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Museum Goch. Museumsfürer. Hrsg.: Museum Goch. 2005. 120 S., 100 Abb. 24 x 16 cm. Pb EUR 12,50 ISBN: 3-86568-048-8 Imhof
Die Ladegastorgel im Dom zu Merseburg. Festschrift zum 150-jährigen Bestehen der Orgel und zur 100. Wiederkehr es Todestages von Friedrich Ladegast. Hrsg.: Freundeskreis Musik u. Denkmalpflege in Kirchen e.V. /Domkapitel d. Vereinigten Domstifte zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegiatstifts Zeitz. 2005. EUR iVb ISBN: 3-86568-056-9 Imhof
Aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der berühmten Ladegastorgel im Dom zu Merseburg widmen sich namhafte Autoren der Geschichte, Restaurierung und Zukunft des als „Königin der Orgeln“ bezeichneten Instruments, zur Geschichte der Sachsen-Merseburgischen Hofmusik (1653-1738) sowie dem Leben und Werk Friedrich Ladegasts. Die von Friedrich Ladegast zwischen 1853–1855 errichtete Merseburger Domorgel zählt zu den bedeutendsten Orgeln der Welt.
Autorenliste: Hermann J. Busch, Peter Ramm, Hilke Frach-Renner, Christian Scheffler, Michael Schönheit, Wolfram Steude, Stephan Thürmer, Hans-Günther Wauer, Kristian Wegscheider, Hans Hubert Werner, Jan Werner, Georg Graf Zech
Mohn, Claudia: Mittelalterliche Klosteranlagen der Zisterzienserinnen. Architektur der Frauenklöster im mitteldeutschen Raum. 2005. 564 S., 277 sw., 50 fb. Abb. 29 x 22 cm. (Bln. Beitr. z. Bauforsch. u. Denkmalpflege 4) Gb EUR 78;- ISBN: 3-86568-030-5 Imhof
Gegenstand der Arbeit ist eine übergreifende Darstellung zu Struktur und Funktion der Architektur mittelalterlicher Frauenklöster. Waren die Ausgangsbedingungen und das religiöse Grundkonzept für Mönche und Nonnen gleich, so unterschieden sich die realen Lebensformen in der klösterlichen Gemeinschaft doch elementar voneinander. Das Verbot, Frauen zum Priesterstand zuzulassen, und das strengere Klausurgebot führten in den Frauenklöstern zu besonderen und dabei ausgesprochen vielfältigen Organisationsstrukturen. Ihre Klosteranlagen vermitteln dies in sehr anschaulicher Weise. Sie erscheinen im Vergleich zu Männerklöstern oftmals unregelmäßig und individuell, die räumliche Organisation lässt sich jedoch fast immer aus besonderen Lebensgewohnheiten, Funktionen und liturgischen Anforderungen der jeweiligen Konvente erklären. In diesem Sinne kann man sogar von einer frauenspezifischen Architektur sprechen.

Diese Aspekte werden im Textteil erläutert. Der umfangreiche Katalog behandelt Einzeluntersuchungen zu ca. 250 Klöstern im nordöstlichen Baden-Württemberg, im nördlichen Bayern (Franken), in Berlin und Brandenburg Hessen, im östlichen Niedersachsen, in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dabei werden bauhistorische, historische und liturgische Gesichtspunkte analysiert und durch Pläne und Fotos dokumentiert.
Juntunen, Eveliina: Peter Paul Rubens. Bildimplizite Kunsttheorie in ausgewählten mythologischen Historien 1611-1618. 2005. 224 S., 60 sw. u. 8 fb. Abb. 30 x 22 cm. Gb EUR 59;- ISBN: 3-86568-049-6 Imhof
Der bedeutendste flämische Maler des 17. Jahrhunderts, Peter Paul Rubens (1577-1640), galt bereits zu Lebzeiten als einer der gelehrtesten Vertreter seiner Zunft, als der er sich mit theoretischen Fragen seiner Kunst auseinander gesetzt haben dürfte. Zum Nachweis dienten bislang lediglich spärlich überlieferte schriftliche Zeugnisse von oft fragwürdiger Authentizität.
