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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Bustelli. Der Meister des Nymphenburger Porzellans. Das Gesamtwerk. Hrsg. v. Eikelmann, Renate und dem Bayerischen Nationalmuseum München. Bearb. von Katharina Hantschmann, Alfred Ziffer, Utta Bach und Peter Volk. 2004. 552 S., 364 fb. Abb., Gb. EUR 39,90 ISBN: 3-406-53000-1 C. H. Beck
Franz Anton Bustelli (1723–1763) gilt als der bedeutendste Porzellanmodelleur des Rokoko. Für die kurfürstliche Porzellanmanufaktur in Nymphenburg schuf er Figuren von unnachahmlicher Eleganz und Grazie. Das Buch zur Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum stellt Bustellis Gesamtwerk in opulenten Farbabbildungen vor und beleuchtet den künstlerischen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Entstehung. Ein unverzichtbares Standardwerk für Kunst- und Porzellanliebhaber wie für Sammler und Wissenschaftler.

Die Herausgeberin: Renate Eikelmann, Dr. phil., ist Generaldirektorin des Bayerischen Nationalmuseums. Bei C.H.Beck hat sie herausgegeben: Meißener Porzellan des 18. Jahrhunderts (2004).
Prohaska, Wolfgang: Kunsthistorisches Museum Wien - Band 2: Die Gemäldegalerie. Russische Ausgabe. 2004. 128 S., (Museen d. Welt ) Kt EUR 17,90 ISBN: 3-406-52756-6 C. H. Beck
Gschwind, Markus: Abusina. Das römische Auxiliarkastell Eining an der Donau vom 1. bis 5. Jh. n. Chr.. Hrsg. v. Kommission z. vergleichenden Archäologie römischer Alpen- u. Donauländer /Kommission f. bayerische Landesgeschichte b. d. Bayerischen Akademie d. Wissenschaften. 2004. 438 S., 142 Taf., 5 Faltbeil. (Mchn. Beitr. z. Vor- u. Frühgesch. 53) Ln EUR 88,- ISBN ISBN: 3-406-10755-9 C. H. Beck
Die Kunst der Bildschnitzer. Tilman Riemenschneider, Veit Stoss und ihre Zeitgenossen. Bearb. Baxandall, Michael. 2004. 400 S., 259 meist fb. Abb., Kt Statt EUR 76,- nur noch EUR 34,90 ISBN: 3-406-52368-4 C. H. Beck
Die großen Schnitzwerke von Tilman Riemenschneider und Veit Stoß, von Multscher, Erhard, Pacher und Leinberger zählen zu den Höhepunkten der deutschen Kunst. Sie gelten nicht nur als überragende Kunstleistungen. Wie kaum eine andere Kunstgattung spiegeln sie auch die deutsche Kultur- und Sozialgeschichte an der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert. Michael Baxandall erhielt für dieses Buch den Mitchell-Preis, die wohl begehrteste Auszeichnung auf dem Gebiet des Kunstbuchs.
Titel der Originalausgabe: The Limewood Sculptors of Renaissance Germany 1980 erschienen im Verlag Yale University Press, New Haven und London
Der Autor.
Michael Baxandall ist Professor em. am Warburg- and Courtauld Institute der Universität London sowie an der University of California in Berkeley.
