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Schnell & Steiner

 
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Die frühchristlichen Kirchen in Rom. vom 4. bis zum 7. Jahrhundert Der Beginn der abendländischen Kirchenbaukunst. Brandenburg, Hugo. 2013. 368 S. 149 Pläne, Aufrisse, Schnitte, 109 sw. u. 167 fb. Abb. 33 x 24 cm. Gb. EUR 79,00. CHF 99,50 ISBN: 978-3-7954-2200-4 Schnell & Steiner
Die frühchristlichen Kirchen Roms stehen am Anfang einer monumentalen christlichen Kirchenbaukunst und bilden die Voraussetzung für die weitere Entwicklung der gesamten abendländischen Sakralarchitektur.
Der Band bietet auf aktuellem, neu erarbeitetem Forschungsstand eine umfassende Behandlung der frühchristlichen Basiliken Roms. Der gesamte Text ist mit hervorragenden, zum Teil neu aufgenommenen Bildern und bisher noch nicht veröffentlichten Luftbildaufnahmen ausgestattet.
Nach einer Einführung werden in chronologischer Abfolge die großen Basiliken Roms genauso wie die kleineren Kirchen in ihrem frühchristlichen Bestand, aber auch in ihrer Gesamtheit sowie in ihrer liturgischen Funktion besprochen.
Der abschließende bebilderte, mit ausgezeichneten Fotografien und architektonischen Zeichnungen ausgestattete Katalog erlaubt schnellen Zugriff und liefert kompakte Informationen.
Ein Buch, das hohen wissenschaftlichen Anspruch mit einem flüssig geschriebenen Text verbindet und sowohl interessierten Laien als auch einem Fachpublikum ein differenziertes Bild der frühchristlichen Epoche in Rom vermittelt und Schönheit und Glanz dieser Zeit sichtbar werden lässt.
Illustriert wird der klare und umfassende Text durch prachtvolle Aufnahmen vor allem der erhaltenen Originalbauteile
Nach dem aktuellem wissenschaftlichen Stand überarbeitet und mit vielen neuen Luftbildaufnahmen ergänzt
Zum Autor
Der Autor ist eine Kapazität auf dem Gebiet der frühchristlichen Architektur. Seine Veröffentlichungen umfassen Publikationen zur Kunstgeschichte der Spätantike und des Frühchristentums sowie ihrer Auswirkungen bis in das Mittelalter.
Schreiterfenster. Heidelberg Peterskirche. Schwier. 2013. 16 S. 12 farb. Abb., 17 x 12 cm. Geh. EUR 2,50. CHF 3,90 ISBN: 978-3-7954-6955-9 Schnell & Steiner
Eine Stadt und ihr Patron. Thessaloniki und der Heilige Demetrios. Bauer, Franz Alto. 2013. 488 S., 340 fb. Abb., 28 x 21 cm. Gb. EUR 79,00 ISBN: 978-3-7954-2760-3 Schnell & Steiner
In keiner anderen byzantinischen Stadt hatte der Schutzpatron eine so entscheidende Bedeutung wie der hl. Demetrios in Thessaloniki. Erstmals wird die Geschichte seines Kultes in Thessaloniki von der Spätantike bis zum Ende der byzantinischen Zeit unter Berücksichtigung der Kirche Hagios Demetrios und ihrer wechselvollen Bau- und Ausstattungsgeschichte umfassend dargestellt.
Seit der Spätantike begleitet der hl. Demetrios das Schicksal der Stadt Thessaloniki und ihrer Bevölkerung. Der Band gibt ein lebendiges Zeugnis von der Verehrung des Heiligen als persönlicher Fürsprecher, von seinem Eintreten für die Stadt und seiner Karriere als Soldatenheiliger des byzantinischen Reichs. Ausdruck findet die Verehrung besonders in der reichgeschmückten Kirche Hagios Demetrios. Der hier befindliche Heiligenschrein war Zentrum eines Kults, der im Lauf der Zeit Pilger von weither anzog, vor allem weil das Myronöl, das der Märtyrerleib nach dem Glauben der Menschen absonderte, als wundertätig galt. Und so erlosch der Kult des hl. Demetrios auch nicht, als die Osmanen die Stadt einnahmen und die Kirche in eine Moschee umwandelten.
