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Schnell & Steiner

 
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Seidenglanz für Hof und Altar. Der Paramentenschatz von Niedermünster in Regensburg 17. bis 20. Jahrhundert. Mayerhofer, Matthias. Illustriert von Weigel, Oliver. Schriftenreihe zu den Regensburger Reichsstiften 1. 2014. 240 S., 213 fb. Abb. 24 x 28 cm. Gb. EUR 39,95 CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2950-8 Schnell & Steiner
Eine jüngst wiederentdeckte Kollektion an außergewöhnlichen Messgewändern, deren älteste Schöpfung kurz nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges (1648) entstand und dessen jüngstes Altarkleid dem Art Deco (um 1930) zuzurechnen ist, eröffnet spannende und unerwartete Einblicke in das eng miteinander verwobene liturgie- und textilgeschichtliche Schaffen aus vier Jahrhunderten.
Matthias Mayerhofer studierte Europäische Kunstgeschichte, Katholische Theologie und Mittelalterliche Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Jagiellonski Universität Krakau. 2008 Promotion über das erste große religionspolitische Propagandawerk der Neuzeit, die „Bavaria Sancta“ für Kurfürst Maximilian I. Seit 2010 Kurator der Kunstsammlungen der Vater und Sohn Eiselen-Stiftung, Ulm.
Utopie, Fiktion, Planung. Stadtentwürfe zwischen Antike und Früher Neuzeit. Hrsg.: Dietl, Albert; Schöller, Wolfgang, Steuernagel, Dirk. 2014. 224 S., 58 Abb., Br. EUR 27,95 CHF 36,90 ISBN: 978-3-7954-2902-7 Schnell & Steiner
Die Idee der idealen Stadt beschäftigt die Menschheit seit den frühesten Stadtkulturen, in Form utopischer Visionen und konkreter Entwürfe. Während regelhafte Muster antiker Provenienz in den Planstädten der Frühen Neuzeit wiederkehren, scheinen die Städte des Mittelalters unkontrolliertes Wachstum zu spiegeln. Doch auch in dieser Epoche wurde der reale Stadtraum durch sekundäre Konzepte überformt. Der Band verfolgt die Wechselwirkungen zwischen Utopie- und Idealvorstellungen und deren urbanistischer Realisierung von den antiken Kulturen bis zum Ausgang des Mittelalters. Er eröffnet dabei ein breites Fächerspektrum von der Archäologie und Kunstgeschichte über die Alte und Mittelalterliche Geschichte bis zur Theologie.
Für die griechische und römische Antike wird zum einen nach der baulichen Realisierung von politischen Konzepten, zum anderen nach der Funktion von Stadtbeschreibungen in der Literatur gefragt. Die Überlagerung mittelalterlicher Städte mit religiös-sakralen Deutungsmustern zeigt der Band etwa an den europäischen Nachbildungen der Topographie Jerusalems. Ausblicke auf die Frühe Neuzeit geben Beiträge zu malerischen Entwürfen von Idealstädten und zu städtischen Sozialutopien im Architekturtraktat des Filarete.
The Lady with the Phoenix Crown. [China’s Golden Age] Hrsg.: Filip, Sonja; Hilgner, Alexandra. Engl. 144 S., 155 fb. Abb. Gb. EUR 24,90 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2927-0 Schnell & Steiner
Tang-period Grave Goods of the Noblewoman Li Chui (711-736)
The Tang Dynasty (AD 618-907), China’s Golden Age, was a flourishing period teeming with fascinating cultural phenomena. At the centre of this cosmopolitan empire lay the capital city of Chang’an - one of the largest metropolises of its time and now hidden below present-day Xi’an. Aristocrats as protagonists of courtly life shaped the character of the city, their luxurious everyday life equally reflected in lavishly furnished tombs. Nowadays, most of these tombs are found robbed. Evidence of the former splendour of these subterranean chambers only survives in the form of marvellous wall paintings and clay figurines disregarded by the grave robbers. The undisturbed tomb of Li Chui who had died in AD 736, a descendant of emperor Gaozu, was excavated in Xi’an in 2001. It took a German-Chinese team six years to restore the intricate grave furnishings. For the first time, it was possible to reconstruct the opulent jewellery assemblage of a Tang period noblewoman. In conjunction with the results of scientific analyses by a team of specialists from various disciplines it was possible to obtain new insights into Tang period burial culture. This is the first time that these results are presented to a wider English-speaking public. Richly-illustrated appendices throughout the text provide further insights into Tang period everyday life.
