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Denk-mal an Beton! - Material – Technologie – Denkmalpflege – Restaurierung. Hrsg.: Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. 2008. 240 S., 432 fb. Abb., 21 x 29,7 cm, Br., EUR 19,95 ISBN: 978-3-86568-451-6 Imhof
Unter dem Motto „Denk-mal an Beton!“ widmete sich die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland auf der Fachmesse „denkmal 2008“ in Leipzig dem Werkstoff Beton als besonderem Aufgabenfeld der Denkmalpflege. Der moderne Beton findet seit nunmehr über 100 Jahren Anwendung – vermeintlich neuzeitlich hat auch er inzwischen eine komplexe Vergangenheit. Ein Fachkolloquium, eine Ausstellung und der vorliegende Begleitband mit über 25 Beiträgen widmeten sich dem Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln: von der Herstellung über die Schadensprozesse und Verarbeitungstechniken bis hin zu Fragen nach dem angemessenen denkmalpflegerischen und restauratorischen Umgang. Die gegenwärtigen denkmalpflegerischen Aktivitäten und Forschungen im Bundesgebiet werden in dieser Dokumentation erstmalig zusammengeführt
Denkmalpflegerischer Umgang mit großflächigem Einzelhandel. Hrsg. Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland. 2008. 64 S. 41 Abb., 21 x 29,7 cm, Br., EUR 9,95 ISBN: 978-3-86568-449-3 Imhof
Seit fast 20 Jahren drängen großflächige Einkaufszentren in innerstädtische Bereiche vor und führen zu einer grundlegenden Substanzzerstörung und einschneidenden Veränderungen unserer über Jahrhunderte hinweg gewachsenen Städte. Ziel der Publikation ist es, das Bewusstsein und die Voraussetzungen dafür zu stärken, dass denkmalpflegerische Belange rechtzeitig erfasst, gehört und zu festen Bestandteilen im Planungs- und Abwägungsprozess werden. Der Band gibt die Vorträge einer Konferenz wieder, die vom 14. bis 16. November 2007 in Göttingen stattfand. Veranstalter waren die Arbeitsgruppe Städtebauliche Denkmalpflege in der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, die Arbeitsgruppe Kommunale Denkmalpflege des Deutschen Städtetages und die Stadt Göttingen.
Margit Krenn. Die Wandmalereien in Fraurombach. Beiträge: Bettina Güdelhöfer, Georg Pracher. Hrsg.: Förderverein Heraklis-Wandmalereien in der Evangelischen Kirche Fraurombach e. V. ISBN: 978-3-86568-080-8 Imhof
Das Dorf Fraurombach ist heute ein Ortsteil der Großgemeinde Schlitz in Osthessen und wurde im Jahr 743 erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche des Ortes stammt aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts; bei den Heraklius-Wandmalereien in ihrem Inneren handelt es sich um einen spätmittelalterlichen Bildzyklus, der die Legende des heiligen Heraklius darstellt. Im Gegensatz zu anderen Illustrationen der Thematik beschränken sich die Fraurombacher Wandmalereien jedoch nicht auf die Wiedergabe der theologisch relevanten Aspekte der Herakliuslegende, sondern bilden auch die Kindheits- und Jugendgeschichte des späteren byzantinischen Kaisers ab. Der Kunstführer beleuchtet das Bauwerk in seinem historischen Kontext, betrachtet ausführlich die Entdeckung, Restaurierung und inhaltliche Deutung der Wandmalereien sowie deren kunsthistorische Einordnung
„Nicht die Bibliothek, sondern das Auge“ - Westeuropäische Skulptur und Malerei an der Wende zur Neuzeit - Beiträge zu Ehren von Hartmut Krohm. Hrsg.: Skulpturensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, Tobias Kunz. ISBN: 978-3-86568-418-9 Imhof
Mit Hartmut Krohm ehren die Beiträge dieses Bandes den langjährigen Leiter der weltberühmten Sammlung nordalpiner Skulpturen des Mittelalters an den Berliner Museen. Im Zentrum steht die Kunst um 1500 außerhalb Italiens, Forschungsschwerpunkt des Jubilars, zugleich aber auch ein Hauptakzent des 1904 eröffneten Kaiser-Friedrich-Museums, des heutigen Bodemuseums. An Hauptwerken spätmittelalterlicher Kunst diskutieren Wissenschaftler aus dem In- und Ausland Fragen der Bildrhetorik, der Oberfläche von Skulpturen oder des spätmittelalterlichen Werkprozesses.
