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Gerd Winner. In 80 Jahren um die Welt. Graphische Arbeiten aus der Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig. Hrsg.: Berg, Lars; Städtische Museum Braunschweig. 2016. 88 S. 35 fb. Abb. Geklebt. EUR 7,95. CHF 9,10 ISBN: 978-3-7319-0420-5 Imhof
Gerd Winner, 1936 in Braunschweig geboren, ist durch seine seit den 1970er Jahren entstandenen Siebdrucke bekannt geworden. Am 8. Oktober 2016 jährt sich der Geburtstag des Künstlers zum 80. Mal. Es ist der Anlass, sein Gesamtwerk in den Räumen des Städtischen Museums Braunschweig auszustellen. Bereits vor 50 Jahren widmete das Museum Gerd Winner eine Ausstellung, in der seine frühen Graphiken präsentiert wurden. Der damalige Direktor Bert Bilzer war auf die Arbeiten des Künstlers in einer Ausstellung des Bundes Bildender Künstler aufmerksam geworden. Für den Kurzführer wurden die ausgestellten graphischen Exponate ausgewählt, die seine Lebensstationen in Braunschweig, Berlin und London illustrieren.
artist 2016. Susanne Isabel Bockelmann, Max Reith und Markus Burger, Michael Quell, Jens Rausch. Hrsg.: Vonderau Museum Fulda. 2016. 64 S., 49 meist fb. Abb. EUR 12,95 CHF 14,90 ISBN: 978-3-7319-0437-3 Imhof
Auch 2016 öffnet das Vonderau Museum Fulda erneut einigen Fuldaer Künstlern seine Pforten, um ihr Werk der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wie in den vergangenen Jahren soll auch die diesjährige Gemeinschaftsausstellung zu einer Begegnung mit etablierten und auch weniger bekannten Künstlern beitragen, v. a. aber den Dialog zwischen unterschiedlichen künstlerischen Positionen fördern. Die vorliegende Publikation stellt die Künstler und ihre Werke in Wort und v. a. Bild vor.
100 Jahre Sammeln. Geschichte und Schätze des Städtischen historischen Museums [Bad Homburg]. Hrsg.: Hetjes, Alexander W. 2016. 144 S. 148 fb. Abb. 21 x 22 cm. Geklebt. EUR 15,00. CHF 17,30 ISBN: 978-3-7319-0401-4 Imhof
Vor 100 Jahren wurde das „Städtische historische Museum“ in Bad Homburg gegründet. Die Sammlung geht zurück auf Landgräflichen Besitz, die besten Stücke eines Vorgängermuseums von 1866, eine Heimatsammlung dreier Schwestern und auf Schenkungen und Ankäufe von bedeutenden Homburger Privatsammlungen. Es entstand eine Sammlung, die Heimat- und Landesgeschichte ebenso widerspiegelt wie Kunst- und Kulturgeschichte, ergänzt um Spezialsammlungen; eine universelle Mischung vom Spitzenhäubchen bis zum Motorrad. Vorliegende Publikation stellt die Sammlung mit ihren Exponaten und ihre Geschichte detailliert in Wort und Bild vor.
Denkmale in Berlin: Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Ortsteil Kreuzberg. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin. Matthias Donath, Olav Vogt 2016. 480 S., 563 Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,95. CHF 52,90 ISBN: 978-3-86568-933-7 Imhof
Kreuzberg ist in Deutschland durch alternative Bewegungen mit ausgeprägter Protestkultur und einen hohen Ausländeranteil bekannt. Das Stadtbild wird zu großen Teilen von der so genannten „Kreuzberger Mischung“ bestimmt, einer Wohn- und Wirtschaftsstruktur aus Miethäusern mit Gewerbe im Hinterhof und Industrieansiedlungen. Weniger bekannt ist, dass der bedeutende Gartenkünstler Peter Joseph Lenne großen Einfluss auf die Kreuzberger Stadtplanung hatte und seine Straßen- und Grünräume noch weithin erlebbar sind. Die Stadt des 19. und frühen 20. Jahrhunderts trifft in Kreuzberg auf Sanierungsgebiete der 1960er und 1970er sowie die Stadtreparatur der 1980er Jahre.
