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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Partsch, Susanna. Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau?. Eine Reise durch die moderne Kunst. 208 S., 60 Abb. 24 x 19 cm, Gb.C.H. Beck Verlag, München 2012. EUR 19,95 CHF 20,60 ISBN: 978-3-406-62371-4 C. H. Beck
Viele halten die moderne Kunst für unverständlich. Viele denken, das könnten sie auch. Manche werden sogar wütend und attackieren die Kunstwerke. Susanna Partsch nimmt Jugendliche und Erwachsene mit auf eine Reise durch die Welt der modernen Kunst, bei der sich rasch zeigt: Auch auf einer einfachen Farbfläche ist unendlich viel zu entdecken, und bei einem modernen Bild muss man so wenig Berührungsängste haben wie bei einem Werk der alten Meister. Susanna Partsch erklärt Schritt für Schritt und in verständlicher Sprache, warum das erste abstrakte Bild entstand, was ein Ready made ist, warum die Farbkleckse von Jackson Pollock Kunst sind und wie der Zufall in Gerhard Richters Bilder kam. Gleichzeitig erzählt sie die Geschichten der Künstler und warum ihre Werke auf welchem Flecken der Erde entstanden. Die Reise beginnt im Jahr 1873 in Le Havre, wo Monet das Bild malte, das dem Impressionismus seinen Namen gab. Sie führt nach Paris und Murnau, Moskau und New York, nach Guernica und Ost-Berlin, aber auch in so ferne Gegenden wie Tahiti und Tunis und in das Peking des 21. Jahrhunderts. Denn nie war die Kunst so international wie seit den Anfängen der Moderne. Und längst schon hat sie die Grenzen der westlichen Welt hinter sich gelassen.
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Die Welt des Mittelalters. Erinnerungsorte eines Jahrtausends. Hrsg.: Fried, Johannes; Rader, Olaf B. 2011. 560 S., 81 Abb, 3 Karten. 24 x 16 cm, Gb. EUR 38,00 CHF 53,90 ISBN: 978-3-406-62214-4 C. H. Beck
Von Karl dem Großen bis zu Dante, den Wikingern bis zu den Mongolen, den Erfindungen (die Brille zum Beispiel oder die Kanonen) bis zu den ersten Universitäten, der Goldenen Bulle bis zum Minnesang - in rund dreißig Essays schildert dieser Band die reiche Welt des Mittelalters, was in ihr geschah und warum sich unsere Erinnerung daran so oft verwandelt hat, vor allem aber erzählt es uns wie das Mittelalter die Welt von heute unendlich vielfältig geprägt hat.
Kein anderes Zeitalter ist so beliebt bei den Lesern historischer Romane und zugleich so verdunkelt durch Klischees und Vorurteile wie das Jahrtausend des Mittelalters mit seinen Rittern und Burgen, Kathedralen und Klöstern, Kreuzzügen und Fabelwesen. Doch nicht wenig von der historischen Wahrheit ist auf dem langen Weg zu den Erinnerungsorten von heute abhanden gekommen oder durch phantasievolle Legenden und politisch nützliche Erfindungen ersetzt worden. Dieser grandiose Band ist ein einzigartiges Lesebuch zur Geschichte des Mittelalters - geschrieben von den besten Mediävisten unserer Zeit.
Olaf B. Rader arbeitet an der Berlin- Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und lehrt als Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Görich, Knut. Friedrich Barbarossa. Eine Biographie. 2011. 782 S. 50 Abb. und 11 Karten. 22 x 14 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 43,50 ISBN: 978-3-406-59823-4 C. H. Beck
Der Zufall hatte dem Staufer Friedrich auf den Thron verholfen: Der Sohn König Konrads III. war bei dessen plötzlichem Tod zu jung, und so fiel die Wahl auf den Herzog von Schwaben, der als Kaiser Barbarossa in die Geschichte eingehen und maßgeblich unser Bild vom Mittelalter prägen sollte. Doch bewundern wir vielleicht nur ein Trugbild?