aus dem Inhalt:
Hans Holländer: Schachfiguren im Bode-Museum; Uta Bräuer: Eine nordfranzösische Apostelfigur des 14. Jahrhunderts im Bode-Museum; Hans-Ulrich Kessler: Das Relief der Grablegung Christi von Hans Schwarz; Tobias Kunz: Christianus sum, non Ciceronianus. Ein spanischer Beitrag zur Hieronymus-Ikonographie im 16. Jahrhundert; Gerhard Lutz: Das Kruzifix von Askeby und die altniederländischeSkulptur; Katja Szymczak: Der Katharinenaltar von Lucas Cranach und der Humanismus; Bodo Buczynski: Die Steinbildwerke Tilman Riemenschneiders im technologischen Kontext zu Werken Niclaus Gerhaerts von Leyden; Eike Oellermann: Die Oberflächengestaltder Schnitzwerke Riemenschneiders einstund heute, oder der unvollendete Creglinger Altar; Ulrike Heinrichs: Jörg Syrlin d. Ä. und Veit Stoß. Anmerkungen zum medialen Status der spätmittelalterlichen Bildhauerzeichnung; Uwe Albrecht: Strandgut der Geschichte. Zum wechselvollen Schicksal des Ueckermünder Hochaltar-Retabels; Rainer Kahsnitz: Der Niederrotweiler Altar; Michael Roth: Ein Hausaltar in Berliner Privatbesitz; u.a.
Bernd Götte. Die Varusschlacht - Die List des Arminius – Mythos oder Wirklichkeit. Imhof - Kulturgeschichte. 96 S., 80 fb. Abb., 12 x 22 cm, Gb. EUR 7,95 ISBN: 978-3-86568-430-1 Imhof
9 nach Christus erlitt das junge Römische Kaiserreich seine bis dato schwerste Niederlage. Neun Legionen gerieten in Westfalen in einen Hinterhalt und wurden aufgerieben. Diese “Schlacht im Teutoburger Wald” wurde zu einem deutschen Mythos, obwohl Hergang und Örtlichkeit bis heute strittig sind. In seinem Buch „Die Varusschlacht” erörtert Bernd Götte den Forschungsstand und zeichnet ein eigenes Bild von den Ereignissen rund um die Schlacht. Dabei geht er auch der Wirkung des Kampfes und ihrer Darstellung bei den römischen Chronisten bis zum heutigen Tage nach.
Bernd Götte, Jahrgang 1968, hat mit "Die Varusschlacht" sein erstes Sachbuch geschrieben. Der studierte Historiker lebt und arbeitet als freier Journalist und Texter in Fulda.
An der Wende zur Moderne. Die hessischen Hohen Hospitäler im 18. und 19. Jahrhundert. Festschrift zum 475. Stiftungsjahr. Historische Schriftenreihe des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen; Quellen und Studien Band 14. Hrsg. Arnd Friedrich, Irmtraut Sahmland, Christina Vanja. 424 S., 120 Abb., 16 x 24 cm, Gb. EUr 24,90 ISBN: 978-3-86568-427-1 Imhof
Die Hohen Hospitäler für hilfsbedürftige arme und kranke Menschen in Hessen gehen auf eine Stiftung des protestantischen Landesherren im Jahre 1533 zurück. Drei der ursprünglich vier Einrichtungen stehen noch heute als Zentren für soziale Psychiatrie in der sozialpolitischen Tradition der am Beginn der Neuzeit entwickelten regional orientierten Fürsorge.Im 18. und 19. Jahrhundert allerdings wandelten sich die multifunktionalen Hospitäler zu medizinisch ausgerichteten Heilanstalten. Die Beiträge in diesem Band setzen sich mit dieser Wende im Spannungsfeld zwischen Tradition und Wandel auseinander.
