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Beck, C. H. Verlag OHG

 
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Barnett, Vivian E: Kandinsky. Werkverzeichnis der Zeichnungen Bd. 2: Skizzenbücher. 2007. 400 S. 29,20 x 26,50cm. Gb EUR 298,00 ISBN: 978-3-406-55939-6 C. H. Beck
Kandinskys Skizzenbücher erlauben einen ungewöhnlich intimen Einblick in seine Arbeit und seine künstlerische Vorstellungswelt. In diesem Band werden sie erstmals in ihrer Gesamtheit präsentiert, von einer der besten Kandinsky-Kennerinnen unserer Zeit. Zum ersten Mal werden auch Kandinskys Notizen aus den Skizzenbüchern veröffentlicht. Das großzügig illustrierte, kommentierte Verzeichnis ist ein unentbehrliches Standardwerk für Sammler, Museen, Wissenschaftler und Kunstliebhaber.
Insgesamt achtunddreißig Skizzenbücher hat Wassily Kandinsky (1866 – 1944) in einem Zeitraum von über fünfzig Jahren gefüllt. Sie enthalten Studien zu seinen Ölgemälden und Aquarellen, Kopien von fremden Bildern, Skizzen zu Sujets, die ihn auf seinen ausgedehnten Reisen beschäftigten. Da die Skizzenbücher zu Lebzeiten des Künstlers niemals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden, hat Kandinsky in ihnen, anders als bei seinen anderen Arbeiten, keinerlei Selbstzensur geübt. Sie erlauben daher einen Blick hinter die Kulissen und lassen uns die Arbeit des Künstlers in ungewohnter Nahsicht verfolgen.
Der reich ausgestattete Band erschließt die Skizzenbücher auf dem neusten Stand der Forschung. Er präsentiert sie in rund 1000 zum Teil farbigen Abbildungen und verzeichnet detailliert technische Angaben, Provenienz und Aufbewahrungsort, Ausstellungsgeschichte und einschlägige Literatur. In aufschlußreichen Kommentaren werden die Ikonographie, die Chronologie der Zeichnungen und die Bezüge innerhalb von Kandinskys Œuvre erläutert. Der Band, mit dem das Gesamtverzeichnis von Kandinskys Werk bei C.H.Beck zu seinem Abschluß gelangt, gewährt so einen neuen Zugang zu dem Werk des Malers, der die Kunst des 20. Jahrhunderts wie kaum ein anderer geprägt hat.
Vivian Endicott Barnett war viele Jahre lang Kuratorin am Solomon R. Guggenheim Museum in New York. Sie ist international durch zahlreiche Ausstellungen und Publikationen zu Kandinskys Werk hervorgetreten.
Klassiker der Kunstgeschichte. Band 1: Von Winckelmann bis Warburg. 2007. (Beck'sche Reihe 1782) 224 S. 10 Abb. Pb EUR 14,95 ISBN: 978-3-406-54802-4 C. H. Beck
Von Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der modernen Kunstgeschichte, über Jacob Burckhardt, Aby Warburg und Erwin Panofsky bis zu den großen Kunsthistorikern der Nachkriegszeit stellen die Bände Leben, Werk und Wirkung der einflußreichsten Kunsthistoriker vor. Ausgewiesene Kenner geben mit diesen Portraits gleichzeitig eine vorzügliche Einführung in die Geschichte und die wichtigsten Konzepte der Kunstgeschichtsschreibung.
Ulrich Pfisterer ist Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Klassiker der Kunstgeschichte. Bd 2: Pfisterer, Ulrich: Von Panofsky bis Greenberg. 2007. (Beck'sche Reihe 1783) 224 S., 10 Abb., Pb EUR 14,95 ISBN: 978-3-406-54819-2 C. H. Beck
Von Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der modernen Kunstgeschichte, über Jacob Burckhardt, Aby Warburg und Erwin Panofsky bis zu den großen Kunsthistorikern der Nachkriegszeit stellen die Bände Leben, Werk und Wirkung der einflußreichsten Kunsthistoriker vor. Ausgewiesene Kenner geben mit diesen Portraits gleichzeitig eine vorzügliche Einführung in die Geschichte und die wichtigsten Konzepte der Kunstgeschichtsschreibung.
