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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Cancik-Kirschbaum, Eva: Die Assyrer. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. 2003. 128 S. 4 Zeichn., 2 Ktn. (C. H. Beck Wissen in d. Beckschen Reihe 2328) Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-50828-6 C. H. Beck
Giuliani, Luca: Bild und Mythos. Geschichte der Bilderzählung in der griechischen Kunst. 380 S., 60 Abb., Ln, C.H. Beck, München 2003. EUR 34,90 ISBN: 3-406-50999-1 C. H. Beck
Was griechische Bilder erzählen
Luca Giuliani öffnet in seinem glänzend geschriebenen kunst- und kulturhistorischen Werk neue Zugänge zum Verständnis der griechischen Antike: Er erzählt zahlreiche griechische Mythen und vertieft das Verständnis für deren künstlerische Umsetzung im Bild. Anhand einer Fülle reich illustrierter Beispiele erläutert der Autor die Entwicklung der griechischen Darstellungsweise und die Gründe für ihre Veränderungen vom 8. bis zum 2. Jahrhundert v. Chr. Manch einer hat schon die mißliche Situation kennengelernt, in einem Museum vor einem gut erhaltenen Vasenbild zu stehen und letztlich nicht recht zu begreifen, was darauf zu sehen und was gar das Besondere daran ist. Was wollte der Künstler darstellen? Welche Geschichte liegt seinem Bild zugrunde und wie hat er versucht, sie durch die Auswahl eines ganz bestimmten Motivs, einer ganz speziellen Situation zu erzählen? Welche Mittel hat er eingesetzt, um seine Absicht zu verwirklichen? Der antike Künstler mußte sich diese Fragen selbst immer wieder aufs neue stellen, um Erfolg zu haben. Hatte er doch auch auf den Geschmack und die Erwartungen seiner zahlenden Kundschaft Rücksicht zu nehmen. So ist die deutlich wahrnehmbare Entwicklung der griechischen Vasenmalerei in starkem Maße zeitbedingt gewesen. Je mehr die Geschichten, die ein Maler umzusetzen versuchte, zu ausdifferenzierten Texten erstarrten und im Bewußtsein seiner Umwelt so und nicht anders lebten, um so geringer wurde auch der Spielraum des Künstlers. Am Ende dieser Entwicklung standen Bilder, die schließlich nurmehr schiere Illustrationen kanonisch gewordener Texte waren. Luca Giuliani erzählt hier die Geschichten zu den Bildern, und er beschreibt den geistigen, sozialen und künstlerischen Rahmen, in dem sie entstanden sind.

Der Autor
Luca Giuliani lehrt als Professor für Klassische Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und war 1999/2000 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, wo große Teile von Bild und Mythos entstanden sind.
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Frugoni, Chiara: Das Mittelalter auf der Nase. Brillen, Bücher, Bankgeschäfte und andere Erfindungen des Mittelalters. 2003. Gb EUR 24,90 ISBN: 3-406-50911-8 C. H. Beck
Wer weiß schon, wann die Brille erfunden wurde? Oder die Nudel? Wer denkt beim Überstreifen von Strümpfen an das Mittelalter? Chiara Frugoni stellt hier eine verblüffende Sammlung der wichtigsten Erfindungen des Mittelalters vor und lädt ein, zu einem Streifzug durch die Gegenstände des Alltags und ihre Geschichte. Was verdanken wir dem Mittelalter? Zum Beispiel die Brille, das Papier, die Universität, die Tonleiter und das Leihhaus. Das Mittelalter hat uns mit Knöpfen, Hosen und auch mit Unterhosen versehen, mit Spielkarten, Tarock und Schach; es hat mit der Erfindung des Karnevals für unsere Unterhaltung gesorgt, mit Betäubungsmitteln den Schmerz gelindert. Im Haus hat das Mittelalter das Fensterglas, den Kamin und die Katze gebracht; es hat die Nudel erfunden und die Gabel mit dazu. Das Mehl für den Teig wurde wurde von Wasser- und Windmühlen gemahlen, die im Mittelalter den großen Aufschwung erlebten, denn man lernte, die Wasserkraft zu nutzen. Das Mittelalter erfand die Schubkarre und die Wagenachse, den Kompaß und die Räderuhr, die wiederum den Zeitbegriff veränderte und das Stundenzählen erst ermöglichte. Aber auch das Jenseits wurde revolutioniert durch die Entdeckung des Fegefeuers, von dessen Existenz man bis dahin nicht wußte und das den armen Seelen ein Zwischenreich bot, das vor der ewigen Verdammnis bewahren konnte. Schließlich kümmerte sich das Mittelalter auch um die Kinder und erschuf für sie den Weihnachtsmann. Das Buch erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit - es bietet einen bunten Strauß überraschender Einsichten in die Welt des Mittelalters und zeigt in zahlreichen Abbildungen, wie das Mittelalter seine Erfindungen zu präsentieren wußte.