Erste umfassende Untersuchung des Kults des hl. Demetrios und seiner Kirche in Thessaloniki mit hervorragenden Illustrationen
Kombinierte Auswertung von archäologischen, kunsthistorischen und quellenschriftlichen Zeugnissen
Zum Autor
Franz Alto Bauer ist seit 2006 Professor für Spätantike und Byzantinische Kunstgeschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Burgen im Historismus. Die Veste Heldburg im Kontext des Historismus. Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlässer und Gärten. 2013. 336 S., 230 sw. u. 41 fb. Abb. 30 x 21 cm. Pb. EUR 34,95. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2744-3 Schnell & Steiner
Unsere Vorstellungen von der Burg sind untrennbar mit dem Mittelalter verbunden. Viele Burgen in Deutschland und Europa erhielten ihre prägende Gestalt jedoch im 19. Jahrhundert. Unter dem Einfluss des Historismus entstanden gebaute Idealbilder einer vergangenen Epoche. Der Band nimmt das breite Spektrum der Burgenromantik in den Blick. Im Mittelpunkt steht die Veste Heldburg als historistisches Bergschloss.
Was heute als mittelalterliche Burg wahrgenommen wird, verdankt seinen Feinschliff vielfach dem 19. Jahrhundert. Nicht selten entstanden sogar vollständige Neubauten im historisierenden Stil. Die Bauherren waren getragen von dem Wunsch der Wiederherstellung mittelalterlicher Bauten. Dabei ging es nicht um Restaurierung auf der Grundlage von Befunden. Im Vordergrund stand die Wiederherstellung eines Ideals. Die Bauwerke sollten für eine als vorbildhaft empfundene Epoche stehen. Mit diesem Anspruch ließ auch Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen die Veste Heldburg umgestalten. Es entstand ein romantisches Bergschloss mit aufwendiger Ausstattung und prägnanter Silhouette. Zahlreiche weitere Beispiele wie Schloss Neuschwanstein oder die Wartburg belegen die eindrucksvolle Bandbreite der auch als Burgenrenaissance bezeichneten Strömung, die zahlreiche adelige und bürgerliche Bauherren erfasste.
Burgen als gebaute Idealbilder im Historismus, dargestellt von namhaften Forschern
Burgenromantik als Phänomen der Kulturgeschichte Mitteleuropas
Zum Autor
Mit Beiträgen von Elisabeth Crettaz-Stürzel, Michael Enterlein, Johannes Erichsen, Ulrich Feldhahn, Ludger Fischer, Manfred F. Fischer, Inge Grohmann, G. Ulrich Großmann, Claudia Hagenguth, Oliver Heyn, Udo Hopf, Grit Jacobs, Heiko Laß, Michael Losse, Gerhard Müller, Franz Nagel, Andreas Nierhaus, Christian Ottersbach, Helmut-Eberhard Paulus und Thomas Werner
Villa Ludwigshöhe. Bildheft 4. Hrsg.: Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Burgen Schlösser Altertümer. 2013. 32 S., 38 fb. Abb., 30 x 21 cm. Geh. EUR 5,00. CHF 8,50 ISBN: 978-3-7954-2798-6 Schnell & Steiner
Schloss Villa Ludwigshöhe wurde von 1846–1852 für den bayerischen König Ludwig I. errichtet. Die klassizistische Architektur spiegelt die Italien- und Antikenbegeisterung des Bauherrn, der das Schloss bis zu seinem Tod jeden zweiten Sommer bewohnte. Für lange Jahre verwaist, kehrte 1888 mit den Besuchen des Prinzregenten Luitpold neues Leben in der Ludwigshöhe ein. Zu seiner Zeit entstanden die prachtvollen Wandgemälde nach pompejanischem Vorbild im Speisesaal, der in neuem Glanz erstrahlt. --------------------------------------------------------------------------------
Weimar Jakobskirche. Schwarzkopf, Christoph. Illustriert von Beyer, Constantin. 2013. 32 S. 4 sw. u. 20 fb. Abb., 17 x 12 cm. Geh. EUR 3,00. CHF 4,90 ISBN: 978-3-7954-6969-6 Schnell & Steiner
Heilige Kapelle Altötting. Altmann, Lothar. Illustriert von Eberts, Peter. 2013. 19 x 12 cm. geh. EUR 3,50. CHF 5,50 ISBN: 978-3-7954-2734-4 Schnell & Steiner
"The Faunal Remains from Gönnersdorf. Street, Martin; Turner, Elaine. 2013. 368 S. 65 Pläne, sowie zahlreiche Tabellen und Skizzen, 27 Abb, 72 fb. Abb., 151 Tabelle(n), farbig. 30 x 21 cm. Gb. EUR 72,00. CHF 90,50" ISBN: 978-3-7954-2765-8 Schnell & Steiner
VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut, Heft 1/2013. Heft 1/2013. 2013. 116 S. Diagramme und Grundrisse, 19 Abb, 131 fb. Abb. 30 x 21 cm. geh. EUR 34,90. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2733-7 Schnell & Steiner
Editorial
Nachruf für Johannes Voss
Beiträge
Ralf Burmeister, Anika Knop: Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen: Das Adressbuch Hannah Höchs. Zum Inhalt und zur Restaurierung eines unikalen Sammlungsobjekts. Lisa Eckstein, Beate Fücker: Original oder Fälschung? Ein Blumenstilleben im Fokus von Stilkritik und Kunsttechnologie
Brigitte Hartmann: Die Konservierung zweier Skulpturen mit Muschelfassung aus Oberwesel
Susanne Launer: „… Mit Perlmuttstücken, Steinchen, Muscheln, Glimmer eingelegt …“. Zu Fassung und Restaurierung der Figur einer Chinesin aus der Sammlung des GRASSI Museums Leipzig.
