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Imhof Verlag

 
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Pablo de la Riestra. Hamburg. Architektur einer Stadt. 2007. 200 S., 200 fb. Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 12,95 ISBN: 3-86568-105-8 Imhof
Reich mit aktuellen Fotos bebildert, wendet sich der aufwendig gestaltete und preisgünstige Architekturführer sowohl an Touristen, als auch an Architekten, Kunsthistoriker und den Käufer von Hamburgensien.
Das Buch versteht sich als Nachschlagewerk über die Architektur Hamburgs in seinen sieben Verwaltungsbezirken, von den Anfängen im Mittelalter bis heute. Nach einer geschichtlichen Einführung wird ein Kapitel über die Gestalt der Stadt und ihre Bauten präsentiert. Darauf folgt eine Gliederung von 20 Kapiteln, die je nach Gebäudetyp organisiert wurde: Kirchen, Öffentliche Bauten der Stadt- und Staatshoheit, Kontorhäuser, sonstige Büro- und Geschäftshäuser, Warenhäuser, Schul- und Hochschulbauten, Speicher und Speicherstadt, Museen, Wohnanlagen, Etagen- und Wohnhäuser, Siedlungen, Badeanstalten, Bahnhöfe, Fabriken, Theaterbauten, Postbauten.
Der Band stellt eine kenntnisreiche kritische Auseinandersetzung mit den Architekturbeständen Hamburgs dar und ist prächtig mit Neuaufnahmen bebildert.
Konstantin & Co. Ein Kinderbuch zur Ausstellung „Konstantin der Große“. Beitr. Gabriele D. Grawe, Ralf Grüssinger, Eckart Köhne und Christina Threuter. 2007. 100 S., 300 fb. Abb., 22 x 25 cm, EUR 9,95 ISBN: 3-86568-247-5 Imhof
DAS LEBEN IN DER SPÄTANTIKE
KINDERBUCH AUS ANLASS DER AUSSTELLUNG „KONSTANTIN DER GROSSE“ IN DEN TRIERER MUSEEN - 2. Juni – 4. November 2007

Kindgerecht und erlebnisorientiert beschreibt das mit vielen Fotos und Zeichnungen illustrierte Buch Themen, die die spätantike Epoche beleuchten: Das Römische Reich unter Konstantin dem Großen, Konstantin der Große als historische Persönlichkeit und spätantike Lebenswelten in der Residenzstadt Trier von der einfachen Wohnung bis zu den Palästen und öffentlichen Gebäuden, wie z. B. dem Amphitheater.
Da das Kinderbuch im Zusammenhang mit der großen Ausstellung „Konstantin der Große“ der Trierer Museen (Rheinisches Landesmuseum Trier, Bischöfliches Dom- und Diözesanmuseum, Stadtmuseum Simeonstift Trier) erscheint, erläutert das Buch die Spätantike nicht zuletzt auch anhand der herausragenden Ausstellungsobjekte.
So entsteht eine lebendige und anschauliche historische Reise, durch die das Maskottchen der Konstantin-Ausstellung – „Konni“ – leitet. Das Kinderbuch richtet sich vor allem an die Altersgruppe zwischen 6 und 14 Jahren, ist aber auch für jeden anderen Leser von Interesse.
Michael Losse. Die Lahn Burgen und Schlösser. 2007. 220 S., 300 Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 16,80 ISBN: 3-86568-070-9 Imhof
Der bekannte Burgenforscher Dr. Michael Losse behandelt alle Burgen und Schlösser sowie Befestigungen (einschließlich Stadtbefestigungen) entlang der Lahn und seiner näheren Umgebung (z. B. Amöneburg). Der Katalog umfasst 151 Objekte von Bad Laasphe und Biedenkopf über Marburg, Gießen, Wetzlar, Solms, Braunfels, Weilburg, Runkel, Limburg, Diez, Nassau bis nach Bad Ems und Lahnstein. Alle Objekte sind abgebildet. Grundrisse, Ansichten und Schnitte ergänzen die aufschlussreichen Texte. Der Band ist nicht nur Nachschlagewerk, sondern auch Reiseführer zu einer der reichsten „Burgenlandschaften“ Deutschlands. Das Buch erscheint als 2. Band der neuen Buch-Reihe „Burgen – Schlösser – Herrensitze“ des Marburger Arbeitskreises für europäische Burgenforschung e. V., dessen erster Band von Heiko Laß „Der Rhein – Burgen und Schlösse“ bereits erschienen ist (ISBN 3-937251-64-2).
