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Fulda in den Künsten. Festgabe für Gregor K. Stasch zum 65. Geburtstag. Hrsg.: Sorbello Staub, Alessandra; Jäger, Berthold; Heiler, Thomas; Imhof, Michael. 2015. 302 S., 30 x 22 cm, Gb. EUR 49,95 CHF 64,30 ISBN: 978-3-7319-0202-7 Imhof
Namhafte Historiker, Kunsthistoriker und Architekten unter anderem aus Fulda, München und Prag verfassten anlässlich des 65. Geburtstages von Dr. Gregor K. Stasch Beiträge zur Geschichte und Kunstgeschichte Fuldas. Der Band versammelt Aufsätze beispielsweise zur keltischen Kunst, zum Verhältnis zwischen dem Kloster Fulda und Karl dem Großen, zum Einfluss der Architektur Roms auf Fulda, zur Kapelle des Priesterseminars, zur Kulturarbeit während des Nationalsozialismus und zur Malerei von Hans Brosamer, Agnes Mann und der 1950er und 1960er Jahre.
Die Klage des Künstlers. Krise und Umbruch von der Reformation bis um 1800. Hrsg.: Münch, Birgit Ulrike; Hrsg.: Tacke, Andreas; Hrsg.: Herzog, Markwart; Hrsg.: Heudecker, Sylvia. Kunsthistorisches Forum Irsee (2). 2015. 200 S. 117 Abb.30 x 21 cm. Br. EUR 39,95. CHF 53,90 ISBN: 978-3-7319-0204-1 Imhof
Die Klage des Künstlers. Die sprichwörtliche ›brotlose Kunst‹ hat zu allen Zeiten zur Klage von Künstlerinnen und Künstlern geführt, war es doch früher ebenso wie heute für viele nicht leicht, sich auf dem Kunstmarkt zu behaupten. Noch in weitaus stärkerem Maße war die Lebens- und Arbeitswelt des vormodernen Künstlers von tiefgreifenden Krisen und Umwälzungen geprägt. Hier ist insbesondere an die Reformation, den Dreißigjährigen Krieg, die Teilung der Niederlande oder an Epidemien zu denken. Der vorliegende Band stellt die Frage, wie sich der Künstler in Zeiten der Krise verhielt und welche Strategien er verfolgte, um sich auf die neue Situation einzustellen. Welche Rolle spielte Migration oder wie gestalteten sich Konfessions- und Ortswechsel? Der internationale Autorenkreis behandelt erstmals unter unterschiedlichen Prämissen die interessante Frage, wie die Künstlerklage artikuliert und formuliert worden ist und in welchem Rahmen sie zirkulierte. Neben schriftlichen Quellen der Künstlerklage, etwa Beschwerden beim Rat der Stadt, finden sich auch zahlreiche, jedoch bislang nicht in einen Forschungszusammenhang gebrachte visualisierte Formen der Künstlerklage, etwa in Form von Gemälden, Flugblättern oder Karikaturen.
