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Imhof Verlag

 
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Aldo Pavan. Der Nil. Vom Herzen Afrikas bis zum Mittelmeer. 272 S. 208 fb. Abb. Gb. mit Schutzumschlag. EUR 39,95 ISBN: 978-3-86568-269-7 Imhof
Der Nil ist der längste Fluss der Welt. Er entfließt aus dem Inneren Afrikas und mündet schließlich im Mittelmeer. Anhand von faszinierenden und außergewöhnlichen Farbaufnahmen verfolgt der Text-Bildband den Weg des Nils. Aus den endlosen Quellen rinnen die ersten Wasserläufe durch Burundi, Ruanda und Tansania, um schließlich in Uganda, aus verschiedenen Seen (z. B. Victoria-See, Eduard-See) gespeist, zu einem richtigen Fluss zu werden. Hier ist die Natur mit ihren Wasserfällen, Stromschnellen und ihrer Tierwelt überwältigend. Der Nil strömt über Äthiopien, den Sudan, Nubien und Ägypten bis ins Mittelmeer. Anhand beeindruckender Fotografien werden die jeweiligen Regionen, ihre Landschaften und Kulturen vorgestellt.
Dresden Stadtführer. Dorothée Baganz. 48 S. 150 fb. Abb. 16,5 x 24 cm, Br. EUR 4,95 ISBN: 978-3-86568-233-8 Imhof
Die malerisch an der Elbe gelegene Stadt Dresden bietet ein außergewöhnliches und einzigartiges Ensemble an Sehenswürdigkeiten, weshalb ihr nicht ohne Grund der Name „Elbflorenz“ anhaftet. Dresdner Schloss, Brühlsche Terrasse oder Theaterplatz sowie zahlreiche Sammlungen locken alljährlich Ströme von Besuchern in die sächsische Hauptstadt. Der vorliegende handliche Stadtführer stellt die Geschichte Dresdens sowie die wichtigsten Bauwerke und Museen der Stadt anhand von zahlreichen Fotografien und knappen informativen Texten vor und wendet sich dabei vor allem an Touristen. Englische Ausgabe ISBN 978-3-86568-248-2
Elisabeth von Thüringen - Eine europäische Heilige. 2 Bde/Tle. 2007. 28 x 22 cm. Ln iSch EUR 79,95 ISBN: 978-3-86568-251-2 Imhof
Der Katalog und der Aufsatzband über Elisabeth von Thüringen anlässlich der 3. Thüringer Landesausstellung auf der Wartburg/Eisenach stellen Standardwerke für die nächsten Jahrzehnte dar. Über 120 Autoren haben mitgewirkt, über 450 Exponate von über 200 Leihgebern aus 17 Ländern werden ausgestellt und dokumentiert. Die Ausstellung läuft vom 07.07. bis 19.11.2007.
Elisabeth von Thüringen - Eine europäische Heilige. Band 1: Katalog. 2007. 650 S., 500 fb. Abb. 28 x 22 cm. Ln EUR 39,95 ISBN: 3-86568-246-4 Imhof
Elisabeth von Thüringen - Eine europäische Heilige. Band 2: Aufsätze. 2007. 650 S., 260 fb. Abb. 28 x 22 cm. Ln EUR 49,95 ISBN: 3-86568-245-6 Imhof
Pappalardo, Umberto: Römisches Süditalien und Sizilien. Kunst und Kultur von Pompeji bis Syrakus. 2007. 304 S., 350 fb. Abb. 31 x 27 cm. Gb EUR 69,00 ISBN: 978-3-86568-259-8 Imhof
Der großformatige Text-Bild-Band begleitet den Leser in die römische Epoche nach Süditalien und Sizilien. Großformatige Fotos der berühmten römischen Städte – z. B. Pompeji, Taormina, Paestum, Pozzuoli, Syrakus, Benevent – sowie Malereien, Skulpturen, Münzen, Mosaike und andere Funde geben einen Einblick in die Kunst und Kultur dieser Zeit. Anliegen des Buches ist es, vor allem die Auswirkungen der römischen Dominanz in Süditalien und Sizilien während des 4. Jahrhunderts n. Chr. aufzuzeigen. Dabei werden die Zersplitterung Süditaliens in verschiedene Regionen, wie z. B. Latium, Apulien, Kalabrien usw., berücksichtigt sowie die verschiedenen Aspekte der römischen Eroberung der Magna Grecia und ihr Einfluss auf Architektur und Kunst, aber auch Religion, Wirtschaft und Alltagsleben thematisiert.