Gabriele Teutloff, Jürgen Alex. Streifzüge durch die Lausitz. 2007. 200 S., 200 Abb., 22 x 25 cm, Gb. EUR 19,95 ISBN: 3-86568-201-7 Imhof
Es gibt wohl kaum eine Region Deutschlands, in der gegenwärtig ein so grundlegender Wandel der Industriestruktur und der Kulturlandschaft stattfindet wie in der Lausitz. Wo vor wenigen Jahren noch Kettenbagger und Förderbänder Braunkohle im Tagebau förderten, wird eine der größten Binnenseeketten Europas entstehen. Unübersehbar liegt hier im Spannungsfeld von Braunkohletagebau und Tourismus die Zukunft der Region.
Das Reisebuch lädt den Leser in detailliert recherchierten und bebilderten Leitthemen zu einer Auseinandersetzung mit dieser facettenreichen alten Kulturlandschaft im Osten Brandenburgs und Sachsens ein.
Die Schwerpunkte bilden typische Reiseziele (z. B. Bad Muskau, Branitz und Kromlau – den drei der schönsten englischen Landschaftsparks – oder die restaurierten Städte Bautzen, Görlitz, Zittau). Vertieft werden die Themen durch Interviews, Reiseschilderungen und Sachtexte, die die Hintergründe beleuchten und aktuelle Entwicklungen aufgreifen. Weitere Themen behandeln unter anderem Erwin Strittmatters Romantrilogie „Der Laden“ und das Bohsdorfer Ladenmuseum, stillgelegte Fabriken, Gruben und Kräne, die wie ein Dinosaurier in der Landschaft stehen, und das slawische Volk der Sorben, das seit über 1000 Jahren seine Heimat in der Lausitz hat. Die sorbische Kultur mit ihren alten Bräuchen, den Traditionen , aber auch den Problemen verleihen der Region ebenso besondere Anziehungskraft wie das traditionsreiche Handwerk, zu dem vor allem Blaudruck, Glasbläserei, Tuchherstellung und die Pfefferküchlerei zu zählen sind. Weitere Themen sind die bodenständige Lausitzer Küche, Feste und Findlinge.
Anabelle Kienle. Max Beckmann in Amerika. 2007. 256 S., 90 Abb. 17 x 24 cm, Gb., EUR 39,95 ISBN: 3-86568-243-7 Imhof
Die Studie bietet erstmals eine zusammenfassende Darstellung der letzten drei Lebensjahre, 1947 bis 1950, die Max Beckmann – nach acht entbehrungsreichen Jahren im Amsterdamer Exil – in den USA verbrachte. Obwohl der Wechsel von Europa nach Amerika einem freien Entschluss folgte, werden die amerikanischen Jahre bislang der Exilzeit zugerechnet. Tatsächlich strebte Beckmann, der sich zeitlebens als Weltbürger verstand, mit der Emigration eine Neuorientierung als Mensch und Künstler an. Auf der Basis zahlreicher unveröffentlichter Primärquellen zeichnet die Autorin die Vorgeschichte der Emigration nach, die Presseresonanz auf erste Ausstellungen, die Aktivitäten seiner Galeristen J. B. Neumann und Curt Valentin in New York, das im Laufe der Jahre zunehmende Interesse an seinem Werk bei Personen und Institutionen sowie das intellektuelle Umfeld in St. Louis und New York. Vergleichende Bildanalysen werfen ein neues Licht auf das amerikanische Oeuvre, das bisher im Schatten des komplexen, symbolbehafteten Amsterdamer Werkes stand.
Mein Haus. Individuell – innovativ –preiswert. Neubau und Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern Hrsg. v. der Architektenkammer Sachsen-Anhalt und dem Ministerium für Wohnungswesen, Städtebau und Verkehr von Sachsen-Anhalt. 2007. 100 S., 143 Abb., 21 x 28 cm, Br. EUR 9,00 ISBN: 3-937251-59-2 Imhof
Das Buch soll Bauherren helfen, ihren Traum vom eigenen Haus gut informiert zu verwirklichen.