Hans Meid und seine Schüler - Traum und Wirklichkeit. Felix Nussbaum, Rudi Lesser, Gunter Böhmer. Hrsg.: Hans-Meid-Stiftung. 2015. 200 S. 157 meist fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 19,95. CHF 28,50 ISBN: 978-3-7319-0139-6 Imhof
Hans Meid (1883 Pforzheim – 1957 Ludwigsburg) zählt zu den bedeutendsten Vertretern der impressionistischen Graphik und Buchillustration. Seit 1919 war er Professor an der Berliner Hochschule für bildende Künste, die 1924 in den Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst aufging. 1934 übernahm er dort die Leitung des Meisterateliers für Graphik. Felix Nussbaum, Rudi Lesser und Gunter Böhmer zählten zu Meids herausragenden Schülern und waren ihrem Lehrer in ihrer künstlerischen Entwicklung in besonderer Weise verbunden. Alle drei verließen nach der Machtergreifung der National¬sozialisten Deutschland. Felix Nussbaum (1904 Osnabrück – 1944 Auschwitz) und Rudi Lesser (1901 Berlin – 1988 Berlin), beide jüdischer Herkunft, gingen ins Exil. Während Nussbaum in Brüssel untertauchte, dort im Juni 1944 entdeckt, nach Auschwitz deportiert und umgebracht wurde, überlebte Lesser in Schweden und kehrte 1956 nach einem zehnjährigen Aufenthalt in den USA nach Deutschland zurück. Gunter Böhmer (1911 Dresden – 1986 Lugano) reiste 1933 auf Einladung von Hermann Hesse nach Montagnola ins Tessin, wo er sich aufgrund der politischen Entwicklung in Deutschland dauerhaft niederließ. Der zeitlose und unpolitische Charakter von Meids Bildwelten steht im Gegensatz zum selbstreflektiven, kritisch zeitbezogenen Werk seiner drei Schüler. Vordergründig betrachtet hat ihr Schaffen nichts mit dem ihres Lehrers zu tun, ja steht diesem in Themenwahl, Stil und Atmosphäre oft geradezu entgegen. Tatsächlich vermied Meid jede Einflussnahme und betonte, dass er niemals die Persönlichkeit eines seiner Schüler „vergewaltigt, seinen Stil verdorben, oder ihm die herrschende Tagesrichtung aufgepfropft“ hätte. In der Gegenüberstellung der Graphiken von Hans Meid und seinen Schülern tritt sowohl das Gegensätzliche als auch das Verbindende zwischen „Traum und Wirklichkeit“ hervor. Zugleich gewinnt man Einblick in das Werk von vier höchst unterschiedlichen Künstlerpersönlichkeiten, deren Schaffen sich der Einordnung unter die gängigen „Ismen“ entzieht.
Mühlen in Niedersachsen. Region und Stadt Hannover. Hrsg.: Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege. Arbeitshefe zur Denkmalpflege in Niedersachsen (44). 2015. 400 S. 30 x 21 cm. Gb. EUR 49,95. CHF 57,40 ISBN: 978-3-7319-0189-1 Imhof
Um die breite Öffentlichkeit auf die stark bedrohten Mühlen in unserem Land aufmerksam zu machen und für ihre Erhaltung zu werben, gibt das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege Veröffentlichungen zum Thema „Mühlen in Niedersachsen“ heraus. Neben einer ausführlichen und detaillierten Beschreibung werden geografische Merkmale und kulturhistorische Informationen anschaulich und verständlich dargestellt. Der vorliegende Band behandelt die Region und Stadt Hannover.
Qualität der Restaurierung in der Denkmalpflege. Facharbeitsgespräch am 2. Juli 2014 im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster in Brandenburg. Arbeitshefte des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum 33. Hrsg.: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. 2015. 64 S., 79 Abb., 30 x 21 cm, Pb. EUR 12,95 CHF 18,60 ISBN: 978-3-7319-0167-9 Imhof
Die vorliegende Publikation dokumentiert Beiträge eines Facharbeitsgespräches zum Thema „Qualität in der Restaurierung“. Die Veranstaltung wurde vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseum (BLDAM) zusammen mit dem Verband der Restauratoren (VDR) und dem Verband der Restauratoren im Handwerk (RiH) am 2. Juli 2014 im Archäologischen Landesmuseum im Paulikloster Brandenburg organisiert. Die Beiträge stellen das große Spektrum restauratorischer Kompetenzen zur Unterstützung von Architekten und Auftraggebern im Planungsprozess und in der Umsetzung denkmalpflegerischer Maßnahmen dar und gehen auf die Rahmenbedingungen der Tätigkeit von Restauratoren und Restauratoren im Handwerk ein. Gelungene Vorhaben zeichnen sich durch starke Vernetzung und guten Informationsaustausch von Architekten, Ingenieuren, Restauratoren, Bauforschern, Restauratoren im Handwerk und Handwerkern in der Denkmalpflege aus.
