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Schnell & Steiner

 
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Cranach, Luther und die Bildnisse. Thüringer Themenjahr "Bild und Botschaft". 2015. Schuchardt, Günter. Hrsg.: Wartburg-Stiftung. 200 S. 100 fb. Abb. 17 x 24 cm. Pb. EUR 12,95. CHF 17,90 ISBN: 978-3-7954-2977-5 Schnell & Steiner
In der Wittenberger Cranach-Werkstatt entstanden 1520–46 sieben Porträttypen Martin Luthers. Der Band stellt diese Typologie vor und befasst sich mit der Organisation der Werkstatt. Im Mittelpunkt stehen Porträts des Reformators, die durch Lutherbildnisse weiterer Zeitgenossen sowie spätere, Vater und Sohn Cranach zitierende Beispiele der Malerei und Grafik ergänzt werden.
Aufgemöbelt. Historische Möbel aus der Sammlung des Stadtmuseums Simeonstift. 2015. Weber-Woelk, Ursula. Hrsg.: Dühr, Elisabeth. 152 S. 170 fb. Abb. Gb. EUR 29,95. CHF 38,90 ISBN: 978-3-7954-2973-7 Schnell & Steiner
Gibt es ein Trierer Möbel? Dieser bislang umstrittenen Frage geht der Begleitband zur Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift mit ausführlichen stilkritischen Vergleichen und Abbildungen nach. Erstmalig erscheint mit der Bestandsaufnahme ein verlässliches Werk zur Kunstfertigkeit und Eigenständigkeit des Trierer Schreinerhandwerks.
Autorin: Dr. Ursula Weber-Woelk, freiberufliche Kunsthistorikerin mit den Schwerpunkten Ikonografie und Möbelkunde vom 17. bis ins 19. Jahrhundert, Lehrbeauftragte an der Köln International School of Design.
Der Deutsche Pavillon. Ein Jahrhundert nationaler Repräsentation auf der Internationalen Kunstaustellung La Biennale di Venezia 1912–2012. 2015. Meine, Sabine. Studi. Schriften des Deutschen Studieninstituts in Venedig (1). 128 S. zahlr. Abb. 17 x 24 cm., Gb. EUR 34,95. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2947-8 Schnell & Steiner
Der Deutsche Pavillon in den Giardini der Biennale von Venedig ist der bekannteste Ausstellungsort deutscher Kunst im Ausland. Seit 1895 findet die Biennale statt und von Beginn an waren deutsche Künstler auf ihr prominent vertreten. Mit dem Bau eines eigenen Pavillons bekam die deutsche Kunst einen festen Ausstellungsort, an dem einige ihrer spektakulärsten Beiträge einem internationalen Publikum vorgeführt werden.
Die Biennale di Venezia gilt heute als eines der weltweit wichtigsten Kunstereignisse. Nirgendwo sonst kann man die Geschichte der deutschen Kunst seit dem Ende des 19. Jhs. so markant nachvollziehen - von den absoluten Höhepunkten der Klassischen Moderne durch die Untiefen nationalsozialistischer Kunstpolitik zu den kontroversen Auftritten der letzten Jahrzehnte.
Im Sommer 2012 diskutierten internationale Forscher die Geschichte des Deutschen Pavillons, der seit 1909, zunächst als Bayerischer Pavillon, in den Giardini existiert. Der Band fasst die aktuellen Ergebnisse zusammen und bietet einen Ausblick auf weitere Forschungsbereiche zur Biennale von Venedig. So werden hier über nationale Sichtweisen hinaus Interpretationen und Analysen präsentiert, die den Auftritt der Deutschen Kunst in den Giardini neu einordnen.
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Der Orgelprospekt im Kloster Lüne als Zeugnis barock-lutherischer Bild-und Musiktheologie. Zur Intermedialität von Wort, Bild und Musik im 17. Jahrhundert. 2015. Steiger, Johann Anselm. 144 S. 40 fb. Abb. 17 x 24 cm. Gb. EUR 24,95. CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2956-0 Schnell & Steiner
Der Mitte des 17. Jahrhunderts geschaffene Orgelprospekt im Klosters Lüne, das nach Einführung der Reformation im Herzogtum Braunschweig-Lüneburg in ein evangelisches adliges Damenstift umgewandelt wurde, ist ein beeindruckendes Kulturdenkmal und barockes Artefakt. Er ist auch in musik- und bildtheologischer Hinsicht ein Kleinod, das seines Gleichen sucht.
