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Imhof Verlag

 
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Caspar, Helmut: DDR-Lexikon. Von Trabi, Broiler, Stasi und Republikflucht. 2009. 400 S., 200 Abb. 22 x 12 cm. Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-453-X Imhof
Viele in der ehemaligen DDR verwendete Begriffe und Slogans sind aus unserem Wortschatz verschwunden. Wer weiß noch, was ABV, BGL, HGL, LPG oder FDGB waren? Man aß Broiler, las FRÖSI, ATZE, FÜR DICH oder das ND, fuhr zum Einkaufen in die Hauptstadt der DDR und schrieb ins Brigadetagebuch. Man kannte den „Tag der Befreiung“ und den „Tag der Republik“, ärgerte sich über den „Schwarzen Kanal“ und war froh, wenn man ein als „Geschenksendung, keine Handelsware“ deklariertes Päckchen, also ein „Westpaket“, bekam.
In seinem DDR-Lexikon erläutert der Berliner Historiker Helmut Caspar über 400 Begriffe und Redewendungen aus dem Sprachgebrauch der DDR-Zeit und zeigt anhand einzelner Beispiele deren bissige bis humorvolle Verwendung bzw. Umdeutung durch die DDR-Bürger auf.
Helmut Caspar, Jahrgang 1943, lebt in Berlin und berichtet aus eigenem Erleben über den DDR-Wortschatz. Von ihm sind zahlreiche Publikationen zur brandenburgisch-preußischen und deutschen Geschichte erschienen, zuletzt 2008 „200 Berliner Köpfe“ und „Erinnerungsorte in Berlin“ im Michael Imhof Verlag.
Caspar, Helmut: Deutschland 1989. Kulturgeschichte 20. JAHRE FALL DER MAUER. Ein Jahr, das unser Land veränderte. 2009. 160 S., 130 Abb. 32 x 24 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-464-5 Imhof
Zwanzig Jahre ist es her, dass sich in der damaligen DDR massiver Bürgerprotest gegen die herrschenden Verhältnisse erhob. Die friedliche Revolution vom Herbst 1989 fegte die SED-Diktatur fort und ließ die Mauer einstürzen. Monat für Monat schildert der Berliner Historiker und Journalist Helmut Caspar die dramatischen Ereignisse des Jahres in der DDR und ihr Echo in der Bundesrepublik. Das Buch zeigt, wie aus dem anfänglichen „Wir sind das Volk“ der machtvolle Ruf „Wir sind ein Volk“ wurde und welcher Mühen es bedurfte, im In- und Ausland Vorbehalte gegen den Einigungsprozess abzubauen, der am 3. Oktober 1990 im Beitritt der DDR zur Bundesrepublik gipfelte.
Imhof, Michael: Frankfurt- Francoforte Frankfort. Architektur und Kunst · Art and Architecture · arte y arquitectura · arte e architettura. 2009. 120 S., 250 fb. Abb. 25 x 22 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-466-1 Imhof
Der viersprachige Text-Bildband liefert eine Übersicht über die Architektur und Kunst der Mainmetropole von den ältesten erhaltenen baulichen Zeugnissen – der Pfalz – bis zu den eindrucksvollen Hochhäusern, Messegebäuden und den Neubauten am Westhafen. Darüber hinaus vermitteln die Fotos einen lebendigen Eindruck der pulsierenden Großstadt mit Festen und anderen kulturellen Veranstaltungen, die nicht zuletzt durch die bedeutenden Museen geprägt werden.
Baganz, Dorothée: Die Dresdner Frauenkirche Kirchenführer. [Dresden] 2009. 32 S., 60 Abb. 24 x 16,5 cm. Pb EUR 4,50 ISBN: 3-86568-423-8 Imhof
Koch, Hadrian W: Der Frauenberg in Fulda. 2008. 80 S., 75 Abb. 25 x 21 cm. Gb EUR 10,00 ISBN: 3-86568-431-9 Imhof
Das Kloster Frauenberg in Fulda ist schon von weitem sichtbar und prägt die Stadtsilhouette. Seit 1620 leben Franziskaner auf dem Frauenberg. Das erste Kloster ließ Abt Ratgar 802 errichten. Das heutige Aussehen der Klosteranlage ist Ergebnis eines Brandes (1757), der zum Neubau der Klosterkirche (1758-65) führte. In dem vorliegenden Buch wird die Geschichte des Frauenbergs und seines Klosters vom 8./9. Jahrhundert bis heute vorgestellt. Dreimal wurden die Franziskaner von diesem Berg vertrieben und sind immer wieder zurückgekehrt. Das Buch ist verständlich geschrieben und enthält zahlreiche attraktive Aufnahmen. Eine Zeittafel am Ende des Buches rundet die Publikation ab.