1000 Jahre Bistum Bamberg. 1007-2007. Unterm Sternenmantel. Hrsg. Luitgar Göller. Redaktion: Wolfgang F. Reddig. 480 S., 330 fb. Abb. 24 x 30 cm, Gb., EUR 35,00 ISBN: 978-3-86568-261-1 Imhof
Ausstellung 12. Mai- 4. November 2007

Der prächtige, großzügig gestaltete Katalog macht die Bamberger Bistumsgeschichte als 1000-jährige Kulturgeschichte lebendig. Von der Gründungszeit unter dem heiligen Kaiserpaar
Heinrich II. und seiner Gemahlin Kunigunde im Jahr 1007, über die Klostergründungen und die Stiftungsfrömmigkeit des hohen und späten Mittelalters führen mehr als 30 renommierte Autoren in die Zeit des Umbruchs und Neubeginns des 19. Jahrhunderts, die Zeit unter der NS-Diktatur und des Aufbruchs in die Moderne. So wird die Geschichte des Bistums in Zeit, Raum und Liturgie erfahrbar. Einen Schwerpunkt bildet der Domschatz mit seinen prachtvollen Handschriften und Kunstobjekten vor allem aus dem 11. Jahrhundert.
Christof Krackhardt. Menschen des öffentlichen Lebens. Porträts von Mario Adorf bis Zucchero. 208 S., 444 Abb., 24 x 30 cm, Gb. EUR 24,00 ISBN: 978-3-86568-276-5 Imhof
Im Zeitraum von 1995 bis 2002 hatte Christof Krackhard als freier Fotograf der Boulevardpresse die Gelegenheit, eindrucksvolle und zutiefst menschliche Porträts bekannter Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen, aus Politik, Wirtschaft und Sport sowie aus der Musikbranche anzufertigen. Seine qualitätvollen Fotos werden nun in einer Wanderausstellung und in diesem großformatigen, hochwertig gedruckten Buch gezeigt.

Dargestellt sind unter anderem:
Jessica Schwarz, Mario Adorf, Barbara Wussow, Daniel Brühl, Willy Millowitsch, Dieter Pfaff, Klaus Behrendt, Katy Karrenbauer, Désirée Nosbusch, Ben Becker, André Eisermann, Raimund Harmstorf, Liss Baffoe, Mariele Millowitsch, Annemarie Wendl, Harald Juhnke, Ornella Muti, Sir Roger Moore, Sir Peter Ustinov, BAP, Peter Maffay, Lee (Tic Tac Toe), Michelle, Howard Carpendale, Jasmin Wagner, Marianne Rosenberg, Sascha, Sabrina Setlur, Yusuf Islam, Zucchero, Wolf Biermann, Karlheinz Stockhausen, Paul Kuhn, Helmut Lotti, André Rieu, Götz Alsmann, Dolly Buster, Verona Pooth, Heidi Klum, Rudolph Moshammer, Claudia Schiffer, Marcus Schenkenberg, Rudi Carrell, Nina Ruge, Ingo Appelt, Dirk Bach, Jürgen von der Lippe, Jean Pütz, Bärbel Schäfer, Heiner Bremer, Wolf von Lojewski, Klaus Bednarz, Petra Gerster, Elke Heidenreich, Birgit Schrowange, Günter Wallraff, Alice Schwarzer, Hera Lind, Dalai Lama, Joschka Fischer, Michel Friedmann, Heiner Geißler, Berti Vogts, Dieter Baumann.