Grabungsmuseen im Spannungsfeld von Archäologie und nationaler Identität um 1900. Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Hrsg.: Grüßinger, Ralf. 2016. 176 S. 148 Abb. 30 x 21 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0338-3 Imhof
In den Jahrzehnten vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs nahm die provinzialrömische Forschung einen gewaltigen Aufschwung: Erstmals wurden ambitionierte Forschungsprojekte initiiert und großflächige Ausgrabungen unternommen. Die provinzialrömische Archäologie etablierte sich als eigene Fachrichtung an den Universitäten, und damit einher ging die Errichtung von Museumsbauten, die vorwiegend oder ausschließlich der Aufbewahrung und Präsentation von römischen Altertümern heimischer Provenienz gewidmet waren.
Katalog der Skulpturen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin . Band 1 – Griechische und römische Bildnisse. Hrsg.: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ; Scholl , Andreas. 2016. 448 S. 945 meist fb. Abb. 28 x 23 cm. Gb. EUR 79,00. CHF 91,00 ISBN: 978-3-7319-0387-1 Imhof
Dieser erste Band des neuen gedruckten Bestandskataloges der Skulpturen in der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin ist den griechischen und römischen Bildnissen gewidmet. Er basiert auf dem im August 2013 publizierten digitalen Gesamtkatalog, der über die Online-Plattform Arachne abgerufen werden kann. Erstmals werden hier alle Porträts der Berliner Antikensammlung in Wort und Bild vorgestellt. Kurze Texte, ausgewählte Literaturhinweise und maximal fünf Fotografien je Werk sollen im Sinne eines Handbuches die wichtigsten Informationen zu Berlins antiken Bildwerken bieten und einen raschen Gesamtüberblick ermöglichen. Neben hochberühmten Porträts wie dem Bildnis des Perikles, dem ›Grünen Cäsar‹ und der Kleopatra erscheinen zahlreiche weniger bekannte Werke, von denen etliche zum ersten Mal publiziert werden. Nachantike Bildnisse, Verluste und Abgaben ehemaliger Bestände runden den Katalog ab.
Die Ägidienkirche in Hadamar und ihre Fürstengruft. Historische Schriftenreihe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (5). Kuhl, Hartmut. 2016. 48 S. 28 fb. Abb. 22 x 15 cm. Geklebt. EUR 7,00. CHF 8,10 ISBN: 978-3-7319-0363-5 Imhof
Der auf einem steil zum Elbtal abfallenden Bergrücken gelegene, weithin sichtbare Gebäudekomplex der früheren Ägidienkirche und des ehemaligen Franziskanerklosters in Hadamar bestimmte bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts das Stadtbild. Entgegen dem ersten Anschein, der sich auf eine nahezu ungestörte Bausubstanz gründet, hatte die Ägidienkirche mit der in ihr untergebrachten nassauischen Fürstengruft eine sehr wechselvolle Geschichte. Heute ist sie Teil eines weitläufigen Krankenhausgeländes. Vorliegende Publikation stellt die Geschichte des Ortes und der Kirche bzw. die Gruft und die darin ruhenden Fürsten von Nassau-Hadamar detailliert in Wort und Bild vor.