Reichszeichen. Darstellungen und Symbole des Reichs in Reichsstädten. Hrsg.: Wittmann, Helge. Studien zur Reichsstadtgeschichte. Hrsg.: Arbeitskreis „Reichsstadtgeschichtsforschung“ und der Friedrich-Christian-Lesser-Stiftung, Nordhausen 2. 2015. 288 S., 132 meist fb. Abb. 24 x 17 cm, Gb. EUR 29,95 CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0127-3 Imhof
In ehemaligen Reichsstädten finden sich häufig noch Symbole und Darstellungen von Königtum und Reich im öffentlichen Raum. Dieser breiten Überlieferung architektonischer, gegenständlicher und bildlicher Zeugnisse widmete sich der Arbeitskreis „Reichsstadtgeschichtsforschung“ im Rahmen seiner zweiten Tagung. Anhand von Beispielen aus Augsburg, Dortmund, Frankfurt a. M., Hagenau, Hamburg, Mühlhausen/Thür., Nürnberg, Reutlingen, Speyer, Stans, Wetzlar und weiteren Städten werden Ent­stehungshintergründe, Funktionen und Funktionswandel, Bedeutungsverlust und Zerstörung von Reichssymbolen in Reichsstädten thematisiert.
Verzauberte Zeit. Cézanne, van Gogh, Bonnard, Manguin. Meisterwerke aus der Sammlung Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler. Hrsg.: Hamburger Kunsthalle. 2015. 144 S., 130 meist fb. Abb. 23 x 29 cm. Br. EUR 19,95 ISBN: 978-3-7319-0177-8 Imhof
Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle. 20. Februar bis 16. August 2015
In den Jahren 1906 bis 1936 schuf das Schweizer Ehepaar Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler eine einzigartige Sammlung moderner französischer Kunst, die bis heute einen legendären Ruf genießt. Der Schweizer Maler Félix Vallotton führte Arthur und Hedy Hahnloser in Paris in die Kreise der Gruppe der Nabis ein, wo sie Freundschaft mit Pierre Bonnard, Edouard Vuillard, Aristide Maillol und Henri Matisse schlossen. Dank des regen Austauschs mit den Künstlern konnten sie die neuesten und besonders innovativen Werke erstehen. Es gelang ihnen darüber hinaus, ihre Sammlung um die Spitzenwerke der großen Vorläufer der Moderne zu ergänzen, darunter Namen wie Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Edouard Manet. Die Ausstellung führt über 200 Gemälde, Skulpturen und Arbeiten auf Papier der historischen Sammlung wieder zusammen und lässt das ehemalige Wohnhaus des Ehepaares, die Villa Flora in Winterthur, als einen unvergleichlichen Ort der Kunst, der Künstler und ihrer Sammler lebendig werden. „Verzauberte Zeit“ präsentiert eine der schönsten privaten Kunstsammlungen des frühen 20. Jahrhunderts, die nun erstmalig in Deutschland zu sehen sein wird.
Welterbe? Welterbe! World Heritage? World Heritage! Sonderausstellung zum Welterbeantrag, Exhibition on the application for World Heritage status. Hrsg.: Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut e.V. 2015. 48 S, 28 x 16 cm, Engl. Br. EUR 6,95 CHF 8,00 ISBN: 978-3-7319-0201-0 Imhof
Begleitend zum laufenden Antragsverfahren bietet der Förderverein Welterbe an Saale und Unstrut unter dem Titel "Welterbe? Welterbe!" ein Buch zur hochkarätigen Sonderausstellung an.
Das Buch entführt in die Welt des Hochmittelalters an Saale und Unstrut. In sechs Kapiteln werden die Kernthesen des Welterbeantrags erläutert und herausragende Exponate gezeigt.