Auf 100 mit Fotos, Plänen und Grafiken versehenen Seiten wird der Weg zum eigenen Haus nachvollzogen: Er beginnt mitder Suche nach einem passenden Grundstück bzw. einer geeigneten Gebrauchtimmobilie. Danach werden die verschiedenenin Frage kommenden Hausformen und Bauweisen beschrieben. Es folgen Finanzierungsmöglichkeiten, schließlich eineDarstellung der am Bau Beteiligten und des Bauablaufs. 23 in den letzten zehn Jahren in Sachsen-Anhalt realisierte Einfamilienhäuser, die auch in jedemanderen Bundesland hätten entstehen können, werden beispielhaft vorgestellt – und zeigen, wiein Zusammenarbeit mit Architekten qualitätvolle und kostengünstige Lösungen gefunden wurden.Dabei handelt es sich nicht nur um Neubauten, sondern auch sanierte und umgebaute Gebäude werden vorgestellt.Checklisten und Literaturhinweise runden die sehr Praxisorientierte, erweiterte Neuauflage der Publikation ab.
Magdalena Kraemer-Noble. Abraham Mignon 1640–1679. Tsch, Engl. 2007. 200 S., 90 Abb., dav. 80 fb., 22 x 30 cm, Gb., EUR 39,95 ISBN: 3-86568-144-7 Imhof
Der Stilllebenmaler Abraham Mignon, ein typischer Repräsentant des im Europa des 17. Jahrhunderts wieder aufblühenden Genres, kann zu den Meistern seines Faches gezählt werden. Nicht nur zu Lebzeiten von Fürstenhöfen geschätzt, sind seine Gemälde heute in zahlreichen Museen der Welt und Privatsammlungen vertreten. Er unterscheidet sich von seinen Zeitgenossen durch eigenwillig komprimierte Darstellungen von Stilllebenthemen, die sich am Zeitgeschmack orientierten. Am Ende des Barock wird in seinem Werk, nicht zuletzt mit der Anspielung auf die Vergänglichkeit und dem darin geäußerten mahnenden Effekt der Vanitas eine Wertevermittlung durch die Bildende Kunst vollzogen, die von zeitloser Wirkung bleibt. Die vorliegende Monografie des Malers bietet nach der Analyse der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Gegebenheiten der Zeit eine übersichtliche Werkschau, die soweit wie möglich alle heute erfassbaren eigenhändigen Gemälde berücksichtigt. Die einzelnen Werke werden großformatig und in Farbe abgebildet, beschrieben und in ihrer Struktur nach den Kriterien der Komposition und der Farbe kritisch untersucht.
Die Kirchen im Mittelrheintal. Führer zu den Bauten des UNESCO-Welterbes Mittelrhein. Hrsg.: Imhof, Michael. Zus.-gest. v. Gräff, Herbert; Krammes, Wolfgang; Löhr, Thomas; Metzing, Andreas; Neddens, Martin C. 2003. 144 S. 300 fb. Abb. 12 x 19 cm Br. EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-237-6 Imhof
Das Mittelrheintal wurde als erste Kulturlandschaft in Deutschland zum UNESCO-Welterbe Mittelrhein ernannt. Neben der Landschaft prägen die Burgen und die malerischen Ortschaften mit ihren prägnanten Kirchen die Landschaft. Der Führer gibt eine Übersicht über alle Kirchen im Welterbegebiet zwischen Bingen und Koblenz, darunter herausragende Bauten der Romanik und Hochgotik, aber auch weniger bekannte, die entdeckt werden können.
Michael Losse. Die Mosel. 120 Burgen und Schlösser von Trier bis Koblenz. 2007. 208 S., 400 Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 14,95 ISBN: 3-86568-240-6 Imhof
Die Mosel – der wichtigste Nebenfluss des Rheins und seit frühester Zeit eine bedeutende europäische Wasserstraße – entspringt in den Süd-Vogesen, erreicht nach 278 km das Dreiländereck Frankreich-Luxemburg-Deutschland, bildet auf 36 km die deutsch-luxemburgische Grenze und mündet schließlich nach 520 km bei Koblenz in den Rhein. Im deutschen Teil trennt die Mosel die zum Rheinischen Schiefergebirge gehörigen Mittelgebirge Eifel und Hunsrück. Zahlreiche Burgen, Schlösser und befestigte Orte säumen den Fluss und seine Nebentäler – darunter die weltberühmte Burg Eltz im Eltztal nahe der Mündung in die Mosel. Von diesen weit mehr als 200 Bauwerken allein im deutschen Abschnitt des Flusses werden im vorliegenden Buch über 120 vorgestellt.
