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Wemhoff, Matthias. Der Berliner Skulpturenfund. "Entartete Kunst" im Bombenschutt. 48 S. 29 fb. Abb., . 25 x 21 cm. Geh. EUR 9,90. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2463-3 Schnell & Steiner
Unmittelbar gegenüber dem Roten Rathaus in Berlin wurden jüngst elf Skulpturen der Klassischen Moderne aus dem Bombenschutt geborgen. Als »Entartete Kunst« von den Nazis gebrandmarkt, galten sie bisher als verschollen. Nun, bei Grabungen in Berlin aus dem Bombenschutt geborgen, sind sie ein spektakulärer Fund.
Der beeindruckende Berliner Skulpturenfund wirft ein neues Licht auf den Verbleib der Kunstwerke, die im Rahmen der nationalsozialistischen Beschlagnahmeaktion »Entartete Kunst« aus den Museen verbannt, auf Ausstellungen verhöhnt und bis heute verschollen sind. Das interessierte Publikum wie auch die kunsthistorische Forschung haben durch den Fund Unikate der Klassischen Moderne von unschätzbarer Bedeutung wiedergewonnen.
Zur Erstpräsentation im Griechischen Hof des Neuen Museums, Museumsinsel Berlin ist nun diese prägnante Darstellung des Berliner Landesarchäologen und Museumsdirektors Matthias Wemhoff erschienen. Die Fundsituation, die Beschreibung der Kunstwerke und die ersten spannenden Indizien für den Weg der bisher verloren geglaubten Werke in die damalige Königstraße, heutige Rathausstraße, werden hier dokumentiert und großzügig bebildert.
Spektakulärer Ausgrabungsfund im Bombenschutt des Zweiten Weltkriegs.
Katalog zur Präsentation im Griechischen Hof des Neuen Museums.
Zum Autor
Autor: Prof. Dr. Matthias Wemhoff ist seit Mai 2008 Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte und Berliner Landesarchäologe.
1259. Altenberg und die Baukultur im 13. Jahrhundert Beiträge des wissenschaftlichen Kolloquiums anlässlich der 750-Jahr-Feier zur Grundsteinlegung der Zisterzienserkirche in Altenberg. Hrsg. Altenberger Dom-Verein e. V.; Mitarbeit von: Norbert Nußbaum; Redaktion: Sabine Lepsky. 2010. 400 S., 55 fb. u. 43 sw. Abb., 24 Grundrisse. 15 x 23 cm, Gb., EUR 49,90 ISBN: 978-3-7954-2357-5 Schnell & Steiner
Ausgehend von der hochgotischen Zisterzienserkirche Altenberg umfasst dieser Band 19 Beiträge zur Baukultur des 13. Jahrhunderts. Er beleuchtet die Entstehungsprozesse großer Kirchenbauten der Gotik unter verschiedenen kunst- und kulturhistorischen Aspekten, geht den Fragen des Wissenstransfers zwischen den Bauhütten nach und zeigt die mit den Bauformen verbundenen Wirkungsabsichten auf.
KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten in Bayern. "Wenn das neue Geschlecht erkennt, was das alte verschuldet.." Hrsg.: Bay. Verwaltung der staatl., Schlösser und Gärten und Seen. 288 S. 144 fb. Pläne, 344 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 49,90. CHF 70,90 ISBN: 978-3-7954-2483-1 Schnell & Steiner
Das Buch dokumentiert den letzten Akt der Verbrechen des NS-Regimes im Frühjahr 1945: Tausende von ausgemergelten KZ-Häftlingen wurden in Todesmärschen durch die bayerischen Landkreise getrieben, viele kamen um, wurden ermordet und verscharrt. Massengräber säumten die Wege dieser Transporte. Heute erinnern in Bayern Friedhofsanlagen, Grabzeichen und Denkmäler an das Grauen und an die Menschen, die ihm zum Opfer fielen.