Welfenschätze - Gesammelt, verkauft, durch Museen bewahrt Gisela Bungarten und Jochen Luckhardt (Hg.) - Herzog Anton Ulrich-Museum, Braunschweig. 112. S., 85 fb. Abb. 24 x 30 cm, Gb. EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-262-8 Imhof
Sonderausstellung in der Burg Dankwarderode in Braunschweig 7. Juni – 2. September 2007
Die Schätze aus dem Hause der Welfen-Familie besitzen Weltruf. Das Buch ist die Begleitpublikation zu einer außergewöhnlichen und kulturpolitisch bedeutsamen Ausstellung des Herzog Anton Ulrich-Museums in Braunschweig. Es widmet sich nicht nur den herausragenden Stücken des Welfenschatzes, sondern vornehmlich den Verkäufen der Welfen-Familie aus ihrem Kunstbesitz im 20. Jahrhundert. Anlass ist die unter großer Aufmerksamkeit der nationalen und internationalen Öffentlichkeit 2005 auf dem Welfenschloss Marienburg abgewickelte Auktion. Bei dieser Gelegenheit veräußerte das Welfenhaus einen Großteil seiner verbliebenen beweglichen Besitztümer. Erstmalig werden die bei dieser brisanten Versteigerung für das Herzog Anton Ulrich-Museum erworbenen Objekte in der Burg Dankwarderode präsentiert.
Des Weiteren werden die Umstände des Verkaufs des sog. Welfenschatzes, der Sammlung des Welfenmuseums, des Welfischen Münzkabinetts und des Evangeliars Heinrichs des Löwen eingehend untersucht und dokumentiert.
Dickmann, Ines: Aachen (Dom- und Stadtführer spanische Ausgabe). Guía de la ciudad y la catedral. 2006. 32 S., 90 fb. Abb. 24 x 16 cm. Gh EUR 4,95 ISBN: 3-86568-213-8 Imhof
Kirchenruine des Grauen Klosters in Berlin. Geschichte, Forschung, Restaurierung. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin. 2007. 224 S., 318 Abb. 29 x 21 cm. (Beitr. z. Denkmalpflege in Berlin 23) Gb EUR 29,95 ISBN: 978-3-86568-200-0 Imhof
Die Kirchenruine des Grauen Klosters mitten im Herzen des historischen Berlin zählt zu den letzten erhaltenen Zeugnissen mittelalterlicher Baukunst in der heutigen Großstadtmetropole. Nach erheblichen Kriegszerstörungen und Verlusten wurden schließlich die überlieferten Reste des Gotteshauses gesichert. Seither präsentiert sich dieses Bau- und Kunstdenkmal der frühen Backsteingotik in Berlin und Brandenburg als Großstadtruine in einer Grünanlage.
Der vorliegende Text-Bild-Band informiert mit anschaulich und reich bebilderten Texten über die jüngste Sanierung, die bauvorbereitende und baubegleitende Forschung sowie die archäologischen Grabungen. Mit dem Band liegt erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg eine ausführliche monographische Darstellung zur Berliner Klosterkirchenruine vor.
Führ, Wieland: Berliner Mauer und innerdeutsche Grenze. 2007. 144 S., 80 Abb. 22 x 12 cm. (Imhof Kulturgeschichte) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-163-8 Imhof
Das Buch liefert eine Einführung in Geschichte, Hintergründe und Gestalt der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Die Deutschland in zwei Hälften teilende Grenze entstand als Ergebnis des vom Deutschen Reich entfesselten 2. Weltkrieges und der Einbindung der 1949 gegründeten beiden deutschen Staaten in die jeweiligen Machtblöcke zweier gegeneinander-stehender Politik- und Wirtschaftssysteme. Bedingt durch die Fluchtbewegung der eigenen Bevölkerung und den bevorstehenden wirtschaftlichen Kollaps der DDR hatte die ostdeutsche Führung die „Staatsgrenze West“ seit dem 13. August 1961 hermetisch abgeriegelt. Aufbau und Funktion der Grenzanlagen ließen von vornherein erkennen, dass sich die Grenze nach innen gegen die eigene Bevölkerung richtete. Das ausgeklügelte System der Grenztechnik mit Schutzstreifen, Stacheldraht, Zäunen, Signalanlagen, Gittern, Mienen und Mauern war darauf abgestellt, die Flucht aus der DDR, dem „Staat der Arbeiter und Bauern“, zu verhindern. Die schließlich bestgesicherte und undurchlässigste Grenze der Welt wurde ein besonderes deutsches Phänomen und der Begriff „Berliner Mauer“ ein Synonym für eine widernatürliche Grenze. 45 Jahre teilte die Grenze Landschaften, Städte und Dörfer, sie zerschnitt Verkehrswege und andere Verbindungen, sie trennte Familien, Verwandte und Bekannte, prägte nachhaltig das Leben von vielen Millionen Menschen und forderte nicht zuletzt zahlreiche Opfer.
