, Sascha. Ancient Metalworks from the Black Sea to China in the Borowski Collection. With an Introduction by Sir John Boardman. Engl. 186 S. 24 x 17 cm. Gb. Harrassowitz, Wiesbaden 2011. EUR 58,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-447-06496-5 Harrassowitz Verlag
Der Katalog der Sammlung Dr. Elie Borowski, die sich heute im Bible Land Museum Jerusalem befindet, umfasst 245 Katalognummern zu mehr als 300 Objekten aus Bronze, Silber und Gold . Die meisten von ihnen stammen aus Nordchina und sind in ihrer Form und Dekoration bestimmt durch den Gebrauch und Geschmack der nomadischen Gesellschaften. Viele der Funde stammen aus der Ordos-Region in Nordwestchina, die wir nur durch ihre Funde aus Gräbern kennen. Vor der Vereinigung Chinas unter den Quin am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. waren es die nomadischen Reitervölker, die im Krieg mit China standen. Diese Nomaden waren wohl organisiert, waren Experten in der Metallverarbeitung seit der Bronzezeit. Die meist kleinen Objekte dienten als Schmuck ihres Pferdegeschirrs, als aufgenähter Dekor ihrer Gewänder oder dienten als Waffen zu ihrer Ausrüstung wie Schwerter und Messer, bevor sie in die Gräber gelangten. Eine große Serie der Arbeiten begann im 4. Jh. v. Chr. und beeinflussten auch China, das die Kunst der Nomadenstämme wahrzunehmen begann und Elemente ihrer Kleidung und den Reiterschmuck kopierten. Aber auch nach der Vereinigung Chinas laufen verschiedene Serien von Gürtelschnallen in Form und Dekor weiter, die ursprünglich von den Nomadenvölkern stammen und sich bis in die Mongolei und den Westen ausbreiteten. Thematisch überwiegen Tierdarstellungen der Steppe, was sie mit dem "Tierstil" der westlichen Nachbarn, etwa den Skythen am Schwarzen Meer verbindet. Mehr als 50 wertvolle Objekte der Sammlung stammen aus dem westlichen Teil Asiens. Diese einzigartige, bisher unveröffentlichte Sammlung wird damit der Öffentlichkeit vorgelegt.
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"Ume heoledere. ""Vernachlässige (deine Pflicht) nicht!"". Der Ostasienwissenschaftler Walter Fuchs (1902–1979). Band II: Kleine Arbeiten, Briefwechsel mit dem Mongolisten F.W. Cleaves und dem Sinologen Wolfgang Franke. Hrsg.: Walravens, Hartmut. 2011. 195 S. 24 x 17 cm. Br. EUR 44,00. CHF 76,00" ISBN: 978-3-447-06429-3 Harrassowitz Verlag
Salami, Mohammed Ali Al-. Sabäische Inschriften aus dem Hawlan. 2011. 188 S. 24 x 17 cm. Br. EUR 68,00. CHF 116,00 ISBN: 978-3-447-06446-0 Harrassowitz Verlag
Hawlan ist einer der größten Stämme im Jemen und seit mehr als zweitausend Jahren in der Geschichte des Landes präsent. Epigraphische Belege für die Existenz dieses Stammes sind bereits aus dem 1. Jahrtausend. v. Chr. bekannt. Hawlan eignet sich daher in besonderer Weise für die Untersuchung der Entstehung und historischen Kontinuität der jemenitischen Stämme. Im Mittelpunkt von Mohammed Ali Al-Salamis Monographie steht die Edition von 163 bislang unbekannten sabäischen Inschriften, welche Al-Salami im Gebiet des heutigen im zentraljemenitischen Hochland entdeckt hat. Die Texte entstammen aus dem Zeitraum vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. und decken so einen Großteil der altsüdarabischen Überlieferungsgeschichte ab. Das untersuchte Material bietet erstmals authentische Zeugnisse von der Besiedlungsgeschichte der untersuchten Region, welche zu einer Revision bisheriger Auffassungen führen. Demnach ist der namensgebende Stamm Hawlan vermutlich erst seit dem 4. bis 5. Jahrhundert n. Chr. in der Region ansässig. Ursprünglich siedelte die Gruppe im Süden und Südosten des jemenitischen Hochlands, während das heutige Siedlungsgebiet von ganz anderen Stammesgruppen bewohnt war. Zur Erklärung dieses Befundes entwickelt Al-Salami die Theorie einer umfangreichen Auswanderungsbewegung im genannten Zeitraum, welche den Stamm Hawlan wie auch einige himyarische Stämme und Sippen aus ihren ursprünglichen Wohngebieten im südlichen Jemen nach Norden führt.