Nach Kriegsende sorgten alliierte und deutsche Behörden für die Exhumierung und würdevolle Bestattung der Toten. Es entstanden Friedhofsanlagen, Grabzeichen und Denkmäler, die den Opfern ein ehrendes Gedenken bewahren sollten. Darüber hinaus zeugen diese Stätten heute von den Anfängen der Erinnerungskultur in einer Zeit, in der das Grauen der Verbrechen überall noch lebendig vor Augen stand. Die Dokumentation der KZ-Friedhöfe und Gedenkstätten in Bayern sowie die Namenslisten der Opfer basieren auf umfassenden Recherchen, die im Auftrag der für die Pflege zuständigen Bayerischen Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen unternommen wurden. Eine Einleitung der Historikerin Constanze Werner bringt neues Wissen über die Todesmärsche in Bayern ans Licht. Reiches Bildmaterial, sowohl historische Fotos als auch aktuelle Aufnahmen vom Erscheinungsbild der Gedenkstätten in Bayern vergegenwärtigen ein dunkles Kapitel bayerischer Geschichte.
Umfassende Dokumentation zur Aufarbeitung von Geschichte, zur Erinnerung und Versöhnung.
Zum Autor
Autorin: Dr. Constanze Werner, *1967, Studium der Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte; 2005 Promotion über Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW in der NS-Zeit; seit 2003 Leiterin des Oberammergau Museums und des Geigenbaumuseums Mittenwald.
1886. Bayern und die Schlösser König Ludwigs II. aus der Sicht von Hugues Krafft. 1886. Louis II, ses Caateaux et la Bavière selon Hughes Krafft. Hrsg.: Spangenberg, Marcus; Wiedenmann, Sacha. 128 S. 52 fb. Abb., 52 fb. Abb. 25 x 21 cm. Pb. Schnell & Steiner, Regensburg 2010. EUR 19,90. CHF 30,50 ISBN: 978-3-7954-2470-1 Schnell & Steiner
Kritisch-aufmerksam besichtigte 1886 der Franzose Hugues Krafft als einer der ersten ausländischen Journalisten die Schlösser des »Märchenkönigs« Ludwigs II. Sein Reisebericht und seine Fotografien gehören mit zu den genauesten und liebevollsten Schilderungen, die wir von den Königsschlössern und von Oberbayern aus den Anfängen des Tourismus kennen.
Die Schlösser Linderhof, Neuschwanstein und Herrenchiemsee sind weltberühmt. Einer der Ersten, der die zuvor der Öffentlichkeit verschlossenen Bauwerke Ludwigs II. besichtigte, war der Autor, Fotograf und Weltreisende Hugues Krafft aus Reims. Familiär und geschäftlich mit den Champagnerhäusern Roederer und Mumm verbunden sowie mit namhaften Pariser Künstlern und Literaten befreundet, brachte er das Vermögen und die entsprechende kulturelle Neugier für eine solche Reise mit. Krafft schildert detailliert und mit ironischem Unterton die »gutmütigen« Menschen in Oberbayern ebenso, wie er die »Anzeichen von frühzeitigem Verschleiß« bei den Schlössern kritisiert. Auch mit dem Fotoapparat dokumentiert er seine mehrtägige Reise. 125 Jahre später werden die historischen Aufnahmen mit dem Aussehen des 21. Jahrhunderts verglichen.
Bisher nie publizierte Fotografien und erstmalige Veröffentlichung einer der frühesten Reiseberichte nach dem Tod Ludwig II. und der Öffnung seiner Schlösser. Alle Texte in deutscher und französischer Sprache.
Zum Autor
Herausgeber: Marcus Spangenberg M.A. studierte Kunstgeschichte, Geschichte, Klassische Archäologie und Religionswissenschaft in Regensburg und Bonn. Seit 1978 beschäftigt er sich mit König Ludwig II., insbesondere mit der Rezeption des bayerischen Monarchen und seinen Bauten. Sacha Wiedenmann studierte Psychologie und Sprachen in Regensburg. Er ist Übersetzer für die Sprachen Englisch, Französisch und Niederländisch.
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Buchschätze des Mittelalters. Forschungsrückblicke - Forschungsperspektiven. Hrsg.: Beuckers, Klaus Gereon; Jobst, Christoph; Westphal, Stephanie. 300 S. 221 fb. Abb., 221 fb. Abb. 29,7 x 21 cm. Gb. EUR 69,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-2444-2 Schnell & Steiner
Von exklusiven Prachthandschriften bis hin zu Gebrauchshandschriften mit eher reduziertem Schmuck oder erläuternden Bilddiagrammen - die Faszination mittelalterlicher Buchmalerei erwächst aus dem Miteinander von Texten und den zugehörigen Bildern. In diesem Spannungsfeld und im Schutze der Buchdeckel entstanden programmatische Höchstleistungen, innovative Bildfindungen und wegweisende Schmuckformen.