Zwischen Neandertaler und Berolina - Archäologische Schätze im Neuen Museum. Hrsg.: Matthias Wemhoff. 2015. 116 S., 103 meist fb. Abb., 22 x 28 cm, Br., EUR 24,95 CHF 33,90 ISBN: 978-3-7954-2882-2 Schnell & Steiner
Archäologische Funde von der Steinzeit bis in die jüngste Vergangenheit zeigt die seit 2009 im Neuen Museum beheimatete Dauerausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin. Mit der Neueröffnung der Vorgeschichte 2014 stellt das Museum auf über 3500 m2 seine Schätze nun in einer umfassenden Gesamtschau der Öffentlichkeit vor.
1829 aus den Königlichen Kunstsammlungen hervorgegangen, kann das Museum für Vor- und Frühgeschichte auf eine 185-jährige Vergangenheit zurückblicken. Es bewahrt trotz der Kriegsverluste eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen zur Archäologie Europas.
Der neue Sammlungsführer gibt einen Überblick zu den Exponaten der ausgestellten vor- und frühgeschichtlichen Kulturen von der Altsteinzeit bis ins Mittelalter, der Sammlung trojanischer Altertümer, der Zypernsammlung und der Archäologie Berlins. Thematisiert werden bedeutende Funde wie der „Berliner Goldhut“, der Schädel eines Neandertalers aus Le Moustier und die Trojafunde Heinrich Schliemanns, aber auch die Geschichte der Sammlung und ihres jetzigen Ausstellungsortes.
Reich illustrierter neuer Sammlungsführer zu den archäologischen Schätzen des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte
Das Alltagsleben im kaiserlichen Rom. . 2015. 102 S. 8 Postkarten; Video-QR-Code, 142 fb. Abb. Spiralbindung. EUR 15,95. CHF 21,90 ISBN: 978-3-7954-2989-8 Schnell & Steiner
Das tägliche Leben des antiken Roms erzählt durch herrliche Konstruktionen.
Inkl. 8 Postkarten und QR-Code für das Video "Eine virtuelle Tour vom Colosseum bis St. Peter" für TV, Computer, Tablet und Smartphone.
Al Andarin, das antike Androna. Die Oberflächenfunde, die beiden Umfassungsmauern und das Kastron. Strube, Christine. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (121). 2015. 460 S. 140 meist fb. Tafeln, 3 Beilagen, 78 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 115,00. CHF 140,30 ISBN: 978-3-7954-2982-9 Schnell & Steiner
Al Andarin, das antike Androna, überdeckt mit seinen zwei Umfassungsmauern, zehn Kirchen, einem öffentlichen Bad und einem großen Militärbau (Kastron) ein Areal von 155 ha und ist damit einer der größten Ruinenorte der wasserarmen Steppengebiete Zentralsyriens. Als Erster von ca. 300 Siedlungen dieser Gebiete wurde er 1997-2007 durch Grabungen und Surveys erforscht.