Guide to the Collection Städel Museum. [Frankfurt] Hrsg. v.Städel Museum. 2008. 164 S., 232 fb. Abb. 22 x 15 cm. Pb EUR 9,90 ISBN: 3-86568-420-3 Imhof
Sperrzone. Die Reichswaldkaserne. Hrsg. Stephan Mann, Carlo Marks, Museum Goch. Text: Roland Günter. Direktor des Deutschen Werkbundes. Fotografien von Thomas Momsen. 96 S., 55 fb. Abb., 24,5 x 28,5 cm, Gb. EUr 19,95 ISBN: 978-3-86568-455-4 Imhof
Im Auftrag der Stadt Goch dokumentierte Thomas Momsen von Januar bis Juni 2008 den Zustand des Geländes der ehemaligen Reichswaldkaserne in Goch. Die Kaserne wurde in den letzten Jahren von der Bundeswehr aufgegeben und inzwischen von der Stadt erworben. Auf dem Gelände soll ein völlig neues Stadtviertel entstehen, das mit Unterstützung des Deutschen Werkbundes geplant wird. Die vorliegende Publikation dokumentiert die architektonische Situation auf dem Kasernenareal, das bereits vielerorts von der Natur zurückerobert wird. Die Fotografien leben von ihrer Stille, sind menschenleer und verleihen den ausgemusterten Gebäuden eine Würde, die schon bald der Vergangenheit angehören wird.
Rekonstruktion und Gartendenkmalpflege. Berichte zu Forschung und Praxis der Denkmalpflege in Deutschland Band 15. Hrsg. Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland Regierungspräsidium Stuttgart Landesamt für Denkmalpflege. 152 S., 115 Abb., Br. EUR 14,95 ISBN: 978-3-86568-450-9 Imhof
Der Band dokumentiert das Symposium der Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik, das am 17.4.2008 in Heidelberg stattfand. Anlass für die Veranstaltung war die aktuelle Debatte zur geplanten Rekonstruktion des berühmten Hortus Palatinus des frühen 17. Jahrhunderts. Aus verschiedenen Blickwinkeln – der Forschung und Praxis – wurde der Frage der Rekonstruktion historischer Gärten nachgegangen, wurden Alternativen zur Rekonstruktion aufgezeigt und anhand von Praxisbeispielen der Umgang mit Rekonstruktionswünschen in historischen Gärten und denkmalgerechte Lösungen bei (teil-)zerstörten Gartenanlagen erläutert und dargelegt.
50 Jahre St. Bonifatiuskirche in Bad Sooden-Allendorf 1958–2008. Hrsg. Kath. Kirchengemeinde St. Bonifatius. 64 S., 68 Abb. 16,5 x 24 cm, Gb. EUR 8.00 ISBN: 978-3-86568-426-4 Imhof
Die St. Bonifatius Kirche wurde am 1. Advent 1958 vom damaligen Weihbischof Adolf Bolte geweiht. Sie entstand aus dem Bedürfnis heraus, dass nach dem verlorenen Weltkrieg viele Vertriebene in die Stadt Bad Sooden-Allendorf kamen, die ihren katholischen Glauben mitbrachten und dringend ein Gotteshaus brauchten. Die vorliegende Festschrift dokumentiert 50 Jahre Kirchengeschichte und Gemeindeleben.