Knut Görich befreit in seiner grundlegenden Biographie den Stauferherrscher aus dem Rankenwerk der Legendenbildung und zeigt ihn einerseits als Genie des Ausgleichs im Umgang mit den Großen des Reiches. Andererseits gelingt es ihm herauszuarbeiten, in welchem Maße Friedrich I. in allen seinen politischen und militärischen Handlungen auf die Wahrung und Mehrung seines eigenen Rangs und auf die Ehre des Reiches bedacht war. So entsteht insgesamt das nuancierte Bild eines realen mittelalterlichen Menschen, das sich deutlich von all jenen Projektionen unterscheidet, die ihren Ausgang in einer nationalistisch orientierten Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts genommen und bis heute unsere Wahrnehmung des historischen Barbarossa bestimmt haben.
Berents, Catharina. Kleine Geschichte des Design. Von Gottfried Semper bis Philippe Starck. 2011. 232 S. EUR 9,99. ISBN: 978-3-406-62242-7 C. H. Beck
Die Kleine Geschichte des Design bietet einen fundierten Überblick über die Entwicklung des Produktdesign von der ersten Weltausstellung in London im Jahr 1851 (eine der üppigsten Konsumgüterschauen des 19. Jahrhunderts) bis heute. Von Gottfried Semper bis Philippe Starck stehen jeweils einzelne Designer und ihr Werk oder aber Institutionen wie das Bauhaus in Weimar/Dessau oder die Hochschule für Gestaltung in Ulm für die jeweiligen Etappen der Designgeschichte. Die Autorin bietet eine neue Sicht auf bekannte Objekte wie Thonets leichte Bugholzmöbel, Breuers legendäre Stahlrohr-Klassiker, Pantons Freischwinger, die Schreibmaschine Selectric von IBM oder die Zitronenpresse Juicy Salif von Philippe Starck.
Catharina Berents, seit 2004 Direktorin des Detlefsen-Museums in Glückstadt, ist mit zahlreichen Publikationen und Übersetzungen zu Kunst, Architektur, Kunstgewerbe, Design und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts hervorgetreten.
Schachner, Andreas. Hattuscha. Auf der Suche nach dem sagenhaften Großreich der Hethiter. 2011. 364 S. EUR 28,99. ISBN: 978-3-406-62284-7 C. H. Beck
Hattuscha war die Hauptstadt des mächtigen Hethiterreichs, das von 1750 bis 1200 v. Chr. in Blüte stand. Um 1180 v. Chr. aber müssen schwerste innenpolitische, kulturelle und wirtschaftliche Erschütterungen diese Hochkultur so hart getroffen haben, dass sie sich nie wieder von dieser Katastrophe erholte und zur Bedeutungslosigkeit herabsank.
Im 19. Jahrhundert wusste man überhaupt nur noch dank einiger Bibelstellen vom Volk der Hethiter. Dann aber entdeckte man in Zentralanatolien die gewaltigen Ruinen Hattuschas und machte sich daran, sie zu enträtseln. Andreas Schachner, der Chefausgräber Hattuschas, hat ein spannendes Buch zur Geschichte der Hethiter und ihrer Metropole geschrieben, in dem er anhand zahlreicher archäologischer Quellen, Schriftquellen, Photographien und Plänen ein facettenreiches Bild der einstigen Großstadt entwirft. Er beschreibt anschaulich die Häuser, Straßen, Paläste, Tempel, Befestigungs- und Versorgungsbauwerke, die Keramik, Kunstwerke und Grabstätten, aber auch die geistige Welt der Hethiter und macht auf diese Weise ihre vor drei Jahrtausenden verschwundene Kultur wieder lebendig.
Schachner, Andreas. Hattuscha. Auf der Suche nach dem sagenhaften Großreich der Hethiter. 2011. 364 S. mit 158 Abb., Plänen und Karten im Text. 22 x 14 cm. Gb. C. H. Beck Verlag, München 2011. EUR 34,00. CHF 48,90 ISBN: 978-3-406-60504-8 C. H. Beck
Hattuscha war die Hauptstadt des mächtigen Hethiterreichs, das von 1750 bis 1200 v. Chr. in Blüte stand. Um 1180 v. Chr. aber müssen schwerste innenpolitische, kulturelle und wirtschaftliche Erschütterungen diese Hochkultur so hart getroffen haben, dass sie sich nie wieder von dieser Katastrophe erholte und zur Bedeutungslosigkeit herabsank.