Johann Anselm Steiger, Dr. theol. (1992 Prom. in Heidelberg, 1994 Habil. in Leipzig), ist seit 2001 Professor für Kirchen- und Dogmengeschichte (Reformation und Neuzeit) am Fachbereich Ev. Theologie der Universität Hamburg und Sprecher des Graduiertenkollegs „Interkonfessionalität in der Frühen Neuzeit“. Forschungsschwerpunkte u.a.: Reformation, lutherische Theologie und Frömmigkeit der Barockzeit, Grenzgebiete zwischen Historischer Theologie, Literatur- und Kunstgeschichte.
Die moderne Rekonstruktion. Bürgerschaftliche Emanzipation in Architektur und Städtebau. 2015. Maaß, Philipp. 496 S. 91 u. 182 fb. Abb. 21 x 28 cm. Gb. EUR 89,00. CHF 111,00 ISBN: 978-3-7954-2960-7 Schnell & Steiner
70 Jahre nach den Zerstörungen deutscher Innenstädte im Zweiten Weltkrieg und nur wenige Jahrzehnte, nachdem der als solcher deklarierte „Wiederaufbau“ in wesentlichen Teilen vollendet wurde, wird die Diskussion um die mögliche Rekonstruktion zerstörter und abgerissener Bauwerke wie Altstadtquartiere hitziger denn je geführt.
Philipp Maaß, geb. 1980 in Cuxhaven; Magisterstudium der Politik-, Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Passau, Abschluss 2007; Promotionsstudium an der TU Dresden, Abschluss 2012; seit 2012 Geschäftsleitung im familieneigenen Betrieb.
Christoph Thomas Scheffler (1699 - 1756). Visualisierung barocker Frömmigkeit. 2015. Hartmann, Simone. Studien zur christlichen Kunst (10). 416 S. 48 u. 74 fb. Abb. 21 x 28 cm. Gb. EUR 86,00. CHF 107,00 ISBN: 978-3-7954-2961-4 Schnell & Steiner
Der lange Zeit zu Unrecht ausschließlich als „Asamschüler“ wahrgenommene Christoph Thomas Scheffler gehört zu jenen Malern des Spätbarock, die durch ihre Freskomalereien die Kulturlandschaft Süddeutschlands maßgeblich geprägt haben. Erstmals seit 1939 ist ihm eine monographische Studie gewidmet, die grundsätzlich neue Erkenntnisse über Leben und Werk des Barockmalers vermittelt.
Venedig. Das Deutsche Studienzentrum in Venedig / Centro Tedesco di Studi Veneziani: (zweisprachig): Palazzo Barbarigo della Terrazza. 2015. Schmitz-Esser, Romedio. Illustriert von Schmitz-Esser, Claudia; Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Staatliche; Übersetzt von Dörr, Franziska. Deutsch;Itali.48 S. 40 fb. Abb. EUR 4,00. CHF 6,50 ISBN: 978-3-7954-7015-9 Schnell & Steiner
Wörschweiler [Homburg]. Zisterzienserkloster und Schloss Louisenthal/Gutenbrunnen. 2015. Feldhaus, Heribert. Illustriert von Feldhaus, Heribert u.a. 32 S. 2 Grundrisse, 2 Rekonstruktionszeichnungen, 1 Plan, 1 Zeittafel, 5 sw. und 14 fb. Abb. EUR 3,00. CHF 4,90 ISBN: 978-3-7954-7019-7 Schnell & Steiner
Bibliotheken bauen - Die Barther Kirchenbibliothek im Kontext. 1. Barther Bibliotheksgespräch und Wiedereröffnung 19./20. April 2013 Separatum aus Jahrbuch kirchliches Buch- und Bibliothekswesen NF 2, 2014. Barther Bibliotheksgespräche 1. Vorwort: Merkel, Angela. Hrsg.: Bepler, Jochen; Volkhardt, Ulrike. 2015. 74 S., 35 z. T. fb. Abb. Gb. EUR 15,00 CHF 20,90 ISBN: 978-3-7954-2999-7 Schnell & Steiner
Die historische Büchersammlung an St. Marien in Barth (Mecklenburg-Vorpommern) ist die wohl älteste ununterbrochen an ihrem ursprünglichen Ort befindliche Kirchenbibliothek Deutschlands. Die Biblioteca Bardensis wurde erstmals 1398 erwähnt. Die traditionsreiche, außergewöhnlich große und inhaltlich bedeutende Sammlung hat seitdem alle Kriege und andere Wechselfälle des Schicksals überstanden, war aber lange Zeit weitgehend unbekannt und vom Verfall bedroht. Der gotische Bibliotheksraum wurde von 2011 bis 2013 saniert, der historische Buchbestand konservatorisch gesichert und der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Hierfür erhielt der Förderverein der Kirchenbibliothek im Frühjahr 2014 den renommierten Europa Nostra Award / EU-Preis für die Erhaltung kulturellen Erbes. Die Barther Bibliotheksgespräche erschließen nun kontinuierlich Historie und Bestand der Biblioteca Bardensis.