Neben einigen wenigen exemplarisch abgehandelten frühgeschichtlichen Wehrbauten (keltische oppida, römische Kastelle) stehen mittelalterliche Burgen, vielfach mit Burgen verbundene Ortsbefestigungen, romanische und gotische „Burghäuser“ und Wohntürme, Renaissance- und Barock-Schlösser und -Residenzen (z. B. die kurfürstliche Residenz Trier) im Mittelpunkt der Darstellung. Aber auch bedeutende Festungen der Frühen Neuzeit (z. B. Pfalzel, 16. Jh.; Mont Royal, 17. Jh.) sowie „bürgerliche Burgen“ und „Unternehmer-“ bzw. „Winzer- und Wein-Schlösser“ des Historismus im 19. und frühen 20. Jh. (z. B. Haus Puricelli in Lieser) fanden die ihnen gebührende Beachtung. Das vorliegende Buch ist ein fachlich fundierter, aber auch für interessierte Laien verständlicher Führer zu Adelssitzen und Wehrbauten aus mehreren Jahrhunderten, der, im Gegensatz zu anderen, nur beschränkte Auswahl bietenden Mosel-Burgenführern, einen umfassenden Überblick über den faszinierenden Objektbestand bietet.
Museumsführer Musée d´Orsay. [Paris] Hrsg. von der Réunion des Musées Nationaux. 2008. 272 S., 350 fb. Abb., 15,5 x 23 cm, Br., EUR 19,95 ISBN: 3-86568-207-9 Imhof
Der vorliegende Führer bietet einen Überblick über die Sammlung des Musée d’Orsay, welche Meisterwerke verschiedenster Art von Malerei, Skulptur, Fotografie bis zum Kunsthandwerk vereint. Das Buch behandelt zu Beginn die Geschichte des Gebäudes, das 1898–1900 vom Architekten Victor Laloux geschaffen wurde und als Bahnhof diente. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges stand das Gebäude leer, das nach einer kompletten Sanierung des Innenraumes seit 1989 als Museum dient. Den internationalen Ruhm verdankt das Museum vor allem seiner Sammlung impressionistischer Werke, welche die bedeutendste der Welt darstellt. Der reich bebilderte Führer liefert einen umfassenden Überblick zu den ausgestellten Werken.
Dorothée Baganz. Olle DDR. Alltagswelt des ehemaligen Staates. mit Fotos aus dem DDR-Museum Apolda. 80 S. 180 fb. Abb., 13 x 19 cm. Br. EUR 7,95 ISBN: 3-86568-148-5 Imhof
Der 3. Oktober 1990 bezeichnet das Ende der DDR, vier Tage vor dem 41. Geburtstag. Die Erinnerung an Trabbi, Spee und Bummi-Heft aber bleibt in den Köpfen der Menschen erhalten. Das vorliegende Buch liefert nach einem kurzen Abriss zur Geschichte der DDR einen thematisch gegliederten Überblick zur Alltagswelt des sozialistischen Staates. Anhand von Fotografien der Ausstellung „Olle DDR“ im DDR-Museum Apolda werden verschiedene Bereiche des DDR-Alltags wie Freizeit, Medien, Schule, Einkauf, Wohnen und Bildung thematisiert und somit Erinnerungen an fast vergessene, aber dennoch vertraute Dinge geweckt.
1001 Gemälde des Louvre. [Paris] Von der Antike bis zum 19. Jahrhundert. Hrsg. v. Pomarède, Vincent. 2006. 590 S., 1017 fb. Abb. 29 x 25 cm. Gb EUR 99,00 ISBN: 3-86568-197-2 Imhof
Michael Imhof. Kloster Plankstetten. Kirchenführer. 2007. 32 S., 60 fb. Abb., 16,5 x 24 cm, Heft. EUR 4,50 ISBN: 3-86568-209-3 Imhof
Kloster Plankstetten, in der geografischen Mitte Bayerns gelegen, wurde im 12. Jahrhundert als bischöfliches Eigenkloster gegründet und nach seiner Auflösung 1806 im Zuge der Säkularisation zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederbegründet. Die Benediktinerabtei besitzt mit ihrer Klosterkirche eine der wenigen gut erhaltenen und in der Barockzeit nur sehr behutsam barockisierten Kirchen, die noch aus der Gründungsphase des Klosters stammen. Die Kirche ist mit ihrer schlichten Dekoration und ihrem basilikalen Aufbau (ohne Querschiff) ein Beispiel für die Hirsauer Reformbewegung. Die Klostergebäude wurden während der Barockzeit erneuert. Nur wenige Reste des romanischen und gotischen Kreuzgangs sowie mittelalterliche Mauerreste und Keller blieben erhalten.