Im 19. Jahrhundert wusste man überhaupt nur noch dank einiger Bibelstellen vom Volk der Hethiter. Dann aber entdeckte man in Zentralanatolien die gewaltigen Ruinen Hattuschas und machte sich daran, sie zu enträtseln. Andreas Schachner, der Chefausgräber Hattuschas, hat ein spannendes Buch zur Geschichte der Hethiter und ihrer Metropole geschrieben, in dem er anhand zahlreicher archäologischer Quellen, Schriftquellen, Photographien und Plänen ein facettenreiches Bild der einstigen Großstadt entwirft. Er beschreibt anschaulich die Häuser, Straßen, Paläste, Tempel, Befestigungs- und Versorgungsbauwerke, die Keramik, Kunstwerke und Grabstätten, aber auch die geistige Welt der Hethiter und macht auf diese Weise ihre vor drei Jahrtausenden verschwundene Kultur wieder lebendig.
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Huß, Werner. Münchener Beiträge zur Papyrusforschung Heft 104. Die Verwaltung des ptolemaiischen Reichs. 2011. 384 S. 23 x 16 cm. Pb. EUR 82,00. CHF 115,00 ISBN: 978-3-406-62915-0 C. H. Beck
Schütte, Stefanie. Die 101 wichtigsten Fragen: Mode, Fashion, Haute Couture. 2011. 151 S. EUR 8,99. ISBN: 978-3-406-62056-0 C. H. Beck
Was sind die fünf größten Modesünden? – Gibt es Klassiker, die jeder im Schrank haben sollte? – Was trägt man zu Abendeinladungen? Jeder, der schon einmal ratlos vor dem Kleiderschrank stand, findet nun endlich Antworten auf ganz alltägliche Kleidungsfragen. Darüber hinaus führt die Modejournalistin Stefanie Schütte kenntnisreich in die Modegeschichte sowie die aktuelle «Fashion World» ein: Man erfährt, seit wann Männer Hosen tragen, wer den Minirock erfand und ob der Papst einen eigenen Modedesigner hat. Außerdem wird man mit wichtigen Modedesignern vertraut gemacht, etwa wenn es darum geht, ob Coco Chanel bedeutender für die Mode des 20. Jahrhunderts war als Yves Saint Laurent oder was Prada zum Synonym für modische Klasse gemacht hat. Das Buch bietet eine amüsante und informative Einführung in die Welt der Mode, Fashion und Haute Couture.
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Rexroth, Frank. Deutsche Geschichte im Mittelalter. 127 S. EUR 7,99 ISBN: 978-3-406-62303-5 C. H. Beck
Frank Rexroth bietet einen kompakten Überblick über die Geschichte des römisch-deutschen Reiches von seinen Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit. Es vermittelt neben den Grundzügen der politischen Geschichte auch zentrale Aspekte von Gesellschaft und Kultur. Damit werden Strukturen und Tendenzen verständlich gemacht, die die deutsche Geschichte bis zum Beginn der Moderne, ja teilweise bis in die jüngste Vergangenheit hinein, geprägt haben.
Schwerhoff, Gerd. Die Inquisition. Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit. 128 S. EUR 9,99 ISBN: 978-3-406-62311-0 C. H. Beck
Die Verfolgung von vermeintlichen Ketzern und Hexen, von ehemaligen Juden und Muslimen gilt als eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte des Christentums. Gerd Schwerhoff bietet einen umfassenden Überblick über die Inquisition von der Verfolgung der Katharer und Waldenser im Hochmittelalter über die berüchtigte Spanische Inquisition und das „Heilige Offizium“ am Beginn der Neuzeit bis zu ihrem Niedergang im 18. Jahrhundert. Er beschreibt anschaulich, wie ein Inquisitionsprozess ablief, und zeigt, dass die Inquisitoren nicht nur mit Folter und Scheiterhaufen gearbeitet haben, sondern sich vor allem auch subtiler, geradezu moderner Machttechniken bedienten. Nicht zuletzt geht das Buch der schwarzen Legende nach, die sich bis heute um die Inquisition rankt.