Assur – Gott, Stadt und Land. 5. Internationales Colloquium der Deutschen Orient-Gesellschaft 18. – 21. Februar 2004 in Berlin. Hrsg.: Renger, Johannes. 2011. Deutsch. XIV, 470 S. 24 x 17 cm. Gb. EUR 45,00. CHF 78,00 ISBN: 978-3-447-06492-7 Harrassowitz Verlag
Garten der Gesundheit. Botanik im Buchdruck von den Anfängen bis 1800. Hrsg.: Müller, Irmgard; Dressendörfer, Werner. 2011. Deutsch. 176 S. 24 x 17 cm. Pb. EUR 18,00. CHF 31,80 ISBN: 978-3-447-06464-4 Harrassowitz Verlag
Kräuterbücher, Herbarien, Floren und andere botanische Werke des Mittelalters und der Frühen Neuzeit gewähren einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Naturwissenschaften. In der vom Museum Otto Schäfer in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Schweinfurt, den Franckeschen Stiftungen und der Bibliothek der Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle veranstalteten Ausstellung zum Thema werden anhand repräsentativer Ausschnitte aus den reichen Beständen der Leihgeber Werke der Botanik vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert unter verschiedenen Aspekten vorgestellt. Dazu zählen der Wandel der Natur- und Pflanzenbetrachtung durch die zunehmende Einfuhr außereuropäischer Pflanzenarten, die Organisation des botanischen Wissens durch Forscher wie Carl von Linné, der Wandel in der Pharmazie und schließlich auch die Funktion von Pflanzen als Symbolträger. Der reich bebilderte Begleitkatalog enthält darüber hinaus Beiträge zur Geschichte der Pflanzendarstellungen und der Visualisierung botanischer Ordnungen. Die Bestände an botanischer Literatur in den Bibliotheken der vier Leihgeber werden sachkundig aufbereitet. Die Ausstellung läuft vom 20. März bis zum 10. Juli 2011 im Museum Otto Schäfer Schweinfurt und vom 29. Januar bis zum 25. März 2011 im Historischen Waisenhaus der Franckeschen Stiftungen Halle.
Maul, Stefan M.Ritualbeschreibungen und Gebete I. Mit Beiträgen von Daniel Schwemer. 2011. XII, 240 S. 71 Tafel(n). 34,5 x 24 cm. Gb. EUR 48,00. ISBN: 978-3-447-06107-0 Harrassowitz Verlag
Im Sommer 1908 stießen Archäologen der Deutschen Orient-Gesellschaft auf die Reste eines Wohnhauses, das beim Fall Assurs im Jahr 614 v. Chr. zerstört worden war. Über Generationen hinweg hatte es Heilern gehört, die am Assur-Tempel tätig waren und für das Wohlergehen des assyrischen Königs sorgten, wenn dieser in Assur weilte. In einer Art Fachbibliothek hatten sie Werke und Schriften zusammengetragen, die sie für die Ausübung ihres Berufes benötigten. Die von Stefan M. Maul und Rita Strauß im vierten Band der "Keilschrifttexte aus Assur literarischen Inhalts" (KAL 4) vorgelegten Texte stammen vorwiegend aus dem sogenannten "Haus des Beschwörungspriesters". Im Mittelpunkt stehen die bislang unveröffentlicht gebliebenen Beschreibungen von "Löseritualen" ("namburbi"), mit deren Hilfe ein durch Vorzeichen angekündigtes Unheil abgewendet werden sollte, noch bevor es spürbare Gestalt angenommen hatte. Zudem werden weitere Beschreibungen von Ritualen und Therapien zur Abwehr von Unheil, Krankheit und Bösem sowie eine kleine Gruppe akkadischer "Handerhebungsgebete" erstmals zugänglich gemacht.