Der vorliegende Band versammelt 20 Beiträge ausgewiesener Buchmalerei-Spezialisten aus den Handschriftenabteilungen der großen Bibliotheken sowie den Universitäten und Museen zu aktuellen Forschungsthemen. Er entstand aus einem internationalen Kolloquium zu Forschungstraditionen und Forschungsperspektiven mittelalterlicher Buchmalerei am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität Kiel. Die Themenschwerpunkte umfassen die frühmittelalterliche Buchmalerei, ottonische und frühsalische Handschriften, Buchmalerei des 12. und 13. Jahrhunderts, Rechtshandschriften des Hoch- und frühen Spätmittelalters sowie einen Ausblick über das 14. Jahrhundert hinaus. Sie geben, reich bebildert und anschaulich, einen vertiefenden Einblick in die aktuelle, richtungsweisende Forschung.
Aktuelle Forschungsbeiträge zu Themenschwerpunkten der mittelalterlichen Buchmalerei.
Ergebnisse des international besetzten Kolloqiums an der Universität Kiel
Zum Autor
Mit Beiträgen von: Ulrike Bauer-Eberhardt, Klaus Gereon Beuckers, Beate Braun-Niehr, Anette Creutzburg, Fabrizio Crivello, Heinrich Dormeier, Christoph Eggenberger, Anton von Euw, Berit Helga Gass, Robert Gibbs, Rainer Kahsnitz, Thomas Labusiak, Karl-Georg Pfändtner, Hans-Walter Storck, Babette Tewes, Stefanie Westphal, Christoph Winterer, Susanne Wittekind, Harald Wolter von dem Knesebeck und Andrea Worm
Kaiser, Jürgen. Cologne. Church of the Holy ApostleS. Illustriert von Lechtape, AndreaS. Dtsch/Engl. 28 S. 2 Grundrisse, 1 Illustration(en), schwarz-weiß, 16 fb. Abb. 17 x 12 cm. Geh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6912-2 Schnell & Steiner
Das Bild des neuen Glaubens. Das Cranach-Retabel in der Schneeberger St. Wolfgangskirche. Hrsg.: Pöpper, Thomas; Wegmann, Susanne. 288 S. 160 fb. Abb., 160 fb. Abb. Gb. EUR 39,90. CHF 56,90 ISBN: 978-3-7954-2459-6 Schnell & Steiner
Das 1539 in der St. Wolfgangskirche zu Schneeberg/Erzgeb. errichtete Altarretabel von Lucas Cranach d. Ä. stellt das Initialwerk lutherischer Kirchenausstattung dar. Der Band dokumentiert erstmals den herausragenden künstlerischen Rang des komplexen Werkes und seine Bedeutung für die reformatorische Bildkultur vor dem Hintergrund des theologischen und politischen Wandels im 16. Jahrhundert.
Gestaltet in der Tradition spätmittelalterlicher Wandelretabel und platziert im Zentrum des 1540 vollendeten »Bergmannsdoms«, einer der größten spätgotischen Hallenkirchen Sachsens, gesteht das erst 1996 wiederhergestellte Retabel dem Bild auf neuartige Weise eine Identität stiftende Funktion zu. Der Band thematisiert dieses Faktum aus interdisziplinärer Sicht in 14 Beiträgen von Kunsthistorikern, Theologen und Denkmalpflegern. Gestützt u. a. auf neue Quellenfunde wird das Altarwerk dabei als ein künstlerisch innovatives, (bild-) theologisch und politisch aufgeladenes sowie visuell und liturgisch argumentierendes Medium diskutiert. Eigens für den Band hergestellte Farbaufnahmen vermitteln einen staunenswert detaillierten Einblick in die Cranach’sche Bildwelt.
Zentrales Werk lutherischer Bildkultur im Kontext des theologischen und politischen Wandels im 16. Jahrhundert. Aktuelle interdisziplinäre Forschungsergebnisse.