Behringer, Wolfgang; Clemens, Gabriele. Geschichte des Saarlandes. 128 S. EUr 7,99 ISBN: 978-3-406-62520-6 C. H. Beck
Seit dem Beitritt der Bundesrepublik am 1.1.1957 ist das Saarland das jüngste der «alten» Bundesländer. Das Land an der mittleren Saar gehört seit der Eisenzeit zu den dicht besiedelsten Gebieten Europas: hier wurde Eisen, Kohle und Edelsteine abgebaut und verarbeitet, Holzkohle, Glas und Keramik hergestellt. Im 19. und 20. Jahrhundert war es ein Zentrum der Schwerindustrie. Aufgrund seiner Grenzlage und der hervorragenden gewerblichen Entwicklung wurde es immer wieder Ziel französischer Annexionspolitik und Aufmarschgebiet für deutsche Angriffe auf das Nachbarland. Seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gilt das Saarland als Musterbeispiel der guten Beziehungen zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg.
Grummt, Christina. Caspar David Friedrich. Die Zeichnungen. 2011. Deutsch. 1088 S. 1.130 auch fb. Abb. 36 x 27,5 cm. Gb. EUR 198,00. CHF 275,00 ISBN: 978-3-406-61905-2 C. H. Beck
Caspar David Friedrich (1774–1840) gilt als der bedeutendste Künstler der deutschen Romantik. Erstmals liegt mit dieser lange erwarteten Publikation das umfassende Standardwerk sämtlicher Zeichnungen Friedrichs vor.
Die Zeichnungen Caspar David Friedrichs, vorrangig Natur- und Landschaftsstudien, faszinieren durch die Feinheit und Akribie ihrer Ausführung. Berühmte Ölbilder wie „Kreidefelsen auf Rügen“ werden in beeindruckender Weise durch filigran ausgearbeitete Bleistiftzeichnungen und Aquarelle vorbereitet. Der zweibändige, opulent ausgestattete Katalog sämtlicher Zeichnungen Friedrichs ermöglicht erstmals einen fundierten chronologischen Überblick über die zugeschriebenen Werke.
Die Katalognummern verzeichnen jeweils sämtliche technische Daten sowie die wichtigen Angaben zu Provenienz, Ausstellungen, Literatur und Verbleib. Im Anhang werden schließlich Fehlzuschreibungen bzw. nicht nachweisbare Arbeiten aufgelistet. Das ansprechende Layout und extra große Format machen das Werk zu einem ästhetisch besonders eindrucksvollen Buch-Ereignis.
Hurschmann, Rolf. Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland Bd. 91: Hamburg Band 2. Museum für Kunst und Gewerbe, Band 2. 2011. Gb. EUR 98,00. CHF 139,00 ISBN: 978-3-406-51718-1 C. H. Beck
Bergdolt, Klaus. Der Schwarze Tod. Die Große Pest und das Ende des Mittelalters. Beck'sche Reihe (1378). 2011. 272 S. 8 Abb. 19 x 12 cm. Pb. EUR 14,95. CHF 23,50 ISBN: 978-3-406-62365-3 C. H. Beck
Zwischen 1346 und 1350 erlag etwa ein Drittel der europäischen Bevölkerung der Pest, die sich von der Krim aus nach Westen ausbreitete. Erst das 20. Jahrhundert sah vergleichbare Katastrophen. Klaus Bergdolt bietet in seinem Buch, das medizinische wie wirtschafts- und gesellschaftsgeschichtliche, theologische wie kunst- und literaturhistorische Erkenntnisse berücksichtigt, ein umfassendes Bild des "Schwarzen Todes", der Europa verändert hat wie danach erst wieder die Weltkriege unserer Zeit.
