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Städel Museum. Frankfurt am Mai. Kurzführer. 184 S., 210 Abb., 15 x 22 cm, Br., EUR 14,95 ISBN: 978-3-86568-193-5 Imhof
Das Städel Museum ist eines der bedeutendsten und angesehensten Kunstmuseen in Deutschland, ein „Muss“ bei jedem Frankfurt-Besuch. 700 Jahre europäische Kunst sind hier versammelt, vom frühen 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Der Kurzführer erscheint jetzt in neuer, ansprechender Ausstattung und in größerem Format. Mit zahlreichen Abbildungen und anschaulichen Bildtexten dient er als kompetenter Wegweiser vor Ort. Ebenso geeignet ist er für jeden Kunstliebhaber, der ihn zuhause zur vertiefenden Lektüre und Betrachtung aufbewahrt.
Barocke Fürstenresidenzen an Saale, Unstrut und Elster. Hrsg.: Die Fünf Ungleichen e.V. Redak. Joachim Säckl und Karin Heise. 2007. 64 S. 44 fb- Abb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 5,00 ISBN: 978-3-86568-357-1 Imhof
Der vorliegende Kurzführer „Barocke Fürstenresidenzen“ dokumentiert die historischen Grundlagen und die Ausstellungen in den Residenzen in Weißenfels, Merseburg, Zeitz, auf der Neuenburg, in Querfurt und in Allstedt. Im heutigen Bundesland Sachsen-Anhalt liegen die barocken Residenzen der ehemaligen Herzogtümer Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz, deren Bildung der sächsische Kurfürst Johann Georg I. in seinem Testament zur Versorgung seiner drei nachgeborenen Söhne festgelegt hatte und die zum 1. Mai 1657 gegründet wurden. Die Hofkultur dieser sächsischen Sekundogenituren gelangte – im Wettstreit mit dem Sitz des Kurfürsten in Dresden – zu einer hohen Blüte, an die noch heute insbesondere die Residenzschlösser erinnern. Deren prachtvolle Ausstattung sowie die Sammlungen und Kunstschätze der Herzöge wurden nach dem frühen Aussterben der drei dynastischen Linien 1718, 1738 und 1746 nach Dresden verbracht. Die Gebäude dienten von nun an in der Regel Verwaltungszwecken bzw. wurden als Gefängnis oder Kaserne genutzt. Der Besuch dieser Schlösser ist heute eine Reise zu wichtigen Plätzen mitteldeutscher Residenztradition an Saale, Unstrut und Elster.
Agnes Tieze. Flämische Gemälde im Städel 1550-1800. Hrsg. Städel Museu. 720 S., 415 sw. U. 380 fb. Abb., 21,5 x 30 cm. Gb., EUR 99,00 ISBN: 978-3-86568-195-9 Imhof
Der von Agnes Tieze bearbeitete Katalog der flämischen Gemälde 1550–1800 reiht sich ein in die anspruchsvolle Serie von Bestandskatalogen des Städel Museums in Frankfurt. Jedes der insgesamt 93 erfassten Werke wird aus verschiedenen methodischen Perspektiven umfassend untersucht und in seinen kunsthistorischen Kontext eingeordnet. In die Analysen gehen jeweils auch die Ergebnisse der gemäldetechnologischen Untersuchungen ein, die manches altbekannte Bild in neuem Licht erscheinen lassen. Unter den in diesem Bestandskatalog erstmals ausführlich dokumentierten und farbig abgebildeten Gemälden befinden sich Hauptwerke von Pieter Aertsen, Adriaen Brouwer, Jan Brueghel d. Ä., Anthonis van Dyck, Jacob Jordaens, Peter Paul Rubens und David Teniers d. J.
