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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Atlas der spätkeltischen Viereckschanzen Bayerns. Textband. Hrsg. v. Schwarz, Klaus /Kommission f. Bayerische Landesgeschichte. 2008. Gb EUR 35,00 ISBN: 3-406-10336-7 C. H. Beck
Wienfort, Monika: Geschichte Preußens. 1. Aufl. 2008. (Beck'sche Reihe 2456) Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-56256-6 C. H. Beck
Handbuch der politischen Ikonographie. In zwei Bänden. Band 1: Von Abdankung bis Huldigung. Band 2: Von Imperator bis Zwerg. 2 Bde/Tle. Hrsg. v. Warnke, Martin /Fleckner, Uwe /Ziegler, Hendrik. 2008. Gb C.H. Beck Verlag 2011. EUR 128,00 noch nicht erschienen ISBN: 978-3-406-57765-9 C. H. Beck
Das Standardwerk zur politischen Ikonographie
• Zwei Bände rund 1.360 Seiten
• mit etwa 1.200 Abbildungen
• und 150 Beiträgen
Seit jeher bedient sich die Politik der Macht der Bilder, um politische Ansprüche, Hoffnungen, Erfolge und Positionen zu verkünden. Dieses mit etwa 1200 Abbildungen reich illustrierte Handbuch führt in 150 Beiträgen vor, wie von der Antike bis in die Gegenwart Personen und Ereignisse, politische Ideale und Institutionen bildlich dargestellt wurden.
Ausgewiesene Fachleute zeigen, welche Symbole, Motive und Mythen dabei immer wieder verwendet und wie sie im Laufe der Geschichte abgewandelt wurden, um das politische Leben in Gemälden und Denkmälern, in Flugschriften und im Fernsehen, auf Plakaten und Photos einzufangen und zu deuten. Das Spektrum der Beiträge reicht von Audienzen zu Attentaten, von der Demokratie zur Diktatur, von Päpsten und Prinzen bis zu Partisanen und Parlamenten. Mit den beiden Bänden erhalten Kunsthistoriker, Politologen, Historiker und Journalisten ein Standardwerk, das ihnen ermöglicht, die Sprache der Bilder aus der Vergangenheit wie auch der Gegenwart zu verstehen.
Planck, Dieter /Thiel, Andreas: Das Limes-Lexikon. 1. Aufl. 2008. (Beck'sche Reihe 1836) Pb EUR 9,95 ISBN: 978-3-406-56816-9 C. H. Beck
Dieser Band bietet einen Gesamtüberblick der Entwicklung Preußens von den mittelalterlich-territorialen Wurzeln über die Phase der Aufklärung und des Nationalismus bis zu den letzten Krisen und der Auflösung Preußens im 20. Jahrhundert. Die Autorin zeigt Preußens Aufstieg zur Macht in Mittel Europa, sie schildert aber auch ein „anderes“ Preußen, die Formen nicht-staatlicher Modernisierung und politischer Partizipation sowie die Entwicklung einer eigenen Kultur.
Muscheler, Ursula: Die Nutzlosigkeit des Eiffelturms. Eine etwas andere Architekturgeschichte. 3. Aufl. 2008. 263 S., 24 Abb. 19 x 12 cm. 257g. (Beck'sche Reihe 1629) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-406-57523-4 C. H. Beck
Partsch, Susanna: Sternstunden der Kunst. 1. Aufl. 2008. (Beck'sche Reihe 4061) Pb EUR 6,00 ISBN: 3-406-57741-5 C. H. Beck
Geniale Künstler und deren Meisterwerke aus Malerei, Bildhauerkunst und Architektur: in 25 Kapiteln erläutert dieser Band die berühmtesten, wichtigsten und schönsten Werke der abendländischen Kunst und erzählt von ihrer Entstehung und ihren Schöpfern von den Anfängen im Alten Ägypten bis zur Gegenwart.