Schwetzingen Palace Gardens . Guide. Troll, Hartmut; Schmitt, Uta. Hrsg.: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg . 2016. Engl. 96 S. 89 fb. Abb. 24 x 13 cm. Geklebt. EUR 6,00. CHF 6,90 ISBN: 978-3-7319-0411-3 Imhof
Jardins du château de Schwetzingen. Guide d’art. Troll, Hartmut; Schmitt, Uta. Hrsg.: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg. 2016. Franz. 96 S. 89 fb. Abb. 24 x 13 cm. Geklebt. EUR 6,00. CHF 6,90 ISBN: 978-3-7319-0412-0 Imhof
Bauskulptur und Steinbearbeitung im Frühmittelalter. Hrsg.: Grewe , Holger. 2016. 320 S. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,90. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0304-8 Imhof
Die Pfalz in Ingelheim am Rhein ist ein einzigartiges Bauzeugnis der Karolingerzeit. Wie in Aachen stand die Karl dem Großen zugeschriebene Architekturschöpfung unter dem Einfluss mehrerer Kunststile zwischen 300 und 800, und sie sprengte in ihrer Größe alles bis dahin Dagewesene unter den Herrschaftsbauten des Frühmittelalters. Bei Forschungsgrabungen werden laufend neue Informationen gewonnen, die eine zunehmend detaillierte und zuverlässige Rekonstruktion der karolingischen Pfalz ermöglichen. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sind zudem mit der Aufarbeitung der Grabungen und Funde aus den letzten 125 Jahren beschäftigt. Für die zeitnahe Publikation ihrer Ergebnisse wird mit dem vorliegenden Band die wissenschaftliche Reihe „Archäologie und Bauforschung in der Pfalz Ingelheim am Rhein“ eröffnet. Im Mittelpunkt des 1. Bandes steht der Beitrag der Kunsthistorikerin Britta Schulze-Böhm über die frühmittelalterliche Bauskulptur. Hierzu zählen Säulen, Kapitelle und Gebälkteile sowie Bestandteile römischer Grabmonumente. Die umfassende Bearbeitung mit Katalog verschafft erstmals einen Überblick über Art und Umfang des erhaltenen Materials, über die Datierung und Herkunft der Stücke sowie über ihre Verwendung in der Pfalz. Besonderes Augenmerk liegt auf Fragen der Spolienverwendung und der Gestaltungsprinzipien, die dem Bau Karls des Großen zugrunde lagen.
Leitbild Denkmalpflege. Zur Standortbestimmung der Denkmalpflege heute. Hrsg.: Vereinigung der Landesdenkmalpfleger . Türk. Engl.;Dtsch.; Franz. 64 S. 30 x 21 cm. Pb. Imhof Verlag, Petersberg 2016. EUR 4,90. CHF 5,60 ISBN: 978-3-7319-0211-9 Imhof
Aufgrund der föderalen Struktur der Bundesrepublik Deutschland und der grundsätzlichen Zuständigkeit der Länder sind länderübergreifende einheitliche Standards in der Denkmalpflege notwendig. Die Neuauflage der erstmals 2011 erschienen Broschüre fasst diese Standards in vier Sprachen (deutsch, englisch, französisch und türkisch) zusammen. Sie informiert über Denkmaldefinitionen, greift das Thema Denkmalpflege als Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktor auf und behandelt die Denkmalpflege als ökologischen und Ressourcen schonenden Faktor.
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Hofmann, Michael. Deutsche Kolonialarchitektur in China und der Südsee. 2016. 224 S. 32 x 24 cm. Gb. EUR 39,95. CHF 45,90 ISBN: 978-3-7319-0331-4 Imhof
Dieses Buch liefert einen Überblick über die Entwicklung und Vielfalt der deutschen Kolonialarchitektur in dem ehemaligen Pachtgebiet Kiautschou mit der Hafenstadt Tsingtau, in den selbst verwalteten Niederlassungen in Tientsin und Hankow und in weiteren chinesischen Städten und Ortschaften sowie in den ehemaligen Kolonien Deutsch-Neuguinea mit Mikronesien und Deutsch-Samoa. Zu den fünf größten Kolonialstädten wurde ein kurzer Abriss der städtebaulichen Entwicklung erarbeitet. Rekonstruierte Stadtpläne aus der Zeit um 1914 mit Kennzeichnung wichtiger Bauten ermöglichen eine Vorstellung von der Lage der Bauwerke und von der Größe der jeweiligen Städte bzw. Niederlassungen. Die bauliche Entwicklung wird von etwa 375 historischen Bildern illustriert. Da das deutsche Kolonialzeitalter zeitlich mit der massenhaften Produktion und Verbreitung von Ansichtskarten zusammenfällt, existiert umfangreiches Bildmaterial zum Thema. Die Bilderschau belegt, dass die Architektur und Städteplanung in China meist den höchsten deutschen Standards entsprachen. Mit repräsentativen Steinbauten wollte man den chinesischen Eliten auf Augenhöhe begegnen. Dagegen bestand die deutsche Architektur in der Südsee meist aus einfachen Holzbauten. Aber auch hier gab es eine Entwicklung von schlichten Behausungen zu einer repräsentativen und dem Klima angepassten Architektur.
Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut. Heft 1/2016. Hrsg.: Verband der Restauratoren. 2016. 128 S. 177 meist fb. Abb . 30 x 21 cm. Pb. EUR 34,90. CHF 40,10 ISBN: 978-3-7319-0405-2 Imhof
Die Fachzeitschrift des Verbandes der Restauratoren (VDR), die „Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut“, repräsentiert die Vielfalt der Restaurierungsfachgebiete und berücksichtigt darüber hinaus restaurierungsgeschichtliche und kunsthistorische Fragestellungen. Die von Restauratoren der verschiedensten Fachrichtungen verfassten Beiträge wenden sich an Fachleute aus der Restaurierung und den benachbarten Disziplinen, aber auch an interessierte Kenner.
Heft 1/2016 umfasst ein breites Themenspektrum, u. a. Raumausstattung (Vogelfedertapeten und Tapisserien), Elfenbein, Silberreinigung, Materialien der Moderne, Musikinstrumente, Glasmalerei, Gemälderestaurierung (Rubens´ Amazonenschlacht), Katastrophenschutz und Restaurierungsgeschichte. Den reich bebilderten Band runden Rezensionen zu Fachpublikationen ab.
Abopreis für beide Hefte: 57,80 Euro
Kunst und Illusion. Kataloge der Museumslandschaft Hessen Kassel (60). Das Spiel mit dem Betrachter. Hrsg.: Museumslandschaft Hessen Kassel (mhk) . 2016. 208 S. 115 fb. Abb. 28 x 24 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0398-7 Imhof
Die Kunst ist ein Medium der Illusion: So gaukelt die Malerei dem Betrachter auf zweidimensionaler Fläche eine dreidimensionale Realität vor. Die Sonderausstellung der Gemäldegalerie Alte Meister in Schloss Wilhelmshöhe lüftet den Vorhang über den vielfältigen Erscheinungsformen und Entwicklungen von Illusionskunst, die anhand der reichen historischen Sammlungen der hessischen Landgrafen nachvollzogen werden. Aus den Beständen der Museumslandschaft Hessen Kassel sind dabei neben Gemälden und Grafiken auch Kunsthandwerk, Möbel und optische Geräte zu sehen. Die Vortäuschung von Raum und Perspektive, Gegenständen oder Materialien als eigentliches Thema der Darstellung ist seit der Antike eine zentrale Aufgabe in Kunst und Kunsttheorie, die eine reiche Vielfalt an Werken hervorgebracht hat. Der von Julia Carrasco und Justus Lange bearbeitete Katalog mit Beiträgen von weiteren Kolleginnen der MHK bildet alle ausgestellten Werke – einige davon erstmals – farbig ab und stellt sie detailliert vor.