Der Doppeladler. Byzanz und die Seldschuken in Anatolien vom späten 11. bis zum 13. Jahrhundert. Hrsg.: Asutay-Effenberger, Neslihan ; Daim, Falko. Römisch Germanisches Zentralmuseum / Byzanz zwischen Orient und Okzident (1). 2015. 170 S. 117 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 45,00. CHF 56,50 ISBN: 978-3-7954-2980-5 Schnell & Steiner
Nach der für die Byzantiner vernichtenden Schlacht bei Manzikert 1071 entstand in Anatolien das Reich der Rum-Seldschuken. Es war bis zu seiner Auflösung Anfang des 14. Jahrhunderts der wichtigste Nachbar der Byzantiner an ihrer Ostgrenze.
Das Reich vereinte Seldschuken sowie griechisch-orthodoxe Einwohner und stand schon daher in einem intensiven Kontakt mit Byzanz, der sich vor allem in Handel, im Austausch von Kunstschaffenden und in Eheschließungen manifestierte. Diese sozialen und politischen Beziehungen sowie die durch ethnische und religiöse Toleranz geprägte Koexistenz der verschiedenen Völkerschaften innerhalb des Seldschukenreiches waren Grundlage für große Kunst. Gleichwohl wissen wir heute nur wenig über die Rum-Seldschuken und ihr Interagieren mit den Byzantinern, sodass bisweilen der Eindruck vorherrscht, es habe kaum einen kulturellen Austausch gegeben. Der Band legt die Ergebnisse einer interdisziplinären Tagung vor, um dieser Vorstellung die Grundlage zu entziehen und eine Diskussion über die Probleme der byzantinisch-seldschukischen Beziehungen zu eröffnen.
Die neue Reihe Byzanz zwischen Orient und Okzident wird herausgegeben vom Vorstand des gleichnamigen Leibniz-WissenschaftsCampus Mainz, einer Kooperation des Römisch-Germanischen Zentralmuseums und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie weiterer Partner zur interdisziplinären Byzanzforschung.
Die hallstattzeitlichen Fürstengräber von Kleinklein in der Steiermark: die beiden Hartnermichelkogel und der Pommerkogel. Egg, Markus; Kramer, Diether. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (125). 2015. 300 S. 40 Farbtafeln, 2 Beilagen, 86 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 63,00. CHF 78,90 ISBN: 978-3-7954-2979-9 Schnell & Steiner
Nach der Neuvorlage des Kröllkogels waren folgerichtig auch die anderen drei Fürstengräber der Separatnekropole von Kleinklein neu aufzuarbeiten.
Herculaneum in Rekonstruktionen. Der Vesuv und Oplontis. 2015. 72 S. 80 fb. Abb. Spiralbindung. EUR 15,95. CHF 21,90 ISBN: 978-3-7954-2992-8 Schnell & Steiner
Ein archäologischer Führer durch die Ausgrabungen von Herculaneum mit Rekonstruktionen, die die Stadt vor und nach dem Vesuvausbruch zeigen.
Die Bestien von St. Johannes in Worms. Forschungsbeitrag zu Wormser Baufragmenten im Dom- und Diözesanmuseum Mainz. Arens, Andrea. Forschungsbeiträge des Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseums (2). 2014. 52 S. 30 meist fb. Abb. Gb. EUR 12,80 CHF 17,90 ISBN: 978-3-7954-2964-5 Schnell & Steiner
Erste monographische Untersuchung zu sechs spätromanischen Tierdarstellungen von der 1807/08 abgebrochenen Pfarrkirche St. Johannes beim Wormser Dom, heute in der Sammlung hochmittelalterlicher Bauplastik im Mainzer Dom- und Diözesanmuseum.