Krems, Eva B: Der Fleck auf der Venus. 500 Künstleranekdoten von Apelles bis Picasso. 2003. 160 S.. (Becksche Reihe 1539) Pb EUR 9,90 ISBN: 3-406-49468-4 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd II: Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Postkarten, Hinterglasbilder, Plastiken. 2004. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- ISBN: 3-406-51140-6 C. H. Beck
Der zweite Band des Werkverzeichnisses von Franz Marc (1880 – 1916) beinhaltet alle Papierarbeiten (Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen) sowie die Postkarten, Hinterglasbilder, Plastiken und das Kunstgewerbe. Zusammen mit dem bereits erschienenen Gemälde-Band wird hier ein wesentlicher Teil von Franz Marcs Gesamtwerk in bislang unbekannter Form zugängig gemacht, unter anderem können 35 neu entdeckte Arbeiten auf Papier vorgestellt werden. Der aktuelle, weitgehend farbig bebilderte und informative Werkkatalog ist ein Standardwerk sowohl für Kunstliebhaber als auch für Wissenschaftler und Sammler. Franz Marc gehörte neben anderen herausragenden Künstlern wie Wassily Kandinsky, Gabriele Münter, August Macke, Paul Klee und Alfred Kubin zur Gruppe Der Blaue Reiter. Die Impulse, die von diesen Malern ausgingen, prägten die deutsche Kunstszene zu Beginn des 20. Jahrhunderts nachhaltig. Das auf drei Bände angelegte, opulent ausgestattete Werkverzeichnis bietet eine vollständige Dokumentation von Marcs Schaffen und bildet nahezu jedes Werk farbig ab. Wie in dem bereits erschienenen Verzeichnis der Gemälde wurde auch im zweiten Band die Chronologie der Werke grundlegend überarbeitet und nach dem letzten Stand der Forschung aktualisiert. Darüber hinaus werden zu jeder Katalognummer technische Angaben, Provenienz sowie Ausstellungs-, Literatur- und Besitzangaben angeführt. Die Autorinnen: Annegret Hoberg, Dr. phil. ist Kuratorin an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München und betreut dort die Abteilung Blauer Reiter sowie das Kubin-Archiv. Isabelle Jansen promoviert an der Université Paris-Sorbonne über Franz Marc und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Städtischen Galerie im Lenbachhaus in München.
Franz Marc Werkverzeichnis. 3 Bde. Hrsg.: Hoberg, Annegret /Janssen, Isabelle. 2003. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm, Ln EUR 268,- je Band. (bis 31.1. 04 EUR 238,-) ISBN: 3-406-51142-2 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd I: Gemälde. 2003. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- I Ln ISBN: 3-406-51139-2 C. H. Beck
Franz Marc - Werkverzeichnis. Hrsg. v. Hoberg, Annegret, Janssen, Isabelle. Bd III: Skizzenbücher, Druckgraphik. 2005. 380 S., 250 Abb., dav. 180 fb. 28 cm Ln EUR Subskription bis 31.1. 04 (gleichzeitig Vorzugspreis bei Abnahme des Gesamtwerkes). EUR 238,- danach EUR 268,- ISBN: 3-406-51141-4 C. H. Beck
Haarmann, Harald: Geschichte der Sintflut. Auf den Spuren der frühen Zivilisation. 2003. 240 S.. (Becksche Reihe 1536) Pb EUR 12,90 ISBN: 3-406-49465-X C. H. Beck
Schiwy, Günther: Birgitta von Schweden. Mystikerin und Visionärin des späten Mittelalters. 2003. 384 S. 84 Abb., Ln EUR29,90 ISBN: 3-406-50487-6 C. H. Beck
Corpus vasorum antiquorum. Deutschland. Bd 75: Mannheim IX. Rießmuseum. Bearb.: Utili, Federico. 2003. 92 S., 46 Tafeln, 4 Farbtafeln Hl EUR 80,- ISBN: 3-406-50565-1 C. H. Beck
Aloys Winterling. Caligula. Eine Biographie. 210 S., 5 Abb., Ln, Eur 19,90 ISBN: 3-406-50206-7 C. H. Beck
Kein anderer römischer Kaiser scheint wie Caligula (37 - 41 n.Chr.) von einer Aura des Wahnsinns umgeben. Darf man den Quellen vertrauen, so trieb er Inzest mit seinen Schwestern, richtete ein Bordell auf dem Palatin ein, wollte sein Pferd zum Konsul machen und plante den Herrschaftssitz von Rom nach Alexandria zu verlegen. Er demütigte die römischen Senatoren, verfolgte sie grausam und ohne Anlaß, und schließlich verstieg er sich dazu, sich als Gott verehren zu lassen. Geradezu kongenial zur dubiosen Uberlieferung verfestigte bis auf den heutigen Tag der Film Caligula mit MalcolrnMcDowell in der Hauptrolle dieses düstere Bild des antiken Herrschers im Bewußtsein einer breiten Offentlichkeit. Aloys Winterling befreit Caligula aus dem dichten Gestrüpp der Legendenbildung und entlarvt zugleich die Doppelgesichtigkeit der römischen Senatsaristokratie. Der Mythos vom wahnsinnigen Kaiser verschwindet zugunsten historischer Klarheit. Caligulas Politik gewinnt scharfe Konturen und eine eindeutige Zielrichtung - die Durchsetzung einer offenen Alleinherrschaft.
