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Schnell & Steiner

 
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Höfisches Rokoko in Thüringen. Kunst um Krohne und Pedrozzi - Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 2013 Band 17. Hrsg.: Stiftung Thüringer Schlösser u. Gärten, Stiftung. Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten (17). 2014. Deutsch. 248. S. 231 z. T. fb. Abb. Pb. EUR 34,95. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2904-1 Schnell & Steiner
Kunst um Krohne und Pedrozzi - Jahrbuch der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten 2013 Band 17 Zwei Einwanderern verdankt Thüringen seine bedeutendsten Gesamtkunstwerke aus der Zeit des Rokoko. Vor allem auf Schloss Heidecksburg in Rudolstadt trafen die Talente des aus Dresden stammenden Architekten Gottfried Heinrich Krohne und des italienischen Stuckateurs Giovanni Battista Pedrozzi mit kongenialer Wirkung aufeinander.
Im zweiten Drittel des 18. Jh. kam es in Thüringen zu besonderen baulichen Aktivitäten, veranlasst durch gesteigerte fürstliche Repräsentationsansprüche. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar-Eisenach ließ sich eine Vielzahl von Lustschlössern errichten, darunter Schloss Belvedere in Weimar und das mittlere der Dornburger Schlösser. In Rudolstadt strebte die 1710 in den Fürstenstand erhobene Dynastie der Schwarzburger mit dem Neubau des Westflügels von Schloss Heidecksburg nach einer standesgemäßen Residenz. Schloss Molsdorf wurde im Auftrag des Diplomaten Gotter nach fürstlichem Vorbild ausgebaut. Dies sind nur wenige Beispiele für die zahlreichen Bau- und Ausstattungsprojekte, mit denen thüringische Herzöge und Fürsten den Architekten Gottfried Heinrich Krohne (1703–1756) betrauten. In den prominentesten Fällen führte der später an den Höfen in Bayreuth und Potsdam tätige Giovanni Battista Pedrozzi (1711–1778) die Stuckarbeiten aus. Der Band nimmt das Œuvre der beiden Künstler und ihre kulturgeschichtlichen Voraussetzungen in den Blick. Einen Schwerpunkt bildet dabei Schloss Heidecksburg.
Honesta Missione. Festschrift für Barbara Pferdehirt. Hrsg.: Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Römisch-Germanisches. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (100). 2014. Deutsch. 520. S. 303 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 82,00. CHF 103,00 ISBN: 978-3-7954-2922-5 Schnell & Steiner
Festschrift für Barbara Pferdehirt
Am 30. April 2014 wechselt Dr. Barbara Pferdehirt, Direktorin der Abteilung Römerzeit des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und zuvor Leiterin des Museums für Antike Schiffahrt, nach 32 Jahren unermüdlichen Einsatzes für das Haus in den Ruhestand. Als Dank widmen ihr 32 Kolleginnen und Kollegen sowie Projektpartnerinnen und -partner aus ganz Europa diese Festschrift.
Die Themen der Beiträge spiegeln die von der Jubilarin geprägten Forschungs- und Vermittlungsschwerpunkte der Abteilung Römerzeit und des Museums für Antike Schiffahrt wider: römische Keramik, insbesondere Terra Sigillata, Limesforschung, römisches Militär, antike Schifffahrt, römische Sozial- und Rechtsgeschichte – vor allem das römische Bürgerrecht und Militärdiplome – sowie Romanisierung und Transformationsprozesse. Gemäß dem internationalen Engagement der Jubilarin widmen sich die Beiträge verschiedenen Regionen des Imperium Romanum (Italien, Gallien, die Grenzprovinzen an Rhein, Donau und Britannien), darüber hinaus aber auch den Beziehungen Roms zu den Barbaren.
Innovationen durch Deuten und Gestalten. Klöster im Mittelalter zwischen Jenseits und Welt. Klöster als Innovationslabore (1). 2014. Dtsch. 368. S. 150 z. T. fb. Abb. Gb. EUR 39,95. CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2898-3 Schnell & Steiner
Klöster im Mittelalter zwischen Jenseits und Welt
Mittelalterliche Klöster entwickelten im sozialen und religiösen Wandel des 11. bis 13. Jh. innovative Formen der Lebensgestaltung und Weltdeutung. Vor diesem Hintergrund untersucht der Band in 22 Beiträgen die klösterliche Welt des Mittelalters als eine Wegbereiterin der Moderne.
