KunstbuchAnzeiger - Kunst, Architektur, Fotografie, Design Anzeige Verlag Langewiesche Königstein | Blaue Bücher
[Home] [Titel-Datenbank] [Druckansicht]
Themen
Recherche
Service

Titel-Datenbank

[zurück]

Beck, C. H. Verlag OHG

 
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | vor>
 
Goette, Hans R: Das antike Athen. Ein literarischer Stadtführer. 2004. Gb EUR 24,90 ISBN: 3-406-51665-3 C. H. Beck
Attische Vasen in etruskischem Kontext. Funde aus Häusern und Heiligtümern. Hrsg. Bentz, Martin /Reusser, Christoph. Gb ISBN: 3-406-51904-0 C. H. Beck
Corpus vasorum antiquorum. Deutschland. Hrsg. Komm. f. d. Corpus Vasorum Antiquorum b. d. Bay. Akad. d. Wiss. /Union Académique Internationale.Bd 77: München, Antikensammlung Band 13. Attische Augenschalen. Bearb. Fellmann, Berthold. 2004. 176 S. Hl EUR 88,- ISBN: 3-406-51960-1 C. H. Beck
Krauss, Heinrich /Uthemann, Eva: Was Bilder erzählen. Die klassischen Geschichten aus Antike und Christentum in der abendländischen Malerei. 5. Aufl. 2003. 546 S.. Ln EUR 29,90 ISBN: 3-406-51482-0 C. H. Beck
Tamcke, Martin: Das orthodoxe Christentum. 2004. 120 S., 5 Abb.. (Beck'sche Reihe 2339) Pb EUR 7,90 ISBN: 3-406-50839-1 C. H. Beck
Kohl, Karl H: Die Macht der Dinge. Geschichte und Theorie sakraler Objekte. 2003. 304 S., 24 Abb. (C. H. Beck Kulturwiss. ) Ln EUR 29,90 ISBN: 3-406-50967-3 C. H. Beck
Fetisch, Totem und Idol In unserem Alltag sind wir von einer Vielzahl von Gegenständen umgeben. Belanglose Dinge erinnern uns an vergangene Lieben. Exotische Dinge stehen für die Sehnsucht nach der Ferne, alte Dinge verkörpern eine idealisierte Vergangenheit. Von anderen Dingen glauben wir unser Schicksal abhängig. Karl-Heinz Kohl erklärt anhand zahlreicher Beispiele, welche Bedeutung das Verhältnis des Menschen zu seinen Dingen aus der Sicht der Ethnologie und Religionsgeschichte hat. Dabei zeigt sich, daß uns der Objektkult archaischer und außereuropäischer Kulturen vertrauter ist, als wir uns dies selbst eingestehen wollen. Bei ihren Entdeckungsreisen nach Westafrika waren portugiesische Seefahrer auf einen merkwürdigen Kult gestoßen: Er galt scheinbar beliebigen Dingen, denen die Einheimischen eine geheimnisvolle Macht zuschrieben. Die Portugiesen bezeichneten die Kultobjekte der Afrikaner als „Fetische“, und der „Fetischismus“ schlug das europäische Denken bald in seinen Bann. Die Kirche verurteilte ihn als Teufelswerk, während er für die Philosophen der Aufklärung die Unvernunft jeder Religion bewies. Die Faszination aber blieb: Ob Hegel oder Comte, Marx oder Freud, jeder von ihnen versuchte auf seine Weise, das Rätsel des Fetischismus zu lösen. Der Fetischismus ist auch Ausgangspunkt der brillanten Studie von Karl-Heinz Kohl, die nichts weniger bietet als die seit langem umfassendste Theorie des sakralen Objekts. Das breite Themenspektrum reicht vom Steinkult des Alten Israel über das Bilderverbot der Bibel bis zum Reliquienkult des Mittelalters. Die Heiligen Bündel nordamerikanischer Indianer werden ebenso analysiert wie die Zauberfiguren der BaKongo und die Idole der alten Griechen. Indem der Autor das Schicksal der antiken Kultbilder seit ihrer Wiederentdeckung in der Renaissance verfolgt, gelangt er zu einem überraschenden Schluß: In den säkularisierten Gesellschaften des Westens scheint der Museumskult das Erbe des archaischen Fetischismus angetreten zu haben. Der Autor Karl-Heinz Kohl, geb. 1948, ist Professor für Historische Ethnologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität und Direktor des Frobenius-Instituts in Frankfurt am Main. Von 2001 bis 2002 lehrte er als Theodor-Heuss-Professor an der New School for Social Research in New York. Bei C.H.Beck erschien von ihm Ethnologie – die Wissenschaft vom kulturellen Fremden (22000).