Gerecke, Friedhelm: Historismus Jugendstil - Heimatstil in Hessen und im Rheinland. Die Bauten des Architekten und Denkmalpflegers Ludwig Hofmann (1862-1933) aus Herborn. 2009. 400 S., 500 Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 3-86568-458-0 Imhof
Hofmanns erbaute im Nassauer Land, im Siegerland, in Wittgestein, in Oberhessen, im Hinterland, im Vogelsberg, in Rheinhessen, im Hunsrück, an der Rheinschiene und im Westerwald mehr als 60 Kirchen und war an ebenso vielen als Restaurator tätig, unter anderem in Butzbach, Bad Sobernheim, Bacharach, Oberwesel, St. Goar, Kircheib, Siegen, Herborn und Haiger. Zudem entwarf Hofmann die Synagoge in Hachenburg, den Bahnhof Gießen und die Bahngebäude an der Vogelsberglinie. Hinzu kommen 150 Wohnhäuser, Villen und Pfarrhäuser, die Hofmann in und um Herborn erbaute.
Begehbare Kunstwerke. Gefährdete Holzfußböden in den preußischen Schlössern. Hrsg. v. Michaelsen, Hans. 2009. 400 S., 550 Abb. 28 x 22 cm. (Potsdamer Beiträge zur Konservierung und Restaurierung 2) Gb EUR 49,90 ISBN: 3-86568-462-9 Imhof
Der reich bebilderte Band befasst sich in 35 Beiträgen von Restauratoren, Kunsthistorikern und Naturwissenschaftlern mit den wertvollen Prachtfußböden in den Potsdamer und Berliner Schlössern, die als einzigartige Zeugnisse der preußischen Schreinerkunst gelten und durch den heutigen Massentourismus einer besonders hohen mechanischen Beanspruchung unterliegen. Kunsthistorische Studien würdigen die unwiederbringlich verloren gegangenen Prachtböden des Berliner und Potsdamer Stadtschlosses, die bemalten Dielenböden und schlichten Tafelparkette des Rheinsberger Schlosses, die von namhaften Kunstschreinern geschaffenen Marketerieböden im Schloss Sanssouci und im Neuen Palais sowie die furnierten Tafelparkette im Schloss Pfaueninsel und im Schloss Babelsberg. Vorgestellt werden vorbereitende Untersuchungen zu den Materialien, Techniken und Schadensursachen an den Böden sowie die Konzepte zu ihrer Konservierung und Restaurierung. Grundlage für die originalgetreue Rekonstruktion verloren gegangener Böden bildeten zeitgenössische Beschreibungen, Entwurfszeichnungen, Werkspuren, aufgefundene Originalreste oder Raumaufnahmen. Studien und Untersuchungen zu historischen Oberflächenbehandlungen von Fußböden, zu speziellen Holzarten, zur Furnierherstellung, zu den Möglichkeiten der Photogrammetrie und zu Verfahren der zerstörungsarmen Untersuchung runden die Publikation ab.
Schäfer, Detlef: Ramon Llull. entre la bíblia i l'alcoràBiografia novel-lada. 2008. 272 S., 14 sw. Abb. 21 x 14 cm. Pb EUR 16,80 ISBN: 3-86568-447-5 Imhof
Das mittelalterliche Leben im 13. Jahrhundert im Spannungsfeld der Auseinandersetzung zwischen Islam und Christentum ist Hintergrund des außergewöhnlichen Lebensweges von Ramon Llull, des größten spanischen Philosophen des Mittelalters. Das vorliegende Buch ist die katalanische Ausgabe des 2003 in deutscher Sprache erschienenen und vergriffenen historischen Romans.