Klöster des Mittelalters entwickelten zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert eine beispiellose Rationalität der Lebensgestaltung. Sie vertrauten auf die Geltungskraft von gesatztem Recht und gaben sich erstmals ganz Europa überspannende Verfassungen. Klösterliche Gemeinschaften verlangten aber nicht nur die Verinnerlichung der jeweiligen Verhaltensregeln. Der Einzelne sollte auch die individuelle Kraft seines Gewissens mit den gemeinschaftlichen Vorgaben in Einklang bringen und somit Transzendenz (er)leben. Bekanntes Wissen über Jenseits und Welt wurde gezielt gesammelt und neu geordnet. Somit entstanden sinnstiftende Weltdeutungen, die mit ihren gesellschaftlichen und politischen Ordnungsentwürfen in die Welt wirken wollten. Der Band analysiert, wie Klöster im Mittelalter zwischen Jenseits und Welt Innovationen durch Deuten und Gestalten schufen.
Die antiken Tuffbergwerke am Laacher See-Vulkan. Schaaff, Holger. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (107). 2014. Deutsch. 300. S. 200 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 60,00. CHF 75,50 ISBN: 978-3-7954-2924-9 Schnell & Steiner
In den antiken Tuffbergwerken am Laacher See-Vulkan fassen wir die Wurzeln der Bausteinindustrie in Mitteleuropa. In weitläufigen Stollensystemen wurden wertvolle Tuffsteine für den römischen und mittelalterlichen Städte- und Kirchenbau gewonnen.
Als früher Exportschlager waren diese antiken „Leichtbausteine" begehrt auf den Großbaustellen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Holland und Dänemark – vor allem bei der Errichtung repräsentativer Bauten. Die 59 bekannten römischen und mittelalterlichen Abbauplätze werden ausführlich beschrieben, ebenso die antiken Techniken zur Steingewinnung. Die hohe Anzahl der Fundstellen ermöglicht eine gute Einschätzung der Quantität und Qualität dieser, gerade für den Städtebau (Köln, Xanten etc.) in den Rheinprovinzen, so wichtigen Lagerstätte.
Le Corbusier – Ronchamp. Die Kapelle Notre-Dame du Haut. Crippa, Maria Antonietta. Urheber (sonst.): Caussé, Françoise. 2014. 240. S. 165 meist fb. Abb. Gb. EUR 69,00. CHF 86,90 ISBN: 978-3-7954-2892-1 Schnell & Steiner
Die Kapelle Notre-Dame du Haut
Einzigartig sind nicht nur die Lage, die Architektur und Ausstattung der Wallfahrtskirche Notre-Dame du Haut von Ronchamp, einzigartig ist auch ihre Entstehungsgeschichte, die von einem intensiven Meinungsaustausch zwischen Auftraggeber und Architekt begleitet wurde. Der Band stellt das für den modernen Kirchenbau singuläre Werk auf Grundlage weitgehend unveröffentlichten Quellenmaterials vor.
Nach dem II. Weltkrieg standen Kirchenbau und sakrale Kunst vor neuen Herausforderungen. Mit dem Neubau in Ronchamp, einem alten Ort der Marienverehrung, beauftragte man einen der renommiertesten und umstrittensten Architekten der Zeit: Le Corbusier. Der Auftraggeber arbeitete im Geist der Zeitschrift „L¿Art sacré“, in der die Verbindung von Kunst, Spiritualität und Liturgie in neuen Kategorien diskutiert wurde. Ronchamp ist das Resultat eines außerordentlichen Dialogs, in dem Begriffe wie Rationalismus und Expressionismus, sakral und säkular eine wesentliche Rolle spielten. Der Band gibt durch die Quellen- und Bilddokumentation detaillierten Einblick in die Genese des Baus, der als „heiliges Gefäß“ einer Skulptur gleicht, „beseelt von einer vollkommenen Mathematik, die den unaussprechlichen Raum schafft“ (Le Corbusier), und veranschaulicht die Ideen, die ihn geprägt haben. Die Diskussion entfachte sich neu beim Bau des vom Architekten Renzo Piano geschaffenen nahen Klosters, das hier ebenfalls vorgestellt wird.