Die vorliegende Arbeit stellt nun erstmals eine Reihe von bisher unzulänglich gedeuteten eigenhändigen mythologischen Hauptwerken systematisch in einen gemeinsamen Kontext und analysiert sie detailliert vor dem Hintergrund der zumeist ausschließlich mit der italienischen Kunst verbundenen Theorie des 16. und 17. Jahrhunderts. Dabei gelingt es der Autorin zu zeigen, dass die um 1600 in den Niederlanden vergleichsweise „neue“ Gattung der mythologischen Historien dem Maler einen weit reichenden formalen und inhaltlichen Freiraum zur Konstruktion neuartiger und ungewöhnlicher Bildaussagen ließ. Die untersuchten Gemälde zeugen also von Rubens' differenzierter und umfassender theoretischen Reflexion über Macht und Möglichkeiten seiner Kunst in dem ihm vertrautesten Medium, der Malerei selbst.
Architektouren durch Sachsen-Anhalt. Hrsg.: Architektenkammer Sachsen-Anhalt. 2005. 64 S. 22 x 12 cm. Pb EUR 5,90 ISBN: 3-86568-037-2 Imhof
Müller, Werner: Virtuelle Steinmetzkunst der österreichischen und böhmisch-sächsischen Spätgotik. 2005. 128 S., 190 sw. u. 29 fb. Abb. 30 x 22 cm. Pb EUR 39,80 ISBN: 3-937251-03-0 Imhof
Das Buch zeigt erstmals vollständig und farbig reproduziert die Gewölbeentwürfe des Codex Miniatus 3 im Stil österreichischer und böhmisch-sächsischer Spätgotik. Sie gehören zu den schönsten technischen Zeichnungen der beginnenden Neuzeit. Durch zahlreiche Vergleichsbeispiele gebauter Gewölbe und rekonstruierter Computergraphiken wird ein Einblick in die konstruktiven Grundlagen der spätgotischen Steinmetzkunst zwischen Donau und Elbe möglich.
Werner Müller
Am 14. Januar 2005 verstarb unser sehr geschätzter Autor Dr. Werner Müller. Er veröffentlichte seit 2002 drei wissenschaftliche und reich bebilderte Bücher zu Gewölbekonstruktionen im Michael Imhof Verlag. Sein viertes Manuskript, das er uns kurz vor seinem Tod übergab, stellt den Wiener Codex Miniatus 3 in den Vordergrund der Betrachtung und liefert in Verbindung mit den Computergraphiken Dr. Norbert Quiens zugleich eine Zusammenfassung seiner Forschungstätigkeit. Müller, Jahrgang 1923, war von 1956–1988 bei der BASF Aktiengesellschaft Ludwigshafen beschäftigt. Seit 1965 setzte er sich mit Architektur und Baugeometrie auseinander und veröffentlichte zahlreiche Bücher zu diesem Thema. 1993 erhielt er den Jahrespreis der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und führte zusammen mit Dr. Norbert Quien das Projekt „CAD spätgotischer Gewölbe“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch.
Schatzhaus der Überlieferung. Stiftsbibliothek und Stiftsarchiv in Zeitz. Hrsg.: Kunde, Holger Cordula. 2005. 32 S., 34 fb. Abb. 24 x 16 cm. (Kleine Schriften d. Vereinigten Domstifter zu Merseburg u. Naumburg u. d. Kollegialstifts Zeitz 1) Gh EUR 5;- ISBN: 3-86568-055-0 Imhof
Dickmann, Ines: Aachen - Dom- und Stadtführer. Englischsprachige Ausgabe. 2005. 32 S., 100 fb. Abb. 24 x 16 cm. Gh EUR 4,95 ISBN: 3-86568-026-7 Imhof
Antike. Glanzpunkte der Sammlung griechischer und römischer Kunst Antike aus dem Hause Hessen. Hrsg. v. Museum Schloss Fasanerie, Hessische Hausstiftung. 2005. 144 S., 143 Abb. 22 x 29 cm. Pb EUR 22,95 ISBN: 3-86568-057-7 Imhof
Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung, Schloss Fasanerie bei Fulda 25. Juni – 30. Oktober 2005
Der Katalog verzeichnet eine Auswahl der Meisterwerke aus der bedeutendsten Privatsammlung zur antiken Kunst in Deutschland. Neben einer Einführung zur Sammeltätigkeit der Landgrafen zu Hessen bietet das Buch eine wissenschaftliche Abhandlung der ausgestellten Werke zur antiken Plastik, Kunst griechischer Vasen, antiker Rüstungen und Kleinkunst, darunter einiger erstmals publizierter griechischer Schmuckanhänger.