Budde, Michael: Lübeck Ansichten. 2009. 352 S., 160 fb. Abb., 1 Kte 30 x 24 cm. Gb EUR 39,00 ISBN: 3-86568-445-9 Imhof
Oft haben Künstler die traditionsreiche Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten in den Blick genommen. Die Ergebnisse zeigen 150 farbige Großformatabbildungen von Graphiken, Zeichnungen und Ölgemälden aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Viele dieser Werke blieben einer größeren Öffentlichkeit bisher verborgen. Die vom Kunsthistoriker Michael Budde verfassten Begleittexte erschließen die Lübeck-Ansichten und geben Einblick in die Geschichte der ehemaligen Reichs- und Hansestadt. Anschaulich wird, was den Reiz der heutigen Weltkulturerbestadt durch die Jahrhunderte ausmacht. Verlorenes der Stadtgestalt wird bewusst, bekannte Monumente wie das Holstentor oder die großen Backsteinkirchen sind in alten Ansichten neu zu entdecken.
Olbricht, Robert J: Leben in Fülle. Das Katholische Marien-Krankenhaus Lübeck im Wandel der Zeiten. 2009. 32 S., 30 Abb. 24 x 16,5 cm. Gh EUR 5,00 ISBN: 3-86568-461-0 Imhof
Domenici, Davide: Maya & Azteken. Präkolumbianische Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 157 fb. Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-443-2 Imhof
Der mittelamerikanische Kulturraum erstreckt sich über ein großes, in sich sehr unterschiedliches Gebiet: Er umfasst die Staaten von Zentral- und Südmexiko, Guatemala, Belize, El Salvador und teilweise Honduras, Costa Rica und Nicaragua. Hier entwickelten sich von 2500 v. Chr. bis 1521 n. Chr. Dutzende verschiedener Kulturen, deren Heterogenität durch über 60 einheimische, noch heute in der Region gesprochene Sprachen bezeugt wird. Maya und Azteken sind die wohl bekanntesten der alten mittelamerikanischen Völker; jedes von ihnen entwickelte eine eigene künstlerische Tradition, die mit bedeutenden formalen Besonderheiten ausgestattet war und sich in ganz unterschiedlichen Kunstformen ausbildete. Dazu gehören neben der Architektur zum Beispiel das Modellieren und Bemalen von Keramik, Skulpturen aus Stein, Holz, Knochen und Muscheln, die Wandmalerei, die Bearbeitung von Gestein, Halbedelsteinen und Edelmetallen sowie Textilarbeiten. Der vorliegende Band befasst sich eingehend mit den verschiedenen Volksgruppen des präkolumbischen Mittelamerika und deren künstlerischen Ausdrucksformen in ihrem historischen, politischen und religiösen Kontext. Anhand von zahlreichen Farbaufnahmen, Karten und informativen Texten wird dem Leser die Einzigartigkeit dieses faszinierenden Kulturraumes vor Augen geführt.
Michelangelo. Zeichnungen und Zuschreibungen. Hrsg. v.Städel Museum, Graphische Sammlung. 2009. 160 S., 116 fb. Abb. 28 x 23 cm. Ebr EUR 30,00 ISBN: 3-86568-272-3 Imhof
In der Graphischen Sammlung im Städel Museum befindet sich eine Zeichnung, deren Zuschreibung an Michelangelo in der Vergangenheit kontrovers diskutiert worden ist. Ausgehend von diesem Blatt, aber nicht darauf begrenzt, widmen sich Katalog und Ausstellung der Frage der „Zuschreibung“, die im Fall der Zeichnungen Michelangelos besonders umstritten ist. Anhand einiger Leihgaben, vor allem aus dem British Museum in London, aber auch aus anderen europäischen Sammlungen, werden die Themen Original, Kopie, zeichnerischer Stil und Qualität angesprochen. Das Blatt des Städel Museums hängt mit sogenannten „Lehr-Zeichnungen“ Michelangelos zusammen, auf denen er Motive zeichnete, die dann von Schülern auf demselben Blatt kopiert worden sind. Die unmittelbaren Vergleiche von Qualität und Stil, die hier möglich sind, lassen sich auch bei einigen eigenhändigen Zeichnungen Michelangelos und Kopien nach diesen von anderen Künstlern anstellen, oder auch anhand eines Blattes von Michelangelo und eines von Sebastiano del Piombo, die beide in Vorbereitung desselben Gemäldes entstanden sind.