Gérard Eppelé. Le roman peinture – mémoires d’atelier. Ausstellungskatalog – Vorderau Museum Fulda. Hrsg. Gregor K. Stasch. Katalog: Kornelia Wagner. Fotos Zbigniew Jez, Arno Westerhoff. Katalog Bd. 20. 32 S., 36 Abb., 16,5 x 23 cm, Gh EUR 5,00 ISBN: 978-3-86568-441-7 Imhof
Kaiserdom Königslutter. Geschichte und Restaurierung. Hrsg. Tobias Henkel, Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz. Text: Norbert Bergmann, Gerald Dobier, Norbert H. Funke. 48 S, 86 meist fb. Abb., 16,5 x 24 cm, Br. EUR 5,00 ISBN: 978-3-86568-428-8 Imhof
Architektur-Memory. Sachsen-Anhalt. Streifzug von Stendal nach Zeitz. Hrsg. Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 12 x 6 cm, Karten 5,5 x 5,5 cm, 64 Teile zu 32 Objekten. EUR 6,50 ISBN: 978-3-86568-110-2 Imhof
Ingrid Buresch. Die Tasche im Wandel der Zeit. Stadtarchiv Bad Kissingen. Hrsg. Peter Weidisch. 64 S, 331 Abb., 21 x 28 cm, Gb., EUR 16,80 ISBN: 978-3-86568-429-5 Imhof
Eine Ausstellung der Stadt Bad Kissingen mit Objekten aus der Sammlung Ingrid Buresch. 19. September 2008 bis 1. Februar 2009 Taschen sind für die meisten Frauen nicht nur Gebrauchsgegenstand, sondern auch Luxusartikel und Statussymbol. Seit unzähligen Jahrzehnten scheinen Taschen und Frauen untrennbar zusammen zugehören. Und für jede Gelegenheit gibt es die passende Tasche. Die begeisterte Taschensammlerin Ingrid Buresch machte sich deshalb auf die Suche nach den Geschichten, die hinter den Taschen stecken und trug ausführliche Informationen zu Geschichte, Technik, psychologischen sowie kommerziellen Aspekten verschiedener Taschentypen zusammen. Mit zahlreichen Abbildungen und detaillierten Informationen macht dieser Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung den „Mythos Tasche“ greifbarer und lädt nicht nur Frauen auf eine Reise durch die Welt der Taschen ein, die durch zwei Jahrhunderte und vielfältige Variationen von Taschen führt.
Schäfke, Werner: Deutsche Backstein-Architektur des Mittelalters. 2008.144 S.,130 Abb. 22 x 12 cm. (Imhof Kulturgeschichte ) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-162-X Imhof
Am Niederrhein, in Bayern, besonders aber in den Landschaften Deutschlands von Schleswig-Holstein bis ins heute russische Königsberg ist Backstein im Mittelalter ein unübersehbares, oft das einzige Baumaterial. Zwischen Lübeck und der Marienburg an der Nogat ist das Denken der Architekten in Backstein zum bestimmenden Element der profanen und kirchlichen Architektur des Mittelalters geworden. Der Band bietet einen weitgespannten Überblick und Detailinformationen zu den wichtigsten Bauten der Backsteinarchitektur.
Dr. Werner Schäfke, Jahrgang 1944, studierte Geschichte, Kunstgeschichte, Geographie und katholische Theologie. Seit 1984 ist er Direktor des Kölnischen Stadtmuseums, Thema seiner Publikationen ist neben der Geschichte der Stadt Köln besonders die Architekturgeschichte des Mittelalters in Europa.
Caspar, Helmut: 150 Berliner Köpfe. Denkmäler von Friedrich dem Großen bis Heinz Rühmann. 2008.208 S. 160 fb. Abb. 19 x 13 cm. Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-367-3 Imhof
Berlin besitzt zahlreiche Denkmäler zur Erinnerung an Monarchen und Militärs, Künstler und Gelehrte. Die ältesten Standbilder ehren brandenburgische und preußische Herrscher, die jüngsten sind prominenten Schauspielern wie Heinz Rühmann oder Wissenschaftlern wie Max Planck und anderen „Helden ohne Degen“ gewidmet. In seinem Buch stellt der Berliner Historiker und Journalist Helmut Caspar über 200 dieser Monumente vor. Er geht auf ihre oft schwierige Entstehungsgeschichte ein und schildert, welche Anstrengungen heute unternommen werden, sie vor Witterungseinflüssen und Vandalismus zu schützen. Der reich illustrierte Wegweiser verdeutlicht die Verluste in der hauptstädtischen Denkmallandschaft, er zeigt aber auch, welche Standbilder in den vergangenen Jahren neu aufgestellt wurden
Caspar, Helmut: Erinnerungsorte in Berlin. 2008. 208 S.,160 fb. Abb. 19 x 13 cm. Pb EUR9,95 ISBN: 3-86568-368-1 Imhof
Kriege und Katastrophen, Befreiung und Neubeginn, Mauerbau und Wiedervereinigung haben in der Berliner Denkmal- und Erinnerungslandschaft tiefe Spuren hinterlassen. Der Berliner Historiker und Journalist Helmut Caspar beginnt seinen Wegweiser am Brandenburger Tor, es geht weiter zum Denkmal für die ermordeten Juden Europas, zur Neuen Wache Unter den Linden und zu anderen Zeugnissen von Krieg und Gewaltherrschaft. In den Parcours eingebunden sind Kriegerdenkmäler und Gedenkstätten für die gefallenen Soldaten der Roten Armee sowie Gedenkorte, die an den Volksaufstand vom 17. Juni 1953 und die Toten an der Berliner Mauer erinnern. Ein Ausblick auf ein Einheits- und Freiheitsdenkmal und weitere erst in der Planung befindliche Erinnerungsstätten rundet den reich illustrierten Band ab.