Weber, Klaus: Deutsche Kaufleute im Atlantikhandel 1680 - 1830. Unternehmen und Familien in Hamburg, Cádiz und Bordeaux. 2004. 380 S., 5 Abb., 2 Ktn. (Schriftenr. z. Ztschr. f. Untern.-Gesch. 12) Kt EUR 54,- ISBN: 3-406-51860-5 C. H. Beck
Weinrich, Harald: Knappe Zeit. Kunst und Kritik der Lebenszeit. Gb ISBN: 3-406-51660-2 C. H. Beck
Mandela, Nelson: Meine afrikanischen Lieblingsmärchen. 2004. 190 S., 35 fb. Abb. von verschiedenen afrikanischen Künstlern, Vign. 24 cm. Hl EUR 19,90 ISBN: 3-406-51862-1 C. H. Beck
Die schönsten Märchen Afrikas – gesammelt von Nelson Mandela Nelson Mandela hat für dieses Buch die schönsten afrikanischen Märchen ausgewählt. Die Geschichten bezaubern durch ihre poetische und farbenfrohe Sprache, die dem Leser die Welt Afrikas plastisch vor Augen führt. Zahlreiche phantasievolle Farbillustrationen von verschiedenen afrikanischen Künstlern bieten einen zusätzlichen, besonderen Reiz. Nelson Mandelas Lieblingsmärchen, die er aus den verschiedenen Ländern Afrikas zusammengetragen hat, geben Einblick in eine exotische, oftmals mythische Welt. Die Geschichten erzählen von dem fliegenden Hasen Mmutla, von dem Jäger Mthiyane, der in eine Schlange mit sieben Köpfen verwandelt wird, und von dem lockenden Zaubergesang eines prächtigen Vogels, dem nur die Kinder widerstehen können. Bei einigen Erzählungen handelt es sich um Schöpfungsmythen, in denen man erfährt, wie der Mond entstand, weshalb die Tiere Hörner und Schwänze bekamen und warum die Katze ein zahmes Haustier wurde. Dieser reich illustrierte Märchenschatz spricht sowohl alte als auch junge Leser an und lädt zu einer faszinierenden Reise durch den afrikanischen Kontinent ein. Der Autor Rolihlahla Nelson Mandela, geb. 1918 in Südafrika, ist weltbekannt für seinen Kampf gegen die Apartheid, für den er 27 Jahre im Gefängnis verbringen mußte. 1993 erhielt er den Friedensnobelpreis, ein Jahr später wurde er zum Präsidenten von Südafrika ernannt. Mandela wuchs in dem ländlichen Dorf Qunu auf, wo er schon früh durch die Erzählungen der Älteren mit der afrikanischen Geschichte und Folklore vertraut gemacht wurde.
Sinn, Ulrich: Das antike Olympia. Götter, Spiel und Kunst. Griechenland. 2004. Gb EUR 34,90 ISBN: 3-406-51558-4 C. H. Beck
Wie verlief die Entwicklungsgeschichte Olympias? Welche staunenswerten Kunstwerke haben die Griechen dort errichtet? Welch ungeheuren Reichtum verwahrten die Priester in den Tempeln der Götter? Welche Sportarten wurden in Olympia gepflegt und wie gestaltete sich das Leben der Athleten, Geschäftsleute und Zuschauer in Olympia? Was machte Olympia für Politiker, Künstler und Gelehrte so attraktiv, daß sie bevorzugt diesen Ort als Bühne ihrer Auftritte wählten? Solche und viele weitere Fragen beantwortet Ulrich Sinn in seinem reich bebilderten Buch über das antike Olympia. Auch einer, der rein gar nichts über die Antike weiß, wüßte doch, was die Olympischen Spiele sind und daß sie ein Erbe der Alten Griechen darstellen. So wenig sich unsere kulturellen Verbindungen zu Griechenland auf dieses sportliche Großereignis reduzieren lassen, so wenig war Olympia in der Antike primär Austragungsort sportlicher Wettkämpfe. Ulrich Sinn rückt in seinem glänzend geschriebenen und reich bebilderten Band unsere doch einseitigen Vorstellungen über das antike Olympia zurecht und weist dem Sport einen angemessenen Platz als Bestandteil des Götterkultes und der vielfältigen anderweitigen Nutzungen des Heiligtums zu. Der Autor Ulrich Sinn ist Professor für Klassische Archäologie an der Universität Würzburg. Er leitet im Auftrag des Deutschen Archäologischen Instituts die Ausgrabung einer internationalen Forschungsgruppe in Olympia. Von ihm liegt im Verlag C.H.Beck vor: Einführung in die Klassische Archäologie (2000) und Olympia. Kult, Sport und Fest in der Antike (2002).