Luise Kober, Johanna Lang, Ivo Mohrmann: Die Wachsarbeiten der Anatomischen Sammlung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden - Schadenserfassung und erste Schritte zur präventiven Konservierung
Tjalda Eschebach: Farbuntersuchung am Haus Estrich in Jüterbog (Brandenburg). Darstellung der Farbigkeit zur Zeit der Klassischen Moderne
Astrid Fendt: Historische Skulpturenrestaurierung. Kriterien und Techniken zur Restaurierung von antiker Plastik im frühen 19. Jahrhundert
Susanne van den Beukel: Die Collectiewacht. Ein niederländisches Projekt zur Sammlungspflege
Marc Händel: Paläolithische Fundschichten - Genese, Ausgrabung und Dokumentation
Miscellanea
Tim Schüler: Schichten in 4D - Geoelektrische Tomographie an Bodendenkmalen
Rezensionen
Ute Stehr, Johann Jakob Schlesinger (1792-1855). Künstler - Kopist - Restaurator (Hans-Joachim Gronau)
Wolfram Koeppe (Hrsg.), Extravagant Inventions. The princely furniture of the Roentgens (Hans Michaelsen, Ralf Buchholz)
Worpswede in Hannover. Die Gründer der Künstlerkolonie. Andratschke, Thomas. Hrsg.: Landesmuseum Hannover. 2013. 48 S. 31 farb. Abb., 31 fb. Abb. geklebt. EUR 6,95. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2752-8 Schnell & Steiner
Worpswede "Norddeutschlands Babizon", wurde 1184 von Fritz Mackensen für die Kunst entdeckt. Fünf Jahre später ließ er sich mit den Künstlerfreunden Otto Modersohn und Hans am Ende dauerhaft am Weyerberg nieder. Zusammen mit Carl Vinnen, Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler vereinigten sich die drei Pioniere 1894 gezielt zum "Künstler-Verein Worpswede".
Der dritte Band der Reihe NahSichten widmet sich den sechs "Gründungsvätern" einer Künstlerkolonie, die von Anfang an europäischen Modellcharakter besaß: "... fort mit den Akademien, die Natur ist unsere Lehrerin" (Otto Modersohn im Sommer 1889). Rein künstlerisch steht die Landschaft des Teufelsmoores mit dessen "Ureinwohnern", den Torfbauern, im Blickpunkt - gleichermaßen in Grafik und Malerei, denn die Renaissance der Radierung ist ein weiters Phänomen der europäischen Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts.
Die erste Worpsweder Generation wird vorrangig an Werken verfolgt, die überwiegend zwischen 1890 und 1920 entstanden sind, zwischen 2003 und 2013 neu in das Niedersächsische Landesmuseum Hannover gelangten und hier erstmals geschlossen publiziert wurden.
Bronnbach. St. Dorothea in Dörlesberg St. Georg in Reicholzheim, Pfarrkirchen der Seelsorgeeinheit Bronnbach. Kleinehagenbrock, Frank; Paczkowski, Jörg. 2013. Illustriert von Latocha, Norbert. Deutsch. 24 S. 16 fb. Abb. 17 x 12 cm. geheftet. EUR 3,00. ISBN: 978-3-7954-6943-6 Schnell & Steiner
Jenesien. Pfarrkirche St. Genesius. Pörnbacher, Hans. 2013. 32 S. 26 fb. Abb. 17x 12 cm. geheftet. EUR 3,00. ISBN: 978-3-7954-6928-3 Schnell & Steiner
Kronstadt/Brasov. Ein kunstgeschichtlicher Rundgang durch die Stadt unter der Zinne. Franke, Arne. 2013. 48 S. 1 Plan; 1 Grundriss, 2 Abb., 57fb .Abb. 24 x 17 cm. Gb. EUR 9,95. CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2687-3 Schnell & Steiner
Kronstadt/Brasov, am Rande des Karpatenbogens im Burzenland gelegen, wurde seit dem 13. Jh. durch Siebenbürger Sachsen besiedelt und entwickelte sich rasch zu einer bedeutenden Fernhandelsmetropole. Die z.T. noch erhaltene Stadtmauer machte Kronstadt zu einer uneinnehmbaren Festung gegen die osmanischen Eroberungszüge.