Zu den herausragenden Objekten gehören das Bildnis eines hochrangigen Römers (um 130 n. Chr.), das Bildnis Alexanders des Großen (römische Kopie nach einem Original des späten 4. oder frühen 3. Jahrhundert v. Chr.), das Bildnis des Caligula (37 – 41 n. Chr.), ein Kopf des Diadumenos (römische Kopie nach dem Bronzeoriginal des Polyklet um 420 v. Chr.), ein Kopf der Aphrodite von Knidos (römische Kopie nach dem Marmororiginal des Praxiteles um 350 v. Chr.), zwei Staturengruppen von Satyr und Hermaphrodit (römische Kopie nach einem Original des 2. Jahrhunderts v. Chr.), Statuengruppe zweier Jünglinge (römische Kopie nach einem Original aus dem Umkreis des Pasiteles 1. Jahrhundert v. Chr.), Fragment einer großen Bronzestatuette aus Olympia (5. Jahrhundert v. Chr.), ein bronzener Helm (6. Jahrhundert v. Chr.), ein goldener Armreif mit Widderköpfen (4. Jahrhundert v. Chr.), eine Halskette mit Ohrschmuck (2. Jahrhundert v. Chr.), wertvollste Vasen, darunter ein Skyphos (8. Jahrhundert v. Chr.) und zahlreiche Vasen aus der Zeit von 550 bis 300 v. Chr. mit aufwändiger figürlicher Bemalung, darunter ein Kelchkrater mit der Szenen aus dem Ur-Mythos Athens (5. Jahrhundert v. Chr.).
Die Beiträge stammen von Andreas Dobler, Norbert Franken, Heide Frielinghaus, Andreas Grüner, Dr. Ralf von den Hoff, Markus Miller, Konstantin Yfantidis.
Denkmaltopographie. Bezirk Mitte Ortsteile Moabit, Hansaviertel und Tiergarten. Hrsg. v. Landesdenkmalamt Berlin. 2005. 320 S., 390 Abb. 30 x 21 cm. Gb EUR 34,80 ISBN: 3-86568-035-6 Imhof
In der Reihe Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland erscheint nun der dritte und letzte Band für den Berliner Bezirk Mitte. Die Ortsteile Moabit, Hansaviertel und Tiergarten besitzen mit dem Reichstagsgebäude, dem Schloss Bellevue, dem Haus der Kulturen der Welt und der Siegessäule überregional bekannte Bauwerke, die zu den Wahrzeichen Berlins gehören. Der neue Band bietet – ebenso wie die bereits erschienenen – eine historische Einführung, in der unter anderem die Stadtbaugeschichte einschließlich der gigantomanischen Entwürfe Speers und die Verluste historisch bedeutsamer Bauten aufgeführt werden, und den Katalog der unter Denkmalschutz stehenden Bauten. Auch dieser Band ist ein unverzichtbares Standardwerk zur Geschichte und Baugeschichte Berlins.
Berlin, Luisenstrasse 18. Die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund. Zur Geschichte eines bekannten Berliner Hauses in der Friedrich-Wilhelm-Stadt. Hrsg.: Lemburg, Peter. 2005. 128 S., 100 Abb. 24 x 17 cm. Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-051-8 Imhof
Das Buch zeichnet den verschlungenen Weg eines bürgerlichen Wohnhauses zum Dienstsitz der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in der wiedervereinigten Hauptstadt nach. In Wort und Bild werden die Schicksale des Hauses und seines Quartiers von ihren Anfängen über das beschauliche Biedermeier, die auftrumpfende Gründerzeit, den raschen Neuanfang nach Ende des Krieges bis in jüngste Tage verfolgt. Legenden und Tatsachen des Künstlerklubs „Die Möwe“ im Spannungsfeld vor und nach Ausbruch des Kalten Krieges werden ebenso zur Anschauung gebracht wie die Architektur und Aspekte des denkmalgerechten Umbaus zur Landesvertretung.