Beginnend mit dem Bildnis der Nofretete eines unbekannten Bildhauers bis zum Porträt der von Andy Warhol, vom spektakulärsten antiken Fund aller Zeiten in einem römischen Weinberg bis zum teuersten Maler der Renaissance, von der ersten stählernen Brücke als Chiffre der industriellen Revolution bis zum elegantesten Hochhaus der Neuen Welt, vom goldenen Zeitalter der Malerei bis zur Gegenstandslosigkeit des bietet der Band einen kundigen Überblick und eine ebenso interessante wie unterhaltsame Einführung in die Welt der Kunst.
Wolters, Reinhard: Die Schlacht im Teutoburger Wald. 1. Aufl. 2008. Gb EUR 18,90 ISBN: 3-406-57674-5 C. H. Beck
Im Herbst des Jahres 9 n. Chr. wurde das mehr als drei Legionen – über 18.000 Mann – starke Heer des Publius Quinctilius Varus, Legat des Kaisers Augustus, in einen Hinterhalt gelockt und innerhalb weniger Tage von germanischen Kriegern vollständig aufgerieben. Dieses blutige Ereignis, bekannt als die „Schlacht im Teutoburger Wald“, war eine der schwersten und folgenreichsten Niederlagen, die Rom jemals erlitten hat.
Langfristige Folge war, daß die Expansion des Römischen Reiches gestoppt, die rechtsrheinische Germania vor einer Romanisierung bewahrt und der Rhein zur Grenze zwischen Romanen und Germanen wurde. Reinhard Wolters ist einer der besten Kenner der römisch-germanischen Beziehungen und gründlich vertraut mit den historischen, philologischen und archäologischen Quellen zur Varuskatastrophe. Er rekonstruiert in seinem spannend geschriebenen Buch den politischen Hintergrund, das militärische Geschehen, erhellt die Frage der Lokalisierung, charakterisiert die Protagonisten – Arminius und Varus –, beschreibt kundig und verständlich die zeitgenössische Bedeutung der dramatischen Ereignisse und skizziert deren Fortleben in unserem kulturellen Gedächtnis.
Die Antike Box. Enthält: 2012 Bringmann, Römische Geschichte /2014 Lotze, Griechische Geschichte /2044 Jehne, Caesar /2305 Schlögl, Das alte Ägypten /2029 Brodersen, Die sieben Weltwunder. 2008. Pb EUR 9,95 ISBN: 3-406-56283-3 C. H. Beck
Die Kunst Box. Enthält: 2556 Tönnesmann, Die Kunst der Renaissance /2552 Zanker, Die römische Kunst /2506 Adriani, Paul Cezanne /2310 Schneede, Vincent van Gogh /2504 Büttner, Peter Paul Rubens. 2008. Pb EUR 20,00 ISBN: 3-406-56284-1 C. H. Beck
Megacitys. Über die Zukunft der Städte. Hrsg.: Rühle, Alex. 2008. (Beck'sche Reihe 1797) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-406-56806-8 C. H. Beck
Die Mittelalter Box. Enthält: 2307 Rexroth, Deutsche Geschichte im Mittelalter /2120 Becher, Karl der Große /2338 Thorau, Die Kreuzzüge /2392 Ehlers, Die Ritter /2393 Görich, Die Staufer. 1. Aufl. 15.02. 2008. 'Beck, C H' Pb EUR20,00 ISBN: 3-406-56287-6 C. H. Beck
Bauer, Richard: Geschichte Münchens. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 2008. Pb EUR 12,00 ISBN: 3-406-57288-X C. H. Beck
Veyne, Paul: Als unsere Welt christlich wurde. 312 - 394. Aus dem Französischen von Matthias Grässlin. 2008. 222 S., Gb EUR 18,90 ISBN: 978-3-406-57064-3 C. H. Beck
Wie und warum wurde aus dem heidnischen römischen Reich ein christliches? Wie war es möglich, daß die Christen, eben noch blutig verfolgt und als Staatsfeinde gebrandmarkt, plötzlich, am 28. Oktober 312, den römischen Kaiser selbst in ihren Reihen begrüßen durften und danach innerhalb weniger Generationen das Christentum Staatsreligion wurde? Ein kluger, unterhaltsamer Essay über eine Revolution im 4. Jahrhundert, die aus einem vielfältig heidnischen Europa ein christliches machte. Was wäre aus der kleinen unterdrückten christlichen Sekte geworden, wenn Kaiser Konstantin nicht diese Religion angenommen hätte? Wäre alles anders gekommen? Gäbe es heute ein Europa, das sich gerne als christlich präsentiert, wäre es säkularer, wäre es islamisch oder heidnisch? Die Fragen, die der große französische Althistoriker Paul Veyne aufgreift, betreffen ein für Europa entscheidendes Jahrhundert: Was machte den christlichen Glauben für den Kaiser so attraktiv? Welche Art von Avantgarde repräsentierten die Christen für ihn? Welche Veränderung durchlief der schon vorhandene heidnische Antisemitismus? Welche Rolle spielte die Idee des Monotheismus? Und nicht zuletzt: Was bedeutete die Frage nach dem „wahren“ Glauben, die die Christen mit solcher Vehemenz stellten?