Castel Tirolo. La residenza dei conti di Tirolo. Leo Andergassen. Übersetzt: Degli Angeli, Erica; Ravignani, Roberta. Italienisch. 2015. 80 S., 94 fb. Abb., 15 x 21 cm. Br. EUR 6,95 CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2938-6 Schnell & Steiner
The Hessisches Landesmuseum Darmstadt. Museum Guide. Hrsg.: Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Englisch. 320 S., 330 fb. Abb., Pb. EUR 24,95 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2876-1 Schnell & Steiner
Der Rheinfall. [Schaffhausen] Erhabene Natur und touristische Vermarktung. Hrsg.: Heitmann, Claudia. 2015. 135 meist fb. Abb., 21 x 28 cm, Gb. EUR 29,95 ISBN: 978-3-7954-2978-2 Schnell & Steiner
Als größter Wasserfall Europas ist der Rheinfall von Schaffhausen seit jeher ein beliebtes Motiv in der Bildenden Kunst. Der Begleitband zur Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz vereinigt die Hauptwerke einer selten gezeigten Schweizer Privatsammlung mit dem Schwerpunkt auf Ansichten, die vor der Mitte des 19. Jh. entstanden sind.
Bereits Ende des 16. Jahrhunderts fand der Rheinfall als außergewöhnliches Naturschauspiel Eingang in die Kunst. Anfangs waren es vor allem die individuellen Empfindungen der Künstler, die in den Darstellungen Ausdruck fanden. Unzählige Druckgrafiken, Handzeichnungen, Aquarelle, Gouachen und Ölgemälde verbildlichten das beeindruckende Szenario mit seinen tosenden Wassermassen. Aufgrund seiner einzigartigen Wirkung galt der Rheinfall im Zuge der Französischen Revolution sogar als Metapher für die politischen Umwälzungen und wurde vor dem Hintergrund der Ästhetik des Erhabenen als Paradebeispiel für menschliche Grenzerfahrungen betrachtet. Mit dem Aufschwung des Schweizer Tourismus zum Ende des 18. Jahrhunderts richteten sich viele Künstler auf die neue Kundschaft ein, für die sie besonders naturnahe Ansichten herstellten und neue effiziente Druck- und Herstellungsverfahren nutzten.
Begleitband zur Ausstellung vom 6. März bis 7. Juni 2015 im Mittelrhein-Museum Koblenz
Die Kirchen in der Pfarreiengemeinschaft Ehekirchen. Hrsg.: Gesamtkirchenverwaltung Ehekirchen, Gesamtkirchenverwaltung. 2015. 56 S. 58 fb. Abb. Geh. EUR 6,95 CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2822-8 Schnell & Steiner
Italien als Erlebnis und Vorstellung. Landschaftswahrnehmung deutscher Künstler und Reisender 1760–1870. Maurer, Golo. 2015. 428 S., 242 meist fb. Abb., 21 x 28 cm. Gb. EUR 86,00 CHF 107,00 ISBN: 978-3-7954-2640-8 Schnell & Steiner
Die Beschäftigung mit den Landschaften Italiens gehörte im 18. und 19. Jahrhundert zur kulturellen Identität des deutschen Bürgertums - eine an Brüchen, Widersprüchen, Illusionen und Enttäuschungen reiche Geschichte, die hier erstmals über einen großen Zeitraum hinweg kritisch nachgezeichnet wird.