Bis in die 1980er-Jahre u. a. Landwirtschaftsschule, ist die Abtei heute Tagungszentrum und religiöses Zentrum innerhalb der Diözese Eichstätt. Bekannt ist die Abtei durch ihre Umstellung auf ökologische Landwirtschaft und die damit verbundenen hochwertigen Lebensmittel.
Familienglück: Rembrandt und sein Braunschweiger Meisterwerk. Hrsg. v.Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. 2006. 120 S., 95 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-187-4 Imhof
Buch und Ausstellung „Familienglück“ zeigen, wie Rembrandt aus der reichen Tradition holländischer und flämischer Familien- und Kinderdarstellungen eine eigene Komposition mit vielen Bedeutungsebenen entwickelt. Rund 30 Werke des 17. Jahrhunderts (u. a. aus London, Paris, Rotterdam, Braunschweig, den Haag) beleuchten Ausgangspunkte, Bedeutungsebenen und Weiterwirken des berühmten „Braunschweiger Familienbildes“ von Rembrandt.
Aus Rembrandts Kreis. Die Zeichnungen des Braunschweiger Kupferstichkabinetts. Hrsg. v.Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. 2006. 160 S., 230 Abb. 30 x 24 cm. Gb EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-188-1 Imhof
Der Katalog und die Ausstellung „Aus Rembrandts Kreis“ zeigen 50 der schönsten Blätter der Rembrandtzeit aus dem Kupferstichkabinett des Herzog Anton-Ulrich Museums, darunter Werke Rembrandts, seines Lehrers Pieter Lastman, seines Weggefährten Jan Lievens und seiner begabtesten Schüler wie Goveaert Flinck, Ferdinand Bol und Gerbrand van den Eeckhout.
Saarbrücken Stadtführer. Text Marianne Albrecht-Bott. 2007. 32 S., 100 Abb., 16,5 x 24 cm. Br. EUR 4,95 ISBN: 3-86568-146-1 Imhof
Saarbrückens Stadtbild bewahrt herausragende Ensembles aus den beiden prägenden Epochen des Barock im 18. Jahrhundert und des Industriezeitalters im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese umgibt seit dem Wiederaufbau der Nachkriegszeit in den 1950er-Jahren das kontinuierliche öffentliche und private Baugeschehen einer modernen Stadtentwicklung im jeweiligen Zeitstil.
Der reich bebilderte Führer lässt die wechselvolle Geschichte des vor 50 Jahren in die Bundesrepublik Deutschland eingegliederten Saarlands greifbar werden und stellt besonders die historische Bausubstanz vor, deren künstlerische Höhepunkte von überregionalem Rang die gotische Stiftskirche und die barocke Ludwigskirche sind.
Christian Ottersbach. Befestigte Schlossbauten im Deutschen Bund 1815-1866. 2007. 288 S., 264 Abb., dav. 60 fb. EUR 49,95 ISBN: 3-86568-066-2 Imhof
Schloss Schwerin, die Marienburg bei Hannover, die preußischen Rheinburgen der Hohenzollern und Schloss Lichtenstein auf der Schwäbischen Alb: Sie alle zählen zu den bedeutendsten Schöpfungen romantischen Schlossbaus in Deutschland. Wenig bekannt dürfte sein, dass sie alle durch mehr oder weniger starke Befestigungen zu verteidigungsfähigen Bauten wurden.
Das Phänomen fester Schlösser im 19. Jahrhundert wurde bisher nicht erkannt oder in einem größeren Rahmen untersucht. Tatsächlich aber wurden zwischen 1815 und 1866 im Gebiet des Deutschen Bundes mehrere Residenz- und Lustschlösser neu fortifiziert, um gegen Angriffe gewappnet zu sein. Es ging aber nicht um die Verteidigung gegen reguläre Armeen mit schwerer Artillerie. So mancher Monarch fürchtete, geprägt durch die Erfahrungen der Revolutionen von 1789, 1830 und 1848/49, aufständische Freischaren und wollte sein Leben, sein Eigentum und die bestehende Ordnung gegen Übergriffe gesichert sehen. Die befestigten Schlösser des 19. Jahrhunderts sind so Zeugen einer von zahllosen politischen und gesellschaftlichen Umwälzungen geprägten Epoche. Sie stehen dabei in ungebrochener Tradition und Kontinuität zum Burgen- und Schlossbau des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Wehrelemente dienten nicht nur real zur Verteidigung, sondern bildeten nach wie vor wichtige Zeichen fürstlicher Herrschaft und landesherrlicher Hoheitsrechte. Das Buch stellt die befestigten Schlösser des 19. Jahrhunderts in Deutschland vor und ordnet sie in den Kontext von Zeitgeschichte, Hofkultur, Festungsbau und Architekturgeschichte ein.