Ulrich Pfisterer ist Professor für Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Schulze, Hagen: Kleine deutsche Geschichte. Mit Bildern aus dem Deutschen Historischen Museum. 5., 114.-120. Tausend. 2007. 282 S., 123 Abb., dav. 61 fb. 22,30 x 14,50 cm. Gb EUR 19,90 ISBN: 978-3-406-56130-6 C. H. Beck
Der Klassiker – jetzt in erweiterter und aktualisierter Neuauflage
„Eine deutsche Geschichte, wie sie das Publikum lange nicht hatte: knapp, temperamentvoll, modern und gut bebildert.“ Michael Jeismann, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Von den Anfängen im römischen Germanien bis zum vereinigten Deutschland und seinen Problemen – Hagen Schulze erzählt die deutsche Geschichte prägnant, anschaulich, mit dem Blick auf das Wesentliche. Mehr als ein illustrierendes Beiwerk sind die zahlreichen Abbildungen des Bandes, die den Leser gleichsam zur historischen Betrachtung einladen. Das erfolgreiche Buch liegt jetzt in einer aktualisierten Neuausgabe vor, die bis an die Schwelle der Gegenwart führt.
Hagen Schulz e ist o. Professor für Neuere Deutsche und Europäische Geschichte an der Freien Universität Berlin und war Direktor des Deutschen Historischen Instituts in London.
Märtl, Claudia: Die 101 wichtigsten Fragen - Mittelalter. 2., durchgesehene Auflage 2006. 159 S., mit 20 Abbildungen -19,00 x 12,40 cm. (Beck'sche Reihe 1685) Pb EUR 9,90 ISBN: 978-3-406-54102-5 C. H. Beck
Wie finster war das Mittelalter? Wie entstand das Rittertum? Wie wurde man Kaiser? Wie stellte man sich das Jenseits vor? Was ist der Investiturstreit? Wie alt wurden die Menschen im Mittelalter? Wie kann man die mittelalterliche Musik heute noch aufführen? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Mediävistin Claudia Märtl kenntnisreich und für jedermann verständlich.
LeGoff, Jacques: Das Mittelalter für Kinder. 2007. 112 S., zahlr. Abb., Gb EUR 14,90 ISBN: 978-3-406-56439-0 C. H. Beck
Die wunderbare Welt des Mittelalters – für Kinder erklärt von Jacques Le Goff
Der große Historiker Jacques Le Goff führt in diesem Buch Kinder und Jugendliche in die wunderbare Welt des Mittel- alters ein. Er beantwortet ihre Fragen zu Rittern und Kreuzfahrern, Heiligen und Ungläubigen, zu den Mächtigen und den Armen der Epoche. Durch den Text und die begleitenden Abbildungen erfahren Kinder, wie man im Mittelalter lebte, woran man glaubte und worauf man hoffte, und sie begegnen den berühmten Gestalten, den wirklichen wie den fiktiven, die das Zeitalter bevölkerten.
Was tat ein Ritter den ganzen Tag, und was genau passierte bei einem Turnier? Wer baute die großen Kathedralen und was kostete das? Wie wurde man im Mittelalter König und wie ein guter Christ? Einer der besten Kenner des Mittelalters beantwortet diese und zahlreiche andere Fragen so fachkundig wie unterhaltsam. Jacques Le Goff erzählt von den mächtigsten Figuren der Epoche, den Kaisern, Königen und Päpsten, von Bauern und Städtern und von den Gestalten, die das tägliche Leben der Menschen beherrschten –Maria, Christus und den Heiligen. Le Goffs breites Panorama umfaßt auch das Reich der Fabel mit seinen Zauberern, Drachen und Feen, und König Artus und die Ritter seiner Tafelrunde treten selbstverständlich ebenfalls auf. So legt Le Goff ein Buch vor, das die Neugier stillt und die Epoche mit ihren vielen Facetten lebendig werden läßt.
Jacques Le Goff ist einer der angesehensten und meistgelesenen Historiker unserer Zeit. Er wurde unter anderem mit dem Historikerpreis der Stadt Münster und dem Hegel-Preis der Stadt Stuttgart ausgezeichnet.