Blickle, Peter: Das Alte Europa. 2008. 320 S., Gb EUR 24,90 ISBN: 978-3-406-57171-8 C. H. Beck
Das Standardwerk zum Alten Europa
Peter Blickle bietet eine souveräne Darstellung des Alten Europa vom Spätmittelalter bis zur Moderne. Anhand zahlreicher Beispiele aus über 600 Jahren Geschichte und aus allen Regionen Europas von Skandinavien bis nach Italien und Spanien und von England bis nach Polen erhellt er die wichtigsten Strukturen, die Europa geprägt haben: Haus, Herrschaft und Kommune, Sakralität, Friede, Rechtsordnung und Policey.
Peter Blickle erläutert in seiner umfassenden Darstellung, wie die politische Organisationsform der Häuser die Gesellschaft der Bauern und – später – der Bürger auf einer horizontalen Ebene verbindet und sie über das Haus der Adligen und des Fürsten hierarchisch strukturiert. Die hohe Bedeutung des Hauses für die Entwicklung der Werte Solidarität und Recht erweist sich, wenn die Vielzahl der Häuser zur Gemeinde wird und Bauern und Bürger ihr Miteinander gemeinverträglich und so frei wie möglich organisieren. Diese Struktur – so zeigt der Autor anschaulich – ist in ihrer europaweit flächendeckenden Ausbreitung die Voraussetzung für den Siegeszug des Christentums, in dem der Erlöser als leidender Christus in die Mitte von Sakralität und Spiritualität rückt: Christus und die Märtyrer fördern durch ihr Vorbild die für die Gemeinschaft konstitutionell unverzichtbare Ethik des Mitleidens; zudem erscheint Christus als Inkarnation des gegen die herrschaftliche Unterjochung gerichteten Freiheitsbegriffs: Wenn Christus den Menschen befreit, dürfen weder weltliche noch geistliche Herren den Menschen wieder in Unfreiheit pressen. Weitere wichtige Kapitel sind dem wirtschaftlichen Selbständigkeitsbestreben der Höfe und Handwerksbetriebe, den zum Teil kleinteiligen Ordnungs- und Rechtsbestrebungen der Gemeinden sowie den für den Prozeß der Zivilisierung notwendigen Unruhen gewidmet.