Wietzorek, Paul: Das historische Berlin. 2005. 240 S., 200 Abb. 17 x 17 cm. Gb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-050-X Imhof
Die historischen Abbildungen aus der Zeit um 1900 führen den Leser durch das alte Berlin mit seinen berühmten Bauwerken: Alexanderplatz, Rotes Rathaus, Schloss, Dom, Museumsinsel, Unter den Linden, Friedrichstraße, Brandenburger Tor, Reichstag, Siegeshalle, Potsdamer Platz, Hallesches Tor, Gendarmenmarkt, Märkisches Museum, Charlottenburg, Schöneberg etc.
Während ein Kapitel eine historische Übersicht zur Geschichte Berlins in Zahlen wiedergibt, führt ein weiteres Kapitel in das Thema „kaiserliches - königliches Berlin“ ein. Die zahlreichen alten Stadtansichten und Pläne vermitteln einen Eindruck von der Entwicklung der Stadt und dokumentieren die Geschichte Berlins. Schwerpunkt bildet dabei die Kaiserzeit von der Reichsgründung 1871 bis zum Ende des 1. Weltkriegs 1918. Das Buchformat 17 x 17 (klein, quadratisch, praktisch) liegt gut in der Hand und lädt zum Vergleichen der Gebäude vor Ort ein. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis wird sowohl Berliner als auch Touristen begeistern.
Kisza, Karina /Radermacher, Nina: Burgen und Basare - Malbuch. 32 S. 21 x 29 cm. Gh. Imhof, Petersberg 2005. EUR 4,95 ISBN: 3-86568-059-3 Imhof
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Die Heilig-Geist-Kapelle in Berlin. Geschichte Forschung Restaurierung. Hrsg. v. Landesdenkmalamt Berlin. 2005. 208 S., 430 Abb. 28 x 21 cm. Gb EUR 29,80 ISBN: 3-86568-045-3 Imhof
Die zur Humboldt-Universität gehörende Heilig-Geist-Kapelle gehört zu den ältesten und kostbarsten Baudenkmalen Berlins. In den letzten Jahren wurde sie aufwändig denkmalpflegerisch saniert und restauriert. Eine Gemeinschaftsinitiative, getragen von privaten Förderern, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Landesdenkmalamt Berlin, ermöglichte die Rettung dieses einmaligen mittelalterlichen Bauwerks. In 18 Beiträgen stellen Kunsthistoriker, Bauforscher, Archäologen, Denkmalpfleger, Restauratoren und Architekten die Geschichte und die Restaurierung der Heilig-Geist-Kapelle dar.
Lanzi, Gioia /Lanzi, Fernando: Heilige Orte. Wallfahrten und Pilgerziele von Jerusalem bis Fatima. 2005. 280S., 507 Abb. 24 x 31 cm. Gb EUR 49,95 ISBN: 3-86568-004-6 Imhof
Überall auf der Welt gibt es heilige Orte, die Gläubige von weit her anziehen. Manche von ihnen sind kanonisiert, andere gelten nur „inoffiziell“ als heilige Orte. In einigen Fällen konzentriert sich die Verehrung auch lediglich auf ein Bild innerhalb einer Kirche. Bisher fehlte eine umfassende Zusammenstellung der bedeutendsten und bekanntesten Heiligtümer auf der ganzen Welt. Diese Lücke wird nun durch den reich bebilderten Band von Gioia und Fernando Lanzi geschlossen. Dennoch konnte nur ein Bruchteil der unzähligen und ständig neu entstehenden Heiligtümer behandelt werden. In 54 Kapiteln werden die heiligen Orte, ihre Geschichte und die Umstände ihrer Verehrung in chronologischer Reihenfolge – von der Entstehung des Christentums bis in die heutige Zeit – dargestellt.