The Golden Age of the KPM. Weichmalerei (Soft-Paste-Paint) on Berlin Porcelain. Dietz, Franca. Hrsg.: The Hassan Sabet Collection. 2015.. Engl. 512 S. 31 x 24 cm. Gb. EUR 165,00. CHF 223,00 ISBN: 978-3-7319-0192-1 Imhof
The Hassan Sabet Collection mainly focuses on the type of decoration known as Weichmalerei. The porcelain pieces in the collection provide a broad overview of both the excellence of the painting and sculpture as well as the characteristics of the Berlin factorys products during the last third of the 19th and the beginning of the 20th centuries.
The Hassan Sabet Collection provides the basis for this unique, fundamental guide to Weichmalerei, which presents the current state of research on the production of these fascinating highlights from the KPM Berlin.
This special collection was assembled during a span of more than thirty years, and exclusively comprises high-quality decorative porcelain pieces from the KPM Berlin. An extremely homogeneous collection of historicist porcelain unlike any found in museums worldwide.
The neo-rococo-inspired forms of the porcelain, previously unknown for the most part, were, like the painting, thoroughly examined in order to demonstrate the specific peculiarities of the objects of the KPM. The KPM artists such as Paul Miethe or Franz Aulich, some of whom were given their due for the first time in this book, virtuosically mastered Weichmalerei in the KPM, and will be presented by means of numerous examples of porcelain work. The painter Alexander Kips was also significant for the KPM, since he helped the factory gain the utmost recognition through his artistic influence.
The impressively wide variety of designs attests to the KPM s enthusiasm for experimentation during the second half of the 19th century - in the use of novel decorative techniques, the Berlin factory was the world leader at that time.
Ein Gott – Abrahams Erben am Nil. Juden, Christen und Muslime in Ägypten von den Römern bis zu den Fatimiden. Hrsg.: Staatliche Museen zu Berlin. 2014. 288 S. 27 x 24 cm. Gb. EUR 29,95. CHF 40,10 ISBN: 978-3-7319-0149-5 Imhof
Ausstellung im Bodemuseum Berlin 1. April bis 13. September 2015.
Judentum, Christentum und Islam haben in Ägypten ihre längste gemeinsame Tradition. Erstmals unter diesem verbindenden Aspekt beleuchtet, widmen sich Autoren von internationalem Rang den vielfältigen Facetten des religiösen Lebens und alltäglichen Miteinanders der drei Glaubensgemeinschaften im Land am Nil. Die menschliche Lebensspanne von Geburt, Erziehung, den alltäglichen Erfordernissen bis zum Tod und den damit verbundenen Bestattungsriten bilden eine Fülle von Aspekten, die anhand von zahlreichen archäologischen Objekten und Schriftzeugnissen illustriert werden. Das gemeinsame kulturelle Erbe der drei Buchreligionen in Ägypten ermöglicht es, mit den Zeugnissen der Vergangenheit Perspektiven für ein tolerantes Miteinander im Hier und Jetzt aufzuzeigen.
Bartsch, Werner. Das Rathaus in Bad Kissingen. Johann Dientzenhofers Planung zum Heußleinschen Schloss. 2012. 176 S., 50 Abb., 24 x 17 cm. Gb. EUR 19,95 CHF 21,90 ISBN: 978-3-86568-674-9 Imhof
Das der Stadt Bad Kissingen heute als Rathaus dienende „Heußleinsche Schloss“ hat Johann Dientzenhofer als Baumeister und Unternehmer vom Jahre 1706 an für den Chur- und Hochfürstlichen Bambergischen Rath und Ober Amtmann Heinrich Christoph Heußlein von Eußenheim errichtet. Anhand der archivalischen und graphischen Überlieferung wird hier nun der Geschichte des Neubauvorhabens nachgegangen, werden als Beitrag zum Frühwerk Johann Dientzenhofers die verschiedenen Planungsphasen nach kunstgeschichtlichen Kriterien zu erfassen gesucht. Einleitend wird zudem der Lebenslauf des Bauherrn umrissen, abschließend wird das mehr als ein Jahrzehnt währende Zusammenwirken von Auftraggeber und Baumeister hinterfragt.