Dannheimer, Hermann: Sandau. Archäologie im Areal eines altbayerischen Klosters des frühen Mittelalters. Hrsg.:Kommission z. vergleichenden Archäologie römischer Alpen- u. Donauländer /Kommission f. bayerische Landesgeschichte bei d. Bayerischen Akademie d. Wissenschaften. Bearb. v. Gebhard, Rupert /Gregor, Hans J /Kramer, Ferdiand /Rummel, Michael /Schairer, Gerhard /Sorge, Gabriele /Wintergerst, Eleonore. 2004. 393 S., 85 Abb. im Text, 113 Taf., mit 1 Mappe mit 23 Beil. (Mchn. Beitr. z. Vor- u. Frühgesch. 55) Ln EUR 78,- ISBN: 3-406-10754-0 C. H. Beck
Haarmann, Harald: Kleines Lexikon der Völker. Von Aborigines bis Zapoteken. 2004. 320 S. Pb EUR 14,90 ISBN: 3-406-51100-7 C. H. Beck
Dieses Lexikon informiert in rund 300 Artikeln knapp und allgemeinverständlich über die wichtigsten Völker der Erde. Abstammung und Verwandtschaft, Sprache, Kultur und Religion, politische Zugehörigkeit oder anthropologische Merkmale können die Kriterien sein, nach denen sich ein Volk vom anderen abgrenzt oder von anderen ausgegrenzt wird. Der Autor beschreibt jeweils das Verbreitungsgebiet eines Volkes, Kultur und Sprache, den politischen Status als Minderheit oder Staatsnation, die Herausbildung als ethnische Gruppe und das Verhältnis zu benachbarten Völkern. Überblicksartikel zu Kontinenten und Großregionen erleichtern die Orientierung und erschließen zahlreiche kleine Gruppen, die keinen eigenen Artikel haben. – Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich in einer Zeit der Globalisierung über die weltweite kulturelle Vielfalt, aber auch die politische Sprengkraft der ethnischen Abgrenzungen orientieren wollen.

Harald Haarmann gehört zu den bekanntesten Sprachwissenschaftlern.

Außerdem bei C.H.Beck erschienen
Kleines Lexikon der Sprachen
Lexikon der untergegangenen Sprachen
Geschichte der Sintflut
Geschichte der Schrift
Halm, Heinz: Der Islam. Geschichte und Gegenwart. 5., aktualis. Auflage 2004. 103 S. Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-51917-2 C. H. Beck
Rund eine Milliarde Menschen - etwa ein Fünftel der Erdbevölkerung - bekennt sich zum Islam; fast drei Millionen Muslime leben in Deutschland. Der Islam ist allerdings kein uniformes Gebilde. Im Laufe seiner langen Geschichte hat er eine große Vielfalt von religiösen Richtungen, kultischen Praktiken und regionalen Sonderformen entwickelt. Der vorliegende Band schildert in knapper Zusammenfassung die grundlegenden historischen Entwicklungen des Islam, erklärt die zentralen Begriffe seiner Lehre und zeigt, wie der Islam der Gegenwart im Alltag funktioniert.
Partsch, Susanna: Sternstunden der Kunst. Von Nofretete bis Andy Warhol. 2. Aufl. 230 S., 31 Abb. 19 x 12 cm. (Beck'sche Reihe 1559) Beck, München 2003. Pb EUR 9,90 ISBN: 3-406-49490-0 C. H. Beck
 Rezension lesen
Ästhetik. Wolfhart Henckmann. Lexikon der Ästhetik. Hrsg. Konrad Lotter. 2. erw. Auflage 2004. 416 S, Br., EUR 17,90 ISBN: 3-406-52138-X C. H. Beck
Glas Axel von Saldern. Antikes Glas. Handbuch der Archäologie. 2004. 740 S, 76 und 406 Abb., 64 Tafeln, Gb., EUR 178,- bis 31.12.2004 EUR 148,- ISBN: 3-406-51994-6 C. H. Beck
Das Standardwerk zum antiken Glas
Dieser eindrucksvolle Band bietet anhand von mehr als 480 Abbildungen, ausführlichen Beschreibungen und Fundinterpretationen einen umfassenden Überblick über die Geschichte des antiken Glases. Dabei handelt es sich um eine grundlegende Arbeit, die als Nachschlagewerk und Arbeitsinstrument gleichermaßen von Archäologen, Kunsthistorikern, Mitarbeitern in Museen sowie von Antiquitätenhändlern und Sammlern genutzt werden kann.