Heiliges Land, Palästina; Nostra Signora del Pilar, Saragozza, Spanien; San Tommaso, Mylapore, Indien; Le Sette Basiliche, Italien; Purgatorium des hl. Patrick, Irland; der hl. Michael und die Via Michelita, Frankreich-Italien; Glastonbury, Großbritannien; Santiago di Compostella; Einsiedeln, Schweiz; Veitsdom, Prag; Notre-Dame in Le-Puy-en-Velay; Pannonhalma, Ungarn; Heiligenblut, Österreich; Vergine di Montserrat, Spanien; Trondheim, Norwegen; Kapelle der hl. Emma, Abteikirche Gurk, Österreich; Walsingham, Großbritannien; San Nicola di Bari, Italien; Die Heiligen Drei Könige im Kölner Dom; Velehrad, Tschechische Republik; Pec., Serbien; Das neue Jerusalem von Lalibela, Äthiopien; San Francesco in Assisi; Basilika des hl. Antonius in Padua; Levoca, Slovakei; Nostra Signora del Rocío, Spanien; Santa Casa di Loreto, Italien; San Sergio, Russland; Santuario di Maria di Lussari, Italien; Czestochowa, Polen; Vadstena, Schweden; Les Saintes-Marie-de-la-Mer, Frankreich; Rila, Bulgarien; Altötting, Deutschland; Guadalupe, Mexiko; Vailankanni, Indien; Cebu, Philippinen; Nostra Signora della Carità di Cobre, Kuba; Santa Rosa da Lima, Peru; Sainte-Anne d'Auray, Frankreich; Nostra Signora di Mellieha, Malta; Nostra Signora di Coromoto, Venezuela; Nostra Signora Aparecida, Brasilien; Nostra Signora di Blaj, Rumänien; Máriaremete, Ungarn; San Lazzaro, Kuba; Lourdes; Nostra Signora di Knock, Irland; Oratorio di San Giuseppe di Montreal, Kanada; Fatima, Portugal; Nostra Signora dei Poveri, Banneux, Belgien; Nostra Signora delle Nevi, USA; Padre Pio a San Giovanni Rotondo, Italien; Medjugorje, Bosnien.
Miscellanea Archaeologica II. Festschrift für Heinz Seyer. Hrsg. v. Haspel, Jörg /Menghin, Wilfried /Landesdenkmalamt Berlin. 2005. 303 S., 248 sw. Abb. 30 x 21 cm. 1680g. (Beitr. z. Denkmalpflege in Berlin 20) Gb. EUR 29,90 ISBN: 3-86568-013-5 Imhof
In diesem Band werden die neusten Ergebnisse der Berliner Archäologie von der Bronzezeit bis zur Neuzeit zu Ehren von Heinz Seyer, dem langjährigen Leiter der Arbeitstelle für Bodendenkmalpflege am Märkischen Museum, vorgestellt. Einleitend erfährt der Leser in forschungsgeschichtlichen Beiträgen, dass Heinz Seyer als Bodendenkmalpfleger, Museologe und Wissenschaftler die Berliner archäologische Forschung im Ostteil der Stadt mehr als 30 Jahre wesentlich geprägt hat. Die archäologischen Beiträge berichten unter anderem über die bautechnische Vielfalt von etwa 33 germanischen Brunnen in Berlin-Biesdorf und von der slawischen Burgstadt Spandau. Aus Berlin-Mitte werden verschiedene mittelalterliche Hausbefunde vorgestellt, so konnte erstmalig für das 13. Jahrhundert die feste Eindeckung mit Dachziegeln für Wohnbauten in der Spandauer Straße nachgewiesen werden. Zudem bereichern die vorgestellten mittelalterlichen Feldsteinkeller aus Berliner Dorfkernen das mittelalterliche Geschichtsbild und die zahlreichen archäologischen Spuren auf dem Friedrichswerder im Bereich Auswärtiges Amt geben Einblicke zur Historie vom 16. bis zum 20. Jahrhundert.
Inhalt:
Kirsch: Schriftenverzeichnis Heinz Seyer;
Leube: Heinz Seyer zum 65. Geburtstag;
Kirsch: Die Arbeitsstelle für Bodendenkmalpflege am Märkischen Museum unter Heinz Seyer;
Haase: Zur Zusammenarbeit Heinz Seyers mit den ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegern von Ost-Berlin;
Wagner: Was bedeutet die Spindlersfelder Gruppe?;
Bräunig: Siedlung der älteren Eisenzeit in Berlin-Biesdorf; Schirmer: Brunnen der germanischen Siedlung von Berlin-Biesdorf;
von Müller/von Müller-Muèi: Entwicklung von Burg und Burgstadt Spandau;
Biermann: Mittelslawische Befunde und Siedlungsstrukturen von Berlin-Mahlsdorf;
Hofmann: Mittelalterliche Straßen- und Hausbefunde Spandauer Straße;
Schuster: Archäologische Untersuchungen an der Stralauer Straße;
Michas: Drei Feldsteinkeller in Berlin;
Frey: Mittelalterlicher Feldsteinbrunnen mit Wagenrad aus Kausche;
Vogt: Archäologische Spurenlese auf dem Friedrichswerder in Berlin-Mitte.