Die Landschaften Italiens haben das deutsche Bürgertum in den Jahrzehnten um 1800 mitunter intensiver beschäftigt als die der eigenen Heimat. Als ideelle Exklaven einer in ihrem Territorium noch offenen Kulturnation wurden sie Teil deutscher Identität und zum zentralen Thema von Malerei, Literatur und Publizistik. Konkrete Reiseerlebnisse stehen dabei neben den nicht weniger einflussreichen Vorstellungen derer, die Italien nie gesehen hatten. Das so entstandene gewaltige Archiv an Texten und Bildern ist auch eine Geschichte kollektiver Wahrnehmungen und Projektionen, deren Brüche und Veränderung von der Aufklärung bis zur Reichgründung 1870 hier erstmals systematisch untersucht werden. Ob als archaisches Paradies wandernder Künstler, als Fluchtort vor der Moderne oder als Griechenland-Ersatz - „Italien“ ist immer Konstruktion, ausgehend von kulturellen, künstlerischen oder literarischen Paradigmen und Vorstellungen.
Mit der Wahrnehmung Italiens wird ein zentrales Thema der deutschen Kunst und Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts erstmals über einen langen Zeitraum hinweg systematisch untersucht.
Themen, Fragestellungen und Materialien der Kunstgeschichte, Literaturgeschichte und Kulturgeschichte werden in umfassender Perspektive zusammengeführt.
Das Mainzer Rathaus von Arne Jacobsen. Politische Architektur in der deutschen Nachkriegsmoderne. Hrsg.: Müller, Matthias; Wedekind, Gregor. 2015. 160 S., 142 z. T. fb. Abb., 21 x 28 cm, Gb. EUR 24,95 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2966-9 Schnell & Steiner
Arne Jacobsens Mainzer Rathausbau von 1974 gehört zu den bedeutendsten öffentlichen Bauwerken der deutschen Nachkriegsmoderne und darf zugleich als Vermächtnis des dänischen Stararchitekten gelten. Es war das erste eigenständige kommunale Bauwerk in Mainz, das den Wiederaufstieg der im Zweiten Weltkrieg beinahe gänzlich zerstörten Stadt mit einer selbstbewussten, monumentalen Geste ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken sollte.
Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung. Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Römische Abteilung ("Römische Mitteilungen") 120. Hrsg.: Deutsches Archäologisches Institut, Deutsches. Dtsch/Engl./Ital. 2014. 388 S. 214 Abb., Gb. EUR 69,00 CHF 86,90 ISBN: 978-3-7954-2934-8 Schnell & Steiner
Mittelalterliche Königspfalzen auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalt. Geschichte – Forschungsstand – Topographie.Palatium 1. Hrsg.: Freund, Stephan; von Kuhn, Rainer. Tabellen und Aufstellungen. 2015. 224 S., 82 meist fb. Abb. 17 x 24. Gb. EUR 49,95 CHF 62,90 ISBN: 978-3-7954-2968-3 Schnell & Steiner
Ostsachsen bildete im 10. Jahrhundert die zentrale Königslandschaft des mittelalterlichen Reiches. Die zahlreichen Pfalzen auf dem Boden des heutigen Sachsen-Anhalt, wie Wallhausen, Memleben und Magdeburg, ließen diesen Raum in ottonischer Zeit zu einer europaweit singulären Kulturlandschaft werden.
Stephan Freund ist seit April 2010 Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Vorsitzender Pfalzenarbeitskreises Sachsen-Anhalt und Verfasser mehrerer Arbeiten zur Geschichte der ottonischen Königsherrschaft.
Rainer Kuhn hat über zehn Jahre lang die Grabungen im Magdeburger Dom geleitet und dabei das Grab der ersten Gemahlin Ottos I., der Königin Editha, entdeckt. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen zum Magdeburger Dom.