Paul Wietzorek. Das historische Krefeld. 152 S., 348 Abb., 22 x 30 cm, EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-356-4 Imhof
Elisabetz Nüdling. Carl Robert Kummer (1810-1889) – Ein Dresdner Landschaftsmaler zwischen Romantik und Realismus. 336 S., 40 fb. U. 200 sw. Abb., 21 x 28 cm, Gb. EUR 49,95 ISBN: 978-3-86568-320-5 Imhof
Trotz seiner einflussreichen Stellung als eine der bedeutendsten Künstlerpersönlichkeiten der zweiten Romantikergeneration in Dresden sind Leben und Werk von Carl Robert Kummer in Vergessenheit geraten. Sicher besitzt er längst nicht den Bekanntheitsgrad seiner Dresdner Kollegen wie Ludwig Richter, Caspar David Friedrich oder Johan Christian Dahl. Dennoch kann seine Bedeutung für die sächsische Landschaftsmalerei nicht hoch genug eingeschätzt werden. Kummers Interesse galt der fremden, der andersartigen Natur, die im 19. Jahrhundert eine ganz neue Generation von sogenannten Reisemalern anzog. So bereiste er nicht nur die obligatorischen Ziele wie das Salzkammergut, die Schweiz und Italien, sondern auch Slawonien, Dalmatien und Montenegro, Schottland, Portugal und Ägypten. Diese Reisen waren die Grundlage für sein künstlerisches Schaffen, das sich im Spannungsfeld zwischen der traditionellen historischen Landschaftsauffassung und der neu aufkommenden Hinwendung zur unmittelbaren Naturbetrachtung bewegte. Anhand der Darstellung des Lebensweges, ergänzt durch die erstmalige Katalogisierung des bis heute bekannten Werks, soll der Künstler in seinem Schaffen gewürdigt und ein neues Bewusstsein für das Wirken seiner Generation innerhalb der kunsthistorischen Forschung geschaffen werden.
Von Jakobi bis Jerusalem. Deutschlands ältester Kreuzweg in Lübeck. Beate Bäumer, Claudia Schophuis. 48 S., 16 fb. Abb., 13 x 19 cm, Br., EUR 4,95 ISBN: 978-3-86568-351-9 Imhof
Mitten durch Lübeck schlängelt sich der älteste Kreuzweg Deutschlands. 1493 wurde er auf Wunsch des Lübecker Kaufmanns Hinrich Konstin angelegt. Er ist genauso lang wie die Via Dolorosa in Jerusalem und endete am extra aufgeschütteten Kalvarienhügel, dem Jerusalemsberg. Das Buch beleuchtet die spannende Geschichte dieses Kreuzweges, der heute wieder mit wachsender Beteiligung an Karfreitag ökumenisch gebetet wird.
Außerdem beinhaltet es eine Kreuzwegmeditation des Hamburger Erzbischofs Dr. Werner Thissen und einen Beitrag von Ministerpräsident a. D. Björn Engholm.
Jürgen Wiener. Lorenzo Maitani und der Dom von Orvieto. 600 S, 600 Abb., 24 x 32 cm, Gb. EUR 99,00 ISBN: 978-3-86568-256-7 Imhof
Mit den Domen in Florenz und Siena bildet der Dom von Orvieto die Trias italienischer Großbauten um 1300, die an der Schwelle zur Neuzeit im Kontext kommunaler Repräsentation und Identitätsbildung das damals höchste Anspruchsniveau formulieren. Lorenzo Maitani, der vermutlich bestbezahlte Bildhauer seiner Zeit, erhielt 1310 die künstlerische Generalzuständigkeit für „die schönste Fassade der Welt.” Das Buch erörtert die Prozessualität der Produktion und ihr Zurückwirken auf die kontextuellen und künstlerischen Bedingungen. Maitani modernisierte sukzessive Lang- und Querhaus, bevor er das neue Programmlayout der Fassade entwarf.