Deutsche Botschaft beim Heiligen Stuhl. Kieven, Elisabeth. Illustriert von Brech, Christoph. 2014. 64 S. 47 fb. Abb. 24 x 30 cm. Gb. EUR 39,95 CHF 50,50 ISBN: 978-3-7954-2955-3 Schnell & Steiner
Via dei Tre Orologi. Straße der drei Uhren. Vom Tiber her windet sich der Viale delle Belle Arti an der Villa Giulia und der Galleria d’arte moderna vorbei den Parioli hinauf, einen der vielen Hügel, die Rom umgeben. Hinter dem Museum wird die Straße zur Via Ulisse Aldrovandi, die an den Mauern der weitläufigen Villa Borghese entlang auf die Höhe des Hügels führt. In einer Straßenkehre öffnet sich nach links ein schmaler Privatweg, flankiert von einer dreiseitigen Sonnenuhr, und plötzlich tritt das Rom unserer Zeit scheinbar in die Vergangenheit ein, als dieses Quartier noch nicht bebaut, sondern eine ländliche Zone war. Holpriges Pflaster, wie auf alten Landstraßen, hohe Mauern zu beiden Seiten, mit Weinlaub, Efeu und Glyzinien überwachsen, Gartentore, hinter denen ein Kloster und einige große Villengebäude zu ahnen sind; viel Grün, Stille. Nach einer Biegung öffnet sich am Ende der Sackgasse ein großes Tor, flankiert von einer Säule, die wie eine antike Wegmarkierung erscheint, und dahinter taucht, burgartig, eine mächtige rotbraune Ziegelwand auf: via dei Tre Orologi 22, die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland beim Heiligen Stuhl...
Jesuitenkirche St. Michaelskirche in München. Gottesbild und Weltordnung. Paal, Bernhard. Illustriert von v. Götz, Roman; Brandl, Anton. Grosse Kunstführer (283). 2014. 80 S. 43 meist fb. Abb. Gb. EUR 9,95 CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2913-3 Schnell & Steiner
St. Michael ist ein kosmischer Bau und ein Raum der Freiheit. Diese stilprägende Renaissancekirche will Menschen ermutigen, die Tiefenstruktur der Welt zu bejahen. Die Reformationszeit hat den persönlichen Glauben eingefordert. Durch ureigene Glaubensentscheidung sollte deutlich werden: Licht ist stärker als Dunkel, Ordnung grundlegender als Chaos, die Kraft des Guten überwindet das Böse. Dafür steht der Kirchenpatron Michael. Diese Weltordnung will der ganze Sakralbau abbilden. Das 16. Jahrhundert führte das Zeitalter des kämpferischen, sich abgrenzenden Konfessionalismus herauf. Heute leben in München ganz selbstverständlich verschiedene Konfessionen und Religionen zusammen. Hier ist Freiraum für unterschiedliche Lebenskonzepte. Im Herzen dieser Stadt, im Zentrum von Kommerz und Kultur, liegt St. Michael.
Wer die Kirche betritt, beginnt zu staunen und innezuhalten. Der Trubel von draußen verebbt. Der Blick richtet sich nach oben zum gewaltigen Tonnengewölbe und nach vorne zum mächtigen Hochaltar. Eine Ahnung mag aufsteigen, dass menschliche Existenz eine ungeahnte Weite in sich birgt und dass unser Leben ein dramatischer Weg ist, der auf ein Ziel zuführt. St. Michael zeugt von wahrhaft katholischer Weite. Der Weg Jesu Christi formt diesen Raum. Der historische Jesus mit seinem Leidensweg wird zum Symbol für jeden Lebensweg, wird zur Antwort auf die Frage, die jeder Mensch ist. Klare christliche Ausrichtung und universell-einladende Offenheit machen diesen Sakralbau so liebenswert. Das Geheimnis der Welt durchformt ihn. St. Michael ist eine Gastkirche für alle, ein Raum der Unterbrechung, der Stille, des Gebets und ein Raum für Kultur mit existentieller Tiefe. Die Gottesdienstgemeinde feiert hier jeden Tag die Eucharistie, das Mahl mit dem Auferstandenen: Sie dankt Gott, dass er in Jesus von Nazareth einer von uns geworden ist. Sie versammelt sich um das Urbild des Menschen, auf den hin alles geschaffen ist. Sie preist die neue Lebenskraft, die aus Jesu Lebenshingabe erwächst. St. Michael ist ein Bau für den kosmischen Christus, der alle Menschen zu einem Leben in Liebe und Hoffnung ermutigt.