Zum Autor
Autoren: Thomas Pöpper, Susanne Wegmann, Heinrich Magirius, Heike Schlie, Thomas Packeiser, Michael Wiemers, Ruth Slenczka, Daniel Görres, Mario Titze, Frank Schmidt, Jenny Lagaude, Andreas Tacke, Elke Werner, Thomas Topfstedt
Delbrück. St. Johannes Baptist. Illustriert von Lechtape, AndreaS. Kleine Kunstführer (2782). 24 S. Grundriss, 17 fb. Abb. 17 x 12 cm. Geh. EUR 3,00 ISBN: 978-3-7954-6910-8 Schnell & Steiner
Die Schutzengelkirche und das ehemalige Jesuitenkolleg in Eichstätt. Hrsg.: Appuhn-Radtke, Sibylle; Oswald SJ, Julius; Wiener, Claudia. Jesuitica - Quellen und Studien zu Geschichte, Kunst und Literatur der Gesellschaft Jesu im deutschsprachigen Raum (16). 352 S. 90 sw. u. 65 fb. Abb., 29 x 21,5 cm. Gb. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2467-1 Schnell & Steiner
Die Schutzengelkirche zu Eichstätt ist nach aufwendiger Restaurierung glanzvoll wiederhergestellt worden. 1617 als Kollegienkirche der Jesuiten in Auftrag gegeben, stellt sie ein überregional kultur- und kunsthistorisch bedeutendes Zeugnis des Konfessionellen Zeitalters dar. Erstmals ist ihr und dem Kolleg mit diesem Werk eine umfassende Monographie gewidmet.
22 Beiträge namhafter Autoren bieten ein facettenreiches Themenspektrum, gegliedert in drei Teile: Teil I widmet sich der Historie des Kollegs und den Quellenbeständen. Schwerpunkte liegen auf dem Gymnasium und der Jesuitenbibliothek sowie auf der vom Kolleg begründeten Marianischen Kongregation. Die dramatische und literarische Wirksamkeit der Eichstätter Jesuiten wird an Beispielen wie der Theateraufführung zur Kirchenweihe (1620) aufgezeigt. Teil II gilt dem Kirchenpatrozinium und erschließt Wesen und Eigenschaften der Engel in Theologie, Poesie und Ikonographie. Allein über 30 Decken- und Wandgemälde sind der Engelsthematik gewidmet. Teil III stellt neue kunsthistorische Forschungsergebnisse zu Architektur und Ausstattung von Kirche und Kolleg vor. In reich illustrierten Beiträgen präsentieren das Diözesanbauamt und die beteiligten Restauratoren die Schutzengelkirche nach jüngst abgeschlossener Restaurierung in ihrer ganzen Pracht. Barockes Gesamtkunstwerk, das durch seine in allen Bauphasen und Kunstgattungen verfolgte Engelsthematik besticht.
Erste umfassende Dokumentation nach der Restaurierung.
Zum Autor
Autoren: S. Appuhn-Radtke, T. Falk, K. Frey, J. Gehr, Ch. Grimminger, C. Grund, C. Hagn, S. Hartmann, G. Hess, S. Hofmann, U. Leinsle O.Praem., B. Lengenfelder, K.-W. Littger, Th. Mundt, P. Oberholzer SJ, J. Oswald SJ, J. Rapp, B. Roling, M. Rolshoven, I. Scheitler, R. Wimmer, R. Zenger
Glüber, Wolfgang. Jugendstilschmuck. Der Bestand im Hessischen Landesmsueum Darmstadt. 400 S. 890 fb. Abb., 890 fb. Abb. 28 x 21 cm. Gb. EUR 49,90. CHF 70,90 ISBN: 978-3-7954-2453-4 Schnell & Steiner
Die Sammlung von Jugendstilschmuck im Hessischen Landesmuseum Darmstadt gehört zu den bedeutendsten und umfangreichsten ihrer Art. Der erstmals vollständig publizierte Bestand vermittelt mit über 240 Objekten aus Europa und den USA, darunter Arbeiten von Lalique, Wolfers, Jensen oder Fabergé, einen umfassenden Überblick über das Schmuckschaffen um 1900.
Die Sammlung geht in ihren Anfängen zurück auf die in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts angelegte Kollektion des niederländischen Juweliers Karel A. Citroen und wurde seit dieser Zeit ständig erweitert. Ältere Veröffentlichungen der Objekte werden mit den einst getroffenen Zuschreibungen dem heutigen Stand der Wissenschaft oftmals nicht mehr gerecht. Nun liegt mit diesem Bestandskatalog, der sowohl die Fachwelt wie auch den Schmuckinteressierten anspricht, eine Beschreibung auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse vor.