Susanne Petschel . Den Dolch betreffend. Typologie der Stichwaffen in Ägypten von der prädynastischen Zeit bis zur 3. Zwischenzeit. Philippika 36 . 543 S. 400 Abb. 36 Tab. Gb. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2011. EUR 168,00 CHF 284,00 ISBN: 978-3-447-06180-3 Harrassowitz Verlag
Susanne Petschels typologische Untersuchung zu altägyptischen Stichwaffen versteht sich als Beitrag zur ägyptischen Militärgeschichte. Im Rahmen der Grundlagenforschung stellt sie erstmals die systematische Erfassung und Aufarbeitung einer antiken Waffengattung dar, deren durch Ausgrabungen oder durch den Antikenhandel überlieferte Artefakte in Museen und Sammlungen über die ganze Welt verstreut lagern. Petschel gelingt es, unter Einbeziehung weiterer Quellen wie flachbildliche Darstellungen und schriftliche Belege, ihre historische Bedeutung zu erschließen und geht damit weit über das hinaus, was bislang in Publikationen zu Einzelobjekten oder Objektgruppen möglich war. Die Entwicklung der Stichwaffen wird dabei unter besonderer Berücksichtigung waffentechnologischer Einflüsse aus den Anrainerstaaten Ägyptens über einen Zeitraum von etwa 2600 Jahren verfolgt und in einem umfangreichen Katalogteil zeichnerisch bzw. photographisch dokumentiert. Der analytische Teil der Untersuchung gibt nicht nur über Art und Qualität der Waffen Auskunft, sondern auch darüber, wer sich im altägyptischen Staatsgefüge überhaupt bewaffnen durfte, und welchen sozialen Stellenwert das Tragen eines Dolches vermittelte.
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Die Handschriften aus St. Emmeram in Regensburg, Band 3 (Clm14261-14400). Bearb.: Helmer, Friedrich; Hauke, Hermann; Wunderle, Elisabeth. 2011. XXII 516 S., 24 x 17 cm, Gb. EUR 138,00 CHF 233,00 , ISBN: 978-3-447-06224-4 Harrassowitz Verlag
Der Katalog der Handschriften aus dem ehemaligen Benediktinerkloster St. Emmeram in Regensburg, die einen wichtigen Fonds der Handschriftensammlung der Bayerischen Staatsbibliothek bilden, wird mit einem dritten Band fortgesetzt. Die 131 beschriebenen Codices, mehr als die Hälfte davon aus Pergament, gehören mit einer Ausnahme dem Mittelalter an. Aufgrund ihrer Qualität und ihres Alters - rund ein Fünftel dieses Teilbestands datiert aus dem frühen Mittelalter - wurden sie vielfach für Editionen herangezogen. Die Handschriften dokumentieren damit den hohen kulturellen Rang und die vielfältigen literarischen und wissenschaftlichen Interessen dieses auch politisch bedeutenden monastischen Zentrums. Sie entstanden teilweise im Skriptorium der Abtei, dessen frühe Entwicklung in der Karolingerzeit maßgeblich durch Bischof Baturich von Regensburg (816/ 17-847/ 48) geprägt wurde. Zahlreiche der außerhalb des Klosters bzw. Regensburgs entstandenen Codices stammen aus Frankreich und wurden von Emmeramer Mönchen von Studienaufenthalten mitgebracht. Und im 15. Jahrhundert vermachte Hermann Pötzlinger (gest. 1469), zeitweise Schulmeister in St. Emmeram, dem Kloster seine umfangreiche Büchersammlung (19 Bände davon in diesem Katalog), darunter den Mensuralcodex St. Emmeram (Clm 14274), das früheste erhalten gebliebene Zeugnis für mehrstimmige Musik in Mitteleuropa.