Axel von Saldern legt mit diesem Band des Handbuchs der Archäologie sein lange erwartetes Kompendium über antikes Glas vor. Die Darstellung umfaßt zeitlich die Epochen seit dem 2. Jahrtausend v. Chr. bis zur Spätantike. Geographisch sind Glasfunde im Bereich der antiken Mittelmeerkulturen sowie des Zweistromlandes, in Persien, dem Schwarzmeerraum, im Gebiet nördlich der Alpen sowie in Gallien und Britannien erfaßt. Im ersten Teil wird die Geschichte des vorrömischen Glases geschildert. Der zweite Abschnitt ist dem römischen Glas und der Beschreibung aller gebräuchlichen Techniken in chronologischer Reihenfolge vom Mosaikglas bis zum Fadenschmuck, vom Schliff und Schnitt bis zur Emailarbeit und dem Golddekor gewidmet. Der dritte Teil informiert über die Glasregionen im Römischen Reich; er ist nach Fundorten und Arten der Funde gegliedert. Ein Anhang gibt Auskunft über Chemie und Hüttentechnik des antiken Glases, über Werkzeuge der Glasproduktion, über Handel und Verpackung, Erbstücke, Reparaturen, aber auch über Fälschungen. Eine ausführliche Bibliographie sowie ein differenziertes Register beschließen den Band.

Der Autor
Professor Axel von Saldern, Kunsthistoriker und Klassischer Archäologe, arbeitete als Kurator am Corming Museum of Glass, am Brooklyn Museum, als Stellvertretender Direktor des Kunstmuseums Düsseldorf sowie als Direktor des Museums für Kunst und Gewerbe, Hamburg.
Heinz Halm. Die Araber. Von der vorislamischen Zeit bis zur Gegenwart. 2004. 128 S., Br., EUR 7,90 ISBN: 3-406-50843-X C. H. Beck
Zum Buchmesseschwerpunkt „arabische Welt“ Heinz Halm schildert hier kompakt und allgemeinverständlich Geschichte und Kultur der Araber von der Zeit ihrer ersten Erwähnung in den Inschriften der Assyrerkönige über die Entstehung und Ausbreitung des Islam bis zu den Entwicklungen der arabischen Staaten in unserer Gegenwart. Der Autor Heinz Halm ist Professor für islamische Geschichte an der Universität Tübingen. In der Reihe C.H.Beck Wissen erschien von ihm bereits Der Islam (52004).
Michael Jursa. Die Babylonier. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. 2004. 128 S., Br., 6 Abb, 2 Karten, Eur 7,60 ISBN: 3-406-50849-9 C. H. Beck
Der Band skizziert die Geschichte eines der bedeutendsten Völker des Alten Orients. Er beschreibt den Aufstieg der Babylonier im 2. Jahrtausend v. Chr. unter König Hammurapi, die Entwicklung ihrer Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Religion und ihres Rechtswesen, die außenpolitische Entwicklung ihres Reiches sowie schließlich dessen Untergang in den Kämpfen gegen die Perser im 6. Jahrhundert v. Chr. Der Autor Michael Jursa lehrt als Professor für Altorientalistik an der Universität Wien. Mesopotamische Wirtschafts- und Kulturgeschichte bilden Schwerpunkte seiner Forschung.
Foto und Bildrecht. Hrsg.: Wanckel, Endress /Nitschke, Kai. 2004. 400 S.. Ln EUR 48,- ISBN: 3-406-51472-3 C. H. Beck
Berthold Riese. Macu Picchu. Die geheimnisvolle Stadt der Inka. 2004. 128 S., 24 Abb., Br., EUR 7,90 ISBN: 3-406-52117-7 C. H. Beck
Machu Picchu, einst Kultstätte des Inka-Reiches, heute imposante Ruinenstadt in den peruanischen Anden, ist das faszinierendste Zeugnis einer untergegangenen Hochkultur. Wissenschaftlich fundiert und jenseits gängiger Klischees führt dieser Band durch die Tempelanlagen und ihre Bauwerke; er gibt einen spannenden Einblick in die Kulturgeschichte der Inka-Stadt und berichtet von ihrer späten Entdeckung im 20. Jahrhundert.