Bätschmann, Oskar: Giovanni Bellini. Meister der venezianischen Malerei. 255 S., 186 Abb., dav. 82 fb. 21 x 28 cm, Gb., EUR 58,00 ISBN: 978-3-406-57094-0 C. H. Beck
Giovanni Bellini (ca. 1435/38–1516) gilt mit seinen Schülern Giorgione und Tizian als Begründer der Renaissancemalerei in Venedig. Er arbeitete für Dogen und Fürstenhäuser; er erfand die venezianische Sacra Conversazione und schuf Porträts sowie allegorische und mythologische Bilder. Oskar Bätschmann zeichnet kenntnisreich das Leben Giovanni Bellinis nach, schildert dessen Arbeitsweise und stellt das Gesamtwerk mit Blick auf den historischen und sozialen Kontext vor. Wie positionierte sich Giovanni Bellini als eigenständiger Künstler neben seinem Vater Jacopo, seinem Bruder Gentile und seinem Schwager Andrea Mantegna? Er modernisierte traditionelle Sujets wie die Madonna mit dem Kind, importierte das flämische Porträtschema und entwickelte den venezianischen Bildtypus der Sacra Conversazione (die Versammlung der Heiligen um den Thron der Madonna). Giovanni Bellini wies der Landschaft im Bild eine neue Bedeutung zu und entwickelte eine einzigartige Farbenharmonie in Analogie zur musikalischen Harmonie. Als einer der Ersten in Italien wechselte er von der Tempera zur Technik der Ölmalerei, die von Flandern nach Italien importiert wurde. Bereits zu Lebzeiten erlangte er großen Ruhm weit über Venedig hinaus. Albrecht Dürer, der den venezianischen Meister auf seiner zweiten Italienreise kennen lernte, gehörte zu seinen Bewunderern. Für viele Künstler war Giovanni Bellini ein wichtiger Lehrer, und an seinen Werken schulten sich Maler wie Carpaccio, Giorgione, Tizian und Veronese, die für die venezianische Renaissancemalerei höchsten Ruhm erlangten.
Schmidt-Glintzer, Helwig: Kleine Geschichte Chinas. 2008. 304 S., 100 meist fb. Abb., 15 Krt. Gb EUR 19,90 ISBN: 978-3-406-57066-7 C. H. Beck
Von der Hochkultur zur Weltmacht – 3000 Jahre chinesische Geschichte
Klar, anschaulich und mit Blick auf das Wesentliche führt Helwig Schmidt-Glintzer durch die vieltausendjährige Geschichte Chinas von den vorgeschichtlichen Anfängen bis zur unmittelbaren Gegenwart. Zahlreiche Karten erschließen das Riesenreich, und farbige, ausführlich erläuterte Abbildungen vermitteln einen sinnlichen Eindruck der chinesischen Geschichte und Kultur.
Diese illustrierte Geschichte Chinas ist aus der Perspektive der Gegenwart geschrieben und zeichnet die für das Selbstverständnis des heutigen China wichtige vieltausendjährige Geschichte nach. Besonderes Augenmerk liegt auf den Grundlinien und der Dynamik der politischen Entwicklungen in diesem großen Kulturraum, in dem heute ein Viertel der Menschheit lebt. Die Errungenschaften und Erfolge dieser Kultur, die sich noch im 18. Jahrhundert an der Spitze der Weltkulturen befand, werden ebenso anschaulich wie der langsame Aufbruch in die Moderne. Der Blick über lange Zeiträume hinweg und die Berücksichtigung des für China charakteristischen Staatskultwesens ebenso wie der vielen Religionen Chinas bringen dem Leser ein neues Chinabild vor Augen. Im zweiten Teil des Buches stehen die Auseinandersetzungen mit den westlichen Mächten, die schleppende, doch zunehmend dynamische Industrialisierung des Landes, die revolutionären Massenbewegungen unter Mao Zedong und die wirtschaftliche Öffnung in den vergangenen Jahrzehnten im Zentrum. Vor dem Hintergrund der Geschichte werden die Eigenheiten des sozialen und religiösen Lebens im heutigen China besser verständlich, und Chinas Weg ins 21. Jahrhundert gewinnt vor diesem gewaltigen Horizont seine eigentümliche Gestalt.
Höllmann, Thomas: Die Kultur des alten China. 2008. 336 S., 60 fb. Abb., 6 Krt. 16 x 24 cm, Gb EUR 29,90 ISBN: 978-3-406-57071-1 C. H. Beck
Das kaiserliche China – Alltag, Kultur und Kunst
Einer der besten Kenner des alten China bringt archäologische Fundstücke zum Sprechen: Für die Zeit von der Gründung des Kaiserreichs 221 v.u.Z. bis zur Unterwerfung durch die Mongolen 1279 wird das breite Spektrum einer faszinierenden Kultur ausgeleuchtet.