Grimm, Melanie; Kleine-Tebbe, Claudia; Stijnmann, Ad. Lichtspiel und Farbenpracht. Entwicklungen des Farbdrucks 1500-1800. Aus den Beständen der Herzog August Bibliothek. (29). 108 S., 24 x 17 cm, Pb., EUR 14,80 CHF 26,40 ISBN: 978-3-447-06457-6 Harrassowitz Verlag
Die Ausstellung "Lichtspiel und Farbenpracht" in der Herzog August Bibliothek führt den Besucher durch die Geschichte des Farbdrucks - vom Beginn des Mehrfarbendrucks im ausgehenden 15. Jahrhundert bis hin zur Schwelle zum 19. Jahrhundert. Während farbig bedruckte Blätter heute zum Alltag gehören, waren sie vor 1800 noch eine bemerkenswerte Seltenheit. Bislang ist die Verbreitung von Farbdrucken in der Frühen Neuzeit nur wenig erforscht. So bieten die Exponate neue Einblicke in die Entwicklungsgeschichte und die Entfaltung der Farbdrucktechnik, insbesondere am Beispiel von Titelseiten und Illustrationen in Büchern. Eine Vielzahl der Blätter wird erstmalig gezeigt und im Katalog zur Ausstellung detailliert beschrieben. Die Ausstellung läuft vom 11. März bis zum 28. August 2011 in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
Roeske, Kurt. Sizilien im Spiegel antiker Zeugnisse. Ein kulturhistorischer Reisebegleiter. 220 S., zahlr. Abb. 1 Karte. 24 x 17 cm, Pb., Verlag Philipp Rutzen, Ruhpolding 2011. EUR 29,80 CHF 52,00 ISBN: 978-3-447-06436-1 Harrassowitz Verlag
Nach Sizilien zu reisen heißt auch, zu einem der Ursprünge unserer abendländischen Kultur zu reisen. In Sizilien entfaltet sich der ganze Reichtum der griechischen Kultur. Tempel und Theater zeugen von der Macht und der Pracht der alten Städte, die Villa Casale in Piazza Armerina ist mit ihren herrlichen Mosaiken ein beeindruckendes Zeugnis der verfeinerten Zivilisation der römischen Spätzeit. .
Das Buch will die Vergangenheit verständlich und lebendig machen, indem es Dichter von Homer bis Ovid, Philosophen von Empedokles bis Platon zu Wort kommen lässt. Historiker wie Thukydides und Diodor informieren über Geschehnisse, Kriege und Aufstände, und über Persönlichkeiten. Von dem „Stier des Phalaris“ und dem „Schwert des Damokles“ ist ebenso die Rede wie von dem genialen Mathematiker und Physiker Archimedes und dem unersättlich gierigen römischen Provinzstatthalter Verres. Mythen werden erzählt, nach dem Wesen der polytheistischen Religion wird gefragt, nach der Bedeutung der Götter und der Form ihrer Verehrung.
Eine Rundreise führt von Palermo bis nach Messina. Texte, Bilder, Beschreibungen und Erklärungen sind den einzelnen Orten zugeordnet.
Das Buch wird durch Indizes zu Namen und Begriffen und durch ein Literaturverzeichnis erschlossen.
Als mir der Verleger Franz Philipp Rutzen das Manuskript des vorliegenden Buches sandte, machte ich mich ans Lesen und konnte damit nicht aufhören bis zum letzten Kapitel (25). So faszinierend hat Kurt Roeske über das antike Sizilien geschrieben. Er lässt griechische und römische Dichter zu uns sprechen, dazu Redner, Historiker und Philosophen, fast immer in seiner eigenen Übertragung. Sie ist sprachlich und sachlich hervorragend und trägt zum einheitlichen Charakter des Werkes bei. Zusammen mit den antiken Texten führen die glänzenden Kommentare des Verfassers durch die wechselvolle Geschichte der Insel bis zur Spätantike. Darüber hinaus kommt Goethe mit seinen Reisenotizen zu Wort und J. G. Seume mit seinem "Spaziergang nach Syrakus". Natürlich fehlt auch Schillers "Bürgschaft" nicht im Zusammenhang mit Dionysios II von Syrakus (18, 5). Besonders oft ist Cicero zitiert, der als römischer Quästor wie als Ankläger gegen Verres mit Sizilien vertraut war.