Der Autor.
Berthold Riese ist Professor für Ethnologie an der Universität Bonn. In der Reihe C.H.Beck Wissen erschien von ihm Die Maya (5. Aufl. 2004).
Franco Cardini. Europa und der Islam. Geschichte eines Mißverständnisses. aus dem Ital. v. Rita Seuß. 2004. 312 S., Br., EUR 12,90 ISBN: 3-406-51096-5 C. H. Beck
Dieses glänzend geschriebene Buch erzählt die Geschichte von 13 Jahrhunderten voller Mißverständnisse und Mystifikationen, die Europa und den Islam voneinander getrennt haben. Dabei kommen Kriege und Eroberungen wie die Kreuzzüge, die ”Reconquista” oder die Zurückdrängung des Osmanischen Reichs vom Balkan ebenso zur Sprache wie politische und wirtschaftliche Aspekte und nicht zuletzt die vielfältigen kulturellen Beziehungen zwischen Europa und dem Islam.Der Islam klopft heute erneut an die Pforte Europas – wie schon im 7. und 8. Jahrhundert, als muslimische Heere weite Bereiche des Mittelmeerraums eroberten, oder zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert, als das Osmanische Reich Europa in Bann hielt. Die historischen Umstände sind jeweils verschieden, aber heute wie früher läuft der Westen Gefahr, den Islam grundlegend mißzuverstehen. Das beginnt mit der Ansicht, daß Europa der Hort des Christentums sei und daß alle, die in Europa leben, ohne Christen zu sein, Fremde oder gar Invasoren sind. Aber auch die wohl-wollende Hinwendung zum Islam ist sehr oft von Vorurteilen geprägt. Die Islamwissenschaft entstand im 16. und 17. Jahrhundert unter anderem mit dem Ziel, den Koran besser zu verstehen, um die ”Ungläubigen” besser bekehren zu können. Die im Spätmittelalter aufgekommenen Phantasien von fliegenden Teppichen und Wunderlampen sowie die Nachahmung muslimischer Kostüme und Architektur in der Neuzeit prägen bis heute ein Islam-Bild, das sich dem ”Geschmack am Exotischen” verdankt. Franco Cardini ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Florenz und gehört international zu den renommiertesten Historikern.
Urs Bitterli. Die "Wilden" und die "Zivilisierten". Grundzüge einer Geistes- und Kulturgeschichte der europäisch-überseeischen Begegnung. Kolonisation. 3. Auflg. 2004. 498 S., 29 Ab., Br., EUR 26,90 ISBN: 3-406-35583-8 C. H. Beck
Die Kolonisation der Erde durch die Europäer vom 15. bis zum 18. Jahrhundert mit ihren tie-fen Eingriffen in die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der überseeischen Länder ist das Thema dieses Buches. Zugleich wird gezeigt, wie die Europäer selbst auf die Herausforderung antworteten, die die Begeg-nung mit der überseeischen Welt für sie bedeutete. Dabei wird ein Vorgang der Selbstbewußtwerdung der Europäer sichtbar, der zu den erregendsten in der Geistesgeschichte der Neuzeit gehört. Urs Bitterlis Buch, bereits ein Standardwerk der Kolonialgeschichte, bietet einen neuen, ungewohnten Zugang zur Geschichte der europäischen Expansion. Urs Bitterli, geb. 1935, war bis zu seiner Emeri-tierung Professor für Neuere Geschichte an der Universität Zürich.