Michelangelo. Marmor und Geist. Das Grabmal Papst Julius II. und seine Statuen. Frommel, Christoph Luipold. 2014. Deutsch. 368. S. 349 meist fb. Abb. 28 x 33 cm. Gb. EUR 79,00. CHF 99,50 ISBN: 978-3-7954-2915-7 Schnell & Steiner
Das Grabmal Papst Julius II. und seine Statuen
Leidenschaft, Besessenheit, Herausforderung und höchste Kreativität: Mehr als 40 Jahre lang hat der Bildhauer Michelangelo an der Ausführung des Grabmals für Papst Julius II. und den dazugehörigen Statuen gearbeitet, ohne es allerdings vollenden zu können. Dieses Grabmal ist das Projekt in Michelangelos Leben, in das er die größte Sorgfalt gesteckt hat und das einer Vorstellung von Vollkommenheit am nächsten kommt.
Die Restaurierung des Grabmals bot die Chance einer neuen kunstwissenschaftlichen Betrachtung sowie einer groß angelegten Fotokampagne, die einmalige Aufnahmen ermöglichte.
Die umfassende Darstellung der Planungsgeschichte, die detaillierte Analyse der Ausstattung und Architektur des Grabmals und seiner Statuen wie auch die Dokumentation der Restaurierungsergebnisse machen das Buch zu einem Standardwerk und unschätzbaren Werkzeug für weitere Forschungen. Michelangelos Entwurfszeichnungen und zahlreiche Rekonstruktionszeichnungen komplettieren die Bebilderung des mit vorzüglichen Fotografien ausgestatteten Bandes.
Karolingische Schriftkultur. Aus der Blütezeit des Lorscher Skriptoriums. Becker, Julia; Licht, Tino. 2014. 56 S. 29 x 38 cm . geh. EUR 49,95. CHF 62,90 ISBN: 978-3-7954-2844-0 Schnell & Steiner
Der Karolingerzeit verdanken wir die Entwicklung der modernen Schrift und zahlreiche der wertvollsten handschriftlichen Kulturzeugnisse der Menschheit. Diese Schriftkultur wird in einer repräsentativen Tafelsammlung sichtbar gemacht, wobei die kostbaren Handschriften des Reichsklosters Lorsch und der Aufstieg seines Skriptoriums den Schwerpunkt bilden.
Schutzengel. 1200 Jahre Bildgeschichte zwischen Devotion und Didaktik. Thum, Agnes. Studien zur christlichen Kunst (9). 2014. Deutsch. 352. S. 152 z. T. fb. Abb. 21 x 28 cm. Gb. EUR 76,00. CHF 95,50 ISBN: 978-3-7954-2916-4 Schnell & Steiner
1200 Jahre Bildgeschichte zwischen Devotion und Didaktik
Galten Schutzengelbilder bislang als Phänomen der Neuzeit, so muss dieses Urteil nun gründlich revidiert werden: Sie begleiten Gläubige seit den Anfängen christlicher Kunst. Bilder von erstaunlicher Tiefsinnigkeit, zwischen „Magie“, Devotion und Didaktik, stellen ein populäres Motiv in neues Licht.
Die Untersuchung verfolgt die Entwicklung des Schutzengelbildes durch die ersten zwölf Jahrhunderte und durch alle bildschaffenden Gattungen: Malerei und Skulptur, Buchillustration und populäre Druckgraphik, Schmuckstücke, Pilgerzeichen und magische Amulette. Der Weg beginnt in der Spätantike und führt über den Psalter des frühen Mittelalters zu vielfältigen Trägerszenen, bis sich in Stundenbuch und Altarbild schließlich eine echte „Heiligenikonographie“ etabliert.