Heinrich Fürst. Die Vierzehn Nothelfer. 320 S., 180 Abb., 22 x 30 cm, Gb., EUR 29,95 ISBN: 978-3-86568-343-4 Imhof
Die Verehrung der Vierzehn Nothelfer wurde vor der Reformation im ganzen deutschsprachigen Raum von Südtirol bis Dänemark gepflegt. Nürnberg war ein herausragendes Zentrum. Der Anfang ist aber nicht in Regensburg, sondern in Niederösterreich zu suchen. So kommt auch den zahlreichen Nothelferdarstellungen des Auslands ein neuer Rang zu, der hier mit seinen zahlreichen Varianten erstmals fotografisch dokumentiert wird. Zudem ergibt sich, dass nicht „Heile-heile-Segen“, sondern entscheidende Fragen der menschlichen Existenz Inhalt dieser besonderen Frömmigkeitsform waren, mit der auch Martin Luther sich auseinandersetzen musste.
Die Ökologische Stadt /The Ecological City. Entwürfe von Studierenden der Hochschule Liechtenstein Masterkurs "Design Theory". Hrsg. v.Institut f. Architektur u. Raumplanung d. Hochschule Liechtenstein /Sauter, Marion. 2007. 104 S., 67 Abb. 27 x 21 cm. (Positionen Architektur 1) Gb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-336-3 Imhof
Seit Ende des 20. Jahrhunderts weichen Städte zunehmend der ausufernden Urbanisierung ganzer Regionen. Die unaufhaltsame Ausbreitung von privatem Wohnbau führt zu einer steten Zersiedelung der Landschaft, die ganze Städte und Dörfer verschluckt. Die gegenwärtige architektonische Kultur leistet diesen Umwelt zerstörenden Abläufen Vorschub. Die Entwurfsprojekte zeigen großmaßstäbliche architektonische Installationen, die zur Verdichtung der bestehenden städtischen Zentren führen und die Urbanisierung der umgebenden Region auffangen sollen: Visionen für das 21. Jahrhundert, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen.
Achim Gnann. Parmigianino. Die Zeichnungen. Band 1. 552 S., 100 fb. Abb. Band 2. 772 S., 1010 sw. Abb., EUR 250,00 ISBN: 978-3-86568-170-6 Imhof
Die große zweibändige Publikation behandelt das gesamte, über 1000 Blätter umfassende zeichnerische Werk von Parmigianino, einem der bedeutendsten italienischen Künstler des 16. Jahrhunderts. Im Textteil werden die Funktionen, Techniken und der Stil der Zeichnungen untersucht und ihr Verhältnis zu den Gemälden und Druckgraphiken geklärt. Da auch die Inhalte der Darstellungen, die äußeren Lebensumstände, die Rolle der Auftraggeber und die Kontakte mit anderen Künstlern ausführlich geschildert werden, ist die Publikation zugleich eine Gesamtmonographie über Parmigianino. Im Katalogteil werden die Zeichnungen in chronologischer Reihenfolge mit genauen Angaben einzeln beschrieben und abgebildet.
Anton Radl (1774-1852) – Maler und Kupferstecher. Hrsg. Museum Giersch. 240 s, 250 Abb., 21 x 28 cm, Gb., EUR 29,95 ISBN: 978-3-86568-360-1 Imhof
Ausstellung im Museum Giersch in Frankfurt am Main vom 16. März bis 15. Juni 2008
Die Landschaften des aus Wien stammenden und in Frankfurt tätigen Anton Radl stellen Höhepunkte der Malerei des frühen 19. Jahrhunderts im Rhein-Main-Gebiet dar. Sie bestechen durch Realitätssinn und klassisches Arrangement, durch Wirklichkeitsnähe und ideale Inszenierung zugleich. Der Katalog zeichnet Radls Entwicklung vom Reproduktionsstecher im renommierten Kunstverlag Johann Gottlieb Prestels zum anerkannten Maler nach. Mit druckgraphischen Arbeiten, Gouachen und Ölgemälden bietet die Publikation erstmalig einen Überblick über das vielseitige Schaffen des Künstlers, das zwischen Klassizimus, Romantik und Realismus anzusiedeln ist.