Houthem [Niederlande]. Sint Gerlach. Kleine Kunstführer (2134e). 2014. Engl. 24 S. 1 Grundriss, 16 fb. Abb. geheftet. EUR 3,00. CHF 4,90 ISBN: 978-3-7954-7004-3 Schnell & Steiner
Historische Orgeln im Saarland. 2014. 288 S. 128 meist fb. Abb. Gb. EUR 34,95. CHF 44,90 ISBN: 978-3-7954-2856-3 Schnell & Steiner
In der Saarländischen Orgellandschaft verbinden sich Trierer, Lothringer, Pfälzer und Hunsrücker Traditionen. Erstmals erschließt ein Inventarband sämtliche historische Orgeln dieses Raums. 125 Instrumente vom Ende des 17. Jh. bis in die Gegenwart werden in eigens aufgenommenen Fotos, in Text und Disposition vorgestellt.
Der Band enthält neben einer Dokumentation dieser Orgeln eine Entwicklungsgeschichte des Orgelbaus an der Saar, wobei den Orgelwerkstätten im Land selbst - vor allem Hock in Saarlouis und Mayer in Heusweiler - besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Hinzu kommen Kurzbiographien der hier tätigen Orgelbauer und Sachverständigen, außerdem Opuslisten der einzelnen Werkstätten. Der Band wird durch Orts- und Personenregister erschlossen.
The Tomb of Li Chui. Hrsg.: Greiff, Susanne; Schiavone, Romina; Jianlin, Zhang; Junchang, Yang; Gailing, Hou. 2014. Engl. 408 S. 25 Tafeln, 39 sw. u. 412 fb. Abb. Gb. EUR 75,00. CHF 94,50 ISBN: 978-3-7954-2949-2 Schnell & Steiner
Interdisciplinary Studis into a Tang Period Finds Assemblage
On May 21st 736 the noblewoman Li Chui died at the age of 25, as related by the inscription on the epitaph found in her tomb. She was buried in an earth-chambered grave outside the Tang period capital Chang an, the present-day Xian. Thanks to a fortunate and rare circumstance, throughout the centuries her tomb was never robbed and numerous, precious grave goods survived. In 2001 an unusually rich and filigree assemblage of jewellery was lifted together with the deceased’s skeleton in two blocks by a team of Chinese archaeologists in a far-sighted way and brought to the archaeological laboratory in Xian. There specialists of the German-Sino co-operation project of the Römisch-Germanisches Zentralmuseum (Mainz) and the Shaanxi Provincial Institute of Archaeology (Xian) worked together on the uncovering, documentation and presentation of the finds and contexts. For the first time such a multipartite and fine jewellery assemblage could be analysed and reconstructed within its archaeological context. The result is of impressive singularity.
In the publication presented here an interdisciplinary team of academics deal in many individual studies with the complex investigations into the Tang period burial of Li Chui. Apart from archaeology, art and cultural history, as well as sinology, it is not only the scientific restoration and conservation, but also various fields of the natural sciences, which worked together towards one goal: to convey a unique and realistic insight into the world of Li Chui and her times.
Bild und Botschaft. Biblische Geschichten auf Meisterwerken der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Hrsg.: Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dresden, Johanniter-Hilfsgemeinschaft. 2014. Deutsch. 128. S. 40 fb. Abb. Gb. EUR 12,95. CHF 17,90 ISBN: 978-3-7954-2899-0 Schnell & Steiner
Biblische Geschichten auf Meisterwerken der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden
In einer Auswahl von zehn Meisterwerken aus den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden erschließt der Band aus kunsthistorischer wie aus theologischer Sicht Schlüsselszenen des Alten und Neuen Testaments. Er eröffnet einen neuen Zugang zu Kunstwerken mit biblischen Themen und lässt sie in ihrer Vielschichtigkeit und auch heute noch unmittelbaren Aussage wahrnehmen.