Demurger, Alain: Die Ritter des Herrn. Geschichte der geistlichen Ritterorden. Aus d. Franz. v. Kaiser, Wolfgang. 399 S., 20 Abb., 7 Ktn. Gb., C.H. Beck, München 2003. EUR 26,90 ISBN: 3-406-50282-2 C. H. Beck
 Rezension lesen
Rolf Schönberger. Anselm von Canterbury. 2004. 160 S., EUR 14,80 ISBN: 3-406-51087-6 C. H. Beck
Anselm von Canterbury ist einer der originellsten Denker der europäischen Philosophiegeschichte. Er hat ein Argument für die Existenz Gottes ersonnen, das heute noch, 900 Jahre nach der Niederschrift, Gegenstand von kontroversen Diskussionen ist. Sein Werk ist ein Meilenstein in der europäischen Rationalitätsgeschichte. Anselm hat den Anspruch erhoben, die wesentlichen Inhalte des christlichen Glaubens in ihrer Rationalität unter Beweis stellen zu können. Prof. Rolf Schönberger lehrt Philosophie an der Universität Regensburg.
Ulrich Sinn. Athen. Geschichte und Archäologie. 128 S., 20 Abb., 2 Karten. EUR 7,90 ISBN: 3-406-50836-7 C. H. Beck
Ulrich Sinn bietet eine Einführung in Athenische Geschichte und Archäologie von mykenischer Zeit bis zur Spätantike. Er erklärt anhand zahlreicher Abbildungen die Verbindungen von Ereignis-, Kultur- und Religionsgeschichte zu den vielen, bis heute erhaltenen kunst- und architekturgeschichtlichen Denkmälern. Ein Abriß der Geschichte Athens von der Spätantike bis zur Neuzeit beschließt den Band. Ulrich Sinn ist Professor für Klassische Archäologie an der Universität Würzburg. Ebenfalls im Frühjahr 2004 erscheint von ihm 'Das antike Olympia. Götter, Spiel und Kunst'
Heinrich Krauss. Das Paradies. Eine kleine Kulturgeschichte. 2004. 130 s., 20 Abb., EUR 8,90 ISBN: 3-406-51072-8 C. H. Beck
In 'Das Paradies' gibt Heinrich Krauss einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Paradiesvorstellungen, welche die Menschen im Verlauf der abendländischen Kultur- und Geistesgeschichte beschäftigt haben. In einem ersten Teil werden dem Leser das Goldene Zeitalter und der Garten Eden als ursprüngliche, verlorene Paradiese vorgestellt. Dabei zeigt sich, daß sowohl Theologen als auch Künstler und Dichter den biblischen Bericht mit vielen sprechenden Details ausgeschmückt haben. Im zweiten Teil führt der Autor in die oft poetischen Phantasien vom künftigen Paradies ein. Vom Judentum über das Christentum und den Islam bis hin zu den Lehren einiger Fortschrittsphilosophen wird auch hier ein beeindruckendes und vielschichtiges Spektrum abgedeckt. Der Autor Heinrich Krauss, promovierter Jurist, Philosoph und Theologe, arbeitet als Redakteur und Drehbuchautor. Zuletzt war er mit der Verfilmung der Bibel befaßt. Veröffentlichungen bei C.H.Beck: Was Bilder erzählen (2003), Kleines Lexikon der Bibeiworte (1998), Die Engel (22000), Kleines Lexikon der Engel (2002).