Paulus, Simon: Die Architektur der Synagoge im Mittelalter. Überlieferung und Bestand. 2007. 608 S., 239 Abb. 26 x 21 cm. (Schriftenreihe der Bet Tfila- Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa 4) Gb EUR 68,00 ISBN: 3-86568-313-4 Imhof
Als religiöses und soziales Zentrum der jüdischen Gemeinde stellte die Synagoge im Sakral- und Profanbau des Mittelalters eine gesonderte Bauaufgabe dar. Funktionale Anforderungen und Vorgaben des jüdischen Kultus, aber auch Einflüsse und Einschränkungen von Seiten der christlichen Umwelt prägten das außen- und innenräumliche Erscheinungsbild ihrer Architektur. Basierend auf einer hier erstmalig vorgenommenen Überblicksarbeit zu Bestand und Überlieferung der Synagogenbauten im Siedlungsgebiet des mittelalterlichen aschkenasischen Judentums, widmet sich diese Studie der Untersuchung typologischer und stilistischer Merkmale sowie deren Einordnung in den Kontext abendländischer Architektur- und Kulturgeschichte.
Titze, Mario: Barockskulptur im Herzogtum Sachsen-Weissenfels. Hrsg. v.Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt /Landesmuseum für Vorgeschichte. 2007. 208 S., 156 sw. u. 122 fb. Abb. 24 x 17 cm. (Denkmalorte Denkmalwerte 4) Pb EUR 19,95 ISBN: 3-86568-316-9 Imhof
Das Herzogtum Sachsen-Weißenfels existierte von 1657 bis 1746 als Seitenlinie des Kurfürstentums Sachsen, als eine von drei sogenannten sächsischen Sekundogenituren (Sachsen-Weißenfels, Sachsen-Merseburg und Sachsen-Zeitz). Historisch war es nur eine Marginalie, doch das Herzogtum hat eine Fülle von bedeutenden Bauten und Kunstwerken hinterlassen. Spitzenleistungen von Künstlern wie Andreas Griebenstein setzten bereits in ihrer Entstehungszeit überregionale Maßstäbe.
Schloss Neu-Augustusburg, das Gesamtkunstwerk der Schlosskirche, der Altar der Weißenfelser Marienkirche, die Ausstattung der Kistritzer Kirche, das einstige Reiterdenkmal Herzog Christians auf Schloss Neuenburg und die Skulpturen des Schlossgartens in Burgscheidungen sind nur einige Beispiele der reizvollen Kulturlandschaft im Süden Sachsen-Anhalts, die es neu zu entdecken gilt. Das Buch gibt nützliche Hinweise zum Besuch der Denkmale.
Monet bis Picasso. Die Sammlung Batliner. Hrsg. Klaus Albrecht Schröder. 420 S., 268 Abb., 25 x 30 cm, Gb., EUR 48,50 ab. 1.5. 08 ER 59,95 ISBN: 978-3-86568-315-1 Imhof
Das Buch liefert eine Übersicht zur Kunst der internationalen klassischen Moderne (vom französischen Impressionismus und Nachimpressionismus über den deutschen Expressionismus des Blauen Reiters und der Brücke, den Fauves und der russischen Avantgarde von Chagall bis Malewitsch) und der Moderne einschließlich Surrealismus (mit Werken von Joan Miró, Max Ernst und René Magritte) und dem Actionpainting (mit Werken von Jackson Pollock). Dargestellt werden mehr als 250 Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen der Sammlung Batliner mit Hauptwerken von Monet, Renoir, Toulouse-Lautrec, Cézanne, Signac, Chagall, Picasso (mit 40 Objekten vertreten), Modigliani, Matisse, Kandinsky, Feininger, Macke, Klee, Sam Francis, Mark Rothko, Alberto Giacometti, Roy Lichtenstein oder Francis Bacon, ergänzt durch Meisterwerke der Albertina. Die Sammlung Batliner gehört zu den wichtigsten europäischen Privatsammlungen und wird hier mit ihren Spitzenstücken seit Jahren erstmals wieder der Öffentlichkeit gezeigt.