Michaelsen, Hans /Buchholz, Ralf: Vom Färben des Holzes. 2005. 544 S., 350 sw u. 150 fb.Abb. 24 x 30 cm. Gb EUR 78,- ISBN: 3-86568-033-X Imhof
Das reich bebilderte Buch ist das Standardwerk zum Thema Beizen und Färben. Es widmet sich der verloren gegangenen Farbigkeit überlieferter Möbel, Marketerien und Holzausstattungen sowie der in Vergessenheit geratenen Kunst des Holzbeizens. Die Autoren entwerfen anhand zeitgenössischer Beschreibungen ein Bild von der historischen Entwicklung dieses bisher noch unerschlossenen Gebietes der Kunsttechnologie. Dazu wurde eine Vielzahl von Kunstwerken in Augenschein genommen und die Spuren erhaltener Farbigkeit analysiert. Die bibliographische Erfassung von annähernd 200 Quellenschriften zur Beiztechnologie führte zu einer einzigartigen Sammlung von über 2000 Rezepturen zum Beizen und Färben von Holz, Elfenbein, Knochen, Horn und Stroh. Zum besseren Verständnis der alten Anweisungen werden die verschiedenen Beiz- und Färbeverfahren erläutert und die Eigenschaften der verwendeten Materialien beschrieben. Rekonstruktionsversuche lassen die Farbpalette der alten Meister wiedererstehen und vermitteln ein Bild von der ursprünglichen Farbenpracht.
Vögler, Gudrun: König Konrad I. (911-918). Der König, der aus Hessen kam. Hrsg.: Stasch, Gregor K. 1. Aufl. 24.05 2005. 94 S., 23 sw u. 33 fb.Abb. 24 x 17 cm. (Schriften d. Vonderau Museums d. Stadt Fulda 14) Pb EUR 9,95 ISBN: 3-86568-058-5 Imhof
Der gut bebilderte Band beschäftigt sich mit König Konrad aus dem Geschlecht der Konradiner. Er bildet das Zwischenglied zwischen den Karolingern und den Ottonen in der Reihe der Herrscher des Ostfränkischen Reichs.
Konrad wurde als Sohn des 906 bei Fritzlar gegen die Babenberger gefallenen Konrad d. Ä. Führer des fränkischen Stammes und nach dem Aussterben der ostfränkischen Karolinger 911 von Franken, Sachsen, Alemannen und Bayern in Forchheim zum neuen König des Reichs gewählt. In drei Feldzügen 912/913 konnte Konrad allerdings weder verhindern, dass Lothringen zum Westreich abfiel, noch die Ungarneinfälle wirksam abwehren; er vermochte auch nicht, auf Franken und die Reichsbischöfe gestützt, sich gegen die unabhängigen Stammesherzöge von Bayern, Sachsen und Schwaben durchzusetzen, sodass sein politischer Wirkungskreis auf seine fränkischen Stammlande – insbesondere im Bereich des heutigen Hessen – beschränkt blieb. Im Kampf gegen Herzog Arnulf von Bayern schwer verwundet, designierte er kurz vor seinem Tod seinen mächtigsten Gegner, Herzog Heinrich von Sachsen, zu seinem Nachfolger, mit dem die Dynastie der Ottonen beginnt.
König Konrad, der in der Ratgerbasilika in Fulda 918 begraben wurde, gehört, da er keinen bedeutenden Nachfolger in seiner Familie besaß, zu den vergessenen Königen. Ein Symposium im Herbst 2005 soll dazu beitragen, die Kenntnis und den Bekanntheitsgrad zu steigern.