Vor allem die Archäologie bietet heute die Möglichkeit, das Leben im alten China zu rekonstruieren, und Aufsehen erregende Fundstücke illustrieren die unterschiedlichsten Aspekte einer beeindruckenden Kultur. In Verbindung mit eigens dafür übersetzten Literaturauszügen veranschaulichen sie in diesem Buch unter anderem die Machtfülle des Kaisers, die Unterwürfigkeit der Beamten und die Beziehungen zwischen den Geschlechtern; sie berichten von der Begeisterung für Fußball, vom Wandel der Schönheitsideale und von der Vorliebe für Seide, die schon vor mehr als 2000 Jahren ein Exportschlager war. Ausgehend von 60 ausgewählten Objekten, die in großformatigen Farbabbildungen präsentiert werden, entwirft Thomas O. Höllmann ein facettenreiches Gesamtbild der chinesischen Kultur. Welchen Stellenwert hatte die Schrift? Wann wurde gefeiert? Wie ging man mit dem Tod um? Auf diese und zahllose weitere Fragen gibt der Band konkrete Antworten; er berührt dabei eine enorme Vielfalt von Themenkomplexen, die von Ernährung bis Erziehung, von Musik bis Medizin, von Recht bis Religion und von Wirtschaft bis Wissenschaft reicht. Wer versuchen will, das heutige China in seinen Zusammenhängen zu verstehen, wird ohne den Rückgriff auf die historischen Wurzeln scheitern. Dieses Buch bietet einen lebendigen Einblick in Kultur und Alltag im alten China.
Zimmermann, Michael: Lovis Corinth. (Beck'sche Reihe 2509) C.H. Beck, München 2008. Pb EUR 7,90 ISBN: 978-3-406-56935-7 C. H. Beck
Lovis Corinth (1858–1925) war ein Konservativer und ein Rebell zugleich. Michael Zimmermann zeigt, welchen Platz Corinths Kunst innerhalb des zeitgenössischen Umfelds einnahm. Er führt die wichtigsten Werkgruppen vor – die Selbstporträts und Porträts, die Akte, die Landschaftsbilder und die Stillleben – und erläutert die zentralen Themen Corinths, die sich zwischen Passion und Bacchanal, zwischen Apokalypse und unschuldigem Glück bewegen. Gleichzeitig umreißt er das bewegte Leben des Künstlers und seine lange anhaltende Wirkung.
Reith, Reinhold: Das alte Handwerk. Von Bader bis Zinngießer. 2008. (Beck'sche Reihe 1841) Pb EUR 14,95 ISBN: 978-3-406-56823-7 C. H. Beck
Peter Wende. Das britische Empire. Geschichte eines Weltreichs. 400 S., 15 Karten, EUR 26,90 ISBN: 978-3-406-57073-5 C. H. Beck
Aufstieg und Niedergang einer Weltmacht

Peter Wende entwirft in seinem umfassenden Werk ein facettenreiches Bild der Geschichte des Britischen Empire. Die differenzierte Darstellung reicht von den mittelalterlichen Voraussetzungen und Anfängen über die imperiale Außen- und Reichspolitik während der Frühen Neuzeit bis zur britischen Kolonialherrschaft in Amerika, Asien und Afrika und der Auflösung des Weltreichs im 20. Jahrhundert.
Peter Wende gilt als einer der besten Kenner der englischen Geschichte. Hier fragt er nach den Ursachen und Folgen der Tatsache, daß eine Insel am Rande Europas für mehr als zwei Jahrhunderte das Zentrum eines weltumspannenden ökonomischen und politischen Beziehungsgeflechts bildete. So rückt er bestimmte Faktoren, Phasen und Schauplätze des Geschehens bewußt in den Vordergrund: die Entwicklung des Überseehandels und den Ausbau der Kriegsflotte, die Entstehung der amerikanischen Siedlungskolonien und deren Entlassung in die Unabhängigkeit, das Wechselspiel von europäischer Mächtepolitik und dem Ausbau einer globalen Machtposition, das Verhältnis von politischer Herrschaft und (privaten) wirtschaftlichen Interessen, die Instrumente und Techniken kolonialer Herrschaft in Indien und Afrika, die Mechanismen der Expansion sowie schließlich die Auswirkungen imperialer Herrschaft auf das Mutterland, die Befreiungskämpfe und die Dekolonisation in der spezifischen Form des Commonwealth.
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