Alle Schmuckstücke werden farbig abgebildet, detailliert besprochen und ihre Stempel dokumentiert. Ein biographisches Verzeichnis informiert über die Entwerfer und herstellenden Firmen. Aufsätze beschäftigen sich mit der Sammlungsgeschichte, der Problematik von Zuschreibung und restauratorischen Entdeckungen. Enthalten ist eine gekürzte englische Version des Katalogteiles auf CD-ROM. Unverzichtbares Kompendium für Wissenschaft, Handel und Schmuckinteressierte.
Umfangreiches Nachschlagewerk zur Schmuckgestaltung um 1900.
Prächtiger Ausschnitt einer faszinierenden Stilepoche.
Autoren:
Dr. Wolfgang Glüber studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Klassische Archäologie an der J.W.-Goethe-Universität in Frankfurt a.M. und betreut seit 2000 als Kustos die kunsthandwerklichen Sammlungen des Hessischen Landesmuseums Darmstadt. Angelika Wassak absolvierte ihr Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien und ist seit 2000 als Restauratorin für Kunsthandwerk im Landesmuseum beschäftigt.
Ford, Balduin von. Leben in Gemeinschaft. Hagiographie / Ikonographie /Volkskunde (40147). 48 S. 9 fb. Abb., 9 fb. Abb. Geh. EUR 4,00. CHF 6,80 ISBN: 978-3-7954-8067-7 Schnell & Steiner
Gerhards, Albert. Licht - Ein Weg durch Räume und Zeiten der Liturgie. 152 S. 60 sw. Abb., 21 x 13 cm. Pb. EUR 14,95. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2435-0 Schnell & Steiner
In den Religionen spielt das Licht seit jeher eine zentrale Rolle. Sonne, Mond und Sterne dienten nicht nur der Zeitmessung und der Orientierung im Raum, sondern auf sie hin richtete sich der Kult. Der gesamte christliche Kalender ist vom Licht und seiner Symbolik geprägt, nicht anders der Kirchenraum.
Zum Autor
Autor: Prof. Dr. theol. Albert Gerhards ist Geschäftsführender Direktor des Seminars für Liturgiewissenschaft an der Universität Bonn. Er hat zahlreiche Publikationen insbesondere in den Bereichen Geschichte, Theologie und Praxis der Theologie, Ökumene, Kirchenmusik, Kirche und Kunst veröffentlicht.
Licht – Konzepte in der vormodernen Architektur. Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung. Hrsg.: Schneider, Peter; Wulf-Rheidt, Ulrike. Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung (10). 394 S. Gb. EUR 86,00. CHF 119,00 ISBN: 978-3-7954-2460-2 Schnell & Steiner
Licht ist ein ebenso grundlegendes wie symbolisch aufgeladenes Phänomen der sinnlich erfahrbaren Welt. Auch in der Architektur ist es die Grundvoraussetzung jeder visuell räumlichen Erfahrung: Es ermöglicht Orientierung, kann die Funktionalität bestimmen, die Raumwahrnehmung nachhaltig prägen und als Energieträger das Raumklima erheblich beeinflussen.
Anhand von 30 Beiträgen wird in dem Kolloquiumsband der Einsatz von Licht zur Gestaltung von Architektur und zur bewussten Inszenierung von räumlichen Effekten facettenreich diskutiert. Das zeitliche Spektrum reicht dabei von der Prähistorie bis in die Romantik mit einem Schwerpunkt in der Antike. Es werden Beleuchtungskonzepte unterschiedlicher Kulturen nicht nur für den Sakral- und den Hausbau, sondern auch für Höhlen und einfache Werkstätten vorgestellt. Dabei wird auch Fragen nach Kontinuitäten und Brüchen zwischen den verschiedenen Epochen in Bezug auf den Umgang mit Beleuchtung und Licht nachgegangen.
Zur Reihe:
Die regelmäßig stattfindenden internationalen Kolloquien und die Publikation der Reihe »Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung« des Architekturreferates der Zentrale des DAI in Berlin sind eine Plattform für den Austausch und die Diskussion von Forschungsergebnissen für die in der Ausgrabungswissenschaft tätigen Bauforscher. Die Kolloquien widmen sich jeweils spezifischen Themen historischer Architektur.
Zum Autor
Herausgeber: Ulrike Wulf-Rheidt ist Leiterin, Peter Schneider Referent des Architekturreferates des Deutschen Archäologischen Institutes in Berlin. Beide sind historische Bauforscher mit einem wissenschaftlichen Schwerpunkt in der Antike. Sie leiten Forschungsprojekte in Rom, der Türkei, Serbien, Libyen und Saudi-Arabien.