Die ikonologisch angelegte Studie fragt nach Bildtypen, Bedeutungsebenen und historischem Kontext ebenso wie nach der Bildfunktion und dem Kontakt zwischen Bild und Betrachter.
Eine tiefe emotionale Bindung, angesiedelt im breiten Grenzbereich zwischen privater Frömmigkeit und „Magie“, bot sich dabei früh zur gezielten Nutzbarmachung an. Das Schutzengelbild findet seine funktionale Bestimmtheit zwischen Devotion und Didaktik.
Perspektiven. Architekturpreis Energie 2013 Rheinland-Pfalz. Vetters, Katrin. Redaktion: Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Architektenkammer. 2014. 96 S. 92 fb. Abb. Gb. EUR 24,95. CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2833-4 Schnell & Steiner
Perspektiven aufzuzeigen, den Blick auf Herausragendes im derzeit schon Möglichen zu lenken, ist Aufgabe von Auszeichnungen.
Das gilt auch für den Architekturpreis Energie, den die Architektenkammer Rheinland-Pfalz, unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz 2013 zum ersten Mal ausgelobt hat.
Die Hildesheimer Rose. Ein blühendes Wunder seit mehr als 1000 Jahren. Mathies, Hildegard. 2014. 40 S. 21 fb. Abb. Pb. EUR 6,95. CHF 11,50 ISBN: 978-3-7954-2941-6 Schnell & Steiner
Hildesheim. Dom. Brandt, Michael; Kruse, Karl-Bernhard. Illustriert von Zimmermann, Manfred; Ina; Wehmeyer, Hermann; Dommuseum Hildesheim, Lutz, Gerhard. Kleine Kunstführer (1500). 34 S. 1 Zeittafel, 1 Grundriss, 1 Schema, 27 meist fb. Abb. geh. EUR 3,00. CHF 4,90 ISBN: 978-3-7954-5206-3 Schnell & Steiner
Der Hildesheimer Mariendom. Kathedrale und Welterbe. Hrsg.:Domkapitel Hildesheim, Domkapitel. 2014. 216 S., 152 meist fb. Abb. Gb. EUR 39,95 CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2917-1 Schnell & Steiner
Kathedrale und Welterbe
Erbaut und umgebaut, neugestaltet und angebaut, abgebrannt und wieder aufgebaut – der Hildesheimer Mariendom, einer der bedeutendsten Sakralbauten in Europa und seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe, hat eine wechselvolle Historie. Die äußere und innere Gestalt des Domes hat sich immer wieder verändert, denn jede Zeit hat ihre eigenen Vorstellungen verwirklicht. Nach einer fast fünfjährigen Sanierungszeit erstrahlt er nun in neuem Glanz.
Der mit zahlreichen neuen und historischen Aufnahmen illustrierte Band vereint Beiträge zur Bau- und Bistumsgeschichte, zu den archäologischen Ausgrabungen im Zuge der Sanierung, der einzigartigen Ausstattung des Domes mit Kunstschätzen wie der Bernwardtür oder der Christussäule, seiner Musik, Liturgie sowie zur aktuellen architektonischen Gesamtkonzeption.
Stadt Kelheim. Kulke, Wolf-Heinrich/Stolz, Herbert. Hrsg. v. Stadt Kelheim. 2014. 64 S., 60 fb. Abb. Gb. EUR 9,95. ISBN: 978-3-7954-2813-6 Schnell & Steiner
Ein Führer zu den Kunststätten
Kelheim ist eine der ältesten wittelsbachischen Gründungsstädte. Weite Teile der Stadtmauer und drei mittelalterliche Stadttore umrahmen noch heute die gut erhaltene Altstadt mit dem barocken Rathaus, zahlreichen Bürgerhäusern und der Marienkirche. Mit der romanischen Michaelskirche, der frühgotischen Ottokapelle und dem Franziskanerkloster mit seinem Orgelmuseum sowie der barocken Asamkirche des Klosters Weltenburg besitzt Kelheim bekannte Denkmäler der Sakralbaukunst in Bayern – bis hin zu Industriedenkmälern wie Hafen und Schleuse des Ludwig-Donau-Main Kanals.