Wieland Führ, Jahrgang 1953, ist Museologe und Historiker und lebt in Naumburg/Saale. Bisher erschienen von ihm zahlreiche Veröffentlichungen und Bücher zur Regionalgeschichte sowie zur Kultur- und Kunstgeschichte in Mitteldeutschland.
Ackermann, Felix: Die Altäre des Gian Lorenzo Bernini. Das barocke Altarensemble im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation. 2007. 288 S., 157 Abb.32 x 24 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-219-2 Imhof
Der Begriff „Altar“ bezeichnet das kultische Zentrum eines Kirchen- oder Kapellenraums. Entsprechend kulminierten in der Altarbaukunst die schöpferischen Ambitionen bei der kirchlichen Innenraumgestaltung. Gian Lorenzo Bernini (1598–1680) hat diese Gattung wie keine andere Künstlerpersönlichkeit geprägt; er hat in den Jahrzehnten um die Mitte des 17. Jahrhunderts Prototypen geschaffen, die Generationen von Architekten im ganzen katholischen Europa inspirierten.
Im vorliegenden Buch werden die Altäre als wichtiger Teil von Berninis Werk erstmals im Zusammenhang thematisiert. Am Anfang steht ein Überblick über die Entwicklung des nachtridentinischen Ädikularetabels bis zu den 1620er Jahren – der traditionelle Hintergrund, vor dem Bernini seine Innovationen kontrastieren ließ.
Seine wichtigsten Altararchitekturen werden unter den folgenden Hauptthemen untersucht: „Die Altarädikula als Ereignisraum“, „Der Altar als Ereignis“, „Der Zelebrant in jenseitiger Sphäre“, „Der bestehende architektonische Kontext in neuer Funktion“. Zu den untersuchten Werken gehören u. a. die Altäre der Kapellen Cornaro und Alaleona, die Hochaltäre der Kirchenbauten S. Tommaso in Castel Gandolfo, S. Andrea al Quirinale und S. Maria Assunta in Ariccia oder der Altar der Cathedra Petri in der Hauptapsis von S. Pietro in Vaticano. Zahlreiche Illustrationen vermitteln anschaulich die untersuchten Werke und ihr Umfeld.
Der Autor studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Er hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter an zwei größeren Museen gearbeitet und in den letzten Jahren in freiberuflicher Tätigkeit mehrere Publikationen und Ausstellungen realisiert. Das vorliegende Buch ist während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Rom als Dissertation an der Universität Basel entstanden.
Grebe, Anja: Burgen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2007. 144 S., 180 fb. Abb. 22 x 12 cm. (Imhof Kulturgeschichte ) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-152-2 Imhof
Baganz, Dorothée: Dresden Stadtführer. 2007. 48 S., 150 fb. Abb. 24 x 16 cm. Pb EUR 4,95 ISBN: 3-86568-233-2 Imhof
Baganz, Dorothée: Dresden City Guide. 2007. 48 S., 150 fb. Abb. 24 x 16 cm. Pb EUR 4,95 ISBN: 3-86568-248-0 Imhof
Barocke Fürstenresidenzen an Saale, Unstrut und Elster. Hrsg.: Die Fünf Ungleichen e.V. Redak. Joachim Säckl und Karin Heise. 2007. 384 S. 431 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 24,95 ISBN: 978-3-86568-218-5 Imhof
Im Süden des heutigen Bundeslandes Sachsen-Anhalt liegen die barocken Residenzen der ehemaligen Herzogtümer Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, deren Bildung der sächsische Kurfürst Johann Georg I. in seinem Testament zur Versorgung seiner drei nachgeborenen Söhne festgelegt hatte und die zum 1. Mai 1657 gegründet wurden. Die Hofkultur dieser sächsischen Sekundogenituren gelangte – im Wettstreit mit dem Sitz des Kurfürsten in Dresden – zu einer hohen Blüte, an die noch heute insbesondere die Residenzschlösser (Schloss Moritzburg in Zeitz, Schloss Merseburg, Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels, Schloss Neuenburg bei Freyburg, Burg Querfurt, Schloss Allstedt) erinnern. Deren prachtvolle Ausstattung sowie die Sammlungen und Kunstschätze der Herzöge wurden nach dem frühen Aussterben der drei dynastischen Linien 1718, 1738 und 1746 nach Dresden verbracht. Die Gebäude dienten von nun an in der Regel Verwaltungszwecken bzw. wurden als Gefängnis oder Kaserne genutzt.