Führ, Wieland: Berlin Wall. 2008. 192 S.,80 Abb. 22 x 12 cm. Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-192-1 Imhof
Ellrich, Hartmut: Das Berliner Schloß. 2008.160 S.,180 Abb. 17 x 17 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-397-5 Imhof
Das Berliner Schloss war bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und der Sprengung der Ruine 1950/51 der wichtigste preußische Schlossbau, der architektonische Spuren von Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg bis hin zu Kaiser Wilhelm II. vereinte. Der vorliegende Band liefert eine umfassende Darstellung des Berliner Schlosses, behandelt seine Geschichte bis hin zum Untergang bzw. thematisiert den Wiederaufbau mit Hilfe von Computeranimationen. Ulbrichts Sprengung aus ideologischen Gründen, ein sozialistischer Aufmarschplatz nach Moskauer Vorbild und die Errichtung des „Palastes der Republik“ versuchten bis 1976 das historische Stadtzentrum als Staatsforum der DDR ideologisch zu überformen. Nach zahlreichen Plänen beschloss 2006 der Deutsche Bundestag den Abriss des „Palastes“ und den Wiederaufbau des Schlosses. Die Wiederherstellung der Schlüterfassaden hat längst begonnen.
Rasna - Die Etrusker. Hrsg.: Bentz, Martin. 2008.160 S.,200 Farbabbildungen 29 x 22 cm. Pb EUR 20,00 ISBN: 3-86568-395-9 Imhof
Die Etrusker, zwischen Tiber und Arno ansässig, bildeten die erste Hochkultur Italiens. Grundlage ihres Wohlstands waren reiche Bodenschätze, die sie in der gesamten antiken Welt verhandelten. Sie sind uns weniger über antike Schriftquellen, sondern vor allem über die archäologischen Zeugnisse – insbesondere die monumentalen Grabbauten und die zahlreichen Werke der Kunst und des Kunsthandwerks – bekannt. Anhand von mehr als 250 originalen etruskischen Funden, die im späten 19. und frühen 20. Jh. in das Akademische Kunstmuseum Bonn gelangten und zum größten Teil noch nie gezeigt wurden, wird ein umfassendes Bild dieses Volkes entworfen. Das Leben der Etrusker wird durch Geschirr für reiche Gelage, Schmuck der Frauen, Waffen der Männer und Importstücke von der Ostsee bis Ägypten illustriert. Die Religion, die das gesamte Leben der Etrusker bestimmte, kann über Götterbilder, Weihgaben aus Heiligtümern und Tempelschmuck anschaulich gemacht werden. Zum Grabbereich und den Jenseitsvorstellungen werden repräsentative Grabfunde aus allen Epochen der etruskischen Kultur, vom 8. bis ins 2. Jh. v. Chr., gezeigt. Ergänzt wird dieses Bild unter anderem durch den Nachbau der ‚Tomba François’, einer der großen Familiengräber mit Wandmalereien aus Mythos und Geschichte.
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