Erstmals eine vollständige Gesamtschau aller Kelheimer Kunstdenkmäler in kompakter Form mit eigens angefertigten Fotoaufnahmen.
Kelheims weltberühmtes Kulturerbe: Kloster Weltenburg und dieBefreiungshalle Ludwigs I.
Daniel Neuberger the younger and Anna Felicitas Neuberger. The ceroplastic oeuvres 1621–1680 and 1650–1731. McGrath, Maeve. Hrsg.: Wagner, Christoph. Regensburger Studien zur Kunstgeschichte (22). 320 S. zahlr. Abb. 17 x 24 cm. Gb. EUR 59,00. CHF 73,90 ISBN: 978-3-7954-2889-1 Schnell & Steiner
The ceroplastic oeuvres 1621-1680 and 1650-1731
Nach Stationen in Augsburg und Wien kamen die Wachskünstler Daniel Neuberger und seine Tochter Anna Felicitas 1663 nach Regensburg. In ihrem Zyklus mit Ovidreliefs für Kaiser Ferdinand III. rücken Fragen der kaiserlichen Herrschaftsrepräsentationen, der Ikonographie und künstlerischen Gestaltung in den Blick. In einem Katalogteil werden die Werkangaben, die Ikonographie, die Provenienz, die Restaurierungsgeschichte und die Rezeption dargestellt. Die Studie gibt wertvolle Hinweise dafür, dass eine neue Einordung der Wachsarbeiten in den Kanon der Kunstgeschichte längst überfällig ist.
Die Lorenzkirche in Nürnberg. Restaurierungsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert. Popp, Marco. Hrsg.: Verein zur Erhaltung der Lorenzkirche in Nürnberg e.V., Verein. 816 S. 800 z. T. fb. Abb. Gb. EUR 99,00. CHF 122,00 ISBN: 978-3-7954-2851-8 Schnell & Steiner
Restaurierungsgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert
Die Nürnberger Lorenzkirche gilt als das bedeutendste gotische Bauwerk in Franken. Mindestens genauso herausragend wie ihre edle Architektur ist ihre reiche Ausstattung mit Objekten von Weltrang. Die Arbeit beleuchtet detailreich die wechselvolle Geschichte der Kirche und ihrer Kunstwerke in den beiden vergangenen Jahrhunderten.
Auf den ersten Blick vermittelt St. Lorenz einen seit dem Mittelalter unveränderten Eindruck. Die vorliegende Forschungsarbeit offenbart jedoch, dass dies grundlegend täuscht. Nachdem 1806 der Übergang der Freien Reichsstadt Nürnberg an Bayern schwere Verluste am Inventar mit sich brachte, schuf der Konservator Carl Alexander Heideloff in den folgenden Jahrzehnten neue Ausstattungsobjekte und leitete eine Restaurierung mit dem Ziel der Stilreinheit. Auf bedeutsame Maßnahmen in der zweiten Hälfte des 19. Jh. folgte ab 1903 eine grundlegende Instandsetzung der Kirche unter den Architekten Josef Schmitz und Otto Schulz, geleitet von einem gänzlich gewandelten Denkmalverständnis. Der Wiederaufbau nach den schweren Schäden des Zweiten Weltkriegs wird ebenso behandelt wie die folgenden Jahrzehnte des Bauunterhalts bis fast zur Jahrtausendwende. Die Arbeit bettet die Maßnahmen an St. Lorenz außerdem in die allgemeine Geschichte der Denkmalpflege ein und zieht Vergleiche zu anderen Sakralbauten.
Erste grundlegende Aufarbeitung der Restaurierungsgeschichte der Nürnberger Lorenzkirche im 19. und 20. Jahrhundert.
Zusammenstellung aller relevanten Quellenzeugnisse und Verknüpfung mit den Befunden an Bauwerk und Ausstattung.