Der Magdeburger Dom im Europäischen Kontext. Beiträge des internationalen wissenschaftlichen Kolloquiums zum 800-jährigen Domjubiläum in Magdeburg 2009. Hrsg.: Schenkluhn, Wolfgang; Waschbüsch, AndreaS. 448 S. 30 sw. u. 340 fb. Abb., Gb. EUR 69,00. CHF 99,00 ISBN: 978-3-7954-2451-0 Schnell & Steiner
Der Magdeburger Dom zählt als Grablege Kaiser Ottos des Großen und seiner ersten Frau Editha zu den bekanntesten Erinnerungsorten Europas. Aktuelle Forschungen zur Geschichte und Kunstgeschichte dieser eindrucksvollen Kathedrale werden in diesem Band umfassend dargestellt.
Renommierte Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Polen, den Niederlanden und den USA, der Schweiz und der Tschechischen Republik resümieren in diesem Band die aktuellen Forschungsergebnisse zum Magdeburger Dom und würdigen das Bauwerk als ein Kunstwerk von europäischem Rang. Die breite und interdisziplinäre Ausrichtung der Themen umfasst aktuelle historische, theologische, bau- und kunstgeschichtliche Forschungsergebnisse, wobei der Epochenrahmen von Otto dem Großen bis in die Frühe Neuzeit gesteckt ist. Denkmalpflegerische Fragestellungen und die aufsehenerregenden Ergebnisse der archäologischen Grabungen begleiten die wissenschaftliche Würdigung einer der bedeutendsten Kathedralen im Heiligen Römischen Reich. Umfassende Darstellung von Architektur, Ausstattung und Geschichte des Magdeburger Doms von der Gründung durch Otto I. bis in die Frühe Neuzeit.
Zusammenfassung der aktuellen Forschungsergebnisse
Zum Autor
Herausgeber: Wolfgang Schenkluhn, Andreas Waschbüsch. Autoren: Gert Althoff, Sible de Blaauw, Lex Bosman, Heiko Brandl, Thomas Coomans, JijÃ- Fajt, Christian Forster, Leonhard Helten, Markus Hörsch, Wolfgang Huschner, Jaroslaw Jarzewicz, Jacqueline E. Jung, Bruno Klein, Rainer Kuhn, Hartmut Kühne, Heiner Lück, Markus Leo Mock, Rita Mohr de Pérez, Bernd Nicolai, Norbert Nussbaum, Paolo Piva, Jens Reiche, Joachim Säckl, Dany Sandron, Hans Reinhard Seeliger, Marc Steinmann, Katrin Steller, Petr Sommer, Andreas Waschbüsch, Susanne Wegmann
Brandl, Heiko; Forster, Christian. Der Dom zu Magdeburg. Band 1: Architektur, Band 2: Ausstatung. Beiträge zur Denkmalkunde in Sachsen-Anhalt (6). 1200 S. 5 Planbeilagen, 1580 Abb. 86 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 149,00. CHF 207,00 ISBN: 978-3-7954-2462-6 Schnell & Steiner
Die Erfassung der Bau- und Kunstdenkmäler dient dem Zweck, künftigen Forschungen in allen historischen Disziplinen ein solides empirisches Fundament zu liefern. Das zweibändige Inventar des Magdeburger Domes ist ein unentbehrliches Standardwerk für die Wissenschaft, doch richtet es sich zugleich an all jene, die sich für dieses außerordentlich geschichtsträchtige Bauwerk begeistern.
Aus einem Jahrzehnte währenden Schattendasein ist der Magdeburger Dom längst herausgetreten. Die Zahl der Besucher steigt ebenso, wie das Interesse der Fachwelt wächst. Das Inventar, das am kunsthistorischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen- Anhalt sowie der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt erarbeitet wurde, erschließt ein Bauwerk von zentraler Bedeutung für die deutsche Architekturgeschichte. Den sakralen Mittelpunkt der Stadt an der Elbe, einem Hauptort des mittelalterlichen Deutschland, haben Erzbischof und Domkapitel in der Bauzeit von 1207 bis 1520 aufwendig gestaltet, nach Kräften bemüht um Kulturtransfers höchster Qualität und zugleich Alter und Würde einer Institution betonend, die von Kaiser Otto I. ins Leben gerufen worden war. Die Hinterlassenschaft der mittelalterlichen Auftraggeber und Künstler ist heute sachgerecht und mit Erkenntnisgewinn zu bewahren. Die »Bau- und Kunstdenkmäler« leisten dazu einen herausragenden Beitrag.