Der Göttinger Barfüßer Altar von 1424. Hrsg.: Aman, Cornelia; Hartwieg, Babette. 2014. 688 S. 506 meist fb. Abb. 27 x 20 cm. Gb. EUR 69,00. CHF 88,80 ISBN: 978-3-86568-740-1 Imhof
Die renommierte Jahrbuchreihe der „Niederdeutschen Beiträge zur Kunstgeschichte“ wird künftig als „Neue Folge“ gemeinsam vom Landesmuseum Hannover, vom Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig und vom Landesmuseum Oldenburg herausgegeben und in neuem Gewand weitergeführt. Den Auftakt bildet ein reich bebilderter Sonderband zu einem der Hauptwerke in der einzigartigen Sammlung niederdeutscher Kunst des frühen 15. Jahrhunderts im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover: Der Göttinger-Barfüßeraltar von 1424 wurde als Hochaltarretabel für die nicht mehr erhaltene Kirche des Göttinger Franziskaner-Konvents geschaffen. Er stellt über seine beeindruckende Größe hinaus ein außerordentlich vielschichtiges Kunstwerk und eine reiche historische Quelle dar. Ein großes von 1999 bis 2005 durchgeführtes Restaurierungs- und Forschungsprojekt, das auch methodisch neue Maßstäbe setzt, hat dieses Hauptwerk in seiner ursprünglichen Gestalt und Wandelbarkeit wiedergewonnen und umfassend wissenschaftlich erschlossen. Der vorliegende Band enthält die Beiträge des 2006 in Hannover durchgeführten, interdisziplinären Kolloquiums sowie die Ergebnisse einer kunsttechnologischen Dissertation. Sie geben ein eindrückliches Bild von den theologischen Hintergründen, den Stiftungsmotiven, den Entstehungsbedingungen und den vielfältigen stilistischen Einflüssen, die in der nach ihrem prominentesten Werk benannten „Barfüßer-Werkstatt“ verarbeitet wurden.
Burgen / Schlösser / Klöster. Buchpaket Imhof-Kulturgeschichte. Grebe, Anja; Großmann, G. Ulrich; Laß, Heiko; Lein, Edgar. 2014. 528 S. 22 x 12 cm. Pb. EUR 19,95. CHF 27,90 ISBN: 978-3-7319-0171-6 Imhof
Burgen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, A. Grebe/G. U. Großmann, 12 x 22 cm, 192 S., 234 Farbabb., Broschur Schlösser in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Heiko Laß, 12 x 22 cm, 144 S., 147 Farbabb., Broschur Mittelalterliche Klöster in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Edgar Lein, 12 x 22 cm, 192 S., 377 Farbabb., Broschur
Cranach. Meisterwerke im Großformat. Dohe, Sebastian. 2014. 96 S. 37 x 29 cm. EUR 29,99. CHF 40,10 ISBN: 978-3-7319-0187-7 Imhof
Lucas Cranach d. Ä. (1472–1553) ist einer der herausragenden Meister der deutschen Renaissancemalerei, dessen unverwechselbarer Stil eine ganze Epoche prägte. Schon Cranachs Zeitgenossen lobten ihn für seine unerschöpfliche Produktivität und die hohe Qualität seiner Kompositionen. Über seine lange Lebensspanne hinweg diente er über mehr als vier Jahrzehnte den sächsischen Kurfürsten als Hofmaler in Wittenberg. Dort schloss er ebenfalls enge Freundschaft mit Martin Luther und wurde zu dem berühmtesten künstlerischen Wegbegleiter der Reformation. Cranachs Kunstwerke sind heute in Sammlungen in aller Welt zu bewundern und zeugen von seinem kontinuierlichen Erfolg, einem ausgeprägten Geschick als Unternehmer und der engen Einbindung in die Gesellschaft seiner Zeit. Der vorliegende Band bietet einen Überblick über Cranachs umfangreiches OEuvre im Großfomat und in höchster Bildqualität.