Qasr Al-Mschatta. Ein frühislamischer Palast in Jordanien und Berlin. Hrsg.: Cramer, Johannes ; Perlich, Barbara; Schauerte, Günter. 2016. 576 S. 32 x 24 cm. Gb. EUR 89,00. CHF 102,00 ISBN: 978-3-7319-0296-6 Imhof
Der im 8. Jahrhundert unter dem Umayyaden Walid II. begonnene Wüstenpalast Qasr al-Mschatta zählt zu den Höhepunkten und Schlüsselwerken der frühislamischen Architektur. Seitdem die prachtvoll dekorierte Hauptfassade im Jahr 1903 als Geschenk in das heutige Museum für Islamische Kunst im Berliner Pergamonmuseum kam, hat der Bau immer wieder kontroverse Diskussionen zu Datierung und Deutung aufgeworfen. Das vorliegende Werk greift diese Debatte noch einmal auf und zeigt mit allen der modernen Bauforschung zur Verfügung stehenden Methoden, dass die Anlage entgegen der herrschenden Meinung nicht als Ruine liegen blieb, sondern in abbasidischer Zeit in Teilen aufwendig ausgebaut und genutzt wurde. Durch archäologische Grabungen konnte der geplante Grundriss geklärt werden. Die detaillierte Analyse des Baubestands führte zu einer virtuellen Rekonstruktion des niemals ausgeführten ursprünglichen Bauplans von Walid II. Ausführliche kunsthistorische Untersuchungen beschreiben und deuten erstmals im Zusammenhang die Hauptfassade ebenso wie die bisher nur unvollständig vorgelegte plastische Ausstattung des Palastes. Hinsichtlich der geplanten Neuaufstellung der Fassade im Nordflügel des Pergamonmuseums wird auch die Museumsgeschichte diskutiert. Nicht zuletzt beschreibt der Band die umfangreichen Restaurierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen, welche die Ruine für Besucher wieder erschließen.
Architekturstadtplan Lutherstadt Wittenberg Dessau-Rosslau. Gartenreich Dessau-Wörlitz. Hrsg.: Architektenkammer Sachsen-Anhalt; Stadt Dessau-Roßlau; Lutherstadt Wittenberg. 2016. 8 S. 61 fb. Abb. 23 x 10 cm. Kartoniert in Kassette. EUR 6,50. CHF 7,50 ISBN: 978-3-7319-0297-3 Imhof
Die Architektenkammer Sachsen-Anhalt hat gemeinsam mit den Städten Dessau-Roßlau und Lutherstadt Wittenberg einen Architekturstadtplan für beide Städte herausgegeben. Reizvoll ist im Plan die Verbindung der UNESCO-Welterbestätten in beiden Städten durch das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, dem dritten und größten Welterbe der Region. Mit den Architekturstadtplänen wird es erstmals möglich sein, städtebauliche Entwicklungen in den verschiedenen Phasen der gesellschaftlichen Umbrüche aufzuspüren und ihnen nachzugehen. Wichtig für die Herausgeber war es auch, die städtebaulichen Entwicklungen nach 1945 aufzuzeigen und auf das nach 1990 Entstandene hinzuweisen.
Deutsche und dänische Malerei 1860–1960. Begegnungen / Dansk og tysk malerkunst 1860–1960 . Hrsg.: Bastek, Alexander; Jensen, Jacob Helbo; Museum Behnhaus Drägerhaus, Lübeck; Fuglsang Kunstmuseum Toreby Lolland (Dänemark). Dän.; Dtsch. 2016. 184 S. 92 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0385-7 Imhof
Mit diesem Projekt möchten die beiden beteiligten Museen ihre Sammlungen dem dänischen und deutschen Publikum öffnen. In Gegenüberstellungen werden insgesamt 68 Bilder gezeigt, die zusammen ungefähr 100 Jahre Kunstgeschichte (1860 bis 1960) repräsentieren. Der Dialog zwischen den Werken eröffnet dem Publikum die Möglichkeit, in den klassischen Motivkreisen wie Landschaft, Porträt und Stillleben auf Entdeckungsreise zu gehen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszufinden. Beide Museen verfügen über beeindruckende Sammlungen, die das gesamte Spektrum von regional bedeutenden bis zu international anerkannten Künstlern abdecken. Von dänischer Seite sind dies u. a. Anna Ancher, L. A. Ring, Olaf Rude und Jais Nielsen, von deutscher Seite werden Werke von Gotthard Kuehl, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein und Lovis Corinth ausgestellt und im Begleitkatalog besprochen und abgebildet. Das Buch verfügt darüber hinaus über eine allgemeine Einleitung zu beiden Museen und Kurzbiographien zu allen betreffenden Künstlern.