Zapperi, Roberto: Römische Spuren. Goethe und sein Italien. Übers. v. Walter, Ingeborg. 2007. 175 S., 15 Abb. 20,30 x 12,10 cm. Gb EUR 19,90 ISBN: 978-3-406-56295-2 C. H. Beck
Roberto Zapperis neues Buch beschäftigt sich mit den vielfältigen Spuren, die Italien und insbesondere Rom im Leben Goethes hinterlassen haben. Es beleuchtet die frühen Prägungen durch das Italienische im Haushalt in Frankfurt, Goethes Teilhabe am römischen Volksleben in Rom sowie die Spuren römischer Erfahrungen im „Wilhelm Meister“ und in der Kunstauffassung des Dichters. Mit kriminalistischem Spürsinn fügt Roberto Zapperi seine Erkenntnisse so zusammen, daß deutlich wird, was die Erfahrung italienischer Kultur für Goethe bedeutete.
Noch bis vor kurzem glaubte man, daß Goethe während seines langen Aufenthalts in Rom fast ausschließlich im Kreise seiner deutschen Freunde lebte und am Leben der Stadt nur ganz am Rande teilnahm. Roberto Zapperi geht gleich zu Beginn seiner „Spurensuche“ der Frage nach, wie gut Goethe Italienisch konnte, und verbindet sie mit der anderen Frage nach den Beziehungen des Dichters zu seinem Vater, der seine eigene „Italienreise“ auf Italienisch geschrieben hatte. So führt er uns in die Kindheit des Dichters zurück und zu den ersten Berührungen des kleinen Johann Wolfgang mit Italien. Doch geht es hier auch um die geheimen Spuren, die Goethes römische Erfahrungen in Wilhelm Meisters Lehrjahre und in seiner Auffassung von der antiken Kunst hinterlassen haben. Die beiden letzten Kapitel befassen sich mit den Rückwirkungen seines kindlich unbeschwerten Lebens in der ewigen Stadt auf die Romreisen Herders und der Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar, die Goethes „ganz andere Existenz“ auf ihre Weise nachzuahmen suchte. Zapperis neues Buch vertieft unsere Kenntnis von Goethes Aufenthalt in Rom und zeichnet ein präzises und anschauliches Bild von dieser entscheidenden Erfahrung im Leben des Dichters.
Roberto Zapperi lebt als Privatgelehrter in Rom. Er war 1998 Fellow des Wissenschaftskollegs zu Berlin, 2001 Warburg-Professor in Hamburg.
Ptak, Roderich: Die maritime Seidenstraße. Küstenräume, Seefahrt und Handel in vorkolonialer Zeit. 2007. (Hist.Bibl. d. Gerda Henkel Stift. ) 368 S., 47 Abb., 6 Kart. Gb EUR 24,90 ISBN: 978-3-406-56189-4 C. H. Beck
Die Geschichte des Indischen Ozeans
Roderich Ptak erzählt in diesem faszinierenden Überblick die Geschichte der Meere zwischen Ostafrika und Japan von den frühesten, archäologisch faßbaren Zeiten bis in die Neuzeit. Er geht den Handelsnetzen in diesem weiten Raum nach, beschreibt den Kulturaustausch zwischen weit entfernten Küsten, die Wanderung von Religionen über das Meer und die Bildung von politischen Netzwerken unabhängig von den großen Landmächten.
Als Portugiesen und Spanier in den Indischen Ozean und nach Fernost vordrangen, stellten sie erstaunt fest, daß Araber, Inder und Chinesen schon seit Jahrhunderten auf den asiatischen Meeren verkehrten und über Schiffe verfügten, die ihren eigenen kaum nachstanden. China war lange Zeit eine maritime Großmacht, die ein weites Gebiet beeinflußte. Sie trug entscheidend dazu bei, daß Asiens maritime Zonen zu einem großen Handelsnetz zusammenwuchsen: der maritimen Seidenstraße. Ptak beschreibt Winde und Meerengen, Häfen und Inseln, Seerouten und die Entwicklung der Seefahrt. Nicht zuletzt legt er dar, wie neben Handelswaren auch Ideen und Wissen über die Ozeane verbreitet wurden. Damit wird ein Kapitel der Weltgeschichte sichtbar, das sich abseits von Europa und noch vor der europäischen Expansion abgespielt hat.