Behringer, Wolfgang. Hexen. Glaube, Verfolgung, Vermarktung. 5. Auflage 2011. 119 S. EUR 7,99. ISBN: 978-3-406-41882-2 C. H. Beck
Babusiaux, Ulrike. Papinians Quaestiones. Münchener Beiträge zur Papyrusforschung und antiken Rechtsgeschichte (103). 2011. 340 S. Pb. EUR 78,00. CHF 109,00 ISBN: 978-3-406-62448-3 C. H. Beck
Bergdolt, Klaus. Die Pest. Geschichte des Schwarzen Todes. Beck'sche Reihe 2411. 2011. 127 S, 6 Abb., 18 x 12 cm, Pb. EUR 8,95 ISBN: 978-3-406-53611-3 C. H. Beck
Die Pest war über Jahrhunderte eine der schlimmsten Seuchen der Menschheit. Die großen Pandemien dieser Krankheit haben den Lauf der Geschichte beeinflusst. Klaus Bergdolt stellt ihren weltweiten Siegeszug mit den gravierenden sozialen, politischen und mentalitätsgeschichtlichen Folgen dar. Erst spät wurde der Erreger entdeckt, doch auch heute ist die Krankheit noch nicht ganz besiegt.
Kleinschmidt, Harald. Die Angelsachsen. 2011. . Br. EUR 8,95. CHF 14,50 ISBN: 978-3-406-62137-6 C. H. Beck
Seit dem 5. Jahrhundert waren Angeln und Sachsen vom Kontinent nach England eingewandert und haben für ein halbes Jahrtausend diese Insel beherrscht und nachhaltig geprägt. Eines ihrer eindrucksvollsten Denkmäler ist das legendenumrankte, monumentale Fürstengrab von Sutton Hoo, das erstaunliche Beziehungen zum altenglischen Beowulf-Epos aufweist. Harald Kleinschmidt erzählt hier die Geschichte der Angelsachsen bis zu ihrer Niederlage im Kampf gegen die Normannen in der Schlacht von Hastings (1066) und beschreibt Gesellschaft, Kultur, Wirtschaft, Recht und Religion der englischen Ahnherren.
Schneede, Uwe M.. Max Beckmann. Beck'sche Reihe (2515). 2011. 128 S., 46 fb. Abb., dav. 16 sw. Br. EUR 8,95 CHF 14,50 ISBN: 978-3-406-62440-7 C. H. Beck
Max Beckmann (1884–1950) war einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. In seinen einfühlsamen Porträts (darunter zahlreiche Selbstbildnisse) und großformatigen mythischen Triptychen spiegeln sich subtil und teilweise verschlüsselt die Ereignisse seiner Zeit. Der Maler, der von den Nationalsozialisten als „entartet“ verfemt und ins Exil getrieben wurde, musste schon den Ersten Weltkrieg und die Krisen der Weimarer Republik erleben. Uwe M. Schneede, ausgewiesener Beckmann-Experte und einer der besten Kenner des 20. Jahrhunderts, zeigt, wie diese Erfahrungen in Beckmanns Bildern verdichtet zum Ausdruck kommen.
Hans Belting. Bild und Kult. Eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst. 2011. 704 S., 308 Abb., dav. 12 fb. 24 x 17 cm, Pb. EUR 39,95 CHF 56,90 ISBN: 978-3-406-61954-0 C. H. Beck
Seit seinem Erscheinen hat ”Hans Beltings Meisterwerk” (Werner Hofmann) eine Fülle von Reaktionen provoziert und eine kontroverse Debatte über religiöse und ästhetische Erfahrungen ausgelöst, die weit über den Gegenstand hinausführt und die noch lange nicht abgeschlossen ist. Sie ist einerseits Indiz für die zeitgenössische Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und andererseits Beleg für die wissenschaftliche Leistung des Autors, bislang getrennte Argumentationslinien der Kirchen-, Theologie- und Kunstgeschichte in souveräner Synthese zu verbinden. Hans Beltings Buch über Bildform und Bildmacht des christlichen Kultbildes von der Spätantike bis zum 16. Jahrhundert stellt die entscheidende Frage nach dem ‘Warum’ der Bilder. So gewinnt der Leser ein Verständnis für die Stellung des Bildes in Ost und West und darüber hinaus einen Zugang zur Entstehung der Kunst im Anbruch der Moderne.
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