Es klapperte die Mühle ...Erhaltung und Nutzung der Mühlen in der Oberpfalz. Hrsg.: Angerer, Birgit. Schriftenreihe des Oberpfälzer Freilandmuseums Neustath-Perschen und des Oberpfälzer Kulturbundes 5. 2015. 126 S., 125 Abb.,20 x 20 cm, Pb. EUR 9,80 CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2852-5 Schnell & Steiner
Der reich bebilderte Band präsentiert in zwölf Beiträgen die Ergebnisse des dritten Symposions, das das Oberpfälzer Freilandmuseum Neusath-Perschen zusammen mit dem Arbeitskreis „Heimat, deine Bauten“ zur Denkmalpflege im ländlichen Raum der Oberpfalz im Jahr 2013 veranstaltet hat. Im Blickpunkt steht das Thema Mühlen - einerseits, weil es in der Oberpfalz noch viele Mühlen gibt, die einer Restaurierung bedürfen, andererseits, weil das Museum mit der Rauberweihermühle eines der schönsten Beispiele bewahrt. Es werden sowohl allgemeine Zusammenhänge zum Thema vorgetragen als auch die konservatorischen Probleme und Nutzungskonzepte bei einer großen Anzahl von Mühlen in der Oberpfalz aufgezeigt. Die wichtige Aufgabe, die Denkmallandschaft zu erhalten, wird so von verschiedenen Seiten, Ansprüchen, Wünschen und Standpunkten aus angegangen.
Petrusaltar. Dom zu Aachen. Hahn, Ulrich; Lepie, Herta; Gerhards, Albert. Hrsg.: Domkapitel des hohen Doms zu Aachen, Domkapitel. 2015. 46 S., 29 meist fb. Abb. Geh. EUR 6,95 CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2967-6 Schnell & Steiner
In ihrer langen Geschichte hat die Marienkirche in Aachen, heute der Aachener Dom, zahlreiche Altäre an unterschiedlichster Stelle beherbergt. Nach langen Diskussionen wurde 2014 im Chorabschluss wieder ein Altar errichtet.
Schon früh ist im Ostabschluss die Aufeinanderfolge eines Petrus- und eines Marienaltars bezeugt. Nach der Errichtung des gotischen Chors vor 600 Jahren wurde der Petrusaltar mit dem Karlsschrein in den neuen Chorabschluss verlagert. Diese Situation blieb im Wesentlichen bis zur Liturgiereform des II. Vatikanums erhalten. Bei der Neugestaltung versetzte man den Marienaltar ungefähr an die Stelle, an der zunächst der Petrusaltar gestanden hatte. Der Petrusaltar vor dem Karlsschrein im Chor wurde entfernt. Man ging damals von der Idee des Einheitsraums aus, der nur einen einzigen Altar verträgt. Nach der Aufstellung des Marienschreins im vorderen Teil des Chors ergab sich jedoch eine neue Situation: Nun war die ursprüngliche Mehrräumigkeit wiederhergestellt mit der Folge, dass der Chor keine eigentliche Orientierung und geistliche Mitte mehr besaß.
Die vorliegende Publikation dokumentiert den architektonisch-künstlerischen Planungs- und Entstehungsprozess und bietet zudem kunsthistorische sowie theologische Begründungszusammenhänge für die Revitalisierung der Chorhalle.
Schloss Tirol. Leo Andergassen. Burgen (Südtiroler Burgeninstituts). 2015. 80 S., 94 meist fb. Abb. 15 x 21 cm. Br. EUR 6,95 CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2937-9 Schnell & Steiner
Schloss Tirol ist die wichtigste Residenzburg der Tiroler Grafen. Die im Typus von Pfalzen entstandene Anlage reicht in die Anfänge mittelalterlicher Burgenzeit zurück. Schwerpunkte der Anlage liegen im Südpalas und in der Kapelle. Den künstlerischen Brennpunkt bilden die beiden romanischen Portale.
Schloss Tirol, die Stammburg der Tiroler Grafen, ist ein Bezugspunkt für die Geschichte des Landes Tirol. Die Burg wurde in den letzten Jahrzehnten systematisch baugeschichtlich und archäologisch untersucht. Der Band informiert über kulturgeschichtliche Entwicklungen, bietet einen historischen Überblick, die Führung zur frühchristlichen Kirche unterhalb der Burg, einen Gang durch Palas und Kapelle, die Betrachtung der romanischen Portalanlagen sowie eine Überblicksdarstellung der diversen Bauphasen, Restaurierungen und Baueingriffe. Der Führer erklärt die unterschiedlichen Bauphasen, bettet die Veränderungen in geschichtliche Bezüge ein, erläutert die romanische Bauplastik und bietet das Wissen zu Schloss Tirol in kompakter Form dar.
• erscheint als Band 13 der Reihe „Burgen“ des Südtiroler Burgeninstituts
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