Denkmal ganz anders. Fotoreportagen von Schülerinnen und Schülern - Drei Jahre Zusammenarbeit mit der medienschule babelsberg. Hrsg.: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. 2014. 160 S. 228 fb. Abb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 16,80. CHF 23,70 ISBN: 978-3-7319-0168-6 Imhof
Im Rahmen von Projektförderungen durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sind über den Zeitraum von drei Jahren Fotoreportagen von Schülerinnen und Schülern der medienschule babelsberg entstanden. Die Themengebiete der Reportagen sind in drei Teile gegliedert: „Berufe rund um die Denkmalpflege“, „Unbequeme Denkmale“ sowie „Denkmalschutz, Weltkulturerbe und Tourismus“. Der frische Blick der jungen Menschen auf ganz unterschiedliche Aspekte der Denkmalpflege verdeutlicht den Wert außerschulischer Lernorte, um ein Gefühl der gemeinsamen Verantwortung für das kulturelle Erbe zu entwickeln.
Geteilt – Vereint!. Denkmalpflege in Mitteleuropa zur Zeit des Eisernen Vorhangs und heute. Hrsg.: Schädler-Saub, Ursula; Weyer, Angela. 2014. 232 S. 194 meist fb. Abb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 24,95. CHF 34,60 ISBN: 978-3-7319-0157-0 Imhof
25 Jahre nach dem Mauerfall veranschaulicht der reich bebilderte Tagungsband ein junges und prägendes Kapitel in der Geschichte der europäischen Denkmalpflege: die Zeit nach 1945 auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs. Mit 17 Beiträgen aus fünf verschiedenen Ländern wird die Situation der Denkmalpflege im geteilten und wiedervereinten Deutschland in einen mittel- und osteuropäischen Kontext eingebunden. Es sind die Länder, die auf eine gemeinsame Tradition der Denkmalpflege zurückblicken und die von der Teilung am meisten betroffen waren. Das vielschichtige Thema wird im Perspektivenwechsel der verschiedenen Regionen und Generationen behandelt, mit Beiträgen von Zeitzeugen und von jungen Fachleuten.
Einheit im Wandel. Deutsche Post DHL – Von der Behörde zum Global Player. Hrsg.: Maschke, Walter. 2014. 352 S. 366 fb, Abb. 30 x 28 cm. Gb. EUR 24,80. CHF 34,40 ISBN: 978-3-7319-0166-2 Imhof
In nur 25 Jahren wurde aus dem Postdienst der Deutschen Bundespost ein Global Player der Logistikbranche. Dieses Buch verfolgt den Wandel von einer bürokratischen Behördenorganisation zu einem modernen börsennotierten Unternehmen; im Mittelpunkt stehen Menschen, die diesen Weg begleitet haben: Vorstände und Zusteller, Manager und Mitarbeiter, Brief- und Logistik-Experten. Knappe Texte und opulente Illustrationen schlagen den Bogen zurück bis in die Entstehungszeit der Post vor 500 Jahren und wagen einen Ausblick in die Zukunft der Logistik in einer globalisierten Welt.