Die Altstadt, deren vielfältiges Bild der Große Kunstführer auf mehreren illustrierten Rundgängen beschreibt, ist vor allem durch Bauten des 18. und 19. Jh. bestimmt. Sie entstanden nach dem großen Brand von 1689, dessen Spuren auch der evangelischen "Schwarzen Kirche“ ihren Namen gaben. Das gotische Gotteshaus als südöstlichster Kathedralbau mitteleuropäischer Prägung war Ausgangsort der Reformation ab 1543 und besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen anatolischer Teppiche in Europa. Diese sind ebenso wie die orthodoxe Nikolauskirche in der rumänischen Vorstadt oder die jüngst restaurierte Synagoge als Bauten anderer Religionsgemeinschaften Ausdruck für das vielschichtige Bild der bewegten Geschichte Siebenbürgens. Band 2 der Reihe "Große Kunstführer in der Potsdamer Bibliothek östliches Europa“ zu einer der bedeutendsten Städte Siebenbürgens.
Mainz. Synagogenzentrum. Glatz, Joachim. 2013. 24 S. 1 Grundriss, 2 Abb., 15fb .Abb. 17x 12 cm. geheftet. EUR 3,00. ISBN: 978-3-7954-6933-7 Schnell & Steiner
Pfaffenberg und Holztraubach. St. Peter und St.Laurentius. Kirchinger, Johann. 2013. Illustriert von Lohmeier, Marion. 40 S. 1 Abb., 22fb .Abb. 17x 12 cm. geheftet. EUR 3,50. ISBN: 978-3-7954-6946-7 Schnell & Steiner
Bürgerrecht und Krise – Die Constitutio Antoniniana 212 n. Chr. und ihre innenpolitischen Folgen. Hrsg.: Pferdehirt, Barbara; Scholz, Markus. 2013. 112 S. 13 sw.u. 56 fb.Abb., 4 sw.Tab. 30 x 21 cm. Gb. EUR 20,00. CHF 27,50 ISBN: 978-3-7954-2663-7 Schnell & Steiner
Die Vergabe des römischen Bürgerrechts war ein elementares Instrument der Integrationspolitik Roms. Vor 1800 Jahren verlieh es der Kaiser Caracalla pauschal an alle freigeborenen Einwohner des Römischen Reiches. Dieser Akt beendete die bis dahin herrschende Rechtsungleichheit innerhalb des römischen Staates.
Dr. Barbara Pferdehirt ist die Direktorin der Abteilung Römerzeit am Römisch-Germanischen Zentralmuseum und Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen
Etruscans in Berlin. Etruscan art from the Berlin Antikensammlung. An introduction. Hrsg.: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin. Engl. 2013. 152 S., 140 meist fb.Abb. 21 x 25 cm, Br. EUR 19,90 ISBN: 978-3-7954-2489-3 Schnell & Steiner
Kunstwerke der Etrusker, des legendären Volkes aus Mittelitalien, werden ab dem 1. Juli 2010 wieder im Alten Museum in Berlin zu sehen sein. Das reich illustrierte Begleitbuch gibt einen anschaulichen Überblick über die etruskische Kultur und stellt bemerkenswerte Objekte der Berliner Antikensammlung vor.
Erstmals seit 1939 wird die weltbekannte Berliner etruskische Sammlung, eine der größten außerhalb Italiens, wieder dauerhaft ausgestellt. Der Begleitband zur neuen Ausstellung im Alten Museum gibt anhand des Berliner Bestandes - vollständige Grabbefunde und hervorragende Zeugnisse der etruskischen Kunstproduktion - spannende Einblicke in diese immer noch faszinierende Kultur des frühen Italiens: Geschichte, Architektur, Skulptur und Kleinkunst, Kult und Mythos sowie Schrift und Rezeption werden in informativen und reich bebilderten Artikeln dargestellt.