Angelos Chaniotis. Das antike Kreta. 2004. 128 S. 15 Abb, 7 Karten, Br., Eur 7,90 ISBN: 3-406-50850-2 C. H. Beck
Angelos Chaniotis bietet eine Einführung in Geschichte und Kultur Kretas vom 3. Jahrtausend v. Chr. bis zur Spätantike. Er erläutert die Grundzüge der minoischen Hochkultur, beschreibt die Einwanderung der griechischen Stämme, die orientalischen Einflüsse auf die Entwicklung Kretas sowie Staat und Gesellschaft auf Kreta in archaischer und klassischer Zeit. Die Darstellung Kretas im Hellenismus als Pirateninsel und die Zeit der Insel unter römischer Verwaltung beschließen den Band.

Der Autor
Angelos Chaniotis lehrt als Professor für Alte Geschichte an der Universität Heidelberg.
Jens-Uwe Krause. Kriminalgeschichte der Antike. 2004. 224 S., Gb. EUR 24,90 ISBN: 3-406-52240-8 C. H. Beck
Jens-Uwe Krause bietet einen umfas-senden Überblick über Verbrechen, Möglichkeiten der Strafverfolgung und Strafpraxis in Grie-chenland und Rom — ein Grundlagenwerk zur Sozialgeschichte der Antike. Archippos und Teisis waren in Streit geraten; ein Wort gab das andere, Beschimpfungen und Belei-digungen folgten. Der Liebhaber des Teisis riet dem jungen Mann, sich zurückzuhalten und eine günstige Stunde für seine Rache abzuwarten. So lud Teisis den Archippos zu einem Trinkgelage ein, und als der Arglose erschien, fesselten ihn Teisis und seine Freunde und peitschten ihn aus. Diese Geschichte, die der griechische Redner Lysias erzählt, beschreibt einen Fall von Hybris. In der Antike faßte man darunter so unterschied-liche Tatbestände wie Tätlichkeiten, Beleidigungen, aber auch sexuelle Belästigung — und die Bürger waren sich einig: Keiner, der sich solcher Delikte schuldig gemacht hatte, sollte straffrei ausgehen. Sowohl in Athen als auch in Rom hatten die Gerichte viel zu tun: Diebstahl, Raub, Sexualdelikte, Desertion, Mord — auch die Menschen der Antike begingen Straftaten, die schon damals schwere Rechtsfolgen nach sich zogen. Doch obwohl die antiken Strafverfolgungssysteme längst nicht so entwickelt waren wie unsere, gelang es den Bürgern zumeist, den gebrochenen Rechtsfrieden wieder herzustellen und dadurch eine der wichtigsten Voraussetzungen des Zusammenlebens zu sichern. Jens-Uwe Krause legt hier einen faktenreichen Überblick über Verbrechen, Verbrecher und Strafverfolgung im griechisch-römischen Altertum vor.
Schmitt, Otto: Reallexikon Dt. Kunstgeschichte. 109. Lieferung: Flussgott Fons Gratiae. Hrsg. v. Zentralinstitut f. Kunstgeschichte München. Bearb. v. Augustyn, Wolfgang /Appuhn-Radtke, Sibylle /Wipfler, Esther. 2004. 127 S. ISBN: 3-406-14209-5 C. H. Beck
Werner Busch. Adolph Menzel. Leben und Werk. 2004. 128 S., Br., EUR 7,90 ISBN: 3-406-52191-6 C. H. Beck
200. Todestag am 9. Februar 2005 Dieser Band bietet einen kompakten Überblick über das Leben und Werk Adolph Menzels (1815–1905), dem bedeutendsten realistischen Künstler des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Werner Busch zeichnet den Weg dieses faszinierenden Künstlers nach, der wie kaum ein anderer ein genauer Beobachter und Chronist seiner Zeit war.
Der Autor
Werner Busch ist Professor für Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin.
Außerdem bei C.H.Beck erschienen: Das sentimentalische Bild Caspar David Friedrich
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