Die Heilsmaschine. Der Flügelaltar und sein Personal. Georg Habenicht, Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte 119. 496 S. 372 fb. Abb., 32 x 23 cm, Gb. Imhof Verlag, Petersberg 2014. EUR 99,00 CHF 124,00 ISBN: 978-3-7319-0091-7 Imhof
Um 1500 geht die Geniezeit ihrem Zenit entgegen. Jede Zeit hat ihre Möglichkeiten. Das Geschlecht von Dürer, Riemenschneider und Grünewald schuf ewig Schönes. Und musste wenig später mit ansehen, wie die Zeitgenossen auf die Bühne der Weltgeschichte stürmten, um all die unvergleichliche Kunst zu beseitigen, wenn nicht gar zu zerstören. Denn mit der Reformation hatte die Überzeugung Platz gegriffen, kollektiv in die falsche Richtung gelaufen zu sein, getäuscht von der verblüffend lebensechten Visualisierung der Heiligen in Gemälden und Skulpturen. Bilderschwemme – flächendeckend – und ihre Folgen! Wer wissen will, wie es zur Reformation kommen konnte, kommt an den Flügelaltären nicht vorbei. Die einzelnen Kapitel gleichen szenischen Aufzügen, mit dem Flügelaltar als Kulisse. Vor ihm betritt das Personal, das auf ihn Bezug nimmt, nacheinander die Bühne, beginnend mit dem Heiligen und endend mit dem Deuter.
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Elektropolis Berlin. Architektur- und Denkmalführer. Hrsg.: Dame, Thorsten; Landesdenkmalamt Berlin. 2. Auflage. 544 s., 507 Abb., 47 Karten. 24 x 20 cm. Gb. Imhof Verlag, Petersberg 2014. EUR 29,95 CHF 40,10 ISBN: 978-3-7319-0148-8 Imhof
Berlin als dynamisches Zentrum der Elektroindustrie und als urbanes Labor für neue Techniken: Im 19. und 20. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt an der Spree zur ‚Elektropolis’, zum Global Player der Zweiten Industriellen Revolution. Die Bauten der Elektropolis zeigen die enge Verbindung von Forschung und Entwicklung, Produktion, Erprobung und Anwendung im großstädtischen Alltag. Das Buch präsentiert mit mehr als 400 Standorten und Bauten ein reiches und lebendiges Erbe, das in seiner Qualität, Vielfalt und Dichte weltweit wohl einmalig ist. Mit den Hauptknotenpunkten und Hauptverbindungslinien wird das weitläufige und komplexe Netzwerk anschaulich, das sich bis heute in den Bauten der elektrotechnischen Industrie und der Energiewirtschaft ebenso verkörpert wie im elektrifizierten Verkehr, der Telekommunikation oder den Werkssiedlungen und Villen der Akteure.
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Die Klosterkirche St. Peter und Paul in Erfurt. Neue Forschung zu den Wandmalereien und zur Baugeschichte. Hrsg.: Paulus, Helmut-Eberhard. 2014. 112 S., 133 meist fb. Abb., 30 x 21 cm, Pb. EUR 16,90 CHF 23,90 ISBN: 978-3-7319-0137-2 Imhof
Die ehemalige Klosterkirche St. Peter und Paul in Erfurt gehört zu den Glanzlichtern romanischer Baukunst in Mitteldeutschland. Auch wenn spätere Umbauten die Kirche stark veränderten, zeugt das Erhaltene von ihrer hohen baukünstlerischen Qualität. Als Filiale des Reformklosters Hirsau profitierte der Kirchenbau von den dort entwickelten Standards, wie sie beispielsweise auch in Paulinzella Anwendung fanden. Charakteristisch sind der an die Bedürfnisse des Klosters angepasste Grundriss und die dezente und fein ausgearbeitete bauplastische Ausstattung. Unter den Farbschichten der Frühen Neuzeit haben im Inneren der Kirche Wandmalereien aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts überdauert. Bislang waren jedoch nur wenige Teilbereiche der Ausmalung bekannt. Nun konnten mit Unterstützung durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt 2012 bis 2014 Sondierungen und Freilegungen in größerem Umfang durchgeführt werden, die Aufschluss über die Maltechnik und die Datierung geben, aber auch Rückschlüsse auf das ikonografische Programm der Klosterkirche erlauben. Darüber hinaus fanden bauhistorische Untersuchungen und Grabungen statt. Der Band führt die Forschungsergebnisse der verschiedenen Disziplinen zusammen.
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