Seit mehreren Jahren lädt die Johanniter-Hilfsgemeinschaft Dresden zu einer besonderen Art der Begegnung mit religiöser Kunst ein. Auf der Grundlage des seit 1990 in München bewährten Konzepts „Bild und Botschaft“ interpretieren Theologen und Kunsthistoriker gemeinsam im Rahmen einer Vortragsreihe ausgesuchte Kunstwerke, die biblische Themen darstellen. Der daraus erwachsene Band umfasst Werke wie „Moses auf dem Berg Sinai“ von Daniele de Volterra, „Die Heilung des Blinden“ von El Greco oder „Die Auferstehung Christi“ von Paolo Veronese. Zu jedem Kunstwerk gibt es fachkundige Informationen, die die kunsthistorische Bedeutung nahebringen und ausgehend von der jeweiligen Bibelstelle theologische Aspekte und Deutungen aufzeigen. So eröffnet sich den Lesern und Betrachtern ein neues, vertieftes Verständnis für diese Meisterwerke.
Subsistenz und Landschaftsnutzung im Frühmesolithikum. Nussröstplätze am Duvensee. Holst, Daniela. Monographien des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (120). 2014. Deutsch. 323. S. 33 Tafeln, 95 fb. Abb. 21 x 30 cm. Gb. EUR 60,00. CHF 75,50 ISBN: 978-3-7954-2923-2 Schnell & Steiner
Nussröstplätze am Duvensee
Das Duvenseer Moor gehört zu den wichtigsten mittelsteinzeitlichen Fundarealen. Neue Forschungen an den exzellent erhaltenen „Wohnplätzen“ fokussieren auf die Entwicklung des Subsistenzverhaltens am Beginn unserer heutigen Warmzeit. Und sie führen zu überraschenden Ergebnissen, die auch ein neues Licht auf die Ursprünge unserer heutigen Ernährungsweise werfen.
Hochauflösende Rekonstruktionen der Siedlungsvorgänge, Artefaktuntersuchungen und Modellierungen zeigen: Die saisonalen Wohnplätze dienten einer äußerst produktiven und nachhaltigen Nusswirtschaft. Sie ist Teil neuer Wirtschaftsstrategien, die dem späteren Neolithikum bereits viele Innovationen vorwegnehmen. Die vorliegende Arbeit ist die erste Gesamtvorlage ausgewählter „Wohnplätze“ vom Duvensee.
Fora augusta. Zur Rezeption des Augustusforums im Westen des Imperium Romanum. Goldbeck, Vibeke. Eikoniká. Kunstwissenschaftliche Beiträge, im Auftrag der Görres-Gesellschaft (5). 2014. Deutsch. 288. S. 257 Abb. Gb. EUR 69,00. CHF 86,90 ISBN: 978-3-7954-2878-5 Schnell & Steiner
Zur Rezeption des Augustusforums im Westen des Imperium Romanum
Im südspanischen Merida wurde in den 1970er Jahren ein Baukomplex aus der frühen römischen Kaiserzeit entdeckt, der in seiner Ausstattung das prachtvolle Forum des Kaisers Augustus in Rom zitiert. In der Folge wurde für zahlreiche römische Städte im westlichen Mittelmeerraum reklamiert, ebenfalls ein solches „Augustusforum“ zu besitzen. Die vorliegende Arbeit stellt erstmalig all diese Fälle zusammen und untersucht ihr tatsächliches Verhältnis zum berühmten Vorbild.