Bernhard Maier. Die Religion der Germanen. 224 S., 7 Abb., Ln, EUR 24,90 ISBN: 3-406-50280-6 C. H. Beck
Heinz Halm. Die Kalifen von Kairo. Die Fatimiden in Ägypten 973-1074. etwa 520 S. 15 Abb., 12. Gb. EUR 39,90 ISBN: 3-406-48654-1 C. H. Beck
Hubertus Kudla. Spiele des Eros. Berühmte Liebespaare der Antike. 270 S., Br., EUR 22,60 ISBN: 3-406-49443-9 C. H. Beck
Patrick J. Geary. Die Merowinger. Europa vor Karl dem Großen. (bsr 1507) 256 S., Br., EUR 12,90 ISBN: 3-406-49426-9 C. H. Beck
Esch, Arnold: Wege nach Rom. Annäherungen aus zehn Jahrhunderten. 2003. 232 S. 29 Abb. Ln EUR 24,90 ISBN: 3-406-50275-X C. H. Beck
"Alles ist nichts gegen Rom" Johann Joachim Winckelmann Arnold Eschs „Wege nach Rom“ führen durch ein einzigartiges historisches Terrain, das der langjährige Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom wie kein anderer erkundet hat. Es lohnt sich, sie zu beschreiten. Daß schon der Weg das Ziel sei – dieses schöne Wort kann für ein Ziel nicht gelten: für Rom. Denn wenn sprichwörtlich alle Wege nach Rom führen, muß das Ziel ein besonderes, ein unvergleichliches sein. Und viele Besucher der Stadt mögen bei ihrer Ankunft ähnlich empfunden haben wie Johann Joachim Winckelmann: „Alles ist nichts gegen Rom.“ Arnold Eschs Rom-Studien erkunden jene Wege, die zur Ewigen Stadt führen, in einem ganz wörtlichen Sinne. Wie wußte ein deutscher Pilger um 1500 den Weg nach Rom zu finden? Wo nahm er Quartier, und was mußte er dafür aufwenden? Und einmal angekommen: Was gab es bei einem Gang durch das Rom der Hochrenaissance in den verschiedenen Stadtvierteln zu sehen? Die Rom-Erfahrungen eines Goethe oder Humboldt nimmt Esch ebenso in den Blick wie das Italien „von unten erlebt“, das notleidende Handwerker und Vagabunden am Ende des 19. Jahrhunderts den deutschen Hilfsverein in Rom aufsuchen ließ. Arnold Esch ist Professor für Mittelalterliche Geschichte und war Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Rom. Bei C.H.Beck ist von ihm erschienen: Zeitalter und Menschenalter. Der Historiker und die Erfahrung vergangener Gegenwart (1994) .
Assmann, Jan: Tod und Jenseits im alten Ägypten. 2003. 624 S. 65 Abb. Pb EUR 26,90 ISBN: 3-406-49707-1 C. H. Beck
Burckhardt, Jacob: Die Kunst der Malerei in Italien. Nachw. v. Sieber, Marc. Hrsg.: Tauber, Christine. 2003. 111 S.. Ebr; EUR 12,00 ISBN: 3-406-49816-7 C. H. Beck
Finke, Hugo; Brachmann, Wolfgang; Nordhausen, Willi: Künstlersozialversicherungsgesetz. Gesetz über die Sozialversicherung der selbständigen Künstler und Publizisten. 3., neubearb. Aufl. 2003. 360 S.. Ln EUR 36,00 ISBN: 3-406-49971-6 C. H. Beck
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