Vollständige Bestandserfassung von Architektur und Ausstattung des Magdeburger Domes nach aktuellem Forschungsstand.
Standardwerk mit überaus umfangreicher Bebilderung.
Zum Autor
Autoren: Dr. Heiko Brandl und Dr. Christian Forster, Institut für Kunstgeschichte und Archäologien, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Unter Mitarbeit von: Walter Bettauer, Holger Brülls, Maria Deiters, Peter Findeisen, Frank Högg, Markus Hörsch, Olaf Karlson, Mathias Köhler, Frank Laska, Sabine Meinel, Anke Neugebauer, Gisbert. Porstmann, Elisabeth Rüber-Schütte, Wolfgang Schenkluhn, Reinhard Schmitt, Andreas Stahl, Kathrin Steller, Anja A. Tietz, Achim Todenhöfer, Ulrike Zwanzig
Andergassen, Leo. Montani. Kapelle St. Stephan, Obermontani, Untermontani. Burgen des Südtiroler Burgeninstituts (9i). ital. 50 fb. Abb. 21 x 14,8 cm. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2465-7 Schnell & Steiner
Andergassen, Leo. Montani. Kapelle St. Stephan, Obermontani, Untermontani. Burgen des Südtiroler Burgeninstituts (9). 48 S. 3 sw. u. 50 fb. Abb., 21 x 14,8 cm. geklebt. EUR 6,90. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2464-0 Schnell & Steiner
Am Eingang des Martelltales im Vinschgau erheben sich die beiden eindrucksvollen Ruinen Ober- und Untermontani. Die in unmittelbarer Nähe gelegene Kapelle St. Stephan ist wegen ihrer vollständigen Ausmalung aus dem 15. Jahrhundert ein kunsthistorisches Juwel Südtirols.
Kurz vor 1228 errichtet, wurde die Burg der bedeutendste Stützpunkt der Tiroler Grafen im Vinschgau. Im Kern älter als die Burgen, wurde die Kapelle St. Stephan um 1400 neu errichtet und innen zur Gänze mit Wandmalereien ausgeschmückt. Die ältere Schicht aus der Zeit um 1430 ist lombardisch beeinflusst, die jüngere entstand 1487 im Auftrag der Herren von Montani und verweist stilistisch auf Schwaben. Der überaus gute Erhaltungszustand der Fresken macht aus der Kapelle eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Seit 2009 besitzt die Autonome Provinz Bozen die Denkmallandschaft Montani
Fischer, Robert. St. Peter in Rom. Eine Handreichung zur Führung oder zum Selbsterkunden der Basilika. 120 S. 19 x 13,5 cm. Pb. EUR 9,95. CHF 15,90 ISBN: 978-3-7954-2469-5 Schnell & Steiner
Die Peterskirche ist ein »Muss« und Höhepunkt jeder Romreise. Der reich illustrierte Führer erschließt dem Besucher anschaulich die immense Fülle an einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Zugleich besteht sein besonderes Anliegen darin, dass der persönliche Glaubensbezug durch Fragen an den Besucher angeregt und Raum zum religiösen Erleben gegeben wird.
Die Führung beginnt auf den Petersplatz. Es folgt der Rundgang durch die Basilika einschließlich der Unterkirche, der Aufstieg auf die Kuppel mit Blick in die Vatikanischen Gärten, die Besichtigung der Ausgrabungen unter St. Peter und des Campo Santo Teutonico, des nur über die Vatikanstadt zugänglichen deutschen Friedhofs. Ein Plan zu Basilika und Unterkirche erleichtert die Orientierung. Raum und Anregung zum religiösen Erleben begleiten die Besichtigung. So werden beispielsweise Passagen aus der Hl. Schrift, die von Petrus handeln, zitiert, so dass der Besucher dem hl. Petrus in Raum und Wort nahekommen kann.
Kultur-, Kunst- und Kirchengeschichte sind zu einem dichten Bild verwoben. Zur Geschichte gesellen sich Geschichten, die dem Führer eine besondere Würze geben.
Kenntnisreicher, kompakter und anschaulich geschriebener Führer zum ganzheitlichen Erleben der größten Kirche der Christenheit
Zum Autor
Autor: Robert Fischer hat in Rom Philosophie, in München Volkswirtschaft und Kunstgeschichte studiert. Seine Kenntnisse und seine in unzähligen Führungen durch die Peterskirche gesammelten Erfahrungen kommen hier dem Besucher zugute.