Burgen und Basare der Kreuzfahrerzeit. Katalogbuch zur gleichnamigen Ausstellung. Hrsg. Gesellschaft für Internationale Burgenkunde Aachen e. V. 144 S., 250 Abb. 22 x 30 cm. Pb. Imhof, Petersberg 2005. EUR 15,- ISBN: 3-86568-046-1 Imhof
Das Ausstellungs- und Buchprojekt „Burgen und Basare“ führt in die Geschichte der Kreuzfahrerzeit ein und stellt eine Auswahl von Burganlagen jener Zeit vor, die heute in Syrien, Jordanien, dem Libanon und Israel liegen. Das Buch beginnt mit einem Überblick zur Geschichte der Kreuzzüge, verfasst von einem der wichtigsten Kenner der Materie Karl Borchardt. Nach kurzen Beiträgen zu den muslimischen Machthabern, dem Templerorden, dem Deutschen Orden und dem Johanniterorden im Heiligen Land sowie dem Kirchenbau der Kreuzfahrerzeit folgt ein Katalog ausgewählter Burgen, Festungen und Basare des Heiligen Landes. Das Ende des Buches widmet sich den beeindruckenden Modellen des in der Ausstellung gezeigten Basars von Aleppo und des Modells des Crac des Chevaliers mit der Darstellung der letzten Phase der Belagerung durch Mameluckensultan Qalawun im Jahre 1271, dem es gelang, die Burg zu erobern. Dazu erschienen ist auch ein Malbuch für Kinder. 2005. 32 S. EUR 5,. ISBN 3-86568-059-3
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Künstlerbrüder von den Dürers zu den Duchamps. Begleitbuch zur Ausstellung im Haus der Kunst in München. Hrsg.: Krempel, León. 280 S., 200 Abb. 24 x 27 cm. Gb., Imhof, Petersberg 2005. EUR 49,80 ISBN: 3-86568-043-7 Imhof
Wie viel Kunst steckt in den Genen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der vorliegende Band „Künstlerbrüder“, wobei auch einige Künstlerschwestern darin enthalten sind. Folgende Geschwisterpaare werden im Buch behandelt.
Harlinde und Relinde, Gebrüder Limburg, van Eyck, Schongauer, Dürer, Holbein, Anguissola, Carracci, Bassano, Breughel, Vouet, Bosschaert, Nuvolone, Koninck, Wouwerman, Asam, Unterberger, Dietzsch, Casanova, Riepenhausen, Schadow, Fohr, Koekkoek, Flandrin, Adam, Alt, Prendergast, Duchamp, Klimt, Dufy, Burljuk, Pevsner, Abracheff, de Chirico, van Velde, Giacometti, Seidenbeutel, Balthus, Klossowski, Castiglioni, Gartner, Zhou, Oehlen, Smith, Blokland, Martin, Löbbert, Venlet, Starn, Luo, Theys, Grcic, Hohenbüchler, Chapman, Danke, Bouroullec, Raeven, Tobias.
In weiteren Kapiteln wird auf das Leben und wirken der italienischen Künstlerbrüder und -schwestern vom 14. bis 18. Jahrhundert, auf Künstlergeschwister seit der Romantik und Aufklärung sowie das Geheimnis von Zwillingskünstlern eingegangen.
In der Gemeinschaft der Künstler nehmen Geschwister einen besonderen Platz ein. Denn anders als Freunde und Mitglieder von Gruppen, die aufgrund gemeinsamer Interessen später zueinander finden, wachsen sie zumeist miteinander auf. Ihre Verwandtschaft, die im statistischen Mittel 50 % der Erbanlagen beträgt, und ihre Verwurzelung in ein und demselben sozio-kulturellen Milieu wirken sich maßgeblich auf die Entwicklung der künstlerischen Persönlichkeiten aus.
Eine systematisch angelegte Recherche erbrachte eine Zahl von ca. 1300 Beispielen für Geschwister aus vielen Epochen und Kunstkreisen. Statt der zu erwartenden Konkurrenz zeigen Künstlergeschwister nicht selten unterschiedliche Formen der Arbeitsteilung. Die Zusammenarbeit kann dabei durch das Ideal einer geistigen Brüderschaft intensiviert werden und Gemeinschaftswerke hervorbringen, mit denen die beteiligten Geschwister als Einheit auftreten – daher der Titel der Ausstellung.
Der Schwerpunkt des Ausstellungskatalogs liegt auf Werken der Malerei und Zeichnung, jedoch werden auch Architektur, Skulptur, Design und Fotografie berücksichtigt. Bevorzugte Studienobjekte sind dabei Gemeinschaftsarbeiten und Gegenüberstellungen von ausgewählten Einzelwerken eines Künstlerpaares. Der kunsthistorische Bogen spannt sich vom 8. Jahrhundert (Herlinde und Relinde) über die Brüder Limburg, van Eyck, Schongauer, Dürer und Holbein, die großen Malerschulen der Neuzeit bis in die Gegenwart.
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