Meisterwerke der graphischen Sammlung. Städel Museum. Zeichnungen, Aquarelle und Collagen. Hrsg. Städel Museum. [Frankfurt / Druckgraphiken]. Bearb. Jutta Schütt, Martin Sonnabend. 2008. 192 S., 103 Abb., 23 x 28 cm, Br. EUr 39,95 ISBN: 978-3-86568-217-8 Imhof
Die Graphische Sammlung im Städel Museum zählt aufgrund der künstlerischen Qualität ihrer etwa 25 000 Zeichnungen und 75 000 Druckgraphiken vom Spätmittelalter bis zur Gegenwart zu den bedeutendsten graphischen Kabinetten in Deutschland. Die für das Buch ausgewählten achtzig Werke überspannen einen Zeitraum von fast 600 Jahren vom frühen 15. Jahrhundert bis in das späte 20. Jahrhundert. Fast alle namhaften Zeichner der Kunstgeschichte sind vertreten, darunter Dürer, Raffael, Tizian, Rubens, Rembrandt, Watteau, Fragonard, Tiepolo, Cornelius, Delacroix, Daumier, Cézanne, van Gogh, van Dyck, Picasso, Matisse, Kirchner, Beckmann, Baldung gen Grien, Klee und Pollock.
Hartmut Ellrich. Das historische München. 184 S., 223 Abb, 17 x 17 cm, Gb., EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-332-8 Imhof
Nicht nur zum 850-jährigen Stadtjubiläum ist die Isarmetropole München Anziehungspunkt für Reisende aus Nah und Fern. Historiker Hartmut Ellrich unternimmt im vorliegenden Band eine Reise ins München der Zeit um 1900 und führt zu den bekannten und weniger bekannten Winkeln der Stadt. Neben Frauenkirche, Stachus und Viktualienmarkt finden sich Einblicke in längst verschwundenen Welten höfischen, adeligen und bürgerlichen Lebens. Bauwerke wie die Residenz mit ihren alten Raumensembles oder Einblicke in die Karmeliterkirche als frühestes barockes Gotteshaus finden sich ebenso wie historische Straßenzüge, Plätze und Denkmäler im Zentrum und in umliegenden Stadtbezirken.
Ebenfalls in dieser Reihe erschienen: Das historische Berlin ISBN 978-3-86568-050-1,
Das historische Dresden ISBN 978-3-86568-090-7,
Das historische Köln ISBN 978-3-86568-115-7.
Die Elisabethenkapelle im Naumburger Dom mit den von Neo Rauch gestalteten Glasfenstern. Hrsg.: Vereinigte Domstifter zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstiftes Zeitz. 88 S., 63 fb. Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-355-7 Imhof
Die spätromanische Elisabethkapelle im Nordwestturm des Naumburger Doms ist ein herausragendes kulturgeschichtliches Kleinod aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die an der Ostwand der Kapelle positionierte Skulptur der heiligen Elisabeth von Thüringen (1207–1231) ist die älteste Darstellung der Heiligen in Stein. Durch die von dem Leipziger Maler Neo Rauch gestalteten Glasfenster wird der Kapelle ein einzigartiger Charakter verliehen und der Brückenschlag vom Mittelalter zur Kunst der Gegenwart vollzogen. Die im vorliegenden Buch versammelten Beiträge kreisen um die Geschichte und Ausstattung der Kapelle sowie um Zeugnisse der Verehrung der heiligen Elisabeth in Naumburg, Merseburg und auf der Neuenburg.