In vielen Fällen lässt sich tatsächlich zeigen, dass in den betreffenden Anlagen die Gesamtkonzeption oder Details der Ausstattung auf das Augustusforum in Rom zurückgehen. Bei genauer Betrachtung handelt es sich in der Regel aber um einen sehr freien Umgang mit dem Vorbild, in dem sich auch die Vorstellungen der Auftraggeber und lokale Traditionen widerspiegeln. Zwar sind die Auftraggeber namentlich meist nicht bekannt, aber die Art und Weise, in der sie in ihren Bauten Bezug auf das hauptstädtische Original nehmen, verrät viel über sie. Es handelt sich um Mitglieder der lokalen Eliten, die zu betreffenden Zeit, dem 3. Viertel des 1. Jh. n. Chr., danach streben, Teil der Reichselite im Imperium Romanum zu werden. Dieser Anspruch äußert sich unter anderem in aufwändigen Stiftungen, für deren Ausstattung das Augustusforum ein attraktives Vorbild darstellt.
Erste umfassende Darstellung des Themas, das stellvertretend für die Frage nach der Rezeption bedeutender Bauwerke des kaiserzeitlichen Rom im Römischen Reich stehen kann
Die Studie wurde mit dem Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts ausgezeichnet.
Kulturelle Entdeckungen. Stätten der Reformation in Hessen und Thüringen. Hrsg.: Sparkassen - Kulturstiftung, Sparkassen. 2014. Deutsch. 270. S. 200 fb. Abb. 20 x 12 cm. Pb. EUR 9,90. CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2910-2 Schnell & Steiner
Stätten der Reformation in Hessen und Thüringen
In der Reihe der Kulturellen Entdeckungen gibt die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen einen weiteren Themenband mit dem Titel „Kulturelle Entdeckungen – Stätten der Reformation in Hessen und Thüringen“ heraus.
In diesem großzügig bebilderten Sonderband der Reihe „Kulturelle Entdeckungen“ werden über 230 Stätten reformatorischen Geschehens vorgestellt. Als kulturhistorisches Kompendium lädt der Band zum Besuch von Sachzeugen der Reformation in hessische und thüringische Orte ein. Jeder Objektbeschreibung ist ein Infoblock vorangestellt, in dem der Besucher praktische Hinweise wie E-Mail, Webadresse, Wegbeschreibungen, Öffnungszeiten und Telefonnummern erhält. Übergreifende Themenbeiträge widmen sich dem Bauernkrieg, dem evangelischen Kirchenbau, dem evangelischen Pfarrhaus, den reformatorischen Wirkungen auf die Musikgeschichte, den Visitationen als Mittel zur Durchsetzung der Reformation und der Gegenreformation am Beispiel des Eichsfeldes.
Erscheint anlässlich des 500 – jährigen Jubiläums der Reformation als Beitrag der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen gemeinsam mit den Sparkassen in Hessen und Thüringen
Kleine Hildesheimer Bistumsgeschichte. Scharf-Wrede, Thomas. 2014. Deutsch. 80. S. 30 fb. Abb. 15 x 21 cm. Br. EUR 9,95. CHF 13,90 ISBN: 978-3-7954-2918-8 Schnell & Steiner
Mit der Neuweihe des renovierten Hildesheimer Mariendoms am 15. August 2014 eröffnet das Bistum Hildesheim sein Jubiläumsjahr „1200 Jahre Bistum Hildesheim. Ein heiliges Experiment“. Zu diesem Anlass erscheinen neue Publikationen zur Geschichte des Bistums, zum Dom mit seinen architektonischen, liturgischen und kulturgeschichtlichen Charakteristika sowie zu den umfangreichen Sanierungsmaßnahmen.
Im Jahr 815 durch Kaiser Ludwig den Frommen gegründet, nahm das Bistum Hildesheim unter seinen Bischöfen Bernward und Godehard eine geradezu rasante Entwicklung. In der Reformation wusste sich das kleine Bistum – anders als z.B. Halberstadt und Minden – als katholisch zu behaupten. Die Kleine Hildesheimer Bistumsgeschichte gibt einen Überblick über die Geschichte eines der flächenmäßig größten Bistümer Deutschlands, das sich heute von der Nordsee bis Hessen sowie von der Weser bis an die Elbe bzw. in den Harz erstreckt.
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