Tilman Treusch. Schneebilder. Malerei in der kalten Jahreszeit. 288 S, 200 Abb., 24 x 30 cm, Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-184-3 Imhof
Das reich illustrierte Buch ist die erste umfassende Studie zum Schneebild. Ausgehend von den frühesten Darstellungen von Schnee und Schneefall in den Illustrationen der Maria-Schnee-Legende im späten 14. Jahrhundert und den nur wenig später gemalten Monatsbildern der Stundenbücher zeichnet der Text zunächst die Entwicklung des Themas bis ins frühe 19. Jahrhundert nach. Ausgewählte Bildbeispiele veranschaulichen den Weg zur autonomen Winterlandschaft und verdeutlichen gleichzeitig, welche Mittel Künstler wie Pieter Bruegel der Ältere, Francisco de Goya oder Caspar David Friedrich zur Wiedergabe von Schnee, Schneefall und verschneiter Umwelt gefunden haben.
Im zweiten Teil stehen die Schneebilder Claude Monets im Zentrum. Werke von Malern wie Antoine-Jean Gros, Jean-Léon Gérôme oder Ernest Meissonier auf der einen und Gustave Courbet, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro oder Al-fred Sisley auf der anderen Seite zeigen Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Ausgestaltung des Motivs auf. Die Frage, warum Monet und seine vornehmlich französischen Zeitgenossen ausgerechnet verschneite Landschaften malen, stellt sich mit besonderer Dringlichkeit, wurden zahlreiche ihrer Schneebilder doch tatsächlich vor dem Motiv begonnen.
Ingeborg Eismann. Franz Xaver Winterhalter (1805–1873). Der Fürstenmaler Europas. 2007. 112 S., ca. 65 fb. Abb. 24 x 30 cm, Gb. EUR 29,95 ISBN: 3-86568-203-1 Imhof
Der Sohn einer Schwarzwälder Bauernfamilie wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts einer der berühmtesten Porträtmaler. Seine Auftraggeberinnen waren Kaiserinnen und Königinnen und seine Auftragsbücher lesen sich wie das Adelsregister der Zeit. Und obwohl die Höfe Europas seine geistige Heimat waren, verlor er nie den Kontakt zu seiner Schwarzwälder Heimat und seiner Familie. Außerhalb Baden-Württembergs ist der Künstler in Deutschland weitgehend unbekannt. Das Anliegen dieses Buches ist es, diesen begnadeten Maler in das Gedächtnis der Kunstfreunde zurückzurufen.
Von Tizian bis Tiepolo. Venezianische Zeichnungen des 15.-18. Jahrhunderts. Aus der Graphischen Sammlung im Städelschen Kunstinstitut. Hrsg. v.Frankfurter Städel. 2006. 304 S., 183 fb. Abb. 28 x 24 cm. Gb EUR 29,90 ISBN: 978-3-86568-198-0 Imhof
Die Graphische Sammlung im Städel Museum bewahrt einen der bedeutendsten Bestände venezianischer Handzeichnungen in Deutschland auf. Diese wurden noch nie umfassend präsentiert. Die Ausstellung und der Katalog bieten einen vielfältigen Überblick über die venezianische Zeichenkunst von der Renaissance bis zum Rokoko. Der Katalog ist chronologisch nach Künstlern geordnet und stellt 87 herausragende Blätter vor.
Den ersten Grundstock für italienische Zeichnungen legte bereits Johann Friedrich Städel (1728 – 1816), der Begründer des Städelschen Kunstinstituts; er besaß bereits bemerkenswerte Blätter italienischer Meister wie Parmigianino und Bronzino.
Venedig galt stets als ein eigenständiges Kunstzentrum und erlebte seine Blütezeit im 16. Jahrhundert mit Künstlern wie Tizian, Tintoretto und Veronese und im 18. Jahrhundert mit Malern wie Canaletto, Piazzetta und Tiepolo.
Die katalogisierten venezianischen Zeichnungen bringen uns die Blickweise des Malers in seinen Figurenstudien nahe oder zeigen wie in Entwürfen um ästhetische Lösungen für Altar- und Deckengemälde gerungen wurde.
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