Erika Simon
Vertrieb für Franz Philipp Rutzen Verlag
Der Orient und die Anfänge Europas. Kulturelle Beziehungen von der Späten Bronzezeit bis zur Frühen Eisenzeit. Hrsg.: Matthäus, Hartmut; VIII, 340 S. davon 43 Tafeln. 29,7 x 21 cm. Gb. EUR 98,00. CHF 166,00 ISBN: 978-3-447-06414-9 Harrassowitz Verlag
Marquardt, Henning. Hethitische Logogramme. Funktion und Verwendung. Dresdner Beiträge zur Hethitologie (34). XI, 147 S. 24 x 17 cm. Pb. EUR 52,00. CHF 90,00 ISBN: 978-3-447-06418-7 Harrassowitz Verlag
Between Fame and Shame. Performing Women – Women Performers in India. Hrsg.: Brückner, Heidrun; Bruin, Hanne M. de; Moser, Heike. Drama und Theater in Südasien (9). Englisch. 284 S. 24 x 17 cm. Pb. EUR 48,00 CHF 83,00 ISBN: 978-3-447-06281-7 Harrassowitz Verlag
"Between Fame and Shame" edited by Heidrun Brückner, Hanne de Bruin, and Heike Moser presents twelve essays dealing with the role of women in various Indian performance traditions and in different social contexts. The volume's contributions are intended to convey a better understanding of the - often troubled - relation between women and public performances. The cultural performances studied range from possession performed by women as a religious service to a deity, to on-stage performances by professional actresses representing different performance genres. The regional focus is on South India, especially Kerala and Karnataka. A special feature of the book is the simultaneous internet publication of the audio, audio-visual, and visual materials referred to in the articles. Some of the audio provide for the first time samples of oral literary genres recorded, in some cases as early as the 1970s. The authors of the essays are anthropologists (Claus, Schömbucher, Guillebaud), folklorists (Rai), Indologists (Brückner, de Bruin, Moser, Johan, Griebl/ Sommer) sociologists (Schulze), and theatre scholars (Daugherty, Pitkow) from India, Europe, and the USA.
Festschrift für Max Kunze. "...die Augen ein wenig zu öffnen". Der Blick auf die antike Kunst von der Renaissance bis heute. Kolloquium der Winckelmann-Gesellschaft vom 8. bis 11. Oktober 2009 in Berlin. Herausgegeben im Auftrag des Kuratoriums der Winckelmann-Gesellschaft von Detlef Rößler und Stephanie-Gerrit Bruer. Hrsg.: Rössler, Detlef; Bruer, Stephanie-Gerrit. 2010. 320 S. 29,7 x 21 cm. Gb. EUR 78,00. ISBN: 978-3-447-06433-0 Harrassowitz Verlag
Der hier vorgelegte Band enthält mit Ausnahme von fünf Beiträgen die Texte der auf dem Berliner Kolloquium vom 8. bis 11. Oktober 2009 gehaltenen Vorträge. Das Konzept der Planung richtete sich auf die Geschichte der Wahrnehmung antiker Kunst unter den Bedingungen sich verändernder Medien von der Renaissance bis heute.
Gotteserlebnis und Gotteslehre. Christliche und islamische Mystik im Orient. Hrsg.: Tamcke, Martin. Göttinger Orientforschungen, I. Reihe: Syriaca (38). 2010. 195 S. 24 x 17 cm. Pb. EUR 38,00. CHF 66,00 ISBN: 978-3-447-06426-2 Harrassowitz Verlag
Das Beieinander von Christen und Muslimen ist keine neue Erscheinung der letzten Jahre: Seit es den Islam gibt, war er vom Zusammentreffen der beiden Weltreligionen bestimmt. Wohin immer er sich ausbreitete, fast immer waren die Christen schon da oder kamen auch dorthin. Die wechselseitigen Einflüsse der beiden Religionen im Orient rücken zunehmend in den Fokus der Forschung. Ein besonders interessantes Feld ist dabei die Entstehung der islamischen Mystik (Sufismus) in Nachbarschaft zur christlichen Mönchsmystik. Hier setzen die Beiträge des von Martin Tamcke herausgegebenen Sammelbandes "Gotteserlebnis und Gotteslehre" an. Führende Experten untersuchen die mystischen Konzeptionen und Traditionen in Christentum und Islam und zeichnen die theologische und kulturelle Interaktion der beiden Religionen nach. Vorgestellt werden dabei sowohl herausragende Autoren und bedeutende Werke christlichen wie islamischen Ursprungs (z.B. Timotheos I., Barhebräus, Babai der Große, Rumi, "Umm al-Kitab") als auch wirkungsmächtige Symbole und Motive (z.B. Liebe oder Licht). Damit bietet der Band einen repräsentativen Einblick in die aktuelle Forschungslage, deren Relevanz für den gegenwärtigen interreligiösen Dialog erst noch zu entdecken ist.