Handy, Peter: Schmalkalden. Stadt des Eisens und der Reformation /Town of Iron and Reformation. 2008. 80 S., 88 fb. Abb. 25 x 22 cm. Gb EUR 14,95 ISBN: 3-86568-335-5 Imhof
Schmalkaldens Altstadtkern ist ein wertvolles Zeugnis mitteleuropäischen Städtebaus, eine historisch gewachsene „Erlebniswelt“ – 1000 Jahre Bau-, Stadt- und Kulturgeschichte. Zu entdecken sind: romantische Winkel und enge Gässchen, liebevoll restaurierte Fachwerkbauten, die spätgotische Hallenkirche St. Georg und Schloss Wilhelmsburg – die Perle der Renaissance-Baukunst. Im Zusammenhang mit der herausragenden politischen Stellung der Stadt im Zeitalter der Reformation ist der Name Schmalkalden weltweit bekannt und gewinnt jährlich mehr inländische und ausländische Gäste.
Das Buch ist zweisprachig in Deutsch und Englisch verfasst und enthält zahlreiche attraktive Aufnahmen. Die wichtigsten Daten zur Geschichte, die Entwicklung der Einwohnerzahlen etc. sind am Anfang des Buches zu finden. Es folgen informative Texte zur historischen Bausubstanz in der Reformation und zur Eisen- und Stahlindustrie.
Béguin, Gilles: Tibet - Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 116 fb. Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-444-0 Imhof
In chronologischer Abfolge befasst sich der vorliegende Band vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Gegebenheiten und unter Berücksichtigung regionaler Unterschiede mit der Architektur und Kunst des tibetischen Kulturraumes. Nach der Klärung geographischer Fragen werden die Besonderheiten des tibetischen Buddhismus herausgestellt und die künstlerischen Ausdrucksformen während der verschiedenen Dynastien beschrieben.
Abschließend widmet sich der Autor eingehend diversen künstlerischen Techniken und Stilen der Malerei und Bildhauerei. Mit diesem detaillierten Überblick zu Kunst und Kultur einer der faszinierendsten Regionen Asiens wendet sich das Buch an alle kunstinteressierten Reisenden.
Ferdinand Tietz (1708-1777). Mit Beiträgen von Wolfgang Brassat, Thomas Gunzelmann, Bernd Wolfgang Lindemann,Claudia Maué, Burkard von Roda, Manfred Schuller, Peter Stephan u.a. Symposion und Ausstellung zum 300. Geburtstag des Rokoko-Bildhauers. Hrsg. v. Brassat, Wolfgang. 2009. 160 S., 100 Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 25,00 ISBN: 3-86568-425-4 Imhof
Der Bildhauer Ferdinand Tietz (Dietz) war ein Hauptmeister des süddeutschen Rokoko. 1708 in Holtschitz in Nordböhmen geboren, wurde er wahrscheinlich in der Werkstatt seines Vaters im benachbarten Eisenberg ausgebildet. Ohne je eine Akademie besucht und Italien gesehen zu haben, machte Tietz Karriere als Hofkünstler in Bamberg, Trier und Würzburg, und schuf als Leiter einer großen Werkstatt insgesamt rund 1000 Bildhauerarbeiten, darunter die zahlreichen Gartenplastiken der Residenzen in Seehof und Veitshöchheim.
Wünsche-Werdehausen, Elisabeth: Turin 1713-1730 - Die Kunstpolitik König Vittorio Amedeos II. 2009. 352 S., 230 z.T. fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 3-86568-284-7 Imhof
Der savoyische König Vittorio Amedeo II. war einer der bedeutendsten Herrscher und Mäzene der Barockzeit, der die Residenzstadt Turin 1713–30 zu einer glanzvollen Kunstmetropole ausbaute. Im Zentrum des Buches steht eine neue ikonologische, aus dem historisch- politischen Kontext entwickelte Interpretation der Bauten des Hofarchitekten Filippo Juvarra und ihrer Bildausstattung. Neben der Monumentalkunst werden erstmals auch andere Formen der herrscherlichen Repräsentationskultur wie Feste, Hofhaltung und Zeremoniell erschlossen. Im Vergleich mit dem Mäzenatentum der Savoyer-Dynastie einerseits und der Großmächte Frankreich und Habsburg andererseits kann die Autorin zeigen, dass Vittorio Amedeo II. die Kunst programmatisch als Mittel der Politik einsetzte: In seinen Kunstunternehmungen inszenierte er sich als katholischer Herrscher von europäischem Rang.