Regensburg zur Zeit des Immerwährenden Reichstags. Kultur-historische Aspekte einer Epoche der Stadtgeschichte. Hrsg.: Unger, Klemens; Styra, Peter; Neiser, Wolfgang. 2014. 328 S., 217 meist fb. Abb. Gb. EUR 24,95 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2807-5 Schnell & Steiner
Der reich bebilderte Aufsatzband richtet mit teilweise erstmals veröffentlichtem Material den Blick auf Regensburg und die Beziehung zur Institution des Immerwährenden Reichstags als einzigartige Kulturplattform in Europa, die mit keinem Königshaus oder Fürstenhof des 18. Jahrhunderts verglichen werden kann.
Der Königsstuhl bei Rhens. Thon, Alexander. Grosse Kunstführer (276). 2014. 48 S. 45 fb. Abb. Gb. EUR 9,95. CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2698-9 Schnell & Steiner
Mit dem Königsstuhl besitzt die mittelrheinische Stadt Rhens ein erstrangiges Denkmal der deutschen Verfassungsgeschichte. Auf dem nach 1376 durch die Rhenser Bürger errichteten Bauwerk sollten nach Planung Kaiser Karls IV. (1346–1378) alle zukünftigen römischdeutschen Könige gewählt und der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Spurensuche. Dokumentation der Sanierung des Hildesheimer Domes 2010–2014. Kesseler, Norbert / Meister, Ute / Bode, Matthias. Illustriert von Zimmermann, Manfred. Urheber (sonst.): Bernward Medien GmbH, Bernward. Hrsg.: Domkapitel Hildesheim, Domkapitel. 2014. 284 S. 291 meist fb. Abb. Gb. EUR 98,00 CHF 121,00 ISBN: 978-3-7954-2903-4 Schnell & Steiner
Dokumentation der Sanierung des Hildesheimer Domes 2010-2014
Mit der Neuweihe des renovierten Hildesheimer Mariendoms am 15. August 2014 eröffnet das Bistum Hildesheim sein Jubiläumsjahr „1200 Jahre Bistum Hildesheim. Ein heiliges Experiment“. Zu diesem Anlass erscheinen neue Publikationen zur Geschichte des Bistums, zum Dom mit seinen architektonischen, liturgischen und kulturgeschichtlichen Charakteristika sowie zu den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen.
Fast fünf Jahre lang wurde der Hildesheimer Dom gründlich saniert, jetzt erstrahlt er in neuem Glanz. Welche Überlegungen lagen den Baumaßnahmen zugrunde, wie entwickelte sich das Projekt und wer waren die Akteure? Die Baudokumentation Spurensuche geht diesen Fragen nach und zwar von den ersten Ansätzen über die Ausschreibung und Planung bis hin zur Verwirklichung. Hunderte eindrucksvolle Fotos und zahlreiche Architektenpläne dokumentieren den Fortgang und ergänzen den Textteil.
Das lange 10. Jahrhundert - struktureller Wandel zwischen Zentralisierung und Fragmentierung, äußerem Druck und innerer Krise. Albrecht, Stefan. Hrsg.: Kleinjung, Christine A. Römisch-Germanisches Zentralmuseum - Tagungen (19). 2014. 350 S. 66 fb. Abb. Pb. EUR 50,00. CHF 62,90 ISBN: 978-3-7954-2862-4 Schnell & Steiner
Die Beiträge aus Archäologie und Geschichtswissenschaft beschäftigen sich mit der Frage, welche Wirkung äußerer Druck in dezentralen politischen Gebilden mit personalisierter Herrschaft, wie wir sie in den europäischen Reichen des 10. Jahrhunderts finden, entfalten konnte.
Griechisch-Ägyptisch!. Tonfiguren vom Nil. Hrsg.: Griesbach, Jochen. 2014. 224 S. 136 z. T. fb. Abb. Pb. EUR 19,95. CHF 26,90 ISBN: 978-3-7954-2778-8 Schnell & Steiner
Griechen und Römer in Ägypten: eine der frühesten multikulturellen Gesellschaften der Menschheit – annähernd 1000 Jahre gemeinsamer Geschichte am Nil (323 v. Chr. – 400 n. Chr.)! Davon künden etwa ebenso viele Statuetten in Würzburg, von denen hier eine repräsentative Auswahl zusammengestellt ist.
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