Grundzüge des Filmrechts. Grundlagen, Verträge, Rechte. Hrsg. Klages, Christlieb. 2003. 360 S. Kt EUR 49,- ISBN: 3-406-50201-6 C. H. Beck
Rudolf Simek. Götter und Kulte der Germanen. 128 S., 3 Abb., EUR 7,90 ISBN: 3-406-50835-9 C. H. Beck
Das vorliegende Buch liefert einen knappen, informativen Überblick über die religiöse Welt der Germanen, über Opferkulte, Kultstätten, Götterwelt und ihre Mythologie sowie über Magie und Totenreich. Der Autor hält sich dabei vor allem an die authentischen archäologischen Zeungisse und zeigt, dass sich von einer einheitlichen Religion der Germanen nach dem neuesten Stand der Forschung nicht mehr sprechen läßt. Ruldolf Simek ist Professor für mittelalterliche deutsche und skandinavische Literatur an der Universität Bonn. In der Reihe C. H. Beck Wissen liegt von ihm vor: Die Wikinger (2002).
Werner Arens. Hans-Martin Braun. Die Indianer Nordamerikas. Geschichte, Kultur, Religion. 128 S., 2 Karten. EUR 7,90 ISBN: 3-406-50830-8 C. H. Beck
Dieser Band schildert Geschichte und Kultur der nordamerikanischen Indianer vonder präkolumbianischen Zeit bis zur Gegenwart. Der Reichtum der materiellen und geistigen Kultur der Indianer, ihrer gesellschaftlichen und politischen Organisation, ihrer Mythen und ihrer religiösen Vorstellungen wird darin ebenso behandelt wie die tragische Geschichte der indianisch-weißen Beziehungen und das Leben in den Reservaten. Werner Arens, Dr. phil. habil, lehrte von 1992 bis 1998 Maerikanistik als Professor an der Universität Stuttgart. Hans-Martin Braun, Dr. phil., lehrt Anglistik an der Universität Paderborn.
Gerd Schwerhoff. Die Inquisition. Ketzerverfolgung in Mittelalter und Neuzeit. 128 S., EUR 7,90 ISBN: 3-406-50840-5 C. H. Beck
Gerd Schwerhoff bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Inquisition von der mittelalterlichen Ketzerverfolgung über die berüchtigte Spanische Inquisition und das „Heilige Offizium“ am Beginn der Neuzeit bis zum 18. Jahrhundert. Er beschreibt anschaulich, wie ein Inquisitionsprozeß ablief, und zeigt, daß die Inquisitoren nicht nur mit Folter und Scheiterhaufen gearbeitet haben, sondern sich vor allem auch subtiler, geradezu moderner Machttechniken bedienten. GERD SCHWERNOFF ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Technischen Universität Dresden.
Bernard Lewis. Die Juden in der islamischen Welt. Vom frühen Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert. 2004. 240 S., 21 Abb., EUR 12,90 ISBN: 3-406-51074-4 C. H. Beck
Der international renommierte Islamwissenschaftler Bernard Lewis schildert in seinem Standardwerk souverän und anschaulich die Geschichte der Beziehungen zwischen Juden und Muslimen von der Entstehung des Islam bis zur massenhaften Vertreibung von Juden aus islamischen Ländern im Zuge der Staatsgründung Israels. Bernard Lewis ist Professor em. für die Geschichte des Vorderen Orients an der Princeton University und einer der meistgelesenen Islamwissenschaftler.
Mischa Meier. Justinian. Herrschaft, Reich und Religion. 128 S., 11 Abb., 2 Karten, EUr 7,90 ISBN: 3-406-50832-4 C. H. Beck
Diese Biographie zeigt, dass Kaiser Justinian (527-565) weniger seine Epoche gestaltete, sondern vielmehr die Zeitumstände seine Herrschaft geprägt haben. Mischa Meier entwirft ein facettenreiches Portrait, das den Kaiser im Spannungsfeld militärischer Konflikte, verheerender Naturkatastrophen, innenpolitischer Krisen und theologischer Konflikte zeigt. Mischa Meier lehrt Alte Geschichte an der Universität Bielefeld, Griechische Geschichte, die Spätantike, antike Geschichtsschreibung, Religionsgeschichte sowie die Rezeptionsgeschichte der Antike bilden Schwerpunkte seiner Forschungen.
< zurück | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | vor>
© 2003 Verlag Langewiesche [Impressum] [Nutzungsbedingungen]