Velmans, Tania: Byzanz - Kunst und Architektur. 2009. 72 S., 121 fb. Abb.- 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-437-8 Imhof
Die byzantinische Kunst entfaltete sich in einem Zeitraum von über 1000 Jahren in ganz Osteuropa, in großen Teilen Italiens und im südlichen Russland. Die außergewöhnliche Stärke der byzantinischen Tradition sicherte auch nach dem Untergang des Byzantinischen Reiches Mitte des 15. Jahrhunderts das lange Fortleben dieser Kunst, deren überwältigende Schönheit noch heute bewundert wird. Dieser reich illustrierte neue Band der Reihe IMHOF-Weltgeschichte der Kunst beschreibt die Charakteristika der byzantinischen Kunst und beleuchtet dabei alle wichtigen Bereiche von der Architektur über Wandmalereien, Mosaiken und Ikonen bis hin zum Kunsthandwerk, skulpturalen Werken und zur Buchmalerei.
Delahoutre, Michel: Indien. Kunst und Architektur. 72 S., 153 fb.Abb. 28,5 x 19,5 cm. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst ), Imhof Verlag, Petersberg 2009. Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-438-6 Imhof
Die indische Kunst entstand und entwickelte sich auf dem indischen Subkontinent in enger Verbindung mit den Sprachen und Kulturen des Landes. Später verbreitete sie sich in ganz Südostasien und beeinflusste auch China und Japan. Sie weist sehr charakteristische Eigentümlichkeiten auf und ist daher leicht von anderen Kunstformen zu unterscheiden.
Das vorliegende Buch aus der Reihe IMHOF-Weltgeschichte der Kunst behandelt die indische Kunst und Kultur von der Prähistorie an und beleuchtet den Ausdruck von Buddhismus und Hinduismus in Architektur, Skulptur und Malerei. Unter allen Ländern der Welt ist Indien zweifellos ein Land, das seine Bräuche, seine Sprache und seine Kunst sehr treu bewahrt hat – zum Glück für Indien und für die ganze Welt.
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Maskenfabrik W. Preussler Hünfeld/Hessen. Marianne Blum und Christoph Krassa. Hrsg. G. K. Stasch. Vonderau Museum Fulda. Katalog Band 21. 48 S. 165 fb. Abb. ISBN: 978-3-86568-477-6 Imhof
Mit dem vorliegenden Katalog „Das andere Gesicht – Maskenfabrik W. Preussler“ setzt das Fuldaer Vonderau Museum die Reihe über regionale Künstler und Fabrikanten fort.
Walter Preussler kam als Heimatvertriebener nach Hünfeld und entdeckte die Marktlücke Karnevalsartikel. Ende der 40er Jahre begann er mit der Herstellung von Masken, ab 1950 wurden „Karnevalartikel aus Hünfeld“ auf der Nürnberger Spielwarenmesse ausgestellt und europaweit vertrieben. Auslöser für das Ende der Firma war der Golfkrieg 1990/91, da in Deutschland der Fasching abgesagt wurde und die Firma auf einer kompletten Jahresproduktion sitzen blieb. In dem vorliegenden Katalog werden die Geschichte der Firma Preussler dargestellt und zahlreiche Preussler-Masken vorgestellt, wie z.B. die von Helmut Schmidt oder Franz-Josef Strauß.
Volker Bartsch - Bildhauer, Maler, Graphiker. Hrsg. v.Museum Giersch /BHF-BANK. 2008. 296 S., 298 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 39,95 ISBN: 3-86568-440-8 Imhof
Das Museum Giersch veranstaltet eine Ausstellung mit 155 Werken des 1953 in Goslar geborenen Bildhauers, Malers und Graphikers Volker Bartsch. Die Schau bietet einen Überblick über sämtliche Werkphasen des in Berlin ausgebildeten und lebenden Künstlers, der durch seine monumentale Plastik "Brückenschlag" vor der BHF-BANK Zentrale 2001 einen markanten Akzent im Frankfurter Stadtbild setzte. Seit den 1980er Jahren realisierte Bartsch zahlreiche Auftragsarbeiten für den öffentlichen Raum und gelangte zu überregionaler Bekanntheit. Bartschs plastisches Denken basiert auf der Auseinandersetzung mit der menschlichen Figur.
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