Roderich Ptak , geb. 1955, ist Professor für Sinologie an der Universität München. Gastdozenturen in Paris, Lissabon und Macao belegen sein internationales Renommee.
Fried, Johannes: Zu Gast im Mittelalter. 2007. 288 S., Gb. EUR 24,90 ISBN: 978-3-406-56215-0 C. H. Beck
Johannes Fried gehört zu den einflußreichsten Mittelalterhistorikern unserer Zeit. Kein anderer Mediävist bürstet vertraute Lesarten der Geschichte so gründlich gegen den Strich, kein anderer Mediävist fragt so hartnäckig nach der historischen Wirklichkeit hinter den Quellen. Sein brillanter Stil und sein herausragendes Gelehrtentum haben ihn weit über die Fachgrenzen hinaus bekannt gemacht.
Nun legt Johannes Fried einen Band mit Essays vor, der auf eindrucksvolle Weise zeigt, wie eine andere Mediävistik zwischen „Wissenschaft und Phantasie“ möglich ist. Exemplarisch dafür steht seine Nachschöpfung eines Gastmahls am Hof Karls des Großen, die – dicht an den Quellen entlang geschrieben – mitten hineinführt in die faszinierende Welt des Mittelalters.
Johannes Fried ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt. 1995 erhielt er den Preis des Historischen Kollegs, 2006 den Sigmund Freud-Preis für Essayistik.
Loschek, Ingrid: Modedesigner. Ein Lexikon von Armani bis Yamamoto. 3. Aufl.. (Beck'sche Reihe 1249) Pb EUR 14,90 ISBN: 978-3-406-56492-5 C. H. Beck
Modedesigner sind Kultfiguren zwischen Kunst und Kommerz: genial, exzentrisch, sensibel, schrill und perfektionistisch. Sie kreieren Stile, machen Trends und schaffen Illusionen. In ihren Moden steht Luxus neben Provokation, Opulenz neben Klassik, Historisches mischt sich mit Futuristischem, Uniformes folgt Individuellem. Ihre Defilées sind Medien-Events. Wie sie wurden, was sie sind, zeigt dieses Lexikon in über 100 Biographien. Es dokumentiert Leben, Image, Marken und Modelle der internationalen Top-Designer. Zahlreiche Modefotos und Modezeichnungen ergänzen den handlichen und aktuellen Überblick.
Ingrid Loschek lehrt Modegeschichte und Modetheorie an der Hochschule für Gestaltung, Technik und Wirtschaft in Pforzheim.
Die Neue Pinakothek München (Englische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27 x 19 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51272-0 C. H. Beck
Die Neue Pinakothek München (Französische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27 x 19 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51273-9 C. H. Beck
Die Neue Pinakothek München (Italienische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27 x 19 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51274-7 C. H. Beck
Die Neue Pinakothek München (Japanische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27,40 x 19,80 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51275-5 C. H. Beck
Die Neue Pinakothek München (Russische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27,40 x 19,80 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51270-4 C. H. Beck
Die Neue Pinakothek München (Spanische Ausgabe). Bearb. v. Lenz, Christian. 3., überarb. Aufl. 2003. 136 S., 170 fb. Abb. 27,47 x 19,80 cm. (Museen d. Welt) Pb EUR 18,90 ISBN: 3-406-51271-2 C. H. Beck
Venedig in historischen Photographien 1841-1920. Bearb. v. Ritter, Dorothea /Norwich, John J. 4. Aufl. 2006. 207 S., 182 Abb. in Duoton, 1 Kte 30 x 23 cm. Gb EUR 39,90 ISBN: 3-406-38591-5 C. H. Beck
Schmidt, Heinrich und Margarethe. Die vergessene Bildersprache christlicher Kunst. Ein Führer zum Verständnis der Tier-, Engel- und Mariensymbolik. Beck`sche Reihe. 2007. 336 S., 89 Abb., Pb, EUR 14,80 ISBN: 978-3-406-54768-3 C. H. Beck
„Zum Thema christlicher Symbolik in der Kunst dürfte es kaum ein anderes Buch geben, das auf so engem Raum so zahlreiche und so viele dem Verständnis nützliche Hinweise zur mittelalterlichen Theologie und Bildsymbolik bringt.“
Doris Schmidt, Süddeutsche Zeitung
Wofür steht der Pelikan in der christlichen Kunst? Wieso treffen wir Maria so oft in einem verschlossenen Garten an? Und wer sind die Engel mit den vier Flügeln und den vier Köpfen? Dieses anschaulich geschriebene Buch führt sachkundig durch die vielfältigen Tier-, Engels- und Mariendarstellungen der christlichen Kunst, erläutert ihre Symbolik und macht mit ihren antiken und biblischen Quellen bekannt.