Ivan Bargna. Afrika – Architektur und Kunst. (Imhof Weltgeschichte der Kunst). 72 S., 122 Abb., 19,5 x 28,5 cm, Gb., EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-171-3 Imhof
Die afrikanische Kunst, das heißt die Kunst Schwarzafrikas, umfasst die künstlerische Produktion vieler verschiedener ethnischer Gruppen. Dieses Buch versucht daher, nicht nur die „Afrikanität“ der Werke zu betrachten, sondern die Kunst im Kontext der Kultur- und Zivilisationsgeschichte Afrikas zu behandeln. Dabei geht der Autor zurück bis zu den Wurzeln afrikanischer Kunst und widmet ein ganzes Kapitel der Kunst der verschiedenen afrikanischen Königreiche vor der
Kolonialisierung. Ein Abschnitt des Buches befasst sich außerdem mit der zeitgenössischen Kunst Afrikas.
Große Meister der Albertina. Hrsg. v. Schröder, Klaus A. Redakt [Wien] .: Gnann, Achim/ Willinger, Ulrike. 2008. 672 S., 370 fb. Abb. 29,5 x 25 cm. Gb EUR 50,00 ISBN: 978-3-86568-312-0 Imhof
Der prachtvolle Band stellt annährend dreihundert der bedeutendsten und wertvollsten Zeichnungen aus der weltberühmten Sammlung der Albertina vor. Die Auswahl umfasst Werke vom frühen 15. Jahrhundert bis in die heutige Zeit, darunter kostbare Blätter von Raphael, Michelangelo, Dürer, Rubens, Rembrandt, Watteau, Boucher bis hin zu Zeichnungen und Aquarellen von Chagall, Picasso, Klimt, Schiele, Klee, Kandinsky, Pollock, Rauschenberg, Gertsch, Longo, Baselitz und Kiefer. Die Auswahl dieser Meisterwerke gibt einen repräsentativen Querschnitt über die Kunst der Zeichnung, trägt aber auch insbesondere den Schwerpunkten der Sammlung Rechnung. Besonders ausführlich dokumentiert wird die Kunst vom 19. Jahrhundert bis heute, um zu verdeutlichen, daß die Sammlung nicht abgeschlossen ist, sondern ständig anwächst und verstärkt durch zeitgenössische Werke erweitert wird. Seit ihrer Entstehung ist man bestrebt, die Bestände durch die jeweils aktuelle Graphik zu bereichern. Die Anordnung der Zeichnungen erfolgt in chronologischer Reihenfolge und ist nach Ländern gegliedert. Begleitende Beschreibungen erläutern klar und fundiert Funktion und Bedeutung jedes einzelnen Werks. Den Katalogeinträgen geht ein einleitender Text voran, in dem die Geschichte der Sammlung von seiner Gründung durch Herzog Albert von Sachsen -Teschen bis in die heutigen Tage nachgezeichnet wird.
Christina Kontler. China. Architektur und Kunst. (Imhof-Weltgeschichte der Kunst). 72 S., 147 Abb. 19,5 x 28,5 cm, Gb., EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-173-7 Imhof
Die Einzigartigkeit und Vielgestaltigkeit chinesischer Kunst ist uns vor allem durch die markanten Tempel, die berühmte Terrakotta-Armee und das blau-weiße Porzellan der Ming-Zeit bekannt. Von den frühen Formen jungsteinzeitlicher Töpferkunst, über die Bronzekunst der Shang- und Zhou-Dynastie, dem Einfluss von Buddhismus und Taoismus auf die chinesische Kunst bis hin zu Kalligraphie, Kunsthandwerk und Gartenkunst bietet der vorliegende, aufwendig gestaltete Text-Bild-Band einen umfassenden Überblick über 3000 Jahre chinesischer Kunst. Anhand zahlreicher Farbabbildungen und Grafiken wird dem Leser die Kunst des bevölkerungsreichsten Landes der Erde auf anschauliche Weise nähergebracht.
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