Ikone Karl Marx. Kultbilder und Bilderkult. Hrsg.:Elisabeth Dühr. 2013. 328 S., 144 fb. u. 35 sw. Abb. 24 x 28 cm, Gb. EUR 34,95 ISBN: 978-3-7954-2702-3 Schnell & Steiner
Anlässlich des 130. Todestags von Karl Marx im März 2013 zeigt das Stadtmuseum Simeonstift Trier eine umfangreiche Sonderschau, die sich als wichtige Etappe zur Vorbereitung seines 200. Geburtstags im Jahr 2018 versteht und die Rezeptionsgeschichte seines Porträts als Thema der politischen Ikonographie in den Mittelpunkt stellt.
Unabhängig von seiner historischen und politischen Bewertung ist Karl Marx bis heute der weltweit bekannteste Trierer. Präsent ist er auch nach wie vor im Bild, das zur Chiffre wurde. Karikaturen greifen sein markantes Gesicht mit dem weißen Vollbart auf, Marx erscheint in YouTube-Filmen und aktuellen Werbespots ebenso wie in der Hochkunst, beispielsweise in Werken von Frida Kahlo, Alfred Hrdlicka, Johannes Grützke oder Jonathan Meese. Die Ausstellung untersucht die Umstände und Wege, die das Porträt zur »Ikone« werden ließen und fragt nach den Voraussetzungen und Auswirkungen bis in die Gegenwart hinein. »Ikone Karl Marx« ist ein Gang durch fast anderthalb Jahrhunderte einer facettenreichen, in erster Linie politischen Ikonographie, angefangen in Zeiten, in denen die Fotografie an Bedeutung gewann, bis zur internationalen Ausbreitung seines Bildes im Einflussbereich des Kommunismus oder in aktuellen Zeugnissen von Werbung und Web. Berücksichtigt werden auch Gebrauchsgegenstände, die mitunter den Charakter von Devotionalien haben.
Katalog zur Sonderausstellung im Stadtmuseum Simeonstift Trier vom 17.03. bis zum 18.10.2013
Karl Marx in Kunst und visueller Kommunikation: ikonographische Bestandsaufnahme und kulturhistorischer Beitrag zur Bildanthropologie und politischen Ikonographie
Herausgeberin: Dr. Elisabeth Dühr, Direktorin des Museums Simeonstift Trier
Autoren:
Prof. Dr. Beatrix Bouvier, Prof. Dr. Rudolf Frhr. Hiller von Gaertringen, Dr. Barbara Hüttel, Dorothée Henschel M.A., Dr. Rudi Maier
Verena Schädler. Katholischer Sakralbau in der SBZ und in der DDR. Studien zu Kirche und Kunst. 2013. 352 S. 152 Abb. 4 fb. Karten. 1 CD. 17 x 24 cm, Gb. EUR 39,95 ISBN: 978-3-7954-2675-0 Schnell & Steiner
Die Kirchenbauten der DDR-Zeit fanden in der bisherigen Aufarbeitung der jüngeren Architekturgeschichte kaum Beachtung. Der Band ist der erste Gesamtüberblick über die zwischen 1945 und 1989 im Ostteil Deutschlands entstandenen katholischen Kirchen.
Aus architektonischer und zeitgeschichtlicher Perspektive wird das Gesamtspektrum an Kirchenbauten aufgezeigt, das sich zwischen gestalterisch und konstruktiv Machbarem und unter dem politischen Diktat des SED-Regimes Möglichem abzeichnete. Die verschiedenen Baumaßnahmen, die zur Entstehung der Kirchen jener Zeit führten - vom Einrichten schlichter Kirchenräume in profanen Gebäuden bis hin zum Neubau von Kirchen mit Gemeindezentren in den sozialistischen Großwohnsiedlungen - werden anhand von Beispielen erläutert und hinsichtlich Anzahl und Bauformen beschrieben. Detaillierte Karten verdeutlichen siedlungsgeographische Aspekte. Über das alphabetische Register sind die mehr als 500 untersuchten Kirchbauprojekte leicht nachzuschlagen. Das Buch enthält eine Daten-DVD mit umfangreichem Zusatz- und Quellenmaterial sowie zahlreichen bauzeitlichen und neueren Fotos der verzeichneten Kirchen.
Der Münchner Marienhof. Hrsg.: Institut Bavaricum München; Redaktion: Zuber, Elfi. 52 S. 13 sw.u. 14 fb.Abb. 21 x 15 cm. geheftet. EUR 8,95. CHF 12,90 ISBN: 978-3-7954-2741-2 Schnell & Steiner
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