Leitz, Christian. Der Sarg des Panehemisis in Wien. Mit einer detaillierten Bilddokumentation der Särge des Panehemisis und Horemhab auf DVD. Zeichnungen von Altmann, Victoria. XI, 492 S. 29,7 x 21 cm. Gb. EUR 98,00. CHF 166,00 ISBN: 978-3-447-06237-4 Harrassowitz Verlag
Geoffrey Thorndike Martin. Umm el-Qaab VII. Private Stelae of the Early Dynastic Period from the Royal Cemetery at Abydos Archäologische Veröffentlichungen 123. V, 312 S. 1.332 Abb. 90 Tafeln with 332 Abb. Gb. Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2010. EUR 98,00 CHF 166,00 ISBN: 978-3-447-06256-5 Harrassowitz Verlag
The objects published in this catalogue by Geoffrey T. Martin are stelae (gravestones), over 350 in number, most of which commemorate administrators, priests, attendants, artisans, and others who formed part of the entourage of Egypt's earliest kings, interred in the ancestral royal cemetery at Abydos in southern Egypt at the beginning of the fourth millennium BC. A surprising number are inscribed for women, who do not for the most part have titles, though it cannot automatically be assumed that they were members of the royal harem. Most of the stelae were excavated more than a century ago, but have never received definitive publication. Others have been found more recently by German and American expeditions. The large rectangular mud-brick tombs of the early kings were enclosed by subsidiary graves, on which the stelae studied in this volume were erected. Thus, the rulers were surrounded in death as they were in life by their officials and attendants. The inscriptions on the stelae ? some of the earliest in the history of mankind ? are fundamental not only for the analysis of the emergence of the hieroglyphic script (some of the signs are unique to the First Dynasty) but also for the study of the development of the embryo Egyptian state following the unification of the separate kingdoms of Upper and Lower Egypt between 3100 and 3000 BC.
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Rüden, Constance von. Die Wandmalereien aus Tall Misrife/Qatna im Kontext interkultureller Kommunikation. Beiträgen Ann Brysbaert XI, 351 S. 69 Abb., 63 Seiten Tafeln 178 Abb., 7 Klapptafeln. 34,5 x 24 cm. Gb. EUR 84,00. CHF 142,00 ISBN: 978-3-447-06444-6 Harrassowitz Verlag
Erinnerung Ägypten. Frühe Photographien, Lilthographien, Stiche und Karten aus der Sammlung Dan Kyram, Jerusalem. 176 S. 29,5 x 21 cm. Gb. EUR 38,00. CHF 66,00 ISBN: 978-3-447-06297-8 Harrassowitz Verlag
Wright, G R. Cypriot Connections: An Archaeological Chronicle. Engl. 214 S. 13 Tabelle(n). 30 x 21,5 cm. Gb. EUR 39,90. CHF 69,00 ISBN: 978-3-447-06301-2 Harrassowitz Verlag
The papers collected in "Cypriot Connections" were written by G.R.H. Wright, a Cyprus resident of more than 50 years, during the latter half of the last century when the island was experiencing major changes. The selection was chosen to encompass every designated period in the archaeological classification of Cypriote antiquity, and to illustrate modern concerns with Cyprus in antiquity. It represents an important tribute to the personality of the Island of Cyprus and to its long and idiosyncratic history. Cyprus is a land of astounding variety within a narrow compass: quiet coastal plains, embattled mountain ranges, desert tracts, and a snow capped massif. These landscapes sound many tones with one deeper tone sustained, recognized by the ancients as the 'Cypriot Character'. The papers are chosen for their variety of subject. They include studies of the history of ceramics, building and religion, and of political and legal history. They are arranged in chronological order, extending over a span of 10,000 years. Thus, they afford some idea of the Cypriot character as it has endured across the ages.
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