Am 1. Mai 2007 jährte sich zum 350. Male die Gründung der Herzogtümer Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz. Dieses Jubiläum nahmen der Museumsverbund „Die Fünf Ungleichen e.V.“ und das Museum Schloss Moritzburg Zeitz zum Anlass, Zeugnisse barocker Hofkultur und Herrschergeschichte dauerhaft zu zeigen und einen Einblick in das Leben an den Höfen zu geben. Der Besuch dieser Schlösser ist heute eine Reise zu wichtigen Plätzen mitteldeutscher Residenztradition an Saale, Unstrut und Elster.
Die Ausstellungen und der vorliegende Katalog dokumentieren eine erste Zusammenfassung der in fünf Museen des Landes Sachsen-Anhalt versammelten Zeugnisse der drei sächsischen Sekundogenituren.
Weigl, Huberta: Jakob Prandtauer. Die Klosterbauten. 2007. 448 S., 300 meist fb. Abb., 30 x 22 cm. (Stud. z. intern. Architektur- u. Kunstgesch. 43) Gb EUR 49,00 ISBN: 3-86568-031-3 Imhof
Bernhart-Königstein, Gregor: Raffaels Weltverklärung. Das berühmteste Gemälde der Welt. 2007. 208 S., 130 Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 39,95 ISBN: 978-3-86568-085-3 Imhof
Drei Jahrhunderte lang verehrt die Kunstwelt die Transfiguration Raffaels als „erstes und berühmtestes Gemälde der Welt“. Warum kennt sie heute kaum jemand und hat die Mona Lisa Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Platz eingenommen? Die Antwort ist einfach, aber unverständlich: Das einst „berühmteste Gemälde der Welt“ konnte von der Kulturgeschichte trotz vieler namhafter Besprechungen, etwa von Goethe, Winckelmann, Hegel, Nietzsche, Justi, Grimm, Burckhardt, Wölfflin oder Gombrich, bis heute nicht richtig gedeutet werden, sodass man es als ein stilistisch uneinheitliches Spätwerk Raffaels ad acta legte.
Gregor Bernhart-Königstein, promovierter Philosoph und Kunsthistoriker, hat nun mit der vollständigen Klärung der Transfiguration eine schier unglaubliche Entdeckung gemacht: In vom Gemälde wohl nicht mehr zu trennenden sieben Programmbüchern (Heptameron) entschlüsselt er dem modernen Betrachter ein solch vollkommenes, humanistisches Meisterwerk der Renaissancemalerei, dass wir von der zweiten, eigentlichen Enthüllung des Gemäldes sprechen müssen, die Raffael erneut auf das Podest des berühmtesten Malers aller Zeiten heben wird.
Architektenwettbewerbe in Sachsen-Anhalt. Beiträge zur Baukultur von 1992 bis 2006. Hrsg.: Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 2007. 112 S., 350 Abb., Pläne u. Zeichn. 28 x 21 cm. Pb EUR 12,80 ISBN: 3-86568-228-6 Imhof
In dem Buch werden 26 Wettbewerbsverfahren in Sachsen-Anhalt vorgestellt und mit ausführlichen Beschreibungen, Zeichnungen und Abbildungen die umgesetzten Projekte dokumentiert. Verschiedene Verfahrensarten werden dargestellt. Bei den realisierten Wettbewerbsentwürfen handelt es sich um städtebauliche Planungen, Objektplanungen, Verkehrsanlagen, Freiflächen und Landschaftsplanungen.
Das Buch soll dazu dienen, das Interesse von öffentlichen und privaten Auslobern an der Durchführung von Wettbewerben zu fördern. Sie dokumentiert die guten Ergebnisse der Wettbewerbe und stellt die Vielfältigkeit der eingereichten Entwürfe dar.
Einige Beispiele sind: Landeszentralbank und Biologicum in Halle, Hochschulcampus und Umweltbundesamt in Dessau, Landesfunkhaus und Bundesgartenschau in Magdeburg, Willi Sitte Galerie in Merseburg, Landesgartenschau in Wernigerode, Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen in Quedlinburg.
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