Schädelkult. Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Hrsg.: Wieczorek, Alfried; Rosendahl, Wilfried. 400 S. 500 fb. Abb., 500 fb. Abb. 30 x 24 cm. Gb. EUR 29,90. CHF 43,50 ISBN: 978-3-7954-2454-1 Schnell & Steiner
Sein Anblick verursacht ein schauriges Gefühl, dennoch übt der Schädel auf den Menschen eine faszinierende Anziehungskraft aus. Einzigartige Schädelfunde und Kopfpräparate - von A wie Ahnen- bis Z wie Zuckerschädel - geben Einblicke in das Phänomen des »Schädelkults«, das sich in allen Zeiten und Kulturen der Menschheitsgeschichte wiederfindet.
Die Reiss-Engelhorn-Museen widmen diesem Thema 2011 erstmalig eine große Sonderausstellung.
Der begleitende Katalog zur Ausstellung ist die erste umfassende Gesamtdarstellung, die sich mit der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen befasst. Interdisziplinäre Wissenschaftsbeiträge stellen reich bebildert und gut verständlich neueste Forschungserkenntnisse zum Thema »Schädelkult« dar. Ausstellung und Katalog rücken Kopf und Schädel als zentrale Bestandteile des menschlichen Körpers in den Mittelpunkt. Schon die frühe Menschheitsgeschichte zeigt, dass unserem Haupt symbolische oder mythische Bedeutungen zugewiesen wurden. Schädeldeponierungen, Kopftrophäen und Ahnenschädel sowie Reliquien, Schmuck und Gefäße aus Schädelknochen oder Darstellungen in der Kunst von Leonardo da Vinci bis Damien Hirst belegen eine Urfaszination bis in die Gegenwart. Insgesamt 36 Autoren, darunter international bekannte Fachleute, befassen sich in ihren Beiträgen mit dem Thema »Schädelkult« aus natur-, geistes- und kulturwissenschaftlicher Perspektive.
Faszinierende Einblicke in ein Urphänomen der Menschheitsgeschichte.
Katalog zur Ausstellung in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim vom 2.10. 2011 bis 29.10.2012, mehr Informationen unter: www.schaedelkult.de
Herausgeber:
Alfried Wieczorek ist Vorstandsvorsitzender der Curt-Engelhorn-Stiftung und Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen. Wilfried Rosendahl ist stellvertretender Direktor für Archäologie und Weltkulturen an den Reiss-Engelhorn-Museen und Leiter des German Mummy Project.
Hojer, Gerhard. Die Schönheitengalerie König Ludwigs I. Aus bayerischen Schlössern. 2011 124 S. 40 fb. Abb., 40 fb. Abb. 25 x 21 cm. Gb. EUR 14,95. CHF 23,50 ISBN: 978-3-7954-2432-9 Schnell & Steiner
Die Galerie schöner Frauen, die Joseph Karl Stieler für König Ludwig I. von Bayern malte, übt auch heute noch auf den Besucher von Schloss Nymphenburg einen ungewöhnlichen Reiz aus. Das großzügigere Format des Bandes sowie die eigens neu fotografierten Gemälde transportieren diese Faszination auf eindrucksvolle Weise.
Die Schönheitengalerie war Bestandteil der Münchner Residenz des Königs in den sogenannten Konversations- oder Spielzimmern des Festsaalbaus. Die Gemälde waren allen Bürgern des Landes zugänglich und wurden deshalb bereits in den zeitgenössischen Reiseführern als Sehenswürdigkeit Münchens aufgeführt.
Der Band präsentiert alle 36 Porträts der Schönheiten in Farbe und ohne die üblichen Beschneidungen der Malflächen. Dem Katalog mit Angaben zur Geschichte von jeweiligem Gemälde und dargestellter Person ist eine Untersuchung des Typus der Galerie schöner Frauen sowie dessen historischer Genese vorangestellt, wodurch für die Interpretation des Zyklus neue ikonografische Bedeutungen erschlossen werden können. Neues Layout und großzügigeres Format der Neuauflage. Brillante Neuafnahmen aller Gemälde.
Zum Autor
Autor: Dr. Gerhard Hoyer war Leitender Direktor der Museumsabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung.
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