Heinrich Schmidt war Pfarrer und Theologe und hat zahlreiche theologische Veröffentlichungen vorgelegt. Zusammen mit Margarethe Schmidt hat er viele Jahre lang Kunstreisen geleitet.
Huizinga, Johan. Holländische Kultur im 17. Jahrhundert. Eine Skizze. Mit einem Nachwort von Bernd Roeck. Aus dem Niederländischen von Werner Kaegi. Beck`sche Reihe. 2007. 208 S. 28 Abb. Fassung letzter Hand mit Fragmenten von 1932. Pb. EUR 14,80 ISBN: 978-3-406-54756-0 C. H. Beck
Das lange vergriffene Meisterwerk Johan Huizingas über das Goldene Zeitalter der niederländischen Kultur.
Johan Huizingas Kulturgeschichte des Goldenen Zeitalters der Niederlande ist eines der Meisterwerke des berühmten Kulturhistorikers. Mit seinem bekanntesten Buch, Herbst des Mittelalters, teilt dieses knappe Porträt die beeindruckende Weite des Blicks und den literarischen Glanz der Darstellung. Wie konnte es in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts zu der Blüte der Kultur kommen, die wir etwa in den Bildern Vermeers oder Rembrandts noch heute bestaunen? Huizinga beleuchtet ihre sozialen, wirtschaftlichen, politischen und militärischen Voraussetzungen und schildert das religiöse Leben des Landes. Vor diesem Hintergrund läßt er ein facettenreiches Bild von Literatur und Kunst der Zeit entstehen. Huizingas charmantes Epochenporträt wird hier nach langer Zeit endlich wieder in deutscher Sprache zugänglich gemacht. Ein neues Nachwort von Bernd Roeck erläutert die bleibende Bedeutung des Werkes.
Johan Huizinga (1872–1945) war Kulturhistoriker, Indologe und Kulturphilosoph. Er wirkte als Professor für Geschichte in Groningen und Leiden und zählt zu den Klassikern der Kulturgeschichtsschreibung.
Werner Kaegi (1901–1979) war Professor für Mittlere und Neuere Geschichte an der Universität Basel und ist u.a. mit einer Biographie Jacob Burckhardts hervorgetreten.
Vegt, Sunnyva van der / Royen, René van. Asterix entdeckt die Welt. Aus dem Niederländischen von Annette Löffelholz unter Mitarbeit von Nicole Albrecht. Beck`sche Reihe. Mit deutschen Bildtexten von Gudrun Penndorf. 2007. 176 S. 192 Abb. Pb. EUR 9.90 ISBN: 978-3-406-54775-1 C. H. Beck
„Cogito ergo bumm.“ – „Ich denke, also verhaue ich die Römer, wo immer ich sie treffe.“
Gemäß diesem hier in freier Übersetzung wiedergegebenen altkeltischen Motto haben Asterix und Obelix manchen Strauß mit Caesar und seinen Legionen ausgefochten. Viele der Abenteuer, die sie dabei im Auftrag seiner Majestix weit entfernt von dem kleinen gallischen Dorf erlebten, haben uns mit Persönlichkeiten und Ereignissen der antiken Welt bekannt gemacht. Dieser Band zeigt auf sehr unterhaltsame Weise, wieviel historisches Wissen in den kleinen Kunstwerken der Asterix-Comics verborgen ist.
Sunnyva van der Vegt und René van Royen sind beide Altertumswissenschaftler an der Universität Amsterdam, Leiter des Niederländischen Zentrums für Asterix-Forschung und Autoren des Kultbuches Asterix – die ganze Wahrheit (bsr 1582).
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