Jacqueline Diffring. Confluentia Retrospektive. Hrsg.: Matthias, von der Bank; Becker, Joachim. 2016. 144 S. 93 fb. Abb, 25 sw. Abb. Br. EUR 19,95. CHF 22,90 ISBN: 978-3-7319-0407-6 Imhof
1920 in Koblenz geboren, besuchte Jacqueline Diffring ab 1937 die Reimann-Schule in Berlin, wo sie Zeichnen und Malerei studierte, bevor sie 1939 nach England emigrieren musste. Zwischen 1946 und 1948 widmete sie sich ihrer bildhauerischen Ausbildung an der Chelsea School of Art in London. Dort traf sie auf Henry Moore, der ihr wichtigster Lehrer wurde. Diffring lebt und arbeitet heute in Châteauneuf-de-Grasse/Frankreich. Ihr Werk visualisiert die Verknüpfung von biografischer Bedingtheit und künstlerischem Werdegang. Über die Jahrzehnte ihres Schaffens baute sie mit der Entwicklung ihrer bildhauerischen Formen eine Brücke von den Errungenschaften der klassischen Moderne über die so genannte Post-Moderne, hin zu einer eigenständigen Position in der zeitgenössischen Skulptur. Der Katalog zeigt eine umfassende Werkauswahl der Künstlerin aus allen Phasen ihres Schaffens. Er wird anlässlich der großen Jacqueline-Diffring-Retrospektive im Mittelrhein-Museum Koblenz herausgegeben.
Die Eifel im Bild. Düsseldorfer Malerschule. Hrsg.: Mai , Ekkehard. 2016. 208 S. 169 fb. Abb, 8 sw. Abb. 23 x 16 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0356-7 Imhof
„Ich verstehe nicht warum die Leute immer so weit fortgehen um Studien zu malen, hätte ich Zeit und Geld so würde ich zuerst ganz Deutschland gründlich bereisen, wo noch viele interessante und unbekannte Gegenden sind.“ Diese Worte sind von Carl Friedrich Lessing (1808–1880) überliefert, der seine erste Reise in die Eifel 1827 unternahm. Den Spuren von Lessing und anderen Künstlern der Düsseldorfer Malerschule folgend, macht die Dr. Axe-Stiftung in der Ausstellung „Die Eifel im Bild“ erstmals Standort und Region ihres Kunstkabinetts selbst zum Thema einer Präsentation. Denn es waren allen voran die Düsseldorfer Landschaftsmaler im 19. Jahrhundert, die die Motivwelt der Eifel entdeckten. Dass „Preußisch Sibirien“ weit mehr zu bieten hat als „Ginstergold“ und „Blaue Blume“, zeigen mehr als 70 Werke von 29 Künstlern. Landschaftsmaler wie Johann Wilhelm Schirmer, Carl Friedrich Lessing, Caspar Scheuren und Johann Adolf Lasinsky sind in der Ausstellung ebenso mit Bildern vertreten wie Andreas Achenbach, Wilhelm Degode, Eugen Dücker, Hans Richard von Volkmann und Fritz von Wille. Die Begleitpublikation stellt Künstler und Werke anhand von sieben Aufsätzen und einem umfangreichen Katalogteil detailliert in Wort und Bild vor.
Fabergé. Geschenke der Zarenfamilie. Hrsg.: Kulturstiftung des Hauses Hessen; Museum Schloss Fasanerie. 2016. 160 S. 253 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 22,80. CHF 26,20 ISBN: 978-3-7319-0406-9 Imhof
Der weltberühmte Goldschmied und Juwelier Peter Carl Fabergé (1846–1920) schuf zahlreiche wunderschöne Objekte aus kostbaren Materialien, die allesamt seinen Erfindungsreichtum sowie seine handwerkliche Präzision und meisterliche Kunstfertigkeit belegen. Ausstellung und Katalog widmen sich einem ganz bestimmten Teil seines Werkes. Die beiden Prinzessinnen aus dem Hause Darmstadt-Hessen, die mit der Zarenfamilie durch Heirat verbunden waren, erhielten Arbeiten Fabergés als Geschenke, die sie wiederum zwischen 1884 und 1917 an ihre Geschwister in England und Deutschland verschickten. Diese persönlichen Geschenke und die familiären Beziehungen zwischen den Herrscherhäusern stehen in Ausstellung und im Begleitbuch im Fokus.
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